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Kinder, Kinder...

2. Mai 2004 um 12:24

Ich war neulich mit einem guten Bekannten essen, wir sprachen über dieses und jenes und irgendwann kamen wir auf das Thema "Erstes Mal". Daß unsere Lebenseinstellung zum Thema Liebe und Sex unterschiedlich ist, war mir zwar schon vorher klar: Ich bin konservativ, hatte meinen ersten Sex mit 22 und kann meine Männer mit Ende 30 immer noch an einer Hand abzählen, er sehr liberal eingestellt (führt seit 20 Jahren eine sehr offene Beziehung mit seiner Lebensgefährtin), find ich aber auch o.k. so, jeder nach seiner Facon!

Doch dann erzählte er mir, er habe mit 12 (!) sein erstes Sexerlebnis gehabt, er sei da mit einer 10 Jahre älteren Frau zusammengekommen, die habe er "einfach gef...t", und sie hatte offenbar keinerlei Bedenken, da mitzumachen.

Er stellte dieses Erlebnis als für ihn recht positiv dar, glaube ich ihm auch, allerdings habe ich doch kräftig geschluckt, denn mit 12 hatte ich noch gar keine Antenne für sowas und in meinem familiären Umfeld wäre sowas auch völlig undenkbar gewesen.

Später bot mein Bekannter mir die Groschenromane von J. Mutzenbacher zum Lesen an. Er war übrigens jahrelang als Pädagoge tätig und sagte, es gebe eine Menge Kinder, die sich so verhalten würden wie in dem Buch beschrieben - es werde nur aus volkserzieherischen Gründen bewußt tabuisiert. Und daß unsere Gesetzgebung insofern am realen Leben vorbeigehe.

Ich las den ersten Roman, aber mir wurde fast übel dabei. Wer diese Bücher kennt, wird nachvollziehen können, warum. Details möchte ich hier nicht reinstellen.

Ich sollte hinzufügen, daß mein Bekannter sicher kein Mensch ist, der mich damit provozieren, sich über mich lustig machen oder an meiner Reaktion (ich habe nach außen eh nicht viel Regung gezeigt) aufgeilen will.

Mich hat das Ganze sehr nachdenklich gemacht.

Ich meine: Mein Bekannter hat bis heute null Problem damit, daß Kinder einander f...n und auf diese Weise die Sexualität kennenlernen, daß er als Kind einfach drauflosgef... hat und auch nicht, daß sein erwachsener Gegenpart eben nicht das getan hat, was ich als die einzig richtige und verantwortungsvolle Reaktion sehen würde: Ablehnung, nicht vorwurfsvoll oder hysterisch, sondern freundlich... aber bestimmt.

Auf meine krausgezogene Stirn hin meinte er noch, IHM hätte die extrem frühe Reaktion jedenfalls nicht geschadet, und er könne deshalb auch nicht einsehen, warum man seine erwachsene Sexpartnerin für ihr Einverständnis hätte gesetzlich abstrafen sollen.

Und überhaupt, Sex sei doch was schönes, und wenn ein Kind das von sich aus wolle, warum es ihm verbieten?

Ich erinnerte daran, daß es auch noch sowas wie Schwangerschaft gebe, und daß v.a. Mädchen sich doch zwischen 12 und 20 noch enorm entwickeln, zu frühe sexuelle Erlebnisse, verbunden mit den üblichen Maßnahmen (Pilleneinnahme, etc.) würden diese Entwicklung massiv behindern, ausserdem sei ein Kind doch noch gar nicht fähig, die Tragweite seines Handelns zu überblicken, ein erwachsener Mensch mit 18 oder 20 hingegen schon.

Doch er meinte nur, also er könne auch als Erwachsener nicht erkennen, was an seinem ersten Erlebnis problematisch gewesen sein solle, er denke heute noch gern daran zurück und habe dann auch in den Jahren danach (also auch noch als Kind) immer wieder gern Sex gehabt.

Tatsächlich sind Kinder und Jugendliche heute früher reif, aber findet Ihr es wirklich richtig, die Jugendschutzgesetze daraufhin zu überprüfen und dahingehend zu ändern, daß 12-jährige schon verkehren dürfen und Erwachsene, die sich darauf einlassen, ungestraft bleiben (Freiwilligkeit auf beiden Seiten vorausgesetzt)?

Vielleicht bin ich ja wirklich schon zu sehr in die Jahre gekommen, aber irgendwas in mir lehnt das einfach massiv ab!

Hier sind sehr viele unterschiedliche Menschen am Schreiben - sagt an:

Bin ich zu prüde?

Sind unsere Gesetze es?

Dudel


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2. Mai 2004 um 13:42

Boah...
Diese Sätze Deines Bekannten klingen so, wie wenn ein Pädophiler seine sexuellen Übergriffe auf Kinder zu verteidigen sucht.

Im pädagogischen Dienst hat dieser Mann meiner Meinung nach nichts zu suchen, eher in psychiologischer Behandlung.

Ich würde den Kontakt zu so einem Menschen sehr sicher nach einer heftigen Abreibung abbrechen.

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2. Mai 2004 um 16:14

Imandra,
danke für Deine Antwort, gilt auch für Fritz.

Um eines klarzustellen:

Mein Bekannter hatte als KIND schon häufig Sex, fügte jedoch schon bei jenem Gespräch gleich klipp und klar hinzu, daß er sich als Erwachsener nie außerhalb der einschlägigen Jugendschutzgesetze bewegt habe.

Ich weiß auch, daß er als Pädagoge mehrmals sofort und massiv eingeschritten ist, als er ein paar Jugendliche im Waschraum erwischte, die dort eine gleichaltrige Mitschülerin vergewaltigen wollten.

Worum es in erster Linie ging, war die Sexualität von Kindern, in seinem Fall ausgelebt an einer Erwachsenen die da (meines Erachtens zu Unrecht) mitgezogen hat, seinen Beobachtungen nach jedoch vor allem untereinander.

Ich meine, worauf ich hinauswill, ist folgendes:

Was tun, wenn ein 11jähriger Junge seine kleine Schwester f... und die findet das auch noch schön?

Ich war bisher immer der Ansicht, daß dies absolute Ausnahmeerscheinungen sind (o.k., ab und zu liest man schon mal was in der Presse, also wird es wohl vorkommen), aber er sagte, er habe im Rahmen seiner Lehrtätigkeit den Eindruck gewonnen, es sei wesentlich weiter verbreitet als gemeinhin angenommen.

Mich hat das geschockt (warum eigentlich???), und vor allem frage ich mich, ob und was für gesellschaftliche Konsequenzen sich daraus ergeben können bzw. sollten.

Dudel

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2. Mai 2004 um 17:07

Sexueller Missbrauch ist keine Ausnahmeerscheinung
Hallo Dudel,

jedes 3.-5. Mädchen und jeder 7.-8. Junge wird sexuell missbraucht. Und das ist nicht die Dunkelziffer.

Es handelt sich also keinesfalls um Ausnahmeerscheinungen. Dass man nicht von allen Fällen in der Zeitung liest liegt daran, dass die wenigstens Fälle angezeigt werden.

Du kannst eine ganze Menge tun, wenn du von sexuellem Missbrauch hörst. Zuerst solltest du dem Kind uneingeschränkt glauben, aber keine wilden Versprechungen machen, die du nicht halten kannst (z.B. "ich hol dich da raus", "der kommt in den Knast" usw.). Denn das Vertrauen dieses Kindes wurde schon genug zerstört und wenn es sich dir öffnet, solltest du dieses Vertrauen entsprechend achten und nicht durch solche Aussagen wieder zerstören. Auf keinen Fall sollte man den Täter/die Täterin frühzeitig mit seinem Wissen konfrontieren. Es mag grausam klingen, aber das Kind hat die Situation schon so lange ertragen, da muss es keine Vorschussreaktionen innerhalb von Stunden geben. So gibt man dem Täter nämlich nur die Möglichkeit, Spuren zu verwischen und das Kind unnötig noch mehr unter Druck zu setzen. Wenn der Verdacht nicht wirklich erhärtet ist, macht es Sinn, sich an eine entsprechende Fachberatungsstelle gegen sexuellen Missbrauch zu wenden. www.wildwasser.de oder www.zartbitter.de sind gute Anlaufstellen. Da kannst du auch nach Beratungsstellen in deiner Nähe fragen. Zusammen mit den Beraterinnen kann man dann überlegen, was zu tun ist, z.B. Jugendamt einschalten und die Eltern dort zu einem Konfrontationsgespräch einladen. Es ist wichtig, dass du Verantwortung übernimmst und am Ball bleibst. Dabei aber auch immer im Blick behältst, wie es dem Kind geht. Schwierig ist dabei mit Sicherheit, die eigenen Gefühle nicht den Kontakt zum Kind überlagern zu lassen. Aber viel wichtiger ist noch, dem Kind zu signalisieren, dass kein anderer ihm so etwas antun darf und dass es vor allen Dingen keine Schuld daran trägt.

Und bitte nie das Gefühl haben, sich nicht "einmischen" zu dürfen. Lieber einmal zuviel Beratung eingeholt, als einmal zu wenig!! Dafür gibt es schließlich Beratungsstellen.

Ich hab jetzt zum Thema sexueller Missbrauch ein wenig ausgeholt, weil für mich Pädophilie und sexueller Missbrauch ganz nah zusammen hängen. Die Aussagen von deinem Bekannten, wenn Kinder von sich aus Sex wollen, sollte man es nicht verbieten, lässt mir die Nackenhaare sträuben. Das ist die typische Standardentschuldigung von Pädophilen und ich könnte einfach nur kotzen über soviel Egoismus. Seine eigene Sexualität auf Kosten anderer auszuleben ist schon schlimm genug. Aber das mit Kindern zu machen, die noch in der Entwicklung sind und die aufgrund solcher Erlebnisse womöglich bis ans Lebensende traumatisiert sind, finde ich widerlich! Es geht nur um Geilheit und den schnellen Orgasmus. Dass der Preis dafür eine leidende Kinderseele ist, ist egal.

Die Mutzenbacher-Romane kenn ich nicht und will sie auch gar nicht kennen. Ich hab in letzter Zeit genug über dieses Thema gelesen und kann nicht nachvollziehen, wie man ernsthaft verlangen kann, dass in Deutschland die Gesetze soweit gelockert werden, dass Sex mit Kindern nicht mehr strafbar ist. Meiner Meinung nach gehört sowas sehr hart sanktioniert. Leider ist das bei den deutschen Gerichten oftmals eine Utopie...

Grüße von Superbugie

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2. Mai 2004 um 17:30
In Antwort auf veva_12867459

Sexueller Missbrauch ist keine Ausnahmeerscheinung
Hallo Dudel,

jedes 3.-5. Mädchen und jeder 7.-8. Junge wird sexuell missbraucht. Und das ist nicht die Dunkelziffer.

Es handelt sich also keinesfalls um Ausnahmeerscheinungen. Dass man nicht von allen Fällen in der Zeitung liest liegt daran, dass die wenigstens Fälle angezeigt werden.

Du kannst eine ganze Menge tun, wenn du von sexuellem Missbrauch hörst. Zuerst solltest du dem Kind uneingeschränkt glauben, aber keine wilden Versprechungen machen, die du nicht halten kannst (z.B. "ich hol dich da raus", "der kommt in den Knast" usw.). Denn das Vertrauen dieses Kindes wurde schon genug zerstört und wenn es sich dir öffnet, solltest du dieses Vertrauen entsprechend achten und nicht durch solche Aussagen wieder zerstören. Auf keinen Fall sollte man den Täter/die Täterin frühzeitig mit seinem Wissen konfrontieren. Es mag grausam klingen, aber das Kind hat die Situation schon so lange ertragen, da muss es keine Vorschussreaktionen innerhalb von Stunden geben. So gibt man dem Täter nämlich nur die Möglichkeit, Spuren zu verwischen und das Kind unnötig noch mehr unter Druck zu setzen. Wenn der Verdacht nicht wirklich erhärtet ist, macht es Sinn, sich an eine entsprechende Fachberatungsstelle gegen sexuellen Missbrauch zu wenden. www.wildwasser.de oder www.zartbitter.de sind gute Anlaufstellen. Da kannst du auch nach Beratungsstellen in deiner Nähe fragen. Zusammen mit den Beraterinnen kann man dann überlegen, was zu tun ist, z.B. Jugendamt einschalten und die Eltern dort zu einem Konfrontationsgespräch einladen. Es ist wichtig, dass du Verantwortung übernimmst und am Ball bleibst. Dabei aber auch immer im Blick behältst, wie es dem Kind geht. Schwierig ist dabei mit Sicherheit, die eigenen Gefühle nicht den Kontakt zum Kind überlagern zu lassen. Aber viel wichtiger ist noch, dem Kind zu signalisieren, dass kein anderer ihm so etwas antun darf und dass es vor allen Dingen keine Schuld daran trägt.

Und bitte nie das Gefühl haben, sich nicht "einmischen" zu dürfen. Lieber einmal zuviel Beratung eingeholt, als einmal zu wenig!! Dafür gibt es schließlich Beratungsstellen.

Ich hab jetzt zum Thema sexueller Missbrauch ein wenig ausgeholt, weil für mich Pädophilie und sexueller Missbrauch ganz nah zusammen hängen. Die Aussagen von deinem Bekannten, wenn Kinder von sich aus Sex wollen, sollte man es nicht verbieten, lässt mir die Nackenhaare sträuben. Das ist die typische Standardentschuldigung von Pädophilen und ich könnte einfach nur kotzen über soviel Egoismus. Seine eigene Sexualität auf Kosten anderer auszuleben ist schon schlimm genug. Aber das mit Kindern zu machen, die noch in der Entwicklung sind und die aufgrund solcher Erlebnisse womöglich bis ans Lebensende traumatisiert sind, finde ich widerlich! Es geht nur um Geilheit und den schnellen Orgasmus. Dass der Preis dafür eine leidende Kinderseele ist, ist egal.

Die Mutzenbacher-Romane kenn ich nicht und will sie auch gar nicht kennen. Ich hab in letzter Zeit genug über dieses Thema gelesen und kann nicht nachvollziehen, wie man ernsthaft verlangen kann, dass in Deutschland die Gesetze soweit gelockert werden, dass Sex mit Kindern nicht mehr strafbar ist. Meiner Meinung nach gehört sowas sehr hart sanktioniert. Leider ist das bei den deutschen Gerichten oftmals eine Utopie...

Grüße von Superbugie

Superboogie,
Dein Posting finde ich ja prima, nur geht es am Thema vorbei. Es war Dudels Bekannter, der als 12jähriger "missbraucht" wurde.

Du schreibst, man könne eine ganze Menge tun, wenn man von sexuellem Missbrauch hört - Dudels Bekannter hat seinen "Mißbrauch" jedoch nie als solchen empfunden, sondern offenbar sieht er ihn als bereichernd für sein weiteres Leben an.

Er würde die Frau, in die er mit 12 seinen Schniedel reingestckt hat, also gar nicht anzeigen wollen, wenn ich recht verstanden habe.

Der Gesetzgeber hingegen würde sie sehr wohl verknacken - vielleicht inzwischen nicht mehr wegen Verjährung, mag sein - aber damals schon, wenn Dudels Eltern das mitgekriegt und sie angezeigt hätten.

Die Frage ist nur:
Was hätte das gebracht?

Wenn die Geschichte so stimmt, dann ist doch niemand geschädigt worden.

Oder siehst Du das anders?

Caliente

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2. Mai 2004 um 17:43
In Antwort auf caliente10

Superboogie,
Dein Posting finde ich ja prima, nur geht es am Thema vorbei. Es war Dudels Bekannter, der als 12jähriger "missbraucht" wurde.

Du schreibst, man könne eine ganze Menge tun, wenn man von sexuellem Missbrauch hört - Dudels Bekannter hat seinen "Mißbrauch" jedoch nie als solchen empfunden, sondern offenbar sieht er ihn als bereichernd für sein weiteres Leben an.

Er würde die Frau, in die er mit 12 seinen Schniedel reingestckt hat, also gar nicht anzeigen wollen, wenn ich recht verstanden habe.

Der Gesetzgeber hingegen würde sie sehr wohl verknacken - vielleicht inzwischen nicht mehr wegen Verjährung, mag sein - aber damals schon, wenn Dudels Eltern das mitgekriegt und sie angezeigt hätten.

Die Frage ist nur:
Was hätte das gebracht?

Wenn die Geschichte so stimmt, dann ist doch niemand geschädigt worden.

Oder siehst Du das anders?

Caliente

Ja, ich seh das anders!
Hallo Caliente,

ich finde nicht, dass mein Posting am Thema vorbei geht.

Dudel fragte, was man tun kann, wenn ein 11jähriger seine kleine Schwester fickt. Und fragte, ob das Ausnahmeerscheinungen sind. Darauf bin ich eingegangen.

Ich glaube nicht daran, dass ein Kind in dem Alter Sex schön findet und spreche dies auch Dudels Bekannten ab. Sexueller Missbrauch und Sex mit Kindern und Pädophilie ist für mich alles auf einem Level und nahezu das gleiche!

Klar hat der Bekannte den Missbrauch nicht als solchen empfunden, welches Kind kann das schon? Oder meinst du, ein kleines Kind kapiert sofort, dass es um sexuellen Missbrauch geht, wenn die Mama nach dem Windeln beim eincremen den Finger in die Scheide oder den After steckt? Es merkt, dass es unangenehm ist, aber es kann das doch nicht als sexuellen Missbrauch benennen. Und ich unterstelle, dass keine unter 11jährige es schön findet, Sex mit dem 11jährigen Bruder oder mit sonst wem zu haben.

Dass der Sex sein Leben bereichert hat halte ich genauso für dummes Geschwätz wie wenn Leute sagen "ich hab früher den Hintern versohlt bekommen, aber es hat mir nicht geschadet". Es schadet IMMER! Und nur weil man es nicht verbalisieren kann, wie ein kleines Kind das auch nicht kann, oder verdrängt oder meint, man müsste das toll finden (weil es cool ist, weil man sich dann älter fühlt, weil man mitreden kann oder weil wasweißichwas), es schadet IMMER!

Ich empfehle jedem zu diesem Thema Oerter/Montada: "Entwicklungspsychologie" und Enders: "Zart war ich, bitter war's". Da kann man nachlesen, was solche Dinge mit einer Kinderpsyche machen, gerade, weil man es nicht wahrhaben will und nicht wahrnimmt.

Oder was meinst du, warum der Bekannte heute noch so merkwürdige Ansichten hat? Bestimmt nicht, weil er so gern Sex hatte als er 12 Jahre alt war und es ihm nicht geschadet hat.

Du siehst, ich denke schon, dass es hier Geschädigte gibt.

Grüße von Superbugie

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2. Mai 2004 um 20:57

Gesetz oder Ethik?
Hallo Dudel!

Wenn im Falle Deines Freundes das Engagement bei ihm lag und er nicht von der Partnerin manipuliert wurde, er sogar mit Lust und Freude bei der Sache war und auch danach keine schlechten Gefühle hatte, so ist das eine wunderbare und für mich nicht zu verurteilende Ausnahme.

Das Tückische ist nur: er kann das nicht verallgemeinern und sollte Sex zwischen Erwachsenen und Kindern nicht verklären als Sicht einer "freieren Gesellschaft".

Denn sehr oft läuft so etwas wie wir wissen ganz anders ab und das Kind wird entsprechend vom Erwachsenen manipuliert und somit zum Opfer gemacht. In meiner Arbeit als Erzieherin hatte ich unter Anderem mit durch sexuelle Übergriffe geschädigten Kindern zu tun. Verlust des Realitätssinns (wo fangen Andere an und wo fange ich an) und eines normalen Körperempfindens war "nur" eine der Folgen.

Sexualität kann und sollte nur gleichberechtigt und selbstbestimmt stattfinden.

Kinder sollten lernen, neinsagen zu dürfen, wenn ihnen etwas unangenehm ist. Das fängt schon an, wenn es einem Kind unangenehm ist, Jemandem die Hand zu geben etc.


Liebe Grüße,

Mati

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2. Mai 2004 um 21:37

Hallo Dudel,
hier gab es mal drei Threads im Forum "Sexualität", schau da mal rein, es geht da zwar um Teenies und nicht um Kinder, aber die Grenzen sind ja fließend. Ich will sie nicht hochholen, poste Dir aber die Links:

"Sex mit einem 30-jährigen"; Autor: Younggirlie
http://www.gofeminin.de/__f3007_Couple2_Sex_mit_ei-nem_30_jahrigen.html

"Teenagerliebe"; Autor: Werdandi
http://www.gofeminin.de/__f3011_Couple2_Teenagerli-ebe.html

"Nö, jetzt mach ich doch einen eigenen thread auf zum thema "sex une erziehung"; Autor: Traumfee
"http://www.gofeminin.de/__f3023_Couple2_No_jetzt_-mach_ich_doch_einen_eigenen_thread_auf_zum_thema_se-x_une_erziehung_r.html"

Achte mal auf die Beiträge des users "bedman" - Dein Bekannter hat mich spontan an den erinnert.

Was mich betrifft, meine Meinung sieht so aus:

Mädchen, die mit 10, 11 oder 12 schon Sex haben wollten, sind mir noch nie begegnet. Und auch bei den unter 18jährigen hat der Großteil mir erzählt, daß sie sich eigentlich mehr oder weniger haben breitschlagen lassen und es nicht "wirklich" wollten - in jedem Fall waren die meisten von ersten Mal eher enttäuscht. Mag sein, daß es unter 100.000 Mädchen mal eines gibt, das extrem frühreif ist, aber was in den Büchern über "Josefine Mutzenbacher" über die sexuelle Frühreife von Kindern geschrieben wird, halte ich für fehlgeleitete Verallgemeinerungen, die nur als Vorwand dient, Kinderpornografie detailliert beschreiben zu können.

Laß Dich davon nicht kirre machen: Die meisten Mädchen sind auch heute noch erst spät reif für Sex, sie werden nur ganz anders unter Druck gesetzt als früher (s. Thread von Traumfee) und haben daher kaum noch die Möglichkeit, sich dem zu entziehen, wenn sie nicht als prüde, lebensfeindliche Jungfern oder gar als männerhassende Lesben abgestempelt werden wollen. Fakt ist, daß viele Frauen ihre ersten bzw. besten Orgasmen erst um die 30 rum erleben... also satte 18 Jahre später, als Dein Bekannter.

Bei Jungen sieht es anders aus, die sind von Natur aus aggressiver und unterliegen vor allem nicht dem sozialen Druck, ihre "Jungmännlichkeit" sei das "größte Geschenk, das sie einem anderen Menschen zu machen hätten", und deshalb sollten sie "sich" nicht unbedacht "wegwerfen" - nein, ich glaube wohl, daß Dein Bekannter den Sex mit der 22jährigen Dame damals genossen hat und auch heute noch gern daran zurückdenkt, vielleicht nicht mal ohne Stolz, vermutlich sieht er die Dame heute sogar als erste "Trophäe".

Ich finde, man sollte gar nichts an den Gesetzen ändern, sondern würde mich eher der Meinung von Dimanche in Traumfees Thread anschließen, daß die Jugendschutzgesetze verschärft werden sollten.

Und zwar auch dahingehend, daß man die Altersgrenze für Straftaten von 14 auf 12 herabsetzt. So gut wie die heute ihre Rechte kennen und so frühreif wie sie sind, sollten sie auch mehr in die Pflicht genommen werden. Ein 12jähriger Junge, der seinen Pimmel in ein 8jähriges Mädchen reinsteckt, weiß sehr wohl, daß es verboten ist, was er da tut, und er hört ihr Wimmern genauso wie ein 14jähriger, also warum sollte er sanktionsfrei davonkommen? Wobei ich jetzt aber nicht soweit gehen möchte wie die US-Bundesbehörde im Fall Raoul Wüthrich, das wäre das andere Extrem.

Abschließend möchte ich Dich beruhigen: Déine Fragen sind sehr berechtigt und Du bist NICHT PRÜDE, aus meiner Sicht alles im grünen Bereich.

Hallelujah,
a.H.






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2. Mai 2004 um 21:46

Weißt DU, ob seine Storys wahr sind?
Wer will das schon wissen.

Auf jeden Fall KÖNNTE sie wahr sein. In Foren wie diesen treten jeden Tag soviel Fakes auf, wer hat da noch den Überblick.

Interessant ist doch nur, wie man zu so einer Geschichte steht, was für Gedanken man dazu entwickeln kann.

Zum Beispiel diesen:

Würdest Du einem 13 Jahre und 264 Tage alten Jungen, der Doktorspiele mit Deiner Tochter veranstaltet, die Eier dranlassen, einem 14 Jahre alten Jungen, der dasselbe tut, jedoch nicht?

a.H.

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2. Mai 2004 um 21:48

Und
was hälst Du von den derzeit bestehenden Grenzen für Strafunfähigkeit und Strafmündigkeit?

a.H.

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2. Mai 2004 um 21:53

Sorry
aber ich glaube Ihm nicht!!! kann mir nicht vorstellen, dass eine 22 jährige etwas mit einem 12 jährigen anfangen kann und wird!!!!!

Denke dein Bekannter erzählt dir ein Märchen aus tausend und einer Nacht...

Gruss

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2. Mai 2004 um 22:33
In Antwort auf hasi41

Sorry
aber ich glaube Ihm nicht!!! kann mir nicht vorstellen, dass eine 22 jährige etwas mit einem 12 jährigen anfangen kann und wird!!!!!

Denke dein Bekannter erzählt dir ein Märchen aus tausend und einer Nacht...

Gruss

Leider kommt sowas schon vor, wenn auch selten:
"Die angesichts der zunehmenden Diskussion über Frauen als Täterinnen wichtige Frage, ob und inwiefern das Geschlecht des Täters für das Ausmaß der Traumatisierung eine Rolle spielt, ist bisher fast völlig ignoriert worden. Bei den wenigen Untersuchungen, die dieser Problematik nachgingen, zeigte sich ein Trend in die Richtung, dass Jungen sexuellen Missbrauch durch Männer negativer erleben als sexuellen Missbrauch durch Frauen.

Sexueller Missbrauch an Kindern wird nach dem Ergebnis fast aller Studien hauptsächlich durch Männer ausgeübt. Was also das Geschlecht des Täters angeht, liegen die Zahlen zwischen 93,2% und 99% für männliche Täter und 1,0% bis 6,8% für weibliche Täter. Auch in ausländischen Studien liegt der Anteil von Frauen als Täterinnen meist unter 10%.

In den letzten Jahren wurde in Deutschland verstärkt über sexuellen Missbrauch durch Frauen diskutiert. Dadurch könnte es für Männer einfacher geworden sein, sich einzugestehen, dass ein Junge durch eine Frau sexuell missbraucht werden kann. Dies widersprach bislang allem, was ein Junge über Geschlechtsverhältnis gelernt hat. War es für Männer schon schwierig genug, einen sexuellen Missbrauch durch einen Mann für sich zu akzeptieren, dürfte es bei einem durch eine Frau verübten noch wesentlich schwieriger gewesen sein.

5.2.2 Alter der Täter und Täterinnen

Über den 1991 bei der Polizei aufgezeigte Fälle von sexuellem Missbrauch (176 StGB, BRD einschließlich neuer Bundesländer) waren rund 20% der Beschuldigten jünger als 21 Jahre (vgl. Bundeskriminalamt 1991).

Nach verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen liegt das Alter der Täter im Wesentlichen unter 40 Jahre und meist Anfang bis Mitte 30. Hinsichtlich der Altersstruktur der Täter zeigen die Studien also, dass etwa ein Drittel der Täter selbst noch Kinder oder Jugendliche sind. Nur etwa ein Zehntel ist über 50 Jahre. Der überwiegende Teil der Täter ist zwischen 19 und 50 Jahre alt.

Daraus ergibt sich, dass viele Kinder und Jugendliche durch Gleichaltrige sexuell missbraucht werden; nach der Russel-Studie wurden beispielsweise 15% der innerfamiliären Frauen durch gleichaltrige Familieangehörige missbraucht.

Nur wenige Studien beschäftigen sich mit der Frage, ob das Alter des Täters einen Einfluss auf die Folgenentwicklung beim Opfer hat. Die wenigen Studien allerdings kamen alle zu dem gleichen Schluss, dass das Trauma durchschnittlich umso größer ist, je älter der Täter war. Übereinstimmend stellen sie fest, dass im Durchschnitt das Trauma mit dem Altersunterschied zwischen Opfer und Täter wächst."

...

"5.2.6 Frauen als Täter

In letzter Zeit kommen mit steigender Tendenz Frauen und Männer in die Beratungsstellen, die von ihren Müttern, Tanten oder Babysitterinnen sexuell missbraucht wurden. Durch die vermehrte Medienberichterstattung und Hinweise auf Fortbildungen ist ein weiteres Tabu entkräftet worden.

Ich merkte, dass es vielen Leuten unangenehm ist wenn ich meine Geschichte erzähle. Die Leute winden sich irgendwie. Es ist fast als würden sie mir nicht glauben. Ich kann nicht einfach meine Geschichte erzählen, ohne sie anschließend zu erklären. Die Leute denken gerne in Kategorien. Wenn Du also über Frauen als Sexualtäterinnen sprichst, zerstörst du eine ganze Reihe von Mythen: Frauen haben keinen Sexualtrieb, Frauen sind sanft. Frauen sind passiv. Wie konnte eine Frau so etwas mit einem Kind machen?

Aber die Leute müssen das hören. Sie müssen hören: ich bin ein Inzest-Opfer und es war meine Mutter. Auch Frauen missbrauchen, und wenn wir das nicht aussprechen, kann keine Heilung erfolgen!".

Verschiedene Autorinnen gehen davon aus, dass es mehr Täterinnen gibt als durch Untersuchungen aufgedeckt werden. Neben dem Argument, dass Jungen und Mädchen bisher erst zögerlich über sexuelle Gewalt durch Frauen sprechen, führen sie folgende Gründe für ihre Meinung an.

Blair Justice und Rita Justice meinen, dass einige Formen sexueller Gewalt durch Frauen in der Diskussion nicht beachtet würden. Dazu zählt zum Beispiel die sexualisierte Körperpflege. Manchmal missbrauchen Frauen ihre Opfer auf offen sexuelle oder gewalttätige Weise, aber häufiger und typischer ist eher subtiler Missbrauch, ohne oder fast ohne den Einsatz von Gewalt. Missbrauch durch Frauen versteckt sich oft hinter Kuscheln und Schmusen und der täglich liebevollen Fürsorge. Diese Vergewaltigung ist oft verschwommener, weniger eindeutig. Aber sie hat die gleiche verheerende Wirkung.

Die Ergebnisse der Studie Wie Mütter ihre Söhne sehen" von Gerhard Amendt lassen solch These als begründet erscheinen. Dort zeigt sich beispielsweise, dass viele Mütter ohne medizinischen Gründe den Penis ihrer Söhne manipulieren, um einer Vorhautverengung vorzubeugen. Ebenfalls weist er darauf hin, dass der sexuelle Handlungsspielraum von Müttern und Vätern sehr oft unterschiedlich definiert wird. Als Beispiel dazu: Der Blick von schräg oben aus der Nachbarwohnung von gegenüber. Ein Vater betupft vorsichtig die zarten Porzellanbrüste seiner elfjährigen Tochter, während gleiche Szene, gleicher Ort die Mutter den zwölfjährigen Sohn gewohnheitsmäßig in die Genitalhygiene einweist. Aus der Sicht des denunziationsbereiten Nachbarn könnte sich der Waschvorgang als unzüchtige Handlung des Vaters, begangen an der minderjährigen Tochter darstellen, während der entsprechende Vorgang von Mutterhand betrieben Chancen hat, unter Mutterliebe rubriziert zu werden".

Es wird auch angenommen, dass viele Täterinnen übersehen werden, weil sexuelle Übergriffe durch Frauen häufiger innerhalb der Familie stattfinden und Kinder über sexuellen Missbrauch durch Angehörige am beharrlichsten schweigen.

Wie sexuelle Ausbeutung durch eine Mutter aussehen kann und wie sie vom betroffenen Opfer erlebt wird, illustriert folgende Aussage.

Ja. Es war ekelhaft, ich muss damals ungefähr 10 Jahr alt gewesen sein. Sie legt eine Decke auf dem Boden aus und sagte: Komm wir turnen. Das war manchmal am Anfang lustig. Lustig? Jetzt wo sie fragen kommt mir in den Sinn, dass sie in diesen Monaten lieb und fröhlich war. Ich wurde belohnt, durfte dann mit einem Teller Brei ins Bett oder gemeinsam mit ihr ein Hörspiel anhören. Wir waren beide nackt. Sie lag auf dem Boden und wir turnten aufeinander rum... dann öffnete sie die Beine und wollte es von mir. Ich musste sie mit dem Mund befriedigen. Es war mir damals nicht so klar, dass das Unrecht war. Ich hatte große Angst".

Anmerkung: Der autobiographische Roman Still wie die Nacht" von Manfred Bieler illustriert wie schwerwiegend sexueller Missbrauch durch Frauen auf das
Leben von Jungen wirken kann."


http://www.regenbogenwald.de/themen/themen/missbra-uch/5.htm


A.

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3. Mai 2004 um 0:12
In Antwort auf mati007

Gesetz oder Ethik?
Hallo Dudel!

Wenn im Falle Deines Freundes das Engagement bei ihm lag und er nicht von der Partnerin manipuliert wurde, er sogar mit Lust und Freude bei der Sache war und auch danach keine schlechten Gefühle hatte, so ist das eine wunderbare und für mich nicht zu verurteilende Ausnahme.

Das Tückische ist nur: er kann das nicht verallgemeinern und sollte Sex zwischen Erwachsenen und Kindern nicht verklären als Sicht einer "freieren Gesellschaft".

Denn sehr oft läuft so etwas wie wir wissen ganz anders ab und das Kind wird entsprechend vom Erwachsenen manipuliert und somit zum Opfer gemacht. In meiner Arbeit als Erzieherin hatte ich unter Anderem mit durch sexuelle Übergriffe geschädigten Kindern zu tun. Verlust des Realitätssinns (wo fangen Andere an und wo fange ich an) und eines normalen Körperempfindens war "nur" eine der Folgen.

Sexualität kann und sollte nur gleichberechtigt und selbstbestimmt stattfinden.

Kinder sollten lernen, neinsagen zu dürfen, wenn ihnen etwas unangenehm ist. Das fängt schon an, wenn es einem Kind unangenehm ist, Jemandem die Hand zu geben etc.


Liebe Grüße,

Mati

Kein Gesetz der Welt
nimmt uns einen verantwortungsbewußten und achtsamen Umgang mit anderen Menschen ab, insbesondere, wenn es sich um ein Ungleichgewicht im Kräfteverhältnis und in der Erlebniswelt zwischen Menschen handelt.

Da ist schon auch das eigene gesunde Empfinden und Überlegen gefragt.

Verallgemeinerungen im Hinblick auf Gesetzesverschärfungen stimmen mich jedoch vorsichtig. Das Prinzip der Selbstverantwortung als Ergänzung zu bereits bestehenden Gesetzen finde ich auf Dauer effektiver. Immer mehr Gesetze machen eher immer verantwortungsärmer, so meine Ansicht.

Auch mit Ausnahmen wie oben ist ein sensibler Umgang gefragt, wenn eine/r das bewerten will. Ich sperre mich gegen Verallgemeinerungen in beide Richtungen.
Es läßt sich nicht alles in Schubladen pressen!

Das wollte ich jetzt noch ergänzen.


Stay clean and ask Your mind!

Mati

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3. Mai 2004 um 5:23
In Antwort auf caliente10

Superboogie,
Dein Posting finde ich ja prima, nur geht es am Thema vorbei. Es war Dudels Bekannter, der als 12jähriger "missbraucht" wurde.

Du schreibst, man könne eine ganze Menge tun, wenn man von sexuellem Missbrauch hört - Dudels Bekannter hat seinen "Mißbrauch" jedoch nie als solchen empfunden, sondern offenbar sieht er ihn als bereichernd für sein weiteres Leben an.

Er würde die Frau, in die er mit 12 seinen Schniedel reingestckt hat, also gar nicht anzeigen wollen, wenn ich recht verstanden habe.

Der Gesetzgeber hingegen würde sie sehr wohl verknacken - vielleicht inzwischen nicht mehr wegen Verjährung, mag sein - aber damals schon, wenn Dudels Eltern das mitgekriegt und sie angezeigt hätten.

Die Frage ist nur:
Was hätte das gebracht?

Wenn die Geschichte so stimmt, dann ist doch niemand geschädigt worden.

Oder siehst Du das anders?

Caliente

Niemand geschädigt?
Vielleicht ist aber gerade seine jetztige pädophile Ansicht, und dazu noch Arbeit als Pädagoge und das Führen einer offene Beziehung , die Schädigung?!

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3. Mai 2004 um 12:08

Du
bist nicht prüde.
Ein Mensch mit 12 ist ein Kind, das ein Recht auf seine Kindheit und Schutz hat. Gerade ein "Pädogoge" sollte dies wissen.
Frühreif? Der Körper ist manchmal weiter als die Psyche. Das wird wohl übersehen.
Groschenroman sind kaum reales Leben. Auch dies sollte ein "Pädagoge" wissen.

Ich finde deine Meinung gut und richtig. Es ist wichtig eine eigene zu haben, auch dies, müssen Kinder erst lernen.

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3. Mai 2004 um 21:17
In Antwort auf elspet_12846780

Niemand geschädigt?
Vielleicht ist aber gerade seine jetztige pädophile Ansicht, und dazu noch Arbeit als Pädagoge und das Führen einer offene Beziehung , die Schädigung?!

Das Führen einer offene Beziehung , die Schädigung?!
Wiebitte?

Was ist denn an einer offenen Beziehung schädigend?

Erklär mal.

Caliente

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Pschologie des Lächelns
Von: billie_12155187
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3. Mai 2004 um 19:11
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