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Kontaktaufnahme per Brief oder Facebook?

6. September um 18:52

Hallo zusammen, 

möchte gerne wissen, wie die Kontaktaufnahme per handgeschriebenen Brief gesehen wird. Ist das nice? Doof? Outdated? Oder doch lieber per Facebook?

Folgende Ausgangssituation: 

Ich habe mir vor kurzem eine schwere Sportverletzung zugezogen. Bin in die Notaufnahme eines Krankenhauses und wurde dort erstversorgt. Die mich behandelnde Ärztin hatte eine sehr angenehme Ausstrahlung. Sie hat mir angeboten mich zu operieren, konnte das aber erst ein paar Tage später einrichten. Ich nahm das Angebot an und wurde vor der OP stationär aufgenommen. Vor und nach der OP war die betreffende Ärztin sehr aufmerksam und bemüht. Die Gesprächssituationen war ausnahmslos "öffentlich", entweder waren andere Ärzte oder Patienten zugegegen. Meistens blieb das Gespräch medizinischer Natur, ab und zu ging es ein wenig ins private. Als ich sie während eines Gespräches anlächelte, lächelte sie zurück. Insgesamt hatten wir eher längeren Blickkontakt. 

Sprung nach vorne: Nach der Entlassung sollte ich zu ihr in die Nachkontrolle. Gesagt, getan. Medizinisch ist alles bestens und sie entließ mich in die Unfallchirurgie. Sie hätte gerne noch die Fäden gezogen, wird in der Woche aber im Urlaub sein. Zum Abschied machte ich ihr ein aufrichtiges Kompliment für ihre gute Arbeit und ihre angenehme Art. Dabei wurde sie leicht rot im Gesicht, Sie hat sich gefreut. 

Ich hätte sie gerne dort schon angesprochen und auf einen Kaffee eingeladen. Aber wir waren nicht allein im Behandlungszimmer. 

Jetzt möchte ich ihr einen Brief im Krankenhaus zukommen lassen, ihr mitteilen, dass sie mir sympatisch ist und sie auf einen kaffee einladen. Suche ich sie im Krankenhaus auf, ist sie wahrscheinlich wieder von Leuten umringt. Ich möchte sie auch nicht in eine unliebsame Situation auf der Arbeit bringen. Sie auf Facebook anzuschreiben finde ich irgendwie komisch, obwohl sie dort ihren vollen Namen trägt und auf dem Profilbild auch zu erkennen ist. 

Dass ich sie kontaktieren möchte habe ich bereits für mich entschieden. Dass ich damit sehr wahrscheinlich auf die Nase falle (einen Korb bekomme) ist mir bewusst. Ich weiß nicht ob sie liiert ist, es kam mir aber vor, dass die Sympathie auf Gegenseitigkeit beruhte. Dass Ärzte nett und aufmerksam sein "müssen" ist mir auch klar. Sie ist vermutlich Ende zwanzig, ich Mitte dreißig. Das Argument, wenn sie wirklich Interesse hätte könnte sie meine Telefonnummer in der Patientenakte nachsehen und mich kontaktieren, finde ich sehr schwach gerade in unseren Datenschutz-Zeiten. 

Die Frage an Euch: Lieber einen handgeschriebenen Brief abgeben oder per Facebook kontaktieren? Was würde Euch besser gefallen?

Vielen Dank für Eure Zeit und Antwort! 

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6. September um 19:06
Beste Antwort

Also wenn du es auf jeden Fall machen willst, finde ich Brief besser als Facebook. Grundsätzlich finde ich es schon Briefe zu erhalten und schade, dass das heute so wenig praktiziert wird (gleiches mit Postkarten). In der Situation könntest du aber auch schauen, ob sie bei XING oder LinkedIn ist. Finde ich etwas angebrachter, als direkt einen recht privaten Kontakt mit Facebook herzustellen. Bleibt aber dir überlassen

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7. September um 9:23

hingehen und sprechen wäre ne Möglichkeit

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7. September um 10:27
In Antwort auf ai_18454549

hingehen und sprechen wäre ne Möglichkeit

Aber das will er aufgrund der Leute drum herum ja nicht ...

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7. September um 12:35

Brief würde ich nicht machen - wenn den jemand anderes öffnet im Krankenhaus, wäre das sicher arg peinlich für sie! Ich würde sie auf Facebook anschreiben, aber gleich zum Punkt kommen und schreiben, dass Du hoffst, dass es ihr nicht unangenehm ist, aber Du fandest sie sehr sympatisch und würdest gerne einmal mit ihr essen gehen oder sonst was.

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7. September um 13:14
In Antwort auf nike

Brief würde ich nicht machen - wenn den jemand anderes öffnet im Krankenhaus, wäre das sicher arg peinlich für sie! Ich würde sie auf Facebook anschreiben, aber gleich zum Punkt kommen und schreiben, dass Du hoffst, dass es ihr nicht unangenehm ist, aber Du fandest sie sehr sympatisch und würdest gerne einmal mit ihr essen gehen oder sonst was.

"wenn den jemand anderes öffnet im Krankenhaus"

hmm... einen an jemand anderen persönlich addressierten und verschlossenen brief zu öffnen, ist eine straftat... warum sollte das jemand machen?

dass man sich bei ärzten oder anderem pflegepersonal persönlich bedankt, ist ja nicht so ungewöhnlich; und auch dass das in form eines briefes oder einer karte passiert, ist denk ich nichts besonderes... ich würde den brief (bzw. eine schöne karte) persönlich überbringen, mich darin nur bedanken und meine kontaktdaten nennen... und die einladung zum kaffee dabei mündlich anbringen! dann liegt der ball bei ihr, und niemandem muss irgendwas peinlich sein!

facebook würde ich nie für eine kontaktaufnahme mit fremden in betracht ziehen!

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7. September um 14:16

Ich finde da einen Brief persönlicher als auf Facebook. Danach vielleicht mal eine Freundschaftsanfrage auf FB...wenn sie die dann nicht annimmt ist alles klar. Wenn sie annimmt, das haißt das noch nicht, dass sie mehr will, aber es wäre immerhin schon mal ein Grundstein für evtl. mehr...Allerdings, ganz ehrlich...ich würde mir mal nicht zu viel Hoffnungen machen...andererseits...wo die Liebe hinfällt...es gab schon die tollsten Sachen, wie sich zwei Menschen gefunden haben

Versuchs...und viel Glück dabei

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7. September um 14:29
Beste Antwort

Definitiv per Brief.
Ist für den ein oder anderen vielleicht nicht mehr so ganz zeitgemäß aber hat was in meinen Augen. 
Auf Facebook gucken und Pn schreiben kann jeder.  Wer macht sich schon die Mühe noch einen Brief zu schreiben, das macht doch schon mal Eindruck. Ich wünsche dir viel Glück dabei! 

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7. September um 16:10
In Antwort auf himbeerchen6

Aber das will er aufgrund der Leute drum herum ja nicht ...

man kann sie sicherlich auch unter 4 Augen sprechen

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7. September um 21:00
In Antwort auf fimi

Hallo zusammen, 

möchte gerne wissen, wie die Kontaktaufnahme per handgeschriebenen Brief gesehen wird. Ist das nice? Doof? Outdated? Oder doch lieber per Facebook?

Folgende Ausgangssituation: 

Ich habe mir vor kurzem eine schwere Sportverletzung zugezogen. Bin in die Notaufnahme eines Krankenhauses und wurde dort erstversorgt. Die mich behandelnde Ärztin hatte eine sehr angenehme Ausstrahlung. Sie hat mir angeboten mich zu operieren, konnte das aber erst ein paar Tage später einrichten. Ich nahm das Angebot an und wurde vor der OP stationär aufgenommen. Vor und nach der OP war die betreffende Ärztin sehr aufmerksam und bemüht. Die Gesprächssituationen war ausnahmslos "öffentlich", entweder waren andere Ärzte oder Patienten zugegegen. Meistens blieb das Gespräch medizinischer Natur, ab und zu ging es ein wenig ins private. Als ich sie während eines Gespräches anlächelte, lächelte sie zurück. Insgesamt hatten wir eher längeren Blickkontakt. 

Sprung nach vorne: Nach der Entlassung sollte ich zu ihr in die Nachkontrolle. Gesagt, getan. Medizinisch ist alles bestens und sie entließ mich in die Unfallchirurgie. Sie hätte gerne noch die Fäden gezogen, wird in der Woche aber im Urlaub sein. Zum Abschied machte ich ihr ein aufrichtiges Kompliment für ihre gute Arbeit und ihre angenehme Art. Dabei wurde sie leicht rot im Gesicht, Sie hat sich gefreut. 

Ich hätte sie gerne dort schon angesprochen und auf einen Kaffee eingeladen. Aber wir waren nicht allein im Behandlungszimmer. 

Jetzt möchte ich ihr einen Brief im Krankenhaus zukommen lassen, ihr mitteilen, dass sie mir sympatisch ist und sie auf einen kaffee einladen. Suche ich sie im Krankenhaus auf, ist sie wahrscheinlich wieder von Leuten umringt. Ich möchte sie auch nicht in eine unliebsame Situation auf der Arbeit bringen. Sie auf Facebook anzuschreiben finde ich irgendwie komisch, obwohl sie dort ihren vollen Namen trägt und auf dem Profilbild auch zu erkennen ist. 

Dass ich sie kontaktieren möchte habe ich bereits für mich entschieden. Dass ich damit sehr wahrscheinlich auf die Nase falle (einen Korb bekomme) ist mir bewusst. Ich weiß nicht ob sie liiert ist, es kam mir aber vor, dass die Sympathie auf Gegenseitigkeit beruhte. Dass Ärzte nett und aufmerksam sein "müssen" ist mir auch klar. Sie ist vermutlich Ende zwanzig, ich Mitte dreißig. Das Argument, wenn sie wirklich Interesse hätte könnte sie meine Telefonnummer in der Patientenakte nachsehen und mich kontaktieren, finde ich sehr schwach gerade in unseren Datenschutz-Zeiten. 

Die Frage an Euch: Lieber einen handgeschriebenen Brief abgeben oder per Facebook kontaktieren? Was würde Euch besser gefallen?

Vielen Dank für Eure Zeit und Antwort! 

Vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen. Sehr lieb von allen. 

Tatsächlich habe ich mir folgendes vorgenommen: Ich möchte mich handschriftlich per Brief oder mit einer schönen Karte inkl. Umschlag für ihre Behandlung bedanken. Eventuell noch eine Tafel Merci dazupacken!? Immerhin haben, aus meiner Sicht, dort alle einen tollen Job gemacht. 

Dies möchte ich ihr persönlich übergeben und dabei die Einladung zum Kaffee aussprechen. 

Das ist leichter gesagt, als getan. a) Bin ich die nächsten drei Monate nicht gut zu Fuß (jeder Ausflug muss gut geplant werden) und b) kenne ich ihre Arbeitszeiten nicht (sie sagte mir bei der Nachkontrolle, dass die Schichten beinahe von Tag zu Tag wechseln). 

Hoffe im Krankenhaus geben sie mir wenigstens vorab per Telefon Auskunft, ob sie am betreffenden Tag anwesend ist. 

Da frag ich mich, ob ich überhaupt wieder in die Notaufnahme darf? Immerhin bin ich dann ja kein Notfall. 

Und zu guter Letzt kostet es jedes Mal ein kleinwenig Überwindung so etwas persönlich auszusprechen. Aber dann bekomme ich auch eine direkte Rückmeldung. 

Ob das alles so klappt... Ich hoffe es mal wie gesagt, über einen Kaffee mit ihr würde ich mich freuen. Alles andere ergibt sich oder auch nicht.

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8. September um 6:39
In Antwort auf batweazel

"wenn den jemand anderes öffnet im Krankenhaus"

hmm... einen an jemand anderen persönlich addressierten und verschlossenen brief zu öffnen, ist eine straftat... warum sollte das jemand machen?

dass man sich bei ärzten oder anderem pflegepersonal persönlich bedankt, ist ja nicht so ungewöhnlich; und auch dass das in form eines briefes oder einer karte passiert, ist denk ich nichts besonderes... ich würde den brief (bzw. eine schöne karte) persönlich überbringen, mich darin nur bedanken und meine kontaktdaten nennen... und die einladung zum kaffee dabei mündlich anbringen! dann liegt der ball bei ihr, und niemandem muss irgendwas peinlich sein!

facebook würde ich nie für eine kontaktaufnahme mit fremden in betracht ziehen!

Ja, ist 'ne Straftat, aber bei uns in der Firma kamen z. B. viele Karten und so was für den Chef an, der wollte, dass die im Sekretariat aufgemacht werden, weil es einfach sehr viele waren und er sonst den halben Tag damit zugebracht hätte - man erwartet ja nicht die Anbahnung einer Verabredung.

 

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8. September um 9:50
In Antwort auf nike

Ja, ist 'ne Straftat, aber bei uns in der Firma kamen z. B. viele Karten und so was für den Chef an, der wollte, dass die im Sekretariat aufgemacht werden, weil es einfach sehr viele waren und er sonst den halben Tag damit zugebracht hätte - man erwartet ja nicht die Anbahnung einer Verabredung.

 

"... man erwartet ja nicht die Anbahnung einer Verabredung."

und selbst wenn... was wäre daran dann "arg peinlich" für deinen chef?

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8. September um 9:50
In Antwort auf fimi

Vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen. Sehr lieb von allen. 

Tatsächlich habe ich mir folgendes vorgenommen: Ich möchte mich handschriftlich per Brief oder mit einer schönen Karte inkl. Umschlag für ihre Behandlung bedanken. Eventuell noch eine Tafel Merci dazupacken!? Immerhin haben, aus meiner Sicht, dort alle einen tollen Job gemacht. 

Dies möchte ich ihr persönlich übergeben und dabei die Einladung zum Kaffee aussprechen. 

Das ist leichter gesagt, als getan. a) Bin ich die nächsten drei Monate nicht gut zu Fuß (jeder Ausflug muss gut geplant werden) und b) kenne ich ihre Arbeitszeiten nicht (sie sagte mir bei der Nachkontrolle, dass die Schichten beinahe von Tag zu Tag wechseln). 

Hoffe im Krankenhaus geben sie mir wenigstens vorab per Telefon Auskunft, ob sie am betreffenden Tag anwesend ist. 

Da frag ich mich, ob ich überhaupt wieder in die Notaufnahme darf? Immerhin bin ich dann ja kein Notfall. 

Und zu guter Letzt kostet es jedes Mal ein kleinwenig Überwindung so etwas persönlich auszusprechen. Aber dann bekomme ich auch eine direkte Rückmeldung. 

Ob das alles so klappt... Ich hoffe es mal wie gesagt, über einen Kaffee mit ihr würde ich mich freuen. Alles andere ergibt sich oder auch nicht.

sehr gute Idee. persönlich macht immer mehr Eindruck.  du kannst ja nach ihr fragen und sie soll rauskommen...

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8. September um 10:09
In Antwort auf batweazel

"... man erwartet ja nicht die Anbahnung einer Verabredung."

und selbst wenn... was wäre daran dann "arg peinlich" für deinen chef?

Jetzt mal im Ernst? Wenn da ein junger Mann eine Verabredung vorschlägt und - sagen wir mal - die Sekretärin öffnet den Brief, da so angewiesen, das weiß wahrscheinlich in einer Stunde das halbe Krankenhaus und wird die Dame damit aufziehen. Es gibt Menschen, die nicht sonderlich diskret sind und die auch kein Problem damit haben, sich in anderer Leute Angelegenheiten einzumischen - und wenn dann vielleicht auch ihr Chef davon erfährt, dass sie von einem Patienten, sagen wir es mal plump, 'angebaggert' wird, dann kann das echt unangenehm sein. Es kommt auf das Umfeld an, in dem man arbeitet, und ich würde jedenfalls niemanden in eine eventuell unangenehme Situation bringen wollen. 

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8. September um 12:56
In Antwort auf nike

Jetzt mal im Ernst? Wenn da ein junger Mann eine Verabredung vorschlägt und - sagen wir mal - die Sekretärin öffnet den Brief, da so angewiesen, das weiß wahrscheinlich in einer Stunde das halbe Krankenhaus und wird die Dame damit aufziehen. Es gibt Menschen, die nicht sonderlich diskret sind und die auch kein Problem damit haben, sich in anderer Leute Angelegenheiten einzumischen - und wenn dann vielleicht auch ihr Chef davon erfährt, dass sie von einem Patienten, sagen wir es mal plump, 'angebaggert' wird, dann kann das echt unangenehm sein. Es kommt auf das Umfeld an, in dem man arbeitet, und ich würde jedenfalls niemanden in eine eventuell unangenehme Situation bringen wollen. 

Absolut! Was ich nicht möchte ist sie in eine unangenehme Situation zu bringen. Der Brief soll auch nicht ausschließlich auf sie gemünzt sein, sondern die gesamte Behandlung und Krankenhaus-Mannschaft darin gewürdigt werden. Daher auch der Gedanke eine Packung Merci dazuzupacken. Die kann sie gerne unter den Kollegen verteilen. Wenn es mir gelingt ihr das sozusagen stellvertretend für alle anderen zu überreichen, möchte ich die Einladung zum Kaffee persönlich und ohne großen Tamtam auszusprechen. 

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8. September um 16:25
In Antwort auf nike

Jetzt mal im Ernst? Wenn da ein junger Mann eine Verabredung vorschlägt und - sagen wir mal - die Sekretärin öffnet den Brief, da so angewiesen, das weiß wahrscheinlich in einer Stunde das halbe Krankenhaus und wird die Dame damit aufziehen. Es gibt Menschen, die nicht sonderlich diskret sind und die auch kein Problem damit haben, sich in anderer Leute Angelegenheiten einzumischen - und wenn dann vielleicht auch ihr Chef davon erfährt, dass sie von einem Patienten, sagen wir es mal plump, 'angebaggert' wird, dann kann das echt unangenehm sein. Es kommt auf das Umfeld an, in dem man arbeitet, und ich würde jedenfalls niemanden in eine eventuell unangenehme Situation bringen wollen. 

niemand öffnet die private post im Krankenhaus

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8. September um 16:39
In Antwort auf nike

Jetzt mal im Ernst? Wenn da ein junger Mann eine Verabredung vorschlägt und - sagen wir mal - die Sekretärin öffnet den Brief, da so angewiesen, das weiß wahrscheinlich in einer Stunde das halbe Krankenhaus und wird die Dame damit aufziehen. Es gibt Menschen, die nicht sonderlich diskret sind und die auch kein Problem damit haben, sich in anderer Leute Angelegenheiten einzumischen - und wenn dann vielleicht auch ihr Chef davon erfährt, dass sie von einem Patienten, sagen wir es mal plump, 'angebaggert' wird, dann kann das echt unangenehm sein. Es kommt auf das Umfeld an, in dem man arbeitet, und ich würde jedenfalls niemanden in eine eventuell unangenehme Situation bringen wollen. 

jetzt bringst du aber ein paar dinge durcheinander!

wenn dein chef seiner sekretärin erlaubt, seine post zu öffnen, dann ist das ok! und dann gehe ich davon aus, dass die sekretärin einen teufel tun wird, das im ganzen betrieb rumzutratschen. in dem fall wäre sie nämlich die längste zeit chefsekretärin gewesen... zumindest wenn ich der chef wäre...

dein chef kann aber natürlich seiner sekretärin nicht erlauben, post zu öffnen, die persönlich an seine mitarbeiter addressiert sind!!!

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8. September um 18:18
In Antwort auf batweazel

jetzt bringst du aber ein paar dinge durcheinander!

wenn dein chef seiner sekretärin erlaubt, seine post zu öffnen, dann ist das ok! und dann gehe ich davon aus, dass die sekretärin einen teufel tun wird, das im ganzen betrieb rumzutratschen. in dem fall wäre sie nämlich die längste zeit chefsekretärin gewesen... zumindest wenn ich der chef wäre...

dein chef kann aber natürlich seiner sekretärin nicht erlauben, post zu öffnen, die persönlich an seine mitarbeiter addressiert sind!!!

Naja, aber vielleicht gibt's da 'ne Postsammelstelle, die eben...ach, was weiß ich. Ich würde das Risiko jedenfalls nicht eingehen, denn wenn das jemand anderes liest, kann's einfach scheiße sein und jede weitere Frage nach einem Treffen erübrigen. Da mag die Karte dann auch einfach auf ihrem Tisch liegen und jemand anderes liest sie, bevor sie 'Halt! Stop!' rufen kann - oder jemand öffnet die Karte aus Versehen (dass soll den besten Chefsekretärinnen passieren). Er möchte sich mit ihr privat treffen, dann würde ich das auch so privat wie möglich halten und außer einer direkten Ansprache, wenn er hingeht, auch von ihrer Arbeitsstelle wegbewegen.

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