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Kostenbeteiligung vom Freund einfordern?

1. Juli um 14:49

Hallo Zusammen,

ich bin jetzt seit etwas mehr als einem halben Jahr mit meinem Freund zusammen und er ist quasi direkt mit in meine Wohnung eingezogen. Geplant bzw besprochen wurde das nie wirklich, es war halt irgendwann so und ich finde das auch schön so. 
Wir wohnen zusammen in meiner Eigentumswohnung, für die ich monatlich ca 1000€ zahle (Tilgung, Strom, Hausgeld). Zusätzlich fallen ca 600€ Haushaltsgeld an (Lebensmittel, Unterhaltungskosten für Tiere). Dann waren wir zb jetzt am Wochenende an der Nordsee, die Unterkunft wurde von meiner Kreditkarte abgebucht weil er keine hat, getankt habe auch ich und das ganze lag bei 270€. Er war einkaufen für ca 40/50€...
Zwischendurch gibt er mir mal 50€ oder 100€ (auch nicht jeden Monat) einfach nur so. Aber es ist doch nur fair wenn er sich ordentlich an dem ganzen beteiligt oder? 
Also dass er nicht meine Wohnung mit tilgt weil es nicht seine ist ok, aber wäre ich in einer Mietwohnung hätte ich auch Mietkosten an denen er sich beteiligen müsste oder nicht? 
Meine Frage ist jetzt, wie viel wäre denn angemessen an Beteiligung (ca 125qm) für Wohnung und Haushaltsgeld?
Ich hab auch schon mehrfach gesagt „sieht momentan echt eng aus“ und diesen Monat ging gar nicht weil ich ne Riesen Nachzahlung habe und hab ihn dann gebeten diesen Monat einzukaufen. Macht er auch aber es kommt nicht mal sowas wie soll ich mich beteiligen oder was kriegst du? Mir ist das auch irgendwie unangenehm und zu blöd von mir aus darauf anzusprechen, wie fängt man so ein Gespräch überhaupt an?

ich hoffe ihr könnt mir irgendwie weiterhelfen.

Lg

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Beste hilfreiche Antwort

1. Juli um 14:58
Beste Antwort

Also ich würde klare Regeln aufstellen.
Dass er die Wohnung nicht mit abbezahlen soll, okay, aber letztendlich wohnt er so mietfrei.
Schau nach, was Wohnungen vergleichsweise kosten und fordere einen Dir angemessen erscheinenden Teil.
Strom, Hausgeld etc. wird geteilt, auch Dinge wie Internet oder Kleinigkeiten, die auf Masse aber dann doch ins Geld fallen.
Für die Einkäufe würde ich eine Haushaltskasse eröffnen, jeder zahlt monatlich den gleichen Betrag ein, hiervon wird dann eingekauft.

Es klingt etwas so, als würde Dein Partner wie die Marde im Speck wohnen, das ist absolut nicht gut- ändere dringend etwas, sprich mit ihm.

Du solltest das Gespräch damit eröffnen, dass Du es toll findest, dass er bei Dir wohnt. Sag vielleicht, dass Du dir das dauerhft wünschst, und Du dir Gedanken gemacht hast, frag ihn aber auch, wie er denkt.

So wie es ist, würde ich es nicht akzeptieren.

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1. Juli um 14:58
Beste Antwort

Also ich würde klare Regeln aufstellen.
Dass er die Wohnung nicht mit abbezahlen soll, okay, aber letztendlich wohnt er so mietfrei.
Schau nach, was Wohnungen vergleichsweise kosten und fordere einen Dir angemessen erscheinenden Teil.
Strom, Hausgeld etc. wird geteilt, auch Dinge wie Internet oder Kleinigkeiten, die auf Masse aber dann doch ins Geld fallen.
Für die Einkäufe würde ich eine Haushaltskasse eröffnen, jeder zahlt monatlich den gleichen Betrag ein, hiervon wird dann eingekauft.

Es klingt etwas so, als würde Dein Partner wie die Marde im Speck wohnen, das ist absolut nicht gut- ändere dringend etwas, sprich mit ihm.

Du solltest das Gespräch damit eröffnen, dass Du es toll findest, dass er bei Dir wohnt. Sag vielleicht, dass Du dir das dauerhft wünschst, und Du dir Gedanken gemacht hast, frag ihn aber auch, wie er denkt.

So wie es ist, würde ich es nicht akzeptieren.

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1. Juli um 15:09
In Antwort auf emmamia

Hallo Zusammen,

ich bin jetzt seit etwas mehr als einem halben Jahr mit meinem Freund zusammen und er ist quasi direkt mit in meine Wohnung eingezogen. Geplant bzw besprochen wurde das nie wirklich, es war halt irgendwann so und ich finde das auch schön so. 
Wir wohnen zusammen in meiner Eigentumswohnung, für die ich monatlich ca 1000€ zahle (Tilgung, Strom, Hausgeld). Zusätzlich fallen ca 600€ Haushaltsgeld an (Lebensmittel, Unterhaltungskosten für Tiere). Dann waren wir zb jetzt am Wochenende an der Nordsee, die Unterkunft wurde von meiner Kreditkarte abgebucht weil er keine hat, getankt habe auch ich und das ganze lag bei 270€. Er war einkaufen für ca 40/50€...
Zwischendurch gibt er mir mal 50€ oder 100€ (auch nicht jeden Monat) einfach nur so. Aber es ist doch nur fair wenn er sich ordentlich an dem ganzen beteiligt oder? 
Also dass er nicht meine Wohnung mit tilgt weil es nicht seine ist ok, aber wäre ich in einer Mietwohnung hätte ich auch Mietkosten an denen er sich beteiligen müsste oder nicht? 
Meine Frage ist jetzt, wie viel wäre denn angemessen an Beteiligung (ca 125qm) für Wohnung und Haushaltsgeld?
Ich hab auch schon mehrfach gesagt „sieht momentan echt eng aus“ und diesen Monat ging gar nicht weil ich ne Riesen Nachzahlung habe und hab ihn dann gebeten diesen Monat einzukaufen. Macht er auch aber es kommt nicht mal sowas wie soll ich mich beteiligen oder was kriegst du? Mir ist das auch irgendwie unangenehm und zu blöd von mir aus darauf anzusprechen, wie fängt man so ein Gespräch überhaupt an?

ich hoffe ihr könnt mir irgendwie weiterhelfen.

Lg

Würde Das Gespräch so anfangen, das du es gut findest, das er bei dir wohnt, du ihn gerne um dich hast usw. Und ob man das jetzt nicht auch mal richtig fest so machen könnte?
Tilgen soll er deine Wohnung nicht, aber seine kosten tragen, geht für dich auch nicht, also soll er sich monatlich mit einem festen Betrag beteiligen. Am besten rechnet ihr zusammen mal, was er zu Strom, Gas, Einkauf, Internet, GEZ etc. beitragen kann, und einen kleinen Beitrag dafür, das er sonst nirgends Miete zahlen muss.

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1. Juli um 16:09
In Antwort auf emmamia

Hallo Zusammen,

ich bin jetzt seit etwas mehr als einem halben Jahr mit meinem Freund zusammen und er ist quasi direkt mit in meine Wohnung eingezogen. Geplant bzw besprochen wurde das nie wirklich, es war halt irgendwann so und ich finde das auch schön so. 
Wir wohnen zusammen in meiner Eigentumswohnung, für die ich monatlich ca 1000€ zahle (Tilgung, Strom, Hausgeld). Zusätzlich fallen ca 600€ Haushaltsgeld an (Lebensmittel, Unterhaltungskosten für Tiere). Dann waren wir zb jetzt am Wochenende an der Nordsee, die Unterkunft wurde von meiner Kreditkarte abgebucht weil er keine hat, getankt habe auch ich und das ganze lag bei 270€. Er war einkaufen für ca 40/50€...
Zwischendurch gibt er mir mal 50€ oder 100€ (auch nicht jeden Monat) einfach nur so. Aber es ist doch nur fair wenn er sich ordentlich an dem ganzen beteiligt oder? 
Also dass er nicht meine Wohnung mit tilgt weil es nicht seine ist ok, aber wäre ich in einer Mietwohnung hätte ich auch Mietkosten an denen er sich beteiligen müsste oder nicht? 
Meine Frage ist jetzt, wie viel wäre denn angemessen an Beteiligung (ca 125qm) für Wohnung und Haushaltsgeld?
Ich hab auch schon mehrfach gesagt „sieht momentan echt eng aus“ und diesen Monat ging gar nicht weil ich ne Riesen Nachzahlung habe und hab ihn dann gebeten diesen Monat einzukaufen. Macht er auch aber es kommt nicht mal sowas wie soll ich mich beteiligen oder was kriegst du? Mir ist das auch irgendwie unangenehm und zu blöd von mir aus darauf anzusprechen, wie fängt man so ein Gespräch überhaupt an?

ich hoffe ihr könnt mir irgendwie weiterhelfen.

Lg

Du wirst über kurz oder lang anfangen müssen über Geld zu reden, oder du bist die nächsten Jahre der Geldesel der Nation .
Auch wenn jemand über seine Kreditkarte etwas abbuchen lässt - kann man es im Nachhinein zurück zahlen . Dafür gibt es eine Abrechnung .
Das haben wir immer gemacht - einer hatte ein Kreditkarte mit und von der wurden Dinge bezahlt und im Nachhinein wenn die Abrechnung gekommen ist - wurde abgerechnet .

Dein Freund scheint kein Problem damit zu haben gratis zu leben und du traust es dich nicht anzusprechen .

Also verlange für Strom, Betriebskosten, Heizkosten und anteilig Miete . Muss ja nicht 500 Euro sein, aber einen Anteil und dann kommen noch die Lebensmittelkosten hinzu, macht euch eine Kassa, in die jeder Anfang des Monates einen fixen Betrag reinwirft und davon wird eingekauft .

Genau deswegen soll man auch Betriebskosten verlangen - weil es natürlcih ein Unterschied ist ob einer drinnen wohnt oder mehrere .

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1. Juli um 16:53
In Antwort auf emmamia

Hallo Zusammen,

ich bin jetzt seit etwas mehr als einem halben Jahr mit meinem Freund zusammen und er ist quasi direkt mit in meine Wohnung eingezogen. Geplant bzw besprochen wurde das nie wirklich, es war halt irgendwann so und ich finde das auch schön so. 
Wir wohnen zusammen in meiner Eigentumswohnung, für die ich monatlich ca 1000€ zahle (Tilgung, Strom, Hausgeld). Zusätzlich fallen ca 600€ Haushaltsgeld an (Lebensmittel, Unterhaltungskosten für Tiere). Dann waren wir zb jetzt am Wochenende an der Nordsee, die Unterkunft wurde von meiner Kreditkarte abgebucht weil er keine hat, getankt habe auch ich und das ganze lag bei 270€. Er war einkaufen für ca 40/50€...
Zwischendurch gibt er mir mal 50€ oder 100€ (auch nicht jeden Monat) einfach nur so. Aber es ist doch nur fair wenn er sich ordentlich an dem ganzen beteiligt oder? 
Also dass er nicht meine Wohnung mit tilgt weil es nicht seine ist ok, aber wäre ich in einer Mietwohnung hätte ich auch Mietkosten an denen er sich beteiligen müsste oder nicht? 
Meine Frage ist jetzt, wie viel wäre denn angemessen an Beteiligung (ca 125qm) für Wohnung und Haushaltsgeld?
Ich hab auch schon mehrfach gesagt „sieht momentan echt eng aus“ und diesen Monat ging gar nicht weil ich ne Riesen Nachzahlung habe und hab ihn dann gebeten diesen Monat einzukaufen. Macht er auch aber es kommt nicht mal sowas wie soll ich mich beteiligen oder was kriegst du? Mir ist das auch irgendwie unangenehm und zu blöd von mir aus darauf anzusprechen, wie fängt man so ein Gespräch überhaupt an?

ich hoffe ihr könnt mir irgendwie weiterhelfen.

Lg

wie man das anfängt? Direkt statt indirekt.
Wie Du siehst, funktioniert "habe ihn gebeten, diesen Monat einzukaufen" gut, aber "sagen, dass es schlecht aussieht und hoffen, dass er fragt" gar nicht.
Also: sprich an, was Dich bedrückt. Direkt, keine Andeutungen und hoffen, er wird schon die richtigen Fragen stellen.

Mach eine Aufstellung der monatlichen Kosten und dann geh die mit ihm gemeinsam durch, frage ihn, was er davon übernehmen möchte und wie Ihr das am besten regeln wollt (gemeinsame Kasse einrichten oder Kosten aufteilen oder...)

Die meisten Menschen, die nicht selbst Eigentum haben, haben sehr unrealistische Vorstellungen von den monatlichen Kosten. Und wenn jemand immer die Karte zückt und bezahlt und nie etwas sagt, geht mancher eben davon aus, derjenige tut das, weil er bezahlen WILL. Sind wir mal ehrlich: auch im Jahre 2019 hätten noch viele Damen sich schlicht gar nichts dabei gedacht, wenn ihr Partner im Urlaub bei allen Kosten die Karte zückt und bezahlt. Gleiches Recht für alle, auch wenn es in dem Falle umgekehrt ist

Also: wenn Dich etwas stört, Du ein Ungleichgewicht empfindest, Du Dir wünschst, das etwas anders läuft: sprich es an. Was auch immer es ist.
Direkt, denn indirekt funktioniert einfach nur dann, wenn beide Seiten so kommunizieren - sehe ich in Deinem Beitrag so gar nicht, dass das bei ihm so wäre.

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1. Juli um 16:53

Für mich ist das eine Frage des Charakters. Übrigens auch umgekehrt..........dass Frauen sich einnisten kommt nämlich deutlich öfter vor und wird von der Welt auch eher akzeptiert. Er verdienst mehr, also kann/soll er auch mehr bezahlen ist eine gerne genommene Begründung.

Nur weil dir die Wohnung gehört, ist das doch kein Grund keine "Miete" zu zahlen. Die Hälfte, also 300 Euro Hausgeld und wenigstens 200 Euro miete sind wohl mehr als angebracht. Günstiger kann er nirgens wohnen Wenn er dazu nicht bereit ist, hat er keinen Charakter und dazu kann es eigentlich keine zwei Meinungen geben. 

 

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1. Juli um 17:08
In Antwort auf emmamia

Hallo Zusammen,

ich bin jetzt seit etwas mehr als einem halben Jahr mit meinem Freund zusammen und er ist quasi direkt mit in meine Wohnung eingezogen. Geplant bzw besprochen wurde das nie wirklich, es war halt irgendwann so und ich finde das auch schön so. 
Wir wohnen zusammen in meiner Eigentumswohnung, für die ich monatlich ca 1000€ zahle (Tilgung, Strom, Hausgeld). Zusätzlich fallen ca 600€ Haushaltsgeld an (Lebensmittel, Unterhaltungskosten für Tiere). Dann waren wir zb jetzt am Wochenende an der Nordsee, die Unterkunft wurde von meiner Kreditkarte abgebucht weil er keine hat, getankt habe auch ich und das ganze lag bei 270€. Er war einkaufen für ca 40/50€...
Zwischendurch gibt er mir mal 50€ oder 100€ (auch nicht jeden Monat) einfach nur so. Aber es ist doch nur fair wenn er sich ordentlich an dem ganzen beteiligt oder? 
Also dass er nicht meine Wohnung mit tilgt weil es nicht seine ist ok, aber wäre ich in einer Mietwohnung hätte ich auch Mietkosten an denen er sich beteiligen müsste oder nicht? 
Meine Frage ist jetzt, wie viel wäre denn angemessen an Beteiligung (ca 125qm) für Wohnung und Haushaltsgeld?
Ich hab auch schon mehrfach gesagt „sieht momentan echt eng aus“ und diesen Monat ging gar nicht weil ich ne Riesen Nachzahlung habe und hab ihn dann gebeten diesen Monat einzukaufen. Macht er auch aber es kommt nicht mal sowas wie soll ich mich beteiligen oder was kriegst du? Mir ist das auch irgendwie unangenehm und zu blöd von mir aus darauf anzusprechen, wie fängt man so ein Gespräch überhaupt an?

ich hoffe ihr könnt mir irgendwie weiterhelfen.

Lg

Da helfen erstmal nur Absprachen. Schieb das nicht vor dir her! Das Allermindeste sind die Kosten, die durch seine Anwesenheit entstehen: mehr Strom, mehr Wasser, mehr Abnutzung von Geräten und Möbeln, mehr Müllgebühren, mehr Lebensmittel, mehr putzen. 
Das kann man nicht auf den Cent genau bestimmen, klar, aber er sollte wirklich mal überlegen, was er Monat für Monat gegenüber einer eigenen Mietwohnung spart.
Wenn er dann nicht von sich aus 200-300€ anbietet, plus die Hälfte der Einkäufe, dann hast du einen Geizknochen erwischt, finde ich. 
 

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1. Juli um 17:11

Keine Kreditkarte? Ist er Student, oder wie? 

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1. Juli um 17:47

Warte....
ihr wohnt fix zusammen und du bezahlst alles alleine?

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1. Juli um 18:30
In Antwort auf emmamia

Hallo Zusammen,

ich bin jetzt seit etwas mehr als einem halben Jahr mit meinem Freund zusammen und er ist quasi direkt mit in meine Wohnung eingezogen. Geplant bzw besprochen wurde das nie wirklich, es war halt irgendwann so und ich finde das auch schön so. 
Wir wohnen zusammen in meiner Eigentumswohnung, für die ich monatlich ca 1000€ zahle (Tilgung, Strom, Hausgeld). Zusätzlich fallen ca 600€ Haushaltsgeld an (Lebensmittel, Unterhaltungskosten für Tiere). Dann waren wir zb jetzt am Wochenende an der Nordsee, die Unterkunft wurde von meiner Kreditkarte abgebucht weil er keine hat, getankt habe auch ich und das ganze lag bei 270€. Er war einkaufen für ca 40/50€...
Zwischendurch gibt er mir mal 50€ oder 100€ (auch nicht jeden Monat) einfach nur so. Aber es ist doch nur fair wenn er sich ordentlich an dem ganzen beteiligt oder? 
Also dass er nicht meine Wohnung mit tilgt weil es nicht seine ist ok, aber wäre ich in einer Mietwohnung hätte ich auch Mietkosten an denen er sich beteiligen müsste oder nicht? 
Meine Frage ist jetzt, wie viel wäre denn angemessen an Beteiligung (ca 125qm) für Wohnung und Haushaltsgeld?
Ich hab auch schon mehrfach gesagt „sieht momentan echt eng aus“ und diesen Monat ging gar nicht weil ich ne Riesen Nachzahlung habe und hab ihn dann gebeten diesen Monat einzukaufen. Macht er auch aber es kommt nicht mal sowas wie soll ich mich beteiligen oder was kriegst du? Mir ist das auch irgendwie unangenehm und zu blöd von mir aus darauf anzusprechen, wie fängt man so ein Gespräch überhaupt an?

ich hoffe ihr könnt mir irgendwie weiterhelfen.

Lg

Der lacht sich doch ins fäustchen. Der wohnt so lange bei dir und zählt so gut wie nichts? Und du lässt das alles so durchgehen? Der macht sich einen lenz auf deine Kosten. 

von welcher Beziehung oder Partnerschaft sprichst du eigentlich? 

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1. Juli um 18:45
In Antwort auf fresh0089

Der lacht sich doch ins fäustchen. Der wohnt so lange bei dir und zählt so gut wie nichts? Und du lässt das alles so durchgehen? Der macht sich einen lenz auf deine Kosten. 

von welcher Beziehung oder Partnerschaft sprichst du eigentlich? 

wohl von der ex Partnerschaft sobald er mitzahlen soll....

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1. Juli um 18:49
In Antwort auf sxren_18247537

wohl von der ex Partnerschaft sobald er mitzahlen soll....

Bei Geld hört die Freundschaft auf 

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1. Juli um 18:52
In Antwort auf mervyn_18307586

Keine Kreditkarte? Ist er Student, oder wie? 

Finde ich nicht schlimm, ich habe auch keine .
Sehe darin nicht wirklich eine Notwendigkeit .

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1. Juli um 19:04

Dass er keine Kreditkarte hat, ist doch kein Grund. Selbstverständlich sollte er dir da aus MEINER Sicht die Hälfte geben. Käme ich gar nicht auf die Idee, es anders zu machen und da hätte ich auch völlig naiv schon beim buchen gesagt: "lassen wir es über meine Kreditkarte laufen und dann kannst du mir deine hälfte ja überweisen." Warum hast du sowas nie gesagt?

Wohnt er offiziell bei dir oder hat er noch eine eigene Wohnung? Bei ersterem sollte eine Beteiligung völlig klar sein. Bei letzterem ist eine Beteiligung etwas blöd, weil er dann doppelt zahlt. Da solltet ihr euch dann eher mal grundsätzlich überlegen wie die Beziehung sich weiter entwickeln soll. 

Und essenseinkäufe kann man doch einfach abwechselnd zahlen. Stimmt dann schon in etwa auf Dauer. 

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1. Juli um 20:54

Ich hatte es damals mit meiner exfreundin so gehandhabt, das sie anstatt der Miete sich um die haushaltskasse kümmert. Und die Nebenkosten wurden einfach geteilt. 
Haushaltskasse hatten wir damals auf knapp 400 Euro ausgelegt. Wenn davon was ürbrig war, wurde es in eine Spardose gepackt und für einen Urlaub oder sonst etwas zurückgelegt. Genauso die Rückzahlungen von Strom, Wasser usw.
ich habe mich dann um die hauskosten und den hausstand gekümmert. Sprich Möbel usw. weil es ja mein Eigentum war/ ist. 
Das hatte soweit auch gut geklappt.

Sie hatte sich damals ähnlich wie dein Freund, einfach bei mir eingenistet (hoffe das klingt nicht falsch). Ich fand es soweit auch gut, aber die Kosten usw. hatte sie dann selber festgelegt.  

Ich hatte damals auch vollstes Vertrauen in sie und sie hätte auch jederzeit meine Bankkarte haben können usw. wenn mal was mehr benötigt worden wäre. 

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2. Juli um 6:53
In Antwort auf emmamia

Hallo Zusammen,

ich bin jetzt seit etwas mehr als einem halben Jahr mit meinem Freund zusammen und er ist quasi direkt mit in meine Wohnung eingezogen. Geplant bzw besprochen wurde das nie wirklich, es war halt irgendwann so und ich finde das auch schön so. 
Wir wohnen zusammen in meiner Eigentumswohnung, für die ich monatlich ca 1000€ zahle (Tilgung, Strom, Hausgeld). Zusätzlich fallen ca 600€ Haushaltsgeld an (Lebensmittel, Unterhaltungskosten für Tiere). Dann waren wir zb jetzt am Wochenende an der Nordsee, die Unterkunft wurde von meiner Kreditkarte abgebucht weil er keine hat, getankt habe auch ich und das ganze lag bei 270€. Er war einkaufen für ca 40/50€...
Zwischendurch gibt er mir mal 50€ oder 100€ (auch nicht jeden Monat) einfach nur so. Aber es ist doch nur fair wenn er sich ordentlich an dem ganzen beteiligt oder? 
Also dass er nicht meine Wohnung mit tilgt weil es nicht seine ist ok, aber wäre ich in einer Mietwohnung hätte ich auch Mietkosten an denen er sich beteiligen müsste oder nicht? 
Meine Frage ist jetzt, wie viel wäre denn angemessen an Beteiligung (ca 125qm) für Wohnung und Haushaltsgeld?
Ich hab auch schon mehrfach gesagt „sieht momentan echt eng aus“ und diesen Monat ging gar nicht weil ich ne Riesen Nachzahlung habe und hab ihn dann gebeten diesen Monat einzukaufen. Macht er auch aber es kommt nicht mal sowas wie soll ich mich beteiligen oder was kriegst du? Mir ist das auch irgendwie unangenehm und zu blöd von mir aus darauf anzusprechen, wie fängt man so ein Gespräch überhaupt an?

ich hoffe ihr könnt mir irgendwie weiterhelfen.

Lg

Ich finde es erstaunlich, dass er von sich aus überhaupt nicht auf die Idee kommt,, sich regel-und planmäßig zu beteiligen. Das sollte doch im Grunde selbstverständlich sein, wenn man sich bei jemand anderem "einnistet".

Da ich ein Mensch klarer Worte bin, würde ich an deiner Stelle keine Andeutungen machen, sondern Klartext reden. Das hätte ich allerdings schon vorm Einzug  gemacht, wenn er nicht von sich aus (als Zuziehender) auf das Thema gekommen wäre.

 

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2. Juli um 7:34
In Antwort auf meeresbrise21

Ich finde es erstaunlich, dass er von sich aus überhaupt nicht auf die Idee kommt,, sich regel-und planmäßig zu beteiligen. Das sollte doch im Grunde selbstverständlich sein, wenn man sich bei jemand anderem "einnistet".

Da ich ein Mensch klarer Worte bin, würde ich an deiner Stelle keine Andeutungen machen, sondern Klartext reden. Das hätte ich allerdings schon vorm Einzug  gemacht, wenn er nicht von sich aus (als Zuziehender) auf das Thema gekommen wäre.

 

Genau das dachte ich auch, warum kommt er nicht selbst auf die Idee?!
Schade, dass er eine solche Selbstverständlichkeit nicht für selbstverständlich hält aber so wirst du es definitiv ansprechen müssen!
Wenn er noch woanders gemeldet ist, sein Problem, du hast durch ihn ja auch mehr Ausgaben/Unkosten. Er kann ja auch nicht in ein Hotel ziehen und sagen, da ich schon eine Wohnung/ein Haus bewohne, muss ich jetzt hier nichts zahlen!

Zum Thema Kreditkarte, da musste ich lachen, ob er noch Student sei....
Ähm... hab noch nie eine besessen, was soll ich mit einer Kreditkarte? Hier hat kaum jemand eine und wir leben auch noch, absolut problemlos bisher.

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2. Juli um 7:53
In Antwort auf mervyn_18307586

Keine Kreditkarte? Ist er Student, oder wie? 

ich bin ja nun echt schon lange kein Student mehr, aber ich habe auch keine. Liegt daran, dass ich noch nie eine gebraucht habe.

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2. Juli um 8:08
In Antwort auf emmamia

Hallo Zusammen,

ich bin jetzt seit etwas mehr als einem halben Jahr mit meinem Freund zusammen und er ist quasi direkt mit in meine Wohnung eingezogen. Geplant bzw besprochen wurde das nie wirklich, es war halt irgendwann so und ich finde das auch schön so. 
Wir wohnen zusammen in meiner Eigentumswohnung, für die ich monatlich ca 1000€ zahle (Tilgung, Strom, Hausgeld). Zusätzlich fallen ca 600€ Haushaltsgeld an (Lebensmittel, Unterhaltungskosten für Tiere). Dann waren wir zb jetzt am Wochenende an der Nordsee, die Unterkunft wurde von meiner Kreditkarte abgebucht weil er keine hat, getankt habe auch ich und das ganze lag bei 270€. Er war einkaufen für ca 40/50€...
Zwischendurch gibt er mir mal 50€ oder 100€ (auch nicht jeden Monat) einfach nur so. Aber es ist doch nur fair wenn er sich ordentlich an dem ganzen beteiligt oder? 
Also dass er nicht meine Wohnung mit tilgt weil es nicht seine ist ok, aber wäre ich in einer Mietwohnung hätte ich auch Mietkosten an denen er sich beteiligen müsste oder nicht? 
Meine Frage ist jetzt, wie viel wäre denn angemessen an Beteiligung (ca 125qm) für Wohnung und Haushaltsgeld?
Ich hab auch schon mehrfach gesagt „sieht momentan echt eng aus“ und diesen Monat ging gar nicht weil ich ne Riesen Nachzahlung habe und hab ihn dann gebeten diesen Monat einzukaufen. Macht er auch aber es kommt nicht mal sowas wie soll ich mich beteiligen oder was kriegst du? Mir ist das auch irgendwie unangenehm und zu blöd von mir aus darauf anzusprechen, wie fängt man so ein Gespräch überhaupt an?

ich hoffe ihr könnt mir irgendwie weiterhelfen.

Lg

Naja Hälfte/hälfte was den sonst? 500 EUR „Miete“ für 125 qm sind nichts. Das gleiche gilt für Einkauf etc. 
Versicherungen, sparen oder Ausgaben die nur einen selbst betreffen sollten von jedem selbst beglichen werden.
Mein Mann und ich machen das seit 10 Jahren so und es funktioniert hervorragend.

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2. Juli um 8:25
In Antwort auf meeresbrise21

Ich finde es erstaunlich, dass er von sich aus überhaupt nicht auf die Idee kommt,, sich regel-und planmäßig zu beteiligen. Das sollte doch im Grunde selbstverständlich sein, wenn man sich bei jemand anderem "einnistet".

Da ich ein Mensch klarer Worte bin, würde ich an deiner Stelle keine Andeutungen machen, sondern Klartext reden. Das hätte ich allerdings schon vorm Einzug  gemacht, wenn er nicht von sich aus (als Zuziehender) auf das Thema gekommen wäre.

 

er gibt ihr ja regelmässig Geld - nur in unrealistischer Höhe.

Mir sind schon gestandene erwachsene Menschen begegnet, die fest davon überzeugt waren, in Wohneigentum hat man gar keine Kosten. Also noch nicht mal Strom, Wasser, Heizung - vom Rest ganz zu schweigen. Unrealistisch bis doof? Klar. Aber irgendwie waren die so in ihrer Vorstellung vom Paradies aufgegangen, dass der Verstand im Urlaub war.

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2. Juli um 8:40
In Antwort auf avarrassterne1

er gibt ihr ja regelmässig Geld - nur in unrealistischer Höhe.

Mir sind schon gestandene erwachsene Menschen begegnet, die fest davon überzeugt waren, in Wohneigentum hat man gar keine Kosten. Also noch nicht mal Strom, Wasser, Heizung - vom Rest ganz zu schweigen. Unrealistisch bis doof? Klar. Aber irgendwie waren die so in ihrer Vorstellung vom Paradies aufgegangen, dass der Verstand im Urlaub war.

"Zwischendurch gibt er mir mal 50€ oder 100€ (auch nicht jeden Monat) einfach nur so."Zitat aus dem Eingeingspost der TE

Das sehe ich nicht als regelmäßig an.

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2. Juli um 8:44
In Antwort auf meeresbrise21

"Zwischendurch gibt er mir mal 50€ oder 100€ (auch nicht jeden Monat) einfach nur so."Zitat aus dem Eingeingspost der TE

Das sehe ich nicht als regelmäßig an.

aber es ist eben auch kein "interessiert ihn gar nicht, er will alles geschenkt".

Anyway - im wichtigsten Punkt sind wir uns ja einig: das einzige was helfen kann sind klare Worte und ein gemeinsam erstellter Finanzplan.

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2. Juli um 9:58

Danke schonmal für die ganzen antworten!!
also vorher besprechen ging nicht weil das mit dem Einzug nichtmal abgesprochen war, er war halt irgendwann ständig bei mir.
er hat keine Zweitwohnung, nach der Trennung von seiner exfreundin ist er als Zwischenlösung zu seinen Eltern zurückgezogen und dann halt bei mir. Gemeldet ist er aber auch noch bei seinen Eltern.
ich unterstelle ihm ja nichtmal was böses, sonst würde ich da auch anders drauf reagieren, aber ich geh immer von mir aus: würde ich warum auch immer 3 Wochen bei ner Freundin wohnen würde, würd ich auch fragen was sie von mir bekommt. Mich wundert halt dass da gar nichts kommt, ob er da einfach nicht drüber nachdenkt keine Ahnung. Ich meine viele der Kosten hätte ich auch ohne ihn aber ich sehe ab einem gewissen Punkt nicht mehr ein, dass mein ganzes Gehalt drauf geht und er sich im Internet neue Teile für sein Auto bestellt als Beispiel. Das würde mir im Traum nicht einfallen.
wenn wir rausgehen oder essen bestellen bezahlt meistens auch er, also es ist nicht so dass er gar nichts zahlt aber verhältnismäßig richtig wenig.
Ich weiß ja dass ich damit im Recht bin und mir das zusteht aber ich finde solche Themen einfach unangenehm auch weil ich der Meinung bin es ist seine Aufgabe mich darauf anzusprechen und was anzubieten. 
Ich kann auch verstehen dass er es jetzt genießt auch mal Geld für sich selber zu haben weil seine ex ihn ausgenutzt hat und er da alles bezahlt hab aber das heißt ja nicht dass er jetzt nichts mehr zahlen muss. Und ich finde eigentlich gerade dann sollte das von ihm kommen weil er (nicht dass ich ihn jetzt mit ihr vergleichen will) das ja kennt wenn jemand einem auf der Tasche liegt...
Ich hab halt einfach keine Ahnung wie ich das Gespräch anfangen oder aufziehen soll, vllt hab ich auch einfach Angst dass er nein sagt (was ich nicht glaube) aber was dann? Wenn er sagt würd ich gerne aber ich hab selber kein Geld mehr übrig oder zuhause musste ich auch nichts zahlen oder so... ich zerdenke solche Situationen einfach zu sehr

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2. Juli um 10:04
In Antwort auf emmamia

Danke schonmal für die ganzen antworten!!
also vorher besprechen ging nicht weil das mit dem Einzug nichtmal abgesprochen war, er war halt irgendwann ständig bei mir.
er hat keine Zweitwohnung, nach der Trennung von seiner exfreundin ist er als Zwischenlösung zu seinen Eltern zurückgezogen und dann halt bei mir. Gemeldet ist er aber auch noch bei seinen Eltern.
ich unterstelle ihm ja nichtmal was böses, sonst würde ich da auch anders drauf reagieren, aber ich geh immer von mir aus: würde ich warum auch immer 3 Wochen bei ner Freundin wohnen würde, würd ich auch fragen was sie von mir bekommt. Mich wundert halt dass da gar nichts kommt, ob er da einfach nicht drüber nachdenkt keine Ahnung. Ich meine viele der Kosten hätte ich auch ohne ihn aber ich sehe ab einem gewissen Punkt nicht mehr ein, dass mein ganzes Gehalt drauf geht und er sich im Internet neue Teile für sein Auto bestellt als Beispiel. Das würde mir im Traum nicht einfallen.
wenn wir rausgehen oder essen bestellen bezahlt meistens auch er, also es ist nicht so dass er gar nichts zahlt aber verhältnismäßig richtig wenig.
Ich weiß ja dass ich damit im Recht bin und mir das zusteht aber ich finde solche Themen einfach unangenehm auch weil ich der Meinung bin es ist seine Aufgabe mich darauf anzusprechen und was anzubieten. 
Ich kann auch verstehen dass er es jetzt genießt auch mal Geld für sich selber zu haben weil seine ex ihn ausgenutzt hat und er da alles bezahlt hab aber das heißt ja nicht dass er jetzt nichts mehr zahlen muss. Und ich finde eigentlich gerade dann sollte das von ihm kommen weil er (nicht dass ich ihn jetzt mit ihr vergleichen will) das ja kennt wenn jemand einem auf der Tasche liegt...
Ich hab halt einfach keine Ahnung wie ich das Gespräch anfangen oder aufziehen soll, vllt hab ich auch einfach Angst dass er nein sagt (was ich nicht glaube) aber was dann? Wenn er sagt würd ich gerne aber ich hab selber kein Geld mehr übrig oder zuhause musste ich auch nichts zahlen oder so... ich zerdenke solche Situationen einfach zu sehr

dann lege ihm nicht einfach eine fertige Rechnung auf den Tisch, sondern besprich mit ihm, wer welchen Anteil zahlen möchte.

Mir würde es nicht im Traum einfallen, von einer Freundin, die 3 Wochen bei mir wohnt, Geld anzunehmen und auf die Frage, was ich dafür von ihr bekomme, würde ich eher irritiert reagieren
Menschen sind verschieden...

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2. Juli um 10:48
In Antwort auf avarrassterne1

ich bin ja nun echt schon lange kein Student mehr, aber ich habe auch keine. Liegt daran, dass ich noch nie eine gebraucht habe.

Also gut, Kreditkarte ist kein Muss, aber wenn man verreist, doch zumindest eine EC Karte. 
Der Freund nimmt für das Wochenende keine Karte und nicht ausreichend Geld mit? Verlässt sich einfach auf sie und sie darf zahlen. Bietet dabei auch nicht an, die Hälfte zu überweisen. Geizhals! 

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2. Juli um 10:50
In Antwort auf emmamia

Danke schonmal für die ganzen antworten!!
also vorher besprechen ging nicht weil das mit dem Einzug nichtmal abgesprochen war, er war halt irgendwann ständig bei mir.
er hat keine Zweitwohnung, nach der Trennung von seiner exfreundin ist er als Zwischenlösung zu seinen Eltern zurückgezogen und dann halt bei mir. Gemeldet ist er aber auch noch bei seinen Eltern.
ich unterstelle ihm ja nichtmal was böses, sonst würde ich da auch anders drauf reagieren, aber ich geh immer von mir aus: würde ich warum auch immer 3 Wochen bei ner Freundin wohnen würde, würd ich auch fragen was sie von mir bekommt. Mich wundert halt dass da gar nichts kommt, ob er da einfach nicht drüber nachdenkt keine Ahnung. Ich meine viele der Kosten hätte ich auch ohne ihn aber ich sehe ab einem gewissen Punkt nicht mehr ein, dass mein ganzes Gehalt drauf geht und er sich im Internet neue Teile für sein Auto bestellt als Beispiel. Das würde mir im Traum nicht einfallen.
wenn wir rausgehen oder essen bestellen bezahlt meistens auch er, also es ist nicht so dass er gar nichts zahlt aber verhältnismäßig richtig wenig.
Ich weiß ja dass ich damit im Recht bin und mir das zusteht aber ich finde solche Themen einfach unangenehm auch weil ich der Meinung bin es ist seine Aufgabe mich darauf anzusprechen und was anzubieten. 
Ich kann auch verstehen dass er es jetzt genießt auch mal Geld für sich selber zu haben weil seine ex ihn ausgenutzt hat und er da alles bezahlt hab aber das heißt ja nicht dass er jetzt nichts mehr zahlen muss. Und ich finde eigentlich gerade dann sollte das von ihm kommen weil er (nicht dass ich ihn jetzt mit ihr vergleichen will) das ja kennt wenn jemand einem auf der Tasche liegt...
Ich hab halt einfach keine Ahnung wie ich das Gespräch anfangen oder aufziehen soll, vllt hab ich auch einfach Angst dass er nein sagt (was ich nicht glaube) aber was dann? Wenn er sagt würd ich gerne aber ich hab selber kein Geld mehr übrig oder zuhause musste ich auch nichts zahlen oder so... ich zerdenke solche Situationen einfach zu sehr

Kannst du ihn nicht fragen, wann er sich und sein Auto mal ummelden möchte? Und in diesem Gespräch kannst du dann auch die Kosten ansprechen

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2. Juli um 11:26
In Antwort auf emmamia

Danke schonmal für die ganzen antworten!!
also vorher besprechen ging nicht weil das mit dem Einzug nichtmal abgesprochen war, er war halt irgendwann ständig bei mir.
er hat keine Zweitwohnung, nach der Trennung von seiner exfreundin ist er als Zwischenlösung zu seinen Eltern zurückgezogen und dann halt bei mir. Gemeldet ist er aber auch noch bei seinen Eltern.
ich unterstelle ihm ja nichtmal was böses, sonst würde ich da auch anders drauf reagieren, aber ich geh immer von mir aus: würde ich warum auch immer 3 Wochen bei ner Freundin wohnen würde, würd ich auch fragen was sie von mir bekommt. Mich wundert halt dass da gar nichts kommt, ob er da einfach nicht drüber nachdenkt keine Ahnung. Ich meine viele der Kosten hätte ich auch ohne ihn aber ich sehe ab einem gewissen Punkt nicht mehr ein, dass mein ganzes Gehalt drauf geht und er sich im Internet neue Teile für sein Auto bestellt als Beispiel. Das würde mir im Traum nicht einfallen.
wenn wir rausgehen oder essen bestellen bezahlt meistens auch er, also es ist nicht so dass er gar nichts zahlt aber verhältnismäßig richtig wenig.
Ich weiß ja dass ich damit im Recht bin und mir das zusteht aber ich finde solche Themen einfach unangenehm auch weil ich der Meinung bin es ist seine Aufgabe mich darauf anzusprechen und was anzubieten. 
Ich kann auch verstehen dass er es jetzt genießt auch mal Geld für sich selber zu haben weil seine ex ihn ausgenutzt hat und er da alles bezahlt hab aber das heißt ja nicht dass er jetzt nichts mehr zahlen muss. Und ich finde eigentlich gerade dann sollte das von ihm kommen weil er (nicht dass ich ihn jetzt mit ihr vergleichen will) das ja kennt wenn jemand einem auf der Tasche liegt...
Ich hab halt einfach keine Ahnung wie ich das Gespräch anfangen oder aufziehen soll, vllt hab ich auch einfach Angst dass er nein sagt (was ich nicht glaube) aber was dann? Wenn er sagt würd ich gerne aber ich hab selber kein Geld mehr übrig oder zuhause musste ich auch nichts zahlen oder so... ich zerdenke solche Situationen einfach zu sehr

Du siehst das völlig richtig, es wäre seine Aufgabe. Dass er sich freut, nun mehr Geld zu haben, sollte nicht auf deine Kosten gehen.
Du musst wirklich ein Gespräch zu diesem Thema anregen z.B. "ich möchte mit dir darüber reden, wie wir uns in Zukunft die Kosten teilen. Es gefällt mir aktuell nicht so ganz".
Vielleicht rechnest du ihm das lieber nicht sofort alles vor, sondern fragst ihn, was er sich so vorstellt. 
In deinem Fall fände ich es angemessen, wenn sich sein Zuschuss tendenziell eher an den Mehrkosten orientiert. Es sollte halt klar sein, dass er nicht dabei helfen braucht, deine Wohnung abzubezahlen.
Wenn er irgendwie meint, du würdest doch nicht schlechter dastehen, nur weil er da wohnt: doch, der Verbrauch an Wasser und Strom steigt, eventuell auch Heizung, die Geräte werden stärker abgenutzt, auch die Lebenszeit der Möbel verkürzt sich (selbst das Sofa). Dann eventuell noch Kleinigkeiten wie Müllgebühren (kommt drauf an), GEZ. 
Wie gesagt, mein Eindruck ist, dass dein Freund sich hier nicht fair verhält und dich bereits ausnutzt. 
 

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2. Juli um 11:39
In Antwort auf mervyn_18307586

Also gut, Kreditkarte ist kein Muss, aber wenn man verreist, doch zumindest eine EC Karte. 
Der Freund nimmt für das Wochenende keine Karte und nicht ausreichend Geld mit? Verlässt sich einfach auf sie und sie darf zahlen. Bietet dabei auch nicht an, die Hälfte zu überweisen. Geizhals! 

Spekulation. Ob er eine EC-Karte bei hatte oder nicht, weißt Du nicht.

Es ging um die Hotelbuchung. Wird dann wohl online über irgend ein Portal erfolgt sein, das Zahlungen per Kreditkarte bevorzugt. - Und was machst Du daraus?!?

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2. Juli um 12:25
In Antwort auf mervyn_18307586

Du siehst das völlig richtig, es wäre seine Aufgabe. Dass er sich freut, nun mehr Geld zu haben, sollte nicht auf deine Kosten gehen.
Du musst wirklich ein Gespräch zu diesem Thema anregen z.B. "ich möchte mit dir darüber reden, wie wir uns in Zukunft die Kosten teilen. Es gefällt mir aktuell nicht so ganz".
Vielleicht rechnest du ihm das lieber nicht sofort alles vor, sondern fragst ihn, was er sich so vorstellt. 
In deinem Fall fände ich es angemessen, wenn sich sein Zuschuss tendenziell eher an den Mehrkosten orientiert. Es sollte halt klar sein, dass er nicht dabei helfen braucht, deine Wohnung abzubezahlen.
Wenn er irgendwie meint, du würdest doch nicht schlechter dastehen, nur weil er da wohnt: doch, der Verbrauch an Wasser und Strom steigt, eventuell auch Heizung, die Geräte werden stärker abgenutzt, auch die Lebenszeit der Möbel verkürzt sich (selbst das Sofa). Dann eventuell noch Kleinigkeiten wie Müllgebühren (kommt drauf an), GEZ. 
Wie gesagt, mein Eindruck ist, dass dein Freund sich hier nicht fair verhält und dich bereits ausnutzt. 
 

Erstaunlich, dass du schreibst "Es sollte halt klar sein, dass er nicht dabei helfen braucht, deine Wohnung abzubezahlen." Warum sollte das klar sein? ER wohnt doch auch dort! Jedem Vermieter würde man bereitwillig Miete zahlen, der davon vielleicht auch noch die Wohnung/das Haus abzahlt oder der es seinen Kindern schenkt, der Kirche überweist, in den Gulli wirft, was auch immer... Warum dann nicht das ganze bereitwillig zahlen für die Person, die man angeblich liebt? Er hat doch auch alle Vorteile, die eine große Wohnung bietet: 125 qm für 2 Personen.
So könnten doch beide was davon haben: sie hat Hilfe beim Kredit abbezahlen, er wohnt in einer großen Wohnung. Selbst in einer kleinen Wohnung würde man kaum unter 500 Euro im Monat landen, wenn man alles selbst tragen würde. Die gemeinsam verbrauchten Sachen (Wasser, Strom, Internet, Telefon, Lebensmittel usw.) sollten sowieso durch 2 geteilt werden. Aber er sollte mMn auch eine angemessene Miete zahlen. 

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2. Juli um 12:29
In Antwort auf orchideenblatt

Erstaunlich, dass du schreibst "Es sollte halt klar sein, dass er nicht dabei helfen braucht, deine Wohnung abzubezahlen." Warum sollte das klar sein? ER wohnt doch auch dort! Jedem Vermieter würde man bereitwillig Miete zahlen, der davon vielleicht auch noch die Wohnung/das Haus abzahlt oder der es seinen Kindern schenkt, der Kirche überweist, in den Gulli wirft, was auch immer... Warum dann nicht das ganze bereitwillig zahlen für die Person, die man angeblich liebt? Er hat doch auch alle Vorteile, die eine große Wohnung bietet: 125 qm für 2 Personen.
So könnten doch beide was davon haben: sie hat Hilfe beim Kredit abbezahlen, er wohnt in einer großen Wohnung. Selbst in einer kleinen Wohnung würde man kaum unter 500 Euro im Monat landen, wenn man alles selbst tragen würde. Die gemeinsam verbrauchten Sachen (Wasser, Strom, Internet, Telefon, Lebensmittel usw.) sollten sowieso durch 2 geteilt werden. Aber er sollte mMn auch eine angemessene Miete zahlen. 

und wenn die 2 sich trennen, gehört ihm dann auch ein Teil der Wohnung, wie bei jeder anderen, die er (mit) bezahlt hat?
Würden zumindest die meisten den Frauen hier raten, die erzählen "ich habe 3 Jahre 1/3 seiner Raten für's Haus gezahlt und die Hälfte der Nebenkosten und jetzt sagt er mir, das Haus gehört ihm, ich durfte dafür ja die ganze Zeit bei ihm wohnen...."

Sowas geht nur klar mit Mietvertrag zwischen den beiden, der ihm dann aber auch alle entsprechenden Rechte gibt - oder es hat das Potential, dass dabei mehr Streß als Geld heraus kommt.
 

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2. Juli um 12:29

Was er mMn nicht zahlen braucht, sind Instandsetzungen, Reparaturen, etc., die den Wert der Wohnung erhöhen bzw. erhalten, z.B. neue Fenster, neues Dach.
Aber auch Streichen würde man ja auch in einer Mietwohnung selber machen/zahlen und das sollte auch geteilt werden.
Wir haben ein Haushaltskonto, von dem alles Gemeinsame bezahlt wird. Jeder zahlt was ein und jeder hat Zugriff darauf. Individuelle Anschaffungen werden davon aber nicht bezahlt.

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2. Juli um 12:30
In Antwort auf avarrassterne1

und wenn die 2 sich trennen, gehört ihm dann auch ein Teil der Wohnung, wie bei jeder anderen, die er (mit) bezahlt hat?
Würden zumindest die meisten den Frauen hier raten, die erzählen "ich habe 3 Jahre 1/3 seiner Raten für's Haus gezahlt und die Hälfte der Nebenkosten und jetzt sagt er mir, das Haus gehört ihm, ich durfte dafür ja die ganze Zeit bei ihm wohnen...."

Sowas geht nur klar mit Mietvertrag zwischen den beiden, der ihm dann aber auch alle entsprechenden Rechte gibt - oder es hat das Potential, dass dabei mehr Streß als Geld heraus kommt.
 

Ihm gehört genauso viel von der Wohnung, wie wenn er ein Mietverhältnis kündigt. Nämlich nichts. Einen Mietvertrag kann man ja aufsetzen. Das ist ja nicht so schwierig.

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2. Juli um 12:33
In Antwort auf orchideenblatt

Ihm gehört genauso viel von der Wohnung, wie wenn er ein Mietverhältnis kündigt. Nämlich nichts. Einen Mietvertrag kann man ja aufsetzen. Das ist ja nicht so schwierig.

Wenn man als Paar in dieser Wohnung für immer leben will und auch lebt, dann mag das ja nochmal was anderes sein. Aber die Beziehung ist jung, da finde ich nicht, dass es eine Rolle spielt. Wenn sie mal ein Haus z.B. kaufen wollen, wäre das ja nochmals was anderes. Das würde man dann ja eher gemeinsam anschaffen.

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2. Juli um 12:37
In Antwort auf orchideenblatt

Ihm gehört genauso viel von der Wohnung, wie wenn er ein Mietverhältnis kündigt. Nämlich nichts. Einen Mietvertrag kann man ja aufsetzen. Das ist ja nicht so schwierig.

wenn die TE sich schon scheut, einen Anteil an den laufenden Kosten anzusprechen, ist das nicht schwierig - es ist außer Reichweite.

Und ohne Mietvertrag zahlt er eben keine Miete, sondern (anteilig) Raten für einen KAUF.

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2. Juli um 12:51
In Antwort auf avarrassterne1

wenn die TE sich schon scheut, einen Anteil an den laufenden Kosten anzusprechen, ist das nicht schwierig - es ist außer Reichweite.

Und ohne Mietvertrag zahlt er eben keine Miete, sondern (anteilig) Raten für einen KAUF.

Ein Mietvertrag würde IHM doch aber mehr Rechte zusprechen. Dann kann er sicher sein, nicht am Tag einer möglichen Trennung sofort aus der Wohnung zu fliegen.

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2. Juli um 12:56
In Antwort auf orchideenblatt

Ein Mietvertrag würde IHM doch aber mehr Rechte zusprechen. Dann kann er sicher sein, nicht am Tag einer möglichen Trennung sofort aus der Wohnung zu fliegen.

ja, sagte ich doch auch?

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2. Juli um 13:49
In Antwort auf emmamia

Danke schonmal für die ganzen antworten!!
also vorher besprechen ging nicht weil das mit dem Einzug nichtmal abgesprochen war, er war halt irgendwann ständig bei mir.
er hat keine Zweitwohnung, nach der Trennung von seiner exfreundin ist er als Zwischenlösung zu seinen Eltern zurückgezogen und dann halt bei mir. Gemeldet ist er aber auch noch bei seinen Eltern.
ich unterstelle ihm ja nichtmal was böses, sonst würde ich da auch anders drauf reagieren, aber ich geh immer von mir aus: würde ich warum auch immer 3 Wochen bei ner Freundin wohnen würde, würd ich auch fragen was sie von mir bekommt. Mich wundert halt dass da gar nichts kommt, ob er da einfach nicht drüber nachdenkt keine Ahnung. Ich meine viele der Kosten hätte ich auch ohne ihn aber ich sehe ab einem gewissen Punkt nicht mehr ein, dass mein ganzes Gehalt drauf geht und er sich im Internet neue Teile für sein Auto bestellt als Beispiel. Das würde mir im Traum nicht einfallen.
wenn wir rausgehen oder essen bestellen bezahlt meistens auch er, also es ist nicht so dass er gar nichts zahlt aber verhältnismäßig richtig wenig.
Ich weiß ja dass ich damit im Recht bin und mir das zusteht aber ich finde solche Themen einfach unangenehm auch weil ich der Meinung bin es ist seine Aufgabe mich darauf anzusprechen und was anzubieten. 
Ich kann auch verstehen dass er es jetzt genießt auch mal Geld für sich selber zu haben weil seine ex ihn ausgenutzt hat und er da alles bezahlt hab aber das heißt ja nicht dass er jetzt nichts mehr zahlen muss. Und ich finde eigentlich gerade dann sollte das von ihm kommen weil er (nicht dass ich ihn jetzt mit ihr vergleichen will) das ja kennt wenn jemand einem auf der Tasche liegt...
Ich hab halt einfach keine Ahnung wie ich das Gespräch anfangen oder aufziehen soll, vllt hab ich auch einfach Angst dass er nein sagt (was ich nicht glaube) aber was dann? Wenn er sagt würd ich gerne aber ich hab selber kein Geld mehr übrig oder zuhause musste ich auch nichts zahlen oder so... ich zerdenke solche Situationen einfach zu sehr

aber ich finde solche Themen einfach unangenehm auch weil ich der Meinung bin es ist seine Aufgabe mich darauf anzusprechen und was anzubieten. 

na dann kann man dir nicht helfen

entweder du machst den mund auf oder du akzeptierst es!


aber ich würde wohl eher an meinem partner zweifen wenn der nicht von selbst draufkommen würde..


ich wäre ja mal gespannt was er macht wenn du geld verlangst...
zu den eltern zurückgehen?
schluss machen?

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2. Juli um 13:50
In Antwort auf sxren_18247537

aber ich finde solche Themen einfach unangenehm auch weil ich der Meinung bin es ist seine Aufgabe mich darauf anzusprechen und was anzubieten. 

na dann kann man dir nicht helfen

entweder du machst den mund auf oder du akzeptierst es!


aber ich würde wohl eher an meinem partner zweifen wenn der nicht von selbst draufkommen würde..


ich wäre ja mal gespannt was er macht wenn du geld verlangst...
zu den eltern zurückgehen?
schluss machen?

seinen Anteil übernehmen und sich fragen, warum sie nicht schon lange was gesagt hat, wenn es so aussieht und sie stört?

^^

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2. Juli um 14:06
In Antwort auf avarrassterne1

ja, sagte ich doch auch?

Da hatte ich dich falsch verstanden.

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2. Juli um 17:31
In Antwort auf avarrassterne1

Spekulation. Ob er eine EC-Karte bei hatte oder nicht, weißt Du nicht.

Es ging um die Hotelbuchung. Wird dann wohl online über irgend ein Portal erfolgt sein, das Zahlungen per Kreditkarte bevorzugt. - Und was machst Du daraus?!?

So, wie die TE es geschrieben hat, war es nicht über ein Portal gelaufen, und vor Ort zückte sie die Karte, weil er gar nicht zahlen konnte. Das wäre mir nicht eingefallen, wenn man zu zweit irgendwo hinfährt. 

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2. Juli um 17:40
In Antwort auf emmamia

Danke schonmal für die ganzen antworten!!
also vorher besprechen ging nicht weil das mit dem Einzug nichtmal abgesprochen war, er war halt irgendwann ständig bei mir.
er hat keine Zweitwohnung, nach der Trennung von seiner exfreundin ist er als Zwischenlösung zu seinen Eltern zurückgezogen und dann halt bei mir. Gemeldet ist er aber auch noch bei seinen Eltern.
ich unterstelle ihm ja nichtmal was böses, sonst würde ich da auch anders drauf reagieren, aber ich geh immer von mir aus: würde ich warum auch immer 3 Wochen bei ner Freundin wohnen würde, würd ich auch fragen was sie von mir bekommt. Mich wundert halt dass da gar nichts kommt, ob er da einfach nicht drüber nachdenkt keine Ahnung. Ich meine viele der Kosten hätte ich auch ohne ihn aber ich sehe ab einem gewissen Punkt nicht mehr ein, dass mein ganzes Gehalt drauf geht und er sich im Internet neue Teile für sein Auto bestellt als Beispiel. Das würde mir im Traum nicht einfallen.
wenn wir rausgehen oder essen bestellen bezahlt meistens auch er, also es ist nicht so dass er gar nichts zahlt aber verhältnismäßig richtig wenig.
Ich weiß ja dass ich damit im Recht bin und mir das zusteht aber ich finde solche Themen einfach unangenehm auch weil ich der Meinung bin es ist seine Aufgabe mich darauf anzusprechen und was anzubieten. 
Ich kann auch verstehen dass er es jetzt genießt auch mal Geld für sich selber zu haben weil seine ex ihn ausgenutzt hat und er da alles bezahlt hab aber das heißt ja nicht dass er jetzt nichts mehr zahlen muss. Und ich finde eigentlich gerade dann sollte das von ihm kommen weil er (nicht dass ich ihn jetzt mit ihr vergleichen will) das ja kennt wenn jemand einem auf der Tasche liegt...
Ich hab halt einfach keine Ahnung wie ich das Gespräch anfangen oder aufziehen soll, vllt hab ich auch einfach Angst dass er nein sagt (was ich nicht glaube) aber was dann? Wenn er sagt würd ich gerne aber ich hab selber kein Geld mehr übrig oder zuhause musste ich auch nichts zahlen oder so... ich zerdenke solche Situationen einfach zu sehr

Mach den Mund auf und red mit ihm! Je länger du es raus schiebst, desto merkwürdiger wird die Unterhaltung weil sich dann schon Gewohnheiten gefestigt haben, die es zu ändern gilt. Am Anfang ist so ein Gespräch hingegen völlig normal, weil es muss ja mal geklärt werden. 

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2. Juli um 17:42
In Antwort auf orchideenblatt

Erstaunlich, dass du schreibst "Es sollte halt klar sein, dass er nicht dabei helfen braucht, deine Wohnung abzubezahlen." Warum sollte das klar sein? ER wohnt doch auch dort! Jedem Vermieter würde man bereitwillig Miete zahlen, der davon vielleicht auch noch die Wohnung/das Haus abzahlt oder der es seinen Kindern schenkt, der Kirche überweist, in den Gulli wirft, was auch immer... Warum dann nicht das ganze bereitwillig zahlen für die Person, die man angeblich liebt? Er hat doch auch alle Vorteile, die eine große Wohnung bietet: 125 qm für 2 Personen.
So könnten doch beide was davon haben: sie hat Hilfe beim Kredit abbezahlen, er wohnt in einer großen Wohnung. Selbst in einer kleinen Wohnung würde man kaum unter 500 Euro im Monat landen, wenn man alles selbst tragen würde. Die gemeinsam verbrauchten Sachen (Wasser, Strom, Internet, Telefon, Lebensmittel usw.) sollten sowieso durch 2 geteilt werden. Aber er sollte mMn auch eine angemessene Miete zahlen. 

Ein Vermieter verdient am Mieter, das ist was ganz anderes. Und die beiden haben sich ja nicht gemeinsam eine Wohnung ausgesucht und eingerichtet, finde ich auch einen Unterschied. 
Ich bin in einer ähnlichen Situation, meine Verlobte wohnt bei mir. Ich würde niemals etwas verlangen, was mit der Miete eines Hauses zu tun hat, wäre ja echt viel. Mir reicht, wenn ich in Summe nicht mehr Kosten habe als vorher. 

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2. Juli um 18:40
In Antwort auf mervyn_18307586

Ein Vermieter verdient am Mieter, das ist was ganz anderes. Und die beiden haben sich ja nicht gemeinsam eine Wohnung ausgesucht und eingerichtet, finde ich auch einen Unterschied. 
Ich bin in einer ähnlichen Situation, meine Verlobte wohnt bei mir. Ich würde niemals etwas verlangen, was mit der Miete eines Hauses zu tun hat, wäre ja echt viel. Mir reicht, wenn ich in Summe nicht mehr Kosten habe als vorher. 

Das wuerde ich auch so machen, wenn ich in der Situation waere. Nebenkosten, Essen etc ja, aber darüber hinaus: nein.

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2. Juli um 19:27
In Antwort auf mervyn_18307586

Ein Vermieter verdient am Mieter, das ist was ganz anderes. Und die beiden haben sich ja nicht gemeinsam eine Wohnung ausgesucht und eingerichtet, finde ich auch einen Unterschied. 
Ich bin in einer ähnlichen Situation, meine Verlobte wohnt bei mir. Ich würde niemals etwas verlangen, was mit der Miete eines Hauses zu tun hat, wäre ja echt viel. Mir reicht, wenn ich in Summe nicht mehr Kosten habe als vorher. 

Das heißt also, wenn ihr beide zur Miete wohnen würdet, das du die Miete auch allein zahlen würdest?
weil wenn du ein Haus/Wohnung kaufst. Zahlst du ja Zinsen, was ich als eine Art Miete ansehe (außer du hast es schon komplett abbezahlt, das weiß ich nicht)

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2. Juli um 19:32
In Antwort auf anton35

Das heißt also, wenn ihr beide zur Miete wohnen würdet, das du die Miete auch allein zahlen würdest?
weil wenn du ein Haus/Wohnung kaufst. Zahlst du ja Zinsen, was ich als eine Art Miete ansehe (außer du hast es schon komplett abbezahlt, das weiß ich nicht)

Für manche ist eben Miete und Eigentum dassselbe . An diesem Post erkennbar .

Mit jeder Rückzahlung erwerbe ich m2 für m2 des Eigentums . Das bei Miete nicht der Fall ist .
Also werden meine Rückzahlungen irgendwann aufhören und bei Miete wird das nicht der Fall sein, nur dass sie erhöht wird .

Wenn man zur Miete wohnt, oder einer und der andere einzieht - dann wird er wohl so viel sein, die Hälfte der Miete zu bezahlen .

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2. Juli um 20:40
In Antwort auf anton35

Das heißt also, wenn ihr beide zur Miete wohnen würdet, das du die Miete auch allein zahlen würdest?
weil wenn du ein Haus/Wohnung kaufst. Zahlst du ja Zinsen, was ich als eine Art Miete ansehe (außer du hast es schon komplett abbezahlt, das weiß ich nicht)

Wenn ich vorher auch in dr gleichen Wohnung gewohnt habe, also auch keine Mehrkosten an Miete (Nebenkosten, Essen usw. ausgenommen natürlich, denn die werden mehr mit mehr Personen) zahle ich zumindest weiter allein, natürlich. In diesem Falle egal ob Miete oder Eigentum, abbezahlt oder nicht.  Wenn man sich zusammen eine Wohnung sucht, ist das etwas anderes. 

Aber wenn sich die Kosten fuer mich nicht ändern, wie kaeme ich dazu, die plötzlich aufzuteilen?

Und nein, Zinsen sind keine "Art Miete" das eine ist ein Kauf, das andere eine Nutzungsgebühr - Eigentum und Nicht-Eigentum.

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2. Juli um 21:23
In Antwort auf avarrassterne1

Wenn ich vorher auch in dr gleichen Wohnung gewohnt habe, also auch keine Mehrkosten an Miete (Nebenkosten, Essen usw. ausgenommen natürlich, denn die werden mehr mit mehr Personen) zahle ich zumindest weiter allein, natürlich. In diesem Falle egal ob Miete oder Eigentum, abbezahlt oder nicht.  Wenn man sich zusammen eine Wohnung sucht, ist das etwas anderes. 

Aber wenn sich die Kosten fuer mich nicht ändern, wie kaeme ich dazu, die plötzlich aufzuteilen?

Und nein, Zinsen sind keine "Art Miete" das eine ist ein Kauf, das andere eine Nutzungsgebühr - Eigentum und Nicht-Eigentum.

Die ansicht kann ich nicht so ganz verstehen. Dann ist ja der bei dem eingezogen wird letztendlich der "doofe", der weiter zahlt und der andere lebt plötzlich praktisch umsonst. Warum nicht sich freuen, dass beide weniger zahlen müssen (denn vorher hat der andere ja auch irgendwo gewohnt und Miete gezahlt) und das ordentlich aufteilen?

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2. Juli um 21:54
In Antwort auf avarrassterne1

Wenn ich vorher auch in dr gleichen Wohnung gewohnt habe, also auch keine Mehrkosten an Miete (Nebenkosten, Essen usw. ausgenommen natürlich, denn die werden mehr mit mehr Personen) zahle ich zumindest weiter allein, natürlich. In diesem Falle egal ob Miete oder Eigentum, abbezahlt oder nicht.  Wenn man sich zusammen eine Wohnung sucht, ist das etwas anderes. 

Aber wenn sich die Kosten fuer mich nicht ändern, wie kaeme ich dazu, die plötzlich aufzuteilen?

Und nein, Zinsen sind keine "Art Miete" das eine ist ein Kauf, das andere eine Nutzungsgebühr - Eigentum und Nicht-Eigentum.

Schon mal drüber nachgedacht, das Zinsen auch eine nutzungsgebühr sind?

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3. Juli um 0:14
In Antwort auf emmamia

Danke schonmal für die ganzen antworten!!
also vorher besprechen ging nicht weil das mit dem Einzug nichtmal abgesprochen war, er war halt irgendwann ständig bei mir.
er hat keine Zweitwohnung, nach der Trennung von seiner exfreundin ist er als Zwischenlösung zu seinen Eltern zurückgezogen und dann halt bei mir. Gemeldet ist er aber auch noch bei seinen Eltern.
ich unterstelle ihm ja nichtmal was böses, sonst würde ich da auch anders drauf reagieren, aber ich geh immer von mir aus: würde ich warum auch immer 3 Wochen bei ner Freundin wohnen würde, würd ich auch fragen was sie von mir bekommt. Mich wundert halt dass da gar nichts kommt, ob er da einfach nicht drüber nachdenkt keine Ahnung. Ich meine viele der Kosten hätte ich auch ohne ihn aber ich sehe ab einem gewissen Punkt nicht mehr ein, dass mein ganzes Gehalt drauf geht und er sich im Internet neue Teile für sein Auto bestellt als Beispiel. Das würde mir im Traum nicht einfallen.
wenn wir rausgehen oder essen bestellen bezahlt meistens auch er, also es ist nicht so dass er gar nichts zahlt aber verhältnismäßig richtig wenig.
Ich weiß ja dass ich damit im Recht bin und mir das zusteht aber ich finde solche Themen einfach unangenehm auch weil ich der Meinung bin es ist seine Aufgabe mich darauf anzusprechen und was anzubieten. 
Ich kann auch verstehen dass er es jetzt genießt auch mal Geld für sich selber zu haben weil seine ex ihn ausgenutzt hat und er da alles bezahlt hab aber das heißt ja nicht dass er jetzt nichts mehr zahlen muss. Und ich finde eigentlich gerade dann sollte das von ihm kommen weil er (nicht dass ich ihn jetzt mit ihr vergleichen will) das ja kennt wenn jemand einem auf der Tasche liegt...
Ich hab halt einfach keine Ahnung wie ich das Gespräch anfangen oder aufziehen soll, vllt hab ich auch einfach Angst dass er nein sagt (was ich nicht glaube) aber was dann? Wenn er sagt würd ich gerne aber ich hab selber kein Geld mehr übrig oder zuhause musste ich auch nichts zahlen oder so... ich zerdenke solche Situationen einfach zu sehr

"also vorher besprechen ging nicht weil das mit dem Einzug nichtmal abgesprochen war, er war halt irgendwann ständig bei mir."

na, dann ist der einstieg doch denkbar einfach, wenn du möchtest, dass er noch länger bei dir wohnt:
"du, schatz, es sieht ja jetzt so aus, als würden wir gut miteinander auskommen, und du fest bei mir wohnen bleiben. lass uns doch am XXX (nächste gelegenheit, bei der ihr mal entspannt zeit habt) mal zusammensetzen, und uns überlegen, wie wir das mit den kosten in zukunft regeln wollen!" (wäre natürlich gut, wenn du bis dahin mal eine aufstellung machst, und halbwegs ne idee hast, wie du dir eine aufteilung vorstellst)

sollte er daraufhin beleidigt tun oder gar ausziehen, dann weißt du auch bescheid... aber dann wars auch nicht schade drum!

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3. Juli um 0:29
In Antwort auf avarrassterne1

Wenn ich vorher auch in dr gleichen Wohnung gewohnt habe, also auch keine Mehrkosten an Miete (Nebenkosten, Essen usw. ausgenommen natürlich, denn die werden mehr mit mehr Personen) zahle ich zumindest weiter allein, natürlich. In diesem Falle egal ob Miete oder Eigentum, abbezahlt oder nicht.  Wenn man sich zusammen eine Wohnung sucht, ist das etwas anderes. 

Aber wenn sich die Kosten fuer mich nicht ändern, wie kaeme ich dazu, die plötzlich aufzuteilen?

Und nein, Zinsen sind keine "Art Miete" das eine ist ein Kauf, das andere eine Nutzungsgebühr - Eigentum und Nicht-Eigentum.

"Und nein, Zinsen sind keine "Art Miete" das eine ist ein Kauf, das andere eine Nutzungsgebühr - Eigentum und Nicht-Eigentum."

zinsen sind aber teil des aufwands, den ich als vermieter habe, um dem mieter überhaupt erst mal ne wohnung hinstellen zu können, die er mieten kann...

daher muss man die zinsen natürlich in irgend einer form auf die miete umlegen, wenn das ganze kein draufzahlgeschäft werden soll!

im vorliegenden fall sind die zinsen der aufwand, den sie hat, um zusammen mit ihrem freund in einer schönen großen wohnung leben zu können... mein gefühl sagt mir, dass er sich daran durchaus auch angemessen beteiligen kann, wenn er dauerhaft dort wohnen möchte. klar, wegen ein paar wochen würde ich da auch nicht rumtun - aber wenns für länger sein soll, und ich in dieser zeit dann auch langsam das gefühl hätte, es ist nicht ihre, sondern unsere wohnung - dann wärs ehrensache, dass ich mich da auch an den kosten beteilige!!!

 

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