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Kosten aufteilen in Beziehung, wie?

25. November 2018 um 7:52

Hallo zusammen,

folgendes "Problem". Und zwar lebe ich jetzt seit etwas über einem Jahr mit meiner Partnerin zusammen und bin mir nicht so recht sicher, ob unsere Kostenaufteilung fair ist. Der Punkt ist, dass Sie seit Jahren voll arbeitet und entsprechend bezahlt wird.  Ich mache im Moment eine Ausbildung, da mir mein erster Beruf gar nicht gefiel. So hat sie im Monat ca. knapp 3 Mal so viel zur Verfügung wie ich. 

Nur ich beteilige mich an Miete und seit August an einer Autofinanzierung zu jeweils 50%, was ich an sich auch fair finde, nur ist das auch bei derartigen Gehaltsunterschieden fair? Wenn ich wieder ausgelernt bin und normal verdiene, kommt für mich gar nichts anderes als 50/50 in Frage, aber jetzt? Hier und da hätte ich schon gerne ein paar Cent mehr über. Das Auto kostet sie umgerechnet im Jahr weniger als 1 Monatsgehalt, bei mir sind es 3 Monatsgehälter. Umgemünzt auf gleich hohe Gehäter wäre das so, als wenn einer 7200€ und der andere 2400€ im Jahr für ein Fahrzeug zahlen würde, wovon dann der, der das 3 Fache zahlt zu 95% das Auto nicht mal nutzt, weil er mit der Bahn fährt. Von den Beträgen her geht das. Uns geht es gut und wir nagen nicht am Hungertuch, fahren 1-2 Mal im Jahr in den Urlaub und können uns auch hier und das was gönnen.

Aber gestern Abend kam mir irgendwie der Gedanke, ob man an der Verteilung nicht was ändern sollte. Ansonsten zahlt sie die kompletten Einkäufe in der Regel alleine, trägt also unsere Essenskosten noch. und vll. grob 5 Mal Kino im Jahr. Nur ins Verhältnis gesetzt kommt man damit im Jahr auch nichtmal im Ansatz auf 3 Monatsgehälter. Also wir haben bestimmt keine Haushaltskosten und für Lebensmittel und Kinoausgaben von über 7000€ im Jahr.

Ich habe diese Lebenssituation so noch nicht gehabt vorher, daher bin ich mir etwas unsicher, ob ich das mal zum Thema machen soll. Ich verdiene nunmal ein paar Monate noch weniger und habe mir jetzt über die Zeit knapp 700€ Schulden aufgebürgt. Die sind an sich kein Thema, da ich die vom Ersparten mit einem Schlag mehrmals abbezahlen kann, aber es lieber monatlich mache, um immer eine Reserve für den Rest der Ausbildung zu haben.

Sollte ich da was ändern? Gerade das Auto wird mir im Moment etwas ein Dorn im Auge. Mir war das mit dem Verhältnis zum Gehalt vorher schon bewusst und ich habe mich auch bewusst dafür entschieden, aber es wurde halt auch so gekauft, dass das Auto für beide 50/50 da ist. Aber nach einem Jahr ist es jetzt eher 95/5 bzw. 90/10. Auch bedingt durch Ihren Arbeitsweg der sich duch absolut dumme Verbindungen mit den Öffentlichen locker vervierfachen würde. Halbe Stunde Auto gegenüber knapp 2 Stunden Bahn pro Weg.

Sollte man da ansetzen? Das Auto wären bei ans Gehalt angepasster Aufteilung halt auch mal 400 mehr im Jahr für mich.

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25. November 2018 um 8:48
In Antwort auf randomdude91

Hallo zusammen,

folgendes "Problem". Und zwar lebe ich jetzt seit etwas über einem Jahr mit meiner Partnerin zusammen und bin mir nicht so recht sicher, ob unsere Kostenaufteilung fair ist. Der Punkt ist, dass Sie seit Jahren voll arbeitet und entsprechend bezahlt wird.  Ich mache im Moment eine Ausbildung, da mir mein erster Beruf gar nicht gefiel. So hat sie im Monat ca. knapp 3 Mal so viel zur Verfügung wie ich. 

Nur ich beteilige mich an Miete und seit August an einer Autofinanzierung zu jeweils 50%, was ich an sich auch fair finde, nur ist das auch bei derartigen Gehaltsunterschieden fair? Wenn ich wieder ausgelernt bin und normal verdiene, kommt für mich gar nichts anderes als 50/50 in Frage, aber jetzt? Hier und da hätte ich schon gerne ein paar Cent mehr über. Das Auto kostet sie umgerechnet im Jahr weniger als 1 Monatsgehalt, bei mir sind es 3 Monatsgehälter. Umgemünzt auf gleich hohe Gehäter wäre das so, als wenn einer 7200€ und der andere 2400€ im Jahr für ein Fahrzeug zahlen würde, wovon dann der, der das 3 Fache zahlt zu 95% das Auto nicht mal nutzt, weil er mit der Bahn fährt. Von den Beträgen her geht das. Uns geht es gut und wir nagen nicht am Hungertuch, fahren 1-2 Mal im Jahr in den Urlaub und können uns auch hier und das was gönnen.

Aber gestern Abend kam mir irgendwie der Gedanke, ob man an der Verteilung nicht was ändern sollte. Ansonsten zahlt sie die kompletten Einkäufe in der Regel alleine, trägt also unsere Essenskosten noch. und vll. grob 5 Mal Kino im Jahr. Nur ins Verhältnis gesetzt kommt man damit im Jahr auch nichtmal im Ansatz auf 3 Monatsgehälter. Also wir haben bestimmt keine Haushaltskosten und für Lebensmittel und Kinoausgaben von über 7000€ im Jahr.

Ich habe diese Lebenssituation so noch nicht gehabt vorher, daher bin ich mir etwas unsicher, ob ich das mal zum Thema machen soll. Ich verdiene nunmal ein paar Monate noch weniger und habe mir jetzt über die Zeit knapp 700€ Schulden aufgebürgt. Die sind an sich kein Thema, da ich die vom Ersparten mit einem Schlag mehrmals abbezahlen kann, aber es lieber monatlich mache, um immer eine Reserve für den Rest der Ausbildung zu haben.

Sollte ich da was ändern? Gerade das Auto wird mir im Moment etwas ein Dorn im Auge. Mir war das mit dem Verhältnis zum Gehalt vorher schon bewusst und ich habe mich auch bewusst dafür entschieden, aber es wurde halt auch so gekauft, dass das Auto für beide 50/50 da ist. Aber nach einem Jahr ist es jetzt eher 95/5 bzw. 90/10. Auch bedingt durch Ihren Arbeitsweg der sich duch absolut dumme Verbindungen mit den Öffentlichen locker vervierfachen würde. Halbe Stunde Auto gegenüber knapp 2 Stunden Bahn pro Weg.

Sollte man da ansetzen? Das Auto wären bei ans Gehalt angepasster Aufteilung halt auch mal 400 mehr im Jahr für mich.

Das mag jetzt hart klingen aber du bist für dich alleine verantwortlich und nicht deine Partnerin. Wenn dir das monatlich zu viel wird, dann musst DU sparen und nicht deine Freundin darum bitten dir einen Großteil deines Luxuses zu zahlen (Finanziertes Auto, Urlaube sind Luxus). Warum muss es den ein finanziertes Auto sein? Kauf du dir doch einen kleinen günstigen Gebrauchtwagen? Sie kann sich ein teures finanziertes Auto leisten und du nicht, also Kauf dir eins, dass du dir leisten kannst. Wenn Geld für Urlaub da ist, dann kann es dir sooooo schlecht auch nicht gehen. Wie kann man Schulden machen aber zweimal im Jahr in den Urlaub fahren?
Sag deiner Freundin, dass du finanziell zurückschrauben musst und bis zu deinem Abschluss eben kein großer Luxus drinnen ist. Vielleicht unterstützt dich deine Freundin ja dann. FREIWILLIG aber verlangen kannst du es nicht von ihr. Es geht hier nicht um eine Notsituation sondern nur um Luxusprobleme.

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25. November 2018 um 9:27
In Antwort auf randomdude91

Hallo zusammen,

folgendes "Problem". Und zwar lebe ich jetzt seit etwas über einem Jahr mit meiner Partnerin zusammen und bin mir nicht so recht sicher, ob unsere Kostenaufteilung fair ist. Der Punkt ist, dass Sie seit Jahren voll arbeitet und entsprechend bezahlt wird.  Ich mache im Moment eine Ausbildung, da mir mein erster Beruf gar nicht gefiel. So hat sie im Monat ca. knapp 3 Mal so viel zur Verfügung wie ich. 

Nur ich beteilige mich an Miete und seit August an einer Autofinanzierung zu jeweils 50%, was ich an sich auch fair finde, nur ist das auch bei derartigen Gehaltsunterschieden fair? Wenn ich wieder ausgelernt bin und normal verdiene, kommt für mich gar nichts anderes als 50/50 in Frage, aber jetzt? Hier und da hätte ich schon gerne ein paar Cent mehr über. Das Auto kostet sie umgerechnet im Jahr weniger als 1 Monatsgehalt, bei mir sind es 3 Monatsgehälter. Umgemünzt auf gleich hohe Gehäter wäre das so, als wenn einer 7200€ und der andere 2400€ im Jahr für ein Fahrzeug zahlen würde, wovon dann der, der das 3 Fache zahlt zu 95% das Auto nicht mal nutzt, weil er mit der Bahn fährt. Von den Beträgen her geht das. Uns geht es gut und wir nagen nicht am Hungertuch, fahren 1-2 Mal im Jahr in den Urlaub und können uns auch hier und das was gönnen.

Aber gestern Abend kam mir irgendwie der Gedanke, ob man an der Verteilung nicht was ändern sollte. Ansonsten zahlt sie die kompletten Einkäufe in der Regel alleine, trägt also unsere Essenskosten noch. und vll. grob 5 Mal Kino im Jahr. Nur ins Verhältnis gesetzt kommt man damit im Jahr auch nichtmal im Ansatz auf 3 Monatsgehälter. Also wir haben bestimmt keine Haushaltskosten und für Lebensmittel und Kinoausgaben von über 7000€ im Jahr.

Ich habe diese Lebenssituation so noch nicht gehabt vorher, daher bin ich mir etwas unsicher, ob ich das mal zum Thema machen soll. Ich verdiene nunmal ein paar Monate noch weniger und habe mir jetzt über die Zeit knapp 700€ Schulden aufgebürgt. Die sind an sich kein Thema, da ich die vom Ersparten mit einem Schlag mehrmals abbezahlen kann, aber es lieber monatlich mache, um immer eine Reserve für den Rest der Ausbildung zu haben.

Sollte ich da was ändern? Gerade das Auto wird mir im Moment etwas ein Dorn im Auge. Mir war das mit dem Verhältnis zum Gehalt vorher schon bewusst und ich habe mich auch bewusst dafür entschieden, aber es wurde halt auch so gekauft, dass das Auto für beide 50/50 da ist. Aber nach einem Jahr ist es jetzt eher 95/5 bzw. 90/10. Auch bedingt durch Ihren Arbeitsweg der sich duch absolut dumme Verbindungen mit den Öffentlichen locker vervierfachen würde. Halbe Stunde Auto gegenüber knapp 2 Stunden Bahn pro Weg.

Sollte man da ansetzen? Das Auto wären bei ans Gehalt angepasster Aufteilung halt auch mal 400 mehr im Jahr für mich.

50/50 ist selten die gerechte Lösung für beide. Schon deshalb, weil man nicht alles mit Geld bezahlen kann oder will, was in Partnerschaften und Familien Arbeit bedeutet.
Unterschiedlicher Lebensstandard von Partner und Partnerin widerspricht dem Zusammengehörigkeitsgefühl. Seid ihr das noch nicht? Da ist ein Hintertürchen offen, eine Angst, nur für dies oder jenes benutzt zu werden.
Aber so muss es nicht sein. Wenn du über ihre Ziele mehr nachdenkst und sie fragst, wie sie sich eure Zukunft vorstellst, wirst du erfahren, dass sie ihr Glück nicht allein in Geld oder Macht sieht. Das Geld gibt ihr (vermutlich) vielmehr ein Gefühl von Sicherheit. Sie selbst kann bestimmen, was sie damit bezahlt. Sie hat schon beobachtet, wie viele Frauen unglücklich geworden sind, nachdem sie sich abhängig gemacht haben von ungeeigneten Partnern. Beispiel: Winter. Dunkelheit. Da stapft ganz früh am Morgen, vor der Arbeit, eine Frau mit Kind auf dem Fahrrad durch den Schnee. Etwa 20 Minuten Weg. Ihr Mann hat das Auto, weil er den weiteren Arbeitsweg hat. Zwischendurch, als ihr der eisige Schnee die zarte Gesichtshaut zu ruinieren versucht, kommt bei ihr ein Gedanke an ihren Partner auf, Vater ihres Kindes. Rate: Ist dieser Gedanke positiv oder negativ? Welche Lösung könnten sich jetzt beide vorstellen?
Eher ein Beispiel aus der Vergangenheit, denn jetzt haben schon viele Frauen ihre eigenen Autos, gemietet oder gekauft, die sie leider auch zu mehr Arbeit nötigen.
Die Frage ist, ob ihr beide in der Lage seid, euch in den jeweils anderen zu versetzen. Würdest du mit ihr tauschen wollen, also diese Partnerin, die da an deiner Seite ist, selbst sein wollen? Wenn nicht, musst du dich nicht wundern, wenn du das Gefühl hast, sie könnte wieder verschwinden. Liebe bedeutet Gegenseitigkeit.   

Übersehen von Arbeiten ist auch häufig zu beobachten. Nicht wahrgenommen, müssen sie also auch nicht bezahlt werden. Den Warenwert bezahlen zum Beispiel ist nicht realistisch. Die Waren müssen eingekauft und verwertet werden, was nicht durch Zauberhand geschieht. Wer macht das in der ihm oder ihr zur Verfügung stehenden Zeit?
Zu wenig Geld ist nicht wirklich das Problem bei euch.
Helfen in diesem konkreten Punkt wird ein offenes Gespräch und Aufstellung gemeinsamer Kosten, an denen sich beide einkommensgerecht beteiligen, damit auf beiden Seiten das Gefühl von Ungerechtigkeit verschwindet und das Zusammengehörigkeitsgefühl wieder oder überhaupt im Mittelpunkt steht. Sieh auch du kritisch auf dich selbst, was du denn für sie tust oder gibst, siehe weiter oben. Die meisten Menschen, so auch deine Partnerin, lieben es nicht, wenn sie für ihre eigene Arbeit auch noch bezahlen sollen. Oder der Ruf nach Gerechtigkeit stets dann einfällt, wenn man sich gerade selbst benachteiligt sieht. 

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25. November 2018 um 9:47

Hallo zusammen,

danke für eure Antworten, ich werde später genauer drauf eingehen, habe gerade leider Zeitdruck und will nur mal eben auf den  Punkt schnell eingehen, dass ich selber für meine Finanzen verantwortlich bin. Habe da auch vergessen noch genauer zu werden.

Das ist mir klar und so sehe ich das ja auch, deswegen war ich ja mit 50/50 auch direkt einverstanden. Das war aber unter der Bedingung, dass wir auch beide das Auto gleich nutzen können. Sie hat in der Zwischenzeit die Arbeit gewechselt und jetzt habe ich von dem Auto quasi gar nichts mehr, weil der Wagen den ganzen Tag weg ist. Beim Kauf war das mit dem Arbeitsweg noch anders. Dazu kommt, dass eine kleine Reperatur an dem Fahrzeug nötog war, an der ich mich auch mit 50% beteiligt habe. Andersherum stemme ich unvorhersehbare Kosten, die dann eher mich betreffen, zu 100% alleine, weil Sie mit den Gerätschaften nichts zu tun hat. Ich mit dem Auto ja irgendwie auch nicht mehr.

Es ist alles bestens zwischen uns, aber das nervt mich im Moment, da ich nicht wenig für etwas zahle, was für uns beide gedacht war, ich habe quasi nichts mehr davon habe und beispielsweise nicht mal eben schnell nachmittags zu einem Freund fahren kann, weil sie bis 22 Uhr arbeitet.

Bis später.

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25. November 2018 um 9:54

Natürlich ist deine Freundin nicht für dein finanzielles Wohlbefinden verantwortlich und natürlich müsstest du alles selbst tragen, wenn du alleine leben würdest.

Ich sehe es trotzdem so, das es in einer Partnerschaft kein meins und deins gibt. Mir würde es nichts bringen am Monatsende im Vergleich zu meinem Freund viel Geld übrig zu haben, während er sich mühevoll abrackert und Schulden aufnehmen muss. Ich würde es für selbstverständlich empfinden in dieser Situation mehr Kosten zu tragen.

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25. November 2018 um 9:59
In Antwort auf randomdude91

Hallo zusammen,

folgendes "Problem". Und zwar lebe ich jetzt seit etwas über einem Jahr mit meiner Partnerin zusammen und bin mir nicht so recht sicher, ob unsere Kostenaufteilung fair ist. Der Punkt ist, dass Sie seit Jahren voll arbeitet und entsprechend bezahlt wird.  Ich mache im Moment eine Ausbildung, da mir mein erster Beruf gar nicht gefiel. So hat sie im Monat ca. knapp 3 Mal so viel zur Verfügung wie ich. 

Nur ich beteilige mich an Miete und seit August an einer Autofinanzierung zu jeweils 50%, was ich an sich auch fair finde, nur ist das auch bei derartigen Gehaltsunterschieden fair? Wenn ich wieder ausgelernt bin und normal verdiene, kommt für mich gar nichts anderes als 50/50 in Frage, aber jetzt? Hier und da hätte ich schon gerne ein paar Cent mehr über. Das Auto kostet sie umgerechnet im Jahr weniger als 1 Monatsgehalt, bei mir sind es 3 Monatsgehälter. Umgemünzt auf gleich hohe Gehäter wäre das so, als wenn einer 7200€ und der andere 2400€ im Jahr für ein Fahrzeug zahlen würde, wovon dann der, der das 3 Fache zahlt zu 95% das Auto nicht mal nutzt, weil er mit der Bahn fährt. Von den Beträgen her geht das. Uns geht es gut und wir nagen nicht am Hungertuch, fahren 1-2 Mal im Jahr in den Urlaub und können uns auch hier und das was gönnen.

Aber gestern Abend kam mir irgendwie der Gedanke, ob man an der Verteilung nicht was ändern sollte. Ansonsten zahlt sie die kompletten Einkäufe in der Regel alleine, trägt also unsere Essenskosten noch. und vll. grob 5 Mal Kino im Jahr. Nur ins Verhältnis gesetzt kommt man damit im Jahr auch nichtmal im Ansatz auf 3 Monatsgehälter. Also wir haben bestimmt keine Haushaltskosten und für Lebensmittel und Kinoausgaben von über 7000€ im Jahr.

Ich habe diese Lebenssituation so noch nicht gehabt vorher, daher bin ich mir etwas unsicher, ob ich das mal zum Thema machen soll. Ich verdiene nunmal ein paar Monate noch weniger und habe mir jetzt über die Zeit knapp 700€ Schulden aufgebürgt. Die sind an sich kein Thema, da ich die vom Ersparten mit einem Schlag mehrmals abbezahlen kann, aber es lieber monatlich mache, um immer eine Reserve für den Rest der Ausbildung zu haben.

Sollte ich da was ändern? Gerade das Auto wird mir im Moment etwas ein Dorn im Auge. Mir war das mit dem Verhältnis zum Gehalt vorher schon bewusst und ich habe mich auch bewusst dafür entschieden, aber es wurde halt auch so gekauft, dass das Auto für beide 50/50 da ist. Aber nach einem Jahr ist es jetzt eher 95/5 bzw. 90/10. Auch bedingt durch Ihren Arbeitsweg der sich duch absolut dumme Verbindungen mit den Öffentlichen locker vervierfachen würde. Halbe Stunde Auto gegenüber knapp 2 Stunden Bahn pro Weg.

Sollte man da ansetzen? Das Auto wären bei ans Gehalt angepasster Aufteilung halt auch mal 400 mehr im Jahr für mich.

Ansetzten?? Wieso ist das nicht schon längst geklärt?

und warum um Himmelss willen, kauft ihr euch gemeinsam ein Auto?? Ists ein Neuwagen?

Ich würde mir, nie, nie, nie eine Wohnung, Auto oder ein Haus gemeinsam kaufen.. das führ doch nur zu Riiiesigen Abhängigkeiten und Problemen im Falle einer Trennung.. 

Punkt 1. Das hättest du direkt, als du wusstest, dass du nicht mehr soviel verdienen wirs ansprechen.

Mein Ex damals, musste massenhaft Alimente zahlen, wir wollten zusammenziehen, er konnte aber nicht mehr bezahlen für eine grössere Wohnung. Also hat er das bezahlt, was bisher und ich hab den Rest getragen.. dafür hat er mehr im Haushalt gemacht..

Mein Partner jetzt, verdient auch weniger, wir wohnen jedoch noch getrennt. da übernehm ich aber von selbst zwischendurch mal nen Urlaub, essen etc.. 

Ich wäre auch wieder bereit mehr Miete zu zahlen, jedoch muss schon ER mit dem Vorschlag kommen..

Da deine Freundin die meiste Zeit mit dem Auto fährst, heisst das nicht, dass du 50% bezahlen musst.. auf keinen Fall! Klär das..

Am besten sie zahlt 100% weiter, du hast deinen Anteil dazu ja bereits geleistet.. 

Was pasdiert im Falle einer Trennung, wenn das Auto den Neuwagen-Wertverlust durchgemacht hat? Wird dann der Partener mit dem Leasigpreis-Anteil augezahlt oder kriegt er den Anteil, des aktuellen Marktwerts? Ists ein Diesel?

Oder bleibt ihr ein Leben lang zusammen, dass es gar nie zur Trennung kommt?


Warum hast du das nicht schon viel früher angesprochen, sondern erst nach dem du Schulden gemacht hast? Ist doch scheisse sowas, nicht? 
 

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25. November 2018 um 10:40

Es gibt unzählige Möglichkeiten, die Kostenaufteilung zu handhaben. Wichtig ist, dass ihr eine Lösung findet, die für eure Beziehung passt und mit der ihr beide zufrieden seid. 

In Anbetracht deines alten Threads nehme ich an, dass dies deine erste wirklich ernste Beziehung ist und auch die erste Frau mit der du zusammenlebst. Die Handhabung gemeinsamer Finanzen ist für dich also Neuland - und für sie vielleicht auch. Gerade deshalb kann man gar nicht oft genug betonen, dass du unbedingt offen mit ihr reden musst. Und bitte sie, ebenso ehrlich zu sein. 

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25. November 2018 um 10:52

Warum nicht?? Ist Geld den sooooo wichtig??

Ihm würde jetzt unterstützung gut tun, ihr vielleicht sonst irgendwann mal.. 

Und sorry, was passiert, wenn sie tatsächlich eine Zeit lang einfach mehr bezahlen würde, ohne jeden Cent zurück haben zu wollen? 

Wem tuts weh? Was hat man weniger davon im Leben..

Es passiert lediglich das, dass der Partner sich keine Sorgen mehr um die Existenz machen muss.. 

Sicherheit ist eines unserer Grundbedürnisse.. ich würde es nicht ertragen, wenn mein Partner sich Gedanken um die Existenz macht und ich ihm, ohne dass es mir weh tut,  diese grosse Last abnehmen könnte..   

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25. November 2018 um 11:01

@ Smitee
Ich bin auch ein Befürworter von - man regelt alles in der Beziehung - damit danach kein böses Erwachen stattfindet von wegen Vorhaltungen und ich habe für dich gemacht usw. 

Geld regiert die Welt . Ich könnte nicht zusehen, wenn mein Partner sich wegen eines Autos in Unkosten stürzt wenn ich weitaus mehr verdienen würde . 
Ein paar Hundert Euro können doch niemals das Gefühl von Liebe aufwerten und untermauern . 
Zudem die Partnerin das Auto zumeist benutzt - und dann sollte es schon klar sein, dass sie die Kosten dafür alleine trägt .

Bezahlt die Partnerin dann auch die Hälfte seines Bahntickets ?

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25. November 2018 um 11:15

Lebensmittel müsstest du Mal genauer nachrechnen. Ich würde nicht behaupten dass es heutzutage so wenig Geld ist. 
rechne doch Mal mit konkreten Belegen für einen Monat/2 Wochen nach was das wirklich kostet.
Ist natürlich einfach zu sagen: "das ist doch nicht soviel" wenn du es nicht bezahlen musst.
Ich bin in einer ähnlichen Situation, ich verdiene mehr, meine best bessere Hälfte hat nur Bafög zur Verfügung. Für mich steht das gar nicht zur Diskussion, ich bezahle alle großen Dinge, wie Wohnung, Versicherungen, Auto und Großeinkäufe und Sie bezahlt zwischendurch Mal die kleineren Einkäufe und Mal Freizeitsachen wie Kino manchmal. 
(Gut wir sind auch schon länger zusammen und planen schon unsere gemeinsame Zukunft) 
aber ja, Frage wäre wie das mit dem Auto geregelt ist bei einer Trennung? 
 

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25. November 2018 um 11:41
In Antwort auf lacaracol

Ansetzten?? Wieso ist das nicht schon längst geklärt?

und warum um Himmelss willen, kauft ihr euch gemeinsam ein Auto?? Ists ein Neuwagen?

Ich würde mir, nie, nie, nie eine Wohnung, Auto oder ein Haus gemeinsam kaufen.. das führ doch nur zu Riiiesigen Abhängigkeiten und Problemen im Falle einer Trennung.. 

Punkt 1. Das hättest du direkt, als du wusstest, dass du nicht mehr soviel verdienen wirs ansprechen.

Mein Ex damals, musste massenhaft Alimente zahlen, wir wollten zusammenziehen, er konnte aber nicht mehr bezahlen für eine grössere Wohnung. Also hat er das bezahlt, was bisher und ich hab den Rest getragen.. dafür hat er mehr im Haushalt gemacht..

Mein Partner jetzt, verdient auch weniger, wir wohnen jedoch noch getrennt. da übernehm ich aber von selbst zwischendurch mal nen Urlaub, essen etc.. 

Ich wäre auch wieder bereit mehr Miete zu zahlen, jedoch muss schon ER mit dem Vorschlag kommen..

Da deine Freundin die meiste Zeit mit dem Auto fährst, heisst das nicht, dass du 50% bezahlen musst.. auf keinen Fall! Klär das..

Am besten sie zahlt 100% weiter, du hast deinen Anteil dazu ja bereits geleistet.. 

Was pasdiert im Falle einer Trennung, wenn das Auto den Neuwagen-Wertverlust durchgemacht hat? Wird dann der Partener mit dem Leasigpreis-Anteil augezahlt oder kriegt er den Anteil, des aktuellen Marktwerts? Ists ein Diesel?

Oder bleibt ihr ein Leben lang zusammen, dass es gar nie zur Trennung kommt?


Warum hast du das nicht schon viel früher angesprochen, sondern erst nach dem du Schulden gemacht hast? Ist doch scheisse sowas, nicht? 
 

-> Ich würde mir, nie, nie, nie eine Wohnung, Auto oder ein Haus gemeinsam kaufen.. das führ doch nur zu Riiiesigen Abhängigkeiten und Problemen im Falle einer Trennung.. 

Denke noch einmal darüber nach, was du willst.
Kennst du das: Denke jetzt bitte NICHT: an: den -> Rosaroten Elefanten. Er heißt bei dir Trennung.
Die Trennung kann wahrscheinlicher werden, je größer deine Angst -> davor ist. Du lässt Vertrauen in dem Moment nicht zu, weil du glaubst, das erleben zu müssen, was schon vielen so ergangen ist. Frauen und Männer passen nicht zusammen und weitere Vorurteile. Das wird bei dir auch so sein, und deshalb bekommst du ihn nicht.
Weiterzulesen unter selbsterfüllende Prophezeiung, Antizipation usw.
Positive Ziele (WAS will ich?) sind besser als "Ich will dies nicht und das nicht."

Nichts bleibt so, wie es ist, es sei denn, es wird mehr. – sagte einmal Ano Nymer und hatte Recht. Weiterzulesen bei kamelopedia.

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25. November 2018 um 11:41
In Antwort auf randomdude91

Hallo zusammen,

folgendes "Problem". Und zwar lebe ich jetzt seit etwas über einem Jahr mit meiner Partnerin zusammen und bin mir nicht so recht sicher, ob unsere Kostenaufteilung fair ist. Der Punkt ist, dass Sie seit Jahren voll arbeitet und entsprechend bezahlt wird.  Ich mache im Moment eine Ausbildung, da mir mein erster Beruf gar nicht gefiel. So hat sie im Monat ca. knapp 3 Mal so viel zur Verfügung wie ich. 

Nur ich beteilige mich an Miete und seit August an einer Autofinanzierung zu jeweils 50%, was ich an sich auch fair finde, nur ist das auch bei derartigen Gehaltsunterschieden fair? Wenn ich wieder ausgelernt bin und normal verdiene, kommt für mich gar nichts anderes als 50/50 in Frage, aber jetzt? Hier und da hätte ich schon gerne ein paar Cent mehr über. Das Auto kostet sie umgerechnet im Jahr weniger als 1 Monatsgehalt, bei mir sind es 3 Monatsgehälter. Umgemünzt auf gleich hohe Gehäter wäre das so, als wenn einer 7200€ und der andere 2400€ im Jahr für ein Fahrzeug zahlen würde, wovon dann der, der das 3 Fache zahlt zu 95% das Auto nicht mal nutzt, weil er mit der Bahn fährt. Von den Beträgen her geht das. Uns geht es gut und wir nagen nicht am Hungertuch, fahren 1-2 Mal im Jahr in den Urlaub und können uns auch hier und das was gönnen.

Aber gestern Abend kam mir irgendwie der Gedanke, ob man an der Verteilung nicht was ändern sollte. Ansonsten zahlt sie die kompletten Einkäufe in der Regel alleine, trägt also unsere Essenskosten noch. und vll. grob 5 Mal Kino im Jahr. Nur ins Verhältnis gesetzt kommt man damit im Jahr auch nichtmal im Ansatz auf 3 Monatsgehälter. Also wir haben bestimmt keine Haushaltskosten und für Lebensmittel und Kinoausgaben von über 7000€ im Jahr.

Ich habe diese Lebenssituation so noch nicht gehabt vorher, daher bin ich mir etwas unsicher, ob ich das mal zum Thema machen soll. Ich verdiene nunmal ein paar Monate noch weniger und habe mir jetzt über die Zeit knapp 700€ Schulden aufgebürgt. Die sind an sich kein Thema, da ich die vom Ersparten mit einem Schlag mehrmals abbezahlen kann, aber es lieber monatlich mache, um immer eine Reserve für den Rest der Ausbildung zu haben.

Sollte ich da was ändern? Gerade das Auto wird mir im Moment etwas ein Dorn im Auge. Mir war das mit dem Verhältnis zum Gehalt vorher schon bewusst und ich habe mich auch bewusst dafür entschieden, aber es wurde halt auch so gekauft, dass das Auto für beide 50/50 da ist. Aber nach einem Jahr ist es jetzt eher 95/5 bzw. 90/10. Auch bedingt durch Ihren Arbeitsweg der sich duch absolut dumme Verbindungen mit den Öffentlichen locker vervierfachen würde. Halbe Stunde Auto gegenüber knapp 2 Stunden Bahn pro Weg.

Sollte man da ansetzen? Das Auto wären bei ans Gehalt angepasster Aufteilung halt auch mal 400 mehr im Jahr für mich.

Wo ist denn das Problem?
Ihr habt zusammen Einkünfte über Summe X.
Von der Summe X kommen von Dir prozentual y% und von Deiner Freundin z%!
 Die gemeinsamen Kosten teilt ihr jetzt gemeinsam auf!
Den Rest kann jeder für sich behalten!

Ich  denke aber, Du fährst mit der jetzigen Regelung besser! Denn Deine Freundin bezahlt die Lebensmittel und finanziert die Urlaube!
Überdenke, mit welcher Regelung Du besser fährst!
Denn so wie Du es beschreibst, sieht es für mich so aus, dass Deine Freundin Dich ernährt und unterhält! 



 

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25. November 2018 um 11:46
In Antwort auf anne234

-> Ich würde mir, nie, nie, nie eine Wohnung, Auto oder ein Haus gemeinsam kaufen.. das führ doch nur zu Riiiesigen Abhängigkeiten und Problemen im Falle einer Trennung.. 

Denke noch einmal darüber nach, was du willst.
Kennst du das: Denke jetzt bitte NICHT: an: den -> Rosaroten Elefanten. Er heißt bei dir Trennung.
Die Trennung kann wahrscheinlicher werden, je größer deine Angst -> davor ist. Du lässt Vertrauen in dem Moment nicht zu, weil du glaubst, das erleben zu müssen, was schon vielen so ergangen ist. Frauen und Männer passen nicht zusammen und weitere Vorurteile. Das wird bei dir auch so sein, und deshalb bekommst du ihn nicht.
Weiterzulesen unter selbsterfüllende Prophezeiung, Antizipation usw.
Positive Ziele (WAS will ich?) sind besser als "Ich will dies nicht und das nicht."

Nichts bleibt so, wie es ist, es sei denn, es wird mehr. – sagte einmal Ano Nymer und hatte Recht. Weiterzulesen bei kamelopedia.

Das verstehe ich auch nicht - wie man sich derartige Dinge gemeinsam anschaffen kann . Brauche ich ein Auto - kaufe ICH mir eines . Kann ich es mir nicht leisten - kaufe ich mir keines .

Wahrscheinlich passiert das - damit man sagen kann - es gehört UNS .

Wobei das UNS sowieso bei den meisten eben dort aufhört wo es anfängt .

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25. November 2018 um 12:07
In Antwort auf anne234

-> Ich würde mir, nie, nie, nie eine Wohnung, Auto oder ein Haus gemeinsam kaufen.. das führ doch nur zu Riiiesigen Abhängigkeiten und Problemen im Falle einer Trennung.. 

Denke noch einmal darüber nach, was du willst.
Kennst du das: Denke jetzt bitte NICHT: an: den -> Rosaroten Elefanten. Er heißt bei dir Trennung.
Die Trennung kann wahrscheinlicher werden, je größer deine Angst -> davor ist. Du lässt Vertrauen in dem Moment nicht zu, weil du glaubst, das erleben zu müssen, was schon vielen so ergangen ist. Frauen und Männer passen nicht zusammen und weitere Vorurteile. Das wird bei dir auch so sein, und deshalb bekommst du ihn nicht.
Weiterzulesen unter selbsterfüllende Prophezeiung, Antizipation usw.
Positive Ziele (WAS will ich?) sind besser als "Ich will dies nicht und das nicht."

Nichts bleibt so, wie es ist, es sei denn, es wird mehr. – sagte einmal Ano Nymer und hatte Recht. Weiterzulesen bei kamelopedia.

Hä? Verstehe grad gar nicht, was du mir sagen möchtest.. kannst es bitte umschreiben?

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25. November 2018 um 12:15
In Antwort auf lacaracol

Hä? Verstehe grad gar nicht, was du mir sagen möchtest.. kannst es bitte umschreiben?

Ich versuche es mal zu erläutern .

Mit Kraft der Gedanken kann man sein Leben beeinflussen . Das heißt nichts anderes - wenn man sich denkt - diese Beziehung geht den Bach runter - dann wird die Beziehung den Bach runter gehen . Das nennt man selbsterfüllende Prophezeiungen . Man geht in dieser Materie so weit, dass wir alleine mit der Gedankenkraft unser Leben steuern und beeinflussen können . A la - ich denke ich schaffe diese Prüfung nicht und siehe da - ich schaffte sie tatsächlich nicht . Wir sind imstande Dinge hervorzurufen und zu manifestieren, wenn wir über etwas nachdenken und vor allem deshalb sagt man - man soll positiv denken - meines Erachtens kann man dadurch eben Dinge für sich zum Guten wenden !

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25. November 2018 um 12:15
In Antwort auf beulah_12891185

Ich versuche es mal zu erläutern .

Mit Kraft der Gedanken kann man sein Leben beeinflussen . Das heißt nichts anderes - wenn man sich denkt - diese Beziehung geht den Bach runter - dann wird die Beziehung den Bach runter gehen . Das nennt man selbsterfüllende Prophezeiungen . Man geht in dieser Materie so weit, dass wir alleine mit der Gedankenkraft unser Leben steuern und beeinflussen können . A la - ich denke ich schaffe diese Prüfung nicht und siehe da - ich schaffte sie tatsächlich nicht . Wir sind imstande Dinge hervorzurufen und zu manifestieren, wenn wir über etwas nachdenken und vor allem deshalb sagt man - man soll positiv denken - meines Erachtens kann man dadurch eben Dinge für sich zum Guten wenden !

.. und natürlich den Teufel an die Wand malen und es wird "wahr" .

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25. November 2018 um 12:30
In Antwort auf beulah_12891185

Ich versuche es mal zu erläutern .

Mit Kraft der Gedanken kann man sein Leben beeinflussen . Das heißt nichts anderes - wenn man sich denkt - diese Beziehung geht den Bach runter - dann wird die Beziehung den Bach runter gehen . Das nennt man selbsterfüllende Prophezeiungen . Man geht in dieser Materie so weit, dass wir alleine mit der Gedankenkraft unser Leben steuern und beeinflussen können . A la - ich denke ich schaffe diese Prüfung nicht und siehe da - ich schaffte sie tatsächlich nicht . Wir sind imstande Dinge hervorzurufen und zu manifestieren, wenn wir über etwas nachdenken und vor allem deshalb sagt man - man soll positiv denken - meines Erachtens kann man dadurch eben Dinge für sich zum Guten wenden !

Ach so.. ja das praktizierei ich auch so.. da war aber noch die Rede ich würde "Ihn" nie bekommen.. 

Das hat nichts mit schwarzmalerei zu tun.. 
Wenn man das gemeinsam finanziert, was ich nicht verstehe ausser, dass es den einen nur die Hälfte kostet sehe ich da keine Vorteile! Keine!!

Sowas übt einen imensen Druck auf die Beziehung aus.. a la.. wir müssen zusammen bleiben, sonst sind wir ruiniert.. Wenn ich den anderen auszahlen muss wäre ich ruiniert.., zahle nur noch ein Haus ab, welches mir nicht gehört.. 

Diesen Druck möchte ich mir nicht aufhalsen.. 

Eben wie hier vom TE beschrieben.. 
sie teilen sich das Auto, weil sie positiv in die Zukunft blickten und haben nun Probleme.. weil sie nicht weit genug gedacht haben, sondern sich einer romatischen Vorstellung hingegeben haben. 

Und beim Haus.. ich möchte nicht festsitzen! Weil der andere mich nicht auszahlen kann und meine ganzen Finanzen darin stecken.. ich möchte meine Zelte abbrechen können, wann ich möchte und somit auch das Objekt verkaufen können wann ich möchte..

Auch wenn wir ein ganzes Leben lang zusammen bleiben.. diese FREIHEIT kann ich (noch) nicht abgeben.. 

Und hierfür brauche ich keine Seiten, die mir sagen wie ich denken soll.. Diese Einstellung habe ich durch viel nachdenken und Lebenserfahrung gewonnen.

Ach und beim rosa Elfanten.. dachte ich an einen normalen grauen Elefanten, mit Schrammen, dessen Wunden grad verheilen und rosa schimmern..  

Hättest du das gedacht? @anne234





 

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25. November 2018 um 12:41
In Antwort auf lacaracol

Ach so.. ja das praktizierei ich auch so.. da war aber noch die Rede ich würde "Ihn" nie bekommen.. 

Das hat nichts mit schwarzmalerei zu tun.. 
Wenn man das gemeinsam finanziert, was ich nicht verstehe ausser, dass es den einen nur die Hälfte kostet sehe ich da keine Vorteile! Keine!!

Sowas übt einen imensen Druck auf die Beziehung aus.. a la.. wir müssen zusammen bleiben, sonst sind wir ruiniert.. Wenn ich den anderen auszahlen muss wäre ich ruiniert.., zahle nur noch ein Haus ab, welches mir nicht gehört.. 

Diesen Druck möchte ich mir nicht aufhalsen.. 

Eben wie hier vom TE beschrieben.. 
sie teilen sich das Auto, weil sie positiv in die Zukunft blickten und haben nun Probleme.. weil sie nicht weit genug gedacht haben, sondern sich einer romatischen Vorstellung hingegeben haben. 

Und beim Haus.. ich möchte nicht festsitzen! Weil der andere mich nicht auszahlen kann und meine ganzen Finanzen darin stecken.. ich möchte meine Zelte abbrechen können, wann ich möchte und somit auch das Objekt verkaufen können wann ich möchte..

Auch wenn wir ein ganzes Leben lang zusammen bleiben.. diese FREIHEIT kann ich (noch) nicht abgeben.. 

Und hierfür brauche ich keine Seiten, die mir sagen wie ich denken soll.. Diese Einstellung habe ich durch viel nachdenken und Lebenserfahrung gewonnen.

Ach und beim rosa Elfanten.. dachte ich an einen normalen grauen Elefanten, mit Schrammen, dessen Wunden grad verheilen und rosa schimmern..  

Hättest du das gedacht? @anne234





 

Unabhängigkeit ist das A und O eines frei entscheidenden Lebens . Und ich habe das sehr wohl beobachtet und bin auch aus Beziehungen gegangen wo Schrammen am Elefanten waren .

Ich würde mir - wie Du niemals etwas gemeinsam schaffen, davon ratet jeder Bankmensch ab . Die sagen nämlich auch - nur einer soll ein Haus kaufen und das hat nichts mit negativen Aspekten zu tun, sondern beruht auf Tatsachen .

Wir werden nur klüger je mehr Erfahrungen wir gesammelt haben . Darum würde ich einen Teufel tun, egal wie groß die Liebe ist - mir gemeinsam ein Auto anzuschaffen - das kann nur zu Querelein kommen .

Und das hat für mich auch weniger damit zu tun, dass ich schon davon ausgehe, dass eine Beziehung in die Brüche gehen kann - sondern vielmehr mit Erfahrungen und wenn es schlussendlich ums Geld geht, da ist sich jeder der Nächste .
Eine Beziehung auf Augenhöhe kann nur funktionieren, wenn man NICHT abhängig ist und ich bevorzuge in dingen meine Unabhängigkeit und auch dem Menschen gegenüber den ich liebe - aus dem Grund, weil Geld mehr kaputt macht, als das es Gutes tut . Vor allem, wenn die Liebe tot ist und am Ende nur mehr das Gerangel um das gemeinsam Angeschaffte los geht . Diesen Terz brauche ich nicht (mehr) in meinem Leben .

In Anbetracht dessen unter welchen Vorausetzungen Beziehungen und Ehen eingegangen werden, habe ich mich dahingehend in meinem Bewusstsein verändert, auch wenn es viele nicht nachvollziehen können .

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25. November 2018 um 12:47

Man / Ich muss erst erfahren um zu verstehen.. 
Drum bringen die gscheitsten Kommentare nichts, wenn s'Gegenüber in einem ganz anderen Rahmen denkt.. ^^

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25. November 2018 um 13:46

@ Sommerhoffnung
Heiraten gehörte in meinem Leben noch nie zu einem Ziel und ich habe es auch nicht vor . Kinder habe ich sehr wohl .

Ich muss dir nicht leid tun, ich bin übrigens ein sehr großzügiger Mensch und würde meinem Freund das Auto überlassen - wenn er sich keines leisten kann .

Zudem bin ich nicht materilistisch - also d.h. ich habe damit überhaupt kein Problem wenn der Mann ein Haus hätte und das ist SEINES .

Man hat trotzdem ein richtiges zu Hause - auch wenn das viele nicht verstehen können . Ich habe aber keine Lust Haushälterin, Putzfrau, Einkäuferin, Therapeutin für jemand zu spielen und ich liebe meine Freiheit und damit verbundene Bürden dann auf mich nehmen zu müssen, wenn es ums Eingemachte geht (Geld usw.) habe ihc keine Lust .
Viele Beziehungen scheitern daran - viele Menschen lassen sich nicht scheiden, gehen lieber fremd, weil sie "verzichten" müssten sofern sie eine Trennung in Anspruch nehmen .

Wie viele Ehen und Beziehungen ich zerbrechen gesehen habe, am Geld und Besitz - unglaublich . Geld verdirbt den Charakter und Geld regiert die Welt und der Teufel die Leut - sagt man bei uns .



 

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25. November 2018 um 13:47

Ich und meine Freundinnen machen das so:

Wohnung wird prozentual zum Einkommen bezahlt. Sie 3000 netto er 2000 netto dann würde er nur 40% der Miete bezahlen.
Essen aus einem gemeinsamen Haushaltsgeld wo jeder GLEICH viel einzahlt.
Auto hatte ich so noch nie aber würde ich auch nach Nutzung berechnen.

50% jeder für alles finde ich nur gut wenn jeder ungefähr gleichviel verdient. Ziel ist doch eh irgendwann Heirat und Kinder ab da legt man dann alles zusammen.

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25. November 2018 um 13:50
In Antwort auf beulah_12891185

@ Sommerhoffnung
Heiraten gehörte in meinem Leben noch nie zu einem Ziel und ich habe es auch nicht vor . Kinder habe ich sehr wohl .

Ich muss dir nicht leid tun, ich bin übrigens ein sehr großzügiger Mensch und würde meinem Freund das Auto überlassen - wenn er sich keines leisten kann .

Zudem bin ich nicht materilistisch - also d.h. ich habe damit überhaupt kein Problem wenn der Mann ein Haus hätte und das ist SEINES .

Man hat trotzdem ein richtiges zu Hause - auch wenn das viele nicht verstehen können . Ich habe aber keine Lust Haushälterin, Putzfrau, Einkäuferin, Therapeutin für jemand zu spielen und ich liebe meine Freiheit und damit verbundene Bürden dann auf mich nehmen zu müssen, wenn es ums Eingemachte geht (Geld usw.) habe ihc keine Lust .
Viele Beziehungen scheitern daran - viele Menschen lassen sich nicht scheiden, gehen lieber fremd, weil sie "verzichten" müssten sofern sie eine Trennung in Anspruch nehmen .

Wie viele Ehen und Beziehungen ich zerbrechen gesehen habe, am Geld und Besitz - unglaublich . Geld verdirbt den Charakter und Geld regiert die Welt und der Teufel die Leut - sagt man bei uns .



 

Und ich lebe unter dem Aspekt - jedem steht es frei zu gehen, zu jeder Minute, jeder Stunde . Er darf von draußen die Türe schließen und gut ist . Ich halte nichts und niemand fest und mache meine Entscheidungen nicht von jemand abhängig .

Sofern jetzt kommt, wer will schon alleine alt werden - oder unter diesem Aspekt wird es so kommen - selbst damit habe ich kein Problem . Beziehung ist ein Geschenk und sollte niemals eine Bürde sein und nur wer meine Gedanken nachvollziehen kann - hat den Grundtenor des Lebens verstanden .
 

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25. November 2018 um 14:10

Das ist nich unreif - da hast du noch einen langen Weg dorthin zu kommen . Von kommerziellen Beziehungen halte ich nämlich genau NULL .

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25. November 2018 um 17:02
In Antwort auf randomdude91

Hallo zusammen,

folgendes "Problem". Und zwar lebe ich jetzt seit etwas über einem Jahr mit meiner Partnerin zusammen und bin mir nicht so recht sicher, ob unsere Kostenaufteilung fair ist. Der Punkt ist, dass Sie seit Jahren voll arbeitet und entsprechend bezahlt wird.  Ich mache im Moment eine Ausbildung, da mir mein erster Beruf gar nicht gefiel. So hat sie im Monat ca. knapp 3 Mal so viel zur Verfügung wie ich. 

Nur ich beteilige mich an Miete und seit August an einer Autofinanzierung zu jeweils 50%, was ich an sich auch fair finde, nur ist das auch bei derartigen Gehaltsunterschieden fair? Wenn ich wieder ausgelernt bin und normal verdiene, kommt für mich gar nichts anderes als 50/50 in Frage, aber jetzt? Hier und da hätte ich schon gerne ein paar Cent mehr über. Das Auto kostet sie umgerechnet im Jahr weniger als 1 Monatsgehalt, bei mir sind es 3 Monatsgehälter. Umgemünzt auf gleich hohe Gehäter wäre das so, als wenn einer 7200€ und der andere 2400€ im Jahr für ein Fahrzeug zahlen würde, wovon dann der, der das 3 Fache zahlt zu 95% das Auto nicht mal nutzt, weil er mit der Bahn fährt. Von den Beträgen her geht das. Uns geht es gut und wir nagen nicht am Hungertuch, fahren 1-2 Mal im Jahr in den Urlaub und können uns auch hier und das was gönnen.

Aber gestern Abend kam mir irgendwie der Gedanke, ob man an der Verteilung nicht was ändern sollte. Ansonsten zahlt sie die kompletten Einkäufe in der Regel alleine, trägt also unsere Essenskosten noch. und vll. grob 5 Mal Kino im Jahr. Nur ins Verhältnis gesetzt kommt man damit im Jahr auch nichtmal im Ansatz auf 3 Monatsgehälter. Also wir haben bestimmt keine Haushaltskosten und für Lebensmittel und Kinoausgaben von über 7000€ im Jahr.

Ich habe diese Lebenssituation so noch nicht gehabt vorher, daher bin ich mir etwas unsicher, ob ich das mal zum Thema machen soll. Ich verdiene nunmal ein paar Monate noch weniger und habe mir jetzt über die Zeit knapp 700€ Schulden aufgebürgt. Die sind an sich kein Thema, da ich die vom Ersparten mit einem Schlag mehrmals abbezahlen kann, aber es lieber monatlich mache, um immer eine Reserve für den Rest der Ausbildung zu haben.

Sollte ich da was ändern? Gerade das Auto wird mir im Moment etwas ein Dorn im Auge. Mir war das mit dem Verhältnis zum Gehalt vorher schon bewusst und ich habe mich auch bewusst dafür entschieden, aber es wurde halt auch so gekauft, dass das Auto für beide 50/50 da ist. Aber nach einem Jahr ist es jetzt eher 95/5 bzw. 90/10. Auch bedingt durch Ihren Arbeitsweg der sich duch absolut dumme Verbindungen mit den Öffentlichen locker vervierfachen würde. Halbe Stunde Auto gegenüber knapp 2 Stunden Bahn pro Weg.

Sollte man da ansetzen? Das Auto wären bei ans Gehalt angepasster Aufteilung halt auch mal 400 mehr im Jahr für mich.

Mir wäre das egal. Er muss auch gar nix bezahlen. Aber wer weiß denn ob er mich nur ausnutzt. Und Liebe vorgaukelt. Männer sind nur auf eines aus und das ist Sex. Dafür tun die alles. Deswegen werde ich mein Leben allein leben. Und deswegen stellen sich auch solche Fragen nicht ob er zahlen. muss oder nicht, gar nicht, aber wenn du wirklich Gefühle für sie hast, dann solltest du mit ihr reden. Das Geld zusammen addieren und damit dann arbeiten. Nicht deines und meines. Sondern unseres. Dein Ansatz ist völlig falsch. Punkt um. 

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25. November 2018 um 17:33

Na, Theola von dir habe ich mir auch nicht viel erwartet . Geistig deinem Niveau fällt die Antwort aus und nein, ich schaffe mir mit meinem Partner nichts an .

Wahrscheinlich wärst du nicht lebensfähig, wenn du keinen Partner hättest .

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25. November 2018 um 17:41

Es geht doch um die Liebe - die gebe ich bedingungslos - sie ist nicht geknüpft an Was macht jemand für mich - oder muss er tun !

Also fern von jeglichem Materialismus . 

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25. November 2018 um 17:57

Na, Theola das ist auch das Wichtigste als Frau einen Mann haben für Frauen wie dich  

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25. November 2018 um 17:57

Hat sie doch auch geschrieben, dass sie Single bleiben will! 

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25. November 2018 um 18:02
In Antwort auf randomdude91

Hallo zusammen,

folgendes "Problem". Und zwar lebe ich jetzt seit etwas über einem Jahr mit meiner Partnerin zusammen und bin mir nicht so recht sicher, ob unsere Kostenaufteilung fair ist. Der Punkt ist, dass Sie seit Jahren voll arbeitet und entsprechend bezahlt wird.  Ich mache im Moment eine Ausbildung, da mir mein erster Beruf gar nicht gefiel. So hat sie im Monat ca. knapp 3 Mal so viel zur Verfügung wie ich. 

Nur ich beteilige mich an Miete und seit August an einer Autofinanzierung zu jeweils 50%, was ich an sich auch fair finde, nur ist das auch bei derartigen Gehaltsunterschieden fair? Wenn ich wieder ausgelernt bin und normal verdiene, kommt für mich gar nichts anderes als 50/50 in Frage, aber jetzt? Hier und da hätte ich schon gerne ein paar Cent mehr über. Das Auto kostet sie umgerechnet im Jahr weniger als 1 Monatsgehalt, bei mir sind es 3 Monatsgehälter. Umgemünzt auf gleich hohe Gehäter wäre das so, als wenn einer 7200€ und der andere 2400€ im Jahr für ein Fahrzeug zahlen würde, wovon dann der, der das 3 Fache zahlt zu 95% das Auto nicht mal nutzt, weil er mit der Bahn fährt. Von den Beträgen her geht das. Uns geht es gut und wir nagen nicht am Hungertuch, fahren 1-2 Mal im Jahr in den Urlaub und können uns auch hier und das was gönnen.

Aber gestern Abend kam mir irgendwie der Gedanke, ob man an der Verteilung nicht was ändern sollte. Ansonsten zahlt sie die kompletten Einkäufe in der Regel alleine, trägt also unsere Essenskosten noch. und vll. grob 5 Mal Kino im Jahr. Nur ins Verhältnis gesetzt kommt man damit im Jahr auch nichtmal im Ansatz auf 3 Monatsgehälter. Also wir haben bestimmt keine Haushaltskosten und für Lebensmittel und Kinoausgaben von über 7000€ im Jahr.

Ich habe diese Lebenssituation so noch nicht gehabt vorher, daher bin ich mir etwas unsicher, ob ich das mal zum Thema machen soll. Ich verdiene nunmal ein paar Monate noch weniger und habe mir jetzt über die Zeit knapp 700€ Schulden aufgebürgt. Die sind an sich kein Thema, da ich die vom Ersparten mit einem Schlag mehrmals abbezahlen kann, aber es lieber monatlich mache, um immer eine Reserve für den Rest der Ausbildung zu haben.

Sollte ich da was ändern? Gerade das Auto wird mir im Moment etwas ein Dorn im Auge. Mir war das mit dem Verhältnis zum Gehalt vorher schon bewusst und ich habe mich auch bewusst dafür entschieden, aber es wurde halt auch so gekauft, dass das Auto für beide 50/50 da ist. Aber nach einem Jahr ist es jetzt eher 95/5 bzw. 90/10. Auch bedingt durch Ihren Arbeitsweg der sich duch absolut dumme Verbindungen mit den Öffentlichen locker vervierfachen würde. Halbe Stunde Auto gegenüber knapp 2 Stunden Bahn pro Weg.

Sollte man da ansetzen? Das Auto wären bei ans Gehalt angepasster Aufteilung halt auch mal 400 mehr im Jahr für mich.

Sorry da hab ich null Verständnis! Du kaufst dir ein Auto auf Pump und kannst es dir nicht leisten. Und dann jammerst du hier noch rum, dass die Welt so ungerecht ist. 

Und deine Freundin füttert dich noch durch mit den Einkäufen...

Und dann nimmst du dir noch rotzfrech heraus, sie sollte nochmehr bezahlen?

Sag ihr, sie soll ihr Auto selber bezahlen. Und wenn du es brauchst, tankst du das wieder rein, was du verbrauchst.

Und such dir nen Nebenjob. Du gibst mehr aus, als du verdienst. Du lebst über deine Verhältnisse hinaus. 

Das hat mit Partnerschaft gar nichts zu tun

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25. November 2018 um 18:11

Was ist denn an der Art "ihre Beziehungen zu leben" so verkehrt?
Wahrscheinlich wird bei Ihrer Art ihre Beziehung zu leben, die Beziehung länger glücklich und zufrieden sein, als bei anderen Paaren! Paare mit gemeinsamen Anschaffungen bleiben vielleicht länger unglücklich zusammen, weil sie bei einer Trennung einen finanziellen Verlust hinnehmen müssten!

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25. November 2018 um 19:43

Danke du und Saskia haben es durchschaut . 
So etwas entspannt doch unglaublich, auch wenn es viele nicht nachvollziehen können .

Und man entgeht Vorhaltungen von wegen : "Ich habe für Dich dies und jenes bezahlt usw. !"

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25. November 2018 um 19:43
In Antwort auf beulah_12891185

@ Sommerhoffnung
Heiraten gehörte in meinem Leben noch nie zu einem Ziel und ich habe es auch nicht vor . Kinder habe ich sehr wohl .

Ich muss dir nicht leid tun, ich bin übrigens ein sehr großzügiger Mensch und würde meinem Freund das Auto überlassen - wenn er sich keines leisten kann .

Zudem bin ich nicht materilistisch - also d.h. ich habe damit überhaupt kein Problem wenn der Mann ein Haus hätte und das ist SEINES .

Man hat trotzdem ein richtiges zu Hause - auch wenn das viele nicht verstehen können . Ich habe aber keine Lust Haushälterin, Putzfrau, Einkäuferin, Therapeutin für jemand zu spielen und ich liebe meine Freiheit und damit verbundene Bürden dann auf mich nehmen zu müssen, wenn es ums Eingemachte geht (Geld usw.) habe ihc keine Lust .
Viele Beziehungen scheitern daran - viele Menschen lassen sich nicht scheiden, gehen lieber fremd, weil sie "verzichten" müssten sofern sie eine Trennung in Anspruch nehmen .

Wie viele Ehen und Beziehungen ich zerbrechen gesehen habe, am Geld und Besitz - unglaublich . Geld verdirbt den Charakter und Geld regiert die Welt und der Teufel die Leut - sagt man bei uns .



 

Genau SO! sehe ich das auch..

@Sommerhoffnung
Aus Heirat mach ich mir nichts.. 
und schon gar niemandem schwör ich ewige Treue, ausser mir selbst.. 

Wenn ich in einer Beziehung bin.. gibts für mich kein Meins oder Deins. 
Ich würde meinen Partner niemals spüren lassen, dass es mein Haus ist. Ausser bei Naschereien, bei dem Punkt setze ich klare meinsdeins Grenzen..

Denn es geht mir nicht ums Finanzielle.. sondern darum, was der drohende finanzielle Ruin aus einem macht, wenns in der Beziehung nicht mehr rosig läuft. GeistundSinn hat schon sehr schön beschrieben.. 

Im schlimmsten Fall, wird nur aus diesem Grund, die Beziehung weitergeführt.. und mir somit wertvolle Zeit genommen, die mit keinem Geld der Welt wieder gut gemacht werden kann.. 

So ersticke ich jegliche mögliche Diskussionen im Keim.. 

Wenn ER bauen will, baut er.. und ich unterstütze ihn wos nur geht, aber es ist dann SEIN Haus.. und umgekehrt.. wenn ich kaufen möchte dann kaufe ich.. und ich denke was meine Partnerwahl angeht, würd auch er mich wo nur möglich unterstützen.. 


Verstehst du?






 

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25. November 2018 um 19:59

Es geht ja nicht um 1:1 genau die Gedanken von GeistundSinn.. es geht um die Denkweise von ihr und einigen anderen auf der Welt.. Man könnts auch Weltanschauung nennen.


Eine andere Frage, auf die Antwort wäre ich neugierig:
Woraus schliesst du, dass essen kaufen unglaublich teuer ist? Kommst du von D, A oder CH? Du gehst lediglich von DEINEM "Wissen" aus machst daraus aber eine felsenfeste Aussage: ...da essen verdammt teuer ist. 

Du schliesst also daraus, weil lediglich DU das essen als teuer empfindest, es bei den anderen genau so ist.. und das obwohl du nicht mal, weisst um welche Beträge es sich handelt... 

..darum.. Wie komst du darauf so eine felsenfeste Aussage zu treffen? 

Das soll kein Angriff sein, ich möchte dies nur gerne verstehen.

 

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25. November 2018 um 20:09

Du verstehst es nicht Theola.. Ich habe ein kleines bisschen mehr in dein Verständnis gesetzt..

DAS was GeistundSinn beschrieben hat, geht um pure bedinungslose Liebe!

Amsonsten spielen Geld und allfällige Existenzängste immer eine Rolle.. 

Klar, die Möbel kann man gemeinsam anschaffen.. aber wenn es bei einer Trennung zu Streitereien kommen würde.. und er sich zu einer gerechten Aufteilung quer stellen würde, dann würd ich auf die Möbel husten.. er könnt sie alle haben.. Ich besorg mir halt in nem Second Hand neue..

Kannst du meine Sichtweise ein bisschen verstehen?

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25. November 2018 um 20:23

Aber wenn man so sehr aufs Geld schauen muss, dann kauft man entsprechend dem Budget ein.. dann muss man sich halt nen Plan erstellen, wer was wo am günstigsten verkauft.. Es gibt immer eine Lösung!

Aber zu sagen "es ist alles zu teuer" ist halt bequemer als sich die Arbeit zu machen und ausfindig zu machen, was ich wo günstig einkaufen kann.. 

Ich hatte auch wenig Geld und weiss vovon ich spreche.. Es kommt drauf an wie man damit umgeht.. 
Ich fühlte mich nie "arm" nur weil ich kein Geld hatte.. teilweise ists schwierig, aber gemeckert habe ich nie.. warum auch? Es bringt mich nicht weiter und kostet nur Energie.. und so ist nun mal das Leben.


 

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25. November 2018 um 22:04

"wenn dir (um bei deinen Beispiel zu bleiben) die Möbel im trennungsfall eh egal wären, dann gäbe es keinen Streit darum und man kann sich erst recht alles teilen."

das hast du nicht verstanden..

WENN es einen Streit um die gemeinsam bezahlten Möbel gäbe, würde ich sie ihm überlassen.. denn ICH werde mich bestimmt nicht wegen Möbeln, Möbeln! streiten!


Also:
Wenn ER nicht teilen wollen würde und anfangen würde rumzudiskutieren, DANN soll er sich die Möbel doch in den Popo stecken und glücklich werden damit.. 

 

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25. November 2018 um 22:56
In Antwort auf lacaracol

Du verstehst es nicht Theola.. Ich habe ein kleines bisschen mehr in dein Verständnis gesetzt..

DAS was GeistundSinn beschrieben hat, geht um pure bedinungslose Liebe!

Amsonsten spielen Geld und allfällige Existenzängste immer eine Rolle.. 

Klar, die Möbel kann man gemeinsam anschaffen.. aber wenn es bei einer Trennung zu Streitereien kommen würde.. und er sich zu einer gerechten Aufteilung quer stellen würde, dann würd ich auf die Möbel husten.. er könnt sie alle haben.. Ich besorg mir halt in nem Second Hand neue..

Kannst du meine Sichtweise ein bisschen verstehen?

Und wer sagt, dass es pure, bedingungslose Liebe nur in Beziehungen gibt, in denen alles strikt getrennt ist? Das ist für mich zum Beispiel fernab von meinem Verständnis von purer, bedingungsloser Liebe, denn die ist bei mir zumindest nicht an Anschaffungen geknüpft, die ich für mich alleine oder mit meinem Partner zusammen tätige. Das ist einfach nur eine Einstellung- bzw. Charaktersache und hat mit Liebe nichts zu tun. 

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25. November 2018 um 23:07
In Antwort auf traventure

Und wer sagt, dass es pure, bedingungslose Liebe nur in Beziehungen gibt, in denen alles strikt getrennt ist? Das ist für mich zum Beispiel fernab von meinem Verständnis von purer, bedingungsloser Liebe, denn die ist bei mir zumindest nicht an Anschaffungen geknüpft, die ich für mich alleine oder mit meinem Partner zusammen tätige. Das ist einfach nur eine Einstellung- bzw. Charaktersache und hat mit Liebe nichts zu tun. 

Niemand sagt das.. und ich auch nicht.. Ich habe nur erklärt, warum ich für mich so lebe. 

Und was die Vorteile davon sind. 
Das scheint aber weiterhin kaum jemand zu verstehen. 

Ich sagte nie, dass jeder der es anders handhabt alles falsch macht.. 

Oder glaubst du ich möchte den anderen vorschreiben, wie sie zu lieben haben? 

Warum sollte ich das? Hmm? Was habe ich davon? 

ICH lebe so und ICH bin sehr glücklich damit.. 


Was glaubst du denn was Rosenkriege sind?? Da gehts um Geld und Macht.. auf sowas habe ich keinen Bock und weil ich es handhabe wie ich es beschrieben.. komme ich gar nie in die Situation wegen Geld (um summen welche über die Existenz entscheiden) zu streiten!

  
 

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25. November 2018 um 23:16
In Antwort auf traventure

Und wer sagt, dass es pure, bedingungslose Liebe nur in Beziehungen gibt, in denen alles strikt getrennt ist? Das ist für mich zum Beispiel fernab von meinem Verständnis von purer, bedingungsloser Liebe, denn die ist bei mir zumindest nicht an Anschaffungen geknüpft, die ich für mich alleine oder mit meinem Partner zusammen tätige. Das ist einfach nur eine Einstellung- bzw. Charaktersache und hat mit Liebe nichts zu tun. 

Zudem trenne ich nicht alles strikt.. nur die grösseren Investitionen.. 

Leg mir bitte keine Worte in den Mund die ich nicht gesagt habe.

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26. November 2018 um 0:05
In Antwort auf lacaracol

Niemand sagt das.. und ich auch nicht.. Ich habe nur erklärt, warum ich für mich so lebe. 

Und was die Vorteile davon sind. 
Das scheint aber weiterhin kaum jemand zu verstehen. 

Ich sagte nie, dass jeder der es anders handhabt alles falsch macht.. 

Oder glaubst du ich möchte den anderen vorschreiben, wie sie zu lieben haben? 

Warum sollte ich das? Hmm? Was habe ich davon? 

ICH lebe so und ICH bin sehr glücklich damit.. 


Was glaubst du denn was Rosenkriege sind?? Da gehts um Geld und Macht.. auf sowas habe ich keinen Bock und weil ich es handhabe wie ich es beschrieben.. komme ich gar nie in die Situation wegen Geld (um summen welche über die Existenz entscheiden) zu streiten!

  
 

Ich verstehe schon, was die Vorteile für dich sind, auch wenn es natürlich nicht für jeden Vorteile sind. 

Ich finde aber, dass das mit Liebe rein gar nichts zu tun hat und dieses Wort in dieser Diskussion nichts zu suchen hat. Das ist eine Sache der Einstellung, eine Sache des Charakters und mit Sicherheit auch eine Sache der Reife. 

Strikt ist einfach nur meine Ausdrucksweise dafür, ich empfinde das so.

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26. November 2018 um 0:16
In Antwort auf traventure

Ich verstehe schon, was die Vorteile für dich sind, auch wenn es natürlich nicht für jeden Vorteile sind. 

Ich finde aber, dass das mit Liebe rein gar nichts zu tun hat und dieses Wort in dieser Diskussion nichts zu suchen hat. Das ist eine Sache der Einstellung, eine Sache des Charakters und mit Sicherheit auch eine Sache der Reife. 

Strikt ist einfach nur meine Ausdrucksweise dafür, ich empfinde das so.

Du verstehst nicht was ich damit meine.. drum liegst du mit deiner Schlussfolgerung zu meiner Weltanschauung komplett daneben.. 

Hab keine Muße mehr er zu erklären.

Wenn du Glück hast, wirst du irgendwann verstehen, was ich meinte... 


Vielleicht habe ich auch einfach die falschen Worte gewählt, nur kann ichs grad nicht anders erklären. 

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26. November 2018 um 1:12
In Antwort auf lacaracol

Du verstehst nicht was ich damit meine.. drum liegst du mit deiner Schlussfolgerung zu meiner Weltanschauung komplett daneben.. 

Hab keine Muße mehr er zu erklären.

Wenn du Glück hast, wirst du irgendwann verstehen, was ich meinte... 


Vielleicht habe ich auch einfach die falschen Worte gewählt, nur kann ichs grad nicht anders erklären. 

Wie gesagt, ich verstehe grundsätzlich schon was du meinst und das was ich schreibe ist nicht meine Schlussfolgerung deiner Weltanschauung. 

Es ist nur eine Feststellung, weil das Wort Liebe in diesem Zusammenhang auf den letzten Seiten mehrmals zur Sprache kam und ich finde, dass man Liebe nicht daran festmachen kann, ob man gemeinsam ein Haus kauft oder nicht. Trennungen können unschön sein, sicherlich noch unschöner, wenns ein Haus gibt, um das man sich streiten kann. Aber es ist für mich wie gesagt keine Sache der (irgendwann vorher wahrscheinlich vorhandenen) Liebe, sondern eine Sache der Einstellung, wie man mit einer Trennung umgeht, egal ob gemeinsamer Besitz vorhanden ist oder nicht. Gilt natürlich auch für den Umgang mit Geld und Besitz innerhalb einer funktionierenden Beziehung.

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26. November 2018 um 6:47

Wir haben geheiratet weil wir uns lieben und wir unser Leben zusammen verbringen wollen aber nicht wegen der finanziellen Unterstützung. 
Nicht falsch verstehen, selbstverständlich würden wir beide in NOTsituationen immer für den anderen sorgen und wir sind auch großzügig und laden uns gegenseitig ein etc. aber im Grunde ist bei uns jeder finanziell für sich selbst verantwortlich. Jeder geht arbeiten und verdient sein Geld mit dem er machen kann was er will. Es gibt kosten die werden geteilt (miete, Einkauf etc.). 
Keiner hat Zugriff auf Konten noch sonst was.
Wenn einer von uns z.b. teuer verreisen will und der andere es sich nicht leisten kann, dann lassen wir es oder einer zahlt dem anderen freiwillig einen gewissen Anteil. 
 

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26. November 2018 um 9:38

Ok.. und wie klärst du mal eben so, wer das Haus bekommt und wer wen auszahlt? Wenn die beider ganze Ersparnisse im Haus stecken und keiner das Haus aufgenen mag??

Wär ich echt gespannt.. 


Ich lege einfach keinen Wert auf diese anerzogene Romantik vom "gemeinsamen Haus/Wohnung".



Ich habe KEINE "insgeheime Angst, in meinem tiefsten Innersten" dass er mich verlassen wird.. Im Gegenteil!

Er wird so aber NIE bei mir bleiben müssen, nur weil er Angst hat, auf der Strasse leben zu müssen, wenn er mich dann auszahlen müsste.. 

Das heisst indirekt, er bleibt aus KEINEM anderen Grund bei mir, als aus Liebe.. und DAS finde ich romantisch! 

Das ist Romantik pur! 




 

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26. November 2018 um 9:56
In Antwort auf lacaracol

Ok.. und wie klärst du mal eben so, wer das Haus bekommt und wer wen auszahlt? Wenn die beider ganze Ersparnisse im Haus stecken und keiner das Haus aufgenen mag??

Wär ich echt gespannt.. 


Ich lege einfach keinen Wert auf diese anerzogene Romantik vom "gemeinsamen Haus/Wohnung".



Ich habe KEINE "insgeheime Angst, in meinem tiefsten Innersten" dass er mich verlassen wird.. Im Gegenteil!

Er wird so aber NIE bei mir bleiben müssen, nur weil er Angst hat, auf der Strasse leben zu müssen, wenn er mich dann auszahlen müsste.. 

Das heisst indirekt, er bleibt aus KEINEM anderen Grund bei mir, als aus Liebe.. und DAS finde ich romantisch! 

Das ist Romantik pur! 




 

Ich weiß jetzt nicht mehr, ob das von dir kam, aber wenn jemand jahrelang in einer Wohnung lebt, die samt Inventar nur dem Partner gehört, dann steht man ja am Ende auch erstmal ohne gar nichts da nach einer Trennung. Ich finde das nicht gerade unabhängig und noch weniger romantisch, denn mit Sicherheit gibt es auch da einige die bleiben, weil es einfach bequemer ist. 

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26. November 2018 um 10:11
In Antwort auf traventure

Ich weiß jetzt nicht mehr, ob das von dir kam, aber wenn jemand jahrelang in einer Wohnung lebt, die samt Inventar nur dem Partner gehört, dann steht man ja am Ende auch erstmal ohne gar nichts da nach einer Trennung. Ich finde das nicht gerade unabhängig und noch weniger romantisch, denn mit Sicherheit gibt es auch da einige die bleiben, weil es einfach bequemer ist. 

Warum soll die Anschaffung der Möbel nicht geteilt werden?

Ich hab dir schon mal gesagt, dass ich nicht strikt trenne.. 

Ich glaube ich habe sogar dir persönlich geschrieben, dass er, sollte man sich bei einer Trennung, wirklich darum streiten, er sie gerne alle haben kann.. 

auch wenn ich "Anspruch" auf die Hälfte hätte.. 

Kein wunder verstehst du mich nicht, wenn du nur querliest.. 

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26. November 2018 um 10:13
In Antwort auf traventure

Ich weiß jetzt nicht mehr, ob das von dir kam, aber wenn jemand jahrelang in einer Wohnung lebt, die samt Inventar nur dem Partner gehört, dann steht man ja am Ende auch erstmal ohne gar nichts da nach einer Trennung. Ich finde das nicht gerade unabhängig und noch weniger romantisch, denn mit Sicherheit gibt es auch da einige die bleiben, weil es einfach bequemer ist. 

Oder vielleicht gibt man eine Beziehung dann schneller auf, eben weil die Beziehung auf einer Ebene immer irgendwie unverbindlich bleibt. 

Das ist nämlich genau das, was ich meine, man kann Liebe nicht an sowas festmachen. Es gibt neben gemeinsamem Besitz viele Gründe zu bleiben, obwohl man lieber gehen würde.

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26. November 2018 um 10:16
In Antwort auf traventure

Oder vielleicht gibt man eine Beziehung dann schneller auf, eben weil die Beziehung auf einer Ebene immer irgendwie unverbindlich bleibt. 

Das ist nämlich genau das, was ich meine, man kann Liebe nicht an sowas festmachen. Es gibt neben gemeinsamem Besitz viele Gründe zu bleiben, obwohl man lieber gehen würde.

Du meinst irgendwas, jedoch ohne Kontext zu den Beiträgen in diesem Therad.

MeinsDeins Diskusionen und Besitzansprüche gibt es bei mir nicht! Ausser bei Naschereien! Das weiss ich dann ganz genau, wem was gehört.. 




 

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26. November 2018 um 10:17
In Antwort auf lacaracol

Warum soll die Anschaffung der Möbel nicht geteilt werden?

Ich hab dir schon mal gesagt, dass ich nicht strikt trenne.. 

Ich glaube ich habe sogar dir persönlich geschrieben, dass er, sollte man sich bei einer Trennung, wirklich darum streiten, er sie gerne alle haben kann.. 

auch wenn ich "Anspruch" auf die Hälfte hätte.. 

Kein wunder verstehst du mich nicht, wenn du nur querliest.. 

Dann kam das eben nicht von dir, ändert aber nichts an der Tatsache, dass es außer gemeinsamem Besitz noch viele weitere Gründe für "ungewolltes" Bleiben gibt.

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26. November 2018 um 10:19
In Antwort auf traventure

Dann kam das eben nicht von dir, ändert aber nichts an der Tatsache, dass es außer gemeinsamem Besitz noch viele weitere Gründe für "ungewolltes" Bleiben gibt.

Der Unterschied ist eben, dass man das beendet und gut ist . Und beenden kann es jede Seite - egal, ob das Haus, die Wohnung demjenigen gehört . Es liegt ja nicht nur in der Hand dessen, der in die Wohnung/das Haus des anderen zieht !

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