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Jahrelange Enthaltsamkeit.....

16. Mai 2010 um 22:31

Hi
Ich kenn solche und solche Männer. Mein Freund war zwischen seiner Ex und mir auch über drei Jahre Single und hatte keinen Sex, weil er Sex ohne ne feste Bindung nicht mag. Er meinte, man gewöhne sich mit der Zeit auch dran und ONS seien nunmal einfach nichts für ihn. Zur Not täte es dann halt auch mal Selbstbefriedigung.

Andrerseits hatte ich einen Mitbewohner, der eine Woche nach ner Trennung auf die Piste ging, um rumzuvögeln und nach drei sexfreien Tagen immer jammerte, dass er "Samenstau" habe. Und ihm reichte selbstbefriedigen NICHT.

Ich habe keine Ahnung, ob das einfach eine Kopfsache ist oder ob die Libido soo unterschiedlich ist. Vielleicht ist das auch eine erlernte Sache, nach dem Motto: Ein ordentlicher Kerl hat auch dann Sex, wenn er Single ist..vielleicht definieren sich Männer auch eher über die Menge an Sex.

Und zu Dir : ich find Deine Einstellung prima. War auch sehr lange Single ohne Sex , weil ich das eher in ner Beziehung wollte. Naja, es gab dann eine Phase, wo ich ne Handvoll ONS hatte, aber das war ein reines Ausprobieren und hat mir so wenig gegeben, dass ich's wieder gelassen habe- auch wenn mir Sex gefehlt hat. Aber besser keinen Sex als schlechten

LG

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17. Mai 2010 um 1:40

Ich denk,
das könnte mit Deiner Erziehung zusammenhängen,die wahrscheinlich sehr streng war. Wem gegenüber hast DU denn Schuldgefühle?

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17. Mai 2010 um 1:57

...
Vielleicht sollten wir das Wort "beziehungsfähig" einfach nur auf 0815-Normbeziehungen anwenden. Es kann schon sein, dass viele der angesprochenen Personen nicht fähig oder willens sind, eine derartige Beziehung zu führen.

Aber jeder sucht sich doch irgendwie selbst aus, was für ihn das Richtige ist - ob das nun eine offene Beziehung, eine Zweckbeziehung, eine homosexuelle Beziehung, eine platonische Beziehung, eine Fernbeziehung, eine Wochenendbeziehung, eine Sexbeziehung oder was auch immer sonst ist: zu manchem ist man fähig, zu manchem nicht.

Und in jedem Fall gilt: Wenn es für die Betreffenden funktioniert, reicht das doch. Man ist da nicht auf die Meinung Außenstehender angewiesen.

Also, nur weil man als nicht beziehungsfähig im Sinne der Ottonormalbeziehung gilt, heißt das nicht, dass man keine Beziehungen abseits der Norm führen kann.

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17. Mai 2010 um 9:15

Man erlaube mir eine unwirsche Einmischung ...
..denn obwohl es sein mag, dass man aus eigenen Gedanken zu bestimmten Mutmaßungen kommen kann, stimmen müssen sie noch lange nicht. Und nicht wenige werden aus genau denselben Gedanken ganz andere Mutmaßungen aufstellen.


'Eine Frau, die 6 Jahre enthaltsam Single ist, zeigt doch nicht nur, dass ihr Sex nicht so wichtig ist, sondern vor allem, dass ihr eine Partnerschaft nicht so wichtig ist.'

Ist natürlich Unfug, es zeigt nur, dass sie sich selbst genug schätzt und daher ihren Anspruch nicht der erstbesten Gelegenheit oder gar der Beliebigkeit opfert. Nicht wenige Singles tragen ganz ausserordentliche sexuelle Fantasien mit sich herum, werden sie aber nie zur 'conditio sine qua non' ihres Lebens machen. Jüngst habe ich erst geäussert ( auch Single, und sechs Jahre reichen nicht ...) dass ich lieber alleine bleibe als mich jeden morgen vor dem Erwachen einer Partnerin zu fürchten, die mir weder gefällt noch mein Leben in irgendeiner Hinsicht erleichtert und bereichert ... vom Sex mal abgesehen.

'6 Jahre enthaltsames Single-Dasein zeigen doch auch, dass 6 Jahre lang keiner Möglichkeit eine Chance gegeben wurde bzw. sich um eine Möglichkeit des Zusammenkommens gekümmert wurde.'

Auch da gibt es viele Lebensläufe, die Derartiges schlicht nicht fördern. Ein gutes halbes Dutzend Menschen kenne ich persönlich, die trotz ihres Single-Daseins nicht irgendwohin gehen und sagen 'brauche Aufriss, will Sex ...' . Wäre auch entwürdigend.

'Statt dessen wird vorliegend von der TE quasi noch das Single-Dasein gerechtfertigt, weil "die Männer" ja schließlich sexistische Blödiane sind. Wen sollte es bei "den Männern" dann noch wundern, wenn frau 6 Jahre Single ist?'


Würde ich sehr schätzen, bevor mir eine Frau erzählen würde, 'mehr als 20 waren es in den letzten fünf Jahren aber nicht'... da würde ich sicher NICHT der 21ste sein ...


'Das Problem liegt also keineswegs bei der Frau, sondern - hübsch verpackt - bei "den Männern".'

Das Problem liegt daran, die Menschen mit den kompatiblen Merkmalen zusammenzubekommen. Ein Frage die ich zur Veranschaulichung gerne stelle ist: Wo treffen sich alle Menschen, die voller Leidenschaft NIRGENDS hingehen...???'

Eine befriedigende Antwort fällt mir nicht ein ... denn aus einem Mauerblümchen wird nie ein Salonlöwe. Aus einer Orchidee übrigens auch nicht ... die schätzt ganz ausserordentlich ihren angestammten Standort.

asteus

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17. Mai 2010 um 9:29

Hier
wird immer öfter das Wort beziehungsunfähig erwähnt. Ich denke, wer das behauptet, auf den trifft es selber zu. Denn keiner kann sich ein Urteil über andere diesbezüglich erlauben. Es gibt unzählige Beziehungen, wo sie beide nicht meehr lieben,sich anschreien und das beste für beide eine Trennung wäre. Doch die Paare bleiben zusammen....und das nennt sich dann beziehungsfähig????Nur weil die Leute zusammen bleiben, aus Angst vor dem Alleinsein, den finanziellen Folgen oder was auch imemr....das ist lächerlich, wenn es danach geht, sind die wenigsten beziehungsfähig, die in Beziehungen leben. Außerdem weiß ein Außenstehender serh wenig über das Innenleben von Beziehungen anderer. Nach außen wird meist eine Fassade gezeigt und innerhalb der Beziehung läuft es völlig anders.
Wenn jemand mit einem anderen nicht so richtig klar kommt, heißt das nicht autonmatisch, daß derjenige beziehungsunfähig ist...es liegt auch mit am Partner...es liegt niemals nur an einem. Wenn jemand, der vielelicht zig Jahre in einer B gelebt hat nun mit einem zusammenkommt, der 15 jahre Single war und es klappt irgendwie nicht mit dem Zusammenleben, dann liegt das bestimmt nicht nur an dem Single. Es wäre ganz schön arrogant, wenn der "Beziehungsmensch" nun die Schuld für das Scheitern bei ihm sucht. Es haben sich imemr BEIDE dem anderen etwas anzupassen, niemals nur einer. In der Realität ist es vielelicht meist nicht ganz so ausgeglichen, daher gibts da wohl dann auch die Spannungen.

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17. Mai 2010 um 11:04

...
Für mich klingt das hier alles etwas merkwürdig...

Warum bist du enttäuscht, dass Menschen (ich denke nicht, dass das eine männerspezifische Erscheinung ist) ihre Sexualität anders leben als du?
Das ist doch einfach eine Sache von Bedürfnissen und Einstellungen und wenn ein Mann auf dem Gebiet grundlegend anders gestrickt ist als du, dann passt es halt einfach nicht. Einer von vielen möglichen Gründen, warum zwei Menschen nicht zusammenpassen.

Irritierend finde ich auch, dass dein sexuelles Vorleben zum Thema wird, obwohl Sex an sich noch gar nicht im Raum steht. Wenn ich mich bisher mit einem möglichweise als Partner interessanten Mann über Sex unterhalten habe, dann in dem Wissen, dass ich selbigen auch haben möchte. Wenn ich mir da noch nicht sicher war, habe ich das Thema außen vor gelassen.
Und wann ich vorher zum letzten Mal Sex hatte, hat noch nie jemanden interessiert.

Und "WARUM NICHT?"
Schlicht und einfach ein ausgeprägteres sexuelles Bedürfnis als du, nehme ich an.
Außerdem machen viele Menschen den passenden Zeitpunkt für Sex nicht unbedingt am Beziehungsstatus fest. Einigen reicht eine gewisse Sympathie und Anziehung, andere müssen verliebt sein, haben aber schon in der Kennenlern-Phase Sex und warten nicht auf die "Zusage" einer festen Beziehung. So kommen viele Menschen wahrscheinlich garnicht erst auf sechs enthaltsame Jahre.

Im Endeffekt ist es doch einfach egal, ob einige Männer dich für prüde halten, es kommt doch darauf an, einen zu finden, der zu dir passt. Und wenn Sex für dich nicht so wichtig ist, dann kann das doch nur ein Mann sein, dem das ebenfalls nicht wichtig ist.

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17. Mai 2010 um 11:21

Das klingt ja schon mal ganz anders
"Damit ist jedoch keineswegs widerlegt, dass ein (jahrelanger) Single nicht auch beziehungsunfähig sein kann."....die Betonung liegt bei KANN. Bisher klang es für mich so, daß DU generell Leuten unterstellst, die lange Single sind, daß sie beziehungsunfähig seien.
Übrigens Deine Einschätzungen klingen für mich oft wie Behauptungen. Aber letztendlich sind es nur Erfahrungen und Meinungen von Dir.
Ich unterstelle nicht, daß alle,die behaupten, jemand wäre beziehungsunfähig, es selbst wäären. Ich vermute nur, daß es so sein könnte. Denn oft projeziert man ja was auf andere.

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17. Mai 2010 um 12:59

Um Kringeln...
pacjam, habe den thread etwas länger gelesen udn einige dir widersprechende Leute gefunden, die das ungfähr - ich sage: ungefähr! so erleben wie ich.

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17. Mai 2010 um 13:55
In Antwort auf jarod_12098475

Um Kringeln...
pacjam, habe den thread etwas länger gelesen udn einige dir widersprechende Leute gefunden, die das ungfähr - ich sage: ungefähr! so erleben wie ich.

Zum Kringeln ... und schon wieder Schei/&%$"- technik---
... also, wollte ich sagen, widersprechen in diesem Thread mehrere Leute deiner Weltsicht, die das doch tendenziell eher ungefähr so erleben wie ich es auch beobachten kann. Das wäre doch immerhin was zum Nachdenken ... . Auch muss ich darauf bestehen, dass beschriebene Gegebenheiten situativ zu verstehen, daher überspitzt oder ggf. in Teilen nicht anwendbar sind. Das zu beurteilen muss man aber dem 'Probanden' überlassen... dass ich darauf hinweisen muss konsterniert mich.

Und ich bin alt genug um zu konstatieren, dass sich für viele Menschen in vielen Situationen aufgrund ihres Werdeganges nur enweder/oder Situationen bieten, wo es für andere noch mehrere Möglichkeiten gäbe.

(Hingewiesen wurde hier auch auf die Varianten, wann denn das erstemal Sex in einer 'Beziehung' läuft, für manche reicht Sympathie, für andere muss es der Trauschein sein. Es IST für den letzteren schwarz ODER weiss -- da gibt es individuell keine 'zulässigen' Schattierungen. Zudem lässt sich für viele auch der Begriff der 'zuträglichen' Partnerschaft nicht verhandeln ... entweder das Optimum, oder nichts - wie hier übrigens auch die Ansichten in vieen andern Threads gehandhabt werden. Die Allermeisten Beziehungen werden sich wohl irgendwo in der Mitte zwischen diesen Polen abspielen.)

Man sollte sich - zum Beispiel - nicht erst in Therapie begeben müssen, um einmal mit einer lockeren Bekanntschaft Sex haben zu können ( 'weil es wichtig ist'... nö) wenn es nicht geht, geht es halt nicht, weil die postulierten (gerne auch 'gelernten'...) Bedingungen nicht erfüllt sind.

Für viele Menschen ist das kein Scheinargument, sondern Fakt. Lästig vielleicht, aber ohne allerheftigste Shrink-Bemühungen kaum zu ändern. Kaum zulässig ist es zu behaupten, daß man nur die Bedingungen des Experimentes ändern muss, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Die Menschen sind, wie sie sind und wer ihnen vermittelt, sie müßten schon von ihrem 'innersten Werten' her 'nur' anders sein, um 'Erfolg' zu haben, wird sicher nicht auf deren Freundschaft hoffen.

Wer ohne direkten Kontakt nach draussen zu Hause arbeitet , auf dem Land wohnt, Gesellschaften meidet und antizyklisch einkauft - zum Beispiel - verringert seinen Menschendurchsatz verglichen mit einem Kneipen - und Party-Gänger der Stadt, der dazu noch in der PR-Abteilung einer grossen Firma arbeitet um gemutmaßte 99,89 %. Von dem kläglichen Rest genügen dann noch - sagem wir mal drei gewünschte Eigenschaften, um die 'Trefferwahrscheinlichkeit' auf Null zu setzen:

Da muss wohl nicht erst darauf hingewiesen werden, dass dies zu Veranschaulichung genannt ist. Dennoch gibt es auch solche Extreme.

Was als einzige Ansicht herhalten kann ist, dass man mit 'beliebig' grossem Aufwand fast immer was bewegen kann. Vielen fällt der beliebig grosse Aufwand aber beliebig schwer und ist daher keinerlei Alternative. Es ist auch nichts, wo sich argumentativ auch nur ein bisschen dran drehen ließe. Aus der Hüfte geschossen würde ich glattweg behaupten, dass - wiede rnur zum Beispiel - für die Mehrheit lediglich ein Partner aus dem geographischen Umfeld von etwa 30 km Radius in Frage käme. Und wo Fernbeziehungen gelebt werden und lange funktionieren, besteht offenbar ein beiderseits gleiches Anliegen. Es bleibt dabei: Das Problem ist nur, diese Deckungsgleichheit der Anliegen zu finden.

asteus


Apropos Orchidee - die ist ausserordentlich Standortkonservativ und zudem oft anspruchsvoll --- und nur die Zuchtformen (hoffentlich ...) kommen aus des Menschen Hand. Von der Natur geplant war dies nicht Die allermeisten Orchideen enden zur Freude des Blumenhandels auf dem Kompost, weil die Leute weder ihre Lebensbedingungen akzeptieren noch bereit sind, für die richtigen Bedingungen zu sorgen. Die Lebensabsichten von Orchidee und Halter sind also offenbar
nicht auf das selbe Ziel gerichtet... was für viele Menschen untereinander zum Beispiel Sex absolut verunmöglicht ...

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17. Mai 2010 um 15:40

...
Also, für mich hat der "Aufwand" gereicht, mich unter Leute zu begeben und mit ihnen freundschaftlich zu verkehren.
Dabei habe ich mich verliebt - passt ^^

Das ist für mich gefühlsmäßig irgendwie so, als wäre es von selbst gegangen, ohne jeglichen Extra-Aufwand. Also nichts, was ich nicht auch aus freundschaftlichen Absichten getan hätte - ausgehen und mich mit netten Leuten treffen ist für mich eine Selbstverständlichkeit - ich sehe nur keinen Sinn im "Daten", oder jemanden mit dem Ziel der Partnersuche anzusprechen ohne ihn überhaupt zu kennen. Für mich ist das immer eine freundschaftliche Sache, bis ich jemanden gut genug kenne, um mich eben verlieben zu können.

Wenn jemand natürlich allgemein zu faul ist, überhaupt außer Haus zu gehen oder jemanden einfach nur mal anzulächeln, verstehe ich deine Bedenken durchaus.

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17. Mai 2010 um 16:03

Hey gingryu

*******Aber bei mir wärest Du schon unten durch.******

Ich kann dem nicht so recht glauben schenken.....

Aus folgenden Gründen:

Ich persönlich finde Sexualität sehr wichtig und empfinde 6 Jahre Enthaltsamkeit ebenfalls, als eine lange Durststrecke....aber....ich rede nicht sofort mit jedem Mann den ich etwas "frischer" kenne über mein bisheriges Sexleben....

Ich bin selbst auch noch nie gefragt worden, wann es das letzte mal her ist......zumindest nicht in der "Anfangsphase".....

Bevor ich jemanden, der länger keinen Sex hatte, in eine Schublade stecke und davon ausgehe für den jenigen sei es eh nicht so wichtig....hinterfrage ich erst, wie es dazu kam....

Und wenn mir ein Mann mit der Begründung, wie zB. bei der TH kommen würde, kann ich es auf der einen Seite auch nachvollziehbar...
Noch dazu, wenn ich tatsächlich jemanden treffe, der für mich faszinierend, intelligent, Humorvoll etc...ist, dann beende ich das Ganze nicht aus dem Grund, weil der Arme Schlucker halt mal länger keine Frau knallen konnte

Immerhin haben sich ja bereits Gefühle entwickelt und ich habe dem Gegenüber bereits "lieb" gewonnen.....

Könnt ihr da wirklich so knallhart sein, egal wie toll für euch diese Frau am Anfang war?
Seit ihr da tatsächlich nicht bereit dem eine Chance zu geben?
Vielleicht bewährt sich ja genau diese Dame als Sexgöttin??!
Woher soll man es denn wissen, wenn man es nicht vorher probiert hat??

Lg



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17. Mai 2010 um 16:06
In Antwort auf lari_12363879

Hey gingryu

*******Aber bei mir wärest Du schon unten durch.******

Ich kann dem nicht so recht glauben schenken.....

Aus folgenden Gründen:

Ich persönlich finde Sexualität sehr wichtig und empfinde 6 Jahre Enthaltsamkeit ebenfalls, als eine lange Durststrecke....aber....ich rede nicht sofort mit jedem Mann den ich etwas "frischer" kenne über mein bisheriges Sexleben....

Ich bin selbst auch noch nie gefragt worden, wann es das letzte mal her ist......zumindest nicht in der "Anfangsphase".....

Bevor ich jemanden, der länger keinen Sex hatte, in eine Schublade stecke und davon ausgehe für den jenigen sei es eh nicht so wichtig....hinterfrage ich erst, wie es dazu kam....

Und wenn mir ein Mann mit der Begründung, wie zB. bei der TH kommen würde, kann ich es auf der einen Seite auch nachvollziehbar...
Noch dazu, wenn ich tatsächlich jemanden treffe, der für mich faszinierend, intelligent, Humorvoll etc...ist, dann beende ich das Ganze nicht aus dem Grund, weil der Arme Schlucker halt mal länger keine Frau knallen konnte

Immerhin haben sich ja bereits Gefühle entwickelt und ich habe dem Gegenüber bereits "lieb" gewonnen.....

Könnt ihr da wirklich so knallhart sein, egal wie toll für euch diese Frau am Anfang war?
Seit ihr da tatsächlich nicht bereit dem eine Chance zu geben?
Vielleicht bewährt sich ja genau diese Dame als Sexgöttin??!
Woher soll man es denn wissen, wenn man es nicht vorher probiert hat??

Lg



Sorry....
ein paar grammatikalische Fehler, bin etwas im Stress, hoffe der Text ist trotzdem verständlich

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17. Mai 2010 um 16:11

...
Aber wenn einem Sex generell nicht wichtig ist, kann man ja trotzdem beim richtigen Partner durchaus Lust haben.

Man weiß doch bei niemandem vorher, ob man mit demjenigen sexuell kompatibel ist, egal wie sexuell aktiv der Mensch sonst ist. Und du weißt nicht, ob die Lust nicht gerade bei dir erwacht, wenn die Frau in dich verliebt ist.

Und grade so ein Mensch, von dem du redest, wäre wohl an einer reinen Bettgeschichte am wenigsten interessiert - es deutet ja schon alles darauf hin, dass ihm das eben nicht ausreicht.

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17. Mai 2010 um 21:23
In Antwort auf esterya1

...
Aber wenn einem Sex generell nicht wichtig ist, kann man ja trotzdem beim richtigen Partner durchaus Lust haben.

Man weiß doch bei niemandem vorher, ob man mit demjenigen sexuell kompatibel ist, egal wie sexuell aktiv der Mensch sonst ist. Und du weißt nicht, ob die Lust nicht gerade bei dir erwacht, wenn die Frau in dich verliebt ist.

Und grade so ein Mensch, von dem du redest, wäre wohl an einer reinen Bettgeschichte am wenigsten interessiert - es deutet ja schon alles darauf hin, dass ihm das eben nicht ausreicht.

.....
GENAU SO sehe ich das eben auch. Ich weiß von mir, wenn ich wirklich Liebe empfinde also Kribbeln spüre, dann kann ich mich auch fallen lassen und bin eben auch gut im Bett un dmir mach Sex mit dem richtign Partner dazu auch Spaß.

In einer Beziehung ist mir SEX wichtig. Wennn kein Partner da ist, ebne nicht und da will ich ihn auch nicht zwanghaft haben.

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17. Mai 2010 um 22:46

...
Ja ok, also wenn man so etwas nun wie eine Trophäe vor sich herträgt, ist es was anderes, das lässt aber nicht nur darauf schließen, dass einem Sex nur "nicht wichtig" ist, sondern dass man es als etwas Negatives, ggf. Schmutziges sieht, dessen Verzicht einen stolz machen sollte.

Und das klingt nicht gerade gesund, zumindest für unseren Kulturkreis.

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17. Mai 2010 um 22:55

...
Also, ich verbinde mit der Bezeichnung "Date" einfach etwas, das über freundschaftliches Interesse hinausgeht, ein Treffen mit dem Endziel der Beziehungsanbahnung im Idealfall.

Wenn ich mit meinem guten Freund einen Kaffee trinken gehe, würde ich das nicht als Date bezeichnen... so habe ich mir das Wort einfach nicht eingeprägt - für mich trägt das Wort die Assoziation zu romantischen oder sexuellen Absichten.

Ich gehe öfters mal mit Leuten was trinken, wenn ich sie sonst selten sehe (das betrifft hauptsächlich Leute die beim Ausgehen nicht dieselben Lokale besuchen wie ich - die sehe ich ja ohnehin oft genug) - aber das würde ich nicht als Date bezeichnen - wäre doch auch komisch, in einer Beziehung noch weiter zu daten ^^

Vielleicht gebrauchen wir also einfach das Wort anders.

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