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Kämpfen Mäanner erst wen es zu spät ist?und warum ist das so???

13. Mai 2007 um 13:39 Letzte Antwort: 14. Mai 2007 um 12:37

Schreibt mir bitte eure erfahrungen,wie war es bei euch, als Ihr euch einen anderen Mann zugewannt habt, wie haben euere Exmänner (Exfreunde ) reagiert?


lg Robertakugelrund

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13. Mai 2007 um 13:54

Es scheint wirklich so zu sein..
...also ich kann jetzt nur von meinem Exfreund sprechen.

Er hat mich schlecht behandelt, mich betrogen und und und..
..ich habs mir ne Zeit gefallen lassen, weil ich nicht den Mut hatte etwas zu unternehmen..
...dann hab ich doch irgendwann schluss gemacht weil ich nicht mehr konnte.. und er hat wirklich beinahe täglich bei mir angerufen, mir getextet, gemailt und und und.. und immer wieder die gleiche Leiher..
"Komm zurück zu mir, ich werde mich ändern" er stand vor meiner Haustür mit Blumen, er hat mir vor anderen gesagt wie sehr er mich liebt damit ich ihm glaube..

ALso..ich denke..Männer sind Jäger.. wenn sie etwas wollen jagen sie es.. wenn sie es haben sind sie zufrieden.. wenn ihnen dann entwischt oder wenn es entwischen könnte, kommt der Jägerinstinkt zurück.

Also.. ich glaub die meisten wissen erst was sie getan haben oder was sie tun müssen wenn es schon fast zu spät ist oder schon lange vorbei.

lg
Zwiebel

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13. Mai 2007 um 14:08

Keine eigenen Erfahrungen ...
oder nur insofern, als dass ich gleich zu Anfang erfahren musste, dass 'kämpfen' dauerhaft rein gar nix bringt. Aber zu beobachten ist das Beschriebene in der Tat oft:

Die Männer werden lieb, bemühen sich den ganzen Tag lang, wollen dann auf einmal auch das, was sie nie wollten ... usw.

Bis sie sich wieder etwas 'sicherer' fühlen. Dann wird es meist wieder wie zuvor.

Woran es liegt? Keine Ahnung. Vielleicht am Kindlichen 'was ich nicht krieg' kriegt auch kein anderer' , am ebenso kindlicher, gekränkter Eitelkeit, an simplen Verlustängsten, an Egozentrik...

Alles möglich.


Dennoch versteige ich mich zu der Behauptung, dass sich kein Mensch jemals in seinen Grundfesten ändern kann. Also passt es so wie es ist, oder eben nicht. Zudem mag ich das Wort kämpfen in diesem Zusammenhang nicht, denn es ist ja an sich nix anderes als 'Schöntun' ... sprich: sich verstellen ...


Grüsse

asteus

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13. Mai 2007 um 14:19
In Antwort auf jarod_12098475

Keine eigenen Erfahrungen ...
oder nur insofern, als dass ich gleich zu Anfang erfahren musste, dass 'kämpfen' dauerhaft rein gar nix bringt. Aber zu beobachten ist das Beschriebene in der Tat oft:

Die Männer werden lieb, bemühen sich den ganzen Tag lang, wollen dann auf einmal auch das, was sie nie wollten ... usw.

Bis sie sich wieder etwas 'sicherer' fühlen. Dann wird es meist wieder wie zuvor.

Woran es liegt? Keine Ahnung. Vielleicht am Kindlichen 'was ich nicht krieg' kriegt auch kein anderer' , am ebenso kindlicher, gekränkter Eitelkeit, an simplen Verlustängsten, an Egozentrik...

Alles möglich.


Dennoch versteige ich mich zu der Behauptung, dass sich kein Mensch jemals in seinen Grundfesten ändern kann. Also passt es so wie es ist, oder eben nicht. Zudem mag ich das Wort kämpfen in diesem Zusammenhang nicht, denn es ist ja an sich nix anderes als 'Schöntun' ... sprich: sich verstellen ...


Grüsse

asteus

Kämpfen ist nicht schöntun @asteus
Kämpfen ist auch an sich selber zu arbeiten und Dinge richtig stellen, Auseinandersetzungen mit den Anderen zu führen.
Schöhntun und sich verstellen ist Schmeichelei !!!

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13. Mai 2007 um 14:23
In Antwort auf an0N_1236096599z

Es scheint wirklich so zu sein..
...also ich kann jetzt nur von meinem Exfreund sprechen.

Er hat mich schlecht behandelt, mich betrogen und und und..
..ich habs mir ne Zeit gefallen lassen, weil ich nicht den Mut hatte etwas zu unternehmen..
...dann hab ich doch irgendwann schluss gemacht weil ich nicht mehr konnte.. und er hat wirklich beinahe täglich bei mir angerufen, mir getextet, gemailt und und und.. und immer wieder die gleiche Leiher..
"Komm zurück zu mir, ich werde mich ändern" er stand vor meiner Haustür mit Blumen, er hat mir vor anderen gesagt wie sehr er mich liebt damit ich ihm glaube..

ALso..ich denke..Männer sind Jäger.. wenn sie etwas wollen jagen sie es.. wenn sie es haben sind sie zufrieden.. wenn ihnen dann entwischt oder wenn es entwischen könnte, kommt der Jägerinstinkt zurück.

Also.. ich glaub die meisten wissen erst was sie getan haben oder was sie tun müssen wenn es schon fast zu spät ist oder schon lange vorbei.

lg
Zwiebel

Wissen erst was sie getan haben oder was sie tun müssen wenn es schon fast zu spät ist
stimme ich zu.
Aber jemanden eine Gelegenheit zu geben sich zu ändern und Liebesbeweise zuzulassen bedeutet Herz zu beweisen, wenn da eins schlägt für denjenigen.

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13. Mai 2007 um 16:01

Gemeint ist beides! Aber.....
Kämpfen im Sinne an sich Arbeiten und was für die Beziehung tun,Ist Frau natürlich lieber und hat langfristig natürlich auch mehr basis!


lg Roberta

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13. Mai 2007 um 17:31

KOMMUNIKATION AENDERN! und MITSPIELEN!
Ich meine, die Art der Kommunikation eine andere.

Frauen meinen, ER MUESSE es doch merken, was ich ihm mitteile, dass unsere Beziehung den Bach runter geht, dass ich unzufrieden bin, ...

Aber Maenner wollen klarere Ansagen, wollen vielleicht sogar KAEMPFEN MUESSEN !!!

Diese klaren Ansagen machen Frauen aber erst, wenn sie eigentlich schon bereit sind sich zu trennen und sich gefuehlsmaessig schon weit entfernt haben.
Wenn dann der Mann anfaengt, zu kaempfen (manchmal dauert es Monate, bis er damit anfaengt ..), kann es wiederum schon zu spaet sein fuer einen Neuanfang, weil die Gefuehle WEG sind.

Ein Teufelskreis?

Vielleicht sollte man es aus der Sicht einer Frau als Chance begreifen:
1. Anders und eher Probleme kommunizieren: Termin machen, Tatsachen auf den Tisch, eigene Gefuehle und Wuensche oder moegliche Konsequenzen benennen und den anderen dazu auffordern.
Loersungen suchen und gemeinsam umsetzen.
Das weiche Um-den-heissen-Brei-herumreden (das koennen Frauen unter sich und kommen sogar zum Ziel damit) ist nix fuer Maenner.


2. Sich rar machen, sich dem Partner auch mal entziehen, bissel eifersuechtig machen. Sobald sie sich naemlich ein "Weibchen sichergestellt" haben, meinen sie, genug gekaempft zu haben.
Warum eigentlich sollten wir das Spiel nicht mitmachen, um sich kaempfen zu lassen, BEVOR es zu spaet ist. Und wenn dann zufaellig noch andere Maenner auch zu kaempfen anfangen? Dann wissen wir um unsere Begehrtheit und das kann auch mal Balsam fuer die Seele und die eigene Beziehung sein ... solange man weiss, wo man hingehoert - kein Problem.

Viele Gruesse
flysohigh

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14. Mai 2007 um 11:40

Um eine Partnerin kämpfe ich überhaupt nicht
Wenn eine Frau mit mir leben will, so ist das toll, dann will ich es auch mit ihr genießen.
Wenn sie es nicht will, so ist das Ihr Recht.
Auch wenn es noch so weh tut, wenn sie nicht will - dann ist Schluß.
Schon deshalb, weil sich dieser Kampf sonst immer wiederholen würde. Außerdem würd ich mit keiner Frau leben wollen, die nicht mit mir leben will.
Vertrauen ist die Grundlage für eine funktionierende Partnerschaft. Wenn sich die Partnerin einem Anderen zuwendet, gibt es kein Vertrauen mehr, also auch keine Partnerschaft!
Tut mir leid, anders kann ich auch so eine Frage nicht antworten.

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14. Mai 2007 um 12:18

Zweiter Schritt der Trennung
Die Trennung ist der erste Schritt und die neue Beziehung ist der zweite Schritt der Trennung, der ihre Endgültigkeit besiegelt ... das tut manchen dann nochmal weh und führt zu Abwehrversuchen

jaja

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14. Mai 2007 um 12:37
In Antwort auf an0N_1236096599z

Es scheint wirklich so zu sein..
...also ich kann jetzt nur von meinem Exfreund sprechen.

Er hat mich schlecht behandelt, mich betrogen und und und..
..ich habs mir ne Zeit gefallen lassen, weil ich nicht den Mut hatte etwas zu unternehmen..
...dann hab ich doch irgendwann schluss gemacht weil ich nicht mehr konnte.. und er hat wirklich beinahe täglich bei mir angerufen, mir getextet, gemailt und und und.. und immer wieder die gleiche Leiher..
"Komm zurück zu mir, ich werde mich ändern" er stand vor meiner Haustür mit Blumen, er hat mir vor anderen gesagt wie sehr er mich liebt damit ich ihm glaube..

ALso..ich denke..Männer sind Jäger.. wenn sie etwas wollen jagen sie es.. wenn sie es haben sind sie zufrieden.. wenn ihnen dann entwischt oder wenn es entwischen könnte, kommt der Jägerinstinkt zurück.

Also.. ich glaub die meisten wissen erst was sie getan haben oder was sie tun müssen wenn es schon fast zu spät ist oder schon lange vorbei.

lg
Zwiebel

Jetzt
kommen wieder alle mit der Evolutionstheorie: Männer sind Jäger und basta!
Du hast mit deinem Exfreund schlechte Erfahrungen gemacht. Wenn er dich schlecht behandelt und dich betrügt hat ers nicht anders verdient!
Aber das ist ja schon en extremer Fall! Meistens sind es ja nicht so gravierende Dinge.
Aber so wie du verhalten sich nunmel leider viele Frauen.
"..ich habs mir ne Zeit gefallen lassen, weil ich nicht den Mut hatte etwas zu unternehmen."
Klar wenn ihm nicht sagst, dass du scheiße findest wie er sich dir gegenüber verhält wird er an seinem Tun nichts ändern, denn es gibt ja anscheinend kein Problem.

Also macht halt, auf deutsch gesagt, früher die Klappe auf und sagt was euch nicht gefällt.
Die "Das-muss-er-doch-merken-Mentalität" zieht halt einfach nicht.
Ihr seid gefrustet weil ers nicht merkt und für ihn ist alles in Butter weil ihm niemand was sagt.

Es gibt auch noch Extremfälle bei dem er fragt ob was los ist weil sie sich "anders" verhält, aber sie sagt "Nein" (Warum???) oder "das weißt du ganz genau"...
Vllt ist das ja aber auch nur Klischee...

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