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Jetzt brauch ich mal Hilfe beim Denken ...

16. Oktober 2003 um 9:25

So ... weiß nicht ganz genau wo ich anfangen soll ...

habe vor vier Monaten eine neue Arbeit angetreten und mich in meinen Chef verliebt. Hab mich sofort super mit ihm verstanden und er war tatsächlich der Erste Mann seit drei Jahren in den ich mich ernsthaft verliebt hab. War schwer für mich das zuzulassen weil ich selbst weiß dass Beziehungen innerhalb des Büros nie gut gehen können. Aber irgendwann hab ich den Verstand ausgeschaltet und hab's laufen lassen. Aus unserer beginnenden Freundschaft (wir haben fast täglich was unternommen) ist dann doch eine beginnende Beziehung geworden.
Kurz nachdem wir nicht mehr "Freunde" sondern ein "Paar" waren hat sich der Mann komplett in sich zurück gezogen und kaum noch Zeit mit mir verbracht. Hat sich so sehr verkrümelt, dass nicht mal mehr seine Familie an ihn rangekommen ist. Hab mir zu dem Zeitpunkt gedacht lass ihn, der braucht zeit weil Emotion gegen Verstand kämpft (die Zeit die wir miteinander verbrachten war immer sehr warmherzig nur eben sehr selten). Hab mehrfach versucht mit ihm über die Situation zu sprechen aber das ging einfach nicht ... ich kam nicht an ihn ran ... so nun hat er vorgestern die beginnende Beziehung beendet. Wir haben ruhig drüber gesprochen und er meinte er könne es sich selbst nicght erkölären, er schätzt mich sehr und hat mich unglaublich gerne um sich, trotzdem sei er unfähig sich zu öffnen seitdem wir ein "Paar" waren.
Im Ersten Moment dachte ich es sei wahrscheinlich besser so denn wirklich glücklich war ich die vergangenen Wochen nicht ... ich hatte als Partner nicht den gleichen Menschen vor mir in den ich mich ursprünglich aus der Freundschaft verliebt hatte. Abends bin ich dann weinend zuhause gesessen und musst feststellen dass mein Verstand und meine Emotionen nicht so einfach unter einen Hut zu bringen sind wie ich mir das im ersten Moment dachte. Gestern war der Höllentag für mich im Geschäft weil ich schlecht damit klarkomme diesen Menschen um mich zu haben ohne ihm nah kommen zu dürfen. Abends kam er dann tatsächlich von sich aus bei mir vorbei und wir haben uns stundenlang sehr offen unterhalten. Jetzt geht es plötzlich wieder ... haben reflektiert was war und warum das alles so gelaufen ist ... mit dem Ergebnis dass er damit rausgerückt hat, dass er schreckliche Angst davor hat dass das alles irgendwann weh tun könnte und er nicht möchte dass sich dadurch dass eventuell irgendwann dann eine schmerzhafterer Trennung als diese (nach sieben Wochen ist das noch nicht so zerstörend wie beispielsweise nach ein zwei Jahren) alles zerstört werden könnte ... er könnt mich als Freund, Partner und Mitarbeiter verlieren und damit kommt er nicht klar. Sein Verstand sagt lass es und seine Emotionen sagen versuch es. Und er lässt momentan den Verstand siegen. Wünscht sich dass wir unsere Freundschaft nicht verlieren und vergessen dass es auch Emotionen gibt die ein gemeinsames Leben erhoffen.
So ... das ist die Geschichte in Kurzform und ich sitz jetzt da und hab ein Problem. Ich mag dem Mann meine Welt schenken, mag ihn um mich haben und lieben. Ich weiß dass ich es auch bald wieder genießen kann nur eine platonische Liebe zu ihm zu führen aber was ist dann wenn er irgendwann wieder ne Frau anschleppt ? Ich glaub nicht dass ich damit klarkommen kann sondern dann sehr verzögert diesen Trennungs-Trauerprozess durchmachen werd. Soll ich das ganze jetzt komplett kaputt machen, auch den Freund verlieren und nur noch tagsüber zusammen arbeiten ? oder weiterkämpfen und hoffen dass irgendwann vielleicht doch seine Emotionen über den Verstand siegen ? Freundschaft ausbauen und hoffen dass ich dann damit klar komm wenn er wieder ne frau hat ? weiß überhaupt nicht was ich machen soll weiß momentan nur dass es mehr schmerzt als ich gedacht hatte und ich den Menschen nicht meiden kann.

Hat irgendjemand so was in der Art schon mal erlebt ? Kann das nachvollziehen oder einfach nur neutral betrachten und mir helfen meine Gedanken zu sortieren oder eventuell die Betrachtung zu wenden damit ich da irgendwie rauskomm ohne zu viel zu Leiden ??

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16. Oktober 2003 um 12:31

Wenn..
... einer von euch beiden den job wechselt, könntet ihr es nochmal versuchen.

ansonsten sehe ich da wenig möglichkeiten

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16. Oktober 2003 um 13:32

Hilfe beim Denken
zu geben, ist recht schwierig. Aber auch ich meine, dass ein Jobwechsel Deinerseits vielleicht was bezwecken könnte. Ich finde es allerdings ein wenig feige von ihm, eine Beziehung nur nicht einzugehen, weil er Angst vor dem "Trennungschmerz" hat. Ich denke, jede Beziehung besteht aus ein bisschen "Angst". Man kann sich doch nie sicher sein, was sein wird. Aber man sollte sich trauen, eine einzugehen, denn zu zweit durchs das eh schon kurze Leben zu gehen, ist doch viel schöner, als alleine und das nur, weil man sich nicht traut.

Kopf hoch,
Jana

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16. Oktober 2003 um 13:40
In Antwort auf jana29

Hilfe beim Denken
zu geben, ist recht schwierig. Aber auch ich meine, dass ein Jobwechsel Deinerseits vielleicht was bezwecken könnte. Ich finde es allerdings ein wenig feige von ihm, eine Beziehung nur nicht einzugehen, weil er Angst vor dem "Trennungschmerz" hat. Ich denke, jede Beziehung besteht aus ein bisschen "Angst". Man kann sich doch nie sicher sein, was sein wird. Aber man sollte sich trauen, eine einzugehen, denn zu zweit durchs das eh schon kurze Leben zu gehen, ist doch viel schöner, als alleine und das nur, weil man sich nicht traut.

Kopf hoch,
Jana

... ist auch feige
... sowas ist mir noch nie untergekommen ... hat mich lieb und traut sich nicht ... den jaob mag ich nicht wechseln ist mein traumjob und ich bin das erste mal zufrieden mit meiner arbeit ... werd wohl die distanz im privaten suchen und warten bis es nimmer weh tut ... was anderes bleibt ja kaum übrig ...

danke euch beiden ...

... traurige grüße Aeris ...

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16. Oktober 2003 um 14:48

Hallo, Aeris ...
ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass man diese Reihenfolge Freundschaft-Partnerschaft-Freundschaft in Deiner Konstellation hinbekommt.

Trennung der Partnerschaft ist eine Lösung, aber zu einer richtigen Trennung gehört für mich auch die physische Trennung. Wie soll 'los lassen' funktionieren, wenn der andere permanent an einem vorbeiläuft? Ich empfinde das wie eine Wunde, die nicht verheilen kann, weil sie immer wieder aufgerissen wird.

Also überleg Dir, was Du willst und wozu Du bereit bist.

Ein paar Ansätze hast Du ja:

'Soll ich das ganze jetzt komplett kaputt machen, auch den Freund verlieren und nur noch tagsüber zusammen arbeiten ?'
Wenn kaputt machen - sprich trennen - dann richtig, also auch einen neuen Job suchen.

'... oder weiterkämpfen und hoffen dass irgendwann vielleicht doch seine Emotionen über den Verstand siegen ?'
Hast Du ein gutes Nervenkostüm? Das Leben in dieser Ungewißheit zermürbt. Es kann richtiggehend krank machen.

'... Freundschaft ausbauen und hoffen dass ich dann damit klar komm wenn er wieder ne frau hat?'
Aus meiner Sicht: Vergiss es, denn Deine Gefühle für ihn werden dafür sorgen, dass sich Dein Magen rumdreht, wenn er eine andere Frau in den Arm nimmt. So etwas auf sich zu nehmen, ist für mich eine ungewöhnliche Form von Masochismus.

Schau auf Dich, entscheide, wozu Du bereit bist und wozu nicht und dann sprich mit ihm, laut, deutlich, offen und ehrlich, so dass da kein Platz für Missverständnisse bleibt. Wenn Du gut mit ihm reflektieren kannst, scheint dafür ja eine Basis gegeben zu sein.

Dieses sich bewußt machen der eigenen Grenzen und daran anschließend das Respektieren und Beachten selbiger ist nach meiner Erfahrung der beste Weg, Leid zu vermeiden. Ganz ohne Schmerzen wird es nie gehen, wenn es nicht zusammen passt, aber diese Selbstachtsamkeit führt dann wenigstens dazu, dass man sich selbst nicht zu viel zumutet und sich komplett in die Nähe der Grasnarbe befördert.

Aber wenn ich mir Deine Sätze anschau, hab ich schon das Gefühl, dass Du auf Dich schaust, da dort sehr viel in Ich-Form steht und die Aktiv- die Passiv-Sätze bei weitem überwiegen.

Und mal ganz abgesehen von Deiner Lage, würde ich darauf achten, NICHT mit meinem Partner zusammen zu arbeiten, weil ich dann fürchten würde, dass Alltag und Routine zu sehr die Oberhand gewännen und das Reiben aneinander ausbleibt, das entsteht, wenn man Unterschiedliches erlebt, hört und sieht.

Einen lieben Gruss

Larsen

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16. Oktober 2003 um 15:07
In Antwort auf larsen

Hallo, Aeris ...
ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass man diese Reihenfolge Freundschaft-Partnerschaft-Freundschaft in Deiner Konstellation hinbekommt.

Trennung der Partnerschaft ist eine Lösung, aber zu einer richtigen Trennung gehört für mich auch die physische Trennung. Wie soll 'los lassen' funktionieren, wenn der andere permanent an einem vorbeiläuft? Ich empfinde das wie eine Wunde, die nicht verheilen kann, weil sie immer wieder aufgerissen wird.

Also überleg Dir, was Du willst und wozu Du bereit bist.

Ein paar Ansätze hast Du ja:

'Soll ich das ganze jetzt komplett kaputt machen, auch den Freund verlieren und nur noch tagsüber zusammen arbeiten ?'
Wenn kaputt machen - sprich trennen - dann richtig, also auch einen neuen Job suchen.

'... oder weiterkämpfen und hoffen dass irgendwann vielleicht doch seine Emotionen über den Verstand siegen ?'
Hast Du ein gutes Nervenkostüm? Das Leben in dieser Ungewißheit zermürbt. Es kann richtiggehend krank machen.

'... Freundschaft ausbauen und hoffen dass ich dann damit klar komm wenn er wieder ne frau hat?'
Aus meiner Sicht: Vergiss es, denn Deine Gefühle für ihn werden dafür sorgen, dass sich Dein Magen rumdreht, wenn er eine andere Frau in den Arm nimmt. So etwas auf sich zu nehmen, ist für mich eine ungewöhnliche Form von Masochismus.

Schau auf Dich, entscheide, wozu Du bereit bist und wozu nicht und dann sprich mit ihm, laut, deutlich, offen und ehrlich, so dass da kein Platz für Missverständnisse bleibt. Wenn Du gut mit ihm reflektieren kannst, scheint dafür ja eine Basis gegeben zu sein.

Dieses sich bewußt machen der eigenen Grenzen und daran anschließend das Respektieren und Beachten selbiger ist nach meiner Erfahrung der beste Weg, Leid zu vermeiden. Ganz ohne Schmerzen wird es nie gehen, wenn es nicht zusammen passt, aber diese Selbstachtsamkeit führt dann wenigstens dazu, dass man sich selbst nicht zu viel zumutet und sich komplett in die Nähe der Grasnarbe befördert.

Aber wenn ich mir Deine Sätze anschau, hab ich schon das Gefühl, dass Du auf Dich schaust, da dort sehr viel in Ich-Form steht und die Aktiv- die Passiv-Sätze bei weitem überwiegen.

Und mal ganz abgesehen von Deiner Lage, würde ich darauf achten, NICHT mit meinem Partner zusammen zu arbeiten, weil ich dann fürchten würde, dass Alltag und Routine zu sehr die Oberhand gewännen und das Reiben aneinander ausbleibt, das entsteht, wenn man Unterschiedliches erlebt, hört und sieht.

Einen lieben Gruss

Larsen

Danke ...
du hast exaKt die gleichen szenarien beschrieben die ich mir selbst ausgemalt hab ... werde den job nicht wechseln ... die grenzen deutlich setzten und das gemeinsame auf die arbeit beschränken ... mehr kann und will ich ihm nicht zugestehen sonst werd ich zu viel leiden ... und ich gehör nicht zu der sorte mensch die sich im eigenen leid suhlt ... mag wieder glücklich werden und die hoffnung nicht verlieren dass es irgendwo auf diesem planeten einen menschen gibt der das geschenk "liebe" achtet und erwidert ... es wird mich zwar viel kraft kosten der verlockung von "Freundschaft" als vorwand für nähe zu widerstehen und es wird mir weh tun den menschen komplett aus meinem privaten umfeld zu verbannen (zumal ich hier erst hergezogen bin und keinen menschen im privaten kenne) aber ich werds schaffen wenn ich das ziel dabei nicht aus den augen verlier ... vielen dank ! das hat mir sehr geholfen die dinge zu betrachten und ich hoffe ich werde den weg aufrecht gehen ...

liebe grüße Aeris

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16. Oktober 2003 um 21:34

Hi aeris
aus meiner eigenen erfahrung kann ich anderes berichten:
es gab da auch mal einen mann, den ich genau wie du, auch nicht bekommen konnte, allerdings aus etwas anderes gründen.
ich hab mich soweit auf ihn eingelassen, wie es mir guttat - und es tat mir gut, mit ihm immer mal wieder zusammen zu sein. daraus entwickelte sich ganz langsam im laufe von mehr als einem jahr eine stetig wachsende zuneigung und intimität, auch weit über das sexuelle hinaus.
muß doch nicht alles so schnell gehen. wenn dir dein job gefällt, der mann gefällt dir auch, laß es doch zu, vielleicht ändert er ja seine einstellung. wenn ihr die chance habt, eure freundschaft zu vertiefen, steht euch doch die zukunft offen, in dieser oder jener form.
daß er dich auch liebt, hat er dir doch wohl zu verstehen gegeben. laß es sich entwickeln und gib eurer liebe zeit.
das ist mein rat

lieben gruss
orakelhexe

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16. Oktober 2003 um 21:59

Ach Mädel,
... was für eine ätzende anstrengende ausraubende Situation! Würde dir gerne einen Rat geben, der dein Leiden verkürzt, aber ich fürchte, es wird solange dauern, wie du Hoffnungen hast. Hab ich da richtig gelesen: "Familie" - ist er verheiratet?
Wenn ja: kannst du es vielleicht auch so sehen, dass der rasche Bruch eher Glück für dich bedeutet,weil du glimpflicher davon kommst?
Wenn ich mir vorstelle, dass du ihn jeden Tag sehen musst, möglicherweise immerzu nach Zeichen suchst, in welche Richtung es weitergeht, und das da, wo du meiste Zeit verbringst! Und deine Kraft für andere Dinge zur Verfügung haben musst!
Ich könnte das nicht, ganz ehrlich.
Hast du wenigstens noch ein anderes Standbein, einen Freundeskreis, dem du viel Bedeutung geben kannst, damit du nicht ganz in diesem Sog verschwindest?
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, das wirklich dir gehört
Ophelia

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17. Oktober 2003 um 8:48
In Antwort auf ophelia41

Ach Mädel,
... was für eine ätzende anstrengende ausraubende Situation! Würde dir gerne einen Rat geben, der dein Leiden verkürzt, aber ich fürchte, es wird solange dauern, wie du Hoffnungen hast. Hab ich da richtig gelesen: "Familie" - ist er verheiratet?
Wenn ja: kannst du es vielleicht auch so sehen, dass der rasche Bruch eher Glück für dich bedeutet,weil du glimpflicher davon kommst?
Wenn ich mir vorstelle, dass du ihn jeden Tag sehen musst, möglicherweise immerzu nach Zeichen suchst, in welche Richtung es weitergeht, und das da, wo du meiste Zeit verbringst! Und deine Kraft für andere Dinge zur Verfügung haben musst!
Ich könnte das nicht, ganz ehrlich.
Hast du wenigstens noch ein anderes Standbein, einen Freundeskreis, dem du viel Bedeutung geben kannst, damit du nicht ganz in diesem Sog verschwindest?
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, das wirklich dir gehört
Ophelia

... nee nicht verheiratet
mit Familie meinte ich seine Eltern und seine Schwester die ich kennen gelernt hab und die sehr nett sind ... hatten mich schon als wunschschwiegertochter betrachtet *lächel* ... das mit dem freundeskreis ist hier leider noch nichts geworden ... bin erst vier monate hier und meine freunde leben alle 2 stunden von hier entfernt ... werd mich wohl mit sport beschäftigen und darüber eventuell ein paar nette menschen treffen ... irgendwie übersteh ich das schon auch wenn ich momentan noch ziemlich blöd dahäng ...

liebe grüße Aeris

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17. Oktober 2003 um 8:53
In Antwort auf orakelhexe

Hi aeris
aus meiner eigenen erfahrung kann ich anderes berichten:
es gab da auch mal einen mann, den ich genau wie du, auch nicht bekommen konnte, allerdings aus etwas anderes gründen.
ich hab mich soweit auf ihn eingelassen, wie es mir guttat - und es tat mir gut, mit ihm immer mal wieder zusammen zu sein. daraus entwickelte sich ganz langsam im laufe von mehr als einem jahr eine stetig wachsende zuneigung und intimität, auch weit über das sexuelle hinaus.
muß doch nicht alles so schnell gehen. wenn dir dein job gefällt, der mann gefällt dir auch, laß es doch zu, vielleicht ändert er ja seine einstellung. wenn ihr die chance habt, eure freundschaft zu vertiefen, steht euch doch die zukunft offen, in dieser oder jener form.
daß er dich auch liebt, hat er dir doch wohl zu verstehen gegeben. laß es sich entwickeln und gib eurer liebe zeit.
das ist mein rat

lieben gruss
orakelhexe

... ich glaub das kann ich nicht ...
.... daran zerbrech ich ... ich hab echt ein problem damit eine freundschaft auszubauen die für mich eher als orwand dient um den menschen um mich zu haben dem ich meine welt schenken möcht ... schlimm genug dass wir uns jeden tag im nüro sehen und ich daran errinnert werd was ich nicht mehr fühlen darf ... na ja die zeilt heilt wunden ... vielleicht kann ich es irgendwann wieder neutraler betrachten und den kontakt dann irgendwann auch als freundschaft schätzen ... momentan wäre es selbstzerstörerisch sich an dem strohhalm festzuhalten dass dann ja vielleicht auch alles wieder gut wird ...

liebe grüße Aeris

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