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Keine Haustiere in der gemeinsamen Wohnung - Beziehungstreit

7. Januar 2018 um 16:58 Letzte Antwort: 9. Januar 2018 um 21:11

Hallo zusammen,

ich bin gerade etwas ratlos und dachte ich Frage euch mal wie ihr zu dem Thema steht. Es geht um folgendes:

Mein Freund und ich denken schon länger darüber nach nach meinem Studium zusammen zu ziehen. Wir wollten schon des öfteren genauer drüber reden es kommt aber nie dazu weil er dann doch lieber was anderes machen möchte oder sich noch keine Gedanken dazu gemacht hat.

Trotzdem haben wir bei einem Thema seit kurzem streit: Haustiere in der gemeinsamen Wohnung. Ich habe keine Haustiere und möchte auch niemals welche haben! Das habe ich von Anfang an so gesagt. (Er selbst ist mit Tieren aufgewachsen.) Jetzt habe ich allerdings auch gesagt, dass ich nicht möchte das Tiere in die Wohnung kommen - sprich Leute die Haustiere haben müssen diese zuhause lassen.

Er wohnt bei seinen Eltern und diese haben 3 Hunde. Einer davon ist ein Irischer Wolfshund (eine der größten Hunderassen). Ich hatte zu Beginn Angst vor Hunden habe diese aber ihmzuliebe überwunden. Die Hunde sind zwar lieb total verzogen (die kleine knabbert zum Beispiel alles an), das Haus ist voller Haare (die sitzen Ständig auf den Sofas und schlafem mit im Bett) und mit den Hunden wird auch nicht Gassi gegangen sondern die machen alle in der Garten. Das finde ich alles ziemlich unhygienisch und fühle mich dabei auch imemr etwas unwohl (mit Sauberkeit haben sie es auch nicht so dolle).

All das sind Gründe wehsalb ich keine Tiere in meiner Wohnung haben möchte. Ich bin ein recht reinlicher Mensch und möchte mich in meinen eigenen vier Wänden auch wohl fühlen.
Ich möchte nicht Hundehaare auf firsch gewaschenen Klamotten haben, keine Hundescheiße in meinem Garten auf die ich versehentlich trete oder angefressene Möbelstücke oder Kotze in der Ecke weil dem Tier mal wieder schlecht wurde. Und wenn man ein mal ne Ausnahme macht dann darf man beim nächsten Urlaub die Tiere paar Wochen bei sich zuhause Sitten weil die armen Dinger ja keine Stunde allein sein können.

Jetzt ist es sauer auf mich ich würde alles allein "entscheiden" dabei habe ich lediglich gesagt, dass Tiere für mich in der Wohnung ein No go sind.
Er meinte darauf, dass das voll herzlos sei, da für manche die Haustiere wie ihre Kinder sind und ich die dadurch ausschließen würde und wenn er keine Hundebesitzer samt Anhang einladen darf, dann darf ich auch keine Freunde zu mir einladen (keine Hundebesitzer).

Ich fände es doof wenn es jetzt an sowas scheitern sollte aber diesen Eckel kann ich einfach nicht ablegen. Auch nicht ihmzuliebe. Auch finde ich, dass man Haustiere und Menschen einladen nicht miteinander vergleichen kann. Ich finde es auch schade, dass er sowas nicht versucht nachzuvollziehen oder meine Meinung zu dem Them zu akzeptieren sondern mich als herzlosen Menschen abzustempeln.

Wie seht iht das? Wart iht vielleicht schon einmal in einer ähnlichen Situation?

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7. Januar 2018 um 17:17

Naja, du sagst, du willst von deinem Standpunkt keinesfalls abrücken. Dann darfst du dich aber auch nicht beklagen, dass es mit dem zusammen ziehen nicht voran geht und er von seinem Standpunkt nicht abrückt. Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit steinen schmeißen....

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7. Januar 2018 um 17:28

Tja Liebe alleine reicht halt nicht. Eure Lebensweise passt nicht zusammen. Gut, dass ihr das vorher bemerkt. Ohne Tiere würde der Mann todunglücklich. Und du mit. 

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7. Januar 2018 um 17:33

Das gilt doch umgekehrt für sie genauso?!

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7. Januar 2018 um 17:34
In Antwort auf rinachen91

Hallo zusammen,

ich bin gerade etwas ratlos und dachte ich Frage euch mal wie ihr zu dem Thema steht. Es geht um folgendes:

Mein Freund und ich denken schon länger darüber nach nach meinem Studium zusammen zu ziehen. Wir wollten schon des öfteren genauer drüber reden es kommt aber nie dazu weil er dann doch lieber was anderes machen möchte oder sich noch keine Gedanken dazu gemacht hat.

Trotzdem haben wir bei einem Thema seit kurzem streit: Haustiere in der gemeinsamen Wohnung. Ich habe keine Haustiere und möchte auch niemals welche haben! Das habe ich von Anfang an so gesagt. (Er selbst ist mit Tieren aufgewachsen.) Jetzt habe ich allerdings auch gesagt, dass ich nicht möchte das Tiere in die Wohnung kommen - sprich Leute die Haustiere haben müssen diese zuhause lassen.

Er wohnt bei seinen Eltern und diese haben 3 Hunde. Einer davon ist ein Irischer Wolfshund (eine der größten Hunderassen). Ich hatte zu Beginn Angst vor Hunden habe diese aber ihmzuliebe überwunden. Die Hunde sind zwar lieb total verzogen (die kleine knabbert zum Beispiel alles an), das Haus ist voller Haare (die sitzen Ständig auf den Sofas und schlafem mit im Bett) und mit den Hunden wird auch nicht Gassi gegangen sondern die machen alle in der Garten. Das finde ich alles ziemlich unhygienisch und fühle mich dabei auch imemr etwas unwohl (mit Sauberkeit haben sie es auch nicht so dolle).

All das sind Gründe wehsalb ich keine Tiere in meiner Wohnung haben möchte. Ich bin ein recht reinlicher Mensch und möchte mich in meinen eigenen vier Wänden auch wohl fühlen.
Ich möchte nicht Hundehaare auf firsch gewaschenen Klamotten haben, keine Hundescheiße in meinem Garten auf die ich versehentlich trete oder angefressene Möbelstücke oder Kotze in der Ecke weil dem Tier mal wieder schlecht wurde. Und wenn man ein mal ne Ausnahme macht dann darf man beim nächsten Urlaub die Tiere paar Wochen bei sich zuhause Sitten weil die armen Dinger ja keine Stunde allein sein können.

Jetzt ist es sauer auf mich ich würde alles allein "entscheiden" dabei habe ich lediglich gesagt, dass Tiere für mich in der Wohnung ein No go sind.
Er meinte darauf, dass das voll herzlos sei, da für manche die Haustiere wie ihre Kinder sind und ich die dadurch ausschließen würde und wenn er keine Hundebesitzer samt Anhang einladen darf, dann darf ich auch keine Freunde zu mir einladen (keine Hundebesitzer).

Ich fände es doof wenn es jetzt an sowas scheitern sollte aber diesen Eckel kann ich einfach nicht ablegen. Auch nicht ihmzuliebe. Auch finde ich, dass man Haustiere und Menschen einladen nicht miteinander vergleichen kann. Ich finde es auch schade, dass er sowas nicht versucht nachzuvollziehen oder meine Meinung zu dem Them zu akzeptieren sondern mich als herzlosen Menschen abzustempeln.

Wie seht iht das? Wart iht vielleicht schon einmal in einer ähnlichen Situation?

Ich finde es ganz schön krass, dass die Eltern deines Freundes mit den Hunden nicht Gassi gehen... Wenn man schon mit einem Hund nicht zurecht kommt, sollte man sich auch keine weiteren ins Haus holen... Soviel dazu. Ich glaube du hast einen falschen Eindruck von Tierbesitzern. Nicht alle bzw. sogar die meisten (!!!) sind sehr sauber, gerade weil Hunde oder Katzen viele Haare verlieren, muss man täglich kurz saugen oder eben jeden zweiten Tag. Das was du bei seinen Eltern erlebst, ist nicht normal!!! Kein Wunder sind die Hunde verzogen, die können nicht ihre Energie loswerden, da sie schließlich am Haus/Wohnung gefesselt sind...

Wenn ich jemanden besuche nehme ich in der regel auch nicht meinen hund mit. Für zwei Stunden lohnt es sich eh nicht und für meinen hund ist das auch Stress, da sie Autofahren nicht mag. 

Weißt du was ich bei dir schade finde? Er verzichtet schon dir zuliebe auf Haustiere und jetzt darf nicht einmal besuch haustiere mitbringen? Du versetzt dich gar nicht in die lage deines Freundes. Warum gönnst du ihm nicht die zwei Stunden? In dieser Zeit können die hunde eh nichts anstellen.

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7. Januar 2018 um 17:50
In Antwort auf lollypop2013

Ich finde es ganz schön krass, dass die Eltern deines Freundes mit den Hunden nicht Gassi gehen... Wenn man schon mit einem Hund nicht zurecht kommt, sollte man sich auch keine weiteren ins Haus holen... Soviel dazu. Ich glaube du hast einen falschen Eindruck von Tierbesitzern. Nicht alle bzw. sogar die meisten (!!!) sind sehr sauber, gerade weil Hunde oder Katzen viele Haare verlieren, muss man täglich kurz saugen oder eben jeden zweiten Tag. Das was du bei seinen Eltern erlebst, ist nicht normal!!! Kein Wunder sind die Hunde verzogen, die können nicht ihre Energie loswerden, da sie schließlich am Haus/Wohnung gefesselt sind...

Wenn ich jemanden besuche nehme ich in der regel auch nicht meinen hund mit. Für zwei Stunden lohnt es sich eh nicht und für meinen hund ist das auch Stress, da sie Autofahren nicht mag. 

Weißt du was ich bei dir schade finde? Er verzichtet schon dir zuliebe auf Haustiere und jetzt darf nicht einmal besuch haustiere mitbringen? Du versetzt dich gar nicht in die lage deines Freundes. Warum gönnst du ihm nicht die zwei Stunden? In dieser Zeit können die hunde eh nichts anstellen.

Ich befürchte einfach, dass es bei den zwei Stunden nicht bleiben wird.
Es kam schon öfter vor (so auch dieses Wochenende), dass wir unsere Pläne canceln mussten weil wir Hundesitter spielen sollten. Wen man manchen den Finger reicht nehmen die gleich nen ganzen Arm...

Das ist auch bei anderen Themen der Fall. Egal was wir abmachen am Ende läuft es doch wieder so wie er es will. Aber bei den Tieren kann ich echt einfach nicht... das ist mir zu viel...

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7. Januar 2018 um 17:52

Da kommen wir auf keinen grünen Zweig.

Ne Katze hätte ich mir vielleicht noch vorstellen können aber er mag nur Hunde oder Vögel (aber vor Vögeln hab ich noch mehr Angst als vor Hunden). Und er selbst geht auch nie mit den Hunden gassi. Wenn wir dann doch irgendwann ein Tier haben sollten möchte ich trotzdem keine Hundehäufchen bei mir im Garten finden oder mit dem Tier gassi gehen müssen...

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7. Januar 2018 um 17:53

Wir wohnen ja noch gar nicht zusammen

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7. Januar 2018 um 17:55
In Antwort auf rinachen91

Wir wohnen ja noch gar nicht zusammen

Wird bei den Vorstellungen auch wahrscheinlich nicht passieren.

 

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7. Januar 2018 um 17:57

 Du sagst, ihr freund wusste von anfang an, dass sie ein problem mit hunden hat also muss er sich damit arrangieren und sich fügen. Sie wusste doch aber ebenfalls von anfang an, dass er hunde sehr mag und diese für ihn wichtig sind. Also muss sie sich genauso arrangieren. Hier gibt es nicht nur einen schuldigen. Beide sind sehenden auges trotz großer Differenzen eine beziehung eingegangen und das fällt ihnen jetzt auf die Füße. 
da heißt auch, entweder gehen beide ein Stück weit aufeinander zu oder sie suchen sich andere partner, denn es wird nicht glücklich machen, wenn sich einer völlig verbiegt.

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7. Januar 2018 um 18:03

Ich kann das nicht verstehen. Hauptsache Hund und der Rest interessiert nicht. Das ist in der Tat einfach nur ekelig.


Wer keine Lust hat, die Arbeit rund ums Tier zu erledigen, der sollte sich keine anschaffen.

Wir haben drei Katzen und hier sitzt nie irgendjemand in Katzenhaaren. Es hat auch noch nie jemand gesagt, dass es nach Katze riecht.
Tiere bedeuten Verantwortung und dazu gehört auch die Sauberkeit.

 

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7. Januar 2018 um 18:11

Ich finds schräg, dass hier mehrere schreiben, dass kein Tierfreund in einer Beziehung mit der TE sein könnte. Ich liebe Tiere und hätte selbst total gerne Haustiere - trotzdem kann ich die TE total gut verstehen. Auf Hunde aufzupassen, die absolut nicht erzogen und nicht stubenrein sein und wo man keine Unterstützung seitens des Partners, der sie eigentlich aufnehmen will, erwarten kann ist finden wohl die allerwenigsten Leute total geil.

Die wenigsten Leute die ich kenne und selber keine Hunde haben sind übrigens begeistert, wenn man sie mit Hund besuchen würde. Ich würde das auch nicht mögen - allein schon, weil ich eventuell giftige Pflanzen oder z.B. Geschirrspül-Pads rumstehen habe und Vieles auch so steht, dass ein Hund es aus Versehen umschmeißen könnte. Ich hätte auch nicht die Reinigungsutensilien, um Tierhaare z.B. aus der Couch rauszukriegen. Oder überhaupt ein Gefäß um dem Hund Wasser zu geben. So ein Besuch mit Hund macht einfach total viel Arbeit, da muss man nicht gleich ein Tierhasser sein.

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7. Januar 2018 um 18:17

Naja, die Art und Weise der TE ist sicherlich nicht die richtige aaaaaber, ganz ehrlich, wenn der Freund seine Tiere so halten würde, wie seine Eltern müßte ich mich auch überwinden, Zeit in seiner Wohnung zu verbringen.

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7. Januar 2018 um 18:22

Ich bin jedes Wochenende bei ihm und seinen Eltern (obwohl ich das nicht mag) weil er nicht zu mir fahren will. Also kompromisslos würde und herzlos und nicht emphatisch würde ich mich nicht bezeichnen.

Ich möchte es aber wirklich nicht 24/7 um mich rum haben und freue mich schon nach Hause in eine saubere, nicht muffige Wohnung zu kommen. Das mit der Sauberkeit an sich ist leider auch so tatsächlich ein wenig ein Streitthema. Das erste was ich mache wenn ich bei ihm bin ist sein Zimmer aufräumen. Mit Dreckwäsche auf dem Boden und ungemachtem Bett kann ich mich nicht entpsannen...

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7. Januar 2018 um 18:24

Ich muss sagen, dass ich an sowas auch schon ein paar mal gedacht habe. Er denkt dann aber immer wenn ich sowas anspreche ich würde ihn nicht lieben. Was überhaupt nicht der Fall ist. Den Wunsch zusammen zu ziehen habe ich al erstes angesprochen.

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7. Januar 2018 um 18:33
In Antwort auf rinachen91

Da kommen wir auf keinen grünen Zweig.

Ne Katze hätte ich mir vielleicht noch vorstellen können aber er mag nur Hunde oder Vögel (aber vor Vögeln hab ich noch mehr Angst als vor Hunden). Und er selbst geht auch nie mit den Hunden gassi. Wenn wir dann doch irgendwann ein Tier haben sollten möchte ich trotzdem keine Hundehäufchen bei mir im Garten finden oder mit dem Tier gassi gehen müssen...

Bei der Einstellung von deinem Freund ist euch auch zu raten keine Tiere ins Haus zu holen! Nicht Gassi zu gehen grenzt für mich schon beinahe an Tierquälerei. Gerade Hunde laufen sehr gerne sehr viel und erschnüffeln ihre Welt.. ich bin über die Einstellung der Tierhaltung deines Freundes einfach nur erschüttert. 

 

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7. Januar 2018 um 18:35
In Antwort auf rinachen91

Ich befürchte einfach, dass es bei den zwei Stunden nicht bleiben wird.
Es kam schon öfter vor (so auch dieses Wochenende), dass wir unsere Pläne canceln mussten weil wir Hundesitter spielen sollten. Wen man manchen den Finger reicht nehmen die gleich nen ganzen Arm...

Das ist auch bei anderen Themen der Fall. Egal was wir abmachen am Ende läuft es doch wieder so wie er es will. Aber bei den Tieren kann ich echt einfach nicht... das ist mir zu viel...

Hundesitting ist auch etwas völlig anderes wie Besuch mit Hund zu empfangen... 

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7. Januar 2018 um 18:44
In Antwort auf rinachen91

Hallo zusammen,

ich bin gerade etwas ratlos und dachte ich Frage euch mal wie ihr zu dem Thema steht. Es geht um folgendes:

Mein Freund und ich denken schon länger darüber nach nach meinem Studium zusammen zu ziehen. Wir wollten schon des öfteren genauer drüber reden es kommt aber nie dazu weil er dann doch lieber was anderes machen möchte oder sich noch keine Gedanken dazu gemacht hat.

Trotzdem haben wir bei einem Thema seit kurzem streit: Haustiere in der gemeinsamen Wohnung. Ich habe keine Haustiere und möchte auch niemals welche haben! Das habe ich von Anfang an so gesagt. (Er selbst ist mit Tieren aufgewachsen.) Jetzt habe ich allerdings auch gesagt, dass ich nicht möchte das Tiere in die Wohnung kommen - sprich Leute die Haustiere haben müssen diese zuhause lassen.

Er wohnt bei seinen Eltern und diese haben 3 Hunde. Einer davon ist ein Irischer Wolfshund (eine der größten Hunderassen). Ich hatte zu Beginn Angst vor Hunden habe diese aber ihmzuliebe überwunden. Die Hunde sind zwar lieb total verzogen (die kleine knabbert zum Beispiel alles an), das Haus ist voller Haare (die sitzen Ständig auf den Sofas und schlafem mit im Bett) und mit den Hunden wird auch nicht Gassi gegangen sondern die machen alle in der Garten. Das finde ich alles ziemlich unhygienisch und fühle mich dabei auch imemr etwas unwohl (mit Sauberkeit haben sie es auch nicht so dolle).

All das sind Gründe wehsalb ich keine Tiere in meiner Wohnung haben möchte. Ich bin ein recht reinlicher Mensch und möchte mich in meinen eigenen vier Wänden auch wohl fühlen.
Ich möchte nicht Hundehaare auf firsch gewaschenen Klamotten haben, keine Hundescheiße in meinem Garten auf die ich versehentlich trete oder angefressene Möbelstücke oder Kotze in der Ecke weil dem Tier mal wieder schlecht wurde. Und wenn man ein mal ne Ausnahme macht dann darf man beim nächsten Urlaub die Tiere paar Wochen bei sich zuhause Sitten weil die armen Dinger ja keine Stunde allein sein können.

Jetzt ist es sauer auf mich ich würde alles allein "entscheiden" dabei habe ich lediglich gesagt, dass Tiere für mich in der Wohnung ein No go sind.
Er meinte darauf, dass das voll herzlos sei, da für manche die Haustiere wie ihre Kinder sind und ich die dadurch ausschließen würde und wenn er keine Hundebesitzer samt Anhang einladen darf, dann darf ich auch keine Freunde zu mir einladen (keine Hundebesitzer).

Ich fände es doof wenn es jetzt an sowas scheitern sollte aber diesen Eckel kann ich einfach nicht ablegen. Auch nicht ihmzuliebe. Auch finde ich, dass man Haustiere und Menschen einladen nicht miteinander vergleichen kann. Ich finde es auch schade, dass er sowas nicht versucht nachzuvollziehen oder meine Meinung zu dem Them zu akzeptieren sondern mich als herzlosen Menschen abzustempeln.

Wie seht iht das? Wart iht vielleicht schon einmal in einer ähnlichen Situation?

Guten Abend, Zuerst mal schreibe ich hier auch als totaler Tier Freund, ich bin mit Hunden, Katzen, Kaninchen, Vögeln und so weiter aufgewachsen, ich würde mir auch einen Hund wünschen, aber ich habe nicht ausreichend Zeit und Betreuungsmittel für das Tier, leider, aber bei mir im Haushalt wohnen 3 Katzen. Natürlich, jeden Tag katzen Toiletten, Katzen kämmen, saugen usw. Das ist manchmal nervig und anstrengend, aber dafür hat man Tiere und es ist sauber. Das du wenigstens eine Katze zulassen würdest ist doch schonmal ein Kompromiss, denn ein Tier Freund kann ohne Tiere niemals glücklich werden und das weiß ich.. Ich bin kein Fanatiker und auch kein freak in der Sache, aber ich habe mich trotz Partner und Kind irgendwie "einsam" gefühlt in diesem Tierthema. So ein Hund braucht viel Zeit, viel Erziehung, Gassi gänge egal wann und wo und sie werden auch nicht so gerne genommen zum aufpassen wie zum Beispiel eine Katze. Hast du es schon versucht in der Perspektive zu erklären das ihr beide einfach noch kein Hund halten könnt, wegen Zeitmangel, Kosten usw. Er wird dann wahrscheinlich behaupten das er doch die Ahnung hat, aber hätte er diese, müsste er wissen das Hunde Gassi gehen müssen, das es auch mal zu Durchfall zum Beispiel kommen kann und das liegt dann halt zuhause bei euch (was bei Katzen eher nicht der Fall ist wegen Toilette). Ihr solltet das klären bevor ihr zusammen zieht, das wird immer und immer wieder ein Thema, bis er es versteht was da hinter steckt. Vielleicht habt ihr ja irgendwann mal Zeit und Lust und die möglichkeit einen Hund zu haben, solange kann er doch mit Hunden aus der Nachbarschaft oder so Gassi gehen um zu zeigen das er es kann und ernst nimmt. Liebe Grüße

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7. Januar 2018 um 18:48

Ich finde es schrecklich, wie abwertend du sprichst. Du musst selbst kein Haustier halten und mit keinem Tier in einem Bett schlafen. Aber dein Freund liebt Tiere, verzichtet für dich auf ein eigenes Haustier und soll die aber ganz brav und kompromisslos zustimmen. 

Über die Art und Weise der Hundehaltung der Eltern deines Freundes lässt sich streiten. Aber es gibt ganz viele Möglichkeiten für Kompromisse, nur willst du das absolut nicht. Mich würde nicjt wundern, wenn eure Beziehung daran scheitert.

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7. Januar 2018 um 19:11
In Antwort auf rinachen91

Hallo zusammen,

ich bin gerade etwas ratlos und dachte ich Frage euch mal wie ihr zu dem Thema steht. Es geht um folgendes:

Mein Freund und ich denken schon länger darüber nach nach meinem Studium zusammen zu ziehen. Wir wollten schon des öfteren genauer drüber reden es kommt aber nie dazu weil er dann doch lieber was anderes machen möchte oder sich noch keine Gedanken dazu gemacht hat.

Trotzdem haben wir bei einem Thema seit kurzem streit: Haustiere in der gemeinsamen Wohnung. Ich habe keine Haustiere und möchte auch niemals welche haben! Das habe ich von Anfang an so gesagt. (Er selbst ist mit Tieren aufgewachsen.) Jetzt habe ich allerdings auch gesagt, dass ich nicht möchte das Tiere in die Wohnung kommen - sprich Leute die Haustiere haben müssen diese zuhause lassen.

Er wohnt bei seinen Eltern und diese haben 3 Hunde. Einer davon ist ein Irischer Wolfshund (eine der größten Hunderassen). Ich hatte zu Beginn Angst vor Hunden habe diese aber ihmzuliebe überwunden. Die Hunde sind zwar lieb total verzogen (die kleine knabbert zum Beispiel alles an), das Haus ist voller Haare (die sitzen Ständig auf den Sofas und schlafem mit im Bett) und mit den Hunden wird auch nicht Gassi gegangen sondern die machen alle in der Garten. Das finde ich alles ziemlich unhygienisch und fühle mich dabei auch imemr etwas unwohl (mit Sauberkeit haben sie es auch nicht so dolle).

All das sind Gründe wehsalb ich keine Tiere in meiner Wohnung haben möchte. Ich bin ein recht reinlicher Mensch und möchte mich in meinen eigenen vier Wänden auch wohl fühlen.
Ich möchte nicht Hundehaare auf firsch gewaschenen Klamotten haben, keine Hundescheiße in meinem Garten auf die ich versehentlich trete oder angefressene Möbelstücke oder Kotze in der Ecke weil dem Tier mal wieder schlecht wurde. Und wenn man ein mal ne Ausnahme macht dann darf man beim nächsten Urlaub die Tiere paar Wochen bei sich zuhause Sitten weil die armen Dinger ja keine Stunde allein sein können.

Jetzt ist es sauer auf mich ich würde alles allein "entscheiden" dabei habe ich lediglich gesagt, dass Tiere für mich in der Wohnung ein No go sind.
Er meinte darauf, dass das voll herzlos sei, da für manche die Haustiere wie ihre Kinder sind und ich die dadurch ausschließen würde und wenn er keine Hundebesitzer samt Anhang einladen darf, dann darf ich auch keine Freunde zu mir einladen (keine Hundebesitzer).

Ich fände es doof wenn es jetzt an sowas scheitern sollte aber diesen Eckel kann ich einfach nicht ablegen. Auch nicht ihmzuliebe. Auch finde ich, dass man Haustiere und Menschen einladen nicht miteinander vergleichen kann. Ich finde es auch schade, dass er sowas nicht versucht nachzuvollziehen oder meine Meinung zu dem Them zu akzeptieren sondern mich als herzlosen Menschen abzustempeln.

Wie seht iht das? Wart iht vielleicht schon einmal in einer ähnlichen Situation?

Tja... Ich vermute, ihr werdet weiterhin getrennt Leben müssen... ihr kommt auf keinen Grünen Zweig zusammen...

Ich kann deinen Standpunkt bedingt nachvollziehen, aber seinen auch! 
Du würdest ihm zumindest mit ner Katze entgegen kommen, gut. Nur er mag keine Katzen tja... 
Du willst keinen Hund weil die deiner Ansicht mehr Dreck produzieren tja... was tun?

Also, zum einen gibt es Hunderassen, die nicht oder nicht viel haaren. Dann gibt es Staubsauger, die zeitgleich saugen und wischen ... man muss halt täglich bei Wind und Wetter raus! In den Garten kacken gäbe es bei mir übrigens auch nicht!!! 

Vögel würde ich tatsächlich auch nicht mehr halten, denn die machen richtig Dreck! Ich hatte über viele Jahre Wellensittiche, von daher weiß ich wovon ich spreche 

Katzen können sehr genügsame Mitbewohner sein und sind bei richtiger und guter Haltung sehr reinlich. Saugen muss man schon am besten täglich bis alle zwei Tage ist aber kein Akt finde ich persönlich... 

Ich persönlich wäre auch mit keinem zusammen, der Tieren nichts abgewinnen kann. Ich bin mit Tieren groß geworden, Katzen Wellensittiche und Hasen. 
Mein Mann brachte eine Perser mit in die Beziehung und ich eine Karthäuserkatze. Leider sind beide mittlerweilen von uns gegangen . Wir wollen in zwei Jahren wenn unser zweites Kind zwei Jahre ist wieder eine oder zwei Katzen. Ich bin der Überzeugung, sofern keine Allergien vorliegen, sollte jedes Kind ein Haustier mit im Haus haben. Ist gut fürs Sozialverhalten und für Verantwortung. 

Ich hoffe, ihr findet eine Lösung, sonst wird eure Beziehung über kurz oder lang scheitern... alles gute
 

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7. Januar 2018 um 19:28

So ein Blödsinn  
Du scherst alle, die Haustiere haben über einen Kamm... Bist genauso intolerant wie manche Tierhalter, die Menschen, die Tiere nicht im Haus haben wollen verurteilen!

Soll doch bitte jeder so leben wie er/sie das möchte.

Das einzige was sein sollte ist, dass Tiere nicht verwahrlost oder vermenschlicht werden sollten. 

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7. Januar 2018 um 20:14

Man entwickelt sich geistig zurück, wenn man Tiere hat?

Hmmm solange wie ich lebe hatte ich schon Tiere um mich und das seit  über 50 Jahren. Bisher hab ich morgens den Weg zur Toilette immer noch gefunden. Was meinst du, wie lange klappt das noch?










Selten liest man soviel Unsinn, wie in deinem Post.

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7. Januar 2018 um 20:39

Es wird keine gemeinsame Zukunft geben... zumal ich vorhin noch las, dass der Freund der TE es selbst auch nicht so mit Ordnung hat... sie will es jedoch sehr sauber und aufgeräumt. Da prallen hier schon Welten aufeinander! Die Frage der Tierhaltung dürfte das I-Tüpfelchen sein... 

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8. Januar 2018 um 4:54
In Antwort auf rinachen91

Hallo zusammen,

ich bin gerade etwas ratlos und dachte ich Frage euch mal wie ihr zu dem Thema steht. Es geht um folgendes:

Mein Freund und ich denken schon länger darüber nach nach meinem Studium zusammen zu ziehen. Wir wollten schon des öfteren genauer drüber reden es kommt aber nie dazu weil er dann doch lieber was anderes machen möchte oder sich noch keine Gedanken dazu gemacht hat.

Trotzdem haben wir bei einem Thema seit kurzem streit: Haustiere in der gemeinsamen Wohnung. Ich habe keine Haustiere und möchte auch niemals welche haben! Das habe ich von Anfang an so gesagt. (Er selbst ist mit Tieren aufgewachsen.) Jetzt habe ich allerdings auch gesagt, dass ich nicht möchte das Tiere in die Wohnung kommen - sprich Leute die Haustiere haben müssen diese zuhause lassen.

Er wohnt bei seinen Eltern und diese haben 3 Hunde. Einer davon ist ein Irischer Wolfshund (eine der größten Hunderassen). Ich hatte zu Beginn Angst vor Hunden habe diese aber ihmzuliebe überwunden. Die Hunde sind zwar lieb total verzogen (die kleine knabbert zum Beispiel alles an), das Haus ist voller Haare (die sitzen Ständig auf den Sofas und schlafem mit im Bett) und mit den Hunden wird auch nicht Gassi gegangen sondern die machen alle in der Garten. Das finde ich alles ziemlich unhygienisch und fühle mich dabei auch imemr etwas unwohl (mit Sauberkeit haben sie es auch nicht so dolle).

All das sind Gründe wehsalb ich keine Tiere in meiner Wohnung haben möchte. Ich bin ein recht reinlicher Mensch und möchte mich in meinen eigenen vier Wänden auch wohl fühlen.
Ich möchte nicht Hundehaare auf firsch gewaschenen Klamotten haben, keine Hundescheiße in meinem Garten auf die ich versehentlich trete oder angefressene Möbelstücke oder Kotze in der Ecke weil dem Tier mal wieder schlecht wurde. Und wenn man ein mal ne Ausnahme macht dann darf man beim nächsten Urlaub die Tiere paar Wochen bei sich zuhause Sitten weil die armen Dinger ja keine Stunde allein sein können.

Jetzt ist es sauer auf mich ich würde alles allein "entscheiden" dabei habe ich lediglich gesagt, dass Tiere für mich in der Wohnung ein No go sind.
Er meinte darauf, dass das voll herzlos sei, da für manche die Haustiere wie ihre Kinder sind und ich die dadurch ausschließen würde und wenn er keine Hundebesitzer samt Anhang einladen darf, dann darf ich auch keine Freunde zu mir einladen (keine Hundebesitzer).

Ich fände es doof wenn es jetzt an sowas scheitern sollte aber diesen Eckel kann ich einfach nicht ablegen. Auch nicht ihmzuliebe. Auch finde ich, dass man Haustiere und Menschen einladen nicht miteinander vergleichen kann. Ich finde es auch schade, dass er sowas nicht versucht nachzuvollziehen oder meine Meinung zu dem Them zu akzeptieren sondern mich als herzlosen Menschen abzustempeln.

Wie seht iht das? Wart iht vielleicht schon einmal in einer ähnlichen Situation?

Ihr seid sooo unterschiedlich.auf die dauer wird es wohl nicht gehen.Aber ich kann euch beide verstehen.ich bin auch mit tieren aufgewachsen.wir hatten als wir kinder hatten.katzen,hühner und 2 hunde.im laufe der zeit dezimierten sich die tiere.heute haben wir aktuell keine.der letzte hund musste krankheitshalber mit 13 jahren erlöst werden.Ich hätte nie gedacht,was alleine ein kleiner hund an arbeit und dreck macht.der unterschied zu dir.mir fehlen haustiere.und es werden aber bei uns 2 katzen einziehen.
haustier ja oder nein ist eine lebenseinstellung.aber die "hundehaltung"seiner eltern finde ich ekelhaft und null tiergerecht

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8. Januar 2018 um 8:12

Sie hat ja gemeint dass der Besuch dazu führen würde dass sie dann bei den nächsten Urlauben auf die Hunde aufpassen müsste - ich kann verstehen dass sie bei absolut nicht erzogenen Hunden keine Lust drauf hat. Und ich hab schon oft und gerne für Freunde Tiere genommen - aber die waren halt stubenrein (außer ganz junge Kätzchen mal) und sind gut erzogen worden. 

Und ja bei mir liegen Waschmittel und alles Mögliche rum - ich hab momentan keine engen Freunde mit so jungen Kindern. Ich hätte auch tatsächlich keine Schüssel die ich anbieten könnte, ich hätt nur Küchenzubehör aber das würd ich unhygienisch finden. 

Warum das jetzt grauenvoll ist, versteh ich echt nicht. 

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8. Januar 2018 um 8:49

Ich finde es würde nichts dagegen sprechen wenn sie nicht bezweifeln würde dass er sich ums putzen kümmert und wenn sie dann wohl immer mit den Hunden Gassi gehen müsste weil er glaubt, dass Hunde das gar nicht müssen.

Ich seh da einfach auch total viel Fehlverhalten bei ihm. Wenn die Hunde erzogen wären und er sich großteils um sie kümmern würde, dann würde ich ihr auch raten nicht so ein Drama zu machen. Aber so wie er mit den Hunden umgeht kann ich verstehen, dass sie sich sträubt.

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8. Januar 2018 um 10:58

Ist das irgendeine besondere Rasse? Wir haben mittlerweile nach Tod unseres Katers die zweite Katze und keine von beiden hat so stark gehaart oder haart so stark, dass solche Maßnahmen notwendig wären.  da reicht, wenn überhaupt, die Fusselrolle. Aber vielleicht haben wir auch einfach nur Glück. 

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8. Januar 2018 um 11:08

Wenns um Haare geht- es gibt auch Nackthunde. Aber ich denke, in der Beziehung ist das nur die Spitze des Eisbergs 

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8. Januar 2018 um 11:19

Die Zahlen werden aber extrem stark nach unten gedrückt durch Kindersterblichkeit und auch Frauen, die bei der Geburt/im Wochenbett sterben.
Es gab zu allen Zeiten durchaus auch viele alte Menschen, die 70/80 Jahre alt geworden sind. Das war damals kein Wunder, sondern vielmehr Glückssache und natürlich bie Weitem nicht so weit verbreitet wie heute.
Niemand hat jemals einen 40jährigen Menschen für alt gehalten. Bei Frauen ist es halt eher vorgekommen, dass man gratuliert hat, dass sie viele Geburten überstanden hat.

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8. Januar 2018 um 11:24
In Antwort auf rinachen91

Hallo zusammen,

ich bin gerade etwas ratlos und dachte ich Frage euch mal wie ihr zu dem Thema steht. Es geht um folgendes:

Mein Freund und ich denken schon länger darüber nach nach meinem Studium zusammen zu ziehen. Wir wollten schon des öfteren genauer drüber reden es kommt aber nie dazu weil er dann doch lieber was anderes machen möchte oder sich noch keine Gedanken dazu gemacht hat.

Trotzdem haben wir bei einem Thema seit kurzem streit: Haustiere in der gemeinsamen Wohnung. Ich habe keine Haustiere und möchte auch niemals welche haben! Das habe ich von Anfang an so gesagt. (Er selbst ist mit Tieren aufgewachsen.) Jetzt habe ich allerdings auch gesagt, dass ich nicht möchte das Tiere in die Wohnung kommen - sprich Leute die Haustiere haben müssen diese zuhause lassen.

Er wohnt bei seinen Eltern und diese haben 3 Hunde. Einer davon ist ein Irischer Wolfshund (eine der größten Hunderassen). Ich hatte zu Beginn Angst vor Hunden habe diese aber ihmzuliebe überwunden. Die Hunde sind zwar lieb total verzogen (die kleine knabbert zum Beispiel alles an), das Haus ist voller Haare (die sitzen Ständig auf den Sofas und schlafem mit im Bett) und mit den Hunden wird auch nicht Gassi gegangen sondern die machen alle in der Garten. Das finde ich alles ziemlich unhygienisch und fühle mich dabei auch imemr etwas unwohl (mit Sauberkeit haben sie es auch nicht so dolle).

All das sind Gründe wehsalb ich keine Tiere in meiner Wohnung haben möchte. Ich bin ein recht reinlicher Mensch und möchte mich in meinen eigenen vier Wänden auch wohl fühlen.
Ich möchte nicht Hundehaare auf firsch gewaschenen Klamotten haben, keine Hundescheiße in meinem Garten auf die ich versehentlich trete oder angefressene Möbelstücke oder Kotze in der Ecke weil dem Tier mal wieder schlecht wurde. Und wenn man ein mal ne Ausnahme macht dann darf man beim nächsten Urlaub die Tiere paar Wochen bei sich zuhause Sitten weil die armen Dinger ja keine Stunde allein sein können.

Jetzt ist es sauer auf mich ich würde alles allein "entscheiden" dabei habe ich lediglich gesagt, dass Tiere für mich in der Wohnung ein No go sind.
Er meinte darauf, dass das voll herzlos sei, da für manche die Haustiere wie ihre Kinder sind und ich die dadurch ausschließen würde und wenn er keine Hundebesitzer samt Anhang einladen darf, dann darf ich auch keine Freunde zu mir einladen (keine Hundebesitzer).

Ich fände es doof wenn es jetzt an sowas scheitern sollte aber diesen Eckel kann ich einfach nicht ablegen. Auch nicht ihmzuliebe. Auch finde ich, dass man Haustiere und Menschen einladen nicht miteinander vergleichen kann. Ich finde es auch schade, dass er sowas nicht versucht nachzuvollziehen oder meine Meinung zu dem Them zu akzeptieren sondern mich als herzlosen Menschen abzustempeln.

Wie seht iht das? Wart iht vielleicht schon einmal in einer ähnlichen Situation?

Ich befinde mich in der Mitte: Mag Haustiere, aber muss nicht um alles in der Welt selber welche haben.
Meine Regeln:
Hund: Nicht für Berufstätige.
Katze: Nur mit Katzenklappe; entscheidet selbst, wieviel drinnen und draussen.

@rina
Du schreibst, nach dem Studium wirst du berufstätig werden ->
Hund: scheidet (nach meinen Regeln) somit aus. Wenn ihr Kind(er) bekommen solltet und deine Berufstätigkeit ruht, dann kann schon eher an 1 Hund gedacht werden.
Muss ja nicht so ein grosses Tier sein; eine Rasse, die sich mit Familie/Kind verträgt - und ein Hund aus dem Tierheim, wo die Lebenserwartung vllt noch 5-7 J. ist. (Deutscher Schäferhund z.B. schonmal nicht)

Katze: Wir haben junges Paar in der Nachbarschaft, deren Katze(sterilisiert) hat durch die Klappe jederzeit Durchgang zum Keller - und dort ihr Nest. (Keller hat immer über 8 Grad) Die "Eltern" holen ihre Katze in die Whg., wenn sie von der Arbeit kommen. Diese weisse Siam-Katze kennt ihre Menschen und deren Auto ganz genau - und springt ins Auto rein, wenn es z.B. ins Wochenende geht. Man sieht ihr an, dass es sie freut, auf Ausflügen dabei zu sein. Bei wochenlangem Urlaub kommt eine ältere Dame tägl. zur Katze+Whg.
Gesellschat hat die Katze mit den 5-10 anderen Hauskatzen mehr als genug.

Dass  du keinesfalls die Hundehaltung seiner Eltern fortführen möchtest, verstehe ich. 
Katze u.U. schon früher, siehe oben. Wenn sich beide bewusst dafür entscheiden.
 

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8. Januar 2018 um 12:36

Also Tierhaltung muss nicht unbedingt siffig und dreckig sein. Es kommt natürlich drauf an, wie man seine Tiere hält, welche Tiere und wie oft man sauber macht. 
Ich habe 3 Katzen und die dürfen alle nicht ins Bett. Da ist die Tür zu und es darf keine ins Schlafzimmer. Auf die Couch dürfen sie, das ginge auch kaum zu verbieten, weil das ein offenes Wohnzimmer ist. Ansonsten haaren Katzen natürlich. Jetzt im Winter eigentlich wenig, weil sie ihr Fell ja brauchen (sind alles Freigänger), aber in der Zeit, in der sie ihr Winterfell abwerfen, kommt man mit dem Bürsten kaum hinterher. Besonders bei der Langhaarkatze. Da bürstet man und bürstet man und denkt, dass sie eigentlich bald nackig sein müsste, wegen des ganzen Fells in der Bürste, aber sie sieht aus wie vorher. 
Katzenklo stinkt, wenn die Katze gerade einen Haufen gemacht hat (den machen sie lieber drinnen im Trockenen), wenn nicht, riecht man die Katzen (soweit ich weiß im Haus nicht. 
Es gibt auch Hunde, die kaum bis nicht haaren, z.B. Pudel. Dh da fliegt kein Fell durch die Gegend. Aber Dreck machen sie natürlich auch, wenn sie z.B. von draußen nach drinnen kommen (auch die Katzen. Die haben auch mal Erde an den Pfoten oder sind durch ein Gebüsch geklettert). Das kann man natürlich eindämmen, durch Pfoten abputzen, aber so ganz lässt es sich vermutlich nicht vermeiden. 

Tierhaltung muss nicht aussehen wie bei deinen Schwiegereltern. Das klingt schon ziemlich traurig für die Hunde. Aber wenn du, liebe TE, so gar nicht mit Tieren kannst, dann wird das wohl schon irgendwie ein Problem. Falls dein Freund sich nicht damit begnügen kann, sich z.B. im Tierschutz zu engagieren und so zu seinem Tierkontakt zu kommen, habe ich für ein gemeinsames Zusammenleben keine Lösung. 

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8. Januar 2018 um 12:40

Und natürlich sollte man Katzen (ganz besonders Wohnungskatzen) mind. zu zweit halten. Wenn Tiere natürlich in der Vergangenheit falsch sozialisiert wurden und dann keine Artgenossen mehr ausstehen können, dann nicht. Aber eine einzelne Jungkatze allein zu halten, grenzt für mich (zumindest in Wohnungshaltung) an Tierquälerei. 
Katzen sind nämlich keine Einzeltiere. Einzeljäger, ja (nicht etwa wie Löwen, die im Rudel jagen), aber sie haben durchaus gerne Kontakt zu Artgenossen.

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8. Januar 2018 um 12:55
In Antwort auf lumusi_12929047

Die Zahlen werden aber extrem stark nach unten gedrückt durch Kindersterblichkeit und auch Frauen, die bei der Geburt/im Wochenbett sterben.
Es gab zu allen Zeiten durchaus auch viele alte Menschen, die 70/80 Jahre alt geworden sind. Das war damals kein Wunder, sondern vielmehr Glückssache und natürlich bie Weitem nicht so weit verbreitet wie heute.
Niemand hat jemals einen 40jährigen Menschen für alt gehalten. Bei Frauen ist es halt eher vorgekommen, dass man gratuliert hat, dass sie viele Geburten überstanden hat.

Nein? Und warum wurde dann noch zu den Zeiten von Kant ein fünfzigjähriger als „ehrwürdiger Greis“ tituliert?

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8. Januar 2018 um 13:04
In Antwort auf herbstblume6

Nein? Und warum wurde dann noch zu den Zeiten von Kant ein fünfzigjähriger als „ehrwürdiger Greis“ tituliert?

Ich kenn das Zitat nicht - vielleicht sarkastisch? 
Ich hab mich in meinem Studium auf das Gesundheitswesen um 1500 spezialisiert, da war es nicht ungewöhnlich ältere Menschen auf der Straße zu sehen. Aber natürlich hatten viele nicht das Glück. Wegen eines 80jährigen ist aber sicher niemandem die Kinnlade runtergeklappt. Ist halt so wie heutzutage 100jährige.

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8. Januar 2018 um 14:31

Ich mag auch Tiere, verstehe aber ihren Standpunkt.

Ein Haustier zu haben ist das eine, selbst kein Haustier zu wollen (gibt ja diverse Gründe), aber die Tiere anderer zu Hause zu haben, die auch gern mal ein wenig Chaos und Schmutz mit reinbringen eine völlig andere.

Ich würde bei mir auch keine unerzogenen Hunde in die Wohnung lassen wo ich befürchten müsste, dass die meine Möbel anknabbern oder so.
Wenn die TE empfindliche Möbel hat, helle Polster, Teppiche, was weiß ich, natürlich will man da keine riesen Hunde bei sich in der Wohnung haben.

Das ist nichts schlimmes, die TE beschreibt lediglich ihre eigene Komfortzone.
Hat für mich auch nichts damit zu tun, dass man keine Tiere mag, wie unterstellt wurde.

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8. Januar 2018 um 21:02

Beleidigend muss man hier auch nicht werden! Ich koche sehr gerne. Aber ich räume danach auch wieder auf und lasse nicht alles stehen und liegen.

Ich habe zeitweilen bei den Eltern meines Freundes zuhause geputzt. Alle 2 Wochen. Da wurde innerhalb der zwei Wochen kein einziger Finger gerührt! Das war teilweise schon sehr unappetitlich!

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8. Januar 2018 um 21:07

Ich sage ja nicht das ich keine Tiere mag. Ich sage das ich nicht zwischen Hundehäufchen und Tierhaarteppichen leben will. Ich habe auch eine Freundin die 2 Hunde hat und bei ihr ist es auch sauber. Aber so wie ich das von ihm und seinen Eltern kenne geht es für mich halt überhaupt nicht. Wenn ich das anspreche bin ich nur "spießig". Und auf die Hunde mussten wir schon öfter aufpassen - meine Sorge kommt also nicht von ungefähr.

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8. Januar 2018 um 21:15

Wie gesagt bin ich jedes Wochenende bei ihm und erlebe alles Hautnah mit. Ich habe zeitweilen auch 3 Wochen bei ihnen gewohnt, weil bei mir renoviert wurde und da ging auch nie jemand Gassi oder hat auch nur 1 mal gestaubsaugt. Dabei habe ich einfach gemerkt, dass es bei solchen Zuständen nichts für mich ist.

Ich habe nie gesagt, dass ich keine Tiere mag! Ich habe auch Freunde mit Tieren bei denen alles sauber ist. Ich möchte  nur nicht zwischen Tierhaufen und Tierhaarteppichen leben. Von seiner Seite bekomme ich aber kein Veständnis sondern bin "spießig". Und wenn ich schon eigentlich keine Haustiere mag möchte ich am Ende nicht die einzige sein die den Dreck wieder wegmachen muss.

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8. Januar 2018 um 21:28
In Antwort auf rinachen91

Wie gesagt bin ich jedes Wochenende bei ihm und erlebe alles Hautnah mit. Ich habe zeitweilen auch 3 Wochen bei ihnen gewohnt, weil bei mir renoviert wurde und da ging auch nie jemand Gassi oder hat auch nur 1 mal gestaubsaugt. Dabei habe ich einfach gemerkt, dass es bei solchen Zuständen nichts für mich ist.

Ich habe nie gesagt, dass ich keine Tiere mag! Ich habe auch Freunde mit Tieren bei denen alles sauber ist. Ich möchte  nur nicht zwischen Tierhaufen und Tierhaarteppichen leben. Von seiner Seite bekomme ich aber kein Veständnis sondern bin "spießig". Und wenn ich schon eigentlich keine Haustiere mag möchte ich am Ende nicht die einzige sein die den Dreck wieder wegmachen muss.

Das ist aber dann das Hauptproblem bei euch. Er sieht das alles nicht und selbst wenn ihr ohne Tier/e zusammen leben würdet, gäbe es irgendwann den großen Knall, weil ihr eine extrem differente Einstellung zu Sauberkeit und Ordnung habt. 

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8. Januar 2018 um 21:31
In Antwort auf annis_12168918

Das ist aber dann das Hauptproblem bei euch. Er sieht das alles nicht und selbst wenn ihr ohne Tier/e zusammen leben würdet, gäbe es irgendwann den großen Knall, weil ihr eine extrem differente Einstellung zu Sauberkeit und Ordnung habt. 

Darüber haben wir auch schon gesprochen. Er meinte er würde dann helfen.
Falls nicht haben wir als Kompromiss ausgemacht, dass wir uns dann ne Putzfrau zulegen. Dann muss ich ihm nicht hinterher räumen aber es wär trotzdem ordentlich (?)

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8. Januar 2018 um 21:32
In Antwort auf rinachen91

Wie gesagt bin ich jedes Wochenende bei ihm und erlebe alles Hautnah mit. Ich habe zeitweilen auch 3 Wochen bei ihnen gewohnt, weil bei mir renoviert wurde und da ging auch nie jemand Gassi oder hat auch nur 1 mal gestaubsaugt. Dabei habe ich einfach gemerkt, dass es bei solchen Zuständen nichts für mich ist.

Ich habe nie gesagt, dass ich keine Tiere mag! Ich habe auch Freunde mit Tieren bei denen alles sauber ist. Ich möchte  nur nicht zwischen Tierhaufen und Tierhaarteppichen leben. Von seiner Seite bekomme ich aber kein Veständnis sondern bin "spießig". Und wenn ich schon eigentlich keine Haustiere mag möchte ich am Ende nicht die einzige sein die den Dreck wieder wegmachen muss.

Weshalb diese Aufregung? Ich denke, wenn jemand es nicht schafft seinen Hund wenigsten 2x am Tag auszuführen, werden diese dich auch nicht mit Haustier besuchen können.Ansonsten bist du erfreulich schön zukunftstorientiert und weisst, dass nach deinem Studium zuerst deine Berufsaussichten,- und möglichkeiten in Aussicht stehen und du durch deine Berufswahl,- und zeit auch bestimmt wenig Zeit und Energie für Tierhaltung aufwenden kannst.Bzw sind dir Kinder bestimmt irgendwann wichtiger und du benötigst keinen Ersatz dafür.
 

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8. Januar 2018 um 21:35
In Antwort auf moitoy

Weshalb diese Aufregung? Ich denke, wenn jemand es nicht schafft seinen Hund wenigsten 2x am Tag auszuführen, werden diese dich auch nicht mit Haustier besuchen können.Ansonsten bist du erfreulich schön zukunftstorientiert und weisst, dass nach deinem Studium zuerst deine Berufsaussichten,- und möglichkeiten in Aussicht stehen und du durch deine Berufswahl,- und zeit auch bestimmt wenig Zeit und Energie für Tierhaltung aufwenden kannst.Bzw sind dir Kinder bestimmt irgendwann wichtiger und du benötigst keinen Ersatz dafür.
 

Schön, dass man nicht nur von allen angehated und als Tierhasser abgestempelt wird!

Wie du schon sagtest, habe ich aktuell mit meinem Studium und Nebejob jede Menge zu tun! Es mach mir auch jede Menge Spaß! Kinder sind bei mir aber noch in weiter ferne!

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8. Januar 2018 um 21:41

Du musst bedenken, dass du in einem Forum von vorwiegend Tierbesitzer/innen schreibst.

Durch meinen Vollzeitberuf, vielen Hobbies und Sportaktivitäten sowie Privatleben möchte ich keinem Tier zumuten den ganzen Tag alleine zu sein und trotzdem kümmere ich mich gerne bei Verwandten und Bekannte um deren Tiere, wenn es nötig ist.

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8. Januar 2018 um 21:53

ER wird ca 2 Std ausgeführt und bewegt ... armes Tier und ich dachte auch er benötigt mehr sozialen Kontakt.

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8. Januar 2018 um 22:00

Unter artgerechter Haltung, würde selbst dein Hund anderes verstehen, als du.

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8. Januar 2018 um 22:12
In Antwort auf rinachen91

Schön, dass man nicht nur von allen angehated und als Tierhasser abgestempelt wird!

Wie du schon sagtest, habe ich aktuell mit meinem Studium und Nebejob jede Menge zu tun! Es mach mir auch jede Menge Spaß! Kinder sind bei mir aber noch in weiter ferne!

und lasse dich heir nicht entmudigen.Weitaus wichtiger ist es, dass du deine Liebe und Zaertlichkeitkeiten mit deinem Partner teilen kannst- anstatt neben ihm zu sitzen und ein Tier zu streicheln oder zu liebkosen - 

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8. Januar 2018 um 22:13

Entmutigen - krass schreibt man mit harten T - naja die Resonanz wird folgen.

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8. Januar 2018 um 23:59
In Antwort auf rinachen91

Ich sage ja nicht das ich keine Tiere mag. Ich sage das ich nicht zwischen Hundehäufchen und Tierhaarteppichen leben will. Ich habe auch eine Freundin die 2 Hunde hat und bei ihr ist es auch sauber. Aber so wie ich das von ihm und seinen Eltern kenne geht es für mich halt überhaupt nicht. Wenn ich das anspreche bin ich nur "spießig". Und auf die Hunde mussten wir schon öfter aufpassen - meine Sorge kommt also nicht von ungefähr.

Du hast sehr abwertend über Tiere gesprochen, aber scheinbar nur die deiner "Schwiegereltern" gemeint. 

Das mit der Sauberkeit verstehe ich, liegt aber nicht am Tier, sondern an den Haltern. Auch ohne Tiere würde keiner putzen. Mein Freund ist von zuhause auch anderes gewohnt, da ist es zwar aufgeräumt, aber staubig und man merkt halt schon, dass es nicht so sauber ist wie bei meiner Mutter zum Beispiel, die jeden Tag staubsaugt und verhältnismäßig viel putzt. Dieses Hygienegefühl habe ich auch und ich bin gottfroh, dass mein Freund das genauso sieht, teilweise sogar etwas penibler ist als ich. Deshalb gibts bei uns keinerlei Probleme. Jeder hat so seine Ecken wo er besonders "empfindlich" ist, bei ihm ist das die Küche, bei mir das Bad und generell Staub und so gleicht sich das wunderbar aus. 

Ich glaube bevor ihr das Thema Haustiere besprecht solltet ihr euch erstmal darüber klar werden, wie ihr euch das mit der Sauberkeit vorstellt. Wenn er da nämlich nach seinen Eltern kommt wird das viel problematischer werden, als wenn seine Eltern einmal im Monat die Hunde zu euch mitbringen würden und du dann besonders gründlich staubsaugen müsstest. Wenn du dann nämlich jedes mal betteln musst, dass er sich mal im Haushalt beteiligt, weil er findet dass staubsaugen etc. einmal in zwei Wochen ausreicht, dann wird eure Beziehung da ziemlich drunter leiden.

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9. Januar 2018 um 10:33

Auf jeder Seite gibt es Leute, die es übertreiben. Die Tierhalter und die Nichttierhalter... wie man hier so schön sieht. Die Tiere werden nur mit hineingezogen 

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9. Januar 2018 um 11:03
In Antwort auf rinachen91

Darüber haben wir auch schon gesprochen. Er meinte er würde dann helfen.
Falls nicht haben wir als Kompromiss ausgemacht, dass wir uns dann ne Putzfrau zulegen. Dann muss ich ihm nicht hinterher räumen aber es wär trotzdem ordentlich (?)

Er würde dann helfen? Das impliziet ja, dass Hausarbeit eigentlich deine Aufgabe ist und er dich lediglich darin unterstützen wird. ich sehe es allerdings anders: wenn beide 50 % des Haushaltsbudgets beitragen, dann tragen beide auch 50% der Hausarbeit/der Gartenarbeit/was auch immer. Von wegen helfen... Finde ich immer niedlich, wenn Männer sagen "Aber ich helfe doch". Als wäre das automatisch die Arbeit der Frau. 

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9. Januar 2018 um 16:03
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