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Jetzt zeigt er sein wahres Gesicht

9. Januar 2006 um 11:31 Letzte Antwort: 10. Januar 2006 um 12:01

Ich kenne meinen Freund seit fast 2 Jahren.
Letzten Herbst haben wir ein hübsches Häuschen im Grünen gefunden und sind zusammengezogen. Er hat aus einer früheren Ehe 2 Töchter (15 + 16), ich eine Tochter (10). Wir holten uns auch 2 relativ grosse Hunde vom Tierheim.
Auf seinen Wunsch hin gab ich meine Teilzeitstelle als Krankenschwester auf. Eines seiner Argumente war dabei, dass ich dann auch etwas mehr Zeit für mich hätte.
Die ersten paar Wochen lief alles gut. Er half mir wo er nur konnte.
Aber seit etwa Anfang Dezember hat er sich sehr verändert:
Wenn er abends von der Arbeit nach Hause kommt, will er seine Ruhe und begründet dies mit der Tatsache, dass er diese verdient hätte weil er ja das Geld für die Familie verdiene. Er verdient wirklich nicht schlecht und eigentlich fehlt es uns an nichts.
Über die Feiertage lud er für jeden Tag Gäste ein (Verwandte, Freunde). Mich liess er mit der ganzen Organisation etc. allein, er spielte aber den strahlenden Gastgeber. Von seinen Töchtern ist auch keinerlei Hilfe zu erwarten. Im Gegensatz zu meiner kleinen Tochter, die wenigstens ihr Zimmer selber aufräumt und mir auch ab und zu in der Küche hilft.
Es ist auch so, dass ich nie Geld im Haus habe. Die Einkäufe machen wir zusammen und er bezahlt dann.
Letzte Woche versuchte ich mit ihm zu reden. Ich wollte ihm erklären, dass es so nicht weitergehen kann. Ich fühle mich einfach mit allem alleingelassen Er spielt jeweils den Strahlemann und führt allen seine "perfekte Familie" vor.
Er antwortete nur: "Sei dankbarer. Ohne mich hättest du all dies hier nicht und würdest noch immer mit deiner Tochter in einer kleinen Wohnung mitten in der Stadt wohnen. Und jetzt ist dieses Thema für mich beerdigt!"
Habe ich nicht auch gewisse Rechte in der Familie?
Liebt er mich wirklich oder ist es so, dass er nur eine "Vorzeigefamilie" wollte?
Wer weiss einen Rat?

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9. Januar 2006 um 11:48

Hallo!
Das ist schon ein heikles Thema. Ich weiß nicht ob ich dir da viel helfen kann, habe ja nicht so viele Lebenserfahrung.. Nun ja, ich kann dir nur sagen, wie ich reagieren würde. Hast du mit ihm schon über diesen Satz geredet? Der ist ja schon ziemlich hart, denn so zeigt er ja nur deine Abhängigkeit von ihm. Finde ich ziemlich unfair! Denn gerade in unserem Beruf ist es verdammt schwer, wieder einen Job zu bekommen. Und ich denke, dass wußte er auch. Ist ja jetzt egal, ich finde einfach nur, dass sich sowas nicht gehört.Rede nochmal mit ihm, wenns nicht fruchtet, such dir wieder einen Job. Ansonsten wirst du solche Sätze wahrscheinlich immer wieder hören.

Ich wünsche dir ganz viel Glück!

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9. Januar 2006 um 11:54

Der hammer...
was würde er tun wenn du wieder arbeiten würdest?
ich find das unfair was er macht, auch dass er bezahlt und dir kein geld da lässt.
habt ihr getrennte konten?
war er schon immer so dass er nur meinte thema erledigt basta?
oder könnt ihr sonst über alles offen reden?

ich glaub er hat nen höhenflug weil du nicht mehr "arbeitest" aber wer putzt das haus und kocht und kümmert sich um drei töchter und einen mann? das machst du oder?
hilft er dir?
sag ihm dass du einen genausolangen arbeitstag hast wie er.. du putzt und machst den ganzen tag und beschwerst dich auch nicht.

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9. Januar 2006 um 12:03

Veränderung
Eigentlich kann ich mit ihm über alles sehr gut reden. Nur eben nicht über dieses Thema.
Natürlich hilft mir der "liebe Herr" gar nichts mehr. Weder im Haushalt, noch mit den Kindern oder den Hunden.
Ich stehe täglich um 05:00 auf und komme selten vor 23:00 ins Bett. Er hat seine geregelte Arbeitszeit und seine Freizeit gehört ihm.
Wir haben quasi getrennte Kassen. Ich selber hatte nicht sehr viel Erspartes und vom Vater meiner Tochter bekomme ich kaum Unterhalt. Das Geld reicht gerade aus um die Krankenkasse für die Kleine und mich zu bezahlen.
Sicher wollte ich ihn erneut auf dieses Thema und seinen wirklich harten Satz ansprechen. Aber da stosse ich auf taube Ohren und er betont dann wieder, dass das Thema für ihn gestorben sei.

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9. Januar 2006 um 12:05

Hab auch den selben Problem
Allerdings bin ich erst ziemlich am Anfang.In 19 Tagen ist die Hochzeitsfeier und unsere Wohnung ist schon fast fertig. Deshlab kann ich dich verstehen.Bei meinem merke ich schon jetzt, das bei uns die Komunikation nicht ganz stimmt. Ich weiß das bei mir das selbe passieren wird. Ich sehe es kommen.Du kannst Charaktere nicht ändern.Aber du kannst es mildern. Versuche mit ihm zu reden, ihm klar zu machen, das du dich alleine fühlst und etwas mehr von ihm erwartest.Denke aber dran, das er sich für dich nicht komplett ändern wird.Männer sind gewohnheitstiere. Frauen sind das stärkere geschlecht. Du musst ihm auch etwas zeigen wo es kang geht. Den Perfekten Mann, der von ganz alleine auf die Idee, für dich alles zu machen, gibt es nicht.

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9. Januar 2006 um 12:12

Muß mich leider
sternchen und sonne anschließen. Er wollte nur die Vorzeigefamilie, aber etwas dafür tun? Nein, das will er nicht. Würde mich nicht wundern, wenn er auch noch eine Geliebte hätte. Er führt dir deine Abhängigkeit sehr deutlich vor Augen.

Mach das nicht mit! Such dir einen Job und wenns nur Teilzeit ist. Die Kinder sind nicht mehr so klein, dass du sie ständig umsorgen mußt und für die Hunde gibt es vielleicht einen Gassi-Service in deiner Nähe. Mach dich unabhängig, sonst endet das noch in einer Katastrophe.

Ich wünsch dir viel Glück! Und übrigens: Ich würde lieber in einer kleinen Wohnung in der Stadt wohnen, als in solch einer Vorzeigeidylle leben zu müssen, die gar keine ist.

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9. Januar 2006 um 12:13

Ich würde nie meine finazielle Freiheit
aufgeben.

Ich bin fest der Überzeugung,daß er,würdest Du eigenes Geld mit in diese Gemeinschaft bringen,nicht so mit Dir umspringen würde,da er wüßte,daß Du ohne Weites bei Nase-voll gehen könntest.
So bist Du von ihm abhängig zumindest finaziell und das bewirkt bei vielen Männern so ein Macht-Ding!

Recht,hast Du nur,so denken viele Geldgeber,wenn Du was dafür tust.
Haushalt gehört nicht zum was tun

Seh zu,daß Du schleunigst Deinen Job wieder bekommst oder irgendeinen anderen und rück das gerade,damit es sich nicht so einschleift.

Gruß

equinox68

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9. Januar 2006 um 12:14
In Antwort auf emre_12054521

Veränderung
Eigentlich kann ich mit ihm über alles sehr gut reden. Nur eben nicht über dieses Thema.
Natürlich hilft mir der "liebe Herr" gar nichts mehr. Weder im Haushalt, noch mit den Kindern oder den Hunden.
Ich stehe täglich um 05:00 auf und komme selten vor 23:00 ins Bett. Er hat seine geregelte Arbeitszeit und seine Freizeit gehört ihm.
Wir haben quasi getrennte Kassen. Ich selber hatte nicht sehr viel Erspartes und vom Vater meiner Tochter bekomme ich kaum Unterhalt. Das Geld reicht gerade aus um die Krankenkasse für die Kleine und mich zu bezahlen.
Sicher wollte ich ihn erneut auf dieses Thema und seinen wirklich harten Satz ansprechen. Aber da stosse ich auf taube Ohren und er betont dann wieder, dass das Thema für ihn gestorben sei.

Das kenn ich leider auch...
ja mit meinem kann man leider auch über ALLES reden außer man hat was was einem an ihm stört.. was ER ändern soll. da macht er auch zu... naja noch shclimmer, er starrt die wand an und sagt nix dazu?!

männer sehen nicht dass frauen den ganzen tag viele viele kleinigkeiten erledigen und sich nie beschweren, während die männer ihren 8-10 stundentag absitzen und danch "völlig fertig" sind.

vielleicht solltet ihr an einem arbeitsfreien tag von ihm mal "tauschen" er soll einen tag machen was du jeden tag machst bzw dich nur begleiten.. wetten er muss ganz kräftig schlucken wenn er das sieht?

wer würde es machen wenn du wieder arbeitest? du danach hab ich recht?

ach... wenn du herausgefunden hast warum männer ab und zu nen vollknall haben und sich dann (toi toi toi) wieder zum guten verändern dann sag mir bescheid. ich versteh sie auch nicht...

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9. Januar 2006 um 12:15
In Antwort auf an0N_1197355699z

Hab auch den selben Problem
Allerdings bin ich erst ziemlich am Anfang.In 19 Tagen ist die Hochzeitsfeier und unsere Wohnung ist schon fast fertig. Deshlab kann ich dich verstehen.Bei meinem merke ich schon jetzt, das bei uns die Komunikation nicht ganz stimmt. Ich weiß das bei mir das selbe passieren wird. Ich sehe es kommen.Du kannst Charaktere nicht ändern.Aber du kannst es mildern. Versuche mit ihm zu reden, ihm klar zu machen, das du dich alleine fühlst und etwas mehr von ihm erwartest.Denke aber dran, das er sich für dich nicht komplett ändern wird.Männer sind gewohnheitstiere. Frauen sind das stärkere geschlecht. Du musst ihm auch etwas zeigen wo es kang geht. Den Perfekten Mann, der von ganz alleine auf die Idee, für dich alles zu machen, gibt es nicht.

Ich würde
mir das mit der Hochzeit nochmal gut überlegen. Sonst gehts dir irgendwann wie Tessy.

Einen Mann ändern zu könne, das ist der Trugschluß dem die Frauen unterliegen. Entweder ich liebe den Mann so wie er ist, oder ich heirate ihn nicht. Punktum.

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9. Januar 2006 um 12:18
In Antwort auf emre_12054521

Veränderung
Eigentlich kann ich mit ihm über alles sehr gut reden. Nur eben nicht über dieses Thema.
Natürlich hilft mir der "liebe Herr" gar nichts mehr. Weder im Haushalt, noch mit den Kindern oder den Hunden.
Ich stehe täglich um 05:00 auf und komme selten vor 23:00 ins Bett. Er hat seine geregelte Arbeitszeit und seine Freizeit gehört ihm.
Wir haben quasi getrennte Kassen. Ich selber hatte nicht sehr viel Erspartes und vom Vater meiner Tochter bekomme ich kaum Unterhalt. Das Geld reicht gerade aus um die Krankenkasse für die Kleine und mich zu bezahlen.
Sicher wollte ich ihn erneut auf dieses Thema und seinen wirklich harten Satz ansprechen. Aber da stosse ich auf taube Ohren und er betont dann wieder, dass das Thema für ihn gestorben sei.

Wie verrückt kann man sein
entschuldige bitte....als ich das laß....das Geld reicht gerade um die Krankenkasse zu zahlen...nee,heutzutage einen Job aufgeben,und sich von jemandem abhängig machen.....hilfe....
Such Dir nen Job,bevor Du noch bei ihm um Almosen betteln mußt,wenn Du was möchtest!

Den zwei Gören tritt in den Hintern und verteile die Karten neu

Bewußt etwas provokant geschrieben

Viele Grüße

equinox68

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9. Januar 2006 um 17:03

zombie
manchmal hat man ja eine brett vor dem kopf, und ab und zu auch einen ganzen wald (da hilft dann nur die kettensäge) ... aber wenn er nach eurer aussprache (was meint eigentlich "versucht"?) gar nichts kapieren will, dann käme ich mir ziemlich gedemütigt vor. ganz besonders wegen dieses einen satzes, dass du doch *dankbarer* sein sollst - selbst wenn es so ist, dass er sich insgeheim als den *großen retter* sieht finde ich es sehr respektlos, dich das spüren zu lassen.

gab es vorgespräche über arbeitsteilung, konten usw.? oder fallt ihr jetzt beide aus allen wolken, weil sich nun offenbart, dass der andere das scheinbar selbstverständliche gänzlich anders sieht?

kann ja sein, dass es ihm nicht bewusst ist, wie *gönnerhaft* er dich behandelt. hast du ihm das mal zurückgemeldet?

und auch, dass du partnerschaft anders definierst? der satz *und jetzt ist dieses thema für mich beerdigt* kenne ich eher von meinen eltern, aber nicht von meinem liebsten. und meine eltern haben mir als kind taschengeld gegeben, damit ich gar nicht erst in diese verlegenheit kam, sie anbetteln zu müssen. entschuldige bitte diesen vergleich, aber da stimmt doch etwas ganz grundlegendes nicht.

man ich wäre total enttäuscht, dass er seine macht-position so ausspielt. kann absolut nachvollziehen, was du mit dem *wahres-gesicht-zeigen* meinst.

mach dir klar, dass deine hemmungen, das gespräch dieses mal klarer und deutlicher zu führen, völlig unbegründet sind.
was ist das für eine basis, wenn er wichtige anliegen am liebsten diskussionslos begraben sehen würde? so ist auch die überschrift gemeint.
wie gesagt, keine ahnung, ob es wirklich zu ihm durchgedrungen ist, wie das alles auf dich wirkt.

vielleicht ist er so verbohrt und *kennt es nicht anders* --> setzt z.b. eine gleichberechtigte lebensgemeinschaft mit *männlicher schwäche* gleich, ohne sich diesen irrsinn jemals bewusst gemacht zu machen - egal, wenn er seine selbst(-)verständlichkeiten nicht überdenken will, wäre meine (erste) konsequenz, nach stellen zu suchen.

liebe grüße

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9. Januar 2006 um 18:18

Für solch eine Gemeinschaft gibt es kein Gesetzt das etwas regelt
wo zu auch?

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9. Januar 2006 um 18:27

Hmm
da will wohl jemand unbedingt seine macht zeigen.
zum ersten: wie bereits erwähnt, steht die haushaltsgeld zu. der gesetzgeber ist da sehr streng.
zum anderen: ich würd mir wieder einen teilzeitjob suchen. dann merkt er nämlich, dass du nicht auf ihn angewiesen bist. sollte diese beziehung nicht mehr funktionieren, kannst du so deine tochter und dich weiter durchbringen.und du kannst soziale kontakte pflegen. das ist nicht zu unterschätzen.
gib nicht auf, du hast genauso viel rechte wie er. hol dir den respekt und dein leben zurück.

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9. Januar 2006 um 18:29
In Antwort auf darla_12279672

Hmm
da will wohl jemand unbedingt seine macht zeigen.
zum ersten: wie bereits erwähnt, steht die haushaltsgeld zu. der gesetzgeber ist da sehr streng.
zum anderen: ich würd mir wieder einen teilzeitjob suchen. dann merkt er nämlich, dass du nicht auf ihn angewiesen bist. sollte diese beziehung nicht mehr funktionieren, kannst du so deine tochter und dich weiter durchbringen.und du kannst soziale kontakte pflegen. das ist nicht zu unterschätzen.
gib nicht auf, du hast genauso viel rechte wie er. hol dir den respekt und dein leben zurück.

Er hat ihr gegenüber keine rechtlichen Verpflichtungen
soweit ich weiß,lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

Und,nur um die Finanzen geht es ja auch nicht

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9. Januar 2006 um 18:33
In Antwort auf shena_12375982

Er hat ihr gegenüber keine rechtlichen Verpflichtungen
soweit ich weiß,lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

Und,nur um die Finanzen geht es ja auch nicht

Ich habe es nachgelesen........
Zwischen Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gibt es weder für die Zeit des Zusammenlebens noch für die Zeit danach rechtliche Bestimmungen über den Unterhalt.

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9. Januar 2006 um 22:43

Hallo Tessy
Ich kann mich da zahlreichen anderen Schreiberinnen nur anschliessen: Mache dich finanziell unabhängiger von ihm.

Für ihn scheint die Gleichung zu gelten: Ich arbeite auswärts und besorge alle Finanzen, sie arbeitet im Haushalt und besorgt diesbeüglich alles. Für ihn ist *die Rechnung* so offensichtlich ausgeglichen. Ein reichlich antiquiertes Modell, wenn du mich fragst (wobei ich es ehrlich gesagt auch ein wenig antiquiert oder vielleicht auch bloss kurzsichtig finde, dass du dich auf sowas eingelassen hast). Dass er dich nicht liebt, weil er so denkt, würde ich daraus allerdings nicht schliessen.

Suche dir einen Job, auch mit Blick auf die Zukunft. Die Kinder werden mal aus dem Haus sein, so lange dauert das gar nicht mehr, du wärst dann jahrelang weg vom Arbeitsmarkt...

Liebe Grüsse, wassertropfen

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10. Januar 2006 um 6:55

Um Streitigkeiten diesbezüglich entgegen zu wirken kann man ja
einen "Partnervertrag" schließen

Aber,das ist wieder alles ein anderes Thema.

Viele Grüße

equinox68

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10. Januar 2006 um 12:01

Noch einige Erklärungen...
wie es bei uns geregelt ist:

Das Haus haben wir gekauft. Rund 75 % gehören mir, für den Rest wurde eine Hypothek bei der Bank aufgenommen. Die monatlichen Rückzahlungen von umgerechnet 500 Euro (wir leben in der Schweiz) bezahlt er.

Wir haben einen sogenannten Konkubinatsvertrag (Partnerschaftsvertrag) beim Anwalt gemacht. Leider steht dort aber nichts drin, dass er mir ein Taschengeld oder ähnlich lassen muss. Lediglich, dass er für die laufenden Kosten sowie den Lebensunterhalt aufzukommen hat.

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