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Kabale und Liebe

8. Dezember 2015 um 22:17

Hallo,beisammen.

Mal wieder geht es um die Mysterien des männlichen Geschlechts oder um die meinigen.

Mittlerweile stecke ich in einer lockeren freundschaftlichen Beziehung und es scheint sich mehr zu entwickeln,zwar nicht von meiner Seite aus,aber von der meines Freundes.
Dennoch habe ich das Gefühl in einen Arbeitskollegen verliebt zu sein,beziehungsweise in mehrere,sofern das möglich ist.
Das Schlimmste in diesem Fall ist bloß,dass meine Gefühle stets für die Männer sind,die eigentlich kein Interesse oder zumindest kein überschwängliches an mir haben,obwohl ich sagen würde,dass Männer mich sehr häufig anziehend finden,was mir auch wundersam erscheint...
Was löst mein Verhalten aus und warum kann ich mich nicht mit den Menschen zufrieden geben,die sich mir hingeben und ihre Gefühle offenbaren?
Oder kann ich nicht lieben und alles ist bloße Einbildung,um Glück zu empfinden..?
Ich weiß,dass es eine sehr komplexe Frage ist und ihr als außenstehende Personen,die mich nicht kennen,schwierig ist,die Lage oder mein Verhalten zu beurteilen,aber ich hoffe,dass es Menschen gibt,denen solche Situationen oder Gedanken bekannt vorkommen und sich hierzu angemessen äußern können.

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9. Dezember 2015 um 21:31

"Auf das Gegenüber einlassen"
Inwiefern? Wahllose Hingebung oder ein Ausloten der Chancen?
Bislang habe ich auch schon drei Beziehungen hinter mir,jedoch hatte ich nie das Gefühl wirklich glücklich zu sein und durch die so genannten "Träumereien" bin ich zwar manchmal etwas emotional verwirrt, aber letztlich empfinde ich Befriedigung.

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