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K-K-K, Kinder,Küche,Kirche-gestern vs. Körper,Kohle,Konsum-heute

28. Mai 2008 um 16:22

Habts ihr gestern den Beitrag auf arte gesehen? Den über Pornos/ Sexualität in der heutigen Zeit? Krass wie Jugendliche, Erwachsene über Sex etc. denken. Demnach ist des normal "ein Dreier", "Anal mit ....im Mund, Gruppensex,
Die haben verschiedene Leute ( Alter, Herkunft )interviewt. Heute gibts keine Tabus mehr, gar nix, nirgendwo.

Ist das schon alles normal ? Wie denkt Ihr darüber? Würd mich echt interresieren, ob wir zu prüde sind oder die Gesellschaft schon verdorben ? Wie siehst so bei euch aus?

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28. Mai 2008 um 16:49

Ich meinte natürlich...
schWul-lesbisch...

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28. Mai 2008 um 16:54

^....
mir ist ja egal was die einzelnen machen, daheim im Bett. Aber wenn man ständig damit konfrontiert wird. Ich ärger mich ständig, und sagt jetzt net "dein Selbstbewußtsein".
Wohin soll das führen? Gestern war ich im Pacha und ich meine Nutten und Machos gibst überall, aber ich komm einfach net damit zurecht wie sich die meisten benehmen. Zählt heut gar nix mehr. Da tanzen normale 24 jährige Mädels, schlimmer als Stripperinnen, verheiratete kommen zusammen - gehen getrennt mit Affaire aber bumsen aufs Klo. Was zum Teufel ist das denn ? Pornoparties, Saufgelage ? Rollentausch ? Rollenverteilung? Erklärt mir mal das ?

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28. Mai 2008 um 17:23

Naja, aber...
... bei Ü-30 oder Single oder beim Oldtimertreffen oder im Strickstübel bei Tante Uschi steht die Sexualität nicht im Vordergrund. Beim "Schwul-lesbischen Chortreffen" schon.

Ich hab überhaupt nichts gegen Homosexuelle und auch nichts gegen Treffen von ihnen. Ich kenne selber ein lesbisches Pärchen sehr gut. Und was mir an denen besonders gefällt: Sie tragen kein Schild mit sich rum, auf dem steht: Ich bin homosexuell, akzeptiere das bitte". Sie wissen nämlich, dass wir (ihre Freunde) das alle akzeptieren, genauso, wie sie akzeptieren, dass wir hetero sind. Es wird überhaupt nicht thematisiert, weil kein Mensch es für wichtig erachtet. Und das sollte doch eigentlich das Ziel sein. Ich verstehe, dass Homosexuelle für ihre Rechte kämpfen, aber oft stehen sie sich selber im Weg, weil sie einem mit ihrem "Auf sich aufmerksam machen" schlicht auf den Geist gehen (sorry). Mir ist schnurzpiepegal, ob ein Berliner Oberbürgermeister schwul ist oder nicht. Wieso erzählt er es mir dann? Das "Outing" ist heutzutage nicht mal mehr in der Politik nötig - jedenfalls nicht für mich. Und wenn schon ein Schwul-lesbisches Chortreffen sein soll, dann muss ich doch aber nicht mit Schildern drauf aufmerksam machen, dass alle Sänger schwul sind? Wieso, um Himmels willen? In einem Chor wird gesungen, ob da nun Männer oder Frauen oder Schwule oder Heteros oder der Mann vom Mond drin stehen. Und wenn sie in der Probenpause über Homosexualität reden - von mir aus. Aber es muss ja nun nicht jeder Passant Beifall klatschen müssen, nur weil die gut singenden Sänger zufällig schwul sind. Es reicht doch, wenn für den Gesang geklatscht wird.

Naja, war ein langes Plädoyer. Ich mach wohl deshalb so viele Worte, weil ich Schiss hab, dass irgendwas falsch verstanden wird. Das ist es: Wieso hab ich Angst, gleich falsch ausgelegt zu werden?

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28. Mai 2008 um 18:57

Sodom und Gamorra....
heisst das nicht so??

Wenn wir von zuhause aus dem Urlaub zurück nach Deutschland kommen, trifft mich am Flughafen so ein richtiger Kulturschock....

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