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Kinder/Ex/Eifersucht und das liebe Geld....

28. Februar 2019 um 12:07
In Antwort auf kruemel1982

Ja das sehe ich auch so, ob das nun bei mir ist, oder wem anderes spielt keine Rolle, wegstoßen und ignorieren macht man nicht. Er hat es wargenommen, aber leider nicht reagiert. Erst im nachinein hat er mit denen gesprochen. Ob sie es verstanden haben, kann ich noch nicht sagen. Die zwei haben schon recht gute manieren, nein ist nein und es wird auch auf Papa gehört! Die haben schon einen recht liebevollen Umgang miteinander!

Ärgere dich darüber nicht, denn auch für den Papa ist die Situation neu und er muss das lernen, allen auf seine Art und für dichtigen Bedürfnisse gerecht zu werden!

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28. Februar 2019 um 12:25
In Antwort auf erdbeerinchen

Und, kannst du dich in die Gefühlslage der Kinder hineinversetzen, vorallem in die, des Großen, wie es ist, auf einmal keine intakte Familie zu haben und seinen Vater nur alle 2-3 Wochen zu sehen?
Wie würdetst du dich fühlen?

Ich BIN selber in der Situation, dass ich einen Mann mit 2 Kindern habe!! Die Kleine ist von Kleinst auf, ein absolutes Papamädchen und hatte nach der Trennung mit der Mutter ihn immer für sich alleine!!!
Der Große ist 15, schwer pubertär und findet Regeln natürlich saudoof und kommt mittlerweile nur wenn er mal will oder was braucht! Er ist sein Stiefsohn, aber das wird eigentlich nicht weiter thematisiert. Er ist sein Sohn und Ende!
Die Mutter macht in jeder nur möglichen Situation Stress und schlägt quer und im Zweifelsfall werden die Kinder als Druckmittel genutzt!!!
Als ich dazu kam, hatte ich nen Heidenrespekt davor, weil ich mir dachte, dass speziell die Kleine ganz sicher keine neue Frau an Papas Seite haben will, also haben wir alles sehr langsam und behutsam angehen lassen! Wenn ich da war und wir nen Film geguckt haben, saßen wir die erste Zeit nichtmal zusammen auf dem Sofa, die Kurze sollte einfach erstmal die Möglichkeit bekommen, mich zu beobachten und kennenzulernen, ohne Angst zu haben, dass ich ihr was wegnehmen könnte. Ich habe die ersten Wochen auch im Kinderzimmer geschlafen und sie bei ihrem Papa!!!!
Mittlerweile habe ich das wohl bestmögliche Verhältnis zu ihr, dass ich mir vorstellen kann und selbst der Junge kommt mittlerweile zu mir nach hause, weil ich ihm gezeigt habe, dass ich ihn auch verstehen kann, dass die Kleine gerne im Vordergrund steht und er sich "abgedrängt" fühlt!!  Ich versuche teilweise sie für ein paar Stunden mit "Mädchensachen" zu beschäftigen, damit er mal uneingeschränkt Zeit mit seinem Papa verbringen kann, was sonst eher schwer möglich ist!!!
Also, JA!!!!! Ich denke, ich kann behaupten, dass ich mich sehr gut in die Lage der Kinder rein versetzen kann und mein Verhältnis zu der Familie spricht da glücklicherweise für sich!!!
Aber -und das habe ich eben noch der TE geschrieben- die Situation der "Neuen" ist emotional nicht immer leicht zu verdauen und wird oft unterschätzt!!!!
Klar, wer damit nicht klarkommt, sollte es lassen!!! Aber klarkommen heißt nicht, dass es nicht trotzdem manchmal weh tut.
 

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28. Februar 2019 um 12:25
In Antwort auf kruemel1982

Ja das sehe ich auch so, ob das nun bei mir ist, oder wem anderes spielt keine Rolle, wegstoßen und ignorieren macht man nicht. Er hat es wargenommen, aber leider nicht reagiert. Erst im nachinein hat er mit denen gesprochen. Ob sie es verstanden haben, kann ich noch nicht sagen. Die zwei haben schon recht gute manieren, nein ist nein und es wird auch auf Papa gehört! Die haben schon einen recht liebevollen Umgang miteinander!

Das nächste mal muss dein Freund sofort reagieren. Wichtig ist einfach dass dein Freund den Kindern erklärt ist welchen Platz du als Freundin  einnimmst. Wie man zusammenlebt, müsst ihr beiden Erwachsenen unter euch aushandeln. Wie verbringt man die Wochenenden? Wie kann der neue Partner in das bisherige Leben integriert werden? Der leibliche Elternteil muss die Regeln dann vor dem Kind vertreten. So fühlst du dich auch nicht ausgeschlossen und jeder versteht seine Rolle in der Patchwork Situation.


 

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28. Februar 2019 um 13:05
In Antwort auf alexus_12892878

Und der Rest des Textes? Das sie sich bemüht, dass es für die Kinder harmonisch ist? 

Warst du schon mal als neue mit Kindern unterwegs, die von der Mutter instrumentalisiert wurden? Ist herzerfrischend kann ich dir sagen. 

Gott sei Dank nicht aber habe selbst drei Kinder unter 10 und finde es ganz schlimm, wenn diese instrumentalisiert würden! Im Fall einer Trennung würde ich alles versuchen, damit sie nicht drunter leiden oder halt so wenig wie möglich drunter leiden müssten! 

Der Rest des Textes? Kinder sind nicht doof und merken doch, ob sie es ehrlich meint. Kann ich mir schwer vorstellen, wenn sie beim Händchen halten schon die Eingeschnappte Zurückgesetzte spielt!

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28. Februar 2019 um 13:31

Sie hetzt doch gar nicht.Sondern beschreibt ihre Gefühle und sucht Rat wie sie mit diesen besser umgehen kann! Wo liest du bitte raus, dass sie hetzt? Wenn es mit den Kindern Rund läuft und sich die TE in der Konstellation wohl fühlt und durch das Selbstbewusstsein dazu gewinnt wird die Ex ganz bestimmt bald kein Thema mehr sein. Diese Eifersucht ist momentan eher ein Symptom dafür dass sie sich nicht wohl und akzeptiert fühlt. 

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28. Februar 2019 um 14:18
In Antwort auf skadiru

Gott sei Dank nicht aber habe selbst drei Kinder unter 10 und finde es ganz schlimm, wenn diese instrumentalisiert würden! Im Fall einer Trennung würde ich alles versuchen, damit sie nicht drunter leiden oder halt so wenig wie möglich drunter leiden müssten! 

Der Rest des Textes? Kinder sind nicht doof und merken doch, ob sie es ehrlich meint. Kann ich mir schwer vorstellen, wenn sie beim Händchen halten schon die Eingeschnappte Zurückgesetzte spielt!

Ja, so sollte es sein!!!!b Die Kinder haben genug Dreck zu fressen! Nur manchmal kann man noch so bemüht sein, seine Kinder aus dem Stress des eigenen Lebens heraus zu halten und denen möglichst immer -in dem neuen Rahmen- deren Kinderleben zu erhalten, aber daran müssen sich ALLE beteilugten Erwachsenen halten und das kriegen die Wenigsten hin!!!!!!!
 

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28. Februar 2019 um 14:38

Tut mir leid, aber in so einem Fall, hätte der Mann für MICH PERSÖNLICH jede Attraktivität verloren!!
natürlich ist sowas eine mittelschwere Herausforderung, wenn man jemanden kennenlernt und sich verliebt, aber er keine "Einzelperson" ist, sondern da ein Familienleben mit aller Oragnisation und Co mit dran hängt, aber das zeigt auch seine herzliche und verantwortungsbewusste Seite!

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28. Februar 2019 um 14:47

Mein Mann hat zu seiner Ex keine “Beziehung“ mehr. Da ist nur noch die Elternebene. Mehr braucht es auch gar nicht.  

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28. Februar 2019 um 14:52

Da treffen dann aber auch Hirnlos auf Total-Dumm und das bezahlen am Ende nur die Kleinen und zwar nicht nur für die erste Zeit, sondern auch ganz klar in nachhaltiger Prägung!!!
Auch dieses Schlechtreden des anderen Elternteils!!! Geht gar nicht!!!
Die Ex von meinem Freund ist genau genommen echt das Letzte (hat ihn betrogen, absolut aggressiv, verklagt ihn auf Grund und Boden, rastet regelmäßig vor den Kindern aus und hats letztens erst auf die Spitze getrieben und die Kleine (!!!) direkt mit raus geschmissen à la "Dann ziehst du jetzt zu Papa!!", aber es bleibt ihre Mama!
Meine Aufgabe ist nicht, die Mamarolle einzunehmen und sie raus zu ekeln!! Meine Aufgabe sehe ich darin eine zuverlässige, offene und verständnisvolle Konstante für alle Beteiligten zu sein, auf die sie sich auch verlassen können!!!
Dass die Alte einen am Brett hat, erkennen die Kinder von selber!!!!

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28. Februar 2019 um 17:13

So liest sich das der TE nicht - außer du meinst jemand anderen ?!

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1. März 2019 um 8:15

Der Mutter der Kinder .
Eine normale Frau würde niemals innerhalb eines Jahres einen neuen Mann ihren Kindern vorsetzen, der auch noch gleich mit ein zieht . 

Die Kinder sind 2 und 7 Jahre alt und erst dabei die Trennung zu verarbeiten und müssen sich dann mit dem neuen Mann der Mutter auseinandersetzen .

Ja, der fehlt es an Empathie .

Man stellt sich vor der Kindesvater zieht aus und der Neue ein .

Wieso ohne Partner ? - für mich liest sich das so : "Der Mann ist die halbe Miete !"

Jeder halbwegs normale im Kopf würde sich auf so was gar nicht einlassen - selbst ohne Kinder !

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1. März 2019 um 8:39

Und das stimme ich dir zu !

Geht nicht - selbst jemand haben, aber es dem Kindesvater nicht zu gönnen . Die Frau (neue Freundin) schlecht zu reden . Für sich alles haben wollen, aber kein Stück weit reflektiert sein und seinem Ex-Partner, Vater der Kinder das nicht zu gönnen . Das ist unterste Schublade . 

Du hast gewartet bis du dir sicher gewesen bist - die meisten werfen ihre Kinder ins kalte Wasser und wenn die Pech haben, dann werden aus 1 Partner innerhalb eines Jahres mehrere und das zieht sich dann durch . Daher ist es für mich auch unverständlich, dass der Neue der Mutter schon eingezogen ist !!

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1. März 2019 um 8:59
In Antwort auf april.38

Ich BIN selber in der Situation, dass ich einen Mann mit 2 Kindern habe!! Die Kleine ist von Kleinst auf, ein absolutes Papamädchen und hatte nach der Trennung mit der Mutter ihn immer für sich alleine!!!
Der Große ist 15, schwer pubertär und findet Regeln natürlich saudoof und kommt mittlerweile nur wenn er mal will oder was braucht! Er ist sein Stiefsohn, aber das wird eigentlich nicht weiter thematisiert. Er ist sein Sohn und Ende!
Die Mutter macht in jeder nur möglichen Situation Stress und schlägt quer und im Zweifelsfall werden die Kinder als Druckmittel genutzt!!!
Als ich dazu kam, hatte ich nen Heidenrespekt davor, weil ich mir dachte, dass speziell die Kleine ganz sicher keine neue Frau an Papas Seite haben will, also haben wir alles sehr langsam und behutsam angehen lassen! Wenn ich da war und wir nen Film geguckt haben, saßen wir die erste Zeit nichtmal zusammen auf dem Sofa, die Kurze sollte einfach erstmal die Möglichkeit bekommen, mich zu beobachten und kennenzulernen, ohne Angst zu haben, dass ich ihr was wegnehmen könnte. Ich habe die ersten Wochen auch im Kinderzimmer geschlafen und sie bei ihrem Papa!!!!
Mittlerweile habe ich das wohl bestmögliche Verhältnis zu ihr, dass ich mir vorstellen kann und selbst der Junge kommt mittlerweile zu mir nach hause, weil ich ihm gezeigt habe, dass ich ihn auch verstehen kann, dass die Kleine gerne im Vordergrund steht und er sich "abgedrängt" fühlt!!  Ich versuche teilweise sie für ein paar Stunden mit "Mädchensachen" zu beschäftigen, damit er mal uneingeschränkt Zeit mit seinem Papa verbringen kann, was sonst eher schwer möglich ist!!!
Also, JA!!!!! Ich denke, ich kann behaupten, dass ich mich sehr gut in die Lage der Kinder rein versetzen kann und mein Verhältnis zu der Familie spricht da glücklicherweise für sich!!!
Aber -und das habe ich eben noch der TE geschrieben- die Situation der "Neuen" ist emotional nicht immer leicht zu verdauen und wird oft unterschätzt!!!!
Klar, wer damit nicht klarkommt, sollte es lassen!!! Aber klarkommen heißt nicht, dass es nicht trotzdem manchmal weh tut.
 

Aber siehst du, ihr habt es langsam angehen lassen und den Kindern auch die notwendige Zeit gegeben. Ich finde es auch toll, dass du im Kinderzimmer übernachtet hast und sie ihren Papa für sich selbst hatte. Sowas ist wichtig, wenn Kinder schon aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen werden. Wenn das so stimmt wie du es gschildert hast, dann habt ihr das super hinbekommen, ist aber leider nicht die Regel. Ich sehe das im privaten Umfeld auch oft, und die Kinder leiden.
Wie oft sind die Kinder denn bei euch?

Ich finde auch, dass eure Situation sich schon sehr von der der TE unterscheidet. Sie sind noch nicht lange ein Paar und ich finde alle 2-3 Wochen sehr, sehr wenig. Meine Kinder sehen ihre Großeltern in der Woche 1-2 Mal und hier müssen Kinder damit zurechtkommen, eine ihrer wichtigsten Bezugspersonen so selten zu sehen. Für mich als Kind wäre das ein Alptraum gewesen und ich bin froh, dass ich kein Scheidungskind bin. Ich kann mich nämlich noch gut erinnern, dass meine Eltern mal einen heftigen Streit hatten und das Wort Scheidung gefallen ist, ich habe ein paar Nächte damit verbracht zu weinen und hatte große Angst, dass das wirklich mal eintrifft. Aber zum Glück war dies nicht der Fall.

Und ich kann schon nachvollziehen, dass es wehtut "ausgegrenzt" zu werden, aber  die beiden sind viel zu kurz zusammen und sehen ihre "Stiefmutter" nur jedes zweite Wochenende, was erwartet man sich da? Sie ist ihnen fremd, und sie wollen ihren Papa besuchen. Klar, muss man sich annähern, wenn man sich aber so selten sieht, wird das schwierig. Und ich finde, wenn Kinder ihren Vater so selten sehen, sollten auch sie Priorität haben und man muss als erwachsene Frau dann auch mal zurückstecken. Schließlich hat sie ihren Partner doch ohnehin jedes zweite Wochenende für sich alleine, die Kinder haben dieses Privileg nicht. Außerdem sind Kinder sehr feinfühlig und merken, ob sie aufrichtig gemocht werden oder nicht. Ob das jetzt hier der Fall ist, weiß ich nicht.
Eifersüchtig zu sein, dass ihr Partner eine Vergangenheit hat und daraus zwei Kinder resultierten, find ich auch unmöglich. Und dann noch das Herziehen über die Ex.

Warum sind Frauen so? Ich habe hier noch nie einen Thread gelesen, in denen sich Männer über die Kinder ihrer neuen Partnerinnen beklagten.
Im Familienforum gibts "Stiefmütter" die froh sind, dass ihre Weicheimänner den Kontakt zu den eigenen Kindern abgebrochen haben. Was sind das für Menschen?
 

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1. März 2019 um 9:01
In Antwort auf beulah_12891185

Der Mutter der Kinder .
Eine normale Frau würde niemals innerhalb eines Jahres einen neuen Mann ihren Kindern vorsetzen, der auch noch gleich mit ein zieht . 

Die Kinder sind 2 und 7 Jahre alt und erst dabei die Trennung zu verarbeiten und müssen sich dann mit dem neuen Mann der Mutter auseinandersetzen .

Ja, der fehlt es an Empathie .

Man stellt sich vor der Kindesvater zieht aus und der Neue ein .

Wieso ohne Partner ? - für mich liest sich das so : "Der Mann ist die halbe Miete !"

Jeder halbwegs normale im Kopf würde sich auf so was gar nicht einlassen - selbst ohne Kinder !

Sehe ich genauso! Ich würde meinen Kindern so schnell keinen neuen Mann vorsetzen.
Die Tochter meiner Freundin hat jetzt mittlerweile die dritte "Stiefmutter" binnen zwei Jahren.

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1. März 2019 um 9:09

Sie sind zwei und sieben und ich würde mich da an den Kinder orientieren.

Zuerst sollte allerdings mal die Trennung verarbeitet werden. Und das ist für Kinder nicht ganz so einfach wie für uns Erwachsene.
Warum muss man auch gleich mit einem neuen Mann zusammenziehen? Man kann sich ja auch vorerst über einen längeren Zeitraum alleine treffen um den Mann kennezulernen. Und dann, irgendwann, bindet man eben die Kinder mit ein, trifft sich gemeinsam zum Spazierengehen, Wandern etc. 

Gut, das sehe ich für mich so, muss ohnehin jeder selbst entscheiden was er mit seinen Kindern tut. Mir würde jedenfalls so schnell kein neuer Mann ins Haus kommen. Ich weiß nämlich, dass eine Scheidung speziell für meinen Großen schon ein kleiner Weltuntergang wäre. Der hat das nämlich bei einem Klassenkameraden mitbekommen und ist dann nach der Schule ganz verzweifelt heim, und hat mich gefragt, ob wir uns auch irgendwann mal scheiden lassen.

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1. März 2019 um 9:34

Ab einem gewissen Alter fast unmöglich.

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1. März 2019 um 9:38

Sieht er das wirklich?

Es gibt genügend Männer, die die neue Partnerin über die Kinder stellen. Deshalb finde ich es ja gerade so wichtig, sich langsam kennezulernen, die Kinder rauszuhalten um zu sehen, ob es wirklich funktioniert.

 

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1. März 2019 um 11:18

Für das gute Verhältnis zu seinen Kinder ist er verantwortlich.

Wenn ein/e Frau/Mann eifersüchtig ist und gegen die Kinder hetzt, dann hat man als Vater oder Mutter so eine Person sofort vor die Türe zu setzen! Alles andere ist inakzeptabel.

Aber das beziehe ich jetzt nicht auf die TE, sondern auch manche Stiefmütter aus dem Familienforum die wirklich eiskalt agierten und froh sind, dass der leibliche Vater keinen Konakt mehr zu seinen Kindern hat. Was man da oft so liest

Hier kann sie, wenn sie an sich arbeitet, die Eifersüchteleien noch hinbekommen.

 

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1. März 2019 um 11:26

Ach stimmt, ich habe gelesen, sie sind zwei und sieben. Aber das Alter ist in dem Fall ja egal.

Also wenn ich ehrlich bin, find ich es auch nicht normal. Braucht man nach einer Trennung nicht einmal Zeit für sich? Dann noch Zeit für die Kinder um alles zu regeln? Okay, vl hat sie die Kinder gefragt, wie sie es finden. In dem Alter geht das ja schon recht gut, und wenn es für die beiden okay ist spricht ja auch nichts dagegen.

Natürlich hast du recht, wir wissen nicht wie es funktioniert, könnte gut oder auch schlecht laufen. Für mich persönlich wäre sowas als Kind ein Alptraum gewesen, eine Treunnung  und dann relativ schnell wieder eine neue "Bezugsperson" im gemeinsamen Haushalt. Zudem wäre mir es vieeeel zu wenig gewesen, meinen richtigen Papa nur alle zwei Wochen mal kurz zu sehen, während ich einen neuen Mann täglich um mich haben müsste.
Ich kann natürlich nur von mir sprechen, für mich als Kind wäre das ganz schlimm gewesen.
 

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1. März 2019 um 11:37

Ich persönlich hätte einen Vater einem Kinderlosen vorgezogen.


Als Single-Frau? Oder warst du da bereits Mutter?

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1. März 2019 um 16:03

Na, klar ist das NICHT normal . 
Ich gehe davon aus ER ist nicht erst jetzt eingezogen sondern schon früher . Und nein, welcher normal denkende Mann tut sich so was an ?
Jetzt im Ernst - sofort zusammenziehen und fremde Kinder mit betreuen ?

Und die Damen die das brauchen - legen keinen Wert darauf wie ihre Kinder reagieren - sondern die MÜSSEN damit Mama auch jemand im Bett hat .

Ehrlich das kommt mir das Kotzen - nie verzichten und nicht gewusst worauf man sich einlässt, wenn man Kinder bekommt . Das bedeutet nämlich mal Verzicht und es könnte doch sein, dass ein Mann sagt, das interessiert mich nicht . 

Was denkst du wohin die Liebe da gefallen ist ?
Ich denke mehr an - er bezahlt die Hälfte und sie muss nicht alleine sein .

Besser wäre es - ihre Fehler in ihrer alten Beziehung zu reflektieren, aufzuarbeiten und dann nach Vorne zu sehen und gegebenenfalls einen Mann treffen . Aber das braucht Mama nicht - darum zieht sie ja über die Neue des Vaters ihrer Kinder her !
Das kommt ja nicht von irgendwoher .

Und das möchte ich sehen, wie lange man braucht um adäquat jemand einschätzen zu können, dem man seine Kinder anvertraut in einem gemeinsamen Haushalt . Da wird die Kennenlernzeit gleich auf die Wohnung verlagert .

Also - ich lasse nicht JEDEN an meine Kinder und ich weiß auch warum .
 

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1. März 2019 um 18:12

Nun, das Ganze ist auf einem schlechten Fundament gebaut .

Ich sehe das nicht so krass wie du - eigentlich viel schlimmer .

Der Kindesvater hat Angst sich Kindesentzug abzuholen bei seiner Ex und lässt ihr deswegen Narrenfreiheit - sie darf über seine Neue her ziehen und er muss die Füße still halten . Die Kindesmutter macht ja nicht mal Anstalten über die Neue im Beisein der Kinder schlecht zu reden .

Andererseits hat die Kindesmutter einen Partner - den ALLE inkl. ihre Kinder tunlichst akzeptieren müssen .

Die TE meint es gut mit den Kindern - sie ist lediglich eifersüchtig . Ich denke das könnte sie in den Griff bekommen, wenn man es ihr maßgeblich erklärt, dass Kinder nicht in böser Absicht handeln . Allerdings die paar Stunden die sie ihren Vater sehen gerne mit ihm verbringen und natürlich hat das Einmischen ihrer Mutter (schlecht machen) seine Folgen . Die Kinder klammern sich an den Vater - weil die Mutter eh schon einen Neuen hat und haben natürlich Angst ihre Position zu verlieren .

Das heißt für mich - die Kinder sind mit der Trennung noch nicht durch . Der Vater möchte für sie da sein und die Neue (TE) versteht das nicht . Daher reagiert sie auch eifersüchtig auf diese Situationen die vollkommen normal sind . Andererseits darf sie sich beschweren, wenn die Mutter der Kinder sie bei diesen schlecht redet . Der Vater möchte es allen recht machen und greift nicht ein .

Also ein Kreislauf !

 

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1. März 2019 um 18:14

aasha und genau darum geht es . Man spricht auch einer Mutter ihre Bedürfnisse nicht ab . Aber man muss nicht jeden Mann mit nach Hause nehmen und einziehen lassen !

Ich kenne es von beiden Seiten - ob nun mehr Mütter schuld sind wage ich zu bezweifeln - ich denke mehr - es wird sich prozentuell die Waage halten .

Wobei aktuelle Zahlen - der Vater bezahlt keinen Unterhalt z.B. bei fast 50% liegt auch nicht ohne ist !

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2. März 2019 um 9:49

Es ging mehr um die Kindesmutter - die lebt mit dem Neuen zusammen + Kinder .

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4. März 2019 um 9:08
In Antwort auf erdbeerinchen

Aber siehst du, ihr habt es langsam angehen lassen und den Kindern auch die notwendige Zeit gegeben. Ich finde es auch toll, dass du im Kinderzimmer übernachtet hast und sie ihren Papa für sich selbst hatte. Sowas ist wichtig, wenn Kinder schon aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen werden. Wenn das so stimmt wie du es gschildert hast, dann habt ihr das super hinbekommen, ist aber leider nicht die Regel. Ich sehe das im privaten Umfeld auch oft, und die Kinder leiden.
Wie oft sind die Kinder denn bei euch?

Ich finde auch, dass eure Situation sich schon sehr von der der TE unterscheidet. Sie sind noch nicht lange ein Paar und ich finde alle 2-3 Wochen sehr, sehr wenig. Meine Kinder sehen ihre Großeltern in der Woche 1-2 Mal und hier müssen Kinder damit zurechtkommen, eine ihrer wichtigsten Bezugspersonen so selten zu sehen. Für mich als Kind wäre das ein Alptraum gewesen und ich bin froh, dass ich kein Scheidungskind bin. Ich kann mich nämlich noch gut erinnern, dass meine Eltern mal einen heftigen Streit hatten und das Wort Scheidung gefallen ist, ich habe ein paar Nächte damit verbracht zu weinen und hatte große Angst, dass das wirklich mal eintrifft. Aber zum Glück war dies nicht der Fall.

Und ich kann schon nachvollziehen, dass es wehtut "ausgegrenzt" zu werden, aber  die beiden sind viel zu kurz zusammen und sehen ihre "Stiefmutter" nur jedes zweite Wochenende, was erwartet man sich da? Sie ist ihnen fremd, und sie wollen ihren Papa besuchen. Klar, muss man sich annähern, wenn man sich aber so selten sieht, wird das schwierig. Und ich finde, wenn Kinder ihren Vater so selten sehen, sollten auch sie Priorität haben und man muss als erwachsene Frau dann auch mal zurückstecken. Schließlich hat sie ihren Partner doch ohnehin jedes zweite Wochenende für sich alleine, die Kinder haben dieses Privileg nicht. Außerdem sind Kinder sehr feinfühlig und merken, ob sie aufrichtig gemocht werden oder nicht. Ob das jetzt hier der Fall ist, weiß ich nicht.
Eifersüchtig zu sein, dass ihr Partner eine Vergangenheit hat und daraus zwei Kinder resultierten, find ich auch unmöglich. Und dann noch das Herziehen über die Ex.

Warum sind Frauen so? Ich habe hier noch nie einen Thread gelesen, in denen sich Männer über die Kinder ihrer neuen Partnerinnen beklagten.
Im Familienforum gibts "Stiefmütter" die froh sind, dass ihre Weicheimänner den Kontakt zu den eigenen Kindern abgebrochen haben. Was sind das für Menschen?
 

Ja, wir sind da wahrscheinlich in sehr vielen Dingen eine "Ausnahme":
Bei uns gibts es keine so wirklich festen Zeiten, wann die Kids bzw die Kleine da sind, weil mein Freund im Rettungsdienst arbeitet und somit alle 2 Tage 24 Stunden am Stück weg ist...da muss alles immer flexibel vorgeplant werden. Aber in Summe hat er sie immer knapp die Hälfte des Monats, um sie möglichst oft bei sich zu haben (1-2 Tage mehr und wir wären beim Wechselmodell, was Muttern nicht will, weil weniger Kohle).

Mittlerweile schlafe ich nicht mehr im Kinderzimmer, aber dafür immerhin alle zusammen in einem Bett. Für die Osterferien ist der Plan, dass wir ihr komplettes Zimmer einmal neu machen und mal schauen, ob sie dann immernoch so enthusiastisch ist und das auch nachts annimmt!!
Ihre Mutter meinte schon, da fehle einfach ein Machtwort (wobei sie deutlich zeigt, was sie damit meint), aber ich werde mich hüten und das forcieren, weil das Letzte, was ich will, ist das sie denkt, sie müsste wegen mir "ausziehen".

Ich habe ein befreundetes Pärchen in meinem näheren Umfeld, die schon seit 6 Jahren zusammen sind, aber die "Neue" komplett weg bleibt, wenn das Kind kommt....das verstehe ich selber nicht im Geringsten!!! Sie will immer mit ihm zusammen ziehen, aber kommt nicht auf den Gedanken, warum er das nicht möchte!!!

Die ganze Nummer ist einfach auch eine Riesenarbeit und Verantwortung!!! Und der emotionale Aspekt bleibt in jedem Fall ein schwer nachzuvollziehender Drahtseilakt!!
Bei uns -wie gesagt- läuft es so gesehen nahezu perfekt und (sind wir mal ehrlich) für mich persönlich ist es ja eher von Vorteil, dass mein Freund sich mit seiner Ex kein bisschen versteht und der Kontakt nur wegen der Kinder ist, daher kann da keine Eifersucht aufkommen, ABER ich habe in gewissen Situationen auch schon bemerkt, dass ich "traurig"(?) darüber bin, dass er diese ganzen intensiven Momente der Heirat, Schwangerschaft, Geburt und alles, was ihm natürlich so viel bedeutet, mit einer anderen erlebt hat. Vorgeschichte hin oder her, das kommt manchmal einfach ein bissschen durch! Ich selber habe das (unfreiwillig) nicht erlebt...
Aber seis drum, es ist schön, wie es am Ende gekommen ist.

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4. März 2019 um 11:04

Die Kleine hat seit dem Auszug der Familie damals sehr große Verlustängste, was auch aktuell gerne durch bestimmte Handlungen geschürrt wird und sie hat seitdem immer bei ihrem Vater im Bett übernachtet.
Dann kam ich und habe die ersten Nächte im Kinderzimmer geschlafen bis sie sagte: "Sabrina kann doch auch bei uns schlafen!". Bis dahin werde ich nicht untrstützen, dass sie ab meinem "Einzug" zu gehen hat und sie das Gefühl bekommt, dass ich sie verdrängen willl!
Ich bin ja auch nicht immer dabei, wenn sie da ist, muss ich so auch nicht haben! Aber das pendelt sich ein.
Das nächste Projekt ist jetzt der Schritt in ihr Zimmer und der ist unabhängig von mir!!

Das Ganze hat im Übrigen auch sehr große Vorteile!! Die beiden haben das Karnevalswochenende bei mir übernachtet und sie fand es nicht eine Sekunde merkwürdig! Außerdem hat mein Freund in den Ferien einen Dienst nicht verschieben können und die Kurze hatte die Wahl aus bei Oma-schlafen, wo sie regelmäßig ist, aber nicht übernachten mag oder vielleicht bei mir, wenn sie mag und sie keinen Moment gezögert!

Versteht das nicht falsch: Ich bin in der Konstellation ganz sicher die Letzte, die da immer nachgibt oder so, ganz im Gegenteil! Aber ich bin nicht in der Position, das Kind zu erziehen. Ich bin jetzt eher ein Teil des Teams und habe vertrete meine Meinung schon deutlich und das wirkt besser als jeder Vorschlaghammer!!

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4. März 2019 um 11:09
In Antwort auf april.38

Die Kleine hat seit dem Auszug der Familie damals sehr große Verlustängste, was auch aktuell gerne durch bestimmte Handlungen geschürrt wird und sie hat seitdem immer bei ihrem Vater im Bett übernachtet.
Dann kam ich und habe die ersten Nächte im Kinderzimmer geschlafen bis sie sagte: "Sabrina kann doch auch bei uns schlafen!". Bis dahin werde ich nicht untrstützen, dass sie ab meinem "Einzug" zu gehen hat und sie das Gefühl bekommt, dass ich sie verdrängen willl!
Ich bin ja auch nicht immer dabei, wenn sie da ist, muss ich so auch nicht haben! Aber das pendelt sich ein.
Das nächste Projekt ist jetzt der Schritt in ihr Zimmer und der ist unabhängig von mir!!

Das Ganze hat im Übrigen auch sehr große Vorteile!! Die beiden haben das Karnevalswochenende bei mir übernachtet und sie fand es nicht eine Sekunde merkwürdig! Außerdem hat mein Freund in den Ferien einen Dienst nicht verschieben können und die Kurze hatte die Wahl aus bei Oma-schlafen, wo sie regelmäßig ist, aber nicht übernachten mag oder vielleicht bei mir, wenn sie mag und sie keinen Moment gezögert!

Versteht das nicht falsch: Ich bin in der Konstellation ganz sicher die Letzte, die da immer nachgibt oder so, ganz im Gegenteil! Aber ich bin nicht in der Position, das Kind zu erziehen. Ich bin jetzt eher ein Teil des Teams und habe vertrete meine Meinung schon deutlich und das wirkt besser als jeder Vorschlaghammer!!

PS: Das Kind ist nicht in Vollzeit bei ihrem Papa, wir haben genug Zweisamkeit, die wir dann ganz bewusst auch für uns wahrnehmen.

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4. März 2019 um 13:14

Wäre das ne ewige Nummer, wäre ich vermutlich dann doch auch raus! Natürlich habe ich auch meine Grenzen!
Ich sage (ihm) auch ganz klar, dass ich schon deswegen nicht jedes Mal bei ihm übernachten mag, weil ich nicht den halben Monat ein Kind neben mir liegen haben muss, auf das ich Rücksicht nehme.
Und sie hat auch begriffen, dass ich nicht da bin, um SIE alleine zu besuchen, auch das war nicht wirklich immer klar, das stimmt! Aber -wie gesagt- nach der elterlichen Trennung gab es ne Zeit lang nur Papa und Kinder und ich kam völlig neu hinzu und das muss sich einpendeln und das geht nicht von einem Tag auf den anderen, aber läuft schon!

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4. März 2019 um 18:35

Sie haben doch genuegend Paarzeit, weil das Kind ueberwiegend bei der Mutter ist. 

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