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Kennt sich jemand mit indischer Mentalität aus?

4. Dezember um 9:58

Ich brauche etwas Nachhilfe in interkulturelle Kommunikation, Freundschaftsspiel- und Beziehungsverhalten. Es gibt jemanden, den ich ... nunja dessen Verhalten mich etwas verwundert. Da ich mich mit Indien nicht auskenne, weiß ich nicht, was ich denken soll. Gerne würde ich darum einige Verhaltensweisen erklärt bekommen.  Es geht um so simple Dinge wie Begrüßung, Gespräche, Ausgehen (wer zahlt), und das Konzept von Beziehung und Liebe. 

Hintergrund meiner Frage ist, dass ich vor ewigen Zeiten (9 1/2 Jahren) beruflich jemanden kennengelernt hatte, der mir nach dem Treffen einen glühenden Liebesbrief geschrieben hatte, den ich sehr klar zurück gewiesen hatte. Natürlich möchte ich ihn auch aber wir waren joblich verbunden und lebten auf verschiedenen Kontinenten und hatten nur wenig miteinander gesprochen. Seitdem haben wir nur lose Kontakt über Social Media. Jetzt bin ich beruflich in Asien und er ist vorbeigekommen. Hat sich eine Woche frei genommen, ist im selben Hotel und hat die doch nicht unerhebliche Reisedistanz auf sich genommen. 

Nun können wir sehr gut miteinander reden, haben dieselbe Wellenlänge und ich fühle mich auch nicht bedrängt. Aber er ist im Verhalten halt doch anders. So dass ich nicht weiß, ob er enttäuscht ist von dem Wiedersehen, ob es gut für ihn ist, ob er nur höflich ist.... er ist halt sehr distanziert. Soetwas kenne ich nicht - nur Hand ausstrecken, beim abendlichen Verabschieden ganz abrupt und schnell gehen, im Restaurant zahlt immer nur er ... darum weiß ich jetzt nicht ob das seine Höflichkeit ist, ob wir Freunde sind , ob er sich mehr erhofft und nicht weiß wie er das ausdrücken solll... 

das beschäftigt mich schon sehr. Was ich will? Hm, ich will “mal gucken wohin das führen kann. Habe mich aber sehr über diesen Besuch gefreut. Ich möchte ihn ja schon damals, als wir uns kennenlernten. 

Also so wer kennt sich mit Indischer Mentalität aus und kann mir etwas beim Nachdenken und hineinführen in die Situation helfen? 

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4. Dezember um 10:00

Sorry- Autokorrektur 

Also so wer kennt sich mit Indischer Mentalität aus und kann mir etwas beim Nachdenken und Hineinfühlen  in die Situation helfen? 

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4. Dezember um 10:57

Im Vordergrund sehe ich nichts, was mit kulturellen Unterschieden zu tun hat.
Der Mann hat sich dir schon einmal vorgeführt, du hast ihn abgewiesen, und dennoch ist er noch immer für dich da. Was er jetzt sicher nicht noch ein zweites mal braucht ist das Gefühl, sich vor dir wieder lächerlich zu machen. Du bist offenbar eine Frau, und das wird er erkannt haben, die ihre wahren Gefühle nicht wirklich verbergen kann. Und somit als Lügnerin überhaupt nicht taugt .
Ich denke, er spührt, dass auch du ihn willst und erwartet nun (nur logisch), dass du auf ihn zugehst. Entschieden, und nicht morgen oder übermorgen, sondern heute.

Am ehesten, im Kontext zu Indien, sehe ich seinen Stolz (ist aber auch dort eine Herkunfts- und Erziehungsfrage), und dann natürlich eine Geisteshaltung, die erwartet, dass Menschen ihrer Bestimmung folgen bzw. sich von ihr leiten lassen.   

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4. Dezember um 11:07

Es tut mir leid dass du alles so negativ siehst. Aber ich merke definitiv kulturelle Unterschiede und kann nicht zwischen den Zeilen lesen. Wir sind sehr offen im Gespräch und positiv. 

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4. Dezember um 11:11
In Antwort auf soyyo

Ich brauche etwas Nachhilfe in interkulturelle Kommunikation, Freundschaftsspiel- und Beziehungsverhalten. Es gibt jemanden, den ich ... nunja dessen Verhalten mich etwas verwundert. Da ich mich mit Indien nicht auskenne, weiß ich nicht, was ich denken soll. Gerne würde ich darum einige Verhaltensweisen erklärt bekommen.  Es geht um so simple Dinge wie Begrüßung, Gespräche, Ausgehen (wer zahlt), und das Konzept von Beziehung und Liebe. 

Hintergrund meiner Frage ist, dass ich vor ewigen Zeiten (9 1/2 Jahren) beruflich jemanden kennengelernt hatte, der mir nach dem Treffen einen glühenden Liebesbrief geschrieben hatte, den ich sehr klar zurück gewiesen hatte. Natürlich möchte ich ihn auch aber wir waren joblich verbunden und lebten auf verschiedenen Kontinenten und hatten nur wenig miteinander gesprochen. Seitdem haben wir nur lose Kontakt über Social Media. Jetzt bin ich beruflich in Asien und er ist vorbeigekommen. Hat sich eine Woche frei genommen, ist im selben Hotel und hat die doch nicht unerhebliche Reisedistanz auf sich genommen. 

Nun können wir sehr gut miteinander reden, haben dieselbe Wellenlänge und ich fühle mich auch nicht bedrängt. Aber er ist im Verhalten halt doch anders. So dass ich nicht weiß, ob er enttäuscht ist von dem Wiedersehen, ob es gut für ihn ist, ob er nur höflich ist.... er ist halt sehr distanziert. Soetwas kenne ich nicht - nur Hand ausstrecken, beim abendlichen Verabschieden ganz abrupt und schnell gehen, im Restaurant zahlt immer nur er ... darum weiß ich jetzt nicht ob das seine Höflichkeit ist, ob wir Freunde sind , ob er sich mehr erhofft und nicht weiß wie er das ausdrücken solll... 

das beschäftigt mich schon sehr. Was ich will? Hm, ich will “mal gucken wohin das führen kann. Habe mich aber sehr über diesen Besuch gefreut. Ich möchte ihn ja schon damals, als wir uns kennenlernten. 

Also so wer kennt sich mit Indischer Mentalität aus und kann mir etwas beim Nachdenken und hineinführen in die Situation helfen? 

Erst hast du ihn abgewiesen und jetzt ist er dir recht?
Dann musst du ihm das auch sagen können. Sonst wird das eh nichts.

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4. Dezember um 11:49
In Antwort auf soyyo

Ich brauche etwas Nachhilfe in interkulturelle Kommunikation, Freundschaftsspiel- und Beziehungsverhalten. Es gibt jemanden, den ich ... nunja dessen Verhalten mich etwas verwundert. Da ich mich mit Indien nicht auskenne, weiß ich nicht, was ich denken soll. Gerne würde ich darum einige Verhaltensweisen erklärt bekommen.  Es geht um so simple Dinge wie Begrüßung, Gespräche, Ausgehen (wer zahlt), und das Konzept von Beziehung und Liebe. 

Hintergrund meiner Frage ist, dass ich vor ewigen Zeiten (9 1/2 Jahren) beruflich jemanden kennengelernt hatte, der mir nach dem Treffen einen glühenden Liebesbrief geschrieben hatte, den ich sehr klar zurück gewiesen hatte. Natürlich möchte ich ihn auch aber wir waren joblich verbunden und lebten auf verschiedenen Kontinenten und hatten nur wenig miteinander gesprochen. Seitdem haben wir nur lose Kontakt über Social Media. Jetzt bin ich beruflich in Asien und er ist vorbeigekommen. Hat sich eine Woche frei genommen, ist im selben Hotel und hat die doch nicht unerhebliche Reisedistanz auf sich genommen. 

Nun können wir sehr gut miteinander reden, haben dieselbe Wellenlänge und ich fühle mich auch nicht bedrängt. Aber er ist im Verhalten halt doch anders. So dass ich nicht weiß, ob er enttäuscht ist von dem Wiedersehen, ob es gut für ihn ist, ob er nur höflich ist.... er ist halt sehr distanziert. Soetwas kenne ich nicht - nur Hand ausstrecken, beim abendlichen Verabschieden ganz abrupt und schnell gehen, im Restaurant zahlt immer nur er ... darum weiß ich jetzt nicht ob das seine Höflichkeit ist, ob wir Freunde sind , ob er sich mehr erhofft und nicht weiß wie er das ausdrücken solll... 

das beschäftigt mich schon sehr. Was ich will? Hm, ich will “mal gucken wohin das führen kann. Habe mich aber sehr über diesen Besuch gefreut. Ich möchte ihn ja schon damals, als wir uns kennenlernten. 

Also so wer kennt sich mit Indischer Mentalität aus und kann mir etwas beim Nachdenken und hineinführen in die Situation helfen? 

Naja, ich glaube nicht das es was damit zu tun hat das er Inder ist.
Ich denke eher, ihr solltet eure Zeit genießen, und wenn du ihn willst, dann zeig ihm das auch.

Privates und Berufliches muss natürlich getrennt werden.


Er wird sich wahrscheinlich fragen, warum du dich anders verhältst und was mit dir los ist. Wenn er feinfühlig ist, merkt er das du ihn willst und trotzdem nicht uaf ihn zugehst, das ist genauso verwirrend

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4. Dezember um 13:34
Beste Antwort
In Antwort auf soyyo

Es tut mir leid dass du alles so negativ siehst. Aber ich merke definitiv kulturelle Unterschiede und kann nicht zwischen den Zeilen lesen. Wir sind sehr offen im Gespräch und positiv. 

Deine Aussage "Hm, ich will mal gucken wohin das führen kann" passt unter umständen nicht zu seinem kulturellen Verständnis, je nach dem aber auch nicht zu seinem persönlichen. 
Indien ist ein Kontinent, mit unterschiedlichsten Völkern, Sprachen und Religionen. Den einen stellvertretenden Inder, die eine typische Inderin als Anhaltspunkt oder Orientierung gibt es nicht. Je nach Religion und Kaste dominieren Status, Familie und Herkunft in einem erheblichen bis absolut bestimmenden Masse.
Die Wahl der Worte, Gestik, die Offenlegung der Gefühle, gesamthaft die Reaktionen
auf ein Gegenüber sind natürlich geprägt von diesem kulturellen Hintergrund. Und dem, was jeder Kraft seiner Entwicklung dann noch hinzufügt.
Negativ sehe ich dich und deine Geschichte übrigens nicht. Im Gegenteil. Dass er nach all den Jahren noch immer an dich gedacht hat und zu dir gekommen ist, zeigt doch sein grosses Interesse an dir. Und dass er möglicherweise deine Ambivalenz schon beim ersten mal erkannt hat, obwohl du sein Liebe, Verliebtheit damals klar zurückgewiesen hast, lässt ihn vermutlich bis heute hoffen. Die Frage ist somit eigentlich wirklich, was du willst, und ob es so wie du es dir wünschst für ihn überhaupt gangbar ist. Sich mit einem Mann zu treffen, dem du mal einen Korb gegeben hast, ist ja nicht nur für dich, sondern vorallem auch für ihn verwirrend und mit erhöhter Gefahr von Missverständnissen verbunden.
Somit: Reden würde ich. Das hilft nicht nur in Indien, sondern global Missverständnisse auszuräumen und Beziehungsverhältnisse, Freundschaften zu klären.   
Ich arbeitete in den 90er Jahren für längere Zeit in Nordindien und Kathmandu, in einem von Newari dominierten Umfeld. Und obwohl das nur bedingt für dich und deinen Threed eine Rolle spielt: Bei aller Symphatie und Freundschaft, als Mann hätte ich keinen meiner Freunde ernstlich einer westlichen Frau empfehlen wollen oder können. Zu sehr sind mir bis heute Hölle und Paradies in diesem Teil der Welt zu nahe verwoben, die Grenzen zu schmal, die Ungleichheiten zu schreiend. Aber es gibt unendlich viele wunderbare Menschen, über die man niemals den Stab brechen sollte, zumindest nicht, solange man sie nicht wirklich kennen gelernt hat.
  

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14:48
In Antwort auf soyyo

Ich brauche etwas Nachhilfe in interkulturelle Kommunikation, Freundschaftsspiel- und Beziehungsverhalten. Es gibt jemanden, den ich ... nunja dessen Verhalten mich etwas verwundert. Da ich mich mit Indien nicht auskenne, weiß ich nicht, was ich denken soll. Gerne würde ich darum einige Verhaltensweisen erklärt bekommen.  Es geht um so simple Dinge wie Begrüßung, Gespräche, Ausgehen (wer zahlt), und das Konzept von Beziehung und Liebe. 

Hintergrund meiner Frage ist, dass ich vor ewigen Zeiten (9 1/2 Jahren) beruflich jemanden kennengelernt hatte, der mir nach dem Treffen einen glühenden Liebesbrief geschrieben hatte, den ich sehr klar zurück gewiesen hatte. Natürlich möchte ich ihn auch aber wir waren joblich verbunden und lebten auf verschiedenen Kontinenten und hatten nur wenig miteinander gesprochen. Seitdem haben wir nur lose Kontakt über Social Media. Jetzt bin ich beruflich in Asien und er ist vorbeigekommen. Hat sich eine Woche frei genommen, ist im selben Hotel und hat die doch nicht unerhebliche Reisedistanz auf sich genommen. 

Nun können wir sehr gut miteinander reden, haben dieselbe Wellenlänge und ich fühle mich auch nicht bedrängt. Aber er ist im Verhalten halt doch anders. So dass ich nicht weiß, ob er enttäuscht ist von dem Wiedersehen, ob es gut für ihn ist, ob er nur höflich ist.... er ist halt sehr distanziert. Soetwas kenne ich nicht - nur Hand ausstrecken, beim abendlichen Verabschieden ganz abrupt und schnell gehen, im Restaurant zahlt immer nur er ... darum weiß ich jetzt nicht ob das seine Höflichkeit ist, ob wir Freunde sind , ob er sich mehr erhofft und nicht weiß wie er das ausdrücken solll... 

das beschäftigt mich schon sehr. Was ich will? Hm, ich will “mal gucken wohin das führen kann. Habe mich aber sehr über diesen Besuch gefreut. Ich möchte ihn ja schon damals, als wir uns kennenlernten. 

Also so wer kennt sich mit Indischer Mentalität aus und kann mir etwas beim Nachdenken und hineinführen in die Situation helfen? 

Ich lebe und arbeite seit Januar dieses Jahres in Südindien und habe mich auf ein weiteres Jahr verpflichtet und das Land auch schon ein wenig bereist.

Indien ist riesig, ein Subkontinent, Sprachen-, Ethnien- und Religionsvielfalt bestimmen das Leben. Pauschal über Indien kann man meiner Ansicht nach nur bedingt etwas sagen. 

Was mir zu deinem Text einfällt: Händeschütteln ist in Indien nicht die übliche, jedenfalls nicht die traditionelle, Begrüßung zwischen Mann und Frau. Zur Begrüßung und Verabschiedung legt man entweder die Hand aufs Herz und verneigt sich leicht oder man legt die Handflächen zur Namastehaltung aneinander. Es gibt aber natürlich auch Inder mit Auslandserfahrung oder jene, die Menschen unterschiedlicher Nationalitäten getroffen haben, und die Frauen so wie wir im Westen die Hand schütteln. 

Da Indien ja für eine Frau nicht immer und überall ein sicheres Land ist, wird sich ein anständiger Mann gegenüber einer fremden Frau eher durch Wahrung eines Höflichkeits- und Sicherheitsabstandes hervortun. Ein Mann, der etwas auf sich hält und der eine Frau respektiert, wird sich nicht einfach zufällige Berührungen herausholen, sondern eher von ihr wegrutschen und ihr ihren Raum geben, sich versichern, dass sie gut und heil in ihrer Unterkunft angekommen ist, sie eskortieren und begleiten,  wenn es für sie sicherer ist, aber immer eine höfliche Distanz wahren. Im  Westen wäre es meiner Ansicht nach ja auch so, dass die Männer, die normal sind und es nicht nötig haben, nicht ungebeten gruppenkuscheln .

Dass ein Mann eine Frau in der Öffentlichkeit nichts zahlen lässt, erstaunt mich nicht, selbst so erlebt. Da kann man sich nur anderweitig revanchieren. 

Was du beschreibst, scheint mir derzeit ein recht normales höfliches Verhalten eines Inders zu sein. Was nun noch genau hinter der höflichen Fassade steckt, wird sich wohl mit der Zeit zeigen.

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18:19
In Antwort auf soyyo

Ich brauche etwas Nachhilfe in interkulturelle Kommunikation, Freundschaftsspiel- und Beziehungsverhalten. Es gibt jemanden, den ich ... nunja dessen Verhalten mich etwas verwundert. Da ich mich mit Indien nicht auskenne, weiß ich nicht, was ich denken soll. Gerne würde ich darum einige Verhaltensweisen erklärt bekommen.  Es geht um so simple Dinge wie Begrüßung, Gespräche, Ausgehen (wer zahlt), und das Konzept von Beziehung und Liebe. 

Hintergrund meiner Frage ist, dass ich vor ewigen Zeiten (9 1/2 Jahren) beruflich jemanden kennengelernt hatte, der mir nach dem Treffen einen glühenden Liebesbrief geschrieben hatte, den ich sehr klar zurück gewiesen hatte. Natürlich möchte ich ihn auch aber wir waren joblich verbunden und lebten auf verschiedenen Kontinenten und hatten nur wenig miteinander gesprochen. Seitdem haben wir nur lose Kontakt über Social Media. Jetzt bin ich beruflich in Asien und er ist vorbeigekommen. Hat sich eine Woche frei genommen, ist im selben Hotel und hat die doch nicht unerhebliche Reisedistanz auf sich genommen. 

Nun können wir sehr gut miteinander reden, haben dieselbe Wellenlänge und ich fühle mich auch nicht bedrängt. Aber er ist im Verhalten halt doch anders. So dass ich nicht weiß, ob er enttäuscht ist von dem Wiedersehen, ob es gut für ihn ist, ob er nur höflich ist.... er ist halt sehr distanziert. Soetwas kenne ich nicht - nur Hand ausstrecken, beim abendlichen Verabschieden ganz abrupt und schnell gehen, im Restaurant zahlt immer nur er ... darum weiß ich jetzt nicht ob das seine Höflichkeit ist, ob wir Freunde sind , ob er sich mehr erhofft und nicht weiß wie er das ausdrücken solll... 

das beschäftigt mich schon sehr. Was ich will? Hm, ich will “mal gucken wohin das führen kann. Habe mich aber sehr über diesen Besuch gefreut. Ich möchte ihn ja schon damals, als wir uns kennenlernten. 

Also so wer kennt sich mit Indischer Mentalität aus und kann mir etwas beim Nachdenken und hineinführen in die Situation helfen? 

Genau wie Deutsche sind ja auch Inder alle verschieden.

Was aber bei vielen anderen Kulturen gerade in Asien eben noch verankert ist, ist das eben nicht öffentlich rumgeschmust wird, Händchen halten, küssen etc wenn die Person noch traditionell erzogen wurde/aufgewachsen ist. Das wird an vielen Ecken dort heute noch als anstößig empfunden.
 

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