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Je mehr ich mich anstrenge um so weniger kommt zurück

18. Juli 2009 um 22:56

Hi,

Ich bin seit fast 5 Monaten mit meinem Freund zusammen und wenn wir uns treffen ist auch alles ok aber ich bin mir trotzdem nicht sicher ob er es ernst meinst. Ich kenne keinen seiner Freunde seiner Familie hat er mich auch noch nicht vorgestellt. Meine Familie kennt er auch nicht. Ich bin erst vor einem Jahr hier her gezogen und meine Familie wohnt 500 KM von hier. Als ich das letzte mal zu meinen Eltern gefahren bin hab ich auch gefragt ob er nicht mit mir kommt um sie kennen zu lernen aber er meint da hat er keine Zeit.
Wie sehen uns auch nur einmal die Woche für nen Tag. am Anfang hat er sich wenigstens noch öfters per SMS gemeldet um mir zu sagen dass er an mich denkt aber das macht er seit ein paar Wochen auch nicht mehr. Ich dachte wenn ich ein Paar Aktivitäten finde die uns beiden Spass mache und ihn ein bisschen in meinen Freundeskreis einbeziehe ändert sich das, aber je mehr ich mich anstrenge um so schlimmer wird es. mich verunsichert die Situation. Ich weiss schon garnicht mehr wie ich mich verhalten soll. Was würdet ihr tun??????

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18. Juli 2009 um 23:06

Hmmmmm....
ist denn Dein Freund beruflich so eingebunden oder warum seht ihr Euch so wenig? Hast du ihn denn schon darauf angesprochen?
Bist Du dir denn sicher, dass er eure Beziehung als wirkliche PArtnerschaft sieht oder nur als eine offene Beziehung. Das scheint mir nämlich so. Wie alt ist er denn? Und was meinst du mit"je mehr du dich anstrengst"? vielleicht fühlt er sich auch unter Druck gesetzt oder in die Enge getrieben....Ich würde auf jeden Fall das Gespräch suchen, um herauszufinden, was er in dir sieht....

lg

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18. Juli 2009 um 23:18

Ne, das glaub ich nicht...
wir wohnen nicht im gleichen Ort sondern ungefähr 45-60 min voneinander entfernt. Ich arbeite viel und bin auch sonst sehr aktiv deshalb klappt es bei mir meistens nur am Wochenende. ich dränge mich nicht auf. im gegenteil. Als wir uns kennen gelernt haben kam ich gerade aus ner Beziehung die nicht gut gelaufen ist und ich war extrem Vorsichtig und Zurückhaltend. Ich dachte das wäre der Grund warum alles so langsam voran geht. Ich dachte ich verunsichere ihn weil ich mich echt nur selten gemeldet habe. Deshalb strenge ich mich seit einigen Wochen mehr an. Aber mehr als ein Einruf die Woche ist das auch nicht. Was mich am meisten verunsichert ist dass ich niemanden aus seinem Umfeld kenne.

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18. Juli 2009 um 23:32

Ich weiss nicht...
in den ersten Monaten einer Beziehung lernt man sich doch gerade kennen. Das geht doch garnicht wenn man sich nur einmal die Woche sieht für ein paar Stunden sieht. Außerdem habe ich nicht den Eindruck dass er mich unter der Woche vermisst. Wie gesagt ich arbeite viel und versuche es mir trotzdem einzurichten. Er hat da schon mehr Zeit. Ist das nicht schon ein Zeichen von Desinteresse Ich meine, wenn man verliebt ist mochte man den anderen doch so oft wie möglich sehen oder???

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18. Juli 2009 um 23:44

Ich verstehe was du meinst...
Ich bin ganz deiner Meinung. jede Beziehung ist anders und ich freu mich dass du und dein Freund nen weg gefunden habt der für euch funktioniert.
ich habe meinen Freund noch nicht darauf angesprochen weil ich mir erst noch ein paar andere Meinungen einholen wollte. Ich weiss also nicht wie er sich unter Druck gesetzt fühlen kann. Ich bin auch der Meinung dass das von ihm kommen muss. Ich mochte mich nicht selbst bei seinen Freunden einladen oder so. Aber so langsam fange ich an mich zu fragen ob das für ihn nicht nur ne Bettgeschichte ist denn für so was bin ich mir ehrlich gesagt zu schade.

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18. Juli 2009 um 23:46

Zieh dich zurück ...
Hallo Stina,
es ist das Paradoxe, dass Männer, je mehr man sich bemüht, je mehr man gibt, um so mehr verlangen und erwarten, aber gleichzeitig die Bemühungen um so mehr geringschätzen. Männer wollen nach wie vor die Frau erobern, wollen nicht eine Frau, die "leicht zu kriegen" ist, weil sie denken, dann ist sie nicht viel wert. Das ist zwar total beknackt und gehört eigentlich in die Steinzeit, aber Frauen machen immer wieder die gleiche Erfahrung: Anfangs läut alles gut, alles ist schön und toll, und dann kommt der Punkt, an dem er sich zurückzieht. Völlig normal - der Arme hat Angst um die Gefühle, will sich nciht binden, was auch immer, man weiß es nicht, und es hilft nichts zu versuchen, die Gründe zu analysieren. Nur Eines hilft: sich zurückziehen, zu versuchen, die Rollen zu tauschen: ER soll sich bemühen und den Allerwertesten aufreißen, nicht Du.
Männer sind immer noch zum Großteil super konservativ, wenn es um die Frau ght, mit der sie zusammen sein wollen. Es ist hart, es kostet Nerven und tut weh, aber versuch's!
lg
lucy

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19. Juli 2009 um 0:00

Du hast recht...
ich hab nur angst dass er sich dadurch dann unter Druck gesetzt fuehlt.

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19. Juli 2009 um 12:18

Hallo Stina
dieses Phänomen erlebe ich auch mal mehr mal weniger stark. Hatte auch einen Beitrag dazu gepostet. Das ist kein typisches Mänenrverhalten, so wie es hier manche sagen. Bei mir ist es so, daß ich als Mann mich so verhalte und denke, wie Du und das Gefühl habe, je mehr ich liebe umso weniger kommt zurück. Mir wurde ein Buch empfohlen, was ich jetzt grade lese..."Ich lieb`Dich nicht, wenn Du mich liebst" Habe es grad erst engefangen. Es ist interessant, wie so etwas entsteht, daß einer immer mehr liebt und der andere sich dadurch aber zurückzieht. Es klingt paradox, aber es ist leider so. Es liegt mit an den verschiedenen Menschentypen...ich vermute mal, wenn 2 sich finden, die viel Nähe brauchen, dann würde es nicht so sein, daß sich der eine zurückzieht,wenn der andere ihn mit Liebe und Zuneigung überhäuft sozusagen. Du kannst Dir ja auch mal dieses Buch besorgen, vielleicht hilft es Dir, dieses ganze Verhalten von Dir und Deinem Freund zu verstehen. Wir als diejenigen, die mehr geben als nehmen, wünschen uns genausoviel Aufmerksamkeit und Nähe vom anderen, wie wir sie ihm geben...doch den anderen scheint dieses Verhalten von uns einzuengen.
Ich find diese Spielchen mit dem Sich-Rar-Machen kindisch, doch es zeigt wohl, daß es oft funktioniert. Bei uns klappt es ja auch, denn wenn der andere sich weniger meldet, uns weniger Aufmerksamkeit gibt, umso mehr wollen wir ihn ja. Am Anfang einer Liebe ist das alels ganz anders...da können beide nicht genug voneinander haben...ich finde es traurig, dass dieses Gefühl und Verlangen nicht ewig anhält. Aber wahrscheinlich ist das Leben und die Liebe nun mal so...jede Beziehung fing mal so an und trotzdem entstehen dann so viele Probleme, wie man hier im Forum auch lesen kann.
Versuche einfach...was heißt einfach?...zieh Dich etwas zurück, ich tu es auch, versuche es jedenfalls, auch wenn es mir nicht immer gelingt, weil ich eigentlich nichts schlimmes dabei finde, wenn man dem anderen seine Liebe auch zeigt und seine Gefühle für ihn...wenn einem danach ist, dem anderen mitzuteilen, daß man ihn vermißt, grad an ihn denkt, ihn küssen will und und und...warum soll man das nicht auch mal per SMS sagen, wenn man grad nicht zusammen ist?
Leider kann man nicht nachvollziehen, warum der andere eben nicht so denkt, weil man ja davon ausgeht, dass er einen doch auch so sehr liebt. Die Liebe ist wahrscheinlich am Anfang am unbefangensten und schönsten...mit der Zeit kommen immer mehr Fragen, Mißverständnisse, Sorgen.

LG

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20. Juli 2009 um 1:34
In Antwort auf hector_12080339

Hallo Stina
dieses Phänomen erlebe ich auch mal mehr mal weniger stark. Hatte auch einen Beitrag dazu gepostet. Das ist kein typisches Mänenrverhalten, so wie es hier manche sagen. Bei mir ist es so, daß ich als Mann mich so verhalte und denke, wie Du und das Gefühl habe, je mehr ich liebe umso weniger kommt zurück. Mir wurde ein Buch empfohlen, was ich jetzt grade lese..."Ich lieb`Dich nicht, wenn Du mich liebst" Habe es grad erst engefangen. Es ist interessant, wie so etwas entsteht, daß einer immer mehr liebt und der andere sich dadurch aber zurückzieht. Es klingt paradox, aber es ist leider so. Es liegt mit an den verschiedenen Menschentypen...ich vermute mal, wenn 2 sich finden, die viel Nähe brauchen, dann würde es nicht so sein, daß sich der eine zurückzieht,wenn der andere ihn mit Liebe und Zuneigung überhäuft sozusagen. Du kannst Dir ja auch mal dieses Buch besorgen, vielleicht hilft es Dir, dieses ganze Verhalten von Dir und Deinem Freund zu verstehen. Wir als diejenigen, die mehr geben als nehmen, wünschen uns genausoviel Aufmerksamkeit und Nähe vom anderen, wie wir sie ihm geben...doch den anderen scheint dieses Verhalten von uns einzuengen.
Ich find diese Spielchen mit dem Sich-Rar-Machen kindisch, doch es zeigt wohl, daß es oft funktioniert. Bei uns klappt es ja auch, denn wenn der andere sich weniger meldet, uns weniger Aufmerksamkeit gibt, umso mehr wollen wir ihn ja. Am Anfang einer Liebe ist das alels ganz anders...da können beide nicht genug voneinander haben...ich finde es traurig, dass dieses Gefühl und Verlangen nicht ewig anhält. Aber wahrscheinlich ist das Leben und die Liebe nun mal so...jede Beziehung fing mal so an und trotzdem entstehen dann so viele Probleme, wie man hier im Forum auch lesen kann.
Versuche einfach...was heißt einfach?...zieh Dich etwas zurück, ich tu es auch, versuche es jedenfalls, auch wenn es mir nicht immer gelingt, weil ich eigentlich nichts schlimmes dabei finde, wenn man dem anderen seine Liebe auch zeigt und seine Gefühle für ihn...wenn einem danach ist, dem anderen mitzuteilen, daß man ihn vermißt, grad an ihn denkt, ihn küssen will und und und...warum soll man das nicht auch mal per SMS sagen, wenn man grad nicht zusammen ist?
Leider kann man nicht nachvollziehen, warum der andere eben nicht so denkt, weil man ja davon ausgeht, dass er einen doch auch so sehr liebt. Die Liebe ist wahrscheinlich am Anfang am unbefangensten und schönsten...mit der Zeit kommen immer mehr Fragen, Mißverständnisse, Sorgen.

LG

... eine tolle Antwort
Hallo,
eine tolle Antwort, und es ist schön, die Sicht eines Mannes dazu zu erfahren. Du hast natürlich Recht: Es ist nicht nur ein Männerproblem - das war von mir so formuliert, was nicht ganz richtig war.Vielleicht, weil ich eben zu oft an diese Art von Männern "gerate", lol, also Männer kennen lerne, die eben nicht so viel Nähe brauchen wie ich.
Dazu möchte ich das auch noch (laien)psychologisch deuten: Bei mir ist es eindeutig so, dass ich die Situation aus meiner Kindheit simuliere. Meine Mutter war sehr reserviert und distanziert, hat mir kaum jemals Zärtlichkeit gezeigt, im Gegensatz zu meinem Vater, der mir das Gefühl gab, dass er mich wirklich liebt. Ich suche also scheinbar immer wieder nach der fehlenden Liebe der Mutter - Männer, die distanziert sind, ziehen mich magisch an. Zuerst läuft alles toll, doch dann kommt der Punkt, an dem sie sich zurückziehen. In einigen Beziehungen war es auch so, dass ich dann viel kritisiert wurde - das tat meine Mutter auch.
Ja, ich finde diese Spielchen ja auch bescheuert, aber habe die Erfahrung gemacht, dass nichts Anderes funktioniert außer sich zurückziehen, dem anderen Zeit und Raum geben ...
lg
lucy



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20. Juli 2009 um 3:10
In Antwort auf sora_11971436

... eine tolle Antwort
Hallo,
eine tolle Antwort, und es ist schön, die Sicht eines Mannes dazu zu erfahren. Du hast natürlich Recht: Es ist nicht nur ein Männerproblem - das war von mir so formuliert, was nicht ganz richtig war.Vielleicht, weil ich eben zu oft an diese Art von Männern "gerate", lol, also Männer kennen lerne, die eben nicht so viel Nähe brauchen wie ich.
Dazu möchte ich das auch noch (laien)psychologisch deuten: Bei mir ist es eindeutig so, dass ich die Situation aus meiner Kindheit simuliere. Meine Mutter war sehr reserviert und distanziert, hat mir kaum jemals Zärtlichkeit gezeigt, im Gegensatz zu meinem Vater, der mir das Gefühl gab, dass er mich wirklich liebt. Ich suche also scheinbar immer wieder nach der fehlenden Liebe der Mutter - Männer, die distanziert sind, ziehen mich magisch an. Zuerst läuft alles toll, doch dann kommt der Punkt, an dem sie sich zurückziehen. In einigen Beziehungen war es auch so, dass ich dann viel kritisiert wurde - das tat meine Mutter auch.
Ja, ich finde diese Spielchen ja auch bescheuert, aber habe die Erfahrung gemacht, dass nichts Anderes funktioniert außer sich zurückziehen, dem anderen Zeit und Raum geben ...
lg
lucy



Völlig wertneutral und ideologiefrei ....
ich denkem wenn Du den ideologischen Teil wegläßt, bist Du mit den beobachtetetn Symptomen gar nicht so schlecht.

Ich denke, es hilft vielleicht auch ein Vergleich mit 2 Autos, die auf einer Straße hintereinander herfahren. Wenn der vordere bremst, wird auch der hintere bremsen, um einen Abstand zu wahren, mit dem er sich wohl fühlt. Gibt der vordere Gas, kann auch der dahinter fahrende Gas geben, ohne dass der Sicherheitsabstand unterschritten wird, denn der Andere hat ja den Platz frei gemacht, dass er Gas geben kann.

So ähnlich ist es auch in Beziehungen. JEDER hat in jeden Moment ein inneres Bild, wieviel Abstand er gerade zu den Menschen seiner Umwelt haben möchte, um sich wohl zu fühlen. Dazu gehört auch der Beziehungspartner. Ist dieser gerade für seinen Geschmack zu weit weg, so wird er versuchen, näher zu kommen. Ist dieser zu nah dran, wird er versuchen eine bißchen mehr Abstand herzustellen. Das ist alles völlig wertfrei - es geht nur darum angenehme Abstände herzustellen.
Problematisch kann er werden, wenn einer der Beteiligten ein Problem damit bekommt, dass der Andere für seinen Geschmack zu weit weg geht, und sofort wieder nachrückt und mehr Nähe herstellt. Dann kann es leicht dazu kommen, dass der erste wieder etwas abrückt, um den Abstand wieder herzustellen. Mit etwas Pech entsteht daraus ein grundsätzlcihes Beziehungsverhalten, in dem der eine nur seinen Minimalabstand herstellen will, der Andere immer wieder mehr Nähe will. Es entsteht dann die Situation, dass der eine immer abrückt, der andere immer nachläuft.
Wenn das ganze dann noch interpretiert wird, kann der Andere es leicht als "der Andere liebt mich nicht" fehlinterpretieren ..... obwohl es doch nur darum ging, das momentane Distanzbedürfnis des Einen zu respektieren.

Die ganz einfache Regel mit der es sich vermeiden läßt ist, dass der Andere die Distanzierung des Einen zulassen sollte und es bewertungsfrei respektieren, wie dessn Bedürfnis zu essen und zu schlafen.
Damit wird dieses ganze Gezerre vermieden.

Uuuuunnnddddd KEINE dieser beiden Rollen ist typisch männlich oder typisch weiblich. Wenngleich es Lebensphasen gibt, in denen statistisch mehr Frauen sich versichern wollen, dass sie beliebig nahe kommen dürfen und damit scheitern. In späteren Lebensphasen kehrt sich das statistisch gesehen aber oft um.

jaja

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21. Juli 2009 um 21:39

Hmmm....
so ähnlich ist es bei uns auch. Die ersten paar Wochen hat er sich noch oft gemeldet. Na so, jeden 2. oder 3. Tag. Das war mir damals schon zu viel weil ich mich erst von meinem Ex getrennt hatte und da war das eben alles ein bisschen viel für mich. ich habe eigentlich nur geantwortet mich nie von selbst gemeldet und hatte deshalb auch ein richtig schlechtes gewissen. Es tat mir Leid für ihn dass von mir so wenig zurück kommt, ich meine er ist mir ja schliesslich auch wichtig.

Nach ein Paar Wochen habe ich dann auch mal die Initiative ergriffen. Ich achte zwar einbisschen darauf dass das ausgeglichen ist und ich mich nicht oefter bei ihm melde als er sich bei mir aber ich habe das Gefühl dass es seither Berg ab geht. Unter der Woche meldet er sich nur wenn er sich am Wochenende treffen möchte und dann auch nur per SMS. Seit 2-3 Wochen habe ich den Eindruck dass sich das zu ner reinen Bettgeschichte entwickelt.
Vielleicht interpretiere ich sein Verhalten aber auch falsch. Ich weiss auch nicht...

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21. Juli 2009 um 22:01

Jepp
Ich denke, die Abstandsvorstellungen in einer Beziehung müssen ungefähr übereinstimmen, sonst entsteht früher oder später ein Ungleichgewicht.

Der der mehr Nähe möchte, hat dann das Gefühl "zu viel geben zu müssen" alias immer hinterherzurennen und der andere hat das Gefühl, dass er bedrängt wird, ihm die Luft zum atmen genommen wird.
Im Rahmen der eigenen Toleranz kann man auf das Gegenüber eingehen und damit ausgleichend steuern, aber eben nur in diesem Rahmen

jaja

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