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Kann es ewige Treue WIRKLICH geben?

17. Dezember 2009 um 2:18 Letzte Antwort: 2. Mai 2011 um 13:06

Hallo zusammen,

ich würde gern einmal mit Euch folgendes Thema diskutieren und bin SEHR gespannt auf Eure Meinungen und Gedanken hierzu.

Wie ist das also mit der ewigen (hierbei meine ich vor allem sexuelle) Treue?? Gibt es sie? Ist sie realistisch? Oder ist der Anspruch darauf ein Ausdruck der eigenen Angst, man könne nicht genügen. Und dann die Frage: Kann man denn überhaupt dauerhaft genügen, in rein sexueller Hinsicht? Wie lebt Ihr Eure Partnerschaft? Seit Ihr so, wie Ihr sie lebt, glücklich?

Bislang war ich auch mit dem Gedanken behaftet, dass man monogam leben sollte. Und gleichzeitig scheitern meine Beziehungen, weil sie irgendwann so nicht mehr reichen. Wäre es nicht klug, sich Zugeständnisse zu machen? Offen über alles zu sprechen und sich nach Möglichkeit die Wünsche zu erfüllen? Auch wenn das bedeutet, dass eine sexuelle Treue gelegentlich "aufgeweicht" wird?

Ich bin gespannt, was Ihr sagt.

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17. Dezember 2009 um 12:01

Nein...
ich glaube nicht mehr, dass es die ewige Treue gibt. Ich glaube, in unserer heutigen Gesellschaft ist das kaum noch möglich. Mag sein, dass es Ausnahmen gibt. Mehr aber auch nicht.

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17. Dezember 2009 um 12:28

Meine Erfahrung
ich habe Dir eine PN geschickt
LG Donjaime

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17. Dezember 2009 um 19:35

Hoffentlich
Jeder wünscht sich natürlich irgendwann mal einen Partner zu finden der wirklich treu ist und dem man für immer "ausreicht".
Ich persönlich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass ich in jeder Beziehung, die ich ernst meinte, betrogen wurde
Von daher glaube ich da nicht dran... Hoffnung habe ich natürlich trotzdem!

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26. Dezember 2009 um 8:56

Treue was ist das?
Ich glaube nicht mehr an Treue

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26. Dezember 2009 um 14:26

Meine meinung
Ich habe vor kurzem genau über dieses thema gesprochen und sind auf folgendes gekommen.
war im übrigen ein katholischer kirchenmensch


also,
früher waren sich die menschen noch treu im gegensatz zu heute, bei früher meine ich vor 2000 jahren ca.
allerdings wurde der mensch auch nicht recht alt, so war es keine schwierigkeit ein leben lang treu zu bleiben, zudem wurden beziehungen vereinfacht da man nicht wie wir heute geheiratet hat, man war einfach zusammen.

jetzt wo der mensch ein weit aus höheres alter als damals erreicht, hat sich sein monogames verhalten aber nicht angepasst und er hat immer wieder das bedürfnis etwas neues zu erleben, etwas das noch nicht langweilig geworden ist.
mal so ganz böse gesagt.
natürlich spielen viele einflüße mit, wenn der partner oder beide stur sind und es nicht schaffen mit einander zu reden und dies richtet ich jetzt spetziell an die männer unter uns.

ihr verkennt stätig die bedeutung eines guten gespräches und treibt somit auch viele von uns frauen in die hände dessen der uns wieder auf händen trägt und versteht.
die selbstverständlichkeit einen anderen zu besitzen macht alles hinüber, somit um anhaltende treue beiderseitz zu erreichen ist ein ständiges kämpfen und umwerben des anderen partners notwenig.

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26. Dezember 2009 um 14:56
In Antwort auf iona_12084485

Meine meinung
Ich habe vor kurzem genau über dieses thema gesprochen und sind auf folgendes gekommen.
war im übrigen ein katholischer kirchenmensch


also,
früher waren sich die menschen noch treu im gegensatz zu heute, bei früher meine ich vor 2000 jahren ca.
allerdings wurde der mensch auch nicht recht alt, so war es keine schwierigkeit ein leben lang treu zu bleiben, zudem wurden beziehungen vereinfacht da man nicht wie wir heute geheiratet hat, man war einfach zusammen.

jetzt wo der mensch ein weit aus höheres alter als damals erreicht, hat sich sein monogames verhalten aber nicht angepasst und er hat immer wieder das bedürfnis etwas neues zu erleben, etwas das noch nicht langweilig geworden ist.
mal so ganz böse gesagt.
natürlich spielen viele einflüße mit, wenn der partner oder beide stur sind und es nicht schaffen mit einander zu reden und dies richtet ich jetzt spetziell an die männer unter uns.

ihr verkennt stätig die bedeutung eines guten gespräches und treibt somit auch viele von uns frauen in die hände dessen der uns wieder auf händen trägt und versteht.
die selbstverständlichkeit einen anderen zu besitzen macht alles hinüber, somit um anhaltende treue beiderseitz zu erreichen ist ein ständiges kämpfen und umwerben des anderen partners notwenig.

Früher waren sich die Menschen noch treu
Ja, ne, is klar.... deshalb sind die Geschichtsbücher auch voll von Intrigen, Kriegen, unrechtmäßigen Thronfolgern und illegitimen Nachkommen usw. usw. usw....
Ich glaube, der Mensch hat sich nicht verändert.

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25. April 2011 um 19:40

Ewige treue nur eine idealvorstellung
hey!
mit der frage beschäftige ich mich auch schon einige zeit.
dieses ideal mit ewiger treue wird einem von klein auf beigebracht, in jedem hollywoodfilm gibt es nur dieses konzept als das einzig wahre und iwie finde ich das verlogen. ich glaube nicht daran, dass das problemlos möglich ist und denke dass man schon extremes glück haben muss jemanden zu finden mit dem das möglich ist. und es muss noch nicht mal unbedingt möglich sein wenn man selbst mit diesem vorbild aufgewachsen ist und voll dahintersteht. meine eltern haben sich mit 15 kennengelernt und sind jetzt seit 40 jahren zusammen und seit 30 verheiratet und die waren nie untreu und hatten/haben nach wie vor lust aufeinander und sind sich sexuell und emotional treu. das liegt natürlich auch daran, dass sie sich von herzen lieben und sich perfekt ergänzen.
ich finde es schade wenn man mit allen mitteln versucht dieses ideal zu leben obwohl man es vielleicht emotional gar nicht wirklich will. zudem bin ich eigentlich der meinung, dass die zwischenmenschliche seite viel wichtiger ist als die rein sexuelle... immerhin kann man auch mit menschen die man nicht liebt wundervollen sex haben.. das problem ist nur der eigene stolz(man will nicht betrogen werden weil man dann denkt, dass man zu langweilig, unattraktiv etc. ist) und die gefühle des anderen(wie soll man jemandem beibringen dass man den sex momentan nicht so toll findet und was anderes will ohne dass sich der andere zurückgestellt fühlt?).... vielleicht ist das problem einfach dass man in einer beziehung zu schnell vögelt und darüber eine "verbindung" ensteht die eigentlich gar nicht so intensiv ist. vielleicht ist eine intesive geistige beziehung grundlage für anhaltende wertschätzung und sex dann zweitrangig und flexibler zu gestalten weil die beziehung nen anderen mittelpunkt hat. fragen über fragen... ich bin total ratlos..... ausserdem sind wir heute in einer ganz anderen situation. monogamie ist (für frauen) nicht mehr erforderlich für die finanzielle absicherung und den sozialen status. (der mann ist nicht mehr der alleinversorger der familie) die soziale kontrolle fällt weg und der egoismus nimmt immer mehr zu. aber zentral bei dieser frage sind ja eigentlich die bedürfnisse und wie man sie mit dem partner zusammen befriedigen kann...oder eben ohne den partner und trotzdem eine langzeitbeziehung führt.... schwierig.
ich glaube es ist wichtig, dass man einen weg findet darüber zu sprechen und sich beide wohlfühlen und befriedigt sind. macht man die sicherheit, dass der partner einen liebt nur von sex abhängig oder steckt in der beziehung soviel dass ein sexueller ausflug unbedeutend ist. also gibt es nicht sexueller ebene ein starkes fundament oder nicht?
wirklich schade, dass das meist immernoch ein absolutes tabu thema ist und viele nicht den mut haben oder befangen sind ihre bedürfnisse zu äußern, sie woanders befriedigen und dann mit einem schlechten gewissen herumlaufen müssen. ich will damit fremdgehen nicht schönreden ich finde es einfach nur blöd, dass es manchmal nur den ausweg aus sexueller frustration gibt die bedürfnisse woanders befriedigt zu bekommen...

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26. April 2011 um 15:18

Ja
die kann es geben in der tat kann es sie geben,wenn man aufrichtig liebt und über alles reden kann auch wenn es um wünsche geht dann kann es sowas geben

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28. April 2011 um 9:06
In Antwort auf rnblady88

Ja
die kann es geben in der tat kann es sie geben,wenn man aufrichtig liebt und über alles reden kann auch wenn es um wünsche geht dann kann es sowas geben


ich sehe es wie rnb. ich bin davon überzeugt, das es sie geben kann, nur leider ist es in unserer sexualisierten gesellschaft schwerer als je zuvor.

mir persönlich ist sexualität in einer beziehung wichtig, sonst kann ich gut ohne leben, denn ich finde, im leben spielt es wirklich nur eine nebenrolle. deswegen würd ich eine partnerschaft nicht wegen sex auf's spiel setzen. zudem find ich, dass sexualität in einer guten dauerhaften beziehung viel besser ist als sonst so und habe dieses problem nicht.

wenn aber menschen anders denken und ticken, sollten sie offen damit umgehen und ihre partner nicht durch betrug verarschen.

ich würde mir wünschen, dass mehr menschen in sich gehen und sich ernsthaft fragen, wo ihre prioritäten liegen, was ihre werte sind. die sexualisierte gesellschaft etsteht durch ihre sexualisierten mitglieder, die sich von den medien schlimmer als kleine kinder manipulieren lassen. für mich ist familie noch immer das aller wichtigste, da habe ich keine lust mit unterschieldichen partnern ins bett zu hopsen. schon gar nicht im zeitalter von aids (+diverse andere krankheiten). außerdem ist mir mein körper zu schade für so etwas.

jedem das seine!

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28. April 2011 um 9:12
In Antwort auf iona_12084485

Meine meinung
Ich habe vor kurzem genau über dieses thema gesprochen und sind auf folgendes gekommen.
war im übrigen ein katholischer kirchenmensch


also,
früher waren sich die menschen noch treu im gegensatz zu heute, bei früher meine ich vor 2000 jahren ca.
allerdings wurde der mensch auch nicht recht alt, so war es keine schwierigkeit ein leben lang treu zu bleiben, zudem wurden beziehungen vereinfacht da man nicht wie wir heute geheiratet hat, man war einfach zusammen.

jetzt wo der mensch ein weit aus höheres alter als damals erreicht, hat sich sein monogames verhalten aber nicht angepasst und er hat immer wieder das bedürfnis etwas neues zu erleben, etwas das noch nicht langweilig geworden ist.
mal so ganz böse gesagt.
natürlich spielen viele einflüße mit, wenn der partner oder beide stur sind und es nicht schaffen mit einander zu reden und dies richtet ich jetzt spetziell an die männer unter uns.

ihr verkennt stätig die bedeutung eines guten gespräches und treibt somit auch viele von uns frauen in die hände dessen der uns wieder auf händen trägt und versteht.
die selbstverständlichkeit einen anderen zu besitzen macht alles hinüber, somit um anhaltende treue beiderseitz zu erreichen ist ein ständiges kämpfen und umwerben des anderen partners notwenig.

Unstimmige argumentation
1. die lebsnerwartung war früher nicht so hoch, stimmt, aber heute gibt es viele menschen, die erst recht spät heiraten bzw viel später als damals, also ist der zeitliche faktor nicht so ausschlaggebend, denn ...

2. .. es gibt genügend menschen, die keine 2, 3, 4, 5 jahre mit ihrem partner zusammen sind und trotzdem fremdgehen. man braucht keine 20, 30 jahre dafür.

3. bevor man fremdgeht, kann man sich trennen.

4. bevor man heiratet, kann man schon diverse erfahrungen sammeln.

5. kann man nicht treu sein, sollte man so ein versprechen nicht machen.

6. auf mich trifft es nicht zu, ich kann auf versch. sexualpartner bestens verzichten. habe ich nicht nötig, aber jedem das seine. wenn man sonst keine probleme und interessen hat...



es ist meine meinung, und ich akzeptiere es wenn andere menschen anders sind, aber vom fremdgehen halte ich gar nichts. wer nicht anders kann, soll ehrlich offene beziehungen führen.

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28. April 2011 um 9:19
In Antwort auf axelle_12139481

Unstimmige argumentation
1. die lebsnerwartung war früher nicht so hoch, stimmt, aber heute gibt es viele menschen, die erst recht spät heiraten bzw viel später als damals, also ist der zeitliche faktor nicht so ausschlaggebend, denn ...

2. .. es gibt genügend menschen, die keine 2, 3, 4, 5 jahre mit ihrem partner zusammen sind und trotzdem fremdgehen. man braucht keine 20, 30 jahre dafür.

3. bevor man fremdgeht, kann man sich trennen.

4. bevor man heiratet, kann man schon diverse erfahrungen sammeln.

5. kann man nicht treu sein, sollte man so ein versprechen nicht machen.

6. auf mich trifft es nicht zu, ich kann auf versch. sexualpartner bestens verzichten. habe ich nicht nötig, aber jedem das seine. wenn man sonst keine probleme und interessen hat...



es ist meine meinung, und ich akzeptiere es wenn andere menschen anders sind, aber vom fremdgehen halte ich gar nichts. wer nicht anders kann, soll ehrlich offene beziehungen führen.

Zusatz zu stimmeinmir
außerdem: im alten testament hatten einige männer mehrere frauen, so viel zu monogamie damals.

und noch was: für mich ist monogamie eine errungenschaft unserer zivilisation. und ich persönlich habe keine proble damit. weder sexuell noch emotional. darüber hinaus stabilisert sie familien. selbst frauen, die in ländern aufwachsen, in denen männer mehrere frauen haben können, leiden darunter massiv. und ihre kinder auch, obwohl sie es nicht anders kennen.

zudem habe ich keine lust die keime von anderen menschen übertargen zu bekommen.

ja, ich glaube an die treue, denn ich selbst bin megatreu.

der rest, macht was ihr wollt.

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28. April 2011 um 9:20
In Antwort auf karly_12950367

Früher waren sich die Menschen noch treu
Ja, ne, is klar.... deshalb sind die Geschichtsbücher auch voll von Intrigen, Kriegen, unrechtmäßigen Thronfolgern und illegitimen Nachkommen usw. usw. usw....
Ich glaube, der Mensch hat sich nicht verändert.




aber es gab schon immer treue und untreue menschen, männer wie frauen.

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29. April 2011 um 14:56

Deine "andere Hälfte"
Erst einmal kommt es darauf an,wie man Treue definiert.
Den meisten geht es dabei nur um körperliche Treue.
Du fügst das in deinem Beitrag auch an "ich meine vor allem sexuelle Treue".

Für mich bedeutet Treue,dass ich in jeder Situation zu einem anderen Menschen halte,bereit bin,ihm mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln zu helfen,immer für ihn da bin.
Treue bedeutet für mich weiterhin,nur mit diesem Menschen allein Zärtlichkeiten auszutauschen und mit ihm zu schlafen.

Ich bin davon überzeugt,dass es diese Art Treue gibt.
Meiner Meinung aber ist das nur möglich,wenn man auf einen Menschen trifft,mit dem man absolut Seelenverwandt ist.
Wenn man sich absolut als Eins fühlt.
Mit dem man über ALLES reden kann(auch wenn man verschiedene Ansichten hat),lachen und weinen kann,seine tiefsten Ängste mitteilen kann - und seien sie noch so abstrakt - dem man im sexuellen Bereich ohne Scham oder Scheu seine geheimsten Wünsche und Träume mitteilen kann,der Mensch,den man gern und immer um sich haben möchte.
Wenn all dieses zutrifft,dann verspürt man in keiner Form mehr den Wunsch,untreu zu werden.
Einfach weil man glücklich ist.

Ich meine aber,dass es den wenigsten Menschen zuteil wird,seiner "anderen Hälfte" im Leben zu begegnen.

Daraus resultiert dann offensichtliche oder unbewusste Suche nach dem "Besseren" - der Weg zur Untreue.

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29. April 2011 um 15:02

Wissen?!
Woher weisst du,dass diese von dir genannten Paare sich ihr Leben lang treu sind/waren?!
Die wenigsten älteren Paare tragen irgendwelche Entgleisungen in der Ehe nach außen!Wenn sie nicht zum Bruch führen.
Gerade den Kindern gegenüber wird vieles verschwiegen - geht sie ja auch nichts an - denn es ist eine Beziehung zwischen ZWEI Menschen.
Und gerade die älteren Generationen mauern in der Beziehung enorm.
Oft kommen außereheliche Kinder oder andere "Fehltritte" erst nach dem Tod eines Menschen ans Licht.
Oder die wirklich Alten plaudern irgendwann aus dem Nähkästchen.
Und dann sieht man - auch diese Generationen waren nicht besser als andere!
Sie haben sich aus bekannten Gründen nur nicht so schnell getrennt.

In einem gebe ich dir absolut Recht:

Reden ist GOLD in einer Beziehung!

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29. April 2011 um 15:43
In Antwort auf iantha_12079630

Wissen?!
Woher weisst du,dass diese von dir genannten Paare sich ihr Leben lang treu sind/waren?!
Die wenigsten älteren Paare tragen irgendwelche Entgleisungen in der Ehe nach außen!Wenn sie nicht zum Bruch führen.
Gerade den Kindern gegenüber wird vieles verschwiegen - geht sie ja auch nichts an - denn es ist eine Beziehung zwischen ZWEI Menschen.
Und gerade die älteren Generationen mauern in der Beziehung enorm.
Oft kommen außereheliche Kinder oder andere "Fehltritte" erst nach dem Tod eines Menschen ans Licht.
Oder die wirklich Alten plaudern irgendwann aus dem Nähkästchen.
Und dann sieht man - auch diese Generationen waren nicht besser als andere!
Sie haben sich aus bekannten Gründen nur nicht so schnell getrennt.

In einem gebe ich dir absolut Recht:

Reden ist GOLD in einer Beziehung!

Meine eltern
sind seit 26 jahren verheiratet und seit 28 jahren zusammen und KEINER von beiden und das mit 10000000000000000% sicherheit ist jemals fremdgegangen.in keiner form ,noch nichtmals ein kuss .meine eltern sind beide gläubige menschen die sowas bis zum tod verabscheuen ,bei denen würde ich meine hand ins feuer legen dass sie sowas nicht machen.und wenn würde meine mutter es mir sagen sie ist nicht nur meine mutter ,sondern auch meine beste freundin ich kann mit ihr ALLES ,aber auch alles reden egal was,auch sie erzählt mir ALLES wir haben keine geheimnisse voreinander.ich weiß dinge von ihr die ICH als erstes erfahre vor meinem vater!

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29. April 2011 um 22:02
In Antwort auf rnblady88

Meine eltern
sind seit 26 jahren verheiratet und seit 28 jahren zusammen und KEINER von beiden und das mit 10000000000000000% sicherheit ist jemals fremdgegangen.in keiner form ,noch nichtmals ein kuss .meine eltern sind beide gläubige menschen die sowas bis zum tod verabscheuen ,bei denen würde ich meine hand ins feuer legen dass sie sowas nicht machen.und wenn würde meine mutter es mir sagen sie ist nicht nur meine mutter ,sondern auch meine beste freundin ich kann mit ihr ALLES ,aber auch alles reden egal was,auch sie erzählt mir ALLES wir haben keine geheimnisse voreinander.ich weiß dinge von ihr die ICH als erstes erfahre vor meinem vater!

Deine Eltern
Ich kann und werde dir in Bezug auf dein Verhältnis zu deinen Eltern nicht widersprechen.
Als Diskussionsgrundlage fehlt mir natürlich das persönliche Kennen der beteiligten Personen.

Für mich selbst betrachte ich das mit Skepsis.

Was die Verbindung von Gläubigkeit in Zusammenhang mit Treue anbelangt - da kann ich dir nur sagen:
eine sehr naive Sichtweise,die du da an den Tag legst!
Da habe ich schon ganz andere Dinge gesehen!

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29. April 2011 um 23:33
In Antwort auf iantha_12079630

Deine Eltern
Ich kann und werde dir in Bezug auf dein Verhältnis zu deinen Eltern nicht widersprechen.
Als Diskussionsgrundlage fehlt mir natürlich das persönliche Kennen der beteiligten Personen.

Für mich selbst betrachte ich das mit Skepsis.

Was die Verbindung von Gläubigkeit in Zusammenhang mit Treue anbelangt - da kann ich dir nur sagen:
eine sehr naive Sichtweise,die du da an den Tag legst!
Da habe ich schon ganz andere Dinge gesehen!

Ja
dann waren diese leute die gläubig waren die du meinst,eben doch nicht so gläubig wie sie tun,denn ein mensch der wirklich daran glaubt der weiß was christentum bedeutet und bei uns ist es nun mal die absolut 100%ige treue und meine eltern und zwar beide verabscheuen das.wir als ihre kinder ''dürfen'' das von ihnen aus auch nicht

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30. April 2011 um 11:49
In Antwort auf rnblady88

Ja
dann waren diese leute die gläubig waren die du meinst,eben doch nicht so gläubig wie sie tun,denn ein mensch der wirklich daran glaubt der weiß was christentum bedeutet und bei uns ist es nun mal die absolut 100%ige treue und meine eltern und zwar beide verabscheuen das.wir als ihre kinder ''dürfen'' das von ihnen aus auch nicht

Glaube
Du baust deine gesamte Argumentation auf Glauben auf.Wie ich aus deinem Profil ersehen kann,bist du selber wohl sehr gläubig.
Leider kann ich nicht feststellen,welcher Glaubensgemeinschaft oder Religion du genau angehörst.
Vielleicht magst du es mir verraten - das würde deine Ansichten eventuell für mich eher verständlich machen,da ich Religionen und deren Umsetzung sehr interessant finde und mich sehr oft damit befasst habe.
Vieles im Verhalten eines Menschen wird oft dadurch klar - ob -was und wie er glaubt.

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30. April 2011 um 14:19
In Antwort auf rnblady88

Meine eltern
sind seit 26 jahren verheiratet und seit 28 jahren zusammen und KEINER von beiden und das mit 10000000000000000% sicherheit ist jemals fremdgegangen.in keiner form ,noch nichtmals ein kuss .meine eltern sind beide gläubige menschen die sowas bis zum tod verabscheuen ,bei denen würde ich meine hand ins feuer legen dass sie sowas nicht machen.und wenn würde meine mutter es mir sagen sie ist nicht nur meine mutter ,sondern auch meine beste freundin ich kann mit ihr ALLES ,aber auch alles reden egal was,auch sie erzählt mir ALLES wir haben keine geheimnisse voreinander.ich weiß dinge von ihr die ICH als erstes erfahre vor meinem vater!

Scheuklappen
Die Vehemenz und Lautstärke deiner Argumentation erweckt in mir den Anschein,dass du unbedingt glauben willst,dass es so ist.
Mag ja sein,dass es wirklich so ist - aber jeder Mensch ist fehlbar.Das sollte man zumindest im Hinterkopf behalten.

Niemand will dir einreden,deine Eltern seien fremdgegangen - aber das es passieren könnte - selbst bei Gläubigkeit.
Denn diese garantiert kein Leben als Heiliger - höchstens das Mühen danach.

Was mich wirklich befremdet,ist deine Aussage,deine Eltern würden dir erzählen,wenn sie fremdgegangen sind.
Die wirklichen "Innereien" einer Ehe gehen nach meiner Meinung nur die Eheleute etwas an - ganz gewiss nicht die Kinder!
Und wenn eine Mutter ihre Tochter zur besten(!) Freundin macht - dann läuft nach meiner Meinung da etwas gewaltig schief!
Denn eine beste Freundin bewegt sich mit dir auf einem Level.
Eine beste Freundin erzieht nicht.
Von seiner besten Freundin wird man nicht erzogen.
Eine Mutter kann AUCH Freundin sein - das ist meine Ansicht.

Und deine spätere Aussage,dass auch ihr Kinder solche Dinge von ihnen aus nicht "dürft" - das ist niemals ein Garant dafür,dass sie auch so handeln!
Es gibt zu Viele,die Wasser predigen und Wein trinken!




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2. Mai 2011 um 13:06
In Antwort auf dada_12453560

Scheuklappen
Die Vehemenz und Lautstärke deiner Argumentation erweckt in mir den Anschein,dass du unbedingt glauben willst,dass es so ist.
Mag ja sein,dass es wirklich so ist - aber jeder Mensch ist fehlbar.Das sollte man zumindest im Hinterkopf behalten.

Niemand will dir einreden,deine Eltern seien fremdgegangen - aber das es passieren könnte - selbst bei Gläubigkeit.
Denn diese garantiert kein Leben als Heiliger - höchstens das Mühen danach.

Was mich wirklich befremdet,ist deine Aussage,deine Eltern würden dir erzählen,wenn sie fremdgegangen sind.
Die wirklichen "Innereien" einer Ehe gehen nach meiner Meinung nur die Eheleute etwas an - ganz gewiss nicht die Kinder!
Und wenn eine Mutter ihre Tochter zur besten(!) Freundin macht - dann läuft nach meiner Meinung da etwas gewaltig schief!
Denn eine beste Freundin bewegt sich mit dir auf einem Level.
Eine beste Freundin erzieht nicht.
Von seiner besten Freundin wird man nicht erzogen.
Eine Mutter kann AUCH Freundin sein - das ist meine Ansicht.

Und deine spätere Aussage,dass auch ihr Kinder solche Dinge von ihnen aus nicht "dürft" - das ist niemals ein Garant dafür,dass sie auch so handeln!
Es gibt zu Viele,die Wasser predigen und Wein trinken!




Das ist
mir klar aber ich könnte auch akzeptieren wenn es nicht so wäre!es ist nun mal nicht so!bei uns ist es nun mal so und das finde ich auch gut so.ich habe die beste mama überhaupt,meine mama musste mich nicht erziehen ,meine mama hat alles mit liebe gemacht und behandelt mich wie eine freundin aber das heißt nicht dass sie mit mir auf eine stufe stelle,meine mama ist für mir heilig sie steht 5000000000000 stufen über mir sber weil ich das so will und nicht weil meine mama es so will und mich so erzogen hat.natürlich ist das keine garantie das bestreite ich auch nicht aber jemand der von zuhause aus gelernt hat dass fremdgehen nichts schlimmes ist ,oder der es selbst erlebt hat der sieht es auch nicht so eng es selbst zu tun.ich für meinen teil finde sowas abartig und ich kenne es einfach nicht anders als sich ewig treu zu sein.

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