Forum / Liebe & Beziehung

Kiffen - hat das eine Zukunft?

Letzte Nachricht: 16. September um 15:30
E
enelram
14.09.22 um 17:48

Hallo liebe Damen! Ich brauche anonymen Rat. 

Kurz zu mir: Ich bin 30, habe eine 4-jährige Tocher, hab mich vor 2 Jahren vom Kindesvater aus einer toxischen Beziehung getrennt, 

Kurz nach der Trennung habe ich einen Bekannten aus meiner Jugend wieder getroffen und mich total verliebt. Er hat auch ein Kind und wir sind beide wirklich sehr ineinander verliebt. Hatte so eine Liebe noch nie zuvor empfunden. 
Er hat mir auch von Anfang an erzählt dass er Raucher ist und auch gern mal ab und zu kifft. 
Obwohl ich immer schon Nichtraucherin war und vor ihm mit sämtlichen Drogen (außer Alkohol) noch nie was zu tun hatte, hat mich das eigentlich nicht gestört. 
Mittlerweile ist es allerdings nicht mehr ab und zu sondern täglich. Er raucht sich jeden Abend ein. 
Er meint zu mir immer, dass Marihuanakonsum keineswegs schlimm sei und er davon nicht süchtig ist. 
Ich weiß aber nicht wie das wirklich ist, ich kenn mich mit Drogen auch wie gesagt null aus 😬

Mich nervt es einfach zunehmend und wollte einfach mal wissen wie ihr das seht. Eigentlich hätten wir geplant zusammenzuziehen und eig hätte ich auch gerne irgendwann noch ein Baby 🙈

In letzter Zeit sehe ich das alles irgendwie immer problematischer auch wenn er neben den Kindern nie kiffen würde und es wirklich immer nur macht wenn die Kinder nicht da sind oder spät abends wenn sie schlafen. 

Er sieht das alles gar nicht eng und tut eher so wie wenn kiffen das normalste der Welt wäre. 


Danke schon einmal für eure Antworten! 

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chantal
chantal
14.09.22 um 18:02

Keine Zukunft.

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enelram
14.09.22 um 18:39
In Antwort auf chantal

Keine Zukunft.

Ok danke für deine Ehrlichkeit 

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roselady
14.09.22 um 22:25

Hallo enelram,

Es tut mir Leid das zu sagen, aber es wird früher oder später an der Kifferei scheitern.

Du solltest wissen, dass alle Kiffer das Kiffen gut reden, auch wenn es viel in ihrem Leben ruiniert hat! Sie behaupten, es sei harmlos, sie seien nicht abhängig und dass man Marihuana selbst in der Medizin einsetzt. ABER es ist was anderes wenn eine Person aus gesundheitlichen Gründen für eine Zeit lang das Zeug IN MAßEN konsumiert oder ob einer dieses Zeug missbraucht, also IN MASSEN konsumiert, ohne medizinischen Nutzen.

Gerne wird von Kiffern auch erwähnt, dass auch andere Dinge wie Cola oder Süßigkeiten gesundheitsschädlich seien. Solche lächerlichen Vergleiche meinen sie tatsächlich erst. Ihnen geht es nur darum, Marihuana als was Gutes darzustellen. 

Erst kürzlich habe ich mich von meinem Verlobten getrennt. Wir waren 5 Jahre zusammen. Ihm ist das Kiffen wichtiger als ich und die Beziehung gewesen. Das hat viel kaputt gemacht. 

Ich kann dich nur warnen. Entweder wirst du selbst zum Kiffer, er hört auf oder ihr geht getrennte Wege. Meiner hat am Anfang der Beziehung auch versprochen, damit aufzuhören. Ich habe umsonst gehofft.

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R
roselady
14.09.22 um 22:27

Ahja: Sollte das Jugendamt rausfinden, dass der Stiefvater kifft, könnte das üble Konsequenzen haben! 

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F
frauenliebhaber
14.09.22 um 23:36

Die Dosis macht das Gift.

Egal, ob jemand täglich kifft oder Alkohol konsumiert, in beiden Fällen ist täglich kein Genuß mehr, sondern der Weg in die Abhänigkeit, bei Marihuana zwar nicht körperlich, wie bei Alkohol, allerdings gibt es auch dabei eine psychische Abhänigkeit und die Gesundheitsgefährung durch das Rauchen an sich.

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E
enelram
15.09.22 um 7:15
In Antwort auf roselady

Hallo enelram,

Es tut mir Leid das zu sagen, aber es wird früher oder später an der Kifferei scheitern.

Du solltest wissen, dass alle Kiffer das Kiffen gut reden, auch wenn es viel in ihrem Leben ruiniert hat! Sie behaupten, es sei harmlos, sie seien nicht abhängig und dass man Marihuana selbst in der Medizin einsetzt. ABER es ist was anderes wenn eine Person aus gesundheitlichen Gründen für eine Zeit lang das Zeug IN MAßEN konsumiert oder ob einer dieses Zeug missbraucht, also IN MASSEN konsumiert, ohne medizinischen Nutzen.

Gerne wird von Kiffern auch erwähnt, dass auch andere Dinge wie Cola oder Süßigkeiten gesundheitsschädlich seien. Solche lächerlichen Vergleiche meinen sie tatsächlich erst. Ihnen geht es nur darum, Marihuana als was Gutes darzustellen. 

Erst kürzlich habe ich mich von meinem Verlobten getrennt. Wir waren 5 Jahre zusammen. Ihm ist das Kiffen wichtiger als ich und die Beziehung gewesen. Das hat viel kaputt gemacht. 

Ich kann dich nur warnen. Entweder wirst du selbst zum Kiffer, er hört auf oder ihr geht getrennte Wege. Meiner hat am Anfang der Beziehung auch versprochen, damit aufzuhören. Ich habe umsonst gehofft.

Vielen Dank für deine Ehrlichkeit und deine Erfahrungen die du mit mir teilst.

Diese Aussagen bezüglich Marihuana treffen wirklich 1:1 auf meinen Freund zu.  

 

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enelram
15.09.22 um 7:18
In Antwort auf roselady

Ahja: Sollte das Jugendamt rausfinden, dass der Stiefvater kifft, könnte das üble Konsequenzen haben! 

Ja davor hab ich auch Angst 😳 Er sieht das alles so locker. Er meint, dass er kein kiffer ist. Er hat einen Job und sein Leben im Griff und macht es nie neben den Kindern. Er sieht diese Gefahr auch gar nicht 

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hardy
hardy
15.09.22 um 9:21

Nun, das Kiffen ist von der Suchtgefahr um einiges niedriger als beim Alkoholkonsum, dabei ist aber die körperliche Abhängigkeit gemeint. Der Psychische Suchtfaktor ist dabei allerdings nicht gemeint. Wenn er schon jeden Abend ein Tütchen durchzieht, dann sehe ich die psychische Abhängigkeit kommen.

Warum ist er der Meinung, dass er jeden Tag ein Tütchen rauchen muss?
Sobald ein Mensch etwas regelmäßig macht, dann sehe ich schon eine Sucht. Jeden Abend ein Gläschen Rotwein ist schon Alkoholsüchtig und so ist es auch beim Gras - das Maß ist immer bestimmend.
Ein Freund von mir hatte das Problem, dass er den Abend nicht genießen konnte, wenn er kein Gras zum Rauchen hat - also ist definitiv eine Sucht vorhanden und die hat ihm dann sein Job und seine Existenz gekostet. Nach dem Entzug schafft er es wenigstens einigermaßen sein Leben zu bestreiten, aber so richtig auf die Beine ist er nicht mehr gekommen.

Von daher geh mit ihm ins Gespräch, dass dich der Gras-Konsum von ihm stört und ob er dies unterlassen sein kann. Wenn er nicht süchtig ist, müsste das ja auch kein Problem für ihn sein. Und wenn er das nicht möchte, dann wäre interessant, weshalb.

Bei letzterem - egal welche Begründung von ihm kommt - würde ich an deiner Stelle dann die Konsequenz ziehen und das Thema mit ihm abschreiben, für dich und auch für dein Kind.

LG
Hardy

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roselady
15.09.22 um 9:30
In Antwort auf enelram

Vielen Dank für deine Ehrlichkeit und deine Erfahrungen die du mit mir teilst.

Diese Aussagen bezüglich Marihuana treffen wirklich 1:1 auf meinen Freund zu.  

 

Das glaube ich dir sofort. Habe durch meinen Ex viele Kiffer (seine Freude (er hat nur Kifferfreunde)) kennen gelernt und die ticken alle gleich. Egal wie sehr jemand "sein Leben im Griff" hat.

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R
roselady
15.09.22 um 9:32
In Antwort auf enelram

Ja davor hab ich auch Angst 😳 Er sieht das alles so locker. Er meint, dass er kein kiffer ist. Er hat einen Job und sein Leben im Griff und macht es nie neben den Kindern. Er sieht diese Gefahr auch gar nicht 

Natürlich nimmt er das alles so locker. Kiffer eben! Sorry aber das ist wirklich so! Die sehen alles locker.

Fakt ist: Kinder eines Kiffers werden es irgendwann mitbekommen und Fragen stellen. Natürlich können Kinder auch draußen irgendwo auf das Zeug stoßen, ABER es ist etwas ganz anderes wenn ein Elternteil selber kifft. 

Willst du das für dein Kind?

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P
peterlll
15.09.22 um 9:48

Du schreibst ihr  beide seit sehr ineinander verliebt.
Wenn dem so ist und es dich so sehr stört sollte es für Ihn doch kein Problem sein damit aufzuhören?
Eine Beziehung bestehlt nunmal auch aus Kompromissen. Wenn er dich wirklich liebt hört er damit auf.
Ich an deiner Stelle würde es ihm so direkt mal verklickern das die Beziehung sonst keine Zukunft hat, mal schauen wie er darauf reagiert.

Was ist im wichtiger, kiffen oder seine so innige Liebe?
Eigentlich eine ganze einfache Antwort.
Eigentlich.......

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enelram
15.09.22 um 11:04
In Antwort auf roselady

Das glaube ich dir sofort. Habe durch meinen Ex viele Kiffer (seine Freude (er hat nur Kifferfreunde)) kennen gelernt und die ticken alle gleich. Egal wie sehr jemand "sein Leben im Griff" hat.

Seine Freunde sind auch fast alles Kiffer. Ein Grund mehr für ihn zu sagen, dass es fast alle tun und es ganz normal ist. Er tut eher immer so als wäre ich eine Ausnahme weil ich es nicht tue 

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enelram
15.09.22 um 11:11
In Antwort auf hardy

Nun, das Kiffen ist von der Suchtgefahr um einiges niedriger als beim Alkoholkonsum, dabei ist aber die körperliche Abhängigkeit gemeint. Der Psychische Suchtfaktor ist dabei allerdings nicht gemeint. Wenn er schon jeden Abend ein Tütchen durchzieht, dann sehe ich die psychische Abhängigkeit kommen.

Warum ist er der Meinung, dass er jeden Tag ein Tütchen rauchen muss?
Sobald ein Mensch etwas regelmäßig macht, dann sehe ich schon eine Sucht. Jeden Abend ein Gläschen Rotwein ist schon Alkoholsüchtig und so ist es auch beim Gras - das Maß ist immer bestimmend.
Ein Freund von mir hatte das Problem, dass er den Abend nicht genießen konnte, wenn er kein Gras zum Rauchen hat - also ist definitiv eine Sucht vorhanden und die hat ihm dann sein Job und seine Existenz gekostet. Nach dem Entzug schafft er es wenigstens einigermaßen sein Leben zu bestreiten, aber so richtig auf die Beine ist er nicht mehr gekommen.

Von daher geh mit ihm ins Gespräch, dass dich der Gras-Konsum von ihm stört und ob er dies unterlassen sein kann. Wenn er nicht süchtig ist, müsste das ja auch kein Problem für ihn sein. Und wenn er das nicht möchte, dann wäre interessant, weshalb.

Bei letzterem - egal welche Begründung von ihm kommt - würde ich an deiner Stelle dann die Konsequenz ziehen und das Thema mit ihm abschreiben, für dich und auch für dein Kind.

LG
Hardy

Danke für deine Antwort. 

Laut ihm MUSS er es auch nicht jeden Abend tun, süchtig ist er ja laut ihm nicht. 
Aber er möchte es tun..als Begründung sagt er weil er einen harten Arbeitstag hatte, weil Wochenende ist oder einfach nur so..

ich hab ihm auch schon gesagt, dass mich der tägliche Konsum stört und mich der gemeinsame Abend nicht interessiert wenn er immer bekifft ist. Er macht es deshalb jetzt oft erst kurz vorm schlafen gehen. Weiß nicht wozu das dann überhaupt noch gut ist wenn er dann ja e schlafen geht, aber verzichten tut er nicht. 

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enelram
15.09.22 um 11:14
In Antwort auf peterlll

Du schreibst ihr  beide seit sehr ineinander verliebt.
Wenn dem so ist und es dich so sehr stört sollte es für Ihn doch kein Problem sein damit aufzuhören?
Eine Beziehung bestehlt nunmal auch aus Kompromissen. Wenn er dich wirklich liebt hört er damit auf.
Ich an deiner Stelle würde es ihm so direkt mal verklickern das die Beziehung sonst keine Zukunft hat, mal schauen wie er darauf reagiert.

Was ist im wichtiger, kiffen oder seine so innige Liebe?
Eigentlich eine ganze einfache Antwort.
Eigentlich.......

Ich hab ihm bereits gesagt dass mich dieser ständige Konsum stört. 
Von " Verboten" in Beziehungen halte ich eigentlich eher wenig. Habe in vergangenen Beziehungen bereits die Erfahrung gemacht, dass verbote eher zu lügereien, Geheimnissen und ja einfach dann dazu führen dass er es dann heimlich macht. 

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M
miranda
15.09.22 um 13:29

Den Ausführungen von enelram kann ich mich nur anschließen.

Ich bin durchaus nicht gegen Drogen eingestellt aber es kommt halt immer auf das wie an. Habe das selber auch mit einem Ex erlebt. Irgendwann war er auch total vergesslich, unzuverlässig und hat heimlich gekifft als ich sagte, ob er nicht mal einen (!) Abend verzichten könnte. Hat es gut geredet, gemeint er könne besser schlafen, er brauche halt irgendwas für den Feierabend und das sei schließlich besser als Bier. Ist es aber bei derartigem Konsum sicher nicht!

Wenn er das nicht einsieht und drastisch reduziert kann ich dir nur raten, über die Beziehung gründlich nachzudenken.

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hardy
hardy
15.09.22 um 13:36
In Antwort auf enelram

Danke für deine Antwort. 

Laut ihm MUSS er es auch nicht jeden Abend tun, süchtig ist er ja laut ihm nicht. 
Aber er möchte es tun..als Begründung sagt er weil er einen harten Arbeitstag hatte, weil Wochenende ist oder einfach nur so..

ich hab ihm auch schon gesagt, dass mich der tägliche Konsum stört und mich der gemeinsame Abend nicht interessiert wenn er immer bekifft ist. Er macht es deshalb jetzt oft erst kurz vorm schlafen gehen. Weiß nicht wozu das dann überhaupt noch gut ist wenn er dann ja e schlafen geht, aber verzichten tut er nicht. 

Das - wie ich schon gesagt habe - ist ein deutliches Zeichen, das er (nicht körperlich, aber psychisch) abhängig ist. Zwanghaft wird eine Begründung gesucht um es zu recht fertigen.

Sprich mit ihm, dass du es nicht möchtest. Punkt.
Ob er es akzeptiert und sich auch nach dir richtet, zeigt dir, wie sehr du ihm etwas wert bist.

Alternativ könnt ihr euch doch auch eine andere "Belohnung" oder "Entspannung" heraussuchen: harter Arbeitstag = ausgedehnter Spaziergang zu zweit um frische Luft zu tanken und dabei miteinander zu reden; Wochenende = geht gemeinsam in ein Restaurant oder Wellness oder Kino.
Aber ich denke, da macht er nicht mit, weil wenn er schon "noch schnell einen Joint durchziehen bevor ich ins Bett gehe" handelt, dann kann er definitiv nicht mehr darauf verzichten.

Doof ist, dass Süchtige ihre eigene Sucht herunterspielen und verleugnen. Daher ist der erste Schritt bei einer Entzugskur das eingestehen der Sucht. Und kein noch so guter Grund kann einen davon überzeugen, eine Sucht abzulegen, wenn man sich es nicht selber eingesteht. Ich habe 25 Jahre lang geraucht und konnte erst dann aufhören, als ich selbst es nicht mehr wollte - nach 4-5 erfolglosen Versuchen vorher.

Darauf zu warten, dass er sich selber eingsteht, von dem Joint abhängig zu sein, wird dir zu lange dauern. Du kannst ihm das Messer auf die Brust setzen und sagen, dass du - wenn er nicht mit dem Zeug aufhört - die Beziehung beendest. Aber der Schuß kann auch nach hinten los gehen und er reagiert trotzig. Aber das wäre dann eher sein Problem als deins.

 

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hardy
hardy
15.09.22 um 13:39
In Antwort auf enelram

Ich hab ihm bereits gesagt dass mich dieser ständige Konsum stört. 
Von " Verboten" in Beziehungen halte ich eigentlich eher wenig. Habe in vergangenen Beziehungen bereits die Erfahrung gemacht, dass verbote eher zu lügereien, Geheimnissen und ja einfach dann dazu führen dass er es dann heimlich macht. 

Es ist ja kein Verbot, wenn du ihm sagst, dass du das nicht möchtest. Er kann dann frei entscheiden, was er möchte: sich mit dir auf gemeinsame Grenzen einigen oder weiterkiffen und das ohne dich.

Mal ein abstraktes Beispiel: Er möchte Analverkehr und du nicht. Setzt du dann hier ein klares "Nein, das möchte ich nicht" oder möchtest du da lieber kein "Verbot in der Beziehung" aussprechen?

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miranda
15.09.22 um 13:42
In Antwort auf miranda

Den Ausführungen von enelram kann ich mich nur anschließen.

Ich bin durchaus nicht gegen Drogen eingestellt aber es kommt halt immer auf das wie an. Habe das selber auch mit einem Ex erlebt. Irgendwann war er auch total vergesslich, unzuverlässig und hat heimlich gekifft als ich sagte, ob er nicht mal einen (!) Abend verzichten könnte. Hat es gut geredet, gemeint er könne besser schlafen, er brauche halt irgendwas für den Feierabend und das sei schließlich besser als Bier. Ist es aber bei derartigem Konsum sicher nicht!

Wenn er das nicht einsieht und drastisch reduziert kann ich dir nur raten, über die Beziehung gründlich nachzudenken.

Oh sorry ich meinte roselady, nicht die TE

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Kannst du deine Antwort nicht finden?

E
enelram
15.09.22 um 14:38
In Antwort auf hardy

Es ist ja kein Verbot, wenn du ihm sagst, dass du das nicht möchtest. Er kann dann frei entscheiden, was er möchte: sich mit dir auf gemeinsame Grenzen einigen oder weiterkiffen und das ohne dich.

Mal ein abstraktes Beispiel: Er möchte Analverkehr und du nicht. Setzt du dann hier ein klares "Nein, das möchte ich nicht" oder möchtest du da lieber kein "Verbot in der Beziehung" aussprechen?

Ja, du hast recht. Ich glaube ich habe auch ein bisschen Abgst davor ihm so richtig das Messer anzusetzen.
Er ist mir wirklich sehr wichtig und wir führen eigentlich eine sehr schöne harmonische Beziehung. 
Ich weiß natürlich, dass verleugnen nichts bringt aber es fällt mir wirklich sehr schwer diese "Harmonie" zu stören. 

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enelram
15.09.22 um 14:42
In Antwort auf miranda

Den Ausführungen von enelram kann ich mich nur anschließen.

Ich bin durchaus nicht gegen Drogen eingestellt aber es kommt halt immer auf das wie an. Habe das selber auch mit einem Ex erlebt. Irgendwann war er auch total vergesslich, unzuverlässig und hat heimlich gekifft als ich sagte, ob er nicht mal einen (!) Abend verzichten könnte. Hat es gut geredet, gemeint er könne besser schlafen, er brauche halt irgendwas für den Feierabend und das sei schließlich besser als Bier. Ist es aber bei derartigem Konsum sicher nicht!

Wenn er das nicht einsieht und drastisch reduziert kann ich dir nur raten, über die Beziehung gründlich nachzudenken.

Einen Abend schafft er grad noch so. Hat er letztens auch mal gemacht um mir zu beweisen, dass er nicht süchtig ist. Die Tage darauf hat's aber schon wieder anders ausgesehen. Haha 

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hardy
hardy
15.09.22 um 15:51
In Antwort auf enelram

Ja, du hast recht. Ich glaube ich habe auch ein bisschen Abgst davor ihm so richtig das Messer anzusetzen.
Er ist mir wirklich sehr wichtig und wir führen eigentlich eine sehr schöne harmonische Beziehung. 
Ich weiß natürlich, dass verleugnen nichts bringt aber es fällt mir wirklich sehr schwer diese "Harmonie" zu stören. 

Das ist eine feine Harmonie, wenn er sich um deine Bedürfnisse, Sorgen und Wünsche nicht kümmert?

Und was ist das für eine Harmonie, wenn du Angst davor hast, dass du etwas nicht ansprechen und für deine Überzeugung einstehen kannst, ohne das diese Harmonie kaputt geht?

In einer Beziehung voller Vertrauen und Harmonie kann man alles ansprechen (natürlich nicht auf eine angreifende Weise) und die Beziehung leidet nicht darunter, sondern man bespricht dieses Thema und findet gemeinsam ein Konsenz.
Ich habe das Gefühl, du machst dir bezüglich der Harmonie und eurer Beziehung etwas vor und verschließt die Augen vor ein paar Punkte. Vermutlich hast du deine letzte Beziehung zu deinem toxischen Partner noch nicht ganz verarbeitet und wünscht dir, dass die Beziehung jetzt voller Harmonie und Verständnis ist.
Bitte setzt dich mal in einem ruhigen Moment hin und betrachte deine aktuelle Beziehung mal mit offenen Augen und beantworte dir ehrlich die Frage, wie gut es um deine Beziehung steht.

Du bist nicht auf den Kiffer angewiesen, der auch noch einen ganzen Bekanntenkreis voller Kiffer hat. Möchtest du wirklich, dass dein Kind in so einer Umgebung aufwächst?

Ich drück dich mal ganz kräftig und meld dich bei mir, wenn du Unterstützung brauchst.
Hardy

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anette_28680984
15.09.22 um 16:42

Ich kann dir gerner einen Erfahrungsbericht von mir geben. 

Vor einigen Jahren habe ich mich in einen Mann verliebt der offen dazu stand das er gerne kifft. Angeblich nur selten. Unsere Beziehung ist anfangs auch sehr harmomisch verlaufen. Nur wurde aus dem selten kiffen dann jeden Abend. Er hat auch nicht aufgehört als ich schwanger wurde. 
Als eines Nachts die Polizei vor unserer Tür stand hatten wir unseren ersten, heftigen Streit wo er versprach sich zu ändern. 
Hat er nicht getan. Ich habe zu dem Zeitpunkt noch gehofft das er sich ändert. 
Der Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte war der Tag an dem mein Hund einen Space Cookie fraß und zum Tierarzt musste. Zum Glück hat der Hund alles ohne Schäden überstanden. 
Für mich war dann allerdings der Zeitpunkt gekommen wo eine Trennung überfällig war. Nicht auszudenken wenn einer meiner Kinder so einen Keks erwischt hätte. 
Etwas immer wieder tun zu müssen ohne Rücksicht auf Andere oder auf Konsequenzen fällt für mich sehr wohl unter Sucht. Egal ob jetzt Drogen oder Alkohol. 
Überlege dir gut ob du eine Beziehung auf so einer Basis möchtest. 
Denn normal ist kiffen sicher nicht. 

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enelram
15.09.22 um 17:56
In Antwort auf anette_28680984

Ich kann dir gerner einen Erfahrungsbericht von mir geben. 

Vor einigen Jahren habe ich mich in einen Mann verliebt der offen dazu stand das er gerne kifft. Angeblich nur selten. Unsere Beziehung ist anfangs auch sehr harmomisch verlaufen. Nur wurde aus dem selten kiffen dann jeden Abend. Er hat auch nicht aufgehört als ich schwanger wurde. 
Als eines Nachts die Polizei vor unserer Tür stand hatten wir unseren ersten, heftigen Streit wo er versprach sich zu ändern. 
Hat er nicht getan. Ich habe zu dem Zeitpunkt noch gehofft das er sich ändert. 
Der Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte war der Tag an dem mein Hund einen Space Cookie fraß und zum Tierarzt musste. Zum Glück hat der Hund alles ohne Schäden überstanden. 
Für mich war dann allerdings der Zeitpunkt gekommen wo eine Trennung überfällig war. Nicht auszudenken wenn einer meiner Kinder so einen Keks erwischt hätte. 
Etwas immer wieder tun zu müssen ohne Rücksicht auf Andere oder auf Konsequenzen fällt für mich sehr wohl unter Sucht. Egal ob jetzt Drogen oder Alkohol. 
Überlege dir gut ob du eine Beziehung auf so einer Basis möchtest. 
Denn normal ist kiffen sicher nicht. 

Danke für deine Erfahrung! Auch wenn sie mich sehr traurig macht. 

ich liebe ihn wirklich sehr und weiß dass ich ihn derzeit unmöglich verlassen kann 
das ist so schwierig 

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A
anette_28680984
15.09.22 um 18:02
In Antwort auf enelram

Danke für deine Erfahrung! Auch wenn sie mich sehr traurig macht. 

ich liebe ihn wirklich sehr und weiß dass ich ihn derzeit unmöglich verlassen kann 
das ist so schwierig 

Mir tut es sehr leid für dich, denn ich weiß wie schwierig es ist wenn man einen Menschen liebt. 
Allerdings sollte er auch auf deine Gefühle Rücksicht nehmen wenn er dich genaus liebt. 
Denn Süchtige blenden leider oft aus wenn der Partner unter dieser Situation leidet. 

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mauti
mauti
15.09.22 um 21:22
In Antwort auf enelram

Hallo liebe Damen! Ich brauche anonymen Rat. 

Kurz zu mir: Ich bin 30, habe eine 4-jährige Tocher, hab mich vor 2 Jahren vom Kindesvater aus einer toxischen Beziehung getrennt, 

Kurz nach der Trennung habe ich einen Bekannten aus meiner Jugend wieder getroffen und mich total verliebt. Er hat auch ein Kind und wir sind beide wirklich sehr ineinander verliebt. Hatte so eine Liebe noch nie zuvor empfunden. 
Er hat mir auch von Anfang an erzählt dass er Raucher ist und auch gern mal ab und zu kifft. 
Obwohl ich immer schon Nichtraucherin war und vor ihm mit sämtlichen Drogen (außer Alkohol) noch nie was zu tun hatte, hat mich das eigentlich nicht gestört. 
Mittlerweile ist es allerdings nicht mehr ab und zu sondern täglich. Er raucht sich jeden Abend ein. 
Er meint zu mir immer, dass Marihuanakonsum keineswegs schlimm sei und er davon nicht süchtig ist. 
Ich weiß aber nicht wie das wirklich ist, ich kenn mich mit Drogen auch wie gesagt null aus 😬

Mich nervt es einfach zunehmend und wollte einfach mal wissen wie ihr das seht. Eigentlich hätten wir geplant zusammenzuziehen und eig hätte ich auch gerne irgendwann noch ein Baby 🙈

In letzter Zeit sehe ich das alles irgendwie immer problematischer auch wenn er neben den Kindern nie kiffen würde und es wirklich immer nur macht wenn die Kinder nicht da sind oder spät abends wenn sie schlafen. 

Er sieht das alles gar nicht eng und tut eher so wie wenn kiffen das normalste der Welt wäre. 


Danke schon einmal für eure Antworten! 

Meine Meinung ist, wenn du jetzt schon sagst, dass es dich stört, dann wird es dich auch in 10 Jahren noch stören.
Ich bin konsumiere auch (wieder) täglich Weed. Habe nach 10 Jahren Konsum aufgehört weil ich es wollte. Easy, die erste Woche war ungewohnt weil man vieles mit Weed verbunden hat. Aber nach einer Woche bis 10 Tage war es eigentlich vorbei.
 Körperliche Abhängigkeit besteht in dem Sinne, dass man die ersten Tage nicht ohne Schlafmittel schlafen kann. 

Also wenn dein freund NICHT WILL dann wird das nichts! Das ist so wie mit dem Rauchen aufzuhören. Ohne Wille schafft man es nicht. 

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enelram
16.09.22 um 7:40
In Antwort auf mauti

Meine Meinung ist, wenn du jetzt schon sagst, dass es dich stört, dann wird es dich auch in 10 Jahren noch stören.
Ich bin konsumiere auch (wieder) täglich Weed. Habe nach 10 Jahren Konsum aufgehört weil ich es wollte. Easy, die erste Woche war ungewohnt weil man vieles mit Weed verbunden hat. Aber nach einer Woche bis 10 Tage war es eigentlich vorbei.
 Körperliche Abhängigkeit besteht in dem Sinne, dass man die ersten Tage nicht ohne Schlafmittel schlafen kann. 

Also wenn dein freund NICHT WILL dann wird das nichts! Das ist so wie mit dem Rauchen aufzuhören. Ohne Wille schafft man es nicht. 

Danke für deine Meinung. 
interessant mal ein Statement von der anderen Seite zu hören. 

irgendwo möchte ich ihn ja auch nehmen wie er ist und tolerant sein. Hin und wieder stört mich ja auch nicht, aber täglich find ich einfach zu viel 

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mauti
mauti
16.09.22 um 8:13
In Antwort auf enelram

Danke für deine Meinung. 
interessant mal ein Statement von der anderen Seite zu hören. 

irgendwo möchte ich ihn ja auch nehmen wie er ist und tolerant sein. Hin und wieder stört mich ja auch nicht, aber täglich find ich einfach zu viel 

Ich habe damals für die Liebe aufgehört. Nicht weil Sie es wollte sondern weil Ich es wollte.

Finde ich super das du so tolerant bist! Aber im hinterkopf ist doch ein kleiner Beigeschmack.
Mein Vorschlag ist: 
Rede nochmal in ruhe mit ihm, sprich das Thema an und schlage vor, ob er den konsum auf  4 tage die Woche beschrecken möchte. 
Mo, Mi, Fr, So zum Beispiel. 
 
 Ein guter Anfang um den konsum etwas zu Drosseln. 

Lg.

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beria89
beria89
16.09.22 um 10:35

Hört sich für mich nach Assi an.

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fuechslein-101
fuechslein-101
16.09.22 um 10:44

Noch problematischer: Ihr habt Kinder! Du und er!

Ich vermute mal, dass er in der Wohnung raucht und auch kifft. Und da kann man lüften wie man will: Der Rauch zieht durch die ganze Wohnung! Und damit auch in die Kinderzimmer. Und wenn die Konzentration dnn auch recht gering erscheinen mag, die Kinder atmen das trotzdem ein, nehmen damit auch die wenn auch geringen THC-Reste auf. Und das würde ich schlicht nicht dulden! 

Die Wirkung vom THC im Hirn ist bekannt und es ist auch bekannt, dass das THC die Entwicklung eines kindlichen Hirns stark negativ beeinflussen kann. 

Deiner Tochter zu liebe, verbiete ihm das Kiffen in deiner Wohnung! Wenn er es unbedingt tun muss (soviel übrigens auch zum Thema, dass THC angeblich nicht abhängig machen würde!!!), dann bitte irgendwo draußen an der frischen Luft! 

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enelram
16.09.22 um 11:32
In Antwort auf fuechslein-101

Noch problematischer: Ihr habt Kinder! Du und er!

Ich vermute mal, dass er in der Wohnung raucht und auch kifft. Und da kann man lüften wie man will: Der Rauch zieht durch die ganze Wohnung! Und damit auch in die Kinderzimmer. Und wenn die Konzentration dnn auch recht gering erscheinen mag, die Kinder atmen das trotzdem ein, nehmen damit auch die wenn auch geringen THC-Reste auf. Und das würde ich schlicht nicht dulden! 

Die Wirkung vom THC im Hirn ist bekannt und es ist auch bekannt, dass das THC die Entwicklung eines kindlichen Hirns stark negativ beeinflussen kann. 

Deiner Tochter zu liebe, verbiete ihm das Kiffen in deiner Wohnung! Wenn er es unbedingt tun muss (soviel übrigens auch zum Thema, dass THC angeblich nicht abhängig machen würde!!!), dann bitte irgendwo draußen an der frischen Luft! 

Danke für deine Antwort!

Nein, er macht es ausschließlich draußen im freien. Auch normale Zigaretten raucht er nur draußen. 
In Innenräumen würde das überhaupt nicht un Frage kommen. 
das sieht er aber zum Glück auch so. 

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enelram
16.09.22 um 11:35
In Antwort auf beria89

Hört sich für mich nach Assi an.

Danke für deinen Beitrag.

Nein, ich würde weder ihn noch mich als "Assis" bezeichnen. Wir haben beide gute Jobs, geregeltes Leben etc.

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E
enelram
16.09.22 um 11:41
In Antwort auf mauti

Ich habe damals für die Liebe aufgehört. Nicht weil Sie es wollte sondern weil Ich es wollte.

Finde ich super das du so tolerant bist! Aber im hinterkopf ist doch ein kleiner Beigeschmack.
Mein Vorschlag ist: 
Rede nochmal in ruhe mit ihm, sprich das Thema an und schlage vor, ob er den konsum auf  4 tage die Woche beschrecken möchte. 
Mo, Mi, Fr, So zum Beispiel. 
 
 Ein guter Anfang um den konsum etwas zu Drosseln. 

Lg.

Ja, ich werde da echt einmal ein Gespräch mit ihm suchen. 

Früher hat er Vl 1-2 mal pro Woche was geraucht. Wenn er unter Freunden war oder auch mal samstags wenn wir ein Gläschen getrunken haben etc. 
Das war auch total ok für mich.


Mich stört dieses Tägliche, diese Gewohnheit, dieses dass er sich auch an einem gewöhnlichen Werktag abends um 22:00 vorm schlafen gehen noch unbedingt einen drehen muss. 

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fuechslein-101
fuechslein-101
16.09.22 um 11:43
In Antwort auf enelram

Danke für deine Antwort!

Nein, er macht es ausschließlich draußen im freien. Auch normale Zigaretten raucht er nur draußen. 
In Innenräumen würde das überhaupt nicht un Frage kommen. 
das sieht er aber zum Glück auch so. 

Na wenigstens was!

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beria89
beria89
16.09.22 um 14:59
In Antwort auf enelram

Danke für deinen Beitrag.

Nein, ich würde weder ihn noch mich als "Assis" bezeichnen. Wir haben beide gute Jobs, geregeltes Leben etc.

Na das ist ja schön, dass ihr einer beruflichen Tätigkeit nachgeht.
Das mit dem Assi sollte nicht beleidigend wirken. Ich bin selber kein Kind von Traurigkeit und habe in der Vergangenheit hin und wieder mal einen gebufft. Das aber nur auf Festivals oder mit Freunden auf Feiern usw. Aber gesoffen und gekifft wurde niemals, wenn Kinder anwesend waren. Da kann man noch so einen geregelten "Job" haben, aber wer mit Kindern in der Bude hockt und täglich konsumiert, ist für mich ein Assi.

Lg Beria

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E
enelram
16.09.22 um 15:30
In Antwort auf beria89

Na das ist ja schön, dass ihr einer beruflichen Tätigkeit nachgeht.
Das mit dem Assi sollte nicht beleidigend wirken. Ich bin selber kein Kind von Traurigkeit und habe in der Vergangenheit hin und wieder mal einen gebufft. Das aber nur auf Festivals oder mit Freunden auf Feiern usw. Aber gesoffen und gekifft wurde niemals, wenn Kinder anwesend waren. Da kann man noch so einen geregelten "Job" haben, aber wer mit Kindern in der Bude hockt und täglich konsumiert, ist für mich ein Assi.

Lg Beria

Ja, verstehe. Das mit dem Kiffen gefällt mir ja wie gesagt auch nicht.
Wollte nur sagen, dass wir ansonsten keineswegs diese typischen asozialen Kriterien erfüllen. 
Kein Mensch würde sich denken: Oh das ist ein asozialer Kiffertyp!, wenn er meinen Freund sieht. 
Das macht die Sache natürlich aber auch nicht besser 😂

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