Forum / Liebe & Beziehung

Komme einem Kollegen näher...oder nicht?

16. Februar um 23:56 Letzte Antwort: 17. Februar um 20:50

Hallo liebe Community,

befinde mich in folgender Situation, von der ich nicht wirklich weiß, was ich davon halten/sie interpretieren soll...

Momentan entwickelt sich bei mir ein kollegiales Verhältnis in eine etwas merkwürdige Richtung...
Ich (w/36), Kollege (m/47).
Zurzeit Homeoffice, arbeiten gemeinsam an einem Projekt. Ich bin seit 1,5 Jahren im Betrieb, er schon länger. In das Projekt bin ich neu dazugekommen, er hat mich eingearbeitet (zu Beginn noch offline/persönlich), jetzt im Lockdown seit kurz vor Weihnachten online, wir sind im Homeoffice.
Wir hatten uns vor der engeren Zusammenarbeit schon gut verstanden, aber mehr so "Guten Morgen"/smalltalkmäßig.
Seit der Projektzusammenarbeit haben wir zwangsläufig mehr Kontakt, allerdings ufern unsere Gespräche eigentlich fast immer ins Private aus, aus kurz telefonieren zwecks Abstimmung bzw. Klären fachlicher Fragen wird dann gerne mal ne Stunde quatschen...im Moment sind eine Woche Betriebsferien, wir schreiben dennoch fast täglich.
Manchmal nur ganz banale Sachen, Koch/Essensfotos, manchmal auch ernster...
Ich denk irgendwie ständig an ihn...
Sein Verhalten ist irgendwie jedoch zwiegespalten: Manchmal ist er total lieb und offen, dann wieder distanziert und in sich gekehrt. Werd nicht schlau aus ihm.

Wie kann ich diese Situation bewerten bzw. interpretieren?

Ich weiß nicht mal selbst, ob das von meiner Seite aus Interesse ist oder eher ne Schwärmerei...
Wenn ich ne zeitlang nichts von ihm höre, gehts eigentlich wieder, aber sobald ich was von ihm höre bzw. ich mich beruflich melden muss und wir wieder abdriften, ist alles wieder da,,,

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17. Februar um 3:55

NEVER F..K THE COMPANY!

Altes Sprichwort,  lass es auf dich wirken.

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17. Februar um 6:48
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Hallo liebe Community,

befinde mich in folgender Situation, von der ich nicht wirklich weiß, was ich davon halten/sie interpretieren soll...

Momentan entwickelt sich bei mir ein kollegiales Verhältnis in eine etwas merkwürdige Richtung...
Ich (w/36), Kollege (m/47).
Zurzeit Homeoffice, arbeiten gemeinsam an einem Projekt. Ich bin seit 1,5 Jahren im Betrieb, er schon länger. In das Projekt bin ich neu dazugekommen, er hat mich eingearbeitet (zu Beginn noch offline/persönlich), jetzt im Lockdown seit kurz vor Weihnachten online, wir sind im Homeoffice.
Wir hatten uns vor der engeren Zusammenarbeit schon gut verstanden, aber mehr so "Guten Morgen"/smalltalkmäßig.
Seit der Projektzusammenarbeit haben wir zwangsläufig mehr Kontakt, allerdings ufern unsere Gespräche eigentlich fast immer ins Private aus, aus kurz telefonieren zwecks Abstimmung bzw. Klären fachlicher Fragen wird dann gerne mal ne Stunde quatschen...im Moment sind eine Woche Betriebsferien, wir schreiben dennoch fast täglich.
Manchmal nur ganz banale Sachen, Koch/Essensfotos, manchmal auch ernster...
Ich denk irgendwie ständig an ihn...
Sein Verhalten ist irgendwie jedoch zwiegespalten: Manchmal ist er total lieb und offen, dann wieder distanziert und in sich gekehrt. Werd nicht schlau aus ihm.

Wie kann ich diese Situation bewerten bzw. interpretieren?

Ich weiß nicht mal selbst, ob das von meiner Seite aus Interesse ist oder eher ne Schwärmerei...
Wenn ich ne zeitlang nichts von ihm höre, gehts eigentlich wieder, aber sobald ich was von ihm höre bzw. ich mich beruflich melden muss und wir wieder abdriften, ist alles wieder da,,,

Lass es! 

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17. Februar um 6:48
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Hallo liebe Community,

befinde mich in folgender Situation, von der ich nicht wirklich weiß, was ich davon halten/sie interpretieren soll...

Momentan entwickelt sich bei mir ein kollegiales Verhältnis in eine etwas merkwürdige Richtung...
Ich (w/36), Kollege (m/47).
Zurzeit Homeoffice, arbeiten gemeinsam an einem Projekt. Ich bin seit 1,5 Jahren im Betrieb, er schon länger. In das Projekt bin ich neu dazugekommen, er hat mich eingearbeitet (zu Beginn noch offline/persönlich), jetzt im Lockdown seit kurz vor Weihnachten online, wir sind im Homeoffice.
Wir hatten uns vor der engeren Zusammenarbeit schon gut verstanden, aber mehr so "Guten Morgen"/smalltalkmäßig.
Seit der Projektzusammenarbeit haben wir zwangsläufig mehr Kontakt, allerdings ufern unsere Gespräche eigentlich fast immer ins Private aus, aus kurz telefonieren zwecks Abstimmung bzw. Klären fachlicher Fragen wird dann gerne mal ne Stunde quatschen...im Moment sind eine Woche Betriebsferien, wir schreiben dennoch fast täglich.
Manchmal nur ganz banale Sachen, Koch/Essensfotos, manchmal auch ernster...
Ich denk irgendwie ständig an ihn...
Sein Verhalten ist irgendwie jedoch zwiegespalten: Manchmal ist er total lieb und offen, dann wieder distanziert und in sich gekehrt. Werd nicht schlau aus ihm.

Wie kann ich diese Situation bewerten bzw. interpretieren?

Ich weiß nicht mal selbst, ob das von meiner Seite aus Interesse ist oder eher ne Schwärmerei...
Wenn ich ne zeitlang nichts von ihm höre, gehts eigentlich wieder, aber sobald ich was von ihm höre bzw. ich mich beruflich melden muss und wir wieder abdriften, ist alles wieder da,,,

Lass es! 

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17. Februar um 7:15
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Hallo liebe Community,

befinde mich in folgender Situation, von der ich nicht wirklich weiß, was ich davon halten/sie interpretieren soll...

Momentan entwickelt sich bei mir ein kollegiales Verhältnis in eine etwas merkwürdige Richtung...
Ich (w/36), Kollege (m/47).
Zurzeit Homeoffice, arbeiten gemeinsam an einem Projekt. Ich bin seit 1,5 Jahren im Betrieb, er schon länger. In das Projekt bin ich neu dazugekommen, er hat mich eingearbeitet (zu Beginn noch offline/persönlich), jetzt im Lockdown seit kurz vor Weihnachten online, wir sind im Homeoffice.
Wir hatten uns vor der engeren Zusammenarbeit schon gut verstanden, aber mehr so "Guten Morgen"/smalltalkmäßig.
Seit der Projektzusammenarbeit haben wir zwangsläufig mehr Kontakt, allerdings ufern unsere Gespräche eigentlich fast immer ins Private aus, aus kurz telefonieren zwecks Abstimmung bzw. Klären fachlicher Fragen wird dann gerne mal ne Stunde quatschen...im Moment sind eine Woche Betriebsferien, wir schreiben dennoch fast täglich.
Manchmal nur ganz banale Sachen, Koch/Essensfotos, manchmal auch ernster...
Ich denk irgendwie ständig an ihn...
Sein Verhalten ist irgendwie jedoch zwiegespalten: Manchmal ist er total lieb und offen, dann wieder distanziert und in sich gekehrt. Werd nicht schlau aus ihm.

Wie kann ich diese Situation bewerten bzw. interpretieren?

Ich weiß nicht mal selbst, ob das von meiner Seite aus Interesse ist oder eher ne Schwärmerei...
Wenn ich ne zeitlang nichts von ihm höre, gehts eigentlich wieder, aber sobald ich was von ihm höre bzw. ich mich beruflich melden muss und wir wieder abdriften, ist alles wieder da,,,

Ist er verheiratet oder sonst vergeben? 

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17. Februar um 7:18

Lass es! Er ist dein KOLLEGE! Ich könnte dir von meiner Seite berichten, wie "SCHÖN" es ist, wenn eine Arbeitskollegin in den Partner verschossen ist. Kann eigentlich niemand mehr beruflich von privat trennen??? LASS ES!!!

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17. Februar um 18:00
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Ist er verheiratet oder sonst vergeben? 

Beide Single.

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17. Februar um 20:22

Das mit der Firma ist ein Klischee. Je nach Statistik lernen 15 bis 25% der Menschen ihren Ehepartner im Job kennen.

Klar, mit 4 Angestellten in 2 Büros würde ich es mir auch überlegen 😉

Wenn es demnächst wieder möglich ist, lade ihn doch auf nen Kaffee ein und schaut ob ihr auch dann noch genügend Gesprächsthemen habt, die sich nicht um den Job drehen.

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17. Februar um 20:50
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Hallo liebe Community,

befinde mich in folgender Situation, von der ich nicht wirklich weiß, was ich davon halten/sie interpretieren soll...

Momentan entwickelt sich bei mir ein kollegiales Verhältnis in eine etwas merkwürdige Richtung...
Ich (w/36), Kollege (m/47).
Zurzeit Homeoffice, arbeiten gemeinsam an einem Projekt. Ich bin seit 1,5 Jahren im Betrieb, er schon länger. In das Projekt bin ich neu dazugekommen, er hat mich eingearbeitet (zu Beginn noch offline/persönlich), jetzt im Lockdown seit kurz vor Weihnachten online, wir sind im Homeoffice.
Wir hatten uns vor der engeren Zusammenarbeit schon gut verstanden, aber mehr so "Guten Morgen"/smalltalkmäßig.
Seit der Projektzusammenarbeit haben wir zwangsläufig mehr Kontakt, allerdings ufern unsere Gespräche eigentlich fast immer ins Private aus, aus kurz telefonieren zwecks Abstimmung bzw. Klären fachlicher Fragen wird dann gerne mal ne Stunde quatschen...im Moment sind eine Woche Betriebsferien, wir schreiben dennoch fast täglich.
Manchmal nur ganz banale Sachen, Koch/Essensfotos, manchmal auch ernster...
Ich denk irgendwie ständig an ihn...
Sein Verhalten ist irgendwie jedoch zwiegespalten: Manchmal ist er total lieb und offen, dann wieder distanziert und in sich gekehrt. Werd nicht schlau aus ihm.

Wie kann ich diese Situation bewerten bzw. interpretieren?

Ich weiß nicht mal selbst, ob das von meiner Seite aus Interesse ist oder eher ne Schwärmerei...
Wenn ich ne zeitlang nichts von ihm höre, gehts eigentlich wieder, aber sobald ich was von ihm höre bzw. ich mich beruflich melden muss und wir wieder abdriften, ist alles wieder da,,,

Die meisten Paare lernen sich bei der Arbeit kennen. Du kannst ihn neutral fragen, ob er sich lieber noch einmal persönlich treffen möchte, auch außerhalb vom Büro und den Arbeitszeiten, um etwas Wichtiges zur Arbeit zu besprechen. Mach ein oder zwei zweideutige Anspielungen. Menschen brauchen oft eine Weile, bis der Groschen fällt, also gib ihm ein paar ungestörte Tage, um eine Reaktion zu entwickeln. Wenn er ja sagt, ist das auf einmal ein ganz anderes Spiel. Denn wenn er sich entschieden hat, sich nicht im Büro zu treffen, bedeutet das vielleicht, dass es klappen könnte.  
Falls er aber nein sagt, ist das wieder ganz anders. Dann ist es an der Zeit, die Dinge für ein paar Wochen ruhen zu lassen.  Es spielt keine Rolle, vielleicht hast Du nur einen schlechten Augenblick getroffen. Mach dann kein Aufhebens; lass es nicht nach einem Problem klingen. Bleib einfach höflich und gehe Deiner Wege.

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