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Konflikte mit dem kind aus 1. Partnerschaft

23. Oktober 2015 um 23:31

Hallo ihr lieben,

Ich bin seit fast drei jahren mit meinem partner zusammen. Er hat einen neunjährigen Sohn der alle 2 wochen bei uns ist. Ich mag den kleinen sehr.

Es ist alles nicht do einfach denn er hat zu seiner Mutter kein gutes verhältnis. Ich mache wirklich alles für den kleinen, hab aber das Gefühl ihn emotional nicht zu erreichen. Ich bin selbst erzieherin und hab zum beispiel mit ihm lesen geübt, ich lese ihn vor, spiele mit ihm, backe für ihn an seinem geburtstag, versuche für ihn da zu sein und ihm an den Wochenenden glücklich zu machen. Heute sagte er zu mir: geh weg; du gehörst nicht zu uns.

Hat mich ziemlich verletzt. Generell bin ich gerade an einem punkt angelangt wo mir alles über den Kopf wächst und zuviel lefeld wird. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder evtl. Tipps für mich ?

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24. Oktober 2015 um 0:06

Familienurlaub
Ich muss dazu sagen wir sind in einem riesigen familienurlaub mit 19 Leuten aus der Familie von meinem freund. mein partner hat sauer reagiert, weil ich den kl. Nach dem er dies sagte, und auch keine Geschichte von mir hören wollte, angefahren hab . Hab halt gesagt: "dann geh ich halt und dass nich das jetzt verletzt." ich hab mich nutzlos gegühlt. Geschichten waren mein part und jetzt wollte er nicht mal das.

Ich weiß nicht woran es lag. Seine Ferien sind bald zu Ende und er ist den ganzen tag schon ganz schön zickig gewesen.

Mein partner ist leider imner der Meinung

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24. Oktober 2015 um 7:03

Mama und Papa?
Denke nicht dass es daran liegt, denn mama und Papa sind seit er 2 ist nicht mehr zusammen. Außerdem ist sie keine liebevolle Mutter sie schafft es ja nicht mal sich vernünftig von ihrem Kind zu verabschieden wenn es in den Urlaub fährt. Hat auch in 14 Tagen nicht einmal angerufen um zu fragen wie es ihm geht. Ich übernehme vieler ihrer aufgaben. Hätte ich ihm keinen kuchen gebacken, hätte er keinen in seiner Klasse gehabt und dass obwohl alle Kinder einen mitbringen.

Deshalb bin ich doppelt verletzt. Ich denke es müsste mal ankommen dass ich für ihn da bin.

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24. Oktober 2015 um 10:08

Es kommt an -
der Junge weiß das und ich denke du solltest da nicht so verletzt reagieren .

Das sagen leibliche Kinder zu ihren Eltern auch - wenn ihnen mal etwas nicht passt und die tun im Normalfall auch alles für die Kinder . Selbst meine Kinder äußerten sich schon heftiger, wenn ihnen etwas nicht in den Kram gepasst hat - ich werte das nicht . Ich weiß, dass sie das im Zorn sagen und da nehme ich sie nicht für voll . Allerdings ist das dann auch immer schnell geklärt .

Kinder wissen genau, was sie sagen müssen, um tief zu fahren - allerdings darf man das nicht ernst nehmen . Sie müssen ja erst lernen mit ihren Gefühlen umzugehen .

Werte es nicht - er ist 9 Jahre alt . Sich für die Bemühungen Dank zu erwarten, kannst du nicht . Ich denke er befindet sich in einer schwierigen Phase und ich würde ihm das dann noch einmal in aller Ruhe sagen, dass dich das verletzt hat .

Du machst das in einer Erwartunghaltung und möchtest, dass er es schätzt, dass du ihm vorliest (in diesem Alter ist das Vorlesen bei meiner Tochter mit 9 Jahren eine Ausnahme - sie ist aus dem Alter raus) .

Egal, ob seine Mutter das alles nicht macht - das kannst du einem 9-jährigen nicht vor Augen führen . Egal wie schlecht sein Verhältnis zu ihr ist - sie hat für ihn oberste Priorität
Das ist bei Kindern so, sonst würden viele davon laufen, wenn sie den Part der Eltern mit anderen vergleichen würden .

LG



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24. Oktober 2015 um 12:31

Das ist sie auf jeden Fall -
eine Bezugsperson . Meine Tochter mag die Freundin ihres Vaters auch - und das ist auch okay so . Sie sieht sie auch alle 2 Wochen - allerdings lebt er nicht mit ihr zusammen, aber sie unternehmen dann oft zu 4. etwas (seine Freundin hat auch eine Tochter).

Sie würde nie derartiges zu ihr sagen, aber ich denke, das ist auch situationsbedingt

Allerdings würde meine Tochter die Freundin ihres Vaters so angehen, dann würde mich auch interessieren, warum das so ist . Das im Umkehrschluss nicht heißt, dass die Freundin die Schuld ist - sondern ich gehe mehr davon aus, dass die Ursachen dafür "andere" sind . Die sollte man klären, da der Junge ja auf Besuch kommt, die TE im Prinzip "nur" die Freundin des Vaters ist ... sich jedoch auf ihn einlässt und das nicht nur oberflächlich . Allerdings ist es auch so, dass Kinder die klar und deutlich derartiges vom Stapel lassen, sich auch "sicher" fühlen . D.h. er wird eventuell in einem Konflikt stehen und versucht dem mit einer solchen Aussage Herr der Lage zu werden und versucht sich abzugrenzen .

Mit Konflikt meine ich - seine eigenen Gefühle . Da er ja doch schon 9 Jahre alt ist und sehr wohl einschätzen kann, dass die TE für ihn einiges macht und da auf der anderen Seite ist seine Mutter - die er sowieso bedingungslos liebt (Kinder tun das bei ihren Eltern) .



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24. Oktober 2015 um 12:36

Behandel
Ihn einfach nicht wie ein Kleinkind. Wenn man das liest, denkt man er ist 4.
versetz dich doch mal in seine Lage.
Und seit wann seit ihr eigentlich zusammen?

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24. Oktober 2015 um 12:38
In Antwort auf knikna

Behandel
Ihn einfach nicht wie ein Kleinkind. Wenn man das liest, denkt man er ist 4.
versetz dich doch mal in seine Lage.
Und seit wann seit ihr eigentlich zusammen?

Sorry
Das mit drei Jahren hatte ich vergessen. Jedenfalls wird er keine Geschichten mehr brauchen. Lass ihn auf dich zukommen.

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24. Oktober 2015 um 12:53

Nein so ist das nicht
Ich würde nie negativ über seine mutter vor ihm reden. Mir ist durchaus bewusst wie schmerzhaft das für ihn wäre.

Leider hat seine mutter einige Verhaltensweisen an den tag gelegt, die nicht gerade für ihre mütterlich Fürsorge sprechen.

Beispielsweise dprfen wir nie ins haus, obwohl der kleine uns schon do oft alles zeigen wollte. Er wird immer an der Tür übergeben und zwar von ihren neuen partner. Sie verabschiedet sich vor uns nie. Um die Situation zu entschärfen habe ich vorgeschlagen dass sie sich hei uns mal das Kinderzimmer vom jungen ansehen können. Der kleine gat sich schon super gefreut, doch sie haben ihn auf den Parkplatz übergeben und sind nicht rein gekommen. Er hat vor Enttäuschung fast geweint. Seine Mutter, die ihn so bitter enttäuschte, stieg nicht mal aus dem Auto azs um sich von ihrem Sohn zu verabschieden, den sie nun 14 Tage nicht sehen sollte. Sie spuekle lieber auf ihrem Handy und überließ das verabschieden ihren leebensgefährten.

Danach gat sie sich auch tel. Nicht gemeldet. Nur um zu fragen ob wir gut angekommen sind.

Das ist nur eine von vielen geschichten. Doch ehrlich. Ich rede nicht schlecht über sie. ich will, dass er glücklich ist.

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24. Oktober 2015 um 13:30

Erst das kind
An erster Stelle kommt das kind und dann meine eigene Befindlichkeit. So sehe ich das. Wäre sie eine gute mutter, würde sie ihrem Kind eine gute Basis schaffen wollen in dem er sich wohl fühlt. Sie ist seit 7 Jahren nicht mehr mit meinem freund zusammen , hat einen neuen partner von dem sie ein Kind hat. Genug Abstand sollte da doch vorhanden sein...

Und er leidet. An seinem geburtstag hätte er uns einladen wollen, durfte von ihrer seite aus nicht.

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24. Oktober 2015 um 13:56
In Antwort auf xgusx

Es kommt an -
der Junge weiß das und ich denke du solltest da nicht so verletzt reagieren .

Das sagen leibliche Kinder zu ihren Eltern auch - wenn ihnen mal etwas nicht passt und die tun im Normalfall auch alles für die Kinder . Selbst meine Kinder äußerten sich schon heftiger, wenn ihnen etwas nicht in den Kram gepasst hat - ich werte das nicht . Ich weiß, dass sie das im Zorn sagen und da nehme ich sie nicht für voll . Allerdings ist das dann auch immer schnell geklärt .

Kinder wissen genau, was sie sagen müssen, um tief zu fahren - allerdings darf man das nicht ernst nehmen . Sie müssen ja erst lernen mit ihren Gefühlen umzugehen .

Werte es nicht - er ist 9 Jahre alt . Sich für die Bemühungen Dank zu erwarten, kannst du nicht . Ich denke er befindet sich in einer schwierigen Phase und ich würde ihm das dann noch einmal in aller Ruhe sagen, dass dich das verletzt hat .

Du machst das in einer Erwartunghaltung und möchtest, dass er es schätzt, dass du ihm vorliest (in diesem Alter ist das Vorlesen bei meiner Tochter mit 9 Jahren eine Ausnahme - sie ist aus dem Alter raus) .

Egal, ob seine Mutter das alles nicht macht - das kannst du einem 9-jährigen nicht vor Augen führen . Egal wie schlecht sein Verhältnis zu ihr ist - sie hat für ihn oberste Priorität
Das ist bei Kindern so, sonst würden viele davon laufen, wenn sie den Part der Eltern mit anderen vergleichen würden .

LG



....


Ich denke, xgusx beschreibt es ziemlich gut. Kinder sind manchmal sehr unschön in ihrer Wortwahl, wenn ihnen etwas nicht passt und das auch gegen die eigenen Eltern oder Großeltern.

Eine Mutter, deren Kind im Zorn sowas sagt wie: "Ich hab den Papa viel lieber als dich!", würde sich nie beklagen, weil sie weiß, dass es eine Momentaufnahme ist und das Kind das so nicht meint. Warum also reagieren Stiefmütter auf ähnliche Verhaltensweisen so extrem?
Gerade wenn du Erzieherin bist, solltest du doch wissen wie Kinder ticken.

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24. Oktober 2015 um 15:05

Er hat eine lese- rechtschreibschwäche
Ich lese ihm vor weil er die verben noch nicht richtig beugt, Probleme mit dem formulieren von vollständigen Sätzen hat und auch das 1. Schuljahr wiederholen musste. Außerdem hab ich hörbücher eingeführt. Das voresen ist ein schönes ritual beim zu-bett-bringen. Zuhause hat ihm noch nie jemand vorgelesen. Er kennt es nicht. Dort fpuelt er fast den ganzen tag playstation. Wenn ich ihn nicht an literatur ranführe wird es niemand tun. Außerdem wer setzt eine altersgrenze fürs vorlesen? Nun auch seine Leistungen im lesen sind noch nicht so gut,dass er selbstständig ein buch liest. Ich will sein Interesse wecken.

übe auch mit ihm jeden tag lesen. Dadurch haben dich seine Leistungen in der schule stabilisiert . Er spricht schon etwas besser.

Außerdem ist er gerade erst 9 und ist zudem enteicklungsverzögert wegen seinem schwierigen familiären umfeld . beispielsweise will er noch bei uns im bett schlafen, kuschelt viel, hat angst im Dunkeln und zeigt noch keinerlei vorpubertäres verhalten

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24. Oktober 2015 um 17:07

Petronella apfelmus
Ansonsten liebt er michel, den kleinen Drachen Kokosnuss

Aber besonders mag er die gregs tagebücher. Hab ich als Hörspiel bis Folge 8.

Wir fangen bald an Ritter trenk zu lesen

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24. Oktober 2015 um 17:19

Stopp, Einspruch.............


.......................bleib bitte sachlich. Die TE hat solche Kommentare nicht verdient, nach allem, was sie für den Jungen tut.

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24. Oktober 2015 um 17:20

Sehr guter Kommentar, man merkt, dass du.........


.....viel von Kindern verstehst.

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24. Oktober 2015 um 17:28
In Antwort auf vi_12452690

Er hat eine lese- rechtschreibschwäche
Ich lese ihm vor weil er die verben noch nicht richtig beugt, Probleme mit dem formulieren von vollständigen Sätzen hat und auch das 1. Schuljahr wiederholen musste. Außerdem hab ich hörbücher eingeführt. Das voresen ist ein schönes ritual beim zu-bett-bringen. Zuhause hat ihm noch nie jemand vorgelesen. Er kennt es nicht. Dort fpuelt er fast den ganzen tag playstation. Wenn ich ihn nicht an literatur ranführe wird es niemand tun. Außerdem wer setzt eine altersgrenze fürs vorlesen? Nun auch seine Leistungen im lesen sind noch nicht so gut,dass er selbstständig ein buch liest. Ich will sein Interesse wecken.

übe auch mit ihm jeden tag lesen. Dadurch haben dich seine Leistungen in der schule stabilisiert . Er spricht schon etwas besser.

Außerdem ist er gerade erst 9 und ist zudem enteicklungsverzögert wegen seinem schwierigen familiären umfeld . beispielsweise will er noch bei uns im bett schlafen, kuschelt viel, hat angst im Dunkeln und zeigt noch keinerlei vorpubertäres verhalten

Da hast du dir............


..........ganz schön etwas aufgeladen, Hut ab vor deinem Engagement! Denn das Kind scheint in der Tat etwas entwicklungsverzögert, es braucht besondere Förderung.

Warum nimmst du dich nicht ein bisschen heraus an den Besuchs-WE?

Lass die beiden doch ruhig öfter mal alleine, dann kann der Papa diese Aufgaben übernehmen.

Und du machst dir ein schönes Mädel-WE.

Es ist ganz wichtig, dass der Vater die Positionen bei euch klärt. Steht er voll und ganz hinter dir? Wie reagiert e r auf solche Situationen?
Schiebt er evtl. manchmal die Verantwortung gerne auf dich ab?

E r ist an dem Jungen am nähesten dran als Vater, sollte es zumindest sein. Und in e u r e m gemeinsamen Bett würde ich ihn nicht schlafen lassen, da würde ich dir eher zum temporären Auszug aus dem Schlafzimmer an den WE raten.
Lass die beiden ruhig alleine.

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24. Oktober 2015 um 17:35


Ich finde es toll, dass du mit ihm liest, wenn er eine Entwicklungsverzögerung hat und sich schwer mit dem Lesen tut . Da ist es auch ganz klar, ganz wichtig - ihn dabei zu unterstützen und ihm zu helfen . Ich kenne viele Mütter, die das nicht tun und das dem Kind überlassen und finde das nicht richtig .

Vielleicht kam das - geh weg, du gehörst nicht zu uns ...
weil er in einen Gewissenskonflikt geratet . Wenn die Erzählungen stimmen und die Mutter in dieser Hinsicht, ihr Kind nicht unterstützt usw. dann erklärt dies für mich seine Schwankungen . Er kann keine andere Mutter anerkennen - und er weiß, dass du nicht seine Mama bist, und er erkennt jedoch, dass du viel mehr für ihn machst - als seine leibliche Mutter . Kinder verarbeiten das anders

Nach 7 Jahren Trennung ist es so, dass man einen normalen Umgang miteinander als Erwachsene pflegen kann und sollte fairerweise das Kind nicht in einen Gewissenskonflikt bringen. Ich denke das passiert - seine Worte waren unüberlegt und doch erscheint es mir, als wenn sie vorgekaut sind .

Ich gehe noch weiter und vermute, dass er, wenn er nach Hause kommt, von seinem Vater und Dir, dass er erzählt, was ihr gemacht habt und wie toll es war . Damit hat die Mutter wahrscheinlich ein Problem . Viell. hat er seine Mutter darauf hingewiesen, dass Du immer mit ihm liest und das von ihr eingefordert ... vielleicht hat er gefragt, warum das in seiner Familie "anders" ist ...

Vielleicht wurde ihm suggeriert, dass du ihm seinen Vater weg genommen hast - anstatt froh darüber zu sein, dass ein Kind von vielen Erwachsenen profitieren kann, die es ihm gut meinen und sich mit ihm auseinandersetzen .

Das alles kannst du nur rausfinden, wenn du mit ihm ein Gespräch führst und ihn fragst, ob er ein Problem mit dir hat und warum .

Der Junge hat noch ein Geschwisterchen und ich sehe da klar, dass er zu kurz kommt, oder eben nicht im Fokus steht in seiner Familie . Und andererseits habe ich das Gefühl von deinen Erzählungen, dass eben auf seine Wünsche nicht eingegangen wird (das Beispiel mit dem Geburtstag) .

Ich werde das Gefühl nicht los, als wenn zwischen den Eltern noch etwas steht und der Junge dafür irgendwie "verantwortlich" gemacht wird bzw. hineingezogen wird .

Das alles sind nur Gedanken dazu, die mir noch eingefallen sind .

LG

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24. Oktober 2015 um 17:36

Warum nimmst du das so persönlich?
Kinder sind nunmal sehr ehrlich, bzw noch nicht so geübt darin ihre Meinung konstruktiv zu äußern. (Was du als Erzieherin eigentlich wissen solltest)
Hast du schonmal daran gedacht, das dein ganzes Engagement den Jungen überfordern könnte, und er deshalb so reagiert! Oder vielleicht kommt er mit der gegebenen Situation einfach nicht so gut klar wie er vorgibt. Und das du es einfach abbekommen hast weil es natürlich viel schwieriger ist sowas den engsten Vertrauten zu erzählen.

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24. Oktober 2015 um 17:40
In Antwort auf xgusx


Ich finde es toll, dass du mit ihm liest, wenn er eine Entwicklungsverzögerung hat und sich schwer mit dem Lesen tut . Da ist es auch ganz klar, ganz wichtig - ihn dabei zu unterstützen und ihm zu helfen . Ich kenne viele Mütter, die das nicht tun und das dem Kind überlassen und finde das nicht richtig .

Vielleicht kam das - geh weg, du gehörst nicht zu uns ...
weil er in einen Gewissenskonflikt geratet . Wenn die Erzählungen stimmen und die Mutter in dieser Hinsicht, ihr Kind nicht unterstützt usw. dann erklärt dies für mich seine Schwankungen . Er kann keine andere Mutter anerkennen - und er weiß, dass du nicht seine Mama bist, und er erkennt jedoch, dass du viel mehr für ihn machst - als seine leibliche Mutter . Kinder verarbeiten das anders

Nach 7 Jahren Trennung ist es so, dass man einen normalen Umgang miteinander als Erwachsene pflegen kann und sollte fairerweise das Kind nicht in einen Gewissenskonflikt bringen. Ich denke das passiert - seine Worte waren unüberlegt und doch erscheint es mir, als wenn sie vorgekaut sind .

Ich gehe noch weiter und vermute, dass er, wenn er nach Hause kommt, von seinem Vater und Dir, dass er erzählt, was ihr gemacht habt und wie toll es war . Damit hat die Mutter wahrscheinlich ein Problem . Viell. hat er seine Mutter darauf hingewiesen, dass Du immer mit ihm liest und das von ihr eingefordert ... vielleicht hat er gefragt, warum das in seiner Familie "anders" ist ...

Vielleicht wurde ihm suggeriert, dass du ihm seinen Vater weg genommen hast - anstatt froh darüber zu sein, dass ein Kind von vielen Erwachsenen profitieren kann, die es ihm gut meinen und sich mit ihm auseinandersetzen .

Das alles kannst du nur rausfinden, wenn du mit ihm ein Gespräch führst und ihn fragst, ob er ein Problem mit dir hat und warum .

Der Junge hat noch ein Geschwisterchen und ich sehe da klar, dass er zu kurz kommt, oder eben nicht im Fokus steht in seiner Familie . Und andererseits habe ich das Gefühl von deinen Erzählungen, dass eben auf seine Wünsche nicht eingegangen wird (das Beispiel mit dem Geburtstag) .

Ich werde das Gefühl nicht los, als wenn zwischen den Eltern noch etwas steht und der Junge dafür irgendwie "verantwortlich" gemacht wird bzw. hineingezogen wird .

Das alles sind nur Gedanken dazu, die mir noch eingefallen sind .

LG


Wir hatten übrigens viele Bücher die meine Tochter wahnsinnig gerne mochte, wenn ich sie vorlas .

Selbst gelesen und geliebt hat sie:
"Die magische Baumhaus" Serie (da gibt es über 100 Bücher)
die konnte sie übrigens relativ schnell selbst lesen .

Die 3??? Kids
Da gibt es auch über 100 Bände - auch die konnte sie relativ schnell selbst lesen .

Sams Bücher
da gibt es auch mehrere Bände und die sind echt lustig

Und neulich beim Ausmisten fanden wir das Buch "Das Vamperl" - da haben wir gelacht so wie beim Michel aus Lönneberga (da hörte mein Sohn, der 6 Jahre älter ist noch zu, wenn ich es vorlas und da war er selbst schon 12) .



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24. Oktober 2015 um 18:52

Hallo polli, du hast vollkommen............
Recht mit deinem Kommentar.

Schön, mal wieder von dir zu lesen. Schönes WE nach B!

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25. Oktober 2015 um 8:42

Und erneut STOPP!!!


Deine Beiträge zeigen deine Ahnungslosigkeit.

Bist du etwa die leibliche Mutter?? Man könnte es annehmen.

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25. Oktober 2015 um 8:59

Es ist noch offen,........................ ........


.........................aber i-wann sicher, ich liebe die Stadt.

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25. Oktober 2015 um 9:00

Es ist noch offen,........................ ........

.........................aber i-wann sicher, ich liebe die Stadt.

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25. Oktober 2015 um 23:16
In Antwort auf xgusx


Ich finde es toll, dass du mit ihm liest, wenn er eine Entwicklungsverzögerung hat und sich schwer mit dem Lesen tut . Da ist es auch ganz klar, ganz wichtig - ihn dabei zu unterstützen und ihm zu helfen . Ich kenne viele Mütter, die das nicht tun und das dem Kind überlassen und finde das nicht richtig .

Vielleicht kam das - geh weg, du gehörst nicht zu uns ...
weil er in einen Gewissenskonflikt geratet . Wenn die Erzählungen stimmen und die Mutter in dieser Hinsicht, ihr Kind nicht unterstützt usw. dann erklärt dies für mich seine Schwankungen . Er kann keine andere Mutter anerkennen - und er weiß, dass du nicht seine Mama bist, und er erkennt jedoch, dass du viel mehr für ihn machst - als seine leibliche Mutter . Kinder verarbeiten das anders

Nach 7 Jahren Trennung ist es so, dass man einen normalen Umgang miteinander als Erwachsene pflegen kann und sollte fairerweise das Kind nicht in einen Gewissenskonflikt bringen. Ich denke das passiert - seine Worte waren unüberlegt und doch erscheint es mir, als wenn sie vorgekaut sind .

Ich gehe noch weiter und vermute, dass er, wenn er nach Hause kommt, von seinem Vater und Dir, dass er erzählt, was ihr gemacht habt und wie toll es war . Damit hat die Mutter wahrscheinlich ein Problem . Viell. hat er seine Mutter darauf hingewiesen, dass Du immer mit ihm liest und das von ihr eingefordert ... vielleicht hat er gefragt, warum das in seiner Familie "anders" ist ...

Vielleicht wurde ihm suggeriert, dass du ihm seinen Vater weg genommen hast - anstatt froh darüber zu sein, dass ein Kind von vielen Erwachsenen profitieren kann, die es ihm gut meinen und sich mit ihm auseinandersetzen .

Das alles kannst du nur rausfinden, wenn du mit ihm ein Gespräch führst und ihn fragst, ob er ein Problem mit dir hat und warum .

Der Junge hat noch ein Geschwisterchen und ich sehe da klar, dass er zu kurz kommt, oder eben nicht im Fokus steht in seiner Familie . Und andererseits habe ich das Gefühl von deinen Erzählungen, dass eben auf seine Wünsche nicht eingegangen wird (das Beispiel mit dem Geburtstag) .

Ich werde das Gefühl nicht los, als wenn zwischen den Eltern noch etwas steht und der Junge dafür irgendwie "verantwortlich" gemacht wird bzw. hineingezogen wird .

Das alles sind nur Gedanken dazu, die mir noch eingefallen sind .

LG

Wow, das ist ja hier zu einer handfesten Diskussion geworden....
Erst mal tausend Dank an alle, die sich hier die zeit genommen haben mir zuzuhören und zu antworten. Ich bin nicht früher zum schreiben gekommen. , da wir zurück gefahren sind, ich auspacken musste und Wäsche waschen.
Heute haben wir auch noch viel mit dem kind meines Freundes unternommen.

Wollte euch berichten wie es weiter ging. Mein partner hatte noch einmal mit ihm geredet und er kam nach dem Gespräch von alleine zu mir um sich zu entschuldigen. Ich habe den kleinen erklärt, warum ich so reagiert habe und ihn ganz doll gedrückt.

Als wir am Samstag in der stadt waren, hat er mir von seinem Taschengeld einen kleinen sorgenfresser gekauft. Ich war so gerührt. Das zeigt ja, dass er mich gern hat.

Nun noch was zu der erzieherinnenausbildung. In meinem Beruf bin ich oft mit verhaltensauffälligkeiten bei Kindern konfrontiert worden und habe gelernt damit professionell und ruhig umzugehen. Jedoch ist es im privaten was ganz anderes, denn ich liebe den kleinen. Dadurch sind vielschichtigste gefühle im spiel, die ich bei meiner arbeit eher mal zur seite schieben kann. Da kann ich professionell sein und sagen kind xy reagiert so weil.... ich will doch nur dass es ihm gut geht. Geht es ihm schlecht tut es mir weh, sagt er etwas verletzendes nehme ich es mir zu Herzen. Ich muss eben lernen mir ein dickeres Fell wachsen zu lassen.

Er hat wie ihr schon richtig gesagt hat einen konflikt. Das hat sich im ganzen Urlaub gezeigt.: er sagte z.b es ist schön rin Einzelkind zu sein. Stellte meinen partner fragen ob wir zu ihm anders wären wenn ich schwanger werden würde. Er erklärte ihm, dass wir ihn dann immer noch lieb hätten und genauso mit ihm umgehen würden wie zuvor.

Außerdem bekam er mitten beim toben mit meinem freund plötzlich einen wutanfall der so schlimm war.,dass er total durchgeschwitzt war und sich nicht durch uns beruhigen ließ. Ich vermutete,dass es eine triggern Situation war. Beim toben fiel er zur Seite und behauptete es wäre von meinem partner Absicht.

Er hat in den 2 wochen nicht einmal nach seiner Mutter gefragt. Sie hat nicht einmal angerufen. Heute nach dem schwimmen fragte er ob er heute schon nach hause muss und schade, sagte er als ich ja sagte.

Nun bin ich gespannt auf eure Meinungen.

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26. Oktober 2015 um 3:32
In Antwort auf xgusx


Ich finde es toll, dass du mit ihm liest, wenn er eine Entwicklungsverzögerung hat und sich schwer mit dem Lesen tut . Da ist es auch ganz klar, ganz wichtig - ihn dabei zu unterstützen und ihm zu helfen . Ich kenne viele Mütter, die das nicht tun und das dem Kind überlassen und finde das nicht richtig .

Vielleicht kam das - geh weg, du gehörst nicht zu uns ...
weil er in einen Gewissenskonflikt geratet . Wenn die Erzählungen stimmen und die Mutter in dieser Hinsicht, ihr Kind nicht unterstützt usw. dann erklärt dies für mich seine Schwankungen . Er kann keine andere Mutter anerkennen - und er weiß, dass du nicht seine Mama bist, und er erkennt jedoch, dass du viel mehr für ihn machst - als seine leibliche Mutter . Kinder verarbeiten das anders

Nach 7 Jahren Trennung ist es so, dass man einen normalen Umgang miteinander als Erwachsene pflegen kann und sollte fairerweise das Kind nicht in einen Gewissenskonflikt bringen. Ich denke das passiert - seine Worte waren unüberlegt und doch erscheint es mir, als wenn sie vorgekaut sind .

Ich gehe noch weiter und vermute, dass er, wenn er nach Hause kommt, von seinem Vater und Dir, dass er erzählt, was ihr gemacht habt und wie toll es war . Damit hat die Mutter wahrscheinlich ein Problem . Viell. hat er seine Mutter darauf hingewiesen, dass Du immer mit ihm liest und das von ihr eingefordert ... vielleicht hat er gefragt, warum das in seiner Familie "anders" ist ...

Vielleicht wurde ihm suggeriert, dass du ihm seinen Vater weg genommen hast - anstatt froh darüber zu sein, dass ein Kind von vielen Erwachsenen profitieren kann, die es ihm gut meinen und sich mit ihm auseinandersetzen .

Das alles kannst du nur rausfinden, wenn du mit ihm ein Gespräch führst und ihn fragst, ob er ein Problem mit dir hat und warum .

Der Junge hat noch ein Geschwisterchen und ich sehe da klar, dass er zu kurz kommt, oder eben nicht im Fokus steht in seiner Familie . Und andererseits habe ich das Gefühl von deinen Erzählungen, dass eben auf seine Wünsche nicht eingegangen wird (das Beispiel mit dem Geburtstag) .

Ich werde das Gefühl nicht los, als wenn zwischen den Eltern noch etwas steht und der Junge dafür irgendwie "verantwortlich" gemacht wird bzw. hineingezogen wird .

Das alles sind nur Gedanken dazu, die mir noch eingefallen sind .

LG

Wow, das ist ja hier zu einer handfesten Diskussion geworden....
Erst mal tausend Dank an alle, die sich hier die zeit genommen haben mir zuzuhören und zu antworten. Ich bin nicht früher zum schreiben gekommen. , da wir zurück gefahren sind, ich auspacken musste und Wäsche waschen.
Heute haben wir auch noch viel mit dem kind meines Freundes unternommen.

Wollte euch berichten wie es weiter ging. Mein partner hatte noch einmal mit ihm geredet und er kam nach dem Gespräch von alleine zu mir um sich zu entschuldigen. Ich habe den kleinen erklärt, warum ich so reagiert habe und ihn ganz doll gedrückt.

Als wir am Samstag in der stadt waren, hat er mir von seinem Taschengeld einen kleinen sorgenfresser gekauft. Ich war so gerührt. Das zeigt ja, dass er mich gern hat.

Nun noch was zu der erzieherinnenausbildung. In meinem Beruf bin ich oft mit verhaltensauffälligkeiten bei Kindern konfrontiert worden und habe gelernt damit professionell und ruhig umzugehen. Jedoch ist es im privaten was ganz anderes, denn ich liebe den kleinen. Dadurch sind vielschichtigste gefühle im spiel, die ich bei meiner arbeit eher mal zur seite schieben kann. Da kann ich professionell sein und sagen kind xy reagiert so weil.... ich will doch nur dass es ihm gut geht. Geht es ihm schlecht tut es mir weh, sagt er etwas verletzendes nehme ich es mir zu Herzen. Ich muss eben lernen mir ein dickeres Fell wachsen zu lassen.

Er hat wie ihr schon richtig gesagt hat einen konflikt. Das hat sich im ganzen Urlaub gezeigt.: er sagte z.b es ist schön rin Einzelkind zu sein. Stellte meinen partner fragen ob wir zu ihm anders wären wenn ich schwanger werden würde. Er erklärte ihm, dass wir ihn dann immer noch lieb hätten und genauso mit ihm umgehen würden wie zuvor.

Außerdem bekam er mitten beim toben mit meinem freund plötzlich einen wutanfall der so schlimm war.,dass er total durchgeschwitzt war und sich nicht durch uns beruhigen ließ. Ich vermutete,dass es eine triggern Situation war. Beim toben fiel er zur Seite und behauptete es wäre von meinem partner Absicht.

Er hat in den 2 wochen nicht einmal nach seiner Mutter gefragt. Sie hat nicht einmal angerufen. Heute nach dem schwimmen fragte er ob er heute schon nach hause muss und schade, sagte er als ich ja sagte.

Nun bin ich gespannt auf eure Meinungen.

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26. Oktober 2015 um 10:11

Typische Falle
Ich denke, du bist in die typsiche Falle getappt. Der arme Junge, der ja kein gutes Verhältnis zur Mutter hat (sagt ER das, oder der VATER?) oder hast du dich selbst davon überzeugt?

Weißt du, dieses sich "bemühen" damit nur ja das Kind es schön hat führt zu garnix. Es führt höchstens dazu, dass die Anspruchshaltung steigt, mehr nicht. Du bringst dich dadurch in eine ungute Lage. Du bist gut genug zur Bedürfnisbefriedigeung aber Liebe kann man sich nicht "erkaufen".

Fahr deine Bemühungen mal stark zurück. Mache es DIR recht und lass dem Kind die Möglichkeit, sich auch MAL was zu wünschen, aber lass die Bedürfnisse des Kindes nicht deine Bemühungen bestimmen.

Unterbewusst sehe ich dich in der Lage, dass du versuchst, ein Mutterersatz zu sein. Das ist - ich kanns nicht anders sagen - falsch und kontraproduktiv.

Alles Gute!

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26. Oktober 2015 um 11:38

Adriana
hm. deine Aussage klingt etwas trotzig. Das Kind sollte, zu seinem eigenen Seelenfrieden, schon irgendwann in die Lage kommen, zu akzeptieren, dass der Vater eben eine neue Partnerin hat und alles damit eben anders ist, nur noch bestimmte Dinge bleiben können wie sie mal waren.
Die Frage ist - wenn man das umgekehrt sieht - immer auch, ob die Freundin (egal ob sie wußte er hat ein kind oder nicht) auch: Ob SIE mit einem Kind, dass sie immer ablehnt umgehen möchte. Es gehört immer die Bereitschaft und Akzeptanz dazu von BEIDEN Seiten, nicht nur vom Erwachsenen.
Kinder dürfen ruhig wissen, dass auch für sie bestimmte Einschränkungen und Pflichten gelten.

Sie muss die Freundin nicht als IHRE beste Freundin akzeptieren und auch nicht als Mutterersatz sehen oder wie viele es sogar machen "Mutti" nennen - ABER: Darum, dass neben Papa der Platz besetzt ist, wird sie sich wohl gewöhnen müssen. So ist das Leben.

Scheidungskinder haben sehr wohl eine Aufgabe zu Bewältigen und auch etwas zu betrauern, das ist aber kein Freifahrtschein für Dauertrotz, Verweigerungshaltung und einem frechen Verhalten. Dann darf sich niemand wundern, wenn auf kurz oder lang auf der "Gegenseite" auch missmut entsteht. Wenn man dem Kind zubilligt, dass es ein Kind ist - dann muss man dem Erwachsenen auch zubilligen, dass er wie ein Mensch handelt - und das bedeutet, bei langen vergeblichen Versuchen des Entgegenkommenst, eben auch keine Lust mehr hat. Kann eine Beziehung auch sehr negativ belasten.

Ich an deiner Stelle würde das Kind dazu auffordern, sich ordentlich zu verhalten und würde auch erklären, dass der Papa halt nunmal eine neue Frau hat und alle zusammenklar kommen müssen, was auch bedeutet, dass sie ihren beitrag dazu leisten muss.

Du schreibst eher so, als ob du ein trotziges Verhalten deiner Tochter (sinngemäße Aussage "sie akzeptiert das nicht, MUSS sie auch nicht") billigst oder gar unterstützt.

Das ist für ALLE beteiligten schlecht.

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