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Kinder dabei wenn der Vater stirbt ?

2. Mai 2018 um 21:06

Hallo allerseits , passt nicht so hier her , doch ich hoffe trotzdem auf Antworten. Mein Mann ist 35 Jahre alt und liegt im Sterben. Er hat 2  1/2 Jahre gegen den Krebs gekämpft und letztendlich verloren. Wir haben vier Kinder ; 7, 5 und Zwillinge im Alter von 3 Jahren.  Wie würdet ihr das handhaben? Würdet ihr die beiden Großen dabei sein lassen, wenn der Papa stirbt? Oder lieber vorher verabschieden lassen? Die beiden Kleinen können die ganze Situation noch nicht so recht erfassen , daher werden sie auf keinen Fall dabei sein. Mit den Großen habe ich mich in den letzten Monaten schon immer wieder mit dem Thema Tod beschäftigt, da es auch für sie ein allgegenwärtiges Thema war. Mein Mann ist an seinen letzten Tagen angekommen, daher sollte ich eigentlich schon einen Plan haben, aber ich war noch nie so planlos in meinem Leben. Ich finde es auf jeden Fall wichtig, dass sie sich verabschieden können , aber dabei sein wenn er stirbt ? Ich würde gerne Eure Meinungen hören, würde mir sehr helfen.

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2. Mai 2018 um 21:44
In Antwort auf alou84

Hallo allerseits , passt nicht so hier her , doch ich hoffe trotzdem auf Antworten. Mein Mann ist 35 Jahre alt und liegt im Sterben. Er hat 2  1/2 Jahre gegen den Krebs gekämpft und letztendlich verloren. Wir haben vier Kinder ; 7, 5 und Zwillinge im Alter von 3 Jahren.  Wie würdet ihr das handhaben? Würdet ihr die beiden Großen dabei sein lassen, wenn der Papa stirbt? Oder lieber vorher verabschieden lassen? Die beiden Kleinen können die ganze Situation noch nicht so recht erfassen , daher werden sie auf keinen Fall dabei sein. Mit den Großen habe ich mich in den letzten Monaten schon immer wieder mit dem Thema Tod beschäftigt, da es auch für sie ein allgegenwärtiges Thema war. Mein Mann ist an seinen letzten Tagen angekommen, daher sollte ich eigentlich schon einen Plan haben, aber ich war noch nie so planlos in meinem Leben. Ich finde es auf jeden Fall wichtig, dass sie sich verabschieden können , aber dabei sein wenn er stirbt ? Ich würde gerne Eure Meinungen hören, würde mir sehr helfen.

Liebe Alou,

das ist ein sehr schwerer Weg, den ihr zu gehen habt. Leider kann ich dir nicht direkt was raten, dass es individuell abhängig davon ist, wie reif deine Kinder sind und wie sensibel. Habt ihr eine Sterbebegleitung?

Ich selbst würde sagen, dass du euren Kindern die Möglichkeit geben solltest, sich zu verabschieden, zumindest den älteren. Beim Sterben anfürsich würde ich sie nicht aktiv dabei lassen, denn es ist schwer, für einen Erwachsenen, es zu ertragen, es gibt Geräusche, Bewegungen, die ihnen Angst machen könnten. Aber ich würde ihnen schon die Gelgenheit lassen, ihn auch danach zu sehen, wenn er nicht mehr unter euch weilt. Das ist wichtig, damit auch die Kinder abschließen können. Mir hat dieser Schritt damals sehr gefehlt, als mein Opa starb. Ich durfte mich quasi von ihm verabschieden, aber ich durfte ihn nicht tot sehen. Man macht sich dann aber sehr viele GEdanken und kann es vom Kopf her gar nicht begreifen. Ich habe sehr lange gedacht, mein Opa ist noch da. Es hat sehr lange gedauert, zu realisieren, dass er tatsächlich nicht mehr unter uns weilt.

Ich wünsche euch ganz viel Kraft für diese schweren Stunden. Fühle dich gedrückt.

Liebste Grüße

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3. Mai 2018 um 9:37

Ich durfte zusammen mit meinem damals 9 jährigen sohn einen kollegen,im familienrahmen in den tod begleiten .er hatte krebs.es war keine traumatische erfahrung für mein kind

wäre ich an deiner stelle,so würde ich es den kindern überlassen.sie könnten ja auch jederzeit rausgehen..alles alles liebe und viel kraft für euch

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3. Mai 2018 um 10:27

Ich würde mich da an deiner Stelle an eine Trauerbegleitung für Familien wenden - die haben sehr viel Erfahrung darin und können dir da sicher am allerbesten weiterhelfen.
Ich hab gehört, dass es für Kinder auch oft leichter ist, sich an eine Begleiterin zu wenden, weil sie die Mama nicht mit ihren Gefühlen belasten wollen - auch wenn sie ihr Allerbestes tut, um ihre Kinder zu unterstützen.

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3. Mai 2018 um 11:16

Ich würde den Tod nicht tabuisieren.

​Als mein Grossvater starb waren meine Kinder in dem Alter wie Deine Kinder jetzt.
​Ich bin mit ihnen eigens in die Leichenhalle und habe den Sarg geöffnet, damit sie ihn bzw überhaupt einmal einen Toten sehen.

​Sie haben das ganz gut aufgenommen, haben natürlich viele Fragen gestellt.
​Ich würde aber sagen, dass es ihnen geholfen hat.

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3. Mai 2018 um 11:25

Mein Mann ist nicht mehr in der Lage sich dazu zu äußern. Wir hätten uns da schon viel früher Gedanken machen müssen. Das war komplett unüberlegt von uns. 

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3. Mai 2018 um 11:45

Sicher ist das Unterschiedlich, dennoch kann es passieren. Ich habe Sterbebegleitung im Seniorenheim gemacht und es ist wirklich von Fall zu Fall unterschiedlich. Es gibt Dinge in diesem Prozess, die Kindern schon beängstigen KÖNNEN und es kann keiner vorhersagen, ob es so sein wird oder nicht. Daher würde ich dieses Risiko nicht eingehen 

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3. Mai 2018 um 13:05

Sorry, das bekommen Kinder auch mit wenn sie von ihm davor und danach Abschied nehmen können. Wenn du selbst gerade emotional so gefordert bist, mit dem Sterben eines geliebten Menschen zurecht zu kommen, dann hast du nicht die Kraft deinen Kindern sachlich diese Dinge die passieren können zu erklären! Diese Dinge können viele nicht Mal so in Worte fassen. Weißt du genau den körperlichen Verlauf, der da in Gang gesetzt wird?  Ich glaube kaum. Wie willst du sowas kindgerecht erklären?! Er bekommt keine Luft und atmet deswegen so komisch?! 

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3. Mai 2018 um 13:07

Sage nicht, dass sterbende nicht leiden! Und wie sie leiden und kämpfen können. Das gönne ich niemanden. Du hast gerade so ein Idealbild eines sterbenden vor dir, welches jedem gegönnt sei,aber leider nicht jeder erleben darf. 

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3. Mai 2018 um 13:41

Liebe alou, es tut mir so leid, lesen zu müssen, dass ihr Abschied nehmen müsst, von deinem Mann und dem Vater eurer Kinder. Viel zu jung...

Ich würde die Kinder zu ihm lassen, um sich zu verabschieden, beim Sterbeprozess selbst, würde ich sie in empathische Hände geben, wie z.B. zu den Großeltern oder Tante und Onkel. Ich selbst war als Erwachsene dabei, als mein Opa starb. Es war nicht traumatisch und doch war ich fix und fertig, ihn gehen zu sehen.
Dann weiß man nicht, geht er friedlich oder hat er Krämpfe oder oder...

Lass deine Kinder sich ausgiebig verabschieden und ihn danach noch einmal besuchen und dann sollte das für sie so "gut " zu verarbeiten sein.
Habt ihr vielleicht einen Seelsorger oder ein geschultes Palliativteam, das sich mit um eure Kinder kümmern kann?

Für die kommende Zeit, wünsche ich euch allen viel Kraft, Zeit und Raum um zu trauern. Alles Liebe und Gute!

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3. Mai 2018 um 14:41

Ich würde die Kids sich verabschieden lassen, aber dann raus.
So war es bei mir damals mit 15, als mein Vater starb. Das Bild ist immer noch im Kopf...

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3. Mai 2018 um 15:05

Meine Tochter (7) sagt selbst , sie möchte dabei sein. Die Kinder besuchen mit mir den Papa jeden Tag. Sie malen ihm Bilder, singen ihm Kinderlieder vor , halten seine Hand... 
Wenn er wach ist , lächelt er sie immer an oder zwinkert ihnen zu. Wenn er schläft, sind sie ganz geduldig und still , aber bekommen gleichzeitig auch Angst. Mein großer Sohn fragt mich immer , ob Papa jetzt aufgehört hat zu atmen. Mir wurde geraten , die Kinder auf den bevorstehenden Tod vorzubereiten. Ich soll ihnen erklären, was dann passiert. Ich fühle mich damit überfordert. Ich habe selbst noch nie einen Menschen sterben sehen, wie soll ich es dann meinen Kindern kindgerecht erklären ? 

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3. Mai 2018 um 15:11
In Antwort auf alou84

Meine Tochter (7) sagt selbst , sie möchte dabei sein. Die Kinder besuchen mit mir den Papa jeden Tag. Sie malen ihm Bilder, singen ihm Kinderlieder vor , halten seine Hand... 
Wenn er wach ist , lächelt er sie immer an oder zwinkert ihnen zu. Wenn er schläft, sind sie ganz geduldig und still , aber bekommen gleichzeitig auch Angst. Mein großer Sohn fragt mich immer , ob Papa jetzt aufgehört hat zu atmen. Mir wurde geraten , die Kinder auf den bevorstehenden Tod vorzubereiten. Ich soll ihnen erklären, was dann passiert. Ich fühle mich damit überfordert. Ich habe selbst noch nie einen Menschen sterben sehen, wie soll ich es dann meinen Kindern kindgerecht erklären ? 

Alou, habt ihr keine Sterbebegleitung für ihn? Nimm dir dringend Hilfe, sei es vom ambulanten Hospizdienst, Seelsorger von der Caritas oder ähnliches. Es ist traurig, dass ihr so allein gelassen werdet. Euch steht solche Unterstützung zu. 

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3. Mai 2018 um 15:31

„Sag’ mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“ fragt der eine Zwilling. „Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden für das, was draußen kommen wird, vorbereitet“, antwortet der andere Zwilling.

„Ich glaube, das ist Blödsinn!“ sagt der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?“ „So ganz weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?“ „So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.“

„Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.“ „Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende, Punktum.“ „Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen.“ „Mutter???? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“

„Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!“ „Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“ „Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt.“

Henry Nouwen

 

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3. Mai 2018 um 18:41


Ich bin Krankenschwester und ich habe unzählige Todesfälle erlebt! Jeder Tod war anders!
Und wie sollst du das deinen Kindern erklären! Wir sind ja alle noch nie gestorben! Wie ich das annehme ist ja dein Mann auf einer Palliativabteilung oder im Spital!
Und mein Vater, wie auch meine Mutter sind alleine gestorben! Ich war eine halbe Stunde weg und da sind sie gestorben!

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3. Mai 2018 um 18:43
In Antwort auf myra_877605


Ich bin Krankenschwester und ich habe unzählige Todesfälle erlebt! Jeder Tod war anders!
Und wie sollst du das deinen Kindern erklären! Wir sind ja alle noch nie gestorben! Wie ich das annehme ist ja dein Mann auf einer Palliativabteilung oder im Spital!
Und mein Vater, wie auch meine Mutter sind alleine gestorben! Ich war eine halbe Stunde weg und da sind sie gestorben!


Jedenfalls alles Gute für dich, deine Kinder und deinen Mann! Und viel Kraft! Lass es auf dich zukommen! Die Kinder scheinen ja sehr reif zu sein für ihr Alter!

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4. Mai 2018 um 20:52
In Antwort auf happyend-w

„Sag’ mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“ fragt der eine Zwilling. „Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden für das, was draußen kommen wird, vorbereitet“, antwortet der andere Zwilling.

„Ich glaube, das ist Blödsinn!“ sagt der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?“ „So ganz weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?“ „So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.“

„Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.“ „Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende, Punktum.“ „Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen.“ „Mutter???? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“

„Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!“ „Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“ „Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt.“

Henry Nouwen

 

Das liest sich wunderschön

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4. Mai 2018 um 21:33

Ich habe meine Kinder letztes Jahr dabei gehabt, als meine Mama viel zu jung (mit 51) starb. Für uns war es das beste so. Sie starb wenige Wochen nach der Diagnose an Leberkrebs. Die Kinder waren da knapp 5 und fast 9 und wussten (altersgerechte natürlich) von der Diagnose und auch, dass Oma daran sterben kann. Sie waren die letzten Tage mit im Krankenhaus. Meine Mama schlief da schon viel, war nur ab und zu ansprechbar. Am letzten Tag schlief sie nur noch und sie wachte irgendwann halt einfach nicht mehr auf. Das war nachts, da waren die Kinder nicht dabei.
Was ich ihnen aber nicht zumuten wollte (und was ich am liebsten auch nicht gesehen hätte) war der offene Sarg. Das war so garnicht mehr meine Mama, ich habe mich wirklich erschreckt als ich reinkam.
Die Kinder haben im Krankenhaus übrigens nicht weinend an Omas Bett gesessen. Wir waren alle ziemlich durch den Wind und so hat jeder aus der Familie mal mit ihnen gequatscht und rumgetüdelt, wir haben mal nen Spaziergang gemacht oder ein Spiel gespielt. Und sie hatten auch das Tablet dabei. Sie konnten sich verabschieden, aber auch selbst ihre Grenzen abstecken. 

Das ist jetzt gut gut ein Jahr her und ich wüsste nicht, wie sie es besser hätten verarbeiten können. Wenn sie fragen haben, sprechen wir drüber. Wie besuchen Oma auf dem Friedhof und sprechen darüber, was wir an ihr so vermissen. 

Ich wünsche euch alles Gute und ganz viel Kraft für die kommende, schwere Zeit. Möge die Sonne bald wieder für euch scheinen!

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6. Mai 2018 um 11:41

Mein Mann ist gestern gestorben. Meine Große war dabei , weil sie es wollte, die anderen Kinder nicht. Sie haben sich vorher verabschiedet und die beiden Großen konnten ihn dann kurz nach seinem Tod nochmal sehen. Für mich waren seine letzten Minuten nur sehr schwer auszuhalten , obwohl man wohl sagen kann , dass er "friedlich" gegangen ist. 

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6. Mai 2018 um 12:21

Liebe Alou, obwohl ich dich gar nicht kenne, rinnen mir die Tränen. Mein Beileid! Du bist so stark und deine Kinder auch. Besser kann man so eine traurige Situation nicht meistern. Ich wünsche dir viel Kraft auch für die kommende Zeit. Achte auch auf dich selbst, um dich etwas von den seelischen und körperlichen Strapazen zu erholen. Nimm alle Hilfe an, die dir angeboten wird, wenn es dich entlasten kann und frag danach, wenn du etwas brauchst. Alles Liebe für dich und deine Kinder!

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6. Mai 2018 um 13:40
In Antwort auf alou84

Mein Mann ist gestern gestorben. Meine Große war dabei , weil sie es wollte, die anderen Kinder nicht. Sie haben sich vorher verabschiedet und die beiden Großen konnten ihn dann kurz nach seinem Tod nochmal sehen. Für mich waren seine letzten Minuten nur sehr schwer auszuhalten , obwohl man wohl sagen kann , dass er "friedlich" gegangen ist. 

Mein herzliches Beileid und viel Kraft für die kommende Zeit! 

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6. Mai 2018 um 8:29
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