Home / Forum / Liebe & Beziehung / Kann eine Affäre wichtig sein

Kann eine Affäre wichtig sein

26. September um 16:16

Mich beschäftigt grade, warum eine Affäre entsteht und was man für sich als Erfahrung  ( positiv und negativ) mitnimmt.

Ich sehe weniger den Sex selbst, als das Gefühl sich durch die Affäre wieder lebendig zu fühlen, begehrt und geschätzt.

Mich interessiert hier konkret mehr der Hintergrund in Bezug auf langjährige Beziehungen.

Gerne auch PN

Mehr lesen

Beste hilfreiche Antwort

26. September um 21:41

Wenn man eine affäre braucht, um sich lebendig, begehrt und geschätzt zu fühlen, ist das nicht positiv, sondern ziemlich bitter.

2 LikesGefällt mir 11 - Hiflreiche Antwort !

26. September um 16:35

für mich nicht, weil ich damit gegen meine eigenen Grundprinzipien verstossen würde.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

26. September um 18:32
In Antwort auf justashadow

Mich beschäftigt grade, warum eine Affäre entsteht und was man für sich als Erfahrung  ( positiv und negativ) mitnimmt.

Ich sehe weniger den Sex selbst, als das Gefühl sich durch die Affäre wieder lebendig zu fühlen, begehrt und geschätzt.

Mich interessiert hier konkret mehr der Hintergrund in Bezug auf langjährige Beziehungen.

Gerne auch PN

Es ist nichts positives daran einen Partner zu hintergehen und zu belügen. 

2 LikesGefällt mir 6 - Hiflreiche Antwort !

26. September um 21:41

Wenn man eine affäre braucht, um sich lebendig, begehrt und geschätzt zu fühlen, ist das nicht positiv, sondern ziemlich bitter.

2 LikesGefällt mir 11 - Hiflreiche Antwort !

27. September um 10:48
In Antwort auf justashadow

Mich beschäftigt grade, warum eine Affäre entsteht und was man für sich als Erfahrung  ( positiv und negativ) mitnimmt.

Ich sehe weniger den Sex selbst, als das Gefühl sich durch die Affäre wieder lebendig zu fühlen, begehrt und geschätzt.

Mich interessiert hier konkret mehr der Hintergrund in Bezug auf langjährige Beziehungen.

Gerne auch PN

traurig eigentlich wenn man dafür eine affäre braucht

1 LikesGefällt mir 3 - Hiflreiche Antwort !

27. September um 22:24

Im Idealfall wirst du mit einer (oder mehreren) Affäre immer mehr zu dir selbst finden, wirst irgendwann feststellen was dir wirklich wichtig ist. Ist es die kurze Begierde, Befriedigung, wieder begehrt sein, so wie du es beschreibst, oder verlangst du und dein Leben doch ganz anderes von dir.... du wirst auch daran reifen....

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 7:37
In Antwort auf evaeden

Es ist nichts positives daran einen Partner zu hintergehen und zu belügen. 

Nein, positiv ist nicht, Es ist stark verletzend, aber die Frage ist dann, was muss man tun, um es nicht erst dazu kommen zu lassen.

Ich kannte ein Paar, dass sich kurz nach der pompösen Silberhochzeit getrennt hat, weil er für sie nichts mehr empfand und sich jetzt mit der Neuen wieder lebendig fühlt.

Das hat mich nachdenklich gemacht 🤔

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 9:19
In Antwort auf justashadow

Mich beschäftigt grade, warum eine Affäre entsteht und was man für sich als Erfahrung  ( positiv und negativ) mitnimmt.

Ich sehe weniger den Sex selbst, als das Gefühl sich durch die Affäre wieder lebendig zu fühlen, begehrt und geschätzt.

Mich interessiert hier konkret mehr der Hintergrund in Bezug auf langjährige Beziehungen.

Gerne auch PN

Jede Begegnung hat einen Sinn und sei es nur Lerneffekt.

1 LikesGefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

28. September um 10:14

Ich kann nur bestätigen das eine Beziehung neben dem eigentlichen Ehepartner sehr wohl wichtig sein kann. Nämlich dann wenn der eigene Partner einen nicht mehr sieht oder als Frau sieht. Und das schon viele Jahre nicht mehr. Aber eine Scheidung nicht möglich ist. 

Ihr könnt jetzt gerne über mich herfallen, damit habe ich keine Probleme. Ich habe ja früher aich so gedacht das es ein No-Go ist.

Aber durch ihn weiß ich wieder was Leben, Spaß und Lebensfreude bedeutet. Ich habe auch jemanden zum reden was Zuhause nicht möglich ist. Und er gibt mir die Kraft Zuhause durchhalten zu können. Und es ist noch viel mehr das sich  positiv verändert hat. 

Und bevor jetzt wieder Ratschläge wie Gespräche mit dem Ehepartner zu führen kommen oder eine Paartherapie vorgeschlagen werden. Ich habe über 10 Jahre alle probiert, aber alles wurde abgelehnt. Aber länger hielt ich es nicht mehr aus. Nun habe ich jemanden der mich nimmt wie ich bin und auch zu mir steht was ich vorher nicht gekannt hatte. Und das tut wahnsinnig gut. Auch wen es nicht mein Ehemann ist. 
 

2 LikesGefällt mir 4 - Hiflreiche Antwort !

28. September um 10:34
In Antwort auf desteufelsengel2

Ich kann nur bestätigen das eine Beziehung neben dem eigentlichen Ehepartner sehr wohl wichtig sein kann. Nämlich dann wenn der eigene Partner einen nicht mehr sieht oder als Frau sieht. Und das schon viele Jahre nicht mehr. Aber eine Scheidung nicht möglich ist. 

Ihr könnt jetzt gerne über mich herfallen, damit habe ich keine Probleme. Ich habe ja früher aich so gedacht das es ein No-Go ist.

Aber durch ihn weiß ich wieder was Leben, Spaß und Lebensfreude bedeutet. Ich habe auch jemanden zum reden was Zuhause nicht möglich ist. Und er gibt mir die Kraft Zuhause durchhalten zu können. Und es ist noch viel mehr das sich  positiv verändert hat. 

Und bevor jetzt wieder Ratschläge wie Gespräche mit dem Ehepartner zu führen kommen oder eine Paartherapie vorgeschlagen werden. Ich habe über 10 Jahre alle probiert, aber alles wurde abgelehnt. Aber länger hielt ich es nicht mehr aus. Nun habe ich jemanden der mich nimmt wie ich bin und auch zu mir steht was ich vorher nicht gekannt hatte. Und das tut wahnsinnig gut. Auch wen es nicht mein Ehemann ist. 
 

@desteufelsengel

das ist wohl die Crux an unserem heteronormativen Paarmodell.

Ein Partner soll Alles abdecken und wir umgekehrt genauso. Läuft aber nicht immer so wie gefordert, wie man bei dir sieht.

Andere würden sagen -Trennung! - und Neuanfang. Aber da wirft man ja auch viele gemeinsame Jahre weg oder reisst eine Familie mit Kindern auseinander.

Wahrscheinlich gibt es mehr als genug „tote Schlafzimmer“, aber es scheint auch -wenn ich dich richtig lese- zu stimmen, dass du dich durch die Affäre lebendig und als Frau fühlst und nicht als Haushaltsorganisatorin. 

Richtig?
 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 10:39
In Antwort auf desteufelsengel2

Ich kann nur bestätigen das eine Beziehung neben dem eigentlichen Ehepartner sehr wohl wichtig sein kann. Nämlich dann wenn der eigene Partner einen nicht mehr sieht oder als Frau sieht. Und das schon viele Jahre nicht mehr. Aber eine Scheidung nicht möglich ist. 

Ihr könnt jetzt gerne über mich herfallen, damit habe ich keine Probleme. Ich habe ja früher aich so gedacht das es ein No-Go ist.

Aber durch ihn weiß ich wieder was Leben, Spaß und Lebensfreude bedeutet. Ich habe auch jemanden zum reden was Zuhause nicht möglich ist. Und er gibt mir die Kraft Zuhause durchhalten zu können. Und es ist noch viel mehr das sich  positiv verändert hat. 

Und bevor jetzt wieder Ratschläge wie Gespräche mit dem Ehepartner zu führen kommen oder eine Paartherapie vorgeschlagen werden. Ich habe über 10 Jahre alle probiert, aber alles wurde abgelehnt. Aber länger hielt ich es nicht mehr aus. Nun habe ich jemanden der mich nimmt wie ich bin und auch zu mir steht was ich vorher nicht gekannt hatte. Und das tut wahnsinnig gut. Auch wen es nicht mein Ehemann ist. 
 

wieso sollte eine Scheidung nicht möglich sein?  

2 LikesGefällt mir 2 - Hiflreiche Antwort !

28. September um 10:47
In Antwort auf desteufelsengel2

Ich kann nur bestätigen das eine Beziehung neben dem eigentlichen Ehepartner sehr wohl wichtig sein kann. Nämlich dann wenn der eigene Partner einen nicht mehr sieht oder als Frau sieht. Und das schon viele Jahre nicht mehr. Aber eine Scheidung nicht möglich ist. 

Ihr könnt jetzt gerne über mich herfallen, damit habe ich keine Probleme. Ich habe ja früher aich so gedacht das es ein No-Go ist.

Aber durch ihn weiß ich wieder was Leben, Spaß und Lebensfreude bedeutet. Ich habe auch jemanden zum reden was Zuhause nicht möglich ist. Und er gibt mir die Kraft Zuhause durchhalten zu können. Und es ist noch viel mehr das sich  positiv verändert hat. 

Und bevor jetzt wieder Ratschläge wie Gespräche mit dem Ehepartner zu führen kommen oder eine Paartherapie vorgeschlagen werden. Ich habe über 10 Jahre alle probiert, aber alles wurde abgelehnt. Aber länger hielt ich es nicht mehr aus. Nun habe ich jemanden der mich nimmt wie ich bin und auch zu mir steht was ich vorher nicht gekannt hatte. Und das tut wahnsinnig gut. Auch wen es nicht mein Ehemann ist. 
 

Durch die Affäre findet eine regelrechte Sinnesbetäubung statt, die es möglich macht, es mit einem Gruselmonster zu Hause auszuhalten oder sich das Gruselmonster schönzureden. Mit achtzig im Sterbebett fragt man sich dann, ob das so richtig war und was hätte man Wahrhaftiges für sich und die Kinder vielleicht noch tun können. 

..Da das Leben unendlich lang ist, betrügt man sich vorzugsweise gegenseitig, zweckdienlich- 
der eine emotional und/oder  körperlich, der andere, der unwillig ist an der Partnerschaft zu arbeiten und den anderen gehen zu lassen...

1 LikesGefällt mir 2 - Hiflreiche Antwort !

28. September um 10:54
In Antwort auf justashadow

@desteufelsengel

das ist wohl die Crux an unserem heteronormativen Paarmodell.

Ein Partner soll Alles abdecken und wir umgekehrt genauso. Läuft aber nicht immer so wie gefordert, wie man bei dir sieht.

Andere würden sagen -Trennung! - und Neuanfang. Aber da wirft man ja auch viele gemeinsame Jahre weg oder reisst eine Familie mit Kindern auseinander.

Wahrscheinlich gibt es mehr als genug „tote Schlafzimmer“, aber es scheint auch -wenn ich dich richtig lese- zu stimmen, dass du dich durch die Affäre lebendig und als Frau fühlst und nicht als Haushaltsorganisatorin. 

Richtig?
 

Ja das ist richtig. Ich bin kein Haushaltsgegenstand mehr. So fühlte ich mich Jahre lang. 


 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 10:56
In Antwort auf jasmin7190

wieso sollte eine Scheidung nicht möglich sein?  

Das hat verschiedene Gründe. Aber es geht persönlich bei mir nicht um Absicherung. Eher umgekehrt. Mehr werde ich hier nicht sagen. Meinem Ehemann geht es ja gut. Er findet alles so richtig und gut. Und eine Frau mit 50, selbst mit 40 braucht keine Zärtlichkeit usw. mehr. Laut ihm. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 11:00
In Antwort auf sonnenwind4

Durch die Affäre findet eine regelrechte Sinnesbetäubung statt, die es möglich macht, es mit einem Gruselmonster zu Hause auszuhalten oder sich das Gruselmonster schönzureden. Mit achtzig im Sterbebett fragt man sich dann, ob das so richtig war und was hätte man Wahrhaftiges für sich und die Kinder vielleicht noch tun können. 

..Da das Leben unendlich lang ist, betrügt man sich vorzugsweise gegenseitig, zweckdienlich- 
der eine emotional und/oder  körperlich, der andere, der unwillig ist an der Partnerschaft zu arbeiten und den anderen gehen zu lassen...

Nein es ist keine Sinnesbetäubung. Ich weiß was, wie und wann ich es tue. Die Kinder sind groß und sehr gut gelungen. Ich lebe nur jetzt aus, was ich mit meinem Mann nie tun konnte. Und es tut mir gut. Selbst mein Gesundheitszustand ist wesentlich besser geworden. 

Und 80 werde ich definitiv nicht werden. 

Und als Gruselmonster hab ich meinen Mann nicht bezeichnet. 
 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 11:03
In Antwort auf desteufelsengel2

Das hat verschiedene Gründe. Aber es geht persönlich bei mir nicht um Absicherung. Eher umgekehrt. Mehr werde ich hier nicht sagen. Meinem Ehemann geht es ja gut. Er findet alles so richtig und gut. Und eine Frau mit 50, selbst mit 40 braucht keine Zärtlichkeit usw. mehr. Laut ihm. 

@ desteufelsengel

ups, keine Zärtlichkeit? Das ist fade und schade (gleich geht der Poet mit mir durch)

Also er geht mit dem Sixpack in den Hobbykeller und du hast dir alternativ auch einen Sixpack geholt.

Und ich vermute mal im ersten Step hat es dir gut getan lang Vermisstes wiederzuerlangen und die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.
 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 11:06

Und bevor jemand mein Verhalten verurteilt soll er sich vor Augen führen das er / sie meine Geschichte nicht kennt. Die Umstände nicht kennt. Und ich es sehr sehr lange versucht habe es mit dem Ehemann hinzubiegen. Aber dazu gehören zwei. Nun leben wir schon so lange wie Bruder und Schwester als Zweckgemeinschaft zusammen. Und es funktioniert. 
 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 11:21
In Antwort auf desteufelsengel2

Nein es ist keine Sinnesbetäubung. Ich weiß was, wie und wann ich es tue. Die Kinder sind groß und sehr gut gelungen. Ich lebe nur jetzt aus, was ich mit meinem Mann nie tun konnte. Und es tut mir gut. Selbst mein Gesundheitszustand ist wesentlich besser geworden. 

Und 80 werde ich definitiv nicht werden. 

Und als Gruselmonster hab ich meinen Mann nicht bezeichnet. 
 

Ich habe den Begriff bewusst gewählt. ..Du lagerst das für dich Wesentliche aus. Ein Leben im Spagat und auf emotionale Sparflamme, ob dir das noch mit 60 oder 70 auch rückblickend als sinnvoll erscheint? - 80 wirst du nicht?  ...

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 11:29
In Antwort auf sonnenwind4

Ich habe den Begriff bewusst gewählt. ..Du lagerst das für dich Wesentliche aus. Ein Leben im Spagat und auf emotionale Sparflamme, ob dir das noch mit 60 oder 70 auch rückblickend als sinnvoll erscheint? - 80 wirst du nicht?  ...

Aufgrund einer Erkrankung kann ich davon ausgehen nicht alt zu werden. 

Und ich bin ja schon fast 51. Mit 60 wird es nicht anders aussehen. 

Und ja. Das kann geschehen. Aber wer weiß was bis dahin geschieht? Wir werden sehen. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 11:37
In Antwort auf desteufelsengel2

Aufgrund einer Erkrankung kann ich davon ausgehen nicht alt zu werden. 

Und ich bin ja schon fast 51. Mit 60 wird es nicht anders aussehen. 

Und ja. Das kann geschehen. Aber wer weiß was bis dahin geschieht? Wir werden sehen. 

Liest sich für mich nach Abhängigkeit... 

Für deine Gesundheit wünsche ich dir jedenfalls Alles Gute! Das tut mir leid mit deiner Erkrankung. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 11:41
In Antwort auf sonnenwind4

Liest sich für mich nach Abhängigkeit... 

Für deine Gesundheit wünsche ich dir jedenfalls Alles Gute! Das tut mir leid mit deiner Erkrankung. 

Vielen Dank. Nicht ich bin es die abhängig ist. Ich könnte gut alleine leben. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 11:46
In Antwort auf desteufelsengel2

Vielen Dank. Nicht ich bin es die abhängig ist. Ich könnte gut alleine leben. 

Verstehe, mein Partner war ebenfalls abhängig von mir, dadurch erreichte er auf Umwege, das ich in Abhängigkeit zu ihm lebte. Ich habe es dennoch geschafft mich loszulösen, heute geht es mir und ihm viel besser! Er hat sowie ich auch seine freie Entfaltung gefunden...

1 LikesGefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

28. September um 16:04
In Antwort auf desteufelsengel2

Ja das ist richtig. Ich bin kein Haushaltsgegenstand mehr. So fühlte ich mich Jahre lang. 


 

Dann hättest du schon vor Jahren die Scheidung anstreben sollen. 

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 16:19

Nein wo wohl? Ich glaube man kann lesen was ich schreibe. In Deutschland. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 16:24
In Antwort auf evaeden

Dann hättest du schon vor Jahren die Scheidung anstreben sollen. 

Es gibt Gründe warum ich das nicht gemacht habe und machen werde. Die werde ich nicht offen darlegen.

 Und es ist nicht alles nur schwarz oder weiß. Wer das denkt lebt im Wolkenkuckucksheim. Damit will ich natürlich niemanden angreifen. Nur kann und sollte man nicht alles über einen Kamm scheren. Mach ich auch nicht. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 16:41

Sorry aber diese Antwort geht für mich überhaupt nicht. Deine Aussage kann sehr falsch rüberkommen. Hab es auch so aufgenommen. Deshalb meine nicht ganz so konventionelle Antwort. Denke aber nicht das es so rüberkommen sollte. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 17:56
In Antwort auf desteufelsengel2

Vielen Dank. Nicht ich bin es die abhängig ist. Ich könnte gut alleine leben. 

Befreie ihn indem du dich trennst. 

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

28. September um 18:05
In Antwort auf desteufelsengel2

Sorry aber diese Antwort geht für mich überhaupt nicht. Deine Aussage kann sehr falsch rüberkommen. Hab es auch so aufgenommen. Deshalb meine nicht ganz so konventionelle Antwort. Denke aber nicht das es so rüberkommen sollte. 

Du musst natürlich wissen was du willst, aber wenn dein Mann von dir abhängig ist und nicht umgekehrt, würde ich von ihm erwarten, dass er mich respektvoll undliebevoll behandelt, wenn er mich behalten will und braucht. "Eine Frau ab 50 braucht keine Zärtlichkeit mehr" wäre für mich ein absolutes No.Go als Aussage. Das sagt er, weil er keine Zärtlichkeit dir gegenüber mehr empfindet und geben will. Du bist gezwungen, sie dir bei einem anderen Mann zu holen. Kann es sein, dass du deshalb bei deinem brüderlich-unzärtlichen Mann bleibst, weil der Andere gar nicht für mehr als Sex und Zärtlichkeit taugt. Gerade wenn du wegen Krankheit keine hohe Lebenserwartung hast, zäht doch für dich jeder Tag doppelt, da würde ich meine restlichen Tage doch lieber glücklich mit dem Mann verbringen wollen, der mich glücklich macht... Es sei denn natürlich, wie gesagt, den Einen, der dir ALLES geben kann, hast du in beiden nicht gefunden, dann verstehe ich das. 

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

28. September um 20:12

Irgendwie ist das zu sehr schwarz/weiß.

Immer ein entweder/oder, aber ist es nicht auch so, dass wenn ich es richtig lese, eine Situation existiert, in der man nur Geliebte/Geliebter ist, ohne die sonstigen Verpflichtungen.

Ein geheimes Treffen, die Vorfreude, das Verbotene & Veruchte, Vamp on time, Zärtlichkeiten  

 ... und in der Ehe nach Jahren, 10 Minuten Sex, nachdem die Geschirrspülmaschine gestartet wurde, Kinder ins Bett, Zähneputzen, Vorarbeiten für den nächsten Tag.

Hier wird aber aus meiner Sicht immer ein Ideal hochgehalten, was es so nicht gibt, außer in den ersten Monaten einer Beziehung.

Oder? Zwischen Himmel und Hölle gibt es doch was dazwischen 😉
 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 20:21
Beste Antwort

Hmm, würden Diejenigen die eine Affaire haben - dies auch dem Partner/in gönnen? 

Gefällt mir 2 - Hiflreiche Antwort !

28. September um 20:31

Denn wenn Manche glauben durch eine Affaire sich wieder lebendiger und glücklicher zu fühlen - weshalb sind sie dann zu feige dies dem Partner/in mitzuteilen und im Geheimen den Anderen zu hintergehen? Dass hierbei keinerlei Liebe zum Partner/in vorliegt muss nicht betont werden. Denn in dem Fall, sucht nur der bzw die Hinterlistige ihre Bedürfnisbefriedigung und wie es dem Partner/in ergeht ist ihnen gleichgültig - oder ist es Hass, dass ihnen der Partner/in nicht das geben kann, was sie benötigen und sie damit den anderen bestrafen wollen, um es ohne Streitereien noch länger im Nebenherleben auszuhalten? Wie bedürftig müssen die sein, die ihre Partner/in so leidlich hintergehen 😖

Gefällt mir 3 - Hiflreiche Antwort !

28. September um 22:32

Ich weiß nicht dass es Hass ist. Dann würde man dem anderen das Zeug vor die Füße werfen.

Eher Wut, Frustration und Verzweiflung, weil der andere taub ist, unwillig oder unfähig.

Kann es sein, dass man vielleicht den Partner durch einen Stellvertreter ersetzt?

 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 22:45
In Antwort auf justashadow

Ich weiß nicht dass es Hass ist. Dann würde man dem anderen das Zeug vor die Füße werfen.

Eher Wut, Frustration und Verzweiflung, weil der andere taub ist, unwillig oder unfähig.

Kann es sein, dass man vielleicht den Partner durch einen Stellvertreter ersetzt?

 

Ich sehe das- " vor die Füsse werfen" eher als verzweifelten Akt - weil der Andere zu gefühllos ist den Zustand zu erkennen - während gewissenloses Hintergehen und Täuschung schon sehr gehässig ist.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September um 23:32

ich muss hier auch mal meinen 'Senf dazugeben' 

ich denke, es gibt sowohl diejenigen, denen ein Partner nicht genug oder zu eintönig ist, und die die Abwechslung lieben, aber die Vorzüge einer längerfristigen Beziehung nicht missen wollen... wobei ich da wohl eher das männliche Geschlecht beäuge,
dann gibt es aber auch viele, bei denen die Beziehung einfach 'eingeschlafen' ist, und denen ein Wiederbeleben zu anstrengend ist,
hier könnte man sagen, diese Fremdgänger verhalten sich gewissenlos und gehässig, wobei ich nicht alle über einen Kamm scheren möchte.
ABER es gibt auch 'Fremdgänger', wo der Partner - vielleicht auf Grund einer Krankheit - einfach nicht mehr in der Lage ist, deine Bedürfnisse nach Sex oder Zuneigung zu erfüllen... was tun, wenn dein Partner dich nicht mehr lieben kann...? Bin ich dann gehässig, wenn ich mein Bedürfnis 'hinten rum' anderwertig befriedigen möchte...? Muss ich ehrlich sein, und meinem Partner, der gerade mit ganz anderen Sachen zu kämpfen hat, auch noch mit meinen Bedürfnissen kommen? Und ihn damit um noch ein weiteres Problem bereichern? Muss ich mein Bedürfnis nach Liebe und Zuneigung in diesem Fall unterdrücken, um nicht gewissenlos und gehässig zu werden...?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. September um 9:51
In Antwort auf desteufelsengel2

Das hat verschiedene Gründe. Aber es geht persönlich bei mir nicht um Absicherung. Eher umgekehrt. Mehr werde ich hier nicht sagen. Meinem Ehemann geht es ja gut. Er findet alles so richtig und gut. Und eine Frau mit 50, selbst mit 40 braucht keine Zärtlichkeit usw. mehr. Laut ihm. 

traurig.... wenn man trotzdem in so einem Leben stecken bleibt...

Gefällt mir 2 - Hiflreiche Antwort !

29. September um 9:53
In Antwort auf sonnenwind4

Liest sich für mich nach Abhängigkeit... 

Für deine Gesundheit wünsche ich dir jedenfalls Alles Gute! Das tut mir leid mit deiner Erkrankung. 

nein... eher Angst vor Veränderung...   nicht handeln wollen

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

1. Oktober um 8:51
In Antwort auf justashadow

Mich beschäftigt grade, warum eine Affäre entsteht und was man für sich als Erfahrung  ( positiv und negativ) mitnimmt.

Ich sehe weniger den Sex selbst, als das Gefühl sich durch die Affäre wieder lebendig zu fühlen, begehrt und geschätzt.

Mich interessiert hier konkret mehr der Hintergrund in Bezug auf langjährige Beziehungen.

Gerne auch PN

Hallo justashadow,

dein Eröffnungsbeitrag widerspricht eigentlich der Fragestellung in der Überschrift bzw. passt nicht so recht dazu, aber ich versuch trotzdem mal eine Antwort:

Ja, eine Affäre kann für jemanden persönlich wichtig sein, wenn man bzw. frau mit der Affäre als wichtig angesehene Areale im eigenen persönlichen Umfeld für sich ergänzen oder kompensieren kann. Oder sich das zumindest so vorstellt oder auch nur einbildet. Meistens allerdings gerät bei solchen Betrachtungen in den Hintergrund, dass das Gefühl der Wertschätzung und des begehrt werdens sozusagen in nichtkonvertibler Währung bezahlt wird und deshalb höchstens die Hälfte wert ist. Bis einem diese Einsicht kommt, dauert es aber meistens einige Zeit, weshalb auch die meisten Affären nur einige Zeit und eben nicht lebenslang dauern.

Die Erfahrungen, welche Mneschen mit ihren Affären machen sind naturgemäß höchst unterschiedlich, da kann man keine allgemeingültige Aussage zu treffen.

Aus meiner Sicht scheint jedoch den meisten Affären gemein zu sein, dass Teile der Sachlage, die bei der Überlegung "gehe ich mit diesem Menschen eine Beziehung ein" regelmäßig ausgeblendet werden. Das wird nach außen hin dann gerne als Kompromiss verkauft, entspricht nach meiner Überzeugung jedoch nicht den Tatsachen. Öfter ist es aus meiner Sicht Konfliktvermeidung, Ablenkung und das Ausblenden einer als unerträglich empfundenen Wirklichkeit, welche die wahren Gründe dafür sind, warum Menschen Affären eingehen.

Auf moralische Aspekte möchte ich hier nicht eingehen, denn die Moral kommt bekanntlich erst nach dem Fressen und ist daher eher was für satte Menschen.

Freundliche Grüße,
Christoph

1 LikesGefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Verliebt in meine Freundin!
Von: marie0107
neu
1. Oktober um 1:00
Du willst nichts mehr verpassen?
facebook

Das könnte dir auch gefallen