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Keine Lust auf Sex, Fernbeziehung

20. September um 23:39

Hallo liebe Damen Welt,
Ich würde mich gerne einmal vorstellen und dann mein/unser Problem schildern. Ich bin männlich, 27 Jahre alt, studiere im Master Maschinenbau, habe eine gute Arbeitsstelle in einem großen Konzern, treibe überdurchschnittlich viel Sport (hauptsächlich Kampfsport) und bin optisch nicht der Klischee Maschinenbau Student sage ich mal (auch wenn ich öfter mal ein Karohemd trage hehe)
Meine Partnerin und ich haben seit 2 Jahren eine Fernbeziehung. Am Anfang war das Sexleben natürlich wahnsinnig aufregend und auch sehr aktiv. Vor einem Jahr etwa gab es eine "Zwischenfall". Sie hat sich mit ihrem Ex getroffen. Ich muss vielleicht dazu sagen, dass ich in den letzten 7 Jahren 3 Beziehungen hatte und sie die dritte Frau ist die mich belogen/betrogen hat oder wie auch immer man es nennen möchte (an dieser Stelle der Hinweis: es gab keinen Sex). Meine Bilanz der letzten 7 Jahre ist also 3 von 3. Ich habe selber eine starke Wandlung hinter mir was meine Persönlichkeit angeht. Früher eher der Typ der von einer Kurzschlussreaktion zur nächsten sprang bin heute das komplette Gegenteil und ein "Overthinker" wie man es hier und da nennt. Ich habe mich zu einem jungen Mann entwickelt der sich und sein eigenes Verhalten gerne hinterfragt, konstruktive Kritik über ihn selbst lieben gelernt hat und einfach gerne und sehr viel mit seiner Partnerin spricht (mehr als ihr lieb ist). Ich bin mittlerweile zu jemandem geworden dem die Kommunikation als solche in einer Beziehung wichtiger ist als der Sex. Allerdings bin ich auch jemand der mittlerweile etwas sensibel geworden ist. Filmszene in denen es ums Fremdgehen geht schaue ich mir sehr ungern an. Ich bin allg. sehr selbstbewusst, außer in einer Beziehung. Es fühlt sich an bräuchte ich einfach eine sensible Frau an meiner Seite mit der ich eine gemeinsame Vision teilen kann, die mich unterstützt, die ich unterstütze. Eine Frau die von sich aus ein offenes Buch für mich sein möchte, so dass der andere weiß, dass nichts verheimlicht wird. Steht meine Partnerin 3 m vor mir und schreibt an ihrem Handy werde ich teilweise etwas nervös. Fragen wie "warum legt sie sich nicht zu mir aufs Sofa und antwortet dann der empfangenen Nachricht?" schießen mir in den Kopf. Ich be- und überdenke alles 5x. (Risikominimierung?) Noch leben wir getrennt voneinander (ca. 100 km), doch ich vermute, selbst wenn wir zusammenziehen würde es mir wichtiger sein mit meiner Partnerin zu sprechen, zu kuscheln etc. als Sex zu haben. Vermutlich würde mir sogar 2x im Monat reichen. Mir ist auch bewusst, dass die Seite hie GOFEMININ und nicht GOMASKULIN heißt, dennoch bitte ich euch um einen dldistanzierten aber geschärft Blick auf die Situation zu werfen und bei Gelegenheit einen Kommentar zu hinterlassen.

Ich bedanke mich im Voraus und wünsche ein schönes Wochenende.

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21. September um 1:32
In Antwort auf mcw91

Hallo liebe Damen Welt, 
Ich würde mich gerne einmal vorstellen und dann mein/unser Problem schildern. Ich bin männlich, 27 Jahre alt, studiere im Master Maschinenbau, habe eine gute Arbeitsstelle in einem großen Konzern, treibe überdurchschnittlich viel Sport (hauptsächlich Kampfsport) und bin optisch nicht der Klischee Maschinenbau Student sage ich mal (auch wenn ich öfter mal ein Karohemd trage hehe)
Meine Partnerin und ich haben seit 2 Jahren eine Fernbeziehung. Am Anfang war das Sexleben natürlich wahnsinnig aufregend und auch sehr aktiv. Vor einem Jahr etwa gab es eine "Zwischenfall". Sie hat sich mit ihrem Ex getroffen. Ich muss vielleicht dazu sagen, dass ich in den letzten 7 Jahren 3 Beziehungen hatte und sie die dritte Frau ist die mich belogen/betrogen hat oder wie auch immer man es nennen möchte (an dieser Stelle der Hinweis: es gab keinen Sex). Meine Bilanz der letzten 7 Jahre ist also 3 von 3. Ich habe selber eine starke Wandlung hinter mir was meine Persönlichkeit angeht. Früher eher der Typ der von einer Kurzschlussreaktion zur nächsten sprang bin heute das komplette Gegenteil und ein "Overthinker" wie man es hier und da nennt. Ich habe mich zu einem jungen Mann entwickelt der sich und sein eigenes Verhalten gerne hinterfragt, konstruktive Kritik über ihn selbst lieben gelernt hat und einfach gerne und sehr viel mit seiner Partnerin spricht (mehr als ihr lieb ist). Ich bin mittlerweile zu jemandem geworden dem die Kommunikation als solche in einer Beziehung wichtiger ist als der Sex. Allerdings bin ich auch jemand der mittlerweile etwas sensibel geworden ist. Filmszene in denen es ums Fremdgehen geht schaue ich mir sehr ungern an. Ich bin allg. sehr selbstbewusst, außer in einer Beziehung. Es fühlt sich an bräuchte ich einfach eine sensible Frau an meiner Seite mit der ich eine gemeinsame Vision teilen kann, die mich unterstützt, die ich unterstütze. Eine Frau die von sich aus ein offenes Buch für mich sein möchte, so dass der andere weiß, dass nichts verheimlicht wird. Steht  meine Partnerin 3 m vor mir und schreibt an ihrem Handy werde ich teilweise etwas nervös. Fragen wie "warum legt sie sich nicht zu mir aufs Sofa und antwortet dann der empfangenen Nachricht?" schießen mir in den Kopf. Ich be- und überdenke alles 5x. (Risikominimierung?) Noch leben wir getrennt voneinander (ca. 100 km), doch ich vermute, selbst wenn wir zusammenziehen würde es mir wichtiger sein mit meiner Partnerin zu sprechen, zu kuscheln etc. als Sex zu haben. Vermutlich würde mir sogar 2x im Monat reichen. Mir ist auch bewusst, dass die Seite hie GOFEMININ und nicht GOMASKULIN heißt, dennoch bitte ich euch um einen dldistanzierten aber geschärft Blick auf die Situation zu werfen und bei Gelegenheit einen Kommentar zu hinterlassen.

Ich bedanke mich im Voraus und wünsche ein schönes Wochenende. 

Hmm.. Also ich hab jetzt zwar ein ungefähre Bild von dir, aber was genau ist das Problem? 

Warum traf Sie sich mit ihrem Ex? War das nur einmal? 
Und warum fragst Du genau jetzt, ein Jahr später, nach der Meinung von Außenstehenden? 
Hast Du zuvor schon ihr Verhalten so kritisch betrachtet oder erst seitdem? 
Hattest Du schon immer so wenig Verlangen nach Sex?
Was ist die Meinung deiner Freundin dazu?

Das einzige was ich bisher rauslesen kann: Du hast offenbar in der Vergangenheit negative Erfahrungen gemacht, und bist (seit diesem einen Vorfall) gegenüber deiner Freundin misstrauisch. 
Du solltest dich fragen, ob dies wirklich eine Berechtigung hat, oder es dabei nur um deine eigenen Ängste geht. 

Mehr kann ich dazu nicht sagen, weil ich genauere Umstände nicht kenne  
Hoffe es war irgendwie hilfreich 

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21. September um 3:40
In Antwort auf mcw91

Hallo liebe Damen Welt, 
Ich würde mich gerne einmal vorstellen und dann mein/unser Problem schildern. Ich bin männlich, 27 Jahre alt, studiere im Master Maschinenbau, habe eine gute Arbeitsstelle in einem großen Konzern, treibe überdurchschnittlich viel Sport (hauptsächlich Kampfsport) und bin optisch nicht der Klischee Maschinenbau Student sage ich mal (auch wenn ich öfter mal ein Karohemd trage hehe)
Meine Partnerin und ich haben seit 2 Jahren eine Fernbeziehung. Am Anfang war das Sexleben natürlich wahnsinnig aufregend und auch sehr aktiv. Vor einem Jahr etwa gab es eine "Zwischenfall". Sie hat sich mit ihrem Ex getroffen. Ich muss vielleicht dazu sagen, dass ich in den letzten 7 Jahren 3 Beziehungen hatte und sie die dritte Frau ist die mich belogen/betrogen hat oder wie auch immer man es nennen möchte (an dieser Stelle der Hinweis: es gab keinen Sex). Meine Bilanz der letzten 7 Jahre ist also 3 von 3. Ich habe selber eine starke Wandlung hinter mir was meine Persönlichkeit angeht. Früher eher der Typ der von einer Kurzschlussreaktion zur nächsten sprang bin heute das komplette Gegenteil und ein "Overthinker" wie man es hier und da nennt. Ich habe mich zu einem jungen Mann entwickelt der sich und sein eigenes Verhalten gerne hinterfragt, konstruktive Kritik über ihn selbst lieben gelernt hat und einfach gerne und sehr viel mit seiner Partnerin spricht (mehr als ihr lieb ist). Ich bin mittlerweile zu jemandem geworden dem die Kommunikation als solche in einer Beziehung wichtiger ist als der Sex. Allerdings bin ich auch jemand der mittlerweile etwas sensibel geworden ist. Filmszene in denen es ums Fremdgehen geht schaue ich mir sehr ungern an. Ich bin allg. sehr selbstbewusst, außer in einer Beziehung. Es fühlt sich an bräuchte ich einfach eine sensible Frau an meiner Seite mit der ich eine gemeinsame Vision teilen kann, die mich unterstützt, die ich unterstütze. Eine Frau die von sich aus ein offenes Buch für mich sein möchte, so dass der andere weiß, dass nichts verheimlicht wird. Steht  meine Partnerin 3 m vor mir und schreibt an ihrem Handy werde ich teilweise etwas nervös. Fragen wie "warum legt sie sich nicht zu mir aufs Sofa und antwortet dann der empfangenen Nachricht?" schießen mir in den Kopf. Ich be- und überdenke alles 5x. (Risikominimierung?) Noch leben wir getrennt voneinander (ca. 100 km), doch ich vermute, selbst wenn wir zusammenziehen würde es mir wichtiger sein mit meiner Partnerin zu sprechen, zu kuscheln etc. als Sex zu haben. Vermutlich würde mir sogar 2x im Monat reichen. Mir ist auch bewusst, dass die Seite hie GOFEMININ und nicht GOMASKULIN heißt, dennoch bitte ich euch um einen dldistanzierten aber geschärft Blick auf die Situation zu werfen und bei Gelegenheit einen Kommentar zu hinterlassen.

Ich bedanke mich im Voraus und wünsche ein schönes Wochenende. 

Da du mit relativ vielen Worten relativ wenig aussagst, kann man eigentlich nicht so viel dazu sagen. 
Dreimal von drei verschiedenen Partnerinnen sollte aber schon zu denken geben. Vielleicht hast du zufällig drei erwischt, die Lust auf Sex und einen "feurigen" Mann haben, nicht auf einen mit so geringer Libido; das geht ja schon Richtung asexuell(wenn ich das so lese, kann mich ja täuschen). Als wenn du eher an einer platonischen Beziehung o.ä. interessiert bist. Mit einem Mann, der so wenig Lust auf Sex und Erotik hat, wollte ich zumindest keine Beziehung haben wollen. Befreundet sein ok und nichts gegen gute Gespräche, aber ohne Leidenschaft, also nee. Und den dreien geht's vielleicht auch so. Fair wäre dann allerdings, Schluss zu machen und nicht betrügen. 
Nicht so recht passt allerdings auf den geringen Sexdrive bezogen, dass es am Anfang damit sehr gut bestellt war. Hast du dir da vielleicht etwas schöngeredet? Oder hast du die Lust verloren wegen der Triggersituation? Wie sah das Liebesleben denn danach aus bzw. wie ist es jetzt? Ist überhaupt noch eins vorhanden?

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21. September um 7:09
In Antwort auf twilightbee

Hmm.. Also ich hab jetzt zwar ein ungefähre Bild von dir, aber was genau ist das Problem? 

Warum traf Sie sich mit ihrem Ex? War das nur einmal? 
Und warum fragst Du genau jetzt, ein Jahr später, nach der Meinung von Außenstehenden? 
Hast Du zuvor schon ihr Verhalten so kritisch betrachtet oder erst seitdem? 
Hattest Du schon immer so wenig Verlangen nach Sex?
Was ist die Meinung deiner Freundin dazu?

Das einzige was ich bisher rauslesen kann: Du hast offenbar in der Vergangenheit negative Erfahrungen gemacht, und bist (seit diesem einen Vorfall) gegenüber deiner Freundin misstrauisch. 
Du solltest dich fragen, ob dies wirklich eine Berechtigung hat, oder es dabei nur um deine eigenen Ängste geht. 

Mehr kann ich dazu nicht sagen, weil ich genauere Umstände nicht kenne  
Hoffe es war irgendwie hilfreich 

Nein, ich hatte nicht schon immer so wenig Verlangen nach Sex. Wenn ich merke, dass man in die gleiche Richtung läuft und man harmoniert, dann bekomme ich auch Lust auf Sex. Wenn ich aber das Gefühl habe auf der Stelle zu treten frage ich mich "wofür hier Energie investieren? Ich will ja nicht mit irgendeiner Frau schlafen, sondern mit derjenigen mit der ich ein gemeinsames Ziel verfolge."
Das wir das noch tun zweifle ich irgendwie an...wenn es so wäre, dann würde ich mich doch nicht hinter DEM. Rücken meines aktuellen Partners mit meinem Ex treffen

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21. September um 7:13
In Antwort auf aasha108

Da du mit relativ vielen Worten relativ wenig aussagst, kann man eigentlich nicht so viel dazu sagen. 
Dreimal von drei verschiedenen Partnerinnen sollte aber schon zu denken geben. Vielleicht hast du zufällig drei erwischt, die Lust auf Sex und einen "feurigen" Mann haben, nicht auf einen mit so geringer Libido; das geht ja schon Richtung asexuell(wenn ich das so lese, kann mich ja täuschen). Als wenn du eher an einer platonischen Beziehung o.ä. interessiert bist. Mit einem Mann, der so wenig Lust auf Sex und Erotik hat, wollte ich zumindest keine Beziehung haben wollen. Befreundet sein ok und nichts gegen gute Gespräche, aber ohne Leidenschaft, also nee. Und den dreien geht's vielleicht auch so. Fair wäre dann allerdings, Schluss zu machen und nicht betrügen. 
Nicht so recht passt allerdings auf den geringen Sexdrive bezogen, dass es am Anfang damit sehr gut bestellt war. Hast du dir da vielleicht etwas schöngeredet? Oder hast du die Lust verloren wegen der Triggersituation? Wie sah das Liebesleben denn danach aus bzw. wie ist es jetzt? Ist überhaupt noch eins vorhanden?

Naja wir sehen uns ja aktuell nur am Wochenende und ich bin wegen der aktuellen Situation (morgens zur Arbeit, danach zur Uni und von dort aus direkt zum Training) oft sehr kaputt sage ich mal. Es ist so, dass ich nicht jedes Wochenende Lust auf Sex habe. Das war alles mal ganz anders. Eine Zeit lang bin ich unter der Woche abends einfach zu ihr hingefahren, habe geklingelt, sie wortlos ins Wohnzimmer geführt am Ende hatten beide was sie wollten sage ich mal

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21. September um 8:00
In Antwort auf mcw91

Nein, ich hatte nicht schon immer so wenig Verlangen nach Sex. Wenn ich merke, dass man in die gleiche Richtung läuft und man harmoniert, dann bekomme ich auch Lust auf Sex. Wenn ich aber das Gefühl habe auf der Stelle zu treten frage ich mich "wofür hier Energie investieren? Ich will ja nicht mit irgendeiner Frau schlafen, sondern mit derjenigen mit der ich ein gemeinsames Ziel verfolge."
Das wir das noch tun zweifle ich irgendwie an...wenn es so wäre, dann würde ich mich doch nicht hinter DEM. Rücken meines aktuellen Partners mit meinem Ex treffen

Ziel verfolgen? Sonst kein Sex oder keine Lust drauf? Also, da wäre ich weg. 
Was für ein Ziel überhaupt? Klingt wie ein Arbeitsprojekt oder sich für eine gute Sache einsetzen mit dem Ziel etwas negatives zu verbessern oder so. Jedenfalls nicht nach Verliebtsein und Lebensfreude. Ziemlich abtörnend und anstrengend. Wenn man das so liest, kann man sich kaum vorstellen, dass du am Anfang mal den lustvollen Liebhaber gegeben hast.

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20. September um 17:49

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