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Kommunikation - Männer vs. Frauen - HILFE!

28. April um 21:53

Hallo .ich bin jetzt 22 jahre alt und weiblich . seit ca 5 Monaten bin ich in meiner ersten Beziehung.
ich bin damit spät dran und verliebe mich nicht schnell in jemanden.
An sich verläuft alles gut .wir haben viele gemeinsame Lebensansichten und auch gemeinsame Interessen.
 jedoch habe ich schnell bemerkt das wenn ihn etwas bedrückt oder durch den Kopf schwirrt er dies nicht mit mir teilt. Wenn ich nachfrage heißt es das er sowas nicht kann und mit sich selbst ausmacht.ich weiss Männer und Frauen sind unterschiedlich hinsichtlich der Kommunikation. doch ab wann weiß ich das dies nicht mehr im normalen Rahmen ist oder vielleicht an mir als Person liegt ?
LG

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28. April um 23:04

Das ist keine männer-frauen Sache, sondern ein falsches Verhalten von ihm persönlich! Er muss lernen, dass Kommunikation in einer Beziehung ein ganz wichtiger Schlüssel ist, sonst werdet ihr euch früher oder später aus den Augen verlieren. Er muss lernen, dich teilhaben zu lassen. Ja, nicht an jedem völlig unwichtigen quatsch, aber an den wesentlichen punkten.

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30. April um 0:49

Schweine grunzen, Schafe blöken...Menschen sollen angeblich die Fähigkeit besitzen zu kommunizieren. In dieser Theorie unterscheidet man nicht im Grundsatz zwischen Mann und Frau.

Die Sichtweise meiner Vorrednerin teile ich nicht. Wer bin ich, dass ich (be-)urteile, dass sein Verhalten falsch sei? Was dem Einen wesentlich, ist dem Anderen wurscht. Meine Messlatte ist nicht die des Anderen.

Du kannst einem anderen Menschen versuchen aufzuzeigen, dass Dich "ein Verhalten", eine Äußerung oder auch eine fehlende Äußerung verunsichert, bedrückt und ihm erläutern, was es bei Dir auslöst, ... .
Wenn er dann ehrlicher Ansicht ist, dass es weder Dich betrifft noch die Beziehung als solche, er z. B. ein Problem hat, das er allein lösen möchte und Du Dir keine Sorgen machen musst - dann ist das so. Niemand hat einen Anspruch darauf, dass ein anderer so funktionieren muss, wie man selbst tickt oder es gerne haben möchte. Das nennt sich Toleranz und Freiraum, der auch in einer Beziehung nicht verloren gehen sollte. Frauen erziehen ihre Söhne wie sie niemals einen Mann für sich haben wollen und Männer genießen eine Art der Fürsorge aber nicht bis zur Selbstaufgabe. Beide Geschlechter müssen lernen, dass sie gemeinsam funktionieren können oder sich ein halbes Leben lang in einer Dimension "Haß-Liebe" das Leben schwer machen können. Geht man mit Charaktermerkmalen eines anderen Menschen einen für sich faulen Kompromiss ein, kann das in späten Jahren sehr kräftezehrend werden.

Beide Seiten sollten sich auf jeweils eigene Art bemühen, eine gedeihliche Basis in der Kommikation zu finden.
Kommt man selbst auf Dauer nicht damit klar, sollte man das auch klar aufzeigen und so oder so Konsequenzen daraus ziehen.

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30. April um 7:45
In Antwort auf user279344

Hallo .ich bin jetzt 22 jahre alt und weiblich . seit ca 5 Monaten bin ich in meiner ersten Beziehung.
ich bin damit spät dran und verliebe mich nicht schnell in jemanden.
An sich verläuft alles gut .wir haben viele gemeinsame Lebensansichten und auch gemeinsame Interessen.
 jedoch habe ich schnell bemerkt das wenn ihn etwas bedrückt oder durch den Kopf schwirrt er dies nicht mit mir teilt. Wenn ich nachfrage heißt es das er sowas nicht kann und mit sich selbst ausmacht.ich weiss Männer und Frauen sind unterschiedlich hinsichtlich der Kommunikation. doch ab wann weiß ich das dies nicht mehr im normalen Rahmen ist oder vielleicht an mir als Person liegt ?
LG

Sei halt nicht so neugierig! Lass nen Mann doch einfach noch ein bisschen Mann sein dürfen.
Muss er denn wirklich wie ein offenes Buch vor dir liegen, darf absolut nichts mehr für sich behalten, nur, damit du alles weißt und alles kommentieren kannst?
Er spricht nunmal nicht gerne über Probleme, viele Männer haben diese Art an sich, so werden sie nunmal immer noch häufig erzogen. Respektiere das doch. 

Hier wird dauernd gepredigt, dass jeder onanieren darf wie er will, weil jeder ein Recht auf seine eigene Sexualität hat. Warum gilt das nicht auch für Gedanken und Sorgen, über die man(n) einfach nicht sprechen will? 

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30. April um 8:32
In Antwort auf user279344

Hallo .ich bin jetzt 22 jahre alt und weiblich . seit ca 5 Monaten bin ich in meiner ersten Beziehung.
ich bin damit spät dran und verliebe mich nicht schnell in jemanden.
An sich verläuft alles gut .wir haben viele gemeinsame Lebensansichten und auch gemeinsame Interessen.
 jedoch habe ich schnell bemerkt das wenn ihn etwas bedrückt oder durch den Kopf schwirrt er dies nicht mit mir teilt. Wenn ich nachfrage heißt es das er sowas nicht kann und mit sich selbst ausmacht.ich weiss Männer und Frauen sind unterschiedlich hinsichtlich der Kommunikation. doch ab wann weiß ich das dies nicht mehr im normalen Rahmen ist oder vielleicht an mir als Person liegt ?
LG

auch wenn ich eine Frau bin:
über etwas, was "mir auf der Seele  liegt" spreche ich nur mit Menschen, denen ich mindestens 300%ig vertraue. Und das auch nicht, weil ich es will, sondern mehr, um diejenigen eben nicht außen vor zu lassen.

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