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Forum / Liebe & Beziehung

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Letzte Nachricht: 22:51
T
tinkerluna
0:10

Hallo zusammen, 

Ich bin ganz neu hier und habe mich angemeldet, da ich mich absolut hilflos fühle. Seit etwas über einem Jahr bin ich mit meinem Partner in einer Beziehung. Und ich war noch nie mit jemandem so glücklich, bis er sich anderweitig so verpflichtet hat, dass er mich gar nicht mehr unterstützen kann. 
Ein paar Stichpunkte zum Verständnis:

-45 km zwischen uns, nur ich bin mobil
-die Verbindung durch öffentliche Verkehrsmittel ist nicht möglich 
-Wir haben beide viele Tiere (Hunde, Katzen, Pferde, Papageien), die inzwischen alle bei mir leben, da er eigentlich oft hier war und auch schnell hier einziehen wollte > Die machen natürlich sehr viel Arbeit und manchmal brauche ich einfach jemanden mit Kraft, der mit anfassen kann

Er hat sich bis vor drei Monaten die Pflege seines Opas mit seiner Schwester aufgeteilt (sie lebten zu dritt unter einem Dach). Mal war er ein paar Tage hier, mal war seine Schwester weg. Dann ist die Schwester plötzlich ausgezogen und hat ihn mit allem allein da sitzen lassen. 
Er weigert sich jegliche Hilfe von außen anzunehmen und kann den Opa seit einigen Wochen gar nicht mehr allein zu Hause lassen (er braucht inzwischen auch Hilfe bei Toiletten-Gängen). Job ist im Moment bei ihm nicht relevant, da er kurzzeitig gekündigt ist, da es in der Firma keine Aufträge gibt. 
Das heißt, wenn wir uns sehen möchten, fahre ich. Dann lasse ich die Tiere hier allein, habe ein schlechtes Gewissen und habe die dreifache Arbeit, wenn ich zurück bin. 
Und natürlich fehlt es mir, dass er eben schnell das Rad der Schubkarre wechselt oder mir zum Beispiel beim platzieren eines neuen Heuballens für die Pferde hilft. Ich habe es allein versucht, schaffe es von der Kraft aber nicht. 

Unsere Beziehung leidet sehr darunter. Natürlich weiß ich, dass er es nicht leicht hat, aber wenn ich so verzweifelt bin und Hilfe brauche, kommt auch mal ein Vorwurf von mir, obwohl ich das gar nicht will. Er möchte weder einen Pflegedienst engagieren, geschweige denn über einen Platz im Pflegeheim für den Opa nachdenken. 
Ich weiß einfach nicht weiter. Ich liebe ihn sehr. Wir harmonieren unter normalen Umständen perfekt und wir haben uns immer gegenseitig gut getan und unterstützt. 
Doch im Moment ist alles anders. Er verkriecht sich ins zocken, weil sein Opa natürlich nicht 24 Stunden die Hand gehalten haben möchte, er aber auch das Haus nicht verlassen kann. Irgendwie muss er seine Zeit ja rum kriegen. Ich fühle mich dann nur noch wie ein Störfaktor, wenn ich mich mit meinen Problemen mit den Tieren an ihn wende. 

Hat jemand Ideen wie ich ihm helfen kann Hilfe anzunehmen? Ich habe das Gefühl, er wird jedes Mal sauer wenn ich versuche das Thema vorsichtig anzusprechen. 
Danke an alle, die den ganzen Text gelesen haben

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hardy
hardy
0:22

Wenn du so viele Tiere bei dir hast, dann müsste dein Haus etwas größer sein?

Weshalb zieht er nicht mit Opa zu dir?

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T
tinkerluna
0:29

Es war so geplant. Jetzt ist hier eine große Baustelle entstanden die mindestens ein Jahr braucht und die Hälfte des Wohnraums "frisst".
Außerdem hat er plötzlich Zweifel. Ich könnte mich mit dem Opa streiten zum Beispiel. Er hat vor mir nie eine Beziehung geführt, die länger als ein halbes Jahr gehalten hat und somit nie mit einer Partnerin zusammen gelebt (er hat vor mir nicht mal jemanden zu sich nach Hause mitgenommen). Das ist ein sehr großer Schritt für ihn. Ich schätze es macht ihm auch zu schaffen, dass er ohne meine Hilfe nicht mehr zu seinen Freunden könnte, die er momentan alle zu Fuß erreichen kann. 

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det92
det92
6:58

Hallo,

Na dann bringe ihm doch die Tiere außer dem Gaul wieder. Bis sich sein Leben und die Situation mit dem Großvater geklärt und geordnet hat, hätte er so auch eine zusätzliche Aufgabe. Für alles andere musst ihm Zeit geben.

Und wer hat dir mit dem Ross geholfen vor eurer Beziehung ? Kann diese Person vielleicht unterstützen ? Alternativ wäre ne Reitbeteiligung ne Option. Könntest ja von Anfang an kommunizieren, dass am Wochenende manchmal beindeinem Freund bist. Eventuell kann ja sogar dadurch die Katze auch dableiben

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H
holzmichel
8:39
In Antwort auf tinkerluna

Es war so geplant. Jetzt ist hier eine große Baustelle entstanden die mindestens ein Jahr braucht und die Hälfte des Wohnraums "frisst".
Außerdem hat er plötzlich Zweifel. Ich könnte mich mit dem Opa streiten zum Beispiel. Er hat vor mir nie eine Beziehung geführt, die länger als ein halbes Jahr gehalten hat und somit nie mit einer Partnerin zusammen gelebt (er hat vor mir nicht mal jemanden zu sich nach Hause mitgenommen). Das ist ein sehr großer Schritt für ihn. Ich schätze es macht ihm auch zu schaffen, dass er ohne meine Hilfe nicht mehr zu seinen Freunden könnte, die er momentan alle zu Fuß erreichen kann. 

Das es noch mit niemanden zusammengelebt hat sollte dir zu denken geben, das hat sicher seine Gründe, ich glaube du ihn zu sehr in den Himmel.
Es ist sehr löblich das er sich so sehr um den Opa kümmer, wenn er es nicht als möglich ansieht sich bei der Pflege helfen zu lassen, sich und seine Intersse zu vertreten ist das nicht gesund.
Statt neben der Pflege viel zu zocken sollte er sich mal lieber Gedanken machen  was in seiner Welt abseits des Opas passiert.
Du beschreibst eine einseitig Beziehung unter nicht besoners guten Bedingungen, du gibts viel mehr als du bekommst.

  

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T
tinkerluna
8:50
In Antwort auf det92

Hallo,

Na dann bringe ihm doch die Tiere außer dem Gaul wieder. Bis sich sein Leben und die Situation mit dem Großvater geklärt und geordnet hat, hätte er so auch eine zusätzliche Aufgabe. Für alles andere musst ihm Zeit geben.

Und wer hat dir mit dem Ross geholfen vor eurer Beziehung ? Kann diese Person vielleicht unterstützen ? Alternativ wäre ne Reitbeteiligung ne Option. Könntest ja von Anfang an kommunizieren, dass am Wochenende manchmal beindeinem Freund bist. Eventuell kann ja sogar dadurch die Katze auch dableiben

So einfach ist es leider (für mich) nicht.
Die Tiere zu mir zu bringen, war unser erster Schritt in Richtung zusammen wohnen. Es würde mir sehr schwer fallen in der Beziehung einen Schritt rückwärts zu machen, wenn grad eh nicht alles so läuft wie es sein sollte.
Außerdem sind es die Tiere des Opas und er hat sie nie so gehalten, dass es ihnen sonderlich gut ging und mein Freund hat das leider so von ihm übernommen. Sie dahin zurück zu schicken kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. 
Kurz nachdem wir alles zusammen geschmissen haben ist mein Vater verstorben, vorher hat er mir bei solchen Dingen geholfen. Reitbeteiligungen gibt es schon für zwei mal wöchentlich. Aber das deckt nicht alles ab was mir fehlt. Ist nur ein kurzes aufatmen von der Arbeit mit den Pferden.
Wenn ich so lese was ich dir geantwortet habe, fühle ich mich als würde ich alle Lösungen ablehnen. Es ist aber leider wirklich so schwer. 
Ihm Zeit geben versuche ich immer wieder und es fällt mir unglaublich schwer. Neben dem Job und den ganzen Tieren bleibt mir kaum Zeit mich mit Freunden oder meiner Familie zu treffen oder andere Dinge zu tun. Vor der Veränderung hat mein Freund mich sehr für sich vereinnahmt. Seit er nicht mehr dieses große Verlangen nach meiner Nähe hat, fällt es mir schwer darauf zu verzichten, dass er alles mit mir gemeinsam machen möchte (oder eben gemeinsam am Telefon). Ich krieg da nicht so richtig die Kurve und wäre auch diesbezüglich für Tipps sehr dankbar. 
 

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hardy
hardy
19:34
In Antwort auf tinkerluna

So einfach ist es leider (für mich) nicht.
Die Tiere zu mir zu bringen, war unser erster Schritt in Richtung zusammen wohnen. Es würde mir sehr schwer fallen in der Beziehung einen Schritt rückwärts zu machen, wenn grad eh nicht alles so läuft wie es sein sollte.
Außerdem sind es die Tiere des Opas und er hat sie nie so gehalten, dass es ihnen sonderlich gut ging und mein Freund hat das leider so von ihm übernommen. Sie dahin zurück zu schicken kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. 
Kurz nachdem wir alles zusammen geschmissen haben ist mein Vater verstorben, vorher hat er mir bei solchen Dingen geholfen. Reitbeteiligungen gibt es schon für zwei mal wöchentlich. Aber das deckt nicht alles ab was mir fehlt. Ist nur ein kurzes aufatmen von der Arbeit mit den Pferden.
Wenn ich so lese was ich dir geantwortet habe, fühle ich mich als würde ich alle Lösungen ablehnen. Es ist aber leider wirklich so schwer. 
Ihm Zeit geben versuche ich immer wieder und es fällt mir unglaublich schwer. Neben dem Job und den ganzen Tieren bleibt mir kaum Zeit mich mit Freunden oder meiner Familie zu treffen oder andere Dinge zu tun. Vor der Veränderung hat mein Freund mich sehr für sich vereinnahmt. Seit er nicht mehr dieses große Verlangen nach meiner Nähe hat, fällt es mir schwer darauf zu verzichten, dass er alles mit mir gemeinsam machen möchte (oder eben gemeinsam am Telefon). Ich krieg da nicht so richtig die Kurve und wäre auch diesbezüglich für Tipps sehr dankbar. 
 

Du bist zu gutmütig - das ist zwar edel von dir, aber du schadest dir damit selbst.

Dein Freund hat ein großes Problem und du bist nicht seine Therapeutin. Die Tiere - ja ich kann dein Gewissen verstehen - sind nicht deine Aufgabe, sondern die von deinem Freund, bzw. des Opas. Die sollen eine Lösung für die Tiere finden. So lange du natürlich alles ohne Murren machst, wäre er ja böld, wenn er etwas ändert.

Alternativ kannst du den Tierschutzverein vor Ort fragen, ob sie dir beim Vermitteln helfen können oder in Facebook-Gruppen.

Das du in der Beziehung keinen Schritt zurück machen willst, ist ebenfalls sehr edel von dir. Aber was bringt es dir, wenn in deiner Beziehung nur du die einzige bist, die Schritte macht?

Dein Freund macht sich ein einfaches Leben, kümmert sich um Opa und sonst wird gezockt oder er macht etwas mit seinen Freunden - würde er eine Pflegekraft kommen lassen, hätte er keine Ausrede mehr.

Aber du wetterst alle Tips und Ratschläge hier ab, von daher musst du dich dann abfinden, dass du dich selber opferst. Wie gesagt, sehr edel von dir - nur wird es dir halt keiner Danken.

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F
fluesschen
20:04

Wie alt seid ihr eigentlich? Und was für gemeinsame Pläne habt ihr (außer dem Zusammenziehen)? Wo habt ihr euch kennengelernt und wovon lebt dein Freund, wenn er nicht arbeitet?

Es klingt alles ein wenig seltsam.. 

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tinkerluna
22:33
In Antwort auf fluesschen

Wie alt seid ihr eigentlich? Und was für gemeinsame Pläne habt ihr (außer dem Zusammenziehen)? Wo habt ihr euch kennengelernt und wovon lebt dein Freund, wenn er nicht arbeitet?

Es klingt alles ein wenig seltsam.. 

Er ist 34, ich 37.
Kennen gelernt haben wir uns über eine Dating-Plattform.
Er bekommt im Moment kurzfristig Arbeitslosengeld, bis sein Arbeitgeber wieder Aufträge hat und ihn wieder einstellt. Das kommt wohl alle paar Jahre mal vor.
Das Ziel war immer, hier auf dem Hof ein gemeinsames Leben aufzubauen. Den Hof schön gestalten, gemeinsam ein Gewerbe aufbauen und so weiter. Das alles stockt jetzt.
Darf ich fragen was genau du seltsam findest? Nicht jeder hat die großen Träume für die Zukunft. Wir wären zum Beispiel mit einem ruhigen Leben sehr zufrieden. 

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T
tinkerluna
22:36
In Antwort auf hardy

Du bist zu gutmütig - das ist zwar edel von dir, aber du schadest dir damit selbst.

Dein Freund hat ein großes Problem und du bist nicht seine Therapeutin. Die Tiere - ja ich kann dein Gewissen verstehen - sind nicht deine Aufgabe, sondern die von deinem Freund, bzw. des Opas. Die sollen eine Lösung für die Tiere finden. So lange du natürlich alles ohne Murren machst, wäre er ja böld, wenn er etwas ändert.

Alternativ kannst du den Tierschutzverein vor Ort fragen, ob sie dir beim Vermitteln helfen können oder in Facebook-Gruppen.

Das du in der Beziehung keinen Schritt zurück machen willst, ist ebenfalls sehr edel von dir. Aber was bringt es dir, wenn in deiner Beziehung nur du die einzige bist, die Schritte macht?

Dein Freund macht sich ein einfaches Leben, kümmert sich um Opa und sonst wird gezockt oder er macht etwas mit seinen Freunden - würde er eine Pflegekraft kommen lassen, hätte er keine Ausrede mehr.

Aber du wetterst alle Tips und Ratschläge hier ab, von daher musst du dich dann abfinden, dass du dich selber opferst. Wie gesagt, sehr edel von dir - nur wird es dir halt keiner Danken.

Ich kann ja nicht einfach Tiere vermitteln, die mir anvertraut wurden, aber nicht mein Eigentum sind. 

Ich verstehe genau was du meinst mit "alle Vorschläge abwerten". So geht es mir bei meinem Freund. Alle Lösungen die ich vorschlage, haben aus seiner Sicht einen Haken. Vielleicht habe ich das unbewusst übernommen oder weiß, dass er es ablehnen würde, wenn ich mich damit an ihn wende. 

 

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fluesschen
22:39
In Antwort auf tinkerluna

Er ist 34, ich 37.
Kennen gelernt haben wir uns über eine Dating-Plattform.
Er bekommt im Moment kurzfristig Arbeitslosengeld, bis sein Arbeitgeber wieder Aufträge hat und ihn wieder einstellt. Das kommt wohl alle paar Jahre mal vor.
Das Ziel war immer, hier auf dem Hof ein gemeinsames Leben aufzubauen. Den Hof schön gestalten, gemeinsam ein Gewerbe aufbauen und so weiter. Das alles stockt jetzt.
Darf ich fragen was genau du seltsam findest? Nicht jeder hat die großen Träume für die Zukunft. Wir wären zum Beispiel mit einem ruhigen Leben sehr zufrieden. 

Naja, du lernst einen neuen Freund kennen, der bisher keine besonders lange Beziehung hatte, er lädt ziemlich sofort alles an Fracht (Tiere, zahlt er dir eigentlich Geld für Futter etc?) bei dir ab, zieht zu seinem Opa viele km weg, zeigt kaum Interesse an dir und verbringt seinen Tag mit zocken und Opa pflegen.. was nur geht, weil er zufällig kurzzeitig arbeitslos ist.. klingt alles andere als gewöhnlich diese Gegebenheiten. 

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saskia81007hh
saskia81007hh
22:51
In Antwort auf tinkerluna

Er ist 34, ich 37.
Kennen gelernt haben wir uns über eine Dating-Plattform.
Er bekommt im Moment kurzfristig Arbeitslosengeld, bis sein Arbeitgeber wieder Aufträge hat und ihn wieder einstellt. Das kommt wohl alle paar Jahre mal vor.
Das Ziel war immer, hier auf dem Hof ein gemeinsames Leben aufzubauen. Den Hof schön gestalten, gemeinsam ein Gewerbe aufbauen und so weiter. Das alles stockt jetzt.
Darf ich fragen was genau du seltsam findest? Nicht jeder hat die großen Träume für die Zukunft. Wir wären zum Beispiel mit einem ruhigen Leben sehr zufrieden. 

Du schreibst „Wir wären zum Beispiel mit einem ruhigen Leben sehr zufrieden.“

Tja, wenn das so einfach wäre, wäre ja alles gut. Man braucht nicht zwingend im Luxus zu leben, viel Reisen, große Autos etc.

Nur – solch ein Leben, wie Du es Dir mit Deinem Partner vorstellst, ist in sehr weiter Ferne.

Wer weiß, wie lange er sich noch um seinen Opa kümmern will?

Einerseits ist es löblich, dass er sich so um seinen Opa kümmert! Nur – was ist dabei mit Dir? Du bleibst auf der Strecke.

Und das interessiert ihn Nullkommanull!

Willst Du mit solch einem Mann, der noch nie in einer langen Beziehung gelebt hat, Deine Zukunft verbringen! Eine Zukunft, die so aussieht, dass er sich um seinen Opa kümmert und Du mit den Tieren zugrunde gehst!

Mach eine Momentaufnahme!

Überlege Dir, was Du willst? Und wie Du dieses erreichst!

Mit ihm auf alle Fälle nicht!

So hart wie es klingt – aber trenne Dich von so vielen Tieren. Du schaffst es nicht, ihnen ein anständiges Leben zu ermöglichen. Du wirst daran kaputt gehen. Und wenn es dann so weit ist, wird Dein Partner keine Veranlassung spüren, Dir unter die Arme zu greifen.

Warum man so an einem solchen Leben festhalten kann, werde ich nie begreifen!

Du musst zusehen, dass es Dir gut geht. Dann wird es auch allen anderen gut gehen. Auch Deinen Tieren.

Nur – Dir geht es schlecht. Daher wird es über kurz oder lang allen anderen auch schlecht gehen.

Mein Tipp: Löse Deinen Hof auf. Behalte nur so viele Tiere, wie Du selber und alleine versorgen kannst. Auf Deinen Partner brauchst Du da nicht zu hoffen.

Da Dein Partner absolut kein Interesse daran hat, das es Dir gut geht, solltest Du überlegen, ob Du ohne Deinen Partner nicht besser zurecht kommst! Trenn Dich von ihm und versuche einen Partner zu finden, der es zu schätzen weiß, dass er mit Dir zusammen ist.
 

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