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Kann Affäre auch nach 1 1/2 Jahren nicht vergessen-leide wie blöd. Wer noch?

28. Mai 2009 um 10:12

Ich bin seit 10 Jahren mit meinem Mann zusammen, haben ein Kind. Vor 1 1/2 Jahren hab ich mich in einem Urlaub in einen ebenfalls verheirateten Mann verliebt. Es war richtige Liebe, uns trennten viele Kilometer,sahen uns in den 5 Monaten auch nur wenige Male, aber wir waren so auf einer Wellenlänge in unseren Interessen, der Persönlichkeit etc. (er ist ganz anders als mein Mann und ich denke oft, ob er nicht besser passen würde). Irgendwann trennten wir uns, weil uns das ganze Lügen und Betrügen kaputt machte. Ich dachte damals, das ich irgendwann über ihn hinweg sein werde. Doch auch heute kann ich ihn nicht vergessen. Ich kenne seine Nachteile und weiß dass es mit ihm auch nicht einfach sein würde, trotzdem denke ich in schönen Momenten immer an ihn. Ich höre Musik und denke an ihn. Ich leide. Was ich auch schlimm finde, ist, dass er einfach aus meinem Leben verschwunden ist und ich nie wieder mit ihm Kontakt haben darf. Ich komme einfach nicht mehr bei meinem Mann an, die ganze Familie leidet. Ich kanns meinem Mann nicht sagen, er würde sich sofort trennen.
Wie habt ihr es geschafft? Wem gehts genau so?


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28. Mai 2009 um 12:35

Hallo
Mir ergeht es ähnlich nur das es bei uns in der Beziehung sehr kriselt und mein Mann Bescheid weiß. Allerdings hab ich mit dem anderen Mann nie getroffen oder ähnliches.

Ich weiß nicht ich glaube wenn es bei Euch nur um Sex ging wäre es leichter. Aber ist es nicht so dass doch irgendwas in der Beziehung doch nicht ganz so perfekt ist sonst würdert Ihr Euch doch nicht anderweitig verlieben?????

Also wenn ich das so lese fällt mr gleich auf, dass es überall das selbe ist. Der Mann ist eigentlich nett, toll, fleißig, lieb zu den Kindern, alles was Frau sich wünscht aber.....was aber...irgendwas läuft dann doch nicht mehr so richtig.

Also bei mir haben auch die Kinder gelitten weil sie meinen Liebeskummer merkten. Und ich muß sagen ok, selbst wenn die Ehe wieder in Gänge kommt, der andere irgendwann vergessen sein wird was dann? Wird dieses Gefühl es nicht doch gewagt zu haben nicht doch imer im Hinterkopf sein. Ich habe offen und erhlich mit meinem Mann geredet auch er hat an mir einiges auszusetzen im Lauf der Jahre, klar kann man sich zusammen reißen aber er denkt auch dass irgendwann wieder einer da ist in den ich mich verliebe weil es eben doch nicht perfekt ist.

Und mein Mann ist auch ein toller Mann der alles tut......aber ich weiß mittlerweile woran es happert und das ist schon mal ein Anfang.

lg

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28. Mai 2009 um 18:45

Matze81a hat leider ein ganz kleines bisschen recht,
Ich hatte auch viele Jahre eine super tolle Beziehung neben meiner Ehe!!!! Nach vielen Ehejahren mit eingefahrenen Geleisen glaubt mann im siebten Himmel zu schweben wenn man wieder richtig begehrt wird ,aber man ist blind und taub für alles negative an dem anderen Mann!!! Der Boden der Realität ist dann sehr sehr weit unten und verteufelt hart!!! Ich gehe durch die Hölle seit der Trennung von meinem Geliebten und ich sehe es wirklich als Strafe für meine Fehler die ich gemacht habe!!!! Lenk dich ab, vorallem mit deinem Kind und deinem Kind zu liebe, es braucht eine Mutter die fit ist !!! Und versuch wieder zu deinem Mann zu finden!!! Fehler sind da um gemacht zu werden, aber man kann sie beheben!!!! Liebe Grüße von Babs und sei STARK

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28. Mai 2009 um 20:55

Glück und unglück zugleich
finde mich in all den antworten auf deinen beitrag voll wieder. hab seit mehreren monaten eine affaire. auch ich hab nen superlieben mann, verständnissvoll, gutaussehend, macht alles für die familie und steht immer hinter mir... und trotzdem habe ich mich in meine affaire verliebt. er hat eine art die mich umhaut, umgarnt. mit ihm gehe ich sexuell neue wege, er nimmt mir alle hemmungen.. mit ihm würde ich alles tun. ich leide wenn wir uns nicht treffen, er mir nicht schreibt.. , meine gedanken kreisen nur um ihn, egal was ich tue. ich weiß das ich unrechtes tue und mein gewissen macht mir zu schaffen..aber ich brauche den anderen, es tut so gut verliebt zu sein, aber es tut auch ... weh!! ne beziehung wöllte ich mit ihm nicht, weil ich weiß das er nicht treu sein kann.....ich würde mich gern gefühlsmäßig von ihm distanzieren, eben nur den sex genießen. aber das geht einfach nicht, typisch frau eben.
lg cherikitty

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29. Mai 2009 um 9:58

Sybille
die Antwort von Sybille find ich klasse. Das ist das verteufelte am Seitensprung. Man erlebt immer nur die Freizeit mit dem anderen jedoch nie den Alltag den da kämen dann auch irgendwann Schattenseiten. Was wirklich wichtig ist, sich mal von beiden Männern gedanklich zu distanzieren und in Dich gehen und Dich zu fragen was fehlt Dir, was sollte anders sein...und wenn Du dann das Gefühl hast in Deiner Ehe wird das nie so werden dann gehe. Aber wie Sybille schon sagt: Ohne auf den anderen zu hoffen. Das ist der große Fehler dabei.

Denn eine Ehe alleine von : Der ist lieb, nett, zuvorkommen, fleißig, kinderlieb....: kann man doch nicht den Rest des Lebens leben. Daran geht man doch emotional kaputt. Sowas nennt man dann Vernunftsehe nach außen hin die tolle Ehefrau, immer schön lächelnd, mit dem Mann in den Urlaub fahren, shoppen gehen usw. aber an einen anderen denken....traurige Wahrheit oder?

Entweder man liebt jemanden mit Haut und Haaren und steht dazu oder man geht. Ich habs momentan selber schwer in meiner Beziehung aber ich bin sehr offen. Ich sage ihm das ich nicht weiß wie es weitergeht, was sich ändern müßte. Und glaub mir auch der Partner hat nach Jahren was an Dir zu meckern!!! Denkst du er merkt beim Sex nicht dass Du an einen anderen denkst????? Männer sind doch nicht doof. oder nicht mehr so abgehst wie früher.

Wenn Dir an Deinem Mann mehr liegt als Sicherheit und Urlaub und Geld dann tu was dafür ansonsten geh.
Weil von Liebe zu ihm steht in Deinem Text da oben KEIN WORT:
lg

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11. Juni 2009 um 21:46

Hallo
hallo enfanti..mir gehts genauso..bist also nicht alleine

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29. Juni 2009 um 0:13

Kurze antwort...
... ich weiss genau, was du meinst, und obwohl ich zwar auch den ansatz von matze81 innerlich vertrete (dass das leid genau die strafe ist oder der preis, den man dafür zahlen muss, dass man eine zeit lang "alles" hatte), so kann ich matze81 nicht zustimmen, dass das dann quasi "kein echtes leid" ist... wer misst denn "das leid" - ist leid nur dann echtes leid, wenn es einen hehren hintergrund hat und alles kein leid, wenn es aus etwas herkommt, das lt öffentlicher meinung "moralisch verwerflich" ist???

ich war mit meinem mann damals (es ist 12 jahre her!) 9 jahre zusammen und hatte einen seitensprung. neben wahnsinns-sex habe ich mich dann wahnisnnig verliebt, alles von wegen "es fühlt sich total richtig an" bis zur wellenlänge etc. war genial... bis auf die tatsache, dass ich das gefühl hatte, er liebt mich "nicht wirklich" und so bin ich bei meinem mann geblieben, den ich auch liebe (ja, man kann mehrere menschen lieben... ich liebe ja auch mama und papa oder seine beiden kinder oder mehr als 1 freundin). also kontakt abgebrochen. nach einem halben jahr wiedergesehen: alles wie immer, alle gefühle (und der sex) noch da. ging dann also nochmal ein halbes jahr. bin dann ins ausland gegangen mit meinem mann. der andere hat dann davor den kontakt abgebrochen / versucht einschlafen zu lassen. bei den ersten beiden besuchen aus dem ausland hier aber beim wiedersehen wieder alles wie immer. dann hatte der andere "endlich" eine frau (war vorher single) und es war ganz schluss. tja: dem mann habe ich JAHRE hinterhergeweint, immer wieder kams hoch, dass ich ihn nicht vergessen konnte etc. sogar nach den 2 kindern wars so. Hab ihn nach der rückkehr ausland nach 4 jahren zufällig zweimal gesehen von der ferne und halb einen herzinfarkt bekommen. Und ihn dann einfach doch mal angesprochen und dann.... hab ich gemerkt ... der ZAUBER war weg!!! alles, was man nicht haben kann ist ja sooo attraktiv. sich mit musik reinsteigern, beim mann nicht ankommen. etc. Es ist so - gib dir zeit und "kein kontakt haben dürfen" ist das schlimmste zum sehnsucht-steigern überhaupt! Was man nicht haben kann, wird noch umso interessanter, schöner, verklärter!!!

oder wie auch die vorschreiberinnen hier richtig sagen: richtig kennenlernen tust du jemanden nicht bei "wenige male sehen" (da siehst du die sonnigsten sonnenseiten),... das harte ist der alltag!

nimm das leid an im sinne von "wunde, die sich schliessen muss und dann hast du eine narbe" und versuch, das salz mal draussen zu lassen (hör andere musik, lies was, mach sport etc.), damit diese wunde auch heilen kann!

LG, A

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29. Juni 2009 um 8:39

Längere antwort
Hallo nochmal - habe jetzt die ganze Zeit nochmal über das unten stehende "du weisst doch gar nicht, was leiden ist" von weiter unten nachdenken müssen und möchte mal allen Betrogenen oder Interessierten noch etwas dazu sagen.

Allgemein werden ja immer die betrüger als "die bösen" und die betrogenen als "die armen" dargestellt, was dann genau zu so "geschieht euch doch ganz recht, wenns euch danach schlecht geht"-kommentaren allgemein führt. gestern habe ich dir erzählt, was mir vor 12 jahren passiert ist und dass die zeit immerhin die wunde und den zauber geheilt hat. dass es also vorbei gehen kann und genau das ist es, was mir da auch innerlich gerade imoment weiter hilft und mich trägt.

denn ich möchte dir auch noch meine aktuelle lage etwas ausführlicher erzählen, vielleicht hilft dir auch das weiter: mein mann und ich sind wie gesagt seit 21 jahren zusammen (ich bin 41) und wir verstehen uns an sich super, haben incl. schwerem unfall, lange jahre gemeinsam im ausland, hausbau und vor allem zwei supertollen kindern (6+8) wahnsinnig viel miteinander erlebt und aufgebaut. "nur" beim sex haben wir andere auffassungen, er ist da relativ uninteressiert (kann auch mal einen monat lang keine lust haben) - ich bin da sehr interessiert. habe jahrelang alles versucht (incl. viel reden, viel nicht-reden sondern "handeln", incl. allem, was man da so zum interesse-steigern machen kann) - aber ohne langfristigen erfolg. Und dieses "fehlen" hat mich "leiden" lassen, ich hab natürlich auch versucht, selber für mich lösungen zu finden, aber auch der schönste vibrator und die schönste fantasie kann die realität nicht immer ersetzen. Was nun? mein leben lang das "fehlen" spüren? also bin ich wieder fremdgegangen und hab das auch immer mit mir selber ausgemacht - moralisch kann man das sehen, wie man will. theoretisch kann man das aber auch als selbstverwirklichung begreifen und dass ich die freude und erfülltheit, die ich erlebt hatte, absolut auch in meine partnerschaft an zufriedenheit weitergegeben habe.

blöderweise habe ich mich jetzt aber verliebt. die affäre war ganz klar und von anfang an angedacht, dass es "nur" um "das eine" geht, und mein freund hat die selbe auffassung (mit seiner frau 12 jahre zusammen, 4 kinder, ebenfalls toller familien-und freundesverbund). leider sind da neben dem tollen sex auch dinge passiert wie den anderen in die seele schauen lassen, wie ein grundtiefes verständnis und ehrlichkeit für dinge, über die ich mit jemand anderem nie geredet hätte. sich erkennen ohne viele worte, gemeinsam lachen zu können und das gefühl innen drinnen zu haben, dass "alles richtig" ist mit dem mann. und nun? sich "nur deshalb" zu trennen und alle familien zu zerreissen? ist das nicht auch wahnsinnig egoistisch (ausserdem sind wir beides scheidungskinder und wissen, wie man sich da als kind fühlt)?

und so wars dann auch: weil er aus genau den "moralischen bedenken" und aus dem gedanken "zwei welten kann ich nicht leben, darf ich nicht leben" sehr leidet, hat er inzwischen dreimal schluss gemacht. ich habe dann jedesmal gelitten wie ein schwein, obwohl ich vom verstand her wusste "das ist wohl der preis, den ich zahlen muss". innnerlich hatte ich das gefühl, es zerreisst mich. und jedesmal haben wir es ohne einander aber auch nicht ausgehalten und momentan "sind wir wieder zusammen". lösung gibts aber auch keine, denn welches leid würde man dann 6 kindern und 2 ehepartner und 2 familien an sich antun, wenn wir nur auf uns schauen?

mir kommt dieses unterschwellige "geschieht dir recht" manchmal auch so ein bisschen vor, wie wenn man zu einem raucher mit lungenkrebs sagt: "selber schuld". Stirbt der raucher lieber oder hat weniger schmerzen, bloss weil er "selber schuld" ist?

daher liebe enfanti, versuche zu dir selber zu finden, dir vielleicht sogar professionelle hilfe bei einem psychologen zu suchen, versuch zu ergründen, was dir jetzt genau fehlt, dass es den anderen mann nicht mehr gibt und ob du irgendwann doch mit diesem mann innerlich abschliessen und ihn als schöne erinnerung behalten, aber dich innerlich wieder deinem mann und deiner familie zuwendest.

ich versuche zumindest auch gerade über die zeit, über solche foren, über tagebuch-schreiben, über den verstand irgendwann mit der sache klarzukommen.

LG, A

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23. Juli 2009 um 0:45

Du lebst mit einer Illussion
Du erträumst Dir das mit ihm, was Deinem Mann vermeintlich fehlt. Du sagst es, mit ihm wird es nicht einfach, weil er es als Affäre gesehen hat und von Beziehung nie die Rede sein konnte. Du quälst Dich mit einer Illussion. Kehr zu Deiner Familie zurück mental. Die Familie ist real, die brauchen Dich. Warum bringst Du nicht frischen Wind in Deine Beziehung mit Deinem Mann? Mach Dir klar, das mit dem anderen spielt sich in Deinem Kopf ab. Warum trinkst Du mit Deinem Mann nicht mal wieder ein Fläschchen Wein und lasst alte Zeiten aufleben mit Musik, an die IHR beide euch gemeinsam erinnert.
LG Chrissie

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7. Juli um 17:56
In Antwort auf eilish_12765552

Längere antwort
Hallo nochmal - habe jetzt die ganze Zeit nochmal über das unten stehende "du weisst doch gar nicht, was leiden ist" von weiter unten nachdenken müssen und möchte mal allen Betrogenen oder Interessierten noch etwas dazu sagen.

Allgemein werden ja immer die betrüger als "die bösen" und die betrogenen als "die armen" dargestellt, was dann genau zu so "geschieht euch doch ganz recht, wenns euch danach schlecht geht"-kommentaren allgemein führt. gestern habe ich dir erzählt, was mir vor 12 jahren passiert ist und dass die zeit immerhin die wunde und den zauber geheilt hat. dass es also vorbei gehen kann und genau das ist es, was mir da auch innerlich gerade imoment weiter hilft und mich trägt.

denn ich möchte dir auch noch meine aktuelle lage etwas ausführlicher erzählen, vielleicht hilft dir auch das weiter: mein mann und ich sind wie gesagt seit 21 jahren zusammen (ich bin 41) und wir verstehen uns an sich super, haben incl. schwerem unfall, lange jahre gemeinsam im ausland, hausbau und vor allem zwei supertollen kindern (6+8) wahnsinnig viel miteinander erlebt und aufgebaut. "nur" beim sex haben wir andere auffassungen, er ist da relativ uninteressiert (kann auch mal einen monat lang keine lust haben) - ich bin da sehr interessiert. habe jahrelang alles versucht (incl. viel reden, viel nicht-reden sondern "handeln", incl. allem, was man da so zum interesse-steigern machen kann) - aber ohne langfristigen erfolg. Und dieses "fehlen" hat mich "leiden" lassen, ich hab natürlich auch versucht, selber für mich lösungen zu finden, aber auch der schönste vibrator und die schönste fantasie kann die realität nicht immer ersetzen. Was nun? mein leben lang das "fehlen" spüren? also bin ich wieder fremdgegangen und hab das auch immer mit mir selber ausgemacht - moralisch kann man das sehen, wie man will. theoretisch kann man das aber auch als selbstverwirklichung begreifen und dass ich die freude und erfülltheit, die ich erlebt hatte, absolut auch in meine partnerschaft an zufriedenheit weitergegeben habe.

blöderweise habe ich mich jetzt aber verliebt. die affäre war ganz klar und von anfang an angedacht, dass es "nur" um "das eine" geht, und mein freund hat die selbe auffassung (mit seiner frau 12 jahre zusammen, 4 kinder, ebenfalls toller familien-und freundesverbund). leider sind da neben dem tollen sex auch dinge passiert wie den anderen in die seele schauen lassen, wie ein grundtiefes verständnis und ehrlichkeit für dinge, über die ich mit jemand anderem nie geredet hätte. sich erkennen ohne viele worte, gemeinsam lachen zu können und das gefühl innen drinnen zu haben, dass "alles richtig" ist mit dem mann. und nun? sich "nur deshalb" zu trennen und alle familien zu zerreissen? ist das nicht auch wahnsinnig egoistisch (ausserdem sind wir beides scheidungskinder und wissen, wie man sich da als kind fühlt)?

und so wars dann auch: weil er aus genau den "moralischen bedenken" und aus dem gedanken "zwei welten kann ich nicht leben, darf ich nicht leben" sehr leidet, hat er inzwischen dreimal schluss gemacht. ich habe dann jedesmal gelitten wie ein schwein, obwohl ich vom verstand her wusste "das ist wohl der preis, den ich zahlen muss". innnerlich hatte ich das gefühl, es zerreisst mich. und jedesmal haben wir es ohne einander aber auch nicht ausgehalten und momentan "sind wir wieder zusammen". lösung gibts aber auch keine, denn welches leid würde man dann 6 kindern und 2 ehepartner und 2 familien an sich antun, wenn wir nur auf uns schauen?

mir kommt dieses unterschwellige "geschieht dir recht" manchmal auch so ein bisschen vor, wie wenn man zu einem raucher mit lungenkrebs sagt: "selber schuld". Stirbt der raucher lieber oder hat weniger schmerzen, bloss weil er "selber schuld" ist?

daher liebe enfanti, versuche zu dir selber zu finden, dir vielleicht sogar professionelle hilfe bei einem psychologen zu suchen, versuch zu ergründen, was dir jetzt genau fehlt, dass es den anderen mann nicht mehr gibt und ob du irgendwann doch mit diesem mann innerlich abschliessen und ihn als schöne erinnerung behalten, aber dich innerlich wieder deinem mann und deiner familie zuwendest.

ich versuche zumindest auch gerade über die zeit, über solche foren, über tagebuch-schreiben, über den verstand irgendwann mit der sache klarzukommen.

LG, A

Hallo eilish , nach 10 Jahren würd es mich interessieren wie es dir heute geht , was sich getan hat ? LG vik 

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8. Juli um 3:45

Mir geht es auch so-und ich bin ein Mann. Ich denke jeden Tag an sie. Eine Lösung ist nicht in Sicht. Man lässt ja auch nichts anderes zu. Also glaubt mir das es bei Männern auch solche Dinge passieren. Viel Glück trotzdem.

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11. Juli um 10:52
In Antwort auf eilish_12765552

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Hallo nochmal - habe jetzt die ganze Zeit nochmal über das unten stehende "du weisst doch gar nicht, was leiden ist" von weiter unten nachdenken müssen und möchte mal allen Betrogenen oder Interessierten noch etwas dazu sagen.

Allgemein werden ja immer die betrüger als "die bösen" und die betrogenen als "die armen" dargestellt, was dann genau zu so "geschieht euch doch ganz recht, wenns euch danach schlecht geht"-kommentaren allgemein führt. gestern habe ich dir erzählt, was mir vor 12 jahren passiert ist und dass die zeit immerhin die wunde und den zauber geheilt hat. dass es also vorbei gehen kann und genau das ist es, was mir da auch innerlich gerade imoment weiter hilft und mich trägt.

denn ich möchte dir auch noch meine aktuelle lage etwas ausführlicher erzählen, vielleicht hilft dir auch das weiter: mein mann und ich sind wie gesagt seit 21 jahren zusammen (ich bin 41) und wir verstehen uns an sich super, haben incl. schwerem unfall, lange jahre gemeinsam im ausland, hausbau und vor allem zwei supertollen kindern (6+8) wahnsinnig viel miteinander erlebt und aufgebaut. "nur" beim sex haben wir andere auffassungen, er ist da relativ uninteressiert (kann auch mal einen monat lang keine lust haben) - ich bin da sehr interessiert. habe jahrelang alles versucht (incl. viel reden, viel nicht-reden sondern "handeln", incl. allem, was man da so zum interesse-steigern machen kann) - aber ohne langfristigen erfolg. Und dieses "fehlen" hat mich "leiden" lassen, ich hab natürlich auch versucht, selber für mich lösungen zu finden, aber auch der schönste vibrator und die schönste fantasie kann die realität nicht immer ersetzen. Was nun? mein leben lang das "fehlen" spüren? also bin ich wieder fremdgegangen und hab das auch immer mit mir selber ausgemacht - moralisch kann man das sehen, wie man will. theoretisch kann man das aber auch als selbstverwirklichung begreifen und dass ich die freude und erfülltheit, die ich erlebt hatte, absolut auch in meine partnerschaft an zufriedenheit weitergegeben habe.

blöderweise habe ich mich jetzt aber verliebt. die affäre war ganz klar und von anfang an angedacht, dass es "nur" um "das eine" geht, und mein freund hat die selbe auffassung (mit seiner frau 12 jahre zusammen, 4 kinder, ebenfalls toller familien-und freundesverbund). leider sind da neben dem tollen sex auch dinge passiert wie den anderen in die seele schauen lassen, wie ein grundtiefes verständnis und ehrlichkeit für dinge, über die ich mit jemand anderem nie geredet hätte. sich erkennen ohne viele worte, gemeinsam lachen zu können und das gefühl innen drinnen zu haben, dass "alles richtig" ist mit dem mann. und nun? sich "nur deshalb" zu trennen und alle familien zu zerreissen? ist das nicht auch wahnsinnig egoistisch (ausserdem sind wir beides scheidungskinder und wissen, wie man sich da als kind fühlt)?

und so wars dann auch: weil er aus genau den "moralischen bedenken" und aus dem gedanken "zwei welten kann ich nicht leben, darf ich nicht leben" sehr leidet, hat er inzwischen dreimal schluss gemacht. ich habe dann jedesmal gelitten wie ein schwein, obwohl ich vom verstand her wusste "das ist wohl der preis, den ich zahlen muss". innnerlich hatte ich das gefühl, es zerreisst mich. und jedesmal haben wir es ohne einander aber auch nicht ausgehalten und momentan "sind wir wieder zusammen". lösung gibts aber auch keine, denn welches leid würde man dann 6 kindern und 2 ehepartner und 2 familien an sich antun, wenn wir nur auf uns schauen?

mir kommt dieses unterschwellige "geschieht dir recht" manchmal auch so ein bisschen vor, wie wenn man zu einem raucher mit lungenkrebs sagt: "selber schuld". Stirbt der raucher lieber oder hat weniger schmerzen, bloss weil er "selber schuld" ist?

daher liebe enfanti, versuche zu dir selber zu finden, dir vielleicht sogar professionelle hilfe bei einem psychologen zu suchen, versuch zu ergründen, was dir jetzt genau fehlt, dass es den anderen mann nicht mehr gibt und ob du irgendwann doch mit diesem mann innerlich abschliessen und ihn als schöne erinnerung behalten, aber dich innerlich wieder deinem mann und deiner familie zuwendest.

ich versuche zumindest auch gerade über die zeit, über solche foren, über tagebuch-schreiben, über den verstand irgendwann mit der sache klarzukommen.

LG, A

eilish_12765552 ich bin da ganz bei Dir!

Der Betrüger wird gerne als Täter betitelt, der Betrogene als Opfer.

Es hilft einmal den Hintergrund der "Tat" zu beleuchten.

Zu dem Vertrauensbruch kommt es ja auch nicht zufällig, sondern weil man nicht offen, nicht nah, nicht intim, nicht ehrlich genug miteinander gewesen ist.

In den allermeisten, mir bekannten Fällen hat der Betrogene den Betrüger am langen Arm verhungern lassen. Der "Tat" geht demnach ein langes Leiden voraus.

Auch ich bin in meiner Ehe der sinnliche, leidenschaftliche Part und wie ich leider auch schon vor der Eheschließung feststellen musste, stehe ich damit alleine da. Die Vorwürfe, warum ich diesen Menschen überhaupt geheiratet habe, habe ich schon hinter mir gelassen. Es ist, wie es eben ist.

Viele Gespräche fanden statt, ergebnislos, offen. Ich erfuhr weder eine Begründung, noch einen Versuch der Besserung der Situation.

Irgendwann hörte ich auf mich zu bemühen, denn nach so vielen Zurückweisungen schmerzt es selbst der selbstbewusstesten Person und man fragt sich "bin ich wirklich so wenig begehrenswert?".

Dann taucht da jemand auf, der einem alles gibt, was der eigene Partner einem "verwehrt", manchmal steckt auch Liebe dahinter, denn ja, man kann mehrere Menschen gleichzeitig lieben, und dann passiert es einfach. Die Liebe kann man ohnehin nicht steuern. Die steuert einen!

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11. Juli um 11:01
In Antwort auf donnerstag

eilish_12765552 ich bin da ganz bei Dir!

Der Betrüger wird gerne als Täter betitelt, der Betrogene als Opfer.

Es hilft einmal den Hintergrund der "Tat" zu beleuchten.

Zu dem Vertrauensbruch kommt es ja auch nicht zufällig, sondern weil man nicht offen, nicht nah, nicht intim, nicht ehrlich genug miteinander gewesen ist.

In den allermeisten, mir bekannten Fällen hat der Betrogene den Betrüger am langen Arm verhungern lassen. Der "Tat" geht demnach ein langes Leiden voraus.

Auch ich bin in meiner Ehe der sinnliche, leidenschaftliche Part und wie ich leider auch schon vor der Eheschließung feststellen musste, stehe ich damit alleine da. Die Vorwürfe, warum ich diesen Menschen überhaupt geheiratet habe, habe ich schon hinter mir gelassen. Es ist, wie es eben ist.

Viele Gespräche fanden statt, ergebnislos, offen. Ich erfuhr weder eine Begründung, noch einen Versuch der Besserung der Situation.

Irgendwann hörte ich auf mich zu bemühen, denn nach so vielen Zurückweisungen schmerzt es selbst der selbstbewusstesten Person und man fragt sich "bin ich wirklich so wenig begehrenswert?".

Dann taucht da jemand auf, der einem alles gibt, was der eigene Partner einem "verwehrt", manchmal steckt auch Liebe dahinter, denn ja, man kann mehrere Menschen gleichzeitig lieben, und dann passiert es einfach. Die Liebe kann man ohnehin nicht steuern. Die steuert einen!

Folglich liebt man einen Menschen, der einen nicht liebt? Oder sollte ich besser sagen hängt man aus den unterschiedlichsten Beweggründen an der Illusion Partnerschaft?

Stimmt, alternativ kann man sich dazu entscheiden, bewusst wiederholt zu lieben, neben dem geliebten Partner. So ist der Regenbogen doch nett anzuschauen.

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11. Juli um 13:18
In Antwort auf donnerstag

eilish_12765552 ich bin da ganz bei Dir!

Der Betrüger wird gerne als Täter betitelt, der Betrogene als Opfer.

Es hilft einmal den Hintergrund der "Tat" zu beleuchten.

Zu dem Vertrauensbruch kommt es ja auch nicht zufällig, sondern weil man nicht offen, nicht nah, nicht intim, nicht ehrlich genug miteinander gewesen ist.

In den allermeisten, mir bekannten Fällen hat der Betrogene den Betrüger am langen Arm verhungern lassen. Der "Tat" geht demnach ein langes Leiden voraus.

Auch ich bin in meiner Ehe der sinnliche, leidenschaftliche Part und wie ich leider auch schon vor der Eheschließung feststellen musste, stehe ich damit alleine da. Die Vorwürfe, warum ich diesen Menschen überhaupt geheiratet habe, habe ich schon hinter mir gelassen. Es ist, wie es eben ist.

Viele Gespräche fanden statt, ergebnislos, offen. Ich erfuhr weder eine Begründung, noch einen Versuch der Besserung der Situation.

Irgendwann hörte ich auf mich zu bemühen, denn nach so vielen Zurückweisungen schmerzt es selbst der selbstbewusstesten Person und man fragt sich "bin ich wirklich so wenig begehrenswert?".

Dann taucht da jemand auf, der einem alles gibt, was der eigene Partner einem "verwehrt", manchmal steckt auch Liebe dahinter, denn ja, man kann mehrere Menschen gleichzeitig lieben, und dann passiert es einfach. Die Liebe kann man ohnehin nicht steuern. Die steuert einen!

tja vor der eheschließlung schon gewusst worauf  man sich einlässt

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12. Juli um 13:16
In Antwort auf donnerstag

eilish_12765552 ich bin da ganz bei Dir!

Der Betrüger wird gerne als Täter betitelt, der Betrogene als Opfer.

Es hilft einmal den Hintergrund der "Tat" zu beleuchten.

Zu dem Vertrauensbruch kommt es ja auch nicht zufällig, sondern weil man nicht offen, nicht nah, nicht intim, nicht ehrlich genug miteinander gewesen ist.

In den allermeisten, mir bekannten Fällen hat der Betrogene den Betrüger am langen Arm verhungern lassen. Der "Tat" geht demnach ein langes Leiden voraus.

Auch ich bin in meiner Ehe der sinnliche, leidenschaftliche Part und wie ich leider auch schon vor der Eheschließung feststellen musste, stehe ich damit alleine da. Die Vorwürfe, warum ich diesen Menschen überhaupt geheiratet habe, habe ich schon hinter mir gelassen. Es ist, wie es eben ist.

Viele Gespräche fanden statt, ergebnislos, offen. Ich erfuhr weder eine Begründung, noch einen Versuch der Besserung der Situation.

Irgendwann hörte ich auf mich zu bemühen, denn nach so vielen Zurückweisungen schmerzt es selbst der selbstbewusstesten Person und man fragt sich "bin ich wirklich so wenig begehrenswert?".

Dann taucht da jemand auf, der einem alles gibt, was der eigene Partner einem "verwehrt", manchmal steckt auch Liebe dahinter, denn ja, man kann mehrere Menschen gleichzeitig lieben, und dann passiert es einfach. Die Liebe kann man ohnehin nicht steuern. Die steuert einen!

Aber wie wäre es vor dem Vertrauensbruch die vertrauensebene aufzulösen? Und einfach mal ehrlich zu sich selbst und seinen eigenen Gefühlen sein?
ich glaube es ist einfacher zu verkraften, nicht geliebt zu werden oder eine Beziehung zu beenden, statt das Vertrauen gebrochen zu bekommen und für das ganze Leben lang geschädigt bleiben! 

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12. Juli um 13:23
In Antwort auf donnerstag

eilish_12765552 ich bin da ganz bei Dir!

Der Betrüger wird gerne als Täter betitelt, der Betrogene als Opfer.

Es hilft einmal den Hintergrund der "Tat" zu beleuchten.

Zu dem Vertrauensbruch kommt es ja auch nicht zufällig, sondern weil man nicht offen, nicht nah, nicht intim, nicht ehrlich genug miteinander gewesen ist.

In den allermeisten, mir bekannten Fällen hat der Betrogene den Betrüger am langen Arm verhungern lassen. Der "Tat" geht demnach ein langes Leiden voraus.

Auch ich bin in meiner Ehe der sinnliche, leidenschaftliche Part und wie ich leider auch schon vor der Eheschließung feststellen musste, stehe ich damit alleine da. Die Vorwürfe, warum ich diesen Menschen überhaupt geheiratet habe, habe ich schon hinter mir gelassen. Es ist, wie es eben ist.

Viele Gespräche fanden statt, ergebnislos, offen. Ich erfuhr weder eine Begründung, noch einen Versuch der Besserung der Situation.

Irgendwann hörte ich auf mich zu bemühen, denn nach so vielen Zurückweisungen schmerzt es selbst der selbstbewusstesten Person und man fragt sich "bin ich wirklich so wenig begehrenswert?".

Dann taucht da jemand auf, der einem alles gibt, was der eigene Partner einem "verwehrt", manchmal steckt auch Liebe dahinter, denn ja, man kann mehrere Menschen gleichzeitig lieben, und dann passiert es einfach. Die Liebe kann man ohnehin nicht steuern. Die steuert einen!

Ich frage mich immer wieder wie dumm Menschen eigentlich sein können und dann kommen solche Beispiele 

Sich einfach mal als Opfer darstellen, obwohl man ganz genau wusste, worauf man sich einlässt, mal wieder der böse betrogene Partner, der einen nicht gezwungen hat zu heiraten.

Man kann sich das alles auch so reden wie es eben passt, dumm bleibt dumm

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12. Juli um 14:14
In Antwort auf iman_18454164

Aber wie wäre es vor dem Vertrauensbruch die vertrauensebene aufzulösen? Und einfach mal ehrlich zu sich selbst und seinen eigenen Gefühlen sein?
ich glaube es ist einfacher zu verkraften, nicht geliebt zu werden oder eine Beziehung zu beenden, statt das Vertrauen gebrochen zu bekommen und für das ganze Leben lang geschädigt bleiben! 

Richtig, sehe ich auch so. Aber was ist, wenn man alles offenlegt, ehrlich ist und alles  beachtet, also richtig macht? Welche Weiterentwicklung könnte es geben? Sie gelobt mehr Engagement/Initative/Motivation/Besserung, was auch immer - er vertraut ihr, sie ist aber doch immernoch in sich selbst gefangen, sie boykottiert die Partnerschaft, bewusst oder unbewusst. Ein Boykott mit Lügen, leeren Worten, was auch immer um der Partnerschaft Willen um nicht alleine seine zu müssen.. -Ein Beipiel bloß...  Ist nicht dann derjenige, der optimistisch war auch das Opfer genauso wie sie auch? Eine Lösung/das Ende/die Konsequenzen müssten halt dann schon folgen, bevor ein Betrug dem anderen folgt.

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12. Juli um 14:22
In Antwort auf sonnenwind4

Richtig, sehe ich auch so. Aber was ist, wenn man alles offenlegt, ehrlich ist und alles  beachtet, also richtig macht? Welche Weiterentwicklung könnte es geben? Sie gelobt mehr Engagement/Initative/Motivation/Besserung, was auch immer - er vertraut ihr, sie ist aber doch immernoch in sich selbst gefangen, sie boykottiert die Partnerschaft, bewusst oder unbewusst. Ein Boykott mit Lügen, leeren Worten, was auch immer um der Partnerschaft Willen um nicht alleine seine zu müssen.. -Ein Beipiel bloß...  Ist nicht dann derjenige, der optimistisch war auch das Opfer genauso wie sie auch? Eine Lösung/das Ende/die Konsequenzen müssten halt dann schon folgen, bevor ein Betrug dem anderen folgt.

Na klar, da hast du vollkommen recht. Aber bevor man sich dann doch selbst quält und den Partner dann lieber allem ein Ende setzen, keiner zwingt zur Partnerschaft oder Ehe.
Dann kann man ja suchen was man braucht, wonach man sich sehnt. 
Ohne auch sich selbst zu verletzten, ich bin mir sicher, dass so ein Schritt nicht einfach ist, eine Affäre kann jedem Beteiligtem Schmerzen  bereiten. 

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