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Kinder oder Freund?

7. März 2018 um 12:55

Hallo, ich stecke zwischen "zwei Stühlen" und weiß nicht, welche Entscheidung die Richtige ist. Ich weiß, das am Ende nur ich eine Entscheidung treffen kann aber vielleicht hat ja wer Tips die helfen eine Entscheidung zu treffen!
Ich bin 52 Jahre alt und habe einen super lieben Partner, 51 Jahre vor einem Jahr kennen gelernt. Es passt einfach, wir lieben uns und wollen auch nächstes Jahr heiraten. Aus gesundheitlichen Gründen macht er eine Umschulung zum Fotografen, die im Mai abgeschlossen ist. Diese Ausbildungstätte ist 300 Kilometer von mir entfernt. Ich habe hier meine Familie, das heißt Tochter und zwei Enkel, die ich sehr lieb habe. Nun steht eine Entscheidung an, wo ich dachte, es war schon alles geklärt. Nämlich, das mein Partner zu mir zieht und versucht sich hier selbstständig zu machen. Ich muss dazu sagen, ich lebe in einer Stadt, mit der zweitgrößten Arbeitslosigkeit. Mein Freund lebte vor seiner Scheidung im Sauerland, wo es mit den Jobs wesentlich besser aussieht. Nun ist er sich gar nicht mehr sicher und denkt drüber nach, doch zurück ins Sauerland zu gehen, weil die Chancen beruflich besser sind. Und jetzt habe ich ein Problem! Gehe ich mit und fange dort neu an oder bleibe ich bei meiner Tochter und meinen Enkeln. Meine Tochter hat einen Partner und auch seine Familie mögen meine drei sehr. Sie wäre also nicht " alleine". Trotzdem...ich hätte Angst vor dem Tag, wo ich weggehen würde. Ich liebe aber auch meinen Freund..wir wollen heiraten und versuchen uns eine Zukunft aufzubauen...was macht man nun richtig? Ich weiß nicht weiter...

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7. März 2018 um 14:43

Hallo Sanne,

ich bin am ehesten Nicis Meinung und finde manch andere auf ein wenig "frech"...aber gut, meine Meinung

Was sagt denn deine Tochter dazu? Wie würde Sie es finden wenn du weg ziehst? Über deine Beziehung erlaube ich mir kein Urteil da ich euch einfach nicht kenne...du klingst sehr glücklich und das ist wichtig.

Was machst du beruflich? Hast du im Sauerland Chancen wieder was zu finden?

LG

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7. März 2018 um 14:55

Was ist denn wenn es tatsächlich Liebe ist? Vielleicht die letzte bis zum Lebensende....jaaaa ich weiß, sehr romantische Vorstellung und eigentlich ist Romatik auch nicht so mein Steckenpferd....ich denke nur gerade dass sie doch recht glücklich mit ihrem Freund klingt und man doch icht direkt jemanden verurteilen kann nur weil er mit 51 eine Umschulung macht (ja klar, realistisch gesehen...und das gebe ich gerne zu...ist es weder einfach mit 51 einen neuen Job zu finden und erst recht nicht als Fotograf)

Sanne, 
kannst du dich bitte nochmal kurz den Fragen äußern?
Was machst du beruflich? Hast du die Möglichkeit im Sauerland einen neuen Job zu finden? Was sagt deine Tochter zu deiner Idee? wie ist der sonstige Backgound deines "Zukünftigen"? Kannst du zurück wenn es doch schief gehen sollte?

Ich halte dann jetzt aber auch meine Klappe...ich habe nämlich keine Ahnung wie es sich in dieser Lebensphase anfühlt

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7. März 2018 um 15:28

Hallo Sanne

Ich würde da jetzt erst mal ganz anders vorgehen:

Wie lange bist Du schon in Deinem Job, also in der Firma? Es geht ja auch um Deine Rentenansprüche und die Sicherheit des Jobs. Wenn Du jetzt wo neu anfängst, kannst Du z.B. auch schnell wieder weg vom Fenster sein. Gefällt Dir der Job? Wie ist es mit Chef und Kollegen? Wie bist Du sozial in Deinem jetzigen Wohnort verankert? Da wird ja wohl mehr sein als nur Deine Tochter samt Schwiegersohn und Ekel.

Gefällt es Dir in der Gegend, wo Dein Freund hinmöchte? Mich würden z.B. keine 10 Pferde ins Sauerland bekommen. Und wenn Du die Gegend nicht kennst, schaue sie Dir vorher mal an.
Wie sehen Deine Jobchancen im Sauerland oder in fahrbahrer Entfernung aus? Hast Du schon mal nach Stellen in der Gegend geschaut? Wird Dein Beruf da gesucht?

Unabhängig von Deiner Tochter (die dann wie weit von Dir entfernt wohnen würde?), müsst Ihr ja auch leben. Dein Freund orieniert sich mit 55 neu. Ich möchte nicht despektierlich klingen, aber niemand wird auf ihn warten. Und das Sauerland mag zwar jobmässig besser sein als Dein Wohnort (ich nehme an im Osten Deutschlands), aber es ist keine Grossstadt in der Nähe. 

Warum versucht Dein Freund es nicht erst mal von Dir aus? Du hast einen festen Job, eine Familie und bist wohl mehr verwurzelt als er. Wie lange ist die Scheidung her, das heisst, wie lange wohnt er schon nicht mehr im Sauerland?

Ich würde das nicht allein von meinen Gefühlen abhängig machen. Wenn Du Dir das so wenig vorstellen kannst, ohne Deine Tochter in unmittelbarer Nähe zu wissen, wirst Du auch mit Deinem Freund im Sauerland nicht glücklich, selbst, wenn Ihr beide gute Jobs findet. Und dann würde ich natürlich auch den finanziellen Aspekt nicht vernachlässigen. Man kann nicht von Luft und Liebe leben und je älter man ist, desto schwieriger ist die Jobsuche. Vor allem mit etwas, was man gerade erst gelernt hat... 

Viel Glück bei Deiner Entscheidung...
 

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7. März 2018 um 15:46
In Antwort auf sanne16071965

Hallo, ich stecke zwischen "zwei Stühlen" und weiß nicht, welche Entscheidung die Richtige ist. Ich weiß, das am Ende nur ich eine Entscheidung treffen kann aber vielleicht hat ja wer Tips die helfen eine Entscheidung zu treffen!
Ich bin 52 Jahre alt und habe einen super lieben Partner, 51 Jahre vor einem Jahr kennen gelernt. Es passt einfach, wir lieben uns und wollen auch nächstes Jahr heiraten. Aus gesundheitlichen Gründen macht er eine Umschulung zum Fotografen, die im Mai abgeschlossen ist. Diese Ausbildungstätte ist 300 Kilometer von mir entfernt. Ich habe hier meine Familie, das heißt Tochter und zwei Enkel, die ich sehr lieb habe. Nun steht eine Entscheidung an, wo ich dachte, es war schon alles geklärt. Nämlich, das mein Partner zu mir zieht und versucht sich hier selbstständig zu machen. Ich muss dazu sagen, ich lebe in einer Stadt, mit der zweitgrößten Arbeitslosigkeit. Mein Freund lebte vor seiner Scheidung im Sauerland, wo es mit den Jobs wesentlich besser aussieht. Nun ist er sich gar nicht mehr sicher und denkt drüber nach, doch zurück ins Sauerland zu gehen, weil die Chancen beruflich besser sind. Und jetzt habe ich ein Problem! Gehe ich mit und fange dort neu an oder bleibe ich bei meiner Tochter und meinen Enkeln. Meine Tochter hat einen Partner und auch seine Familie mögen meine drei sehr. Sie wäre also nicht " alleine". Trotzdem...ich hätte Angst vor dem Tag, wo ich weggehen würde. Ich liebe aber auch meinen Freund..wir wollen heiraten und versuchen uns eine Zukunft aufzubauen...was macht man nun richtig? Ich weiß nicht weiter...

Du hast doch deine Entscheidung schon getroffen. Und das ist auch gut so.
Aus eigener Erfahrung kann ich dir ein paar Überlegungen mitgeben.
Es ist egal ob ihr ein oder zehn Jahre zusammen seid. Es geht um dein Leben.
Du kannst doch deine Familie besuchen. Deine Entscheidung ist doch nicht endgültig. Sollte alles schief laufen, könnt ihr immer noch in die Nähe deiner Familie ziehen.
Es geht um dich. Vergesse das auf keinen Fall. Denke mal 20 Jahre weiter.

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7. März 2018 um 15:56
In Antwort auf luiza2710

Was ist denn wenn es tatsächlich Liebe ist? Vielleicht die letzte bis zum Lebensende....jaaaa ich weiß, sehr romantische Vorstellung und eigentlich ist Romatik auch nicht so mein Steckenpferd....ich denke nur gerade dass sie doch recht glücklich mit ihrem Freund klingt und man doch icht direkt jemanden verurteilen kann nur weil er mit 51 eine Umschulung macht (ja klar, realistisch gesehen...und das gebe ich gerne zu...ist es weder einfach mit 51 einen neuen Job zu finden und erst recht nicht als Fotograf)

Sanne, 
kannst du dich bitte nochmal kurz den Fragen äußern?
Was machst du beruflich? Hast du die Möglichkeit im Sauerland einen neuen Job zu finden? Was sagt deine Tochter zu deiner Idee? wie ist der sonstige Backgound deines "Zukünftigen"? Kannst du zurück wenn es doch schief gehen sollte?

Ich halte dann jetzt aber auch meine Klappe...ich habe nämlich keine Ahnung wie es sich in dieser Lebensphase anfühlt

Hallo..oh man..das ist mir jetzt schon unangenehm..ich wollte ein paar Gedankenanstösse oder Tips aber keine Diskussion herauf beschwören
ich bin Bürokauffrau und wie die Meißten hier in der Stadt arbeitssuchend. Wenn man sich die mArbeitslosenstatistiken ansieht, liegt das Sauerland klar im Rennen. Hinzu kämen zahlreiche Kontakte, die mein Freund , als ehemaliger Geschäftsführer hat. Er wurde übrigens aus dem gemeinsamen Haus geworfen, weil er es "gewagt hat krank zu werden" ! Er erlitt einen Herzinfarkt und danach zu allem Überfluss auch noch zwei Ops wegen der Bandscheibe, so das er nicht mehr, wie 10 Kilo heben darf. Deswegen die Umschulung! Durchfüttern tu ich ihn auch nicht, da er immer an den Wochenenden einkauft. Wir wollen mit meiner Tochter uns an einem Tisch setzten und darüber reden, was mir sehr wichtig ist. Und ja, ich würde hier wieder eine Wohnung bekommen. Hier gibts es genug Wohnraum aber eben kaum Arbeit. Ich habe eine 20ig Jährige schlimme Ehe hinter mir mit allem drum und drann...das es noch anständige Männer gibt, damit hab ich nicht mehr gerechnet. Mein Partner wird auch von der Familie voll aktzeptiert. Und umgekehrt genauso so. Er hat zB einen neuen Kinderwagen gekauft usw. für meine Tochter, kümmert sich..nein...er nutzt mich nicht aus, ganz im Gegenteil...

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7. März 2018 um 17:10

Mit 50 als bwrufseinsteiger, als Fotograf
... Wo sollte dieser ort sein?

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7. März 2018 um 17:12

Was "man" muss und was nicht entscheidet man immer noch selber. Es gibt durchaus Familien wo es eine enge Verzahnung über die Generationen gibt.

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8. März 2018 um 9:59
In Antwort auf sanne16071965

Hallo..oh man..das ist mir jetzt schon unangenehm..ich wollte ein paar Gedankenanstösse oder Tips aber keine Diskussion herauf beschwören
ich bin Bürokauffrau und wie die Meißten hier in der Stadt arbeitssuchend. Wenn man sich die mArbeitslosenstatistiken ansieht, liegt das Sauerland klar im Rennen. Hinzu kämen zahlreiche Kontakte, die mein Freund , als ehemaliger Geschäftsführer hat. Er wurde übrigens aus dem gemeinsamen Haus geworfen, weil er es "gewagt hat krank zu werden" ! Er erlitt einen Herzinfarkt und danach zu allem Überfluss auch noch zwei Ops wegen der Bandscheibe, so das er nicht mehr, wie 10 Kilo heben darf. Deswegen die Umschulung! Durchfüttern tu ich ihn auch nicht, da er immer an den Wochenenden einkauft. Wir wollen mit meiner Tochter uns an einem Tisch setzten und darüber reden, was mir sehr wichtig ist. Und ja, ich würde hier wieder eine Wohnung bekommen. Hier gibts es genug Wohnraum aber eben kaum Arbeit. Ich habe eine 20ig Jährige schlimme Ehe hinter mir mit allem drum und drann...das es noch anständige Männer gibt, damit hab ich nicht mehr gerechnet. Mein Partner wird auch von der Familie voll aktzeptiert. Und umgekehrt genauso so. Er hat zB einen neuen Kinderwagen gekauft usw. für meine Tochter, kümmert sich..nein...er nutzt mich nicht aus, ganz im Gegenteil...

Ich will das jetzt eigentlich zum Thema machen,  aber die Stadt ist nicht schuld an deiner Arbeitslosigkeit. 
Und es werden auch nicht "die meisten" dort arbeitssuchend sein. Es gibt nämlich keine Stadt on Deutschland, wo die Arbeitslosigkeit über 50% liegt (auch nicht in Herne oder Gelsenkirchen ).
Mir scheint es so das grundsätzlich unflexibel bist (vielleicht wegen Tochter und Enkeln).

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8. März 2018 um 10:10

Also ich versteh das Problem nicht anfangs wo ich die Überschrift gelesen habe dachte ich es geht um ein jüngeres Kind und wollte schon fragen ob sie völlig verrückt ist . Aber die lebt mit ihrem Partner und Kind zsm , hat schon ihr eigenes Leben also wo ist das Problem . Irgendwann muss das Küken aus dem Nest . 

Keiner kann mir sagen, dass die Mama immernoch in der Nähe wohnt . 

Zieh mit dein Freund um Te und besuchen und telefonieren  kannst du mit deiner Tochter Ja immernoch . Heiraten würde ich ihn nur nicht schau erstmal wie es bei euch passt mit zsm leben 

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8. März 2018 um 11:01

Was du so alles weißt. Und 300 km sind für eine Fernbeziehung eine große Entfernung? 
Du solltst deine persönlichen Erfahrungen nicht als allgemein gültige Naturgesetze darstellen. 

Ich sehe aus den vorliegenden Informationen auch nicht wirklich,  wieso der freund von te woanders bessere Berufschancen sieht.
Mich würde auch mal interessieren wie man dazu kommt vom Geschäftsleiter (welche branche, was hat er gelernt) eine Umschulung zum Fotografen zu machen (scheint mir ehrlich gesagt nicht gerade ein so florierender Markt zu sein,  das man da mit 50 als Neuling durchstarten kann).

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8. März 2018 um 11:15

Und für andere ist es kein Problem ihren Freund ein paar 100 km entfernt,  regelmäßig zu besuchen.

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8. März 2018 um 12:11

Familie hilft sich. Das ist wohl das normalste von der welt. Da ist es egal ob ompa und Opa mal die Kinder hüten oder das erwachsene Kind beim renovieren hilft.

Bei anderen geht es auch ohne Großeltern. Das ist kein Argument. Es gibt wohl mindestens genau so viele wo es ohne die Großeltern nicht klappt.  In Sachen kinderbetreuung leben wir leider in einem Entwicklungsland. 

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8. März 2018 um 12:41

und genau darum gehts hier doch so mancher jungen Schreiberin. Wer hütet meine Kinder, wenn Oma weg ist?
was will eine 50zig jährige noch mit liebe? das ist den jungen vorbehalten
mach was du für richtig hältst und geniesse das leben mit deiner liebe.

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8. März 2018 um 12:58
In Antwort auf sanne16071965

Hallo, ich stecke zwischen "zwei Stühlen" und weiß nicht, welche Entscheidung die Richtige ist. Ich weiß, das am Ende nur ich eine Entscheidung treffen kann aber vielleicht hat ja wer Tips die helfen eine Entscheidung zu treffen!
Ich bin 52 Jahre alt und habe einen super lieben Partner, 51 Jahre vor einem Jahr kennen gelernt. Es passt einfach, wir lieben uns und wollen auch nächstes Jahr heiraten. Aus gesundheitlichen Gründen macht er eine Umschulung zum Fotografen, die im Mai abgeschlossen ist. Diese Ausbildungstätte ist 300 Kilometer von mir entfernt. Ich habe hier meine Familie, das heißt Tochter und zwei Enkel, die ich sehr lieb habe. Nun steht eine Entscheidung an, wo ich dachte, es war schon alles geklärt. Nämlich, das mein Partner zu mir zieht und versucht sich hier selbstständig zu machen. Ich muss dazu sagen, ich lebe in einer Stadt, mit der zweitgrößten Arbeitslosigkeit. Mein Freund lebte vor seiner Scheidung im Sauerland, wo es mit den Jobs wesentlich besser aussieht. Nun ist er sich gar nicht mehr sicher und denkt drüber nach, doch zurück ins Sauerland zu gehen, weil die Chancen beruflich besser sind. Und jetzt habe ich ein Problem! Gehe ich mit und fange dort neu an oder bleibe ich bei meiner Tochter und meinen Enkeln. Meine Tochter hat einen Partner und auch seine Familie mögen meine drei sehr. Sie wäre also nicht " alleine". Trotzdem...ich hätte Angst vor dem Tag, wo ich weggehen würde. Ich liebe aber auch meinen Freund..wir wollen heiraten und versuchen uns eine Zukunft aufzubauen...was macht man nun richtig? Ich weiß nicht weiter...

In diesem Alter heiratet man nicht mehr einfach so, sondern man lässt sich viel Zeit, um zu überdenken, wie viel seiner Selbstständigkeit man bereit ist zu opfern.

Es geht nicht allein um die Kinder und Enkel - es geht vor allem daraum, ''was DU willst!!!''

Mir würde es jedenfalls schlechter als früher gehen, wenn sich alsbald herausstellt, dass das ein ''Windei'' war ''außer Spesen nix gewesen''.
Bleibe vor allem eigenständig. Für mich sieht die Aussicht gar nicht gut aus, dass er Dir ohne Aussicht auf den Job (als ob alle nur warten auf nen ''Maßnahme-Fotograför''!''
Bitte entschuldige - aber entweder hält er Dich für sehr naiv oder er ist es selber, was jedoch auch nicht besser bei mir ankommt.
Wieso hast Du es denn so eilig, mit ihm zusammenzuziehen? Diese wohlige Zweisamkeit würde schon bald ein Ende haben - spätestens, wenn er nach einem Jahr noch immer keinen Job gefunden hat. Besser wäre ja eh, wenn sich Dein Freund zunächst eine Zukunft für sich selbst aufbaut und wenn dies klappt und funktioniert - Dich dann bittet, in allen Ehren, seine Frau zu werden . Zumindest wäre das Eurem Alter angemessen und romantisch. Und Du könntest schon bald feststellen, ob er nur ''heiße Luft'' redet oder es wirklich ernst mit Dir meint

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8. März 2018 um 13:08




von rosaroten Wölkchen allein ist noch keiner satt geworden - versuch das mal 😚

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8. März 2018 um 13:55

nici, die Kirchen stehen hier nicht zur Debatte

kein Mensch hier ''hackt'' auf einen Mann herum - aber, achte mal bitte drauf - woher weiß denn Sanne, dass er sich bemüht, woran kann sie es erkennen? Reden kann man viel - Taten und Ergebnisse sind entscheidend.
Will sie glücklich mit ihm bleiben, dann sollte sie zu diesem Zeitpunkt keinerlei Entscheidungen pro Heirat treffen - dafür ist es noch viel zu früh.
Junge Leute tun sich schon schwer heute, sich eine ''gemeinsame Zukunft'' aufzubauen. Männer und Frauen reiferen Alters haben eventuell gar nicht mehr so viel Zeit für neue ''Bauten''? Fotograf sind sogar inzwischen die meist jungen Männer und Frauen, die den Beruf von der Lehre bis zur Prüfung gelernt haben - also kann das auch kein ''Schnellkurs'' sein.
Was glaubst Du denn, wen ein Klient bevorzugen wird - den angelernten älteren Herrn oder den frischen, jungen und gelernten Fotografen mit Referenzen ?

Meine Erfahrungen sind weder ''anmaßend'', noch weit hergeholt. Und ich habe selbst erlebt, wovon ich schreibe - darum habe ich durchaus berechtigte Bedenken.

Bei aller Liebe sollte man doch auch seinen gesunden Verstand einsetzen - sanne und ihr Freund! Und wenn er ein ''Macher'' ist, dann wird er sich von sich aus beeilen (das tat mein lieber Mann nämlich auch - einen schöneren Liebesbeweis kann es gar nicht geben ..   👩‍❤️‍💋‍👩 ) 

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8. März 2018 um 14:41

wo steht was davon das man alles auf Oma und Opa abwälzt?
Du solltet mal deinen Kopf aus dem arsch ziehen und über deinen tellerrand schauen. Deine Erfahrungen sind was? Genau: DEINE Erfahrungen.

 Aber du führst dich hier als hättest du Weisheit mit löffeln gefressen.

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8. März 2018 um 14:47

Echt jetzt? Wow...

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8. März 2018 um 14:51

aber darum geht es mir nicht - es geht mir darum, dass Heiraten schnell beschlossen ist, da man ja noch im 7. Himmel schwebt. Und dann fangen ja erst bei den meisten die Probleme an.

Wenn ich schon alleine lese, dass ''man sich gemeinsam eine Zukunft aufbauen'' möchte.

Wenn ich mir heute was ''aufbauen'' will, möchte ich mir zunächst mal einen ''Kostenvoranschlag'' aufstellen und vor allem, mich erst mal schlau machen, so gut es geht. Man darf doch die Realität nicht außen vor lassen ?
Und mir scheint es gerade so als ob eigentlich BEIDE kaum das nötige Geld für irgendwelche Zukunftspläne bereit hätten - das ist der Punkt.

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8. März 2018 um 14:57

Naja bei deiner beschränkten Sichtweise lohnt es sich wahrlich nicht weiter gut zu diskutieren. 
Aber gut, schlichte Gemüter haben halt auch ein schlichtes Weltbild.
Achso beeindruckt bin ich auch nicht. Eher das Gegenteil. 

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8. März 2018 um 15:05

Was für argumente? Hast du meine Beiträge gelesen oder viel wichtiger auch verstanden?  Scheint nicht so.

Und andere sehen das auch so? Na Holla die waldfee, wenn das kein Argument ist, was denn dann 
Als führe ich eine Diskussion mit meinem Sohn (der ist 6 Jahre alt).

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8. März 2018 um 17:26
In Antwort auf sanne16071965

Hallo, ich stecke zwischen "zwei Stühlen" und weiß nicht, welche Entscheidung die Richtige ist. Ich weiß, das am Ende nur ich eine Entscheidung treffen kann aber vielleicht hat ja wer Tips die helfen eine Entscheidung zu treffen!
Ich bin 52 Jahre alt und habe einen super lieben Partner, 51 Jahre vor einem Jahr kennen gelernt. Es passt einfach, wir lieben uns und wollen auch nächstes Jahr heiraten. Aus gesundheitlichen Gründen macht er eine Umschulung zum Fotografen, die im Mai abgeschlossen ist. Diese Ausbildungstätte ist 300 Kilometer von mir entfernt. Ich habe hier meine Familie, das heißt Tochter und zwei Enkel, die ich sehr lieb habe. Nun steht eine Entscheidung an, wo ich dachte, es war schon alles geklärt. Nämlich, das mein Partner zu mir zieht und versucht sich hier selbstständig zu machen. Ich muss dazu sagen, ich lebe in einer Stadt, mit der zweitgrößten Arbeitslosigkeit. Mein Freund lebte vor seiner Scheidung im Sauerland, wo es mit den Jobs wesentlich besser aussieht. Nun ist er sich gar nicht mehr sicher und denkt drüber nach, doch zurück ins Sauerland zu gehen, weil die Chancen beruflich besser sind. Und jetzt habe ich ein Problem! Gehe ich mit und fange dort neu an oder bleibe ich bei meiner Tochter und meinen Enkeln. Meine Tochter hat einen Partner und auch seine Familie mögen meine drei sehr. Sie wäre also nicht " alleine". Trotzdem...ich hätte Angst vor dem Tag, wo ich weggehen würde. Ich liebe aber auch meinen Freund..wir wollen heiraten und versuchen uns eine Zukunft aufzubauen...was macht man nun richtig? Ich weiß nicht weiter...

Deine Tochter ist erwachsen und lebt in ihrer eigenen Familie
Natürlich hast Du das Recht , mit Deinem Freund zu gehen und glücklich zu werden

300 km ist nicht aus der Welt und man kann sich immer besuchen ,
es gibt Skype , wo man mit den Enkerln in Kontakt bleiben kann und regelmäßige Telefonate, wo man auf dem laufenden bleibt ...
Urlaube /Ferien ....

Für Dich beginnt ein neues Leben , alles Liebe dafür

 

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8. März 2018 um 18:39

Was bringt es denn einem, wenn man Ewigkeiten arbeitslos ist und schlecht verdient? Von irgendwas muss man doch leben - Auch nach der Rente. Wenn es woanders bessere Chancen und Gehalt gibt, warum sollte man dann nicht gehen?

Auch wenn man sich nur ein Jahr kennt. Ich kenne Menschen, die sind schon nach ein paar Wochen zusammen gezogen und führen mittlerweile langjährige Ehen. Wenn es nicht passt, kommt man halt zurück. Wo ist das Problem?
Hier tun ja viele so, als würde die TE nach Nordkorea auswandern. Euch ist schon klar, dass man auch bei 300km Abstand durchaus in der Lage ist sich mehrmals im Monat zu sehen, wenn man das unbedingt möchte?

Außerdem ist die Tochter der TE erwachsen, hat einen Mann der sich um sie kümmert und zusätzlich noch seine Familie. Die wird schon nicht alleine ohne ihre Mutter sterben. 

Warum sind so viele Menschen nicht in der Lage, ihre Kinder auch mal loszulassen?

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8. März 2018 um 18:47

Nach der Rente braucht man noch was zum leben?  

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8. März 2018 um 18:59

Eine Frau ist immer Mutter. Das ist Fakt. Dann kommt es darauf an, wie sehr beide aufeinander fixiert sind. Im Kindesalter steht außer Frage, das eine Mutter immer zuerst die Kinder sieht. Ist auch verständlich, nachvollziehbar. Aber was ist, wenn wie in diesem Falle die Kinder erwachsen sind ? Dann, so denke ich, sollte beides Priorität haben. Kinder ebenso wie ein Partner. Denn ein jeder Mensch hat das Recht auf Glücklich sein. Die einfachste Lösung ist natürlich, sich einen Partner in der Nähe zu suchen, denn so lässt sich beides am leichtesten unter einen Hut bringen. Was aber wenn man sich einen Partner sucht, der eben nicht in der Nähe wohnt ? Das macht das ganze natürlich komplizierter, aber nicht unlösbar. Genauso wenig muss auch eine der Seiten zurück stecken. In Zeiten von Auto, Flugzeug, Bahn....nicht zu vergessen Computer und Telefon, ist nichts unmöglich, egal, wo man wohnt oder lebt. Es kommt eher darauf an, wie alle zusammen harmonieren, zusammen arbeiten. Da liegt des Rätzels Lösung. 
Zumal es ein paar Punkte gibt, die außer Acht gelassen werden. Wollen denn Kinder, das eine Mama wie eine Glucke in der Nähe hockt ? Oder ist es ihnen nicht wichtiger, das sie glücklich ist bzw. wird ? 
Natürlich spielen auch Komponenten wie die Finanzen oder Rentenansprüche mit hinein. Aber auch das Einsamsyndrom unserer Gesellschaft....
Also nicht ganz einfach....und von Fall zu Fall sicher auch recht unterschiedlich. 
In diesem würde ich empfehlen, dem Herzen zu folgen....denn das ist in der Regel der bessere Ratgeber. Nicht gesellschaftliche Normen oder das Geld....
Erst wenn das Herz bekommt, was es will, dann hat man auch Freude an dem Rest. 

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8. März 2018 um 19:17
In Antwort auf baumeisterbob1

Nach der Rente braucht man noch was zum leben?  

Nach dem Renteneintritt.

Wenn Orthographie für dich einen höheren Stellenwert als Inhalt hat, dann ist das wahrlich ein Armutszeugnis für dich.

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8. März 2018 um 19:36

Und Leben heißt Veränderung.


aber, man darf schon noch darauf achten, in welche Richtung diese ''Veränderung'' sich entwickeln könnte ?!?

Günstig ist aber noch, wenn man Altern nicht nur als negativ ansieht, sondern auch aus seinen gemachten Erfahrungen noch was gelernt hat. Immer wieder dieselben Fehler zu wiederholen, ist garantiert NICHT weise.
Wenn man die Schwächen des Partners kennt und sich dennoch immer noch liebt, dann ist das sicherlich wunderbar - nur - dahin muss man erst mal gemeinsam gelangen, über den  gemeinsamen Alltag.
Ich verstehe auch gar nicht was dabei die Kinder und Enkel zu tun haben - die Oma geht denen doch nicht verloren (hoffe ich jedenfalls). Die jungen Leute wissen doch inzwischen, dass auch das Alter nicht vor Liebe schützt

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8. März 2018 um 19:51
In Antwort auf persephone0hades

Nach dem Renteneintritt.

Wenn Orthographie für dich einen höheren Stellenwert als Inhalt hat, dann ist das wahrlich ein Armutszeugnis für dich.

Ich finde es eher ein Armutszeugnis, wenn man nicht in der Lage ist, sich so auszudrücken, dass es verständlich ist. Aber gut, jeder jeck ist anders.

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9. März 2018 um 10:29

Weil sie bisher erst 1 Jahr zusammen sind, sein Karriereplan  (zumindest mit den Infos, die ich hier lese) eher fragwürdig ist und weil du Dame vom Amt lebt. Was wenn das ganze nach kurzer Zeit kaputt geht? So ohne weiteres wird sie dann nicht wieder zurück ziehen können. Oder bezahlt er ihr das dann?  
Für michmich wären das aktuell zu viele unwegbarkeiten.

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9. März 2018 um 13:08

noch kann die TE ja nicht mal sicher sein, dass der Mann sie ''glücklich'' machen wird. Im Augenblick noch schweben beide auf Wolken und träumen von der großen gemeinsamen Zukunft.

Da ist das Omasein dagegen eine gesicherte Existenz.

Mit ü 50 traue ich es Erwachsenen zu, dass sie zu unterscheiden gelernt haben zwischen Verliebtheit und Liebe und dass sich das Vertrauen erst mal durch Einhalten von Versprechen und durch partnerschaftliche Planungen einstellen  müsste. Nichts muss ''übers Knie'' gebrochen werden - wozu die Eile?

Von den (5-jährigen) Enkeln würde ja auch niemand erwarten, dass sie schnellstens erwachsen zu sein haben ?

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9. März 2018 um 13:16
In Antwort auf gabriela1440

noch kann die TE ja nicht mal sicher sein, dass der Mann sie ''glücklich'' machen wird. Im Augenblick noch schweben beide auf Wolken und träumen von der großen gemeinsamen Zukunft.

Da ist das Omasein dagegen eine gesicherte Existenz.

Mit ü 50 traue ich es Erwachsenen zu, dass sie zu unterscheiden gelernt haben zwischen Verliebtheit und Liebe und dass sich das Vertrauen erst mal durch Einhalten von Versprechen und durch partnerschaftliche Planungen einstellen  müsste. Nichts muss ''übers Knie'' gebrochen werden - wozu die Eile?

Von den (5-jährigen) Enkeln würde ja auch niemand erwarten, dass sie schnellstens erwachsen zu sein haben ?

aber wenn man mal die Kinder fragt, was die von einer Oma halten, die sich Hals über Kopf in ein Abenteuer stürzt...
was täten die wohl dazu sagen ?

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9. März 2018 um 15:07

Und ich warte die ganze zeit auf neue Beiträge 

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9. März 2018 um 15:52

Ich weiß es ist mühsam,  aber meist reicht es nicht nur den Eingangspost zu lesen. Einen Job hat sie nicht.

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9. März 2018 um 17:08
In Antwort auf gabriela1440

aber wenn man mal die Kinder fragt, was die von einer Oma halten, die sich Hals über Kopf in ein Abenteuer stürzt...
was täten die wohl dazu sagen ?

Also deiner Ansicht nach hat eine Frau über 50 kein Recht sich hals über kopf zu verlieben und ihr eigenes Leben zu leben

Dieses Paar macht sich Gedanken, wie es zu arbeit kommt und möchte nicht dem Staat auf der Tasche liegen und das ist daneben?????
Die Kinder ziehen irgendwann aus, um ihr Leben zu leben und als Mutter soll man auf das eigene Glück verzichten, weil es den Kindern nicht passen könnte. In welchem Jahrhundert leben wir eigentlich. Sie ist auch Arbeit suchend und hat ein Recht darauf ihre Zukunft mit einem neuen Partner zu planen.

Ich bin über 50 und wäre ich allein, meine Kinder würden mir 100% wünschen, dass ich glücklich werde und nicht allein bleibe.

Ich kann nicht glauben, was ich hier zum Teil lese. 

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9. März 2018 um 18:11

Natürlich kannst du mit ihm ziehen und wieder zurück wenn es nicht klappt, wo ist das Problem? Familie kannst du doch besuchen oder sie dich. Ich sehe meine 3-4x im Jahr (200km eine Strecke) wenn was ist bin ich in 2h da. Telefonieren jede Woche. Deine Kinder sind erwachsen und haben ihr eigenes Leben.

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9. März 2018 um 18:28
In Antwort auf claralein1

Natürlich kannst du mit ihm ziehen und wieder zurück wenn es nicht klappt, wo ist das Problem? Familie kannst du doch besuchen oder sie dich. Ich sehe meine 3-4x im Jahr (200km eine Strecke) wenn was ist bin ich in 2h da. Telefonieren jede Woche. Deine Kinder sind erwachsen und haben ihr eigenes Leben.

Ohne Job und damit Einkommen zieht man mal eben um und dann bei Bedarf wieder zurück? 
Wieder was gelernt. 

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10. März 2018 um 18:23
In Antwort auf baumeisterbob1

Ohne Job und damit Einkommen zieht man mal eben um und dann bei Bedarf wieder zurück? 
Wieder was gelernt. 

Ja nennt sich Wohnortfreiheit Alternativ kann man sich auch einen Job suchen, tut nicht weh hab ich auch schon mal gemacht.

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