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Forum / Liebe & Beziehung

Keine männliche Energie beim Mann

Letzte Nachricht: 4. Januar um 7:37
B
betti3588
05.12.23 um 22:48

Ich wende mich an euch, weil ich gerne die Meinung anderer Frauen zu einer bestimmten Situation hören würde, um einzuschätzen ob ich übertreibe. 

Es geht darum, dass mein Ex sich vor Tieren bzw. meinen Kaninchen ekelt. Er möchte sie nicht anfassen. Nun brauchte ich vor einigen Monaten seine Hilfe, da eines meiner Kaninchen krank war und Augentropfen bekommen sollte. Ich hatte ihm gesagt, dass er bitte das Kaninchen festhalten solle, damit ich dann die Augentropfen reinmachen kann. Er hat sich geweigert und gesagt, er würde es nicht tun, weil er Kaninchen ekelig findet und hat sich dabei aufgeführt wie ein kleines Kind. Ende vom Lied war, dass ich das Kaninchen festgehalten habe und er nur die Tropfen reinmachen musste, ohne das Kaninchen berühren zu müssen. 

Ich würde gerne wissen, wie ihr euch als Frau dabei fühlen würdet, wenn eurer Freund es nicht schafft in einer Situation, wo es drauf ankommt einmal kurz über seinen Schatten zu springen, seinen Ekel auf Seite zu schieben und für die Freundin seine Angst zu überwinden. Für mich fühlt es sich in dem Moment an, als könnte ich mich nicht auf ihn verlassen und es krackst mein Vertrauen ihm gegenüber an, dass er mich in wirklich wichtigen Situationen ebenfalls hängenlassen würde. Für mich repräsentiert diese kleine Situation viel mehr als, dass er mir in dem Moment nicht helfen wollte so wie ich ihn darum gegebeten habe. Mein Bruder und mein Vater haben mir sofort geholfen in der Situation und ohne nachzudenken das gemacht worum ich sie gebeten habe. 

Als wir letztens bei einem Gespräch nochmal darüber geredet haben, hat er gesagt, er würde es in Zukunft nicht anders machen und aufgrund seines Ekels weiterhin keine Tiere berühren wollen. 

Übertreibe ich hier und erwarte zu viel von einem Mann? 
Was sind eure Gedanken dazu? 

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hardy
hardy
06.12.23 um 0:31

Naja, da übertreibst du ein klein Wenig. Nicht jeder Mensch - egal ob Mann oder Frau - is dafür geschaffen, Tiere anzufassen.

Meiner Frau brauch ich garnich die Frage zu sellen, ob sie die Spinne mal kurz festhalten kann, oder wenn von unseren lieben Nachbarskatzen tote Vögel oder Mäuse vor der Haustür liegen.

Es hat nichts mit Männlich zu tun, sondern es sind seine Erfahrungen, welcher er in seinem bisherigen Leben gemacht hat, dass er sich von den Tieren ekelt. Vielleicht sieht er die Milben oder übertragbare Krankheiten...

Vielleicht helfen ja beim nächsten Mal feste Handschuhe?

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det92
det92
06.12.23 um 7:10

Ein Kaninchen festhalten finde ich jetzt keinen Akt männlicher Energie... Holz mit der Axt spalten oder einen erwachsenen Menschen alleine aus einer Gefahrsituation tragen, dafür braucht man wirklich "männliche Energie".

Komplett anders ist natürlich beim Ekel. Da hat jeder andere Hemmschwellen:

Trägst du eine Spinne mit langen Beinchen selber aus dem Zimmer, wenn man nur wenn an deine naturgegebenen Kräfte einer (späteren) Mutter appelliert ?

Ein neuer fragwürdige Trend sind Schnecken als Haustier. Die Leute lassen sie sogar übers Gesicht kriechen und drehen Videos dabei. Fürich wäre dies die Schwelle.

 

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H
holzmichel
06.12.23 um 7:53


Da hat er wohl einen nicht ganz so gewöhnlichen Ekel, das aber solltet du unbedingt respecktieren.
Ob das jetzt besonders ummännlich ist muss jeder selbst beurteilen, du hast sicher auch Dinge die du nicht magst und wo du von deinem Partner erwartest das er das respecktiert.
Ich persölich finde es sehr gut das er auch weiterhin zu seiner Aussage keine Tiere anzufassen steht, da beweißt er Rückgrad, was wiederum sehr männlich ist.

Um auf deine Fragen zum Schluss zu antworten:
Ja, du erwartest etwas was er nicht leisten kann und auch nicht leisten muss, schon gar nicht als Exfreund.
Und ja du übertreibst völlig, stellt deine Befindlichkeiten über die anderer Menschen bzw. respektierst ihr Grenzen nicht.
 

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L
linea
06.12.23 um 7:56

Du redest von deinem Ex, wenn er damals auch schon dein Ex war ist sein benehmen ok, er ist dir zu nichts verpflichtet.
Da ihr getauscht habt und er das Tier nicht halten musste hat ja auch alles geklappt, Tropfen drin, Tier wird gesund.

Wart ihr damals noch zusammen finde ich hätte er auch mal über seinen Schatten springen können, was den Ekel angeht. In einer Bezihung muss jeder mal Aufgaben übernehmen, die einem nicht gefallen. Die Hundehaufen von dem Hund meises Ex haben sich auch nicht von alleine weg gemacht, fand ich ziemlich eklig, habe ich dennoch gemacht.
Da kann Er sich auch mal überwinden und ein Tier halten, Handschuhe hätte man ja anzihen können.
Und wenn man mal an später denkt und ein Kinderwunsch besteht gibt es die beliebte Aufgabe des Windeln wechselns, was auch manchmal eine Überwindung ist.

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L
lissy1208
06.12.23 um 8:18

Da es Dein Ex ist, finde ich es sehr nett von ihm, dass er Dir überhaupt geholfen hat! Hattest Du denn niemand anderen, der Dir helfen hätte können? Und es ist doch egal, ob er jetzt das Kaninchen festhält oder die Augentropfen reintut - geholfen hat er Dir damit auf alle Fälle!

Den Ekel vor Kaninchen kann ich zwar nicht nachvollziehen - aber respektieren. Die Töchter unsrer Nachbarn hatten früher Zweghasen und wenn die Kinder nicht da waren, rief mich unsre Nachbarin zu Hilfe. Die konnte die Hasen auch nicht anfassen und ich hielt dann die beiden, während sie ausmistete. 

Also sei Deinem Ex dankbar, dass er Dir geholfen und seinen Ekel überwunden hat und such Dir das nächste Mal jmd. anderen, der Dir dabei hilft!

Mit unmännlich hat das übehaupt nix zu tun.


 

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B
betti3588
06.12.23 um 11:22

Er hat generell ein Ekel-Problem nicht nur vor Tieren. Ich sehe es als Schwäche an in Situationen wo es darauf ankommt, nicht über seinen Schatten zu springen. Ich gehe ständig aus meiner Komfortzone wenn es um meine Kaninchen tue, weil ich sie liebe. Ich fange sogar Spinnen, was ich vorher nie getan hätte. Ich Ekel mich auch vor Spinnen, sie sind mein größter Feind, aber ich tue es für sie. Wenn mein Mann es nicht schafft das zutun, fehlt mir das Vertrauen in ihn in anderen Situationen ebenfalls nicht aus der Komfortzone zu gehen. Dadurch bleibe ich in der Kontrolle, weil ich mich nicht auf ihn verlassen kann. 

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B
betti3588
06.12.23 um 11:24
In Antwort auf linea

Du redest von deinem Ex, wenn er damals auch schon dein Ex war ist sein benehmen ok, er ist dir zu nichts verpflichtet.
Da ihr getauscht habt und er das Tier nicht halten musste hat ja auch alles geklappt, Tropfen drin, Tier wird gesund.

Wart ihr damals noch zusammen finde ich hätte er auch mal über seinen Schatten springen können, was den Ekel angeht. In einer Bezihung muss jeder mal Aufgaben übernehmen, die einem nicht gefallen. Die Hundehaufen von dem Hund meises Ex haben sich auch nicht von alleine weg gemacht, fand ich ziemlich eklig, habe ich dennoch gemacht.
Da kann Er sich auch mal überwinden und ein Tier halten, Handschuhe hätte man ja anzihen können.
Und wenn man mal an später denkt und ein Kinderwunsch besteht gibt es die beliebte Aufgabe des Windeln wechselns, was auch manchmal eine Überwindung ist.

Er war damals nicht mein Ex und ja wie du richtig sagst, wird immer eine Situation kommen, die einem nicht gefällt und wenn man jemanden liebt, dann geht man doch für denjenigen aus der Komfortzone. Und wie du schon sagst, mit Kindern ist das wahrscheinlich nochmal eine ganz andere Nummer. Da fehlt mir das Vertrauen. 

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B
betti3588
06.12.23 um 11:25
In Antwort auf hardy

Naja, da übertreibst du ein klein Wenig. Nicht jeder Mensch - egal ob Mann oder Frau - is dafür geschaffen, Tiere anzufassen.

Meiner Frau brauch ich garnich die Frage zu sellen, ob sie die Spinne mal kurz festhalten kann, oder wenn von unseren lieben Nachbarskatzen tote Vögel oder Mäuse vor der Haustür liegen.

Es hat nichts mit Männlich zu tun, sondern es sind seine Erfahrungen, welcher er in seinem bisherigen Leben gemacht hat, dass er sich von den Tieren ekelt. Vielleicht sieht er die Milben oder übertragbare Krankheiten...

Vielleicht helfen ja beim nächsten Mal feste Handschuhe?

Er hat generell ein Ekel-Problem nicht nur vor Tieren. Ich sehe es als Schwäche an in Situationen wo es darauf ankommt, nicht über seinen Schatten zu springen. Ich gehe ständig aus meiner Komfortzone wenn es um meine Kaninchen tue, weil ich sie liebe. Ich fange sogar Spinnen, was ich vorher nie getan hätte. Ich Ekel mich auch vor Spinnen, sie sind mein größter Feind, aber ich tue es für sie. Wenn mein Mann es nicht schafft das zutun, fehlt mir das Vertrauen in ihn in anderen Situationen ebenfalls nicht aus der Komfortzone zu gehen. Dadurch bleibe ich in der Kontrolle, weil ich mich nicht auf ihn verlassen kann. 

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B
betti3588
06.12.23 um 11:28
In Antwort auf holzmichel


Da hat er wohl einen nicht ganz so gewöhnlichen Ekel, das aber solltet du unbedingt respecktieren.
Ob das jetzt besonders ummännlich ist muss jeder selbst beurteilen, du hast sicher auch Dinge die du nicht magst und wo du von deinem Partner erwartest das er das respecktiert.
Ich persölich finde es sehr gut das er auch weiterhin zu seiner Aussage keine Tiere anzufassen steht, da beweißt er Rückgrad, was wiederum sehr männlich ist.

Um auf deine Fragen zum Schluss zu antworten:
Ja, du erwartest etwas was er nicht leisten kann und auch nicht leisten muss, schon gar nicht als Exfreund.
Und ja du übertreibst völlig, stellt deine Befindlichkeiten über die anderer Menschen bzw. respektierst ihr Grenzen nicht.
 

Da gehen unsere Wahrnehmung sehr stark auseinander. Wenn ein Mann mir sagt, er wird weiterhin nicht an sich arbeiten und seinen Ekel aufarbeiten, wo immer er auch herkommen mag aus der Kindheit, stagniert er doch und will sich seiner Angst nicht stellen. Kann man keine Grenzen sprengen ? 

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L
linea
06.12.23 um 11:38
In Antwort auf betti3588

Da gehen unsere Wahrnehmung sehr stark auseinander. Wenn ein Mann mir sagt, er wird weiterhin nicht an sich arbeiten und seinen Ekel aufarbeiten, wo immer er auch herkommen mag aus der Kindheit, stagniert er doch und will sich seiner Angst nicht stellen. Kann man keine Grenzen sprengen ? 

Eigentlich lohnt sich ein Gedanke darüber nicht mehr, er ist jetzt dein Ex und damit nicht mehr dein Problem.
Wäret ihr noch zusammen wäre das anders, da hätte ich die selben Ndenken, wie du.
Ist er zu sowas kleinem nicht in der lage, wie soll es werst bei richtigen Problemen werden? Für mich gehört sowas auch zu einer Partnerschaft, also Dinge tun, die man normalerweise nicht tun würde weil man sich Ekelt, Angst hat oder sich irgendwie anders überwinden muss.

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H
holzmichel
06.12.23 um 11:59
In Antwort auf betti3588

Da gehen unsere Wahrnehmung sehr stark auseinander. Wenn ein Mann mir sagt, er wird weiterhin nicht an sich arbeiten und seinen Ekel aufarbeiten, wo immer er auch herkommen mag aus der Kindheit, stagniert er doch und will sich seiner Angst nicht stellen. Kann man keine Grenzen sprengen ? 

Ich glaube du vermischst da zwei ganz unerschiedliche Dinge.

Zum einen stellst du dein Empfinden der Situation gegenüber über seines, das ist meiner Meinung schlicht und ergreifend nicht gut reflektiert von dir.
Das er, wie du jetzt aufeinmal schreibst, sich einem Problem(wo auch immer es her kommt oder warum auch immer es vorhanden ist) nicht stellen will, war eingangs nie das Thema.
Grundsätzlich muss er das auch nicht tun, wenn er ohne Tiere gut durch die Welt kommt, dann ist das von seiner Umwelt so zu akzeptieren.
Er hat ja nicht gefordert das du die Hasen wegen ihm abschaffen musst, dass wäre ne ganz andere Nummer.

Zum anderen kann ich verstehen das ihn so ein Verhalten nicht unbedingt sexy macht und du ihn als Partner nicht haben kannst/willst.
Die Konzequenz hast du anscheinend gezogen, was sicher auch gut und richtig ist wenn es dich so stört.

Dann ist aber nicht er das Problem sondern ihr beide seid das Problem, es hat einfach nicht gepasst.
Er ist nicht über seinen Schatten gesprungen und bist nicht toellerant genug ihn so zu nehmem wie er ist.
 

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laura13
laura13
06.12.23 um 13:08
In Antwort auf betti3588

Ich wende mich an euch, weil ich gerne die Meinung anderer Frauen zu einer bestimmten Situation hören würde, um einzuschätzen ob ich übertreibe. 

Es geht darum, dass mein Ex sich vor Tieren bzw. meinen Kaninchen ekelt. Er möchte sie nicht anfassen. Nun brauchte ich vor einigen Monaten seine Hilfe, da eines meiner Kaninchen krank war und Augentropfen bekommen sollte. Ich hatte ihm gesagt, dass er bitte das Kaninchen festhalten solle, damit ich dann die Augentropfen reinmachen kann. Er hat sich geweigert und gesagt, er würde es nicht tun, weil er Kaninchen ekelig findet und hat sich dabei aufgeführt wie ein kleines Kind. Ende vom Lied war, dass ich das Kaninchen festgehalten habe und er nur die Tropfen reinmachen musste, ohne das Kaninchen berühren zu müssen. 

Ich würde gerne wissen, wie ihr euch als Frau dabei fühlen würdet, wenn eurer Freund es nicht schafft in einer Situation, wo es drauf ankommt einmal kurz über seinen Schatten zu springen, seinen Ekel auf Seite zu schieben und für die Freundin seine Angst zu überwinden. Für mich fühlt es sich in dem Moment an, als könnte ich mich nicht auf ihn verlassen und es krackst mein Vertrauen ihm gegenüber an, dass er mich in wirklich wichtigen Situationen ebenfalls hängenlassen würde. Für mich repräsentiert diese kleine Situation viel mehr als, dass er mir in dem Moment nicht helfen wollte so wie ich ihn darum gegebeten habe. Mein Bruder und mein Vater haben mir sofort geholfen in der Situation und ohne nachzudenken das gemacht worum ich sie gebeten habe. 

Als wir letztens bei einem Gespräch nochmal darüber geredet haben, hat er gesagt, er würde es in Zukunft nicht anders machen und aufgrund seines Ekels weiterhin keine Tiere berühren wollen. 

Übertreibe ich hier und erwarte zu viel von einem Mann? 
Was sind eure Gedanken dazu? 

Wenn von mir jemand erwarten würde, dass ich eine Vogelspinne anfassen oder halten soll, würde ich das auch nicht hinbekommen. Und so denke ich wird es deinem Mann gehen. Kaninchen sind zwar süß, für die meisten zumindest,  aber bei Spinnen sieht es wieder anders aus, deshalb denke ich, dass es bei einer Vogelspinne eher akzeptiert werden würde, als bei einem Kaninchen. Im Prinzip ist es aber dasselbe.
Ich würde nie eine Vogelspinne anfassen

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L
linea
06.12.23 um 14:20
In Antwort auf laura13

Wenn von mir jemand erwarten würde, dass ich eine Vogelspinne anfassen oder halten soll, würde ich das auch nicht hinbekommen. Und so denke ich wird es deinem Mann gehen. Kaninchen sind zwar süß, für die meisten zumindest,  aber bei Spinnen sieht es wieder anders aus, deshalb denke ich, dass es bei einer Vogelspinne eher akzeptiert werden würde, als bei einem Kaninchen. Im Prinzip ist es aber dasselbe.
Ich würde nie eine Vogelspinne anfassen

Für mich ist das Problem nicht das anfassen irgendeines Tieres an sich sondern das verweigern der Hilfe.
Von meinem Partner erwarte ich, das er mir bei Problemen hilft, so wie ich auch meinem Partner helfe.
Das hat nichts mit tolleranz oder persönlichen Grenzen zu tun sondern mit der Bereitschaft etwas für den anderen zu tun, was man vielleicht sonnst nicht machen würde.
Er wird um hilfe bei einem Problem gebeten und sagt, er macht es nicht. Um was es letztendlich geht ist da egal, ob nun Tiere anfassen, WC reinigen, Baby sauber machen völlig egal.

 

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det92
det92
06.12.23 um 14:33
In Antwort auf betti3588

Er hat generell ein Ekel-Problem nicht nur vor Tieren. Ich sehe es als Schwäche an in Situationen wo es darauf ankommt, nicht über seinen Schatten zu springen. Ich gehe ständig aus meiner Komfortzone wenn es um meine Kaninchen tue, weil ich sie liebe. Ich fange sogar Spinnen, was ich vorher nie getan hätte. Ich Ekel mich auch vor Spinnen, sie sind mein größter Feind, aber ich tue es für sie. Wenn mein Mann es nicht schafft das zutun, fehlt mir das Vertrauen in ihn in anderen Situationen ebenfalls nicht aus der Komfortzone zu gehen. Dadurch bleibe ich in der Kontrolle, weil ich mich nicht auf ihn verlassen kann. 

Ist es jetzt dein Freund, (Ehe-)mann oder Ex ? Ich blicke nicht durch.

Ich glaube es ist ein Trugschluss, von der Begeisterung für bestimmte Haustiere ein generelles Verhalten zum Thema Komfortzone abzuleiten. Oder wie schaut es mit deiner Komfortzone zum Thema gesichertes klettern in großer Höhe aus?

Und das eigen Fleisch und Blut behandelt man wohl nochmals komplett anders. Da hat die Natur schon dafür gesorgt, dass Mutter- und Vatergefühle entstehen... Nur weil jemand ein Kaninchen nicht halten mag, ist er nicht gleich ein Vater ohne jede Bereitschaft zur Fürsorge.

Denk mal drüber nach...


Wenn du zu dem Schluss kommst, dass ich Unrecht habe, kannst ja potentielle Partner dem Hasentest unterziehen: Zeigt er nicht sofort begeistert, ist er raus und wird abserviert


 

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laura13
laura13
06.12.23 um 18:26
In Antwort auf linea

Für mich ist das Problem nicht das anfassen irgendeines Tieres an sich sondern das verweigern der Hilfe.
Von meinem Partner erwarte ich, das er mir bei Problemen hilft, so wie ich auch meinem Partner helfe.
Das hat nichts mit tolleranz oder persönlichen Grenzen zu tun sondern mit der Bereitschaft etwas für den anderen zu tun, was man vielleicht sonnst nicht machen würde.
Er wird um hilfe bei einem Problem gebeten und sagt, er macht es nicht. Um was es letztendlich geht ist da egal, ob nun Tiere anfassen, WC reinigen, Baby sauber machen völlig egal.

 

Kann ich verstehen, aber ich persönlich würde nie eine Vogelspinne anfassen. Mich ekelt es derart davor, dass ich mich nicht überwinden könnte. Im Prinzip würde ich aber auch nie von jemanden verlangen, dass er -wenn ich weiß dass sich die betreffende Person derart ekelt- mir bei sowas hilft. Da würde ich dann sofort eine andere Person fragen, sofern das eine Ausnahme wäre.

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Kannst du deine Antwort nicht finden?

K
kassandra80
06.12.23 um 21:21

Aus Sicht Deines Freundes würde mich Dein mangelndes Einfühlungsvermögen stören. Er hat offenbar starke Hemmungen und vielleicht sogar eine Phobie gegenüber Tieren. Du aber verlangst von ihm "über seinen Schatten zu springen", ja sogar "seine Grenzen zu sprengen". Seine Grenzen zu respektieren kommt Dir aber nicht in den Sinn. Du selbst könntest beispielsweise ja auch Deine Komfortzone verlassen und an Deiner Anspruchshaltung arbeiten.

Du zweifelst aufgrund dieser Situation an seiner "männlichen Energie", aber wie steht es um Deine "weibliche Energie"? Du hättest ihm in dieser Situation Verständnis entgegen bringen, geduldig und unterstützend sein können. Stattdessen unterstellst Du ihm Schwäche und Unzuverlässigkeit.  

Es ist keine Kunst für seine Tiere "die Komfortzone" zu verlassen - Du schreibst ja selbst Du liebst sie und daher tust Du Dich damit nachvollziehbar leichter. Dass Du hier Deine Bereitschaft mit seiner vergleichst macht deutlich, dass es Dir schwer zu fallen scheint Dich in andere hinein zu versetzen. Dabei wird doch Empathie oft als typisch weibliche Eigenschaft bezeichnet! Hast Du denn Vertrauen in Deine Fähigkeit, Dich möglichen zukünftigen Kindern gegenüber empathisch zu zeigen und deren Bedürfnisse zu erkennen? 

Das nur mal als etwas überspitztes Gegen-Beispiel zu Deinen bisherigen Gedankengängen.  Ich persönlich denke, dass Du durchaus übertreibst und abstruse Verknüpfungen erschaffst. Nur weil ein Mann sich vor Tieren ekelt, heisst das noch lange nicht dass er sich bei seinen eigenen Kindern genauso verhält. Oder dass man sich nicht auf ihn verlassen kann. Derartige Zusammenhänge zu "finden" füttert nur die eigene übersteigerte Erwartungshaltung. Finde ich zumindest. 


 

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det92
det92
06.12.23 um 21:59

👏🏼👏🏼

Kassandra trifft mal wieder den Nagel auf den Kopf zu einem Thema.

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linea
07.12.23 um 8:38

"Es ist keine Kunst für seine Tiere "die Komfortzone" zu verlassen - Du schreibst ja selbst Du liebst sie und daher tust Du Dich damit nachvollziehbar leichter."
Daraus kan man schließen, das er sie nicht liebt, weil ihm die überwindung nicht gelingt 🤔

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K
kassandra80
07.12.23 um 15:46
In Antwort auf linea

"Es ist keine Kunst für seine Tiere "die Komfortzone" zu verlassen - Du schreibst ja selbst Du liebst sie und daher tust Du Dich damit nachvollziehbar leichter."
Daraus kan man schließen, das er sie nicht liebt, weil ihm die überwindung nicht gelingt 🤔

Sorry, aber das halte ich für absoluten Schwachsinn. "Wenn Du mich liebst, dann machst Du xyz" ist für mich nichts anderes als Erpressung und ein Anzeichen für toxisches Beziehungsverhalten.

Jeder Mensch hat eigene Grenzen, wenn ich ihn zwingen will diese zu ignorieren ist das alles andere als gesund! Und mit Liebe hat das überhaupt nichts zu tun. Vielmehr ist es ein Anzeichen von wenig Gefühl gegenüber dem Partner, wenn man seine Ängste klein redet und darauf keine Rücksicht nehmen will. 

In diesem Fall hier sind sind es die Tiere der TE, nicht seine. Er hat Angst/Ekel/Vorbehalte vor Tieren. Das macht ihn weder zu einem schlechten Menschen, noch zu einem schlechten Partner. Und seine Gefühle für sie sind damit weder grösser noch kleiner. Eigentlich ist das nicht so schwer zu verstehen. 

Aber vermutlich sind viele Menschen so von irgendwelchen Fantasy-Hollywood-Vorstellungen geprägt, dass sie ihren gesunden Menschenverstand nicht mehr nutzen können oder wollen. 

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S
skycaptain
07.12.23 um 17:57

> Ich würde gerne wissen, wie ihr euch als Frau dabei fühlen würdet,

Wieso kommt es dabei aufs Geschlecht an?

 

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L
lena8828
07.12.23 um 20:10

Ich habe mir deinen Post durchgelesen. Was eure Situation mit männlicher Energie zu tun hat verstehe ich nicht. 

Jeder Mensch hat vor etwas Angst oder ekelt sich vor etwas. Das sollte so auch respektiert werden. 
Wir haben zu Hause fast einen Zoo. Hunde, Katzen, Fische, Meerschweinchen. 
Ich liebe unsere Tiere und habe da auch keinerlei Berührungsängste. 
Dann gibt es aber noch die zwei Vogelspinnen und die Schlange meines ältesten Sohnes.  Niemals würde ich eines dieser Tiere anfassen. Mein Kind würde mich aber auch nicht dazu zwingen. Er respektiert meine Grenzen. 
Das solltest du auch bei deinem Ex-Freud tun. 


 

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sisteronthefly
08.12.23 um 14:24

Hallo, 

ich kann verstehen, wenn dich die Situation und sein Verhalten enttäuscht hat. Du warst auf seine Hilfe angewiesen und er konnte dir nicht richtig helfend zur Seite stehen. Gibt oder gab es andere Situationen, in denen er dir nicht helfen konnte? Du erwähnst, er sei dein Ex? Deine Beschreibung bezieht sich m.E. auf seine Angst/Ekel vor Nagern und kleinen Tieren. Das heißt für mich erstmal, er würde in anderen Situationen, die nicht die Tiere betreffen schon an deiner Seite stehen. Aus diesem Grund glaube ich nicht, dass du an seiner Person im Ganzen zweifeln brauchst. Man hätte diese Situation vielleicht von vorne herein anders bewälitgen können, indem die Tropfen von einem Tierarzt verabreicht werden oder du in diesem speziellen Fall Bruder/Vater um Hilfe bittest. Meines Erachtens hat er sich bereits überwunden um dir zu helfen, auch wenn dies nicht zufriedenstellend für dich stattgefunden hat. Und an dieser Stelle würde ich noch erwähnen, du wusstest um seine Angst/Ekel. 

Jeder von uns trägt sowohl männliche, als auch weibliche Energien in sich. Sofern man sich in Balance befindet. Wenn du dich heutzutage einmal genauer umschaust in Politik, Wirtschaft, Arbeitsleben, Schulen wo auch immer es sind überwiegend männliche Energien vorhanden. Auch in Beziehungen findet sich manchmal ein Ungleichgewicht, manch einer nennt es "nicht auf Augenhöhe". Auch Frauen legen manchmal zuviel männliche Energie an den Tag. Zum Teil macht das unsere Gesellschaft mit uns. Es mangelt an Empathie, Verständnis aber auch an Wärme und Mitgefühl.

Es gibt nicht Schöneres, wie einen Mann, der beide Energien in sich vereinen kann. Das geht aber nur, wenn er beide auch ausleben und zeigen darf. Wenn nicht bei dir, bei wem und wo sonst? Etwas zu verlangen gehört übrigens zur männlichen Energie. Wie schon geschrieben, beides darf vorhanden sein sofern es ausgeglichen auftritt. Sonst kommt es irgendwann unweigerlich zu Schwierigkeiten. 

Abschließend nochmal eine Kurzantwort.
Ich sehe sein Verhalten nicht problematisch an, sofern es nicht immer so ist. 

LG Sis

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I
ich2022
08.12.23 um 18:55

Darf ich fragen,
wie oft du am Tag deinem kranken Kaninchen die Augentropfen verabreichen musst und wieso das kleine Zwergkaninchen soo widerspenstig reagiert,
dass du dazu Hilfe benötigst?

Und weshalb forderst du von einem Menschen besonders von deinem Ex
Hilfe 🤔 obwohl du genau weißt,
dazu er sich vor Haustiere insbesondere Kanichen ekel?

 

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I
ich2022
08.12.23 um 18:56
In Antwort auf ich2022

Darf ich fragen,
wie oft du am Tag deinem kranken Kaninchen die Augentropfen verabreichen musst und wieso das kleine Zwergkaninchen soo widerspenstig reagiert,
dass du dazu Hilfe benötigst?

Und weshalb forderst du von einem Menschen besonders von deinem Ex
Hilfe 🤔 obwohl du genau weißt,
dazu er sich vor Haustiere insbesondere Kanichen ekel?

 

Kaninchen und wieviel davon besitzt du?

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P
paula97
09.12.23 um 9:32
In Antwort auf betti3588

Ich wende mich an euch, weil ich gerne die Meinung anderer Frauen zu einer bestimmten Situation hören würde, um einzuschätzen ob ich übertreibe. 

Es geht darum, dass mein Ex sich vor Tieren bzw. meinen Kaninchen ekelt. Er möchte sie nicht anfassen. Nun brauchte ich vor einigen Monaten seine Hilfe, da eines meiner Kaninchen krank war und Augentropfen bekommen sollte. Ich hatte ihm gesagt, dass er bitte das Kaninchen festhalten solle, damit ich dann die Augentropfen reinmachen kann. Er hat sich geweigert und gesagt, er würde es nicht tun, weil er Kaninchen ekelig findet und hat sich dabei aufgeführt wie ein kleines Kind. Ende vom Lied war, dass ich das Kaninchen festgehalten habe und er nur die Tropfen reinmachen musste, ohne das Kaninchen berühren zu müssen. 

Ich würde gerne wissen, wie ihr euch als Frau dabei fühlen würdet, wenn eurer Freund es nicht schafft in einer Situation, wo es drauf ankommt einmal kurz über seinen Schatten zu springen, seinen Ekel auf Seite zu schieben und für die Freundin seine Angst zu überwinden. Für mich fühlt es sich in dem Moment an, als könnte ich mich nicht auf ihn verlassen und es krackst mein Vertrauen ihm gegenüber an, dass er mich in wirklich wichtigen Situationen ebenfalls hängenlassen würde. Für mich repräsentiert diese kleine Situation viel mehr als, dass er mir in dem Moment nicht helfen wollte so wie ich ihn darum gegebeten habe. Mein Bruder und mein Vater haben mir sofort geholfen in der Situation und ohne nachzudenken das gemacht worum ich sie gebeten habe. 

Als wir letztens bei einem Gespräch nochmal darüber geredet haben, hat er gesagt, er würde es in Zukunft nicht anders machen und aufgrund seines Ekels weiterhin keine Tiere berühren wollen. 

Übertreibe ich hier und erwarte zu viel von einem Mann? 
Was sind eure Gedanken dazu? 

Hi, kann dicv total verstehen. Ich möchte auch keinen Mann an meiner Seite haben, der sich verhält wie ein trotziges Kind.LG

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L
lissy1208
09.12.23 um 9:56
In Antwort auf paula97

Hi, kann dicv total verstehen. Ich möchte auch keinen Mann an meiner Seite haben, der sich verhält wie ein trotziges Kind.LG

Bei aller Tierliebe: Wer verhält sich denn hier wie ein trotziges Kind? Der Ex (!!) Mann, der sich halt einfach ekelt vor Kaninchen, aber ihm trotzdem die Augentropfen rein tröpfelt - oder die TE, die genau weiss, dass er nix mit Kaninchen anfangen kann, aber trotzdem ausgerechnet ihn dabei um Hilfe bittet??

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T
toml
03.01.24 um 14:18

Für mich hört sich das nach einer Phobie an und das ist eine Krankheit. Du würdest ja auch nicht von deinem Partner verlangen rumzuhüpfen wenn er ein gebrochenes Bein hat

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Z
zauderer22
03.01.24 um 22:56

Dass ich als Tierliebhaber das Verhalten Deines Freundes nicht gut finde, darüber müssen wir nicht diskutieren.

Aber bei einer solchen Phobie (genau das ist es) von mangelnder "männlicher Energie" zu sprechen, ist genauso falsch.

Du verkennst die Situation total.

Hast Du mal Phobiker kennengelernt? Weißt Du, was das für ihn bedeutet?

Ich habe mal erlebt, wie eine junge Frau von ihrem Freund beim Besteigen eines Turmes über die innere Wendeltreppe hochgetragen werden musste. Vor lauter Furcht hätte sie sich beinahe losgestrampelt, und dann wäre mit Sicherheit ein schlimmer Unfall passiert. (Eine Rückkehr war nämlich behördlich verboten, um Unfälle zu vermeiden - eigentlich idiotisch, aber die Details führen zu weit).

Ich habe Menschen mit Flugangst erlebt und mit ganz anderen total merkwürdigen Ängste. 

Einmal am Königssee sprang eine japanische Touristin aufs Gelände des Ausflugsbootes und stürzte beinahe in den See, nur weil ich erlaubterweise meine absolut harmlose und zutrauliche Cockerspanieldame auf das Deck führte. (Ich habe meinen Hund dann natürlich sofort auf den Arm genommen und mich entfernt).

Die Leute bringen sich wegen ihrer für uns blödsinnigen Ängste beinahe um: sozusagen Selbstmord aus Furcht vor dem Tod.

Nein: Diese Menschen können alle nichts dafür. Mit Männlichkeit oder Unmännlichkeit hat das nichts zu tun.

Tatsächlich sind solche Phobien aber für alle anderen harmlos und beziehen sich meist nur auf ganz spezielle Punkte und auf sonst gar nichts.

Wenn es wirklich darauf ankäme, bräuchte Dein Freund eine Verhaltenstherapie. Aber zwingen würde ich ihn nicht dazu. Es sei denn, dass die Berührung von Tieren ein für Eure Beziehung wichtiges Element ist.

(Ich gestehe aber: Mit einer Frau, die nicht wenigstens Hunde mag, könnte ich gar nicht zusammen sein).
 

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G
guterjunge
04.01.24 um 7:37
In Antwort auf betti3588

Ich wende mich an euch, weil ich gerne die Meinung anderer Frauen zu einer bestimmten Situation hören würde, um einzuschätzen ob ich übertreibe. 

Es geht darum, dass mein Ex sich vor Tieren bzw. meinen Kaninchen ekelt. Er möchte sie nicht anfassen. Nun brauchte ich vor einigen Monaten seine Hilfe, da eines meiner Kaninchen krank war und Augentropfen bekommen sollte. Ich hatte ihm gesagt, dass er bitte das Kaninchen festhalten solle, damit ich dann die Augentropfen reinmachen kann. Er hat sich geweigert und gesagt, er würde es nicht tun, weil er Kaninchen ekelig findet und hat sich dabei aufgeführt wie ein kleines Kind. Ende vom Lied war, dass ich das Kaninchen festgehalten habe und er nur die Tropfen reinmachen musste, ohne das Kaninchen berühren zu müssen. 

Ich würde gerne wissen, wie ihr euch als Frau dabei fühlen würdet, wenn eurer Freund es nicht schafft in einer Situation, wo es drauf ankommt einmal kurz über seinen Schatten zu springen, seinen Ekel auf Seite zu schieben und für die Freundin seine Angst zu überwinden. Für mich fühlt es sich in dem Moment an, als könnte ich mich nicht auf ihn verlassen und es krackst mein Vertrauen ihm gegenüber an, dass er mich in wirklich wichtigen Situationen ebenfalls hängenlassen würde. Für mich repräsentiert diese kleine Situation viel mehr als, dass er mir in dem Moment nicht helfen wollte so wie ich ihn darum gegebeten habe. Mein Bruder und mein Vater haben mir sofort geholfen in der Situation und ohne nachzudenken das gemacht worum ich sie gebeten habe. 

Als wir letztens bei einem Gespräch nochmal darüber geredet haben, hat er gesagt, er würde es in Zukunft nicht anders machen und aufgrund seines Ekels weiterhin keine Tiere berühren wollen. 

Übertreibe ich hier und erwarte zu viel von einem Mann? 
Was sind eure Gedanken dazu? 

Hey
Keine tief schürfende Analyse, aber irgendwie gut für dich [und die Kaninchen], dass da vor dem Freund ein EX steht. 

Und - nicht böse sein, auch gut für ihn.

Best, Rob

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