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Kinderkrippe? Ja? Nein? Wie kann man Beruf und Privates am besten vereinbaren?

7. Dezember 2016 um 1:12 Letzte Antwort: 7. Dezember 2016 um 14:24

Hallo, liebe Forum-Mitglieder!
Ich habe folgendes Anliegen und ich würde gerne Eure Meinungen hören. Es geht um das Themen Kinderbetreuung, Kinderkrippe, Berufstätigkeit der Frau.
Von Anfang an:
Ich bin 27 Jahre alt. Seit einem Jahr bin ich mit meiner Freundin zusammen. Sie ist 26 Jahre alt. Unsere Beziehung läuft mal gut, mal schlecht. Meine Freundin ist schön und intelligent und sie kann sehr aufmerksam und fürsorglich sein. Aber sie arbeitet viel. Sie ist Ärztin. Sie liebt ihren Beruf. Sie hat daher manchmal wenig Zeit. Manchmal hat sie ein paar Wochen lang kaum Zeit für mich. Oder sie sagt Verabredungen, die mir wichtig sind ab, weil sie spontan für einen Kollegen am Wochenende einspringt. Manchmal macht sie sowas, weil sie es tun muss. Manchmal macht sie es, weil sie einem Kollegen nicht Nein sagen will. Diesbezüglich streiten wir uns häufig. Ich bin nicht eifersüchtig. Ich weiß genau, sie ist nicht etwa bei einem anderen Mann oder so, sondern sie arbeitet. Aber ich fühle mich manchmal einsam. Manchmal fühle ich mich auch hingehalten und werde ungeduldig. 
Ich bin verliebt in meine Freundin. Andererseits ist das Leben, was wir beide führen, nicht unbedingt das, was ich mir erträumt habe. Für meinen Geschmack ist es irgendwie immer zu stressig und die Freizeit ist immer knapp. Und dann, wenn sie wieder mehr Zeit hat, genieße ich es doch so sehr, dass sie eine so liebevolle und intelligent Frau ist.
Nun haben wir neulich über das Thema "Kinderwunsch" gesprochen. Es hat sich rausgestellt, dass meine Freundin es sich nicht vorstellen kann, mehre Jahre lang unsere Kindern zu Hause zu betreuen. Denn sie liebt ihre Arbeit. Von unseren Familien ist leider wenig Hilfe bei der Kinderbetreuung zu erwarten. Entweder könnte ich unsere Kinder zu Hause betreuen oder unsere Kinder könnten in der Kinderkrippe betreut werden. So habe ich es mir, ehrlich gesagt, nicht erträumt.  Beim ersten Gedanken kommt es mir lieblos vor, dass meine Freundin pro Kind etwa ein halbes Jahr pro Kind zu Hause bleiben möchte und nicht etwa länger. Doch vielleicht ist mein Denken von Vorurteilen geprägt? Jedenfalls bin ich verunsichert.
Was denkt ihr über das Thema Kinderkrippe?
Habt ihr persönliche Erfahrungen damit? Habt ihr Kinder? Wenn ja, wie habt ihr die Kinderbetreuung organisiert?
Danke Euch im Voraus!

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7. Dezember 2016 um 2:09
In Antwort auf zofia_12369434

Hallo, liebe Forum-Mitglieder!
Ich habe folgendes Anliegen und ich würde gerne Eure Meinungen hören. Es geht um das Themen Kinderbetreuung, Kinderkrippe, Berufstätigkeit der Frau.
Von Anfang an:
Ich bin 27 Jahre alt. Seit einem Jahr bin ich mit meiner Freundin zusammen. Sie ist 26 Jahre alt. Unsere Beziehung läuft mal gut, mal schlecht. Meine Freundin ist schön und intelligent und sie kann sehr aufmerksam und fürsorglich sein. Aber sie arbeitet viel. Sie ist Ärztin. Sie liebt ihren Beruf. Sie hat daher manchmal wenig Zeit. Manchmal hat sie ein paar Wochen lang kaum Zeit für mich. Oder sie sagt Verabredungen, die mir wichtig sind ab, weil sie spontan für einen Kollegen am Wochenende einspringt. Manchmal macht sie sowas, weil sie es tun muss. Manchmal macht sie es, weil sie einem Kollegen nicht Nein sagen will. Diesbezüglich streiten wir uns häufig. Ich bin nicht eifersüchtig. Ich weiß genau, sie ist nicht etwa bei einem anderen Mann oder so, sondern sie arbeitet. Aber ich fühle mich manchmal einsam. Manchmal fühle ich mich auch hingehalten und werde ungeduldig. 
Ich bin verliebt in meine Freundin. Andererseits ist das Leben, was wir beide führen, nicht unbedingt das, was ich mir erträumt habe. Für meinen Geschmack ist es irgendwie immer zu stressig und die Freizeit ist immer knapp. Und dann, wenn sie wieder mehr Zeit hat, genieße ich es doch so sehr, dass sie eine so liebevolle und intelligent Frau ist.
Nun haben wir neulich über das Thema "Kinderwunsch" gesprochen. Es hat sich rausgestellt, dass meine Freundin es sich nicht vorstellen kann, mehre Jahre lang unsere Kindern zu Hause zu betreuen. Denn sie liebt ihre Arbeit. Von unseren Familien ist leider wenig Hilfe bei der Kinderbetreuung zu erwarten. Entweder könnte ich unsere Kinder zu Hause betreuen oder unsere Kinder könnten in der Kinderkrippe betreut werden. So habe ich es mir, ehrlich gesagt, nicht erträumt.  Beim ersten Gedanken kommt es mir lieblos vor, dass meine Freundin pro Kind etwa ein halbes Jahr pro Kind zu Hause bleiben möchte und nicht etwa länger. Doch vielleicht ist mein Denken von Vorurteilen geprägt? Jedenfalls bin ich verunsichert.
Was denkt ihr über das Thema Kinderkrippe?
Habt ihr persönliche Erfahrungen damit? Habt ihr Kinder? Wenn ja, wie habt ihr die Kinderbetreuung organisiert?
Danke Euch im Voraus!

Es ist in der Tat ziemlich lieblos, etwas von deiner Freundin zu Verlangen, dass du selber nicht bereit bist zu bringen. 
ein halbes Jahr ist doch super- dann kannst du danach doch ein halbes Jahr Elternzeit machen.
Was spricht denn dagegen? Oder bist du zu lieblos?
Ja, dein Denken ist voller Vorurteile -  von deiner Freundin ist es lieblos, nur ein halbes Jahr zuhause zu bleiben - aber du bist der beste Papa der Welt wenn du gleich wieder arbeiten gehst?
Mit der Einstellung ist sie definitiv  die falsche Frau für dich. Suche dir eine, die besser zu dir passt.

Was für das Kind am besten ist? Ich denke eine glückliche Mutter und am besten ein glücklicher Vater sind das wichtigste.
In welchem Lebensmodel das so ist, sollte jedes Paar für sich entscheiden. 
Eine Mutter, die nicht glücklich mit einem 24h Mutter- Job ist, wird genau so wenig gut für ein Kind sein wie eine Mutter, die aus purer Not früh wieder arbeiten gehen muss (zuhause bleiben ist oft Auch ein Luxus, den sich viele nicht leisten können)
Ich arbeite viel mit Franzosen zusammen, bei denen ist es völlig normal dass die Frau Bald wieder arbeiten geht - die haben auch keinen größeren Schaden als die meisten Deutschen.
Und ich lebe in den USA - viele gehen hier schon nach 2-3 Monaten wieder arbeiten... Und die Kinder auch nicht schlimmer als die von home-stay Müttern (das ami- Kinder eher unangenehm sind ist eine andere Geschichte)

Die einzigen die da so ein Drama drum machen und wo es die Frau nur falsch machen kann, ist Deutschland.
Es gibt im Englischen nix, was der Rabenmutter entspricht.

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7. Dezember 2016 um 6:54
In Antwort auf zofia_12369434

Hallo, liebe Forum-Mitglieder!
Ich habe folgendes Anliegen und ich würde gerne Eure Meinungen hören. Es geht um das Themen Kinderbetreuung, Kinderkrippe, Berufstätigkeit der Frau.
Von Anfang an:
Ich bin 27 Jahre alt. Seit einem Jahr bin ich mit meiner Freundin zusammen. Sie ist 26 Jahre alt. Unsere Beziehung läuft mal gut, mal schlecht. Meine Freundin ist schön und intelligent und sie kann sehr aufmerksam und fürsorglich sein. Aber sie arbeitet viel. Sie ist Ärztin. Sie liebt ihren Beruf. Sie hat daher manchmal wenig Zeit. Manchmal hat sie ein paar Wochen lang kaum Zeit für mich. Oder sie sagt Verabredungen, die mir wichtig sind ab, weil sie spontan für einen Kollegen am Wochenende einspringt. Manchmal macht sie sowas, weil sie es tun muss. Manchmal macht sie es, weil sie einem Kollegen nicht Nein sagen will. Diesbezüglich streiten wir uns häufig. Ich bin nicht eifersüchtig. Ich weiß genau, sie ist nicht etwa bei einem anderen Mann oder so, sondern sie arbeitet. Aber ich fühle mich manchmal einsam. Manchmal fühle ich mich auch hingehalten und werde ungeduldig. 
Ich bin verliebt in meine Freundin. Andererseits ist das Leben, was wir beide führen, nicht unbedingt das, was ich mir erträumt habe. Für meinen Geschmack ist es irgendwie immer zu stressig und die Freizeit ist immer knapp. Und dann, wenn sie wieder mehr Zeit hat, genieße ich es doch so sehr, dass sie eine so liebevolle und intelligent Frau ist.
Nun haben wir neulich über das Thema "Kinderwunsch" gesprochen. Es hat sich rausgestellt, dass meine Freundin es sich nicht vorstellen kann, mehre Jahre lang unsere Kindern zu Hause zu betreuen. Denn sie liebt ihre Arbeit. Von unseren Familien ist leider wenig Hilfe bei der Kinderbetreuung zu erwarten. Entweder könnte ich unsere Kinder zu Hause betreuen oder unsere Kinder könnten in der Kinderkrippe betreut werden. So habe ich es mir, ehrlich gesagt, nicht erträumt.  Beim ersten Gedanken kommt es mir lieblos vor, dass meine Freundin pro Kind etwa ein halbes Jahr pro Kind zu Hause bleiben möchte und nicht etwa länger. Doch vielleicht ist mein Denken von Vorurteilen geprägt? Jedenfalls bin ich verunsichert.
Was denkt ihr über das Thema Kinderkrippe?
Habt ihr persönliche Erfahrungen damit? Habt ihr Kinder? Wenn ja, wie habt ihr die Kinderbetreuung organisiert?
Danke Euch im Voraus!

Ich möchte unsere Kinder bzw. In dem alter ja noch babys später mal nicht in eine krippe geben. Für Mich hat familie Priorität vor der karriere. Aber was hält DICH davon ab, die elternzeit zu übernehmen?

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7. Dezember 2016 um 9:05

Ich bin allein erziehend mit zwei Kindern und habe einen schönen anspruchsvollen Job. Meine Kinder wurden auch viel von anderen betreut. Da ist natürlich auch wichtig, dass man eine gute Einrichtung für sie findet. Meine Kinder haben das sehr gut verkraftet. Sie wussten, dass ich immer ganz für sie da bin, wenn ich nicht arbeiten muss und sind soziale und selbstständige Menschen geworden.
Bei dir sehe ich Misstrauen und ziemlich konservatives Denken, das nicht wirklich zum Leben deiner Freundin passt, sorry.

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7. Dezember 2016 um 9:47

Wie de anderen denke ich auch, du solltest mal darüber nachdenken, warum du von deiner Freundin Dinge forderst, die du selbst nicht bereit bist zu bringen.

Dann würde ich sagen, es kommt viel auf die Kinderkrippe an und darauf, wie die Eltern damit umgehen. Wenn die Eltern sich deswegen schlecht fühlen, sind die Chancen gross, dass die Kinder das mitbekommen und sich auch schwerer tun.

Dein schlechtes Gefühl bei der Sache liegt wahrscheinlich darin begründet, dass du es von zu Hause anders erlebt hast. Ich war schon früh in der Kinderkrippe und hatte deshalb auch keine moralischen Bedenken meine Kinder selbst früh in die Krippe zu geben (mit 5 Monaten). Ich habe es als Kind nicht als lieblos sondern als normal empfunen.

Ich denke, es ist normal, dass du das Gefühl hast, dass das eigentlich anders sein sollte. Vielleicht war deien Freundin auch in der Krippe und hat ihre Mutter immer arbeitend erlebt? Ihr solltet unbedingt über eure Erfahrungen diesbezüglich sprechen, um die Gefühle des anderen besser zu verstehen. Ihr solltet die Muster eurer Ursprungsfamilien kennen, aber ihr müsst nicht eins von beiden genau so übernehmen. Vielleicht will sie ja gar nicht mehr arbeiten, wenn die Kinder da sind (die Hormone machen manchmal komische Sachen mit einem), vielleicht findest du es toll, ein - zwei Jahre zu Hause zu bleiben. Vielleicht wollen ja die Omas unbedingt aufpassen...

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7. Dezember 2016 um 11:07

Ich bin selbst Ärztin und hätte mir über sehr lange Zeit nicht vorstellen können Beruf und Kind unter einen Hut zu bringen. Dafür ist der Klinikalltag zu anspruchsvoll und belastend und der Weg zu diesem Beruf zu hart.
Der einzige Weg ist frühzeitig Kinderkrippe und/ oder Mithilfe des Partners.
 Erst als der Facharzt geschafft war gab es bei mir den ersten erkennbaren Freiraum dafür.
Bei mir hat es nicht mit den Kindern funktioniert.

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7. Dezember 2016 um 11:17
In Antwort auf zofia_12369434

Hallo, liebe Forum-Mitglieder!
Ich habe folgendes Anliegen und ich würde gerne Eure Meinungen hören. Es geht um das Themen Kinderbetreuung, Kinderkrippe, Berufstätigkeit der Frau.
Von Anfang an:
Ich bin 27 Jahre alt. Seit einem Jahr bin ich mit meiner Freundin zusammen. Sie ist 26 Jahre alt. Unsere Beziehung läuft mal gut, mal schlecht. Meine Freundin ist schön und intelligent und sie kann sehr aufmerksam und fürsorglich sein. Aber sie arbeitet viel. Sie ist Ärztin. Sie liebt ihren Beruf. Sie hat daher manchmal wenig Zeit. Manchmal hat sie ein paar Wochen lang kaum Zeit für mich. Oder sie sagt Verabredungen, die mir wichtig sind ab, weil sie spontan für einen Kollegen am Wochenende einspringt. Manchmal macht sie sowas, weil sie es tun muss. Manchmal macht sie es, weil sie einem Kollegen nicht Nein sagen will. Diesbezüglich streiten wir uns häufig. Ich bin nicht eifersüchtig. Ich weiß genau, sie ist nicht etwa bei einem anderen Mann oder so, sondern sie arbeitet. Aber ich fühle mich manchmal einsam. Manchmal fühle ich mich auch hingehalten und werde ungeduldig. 
Ich bin verliebt in meine Freundin. Andererseits ist das Leben, was wir beide führen, nicht unbedingt das, was ich mir erträumt habe. Für meinen Geschmack ist es irgendwie immer zu stressig und die Freizeit ist immer knapp. Und dann, wenn sie wieder mehr Zeit hat, genieße ich es doch so sehr, dass sie eine so liebevolle und intelligent Frau ist.
Nun haben wir neulich über das Thema "Kinderwunsch" gesprochen. Es hat sich rausgestellt, dass meine Freundin es sich nicht vorstellen kann, mehre Jahre lang unsere Kindern zu Hause zu betreuen. Denn sie liebt ihre Arbeit. Von unseren Familien ist leider wenig Hilfe bei der Kinderbetreuung zu erwarten. Entweder könnte ich unsere Kinder zu Hause betreuen oder unsere Kinder könnten in der Kinderkrippe betreut werden. So habe ich es mir, ehrlich gesagt, nicht erträumt.  Beim ersten Gedanken kommt es mir lieblos vor, dass meine Freundin pro Kind etwa ein halbes Jahr pro Kind zu Hause bleiben möchte und nicht etwa länger. Doch vielleicht ist mein Denken von Vorurteilen geprägt? Jedenfalls bin ich verunsichert.
Was denkt ihr über das Thema Kinderkrippe?
Habt ihr persönliche Erfahrungen damit? Habt ihr Kinder? Wenn ja, wie habt ihr die Kinderbetreuung organisiert?
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ja wir haben ein Kind. Mein Mann ist zu Hause und ich gehe arbeiten
In der Kita war unser Junior dennoch, das ging aber sowieso nur halbtags und da ging es in der Hauptsache darum, dass er mit anderen Kindern zusammen ist, den Umgang in und mit einer Gruppe lernt usw. - wenn das erst in der Schulzeit gekommen wäre. hätten wir ihm aus meiner Sicht nicht gerade einen Gefallen getan.

Wo ist mal ganz reel betrachtet der Unterschied, wer von beiden zu Hause ist? Warum ist die Frau "lieblos", wenn sie diejenige ist, die wieder arbeiten geht?

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7. Dezember 2016 um 14:24
In Antwort auf zofia_12369434

Hallo, liebe Forum-Mitglieder!
Ich habe folgendes Anliegen und ich würde gerne Eure Meinungen hören. Es geht um das Themen Kinderbetreuung, Kinderkrippe, Berufstätigkeit der Frau.
Von Anfang an:
Ich bin 27 Jahre alt. Seit einem Jahr bin ich mit meiner Freundin zusammen. Sie ist 26 Jahre alt. Unsere Beziehung läuft mal gut, mal schlecht. Meine Freundin ist schön und intelligent und sie kann sehr aufmerksam und fürsorglich sein. Aber sie arbeitet viel. Sie ist Ärztin. Sie liebt ihren Beruf. Sie hat daher manchmal wenig Zeit. Manchmal hat sie ein paar Wochen lang kaum Zeit für mich. Oder sie sagt Verabredungen, die mir wichtig sind ab, weil sie spontan für einen Kollegen am Wochenende einspringt. Manchmal macht sie sowas, weil sie es tun muss. Manchmal macht sie es, weil sie einem Kollegen nicht Nein sagen will. Diesbezüglich streiten wir uns häufig. Ich bin nicht eifersüchtig. Ich weiß genau, sie ist nicht etwa bei einem anderen Mann oder so, sondern sie arbeitet. Aber ich fühle mich manchmal einsam. Manchmal fühle ich mich auch hingehalten und werde ungeduldig. 
Ich bin verliebt in meine Freundin. Andererseits ist das Leben, was wir beide führen, nicht unbedingt das, was ich mir erträumt habe. Für meinen Geschmack ist es irgendwie immer zu stressig und die Freizeit ist immer knapp. Und dann, wenn sie wieder mehr Zeit hat, genieße ich es doch so sehr, dass sie eine so liebevolle und intelligent Frau ist.
Nun haben wir neulich über das Thema "Kinderwunsch" gesprochen. Es hat sich rausgestellt, dass meine Freundin es sich nicht vorstellen kann, mehre Jahre lang unsere Kindern zu Hause zu betreuen. Denn sie liebt ihre Arbeit. Von unseren Familien ist leider wenig Hilfe bei der Kinderbetreuung zu erwarten. Entweder könnte ich unsere Kinder zu Hause betreuen oder unsere Kinder könnten in der Kinderkrippe betreut werden. So habe ich es mir, ehrlich gesagt, nicht erträumt.  Beim ersten Gedanken kommt es mir lieblos vor, dass meine Freundin pro Kind etwa ein halbes Jahr pro Kind zu Hause bleiben möchte und nicht etwa länger. Doch vielleicht ist mein Denken von Vorurteilen geprägt? Jedenfalls bin ich verunsichert.
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Habt ihr persönliche Erfahrungen damit? Habt ihr Kinder? Wenn ja, wie habt ihr die Kinderbetreuung organisiert?
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ich hab nix gegen krippen, aber auch nix gegen eltern, die ihre kinder zu hause betreuen. ich würde gern nach 12 monaten wieder arbeiten gehen, aber bei uns ist gerade babyboom und auf einen krippenplatz kommen gefühlt 20 babys....tagesmütter haben meist blöde zeiten (teilweise erst ab 8 uhr usw...) ich werde wahrscheinlich lange zu hause bleiben müssen, obwohl ich das nicht möchte, da ich auch gerne arbeiten gehe.

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