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Ja..

7. September 2017 um 3:58 Letzte Antwort: 7. September 2017 um 10:40

Ehm ja hallo ich weiß eigentlich gar nicht wie ich anfangen soll..

Aber, ich wohnte bis zu meinem 11 lebensjahr bei meiner mutter. Sie was Alkohol und drogen abhängig sie Prostituierte sich auch. Sie und ihr freund schlugen mich  und sie lies mich hungern und lies mich von klein an, oft eine woche lang alleine. Ich bin auch nicht oft zu Grundschule gegangen, die kinder dort beleidigten mich das ich hasslich wäre und stinken würde und das ich dreckig sei was ja auch alles stimmte .. aber ich konnte es ja auch nicht anders machen mir hat niemand gesagt wie anders geht. 
Als ich mich dan sehr geschtritten habe mit meiner mama kam die polizei und nahm mich mit.. ab daan musste mein papa sich um mich sorgen ich hatte auch eine stifmutter bekommen und regeln , regeln die ich nicht kannte nicht wollte.. ich bin jetz 18 jahre alt und mich verfolgt das damals immer noch.. ich willl euch jetz nicht meine Lebensgeschichte erzählen aber ich brauch dringend hilfe und damit jemand mir helfen kann muss er verstehen wo das problem ist. Ich bin mit 14 in eine geschlossene anstalt gekommen dort blieb ich 3 jahre ich war dort weil ich mit 14 drogen abhänig war und geld für sex genommen habe.  Jetz bin ich 18 jahre alt, seid ich da raus bin hat sich viel verändert ich hab mich verändert.. aber ich hab halt noch die gleichen ängste Verlustängste Vertrauensängste usw wie als kind. Ich kamn jetzt zwar bessrr damit umgehen, aber halt nicht so wie normale Menschen.
ich habe jetz einen freund mit ihm bin ich 6 zusammen wir sind uns schnell nah geworden und ich hab endlich mal das gehabt zuhause zu sein.. aber er ist schwierig und am kiffen, ich verabscheu kiffen heute. Aber ich versuch in ihm das gleiche zu sehen was die in der geschlossenen in mir gesehen haben und was sie aus mir gemacht haben. Er ist eigentlich nett und freundlich liebevoll.. aber er lässt mich oft sitzen über stunden hält sivh nicht an Absprachen.. ich fange dann oft an zu weinen weil ich mivh dan wieder wie das verlassene kind von damals fühle. Aber er versteht es nicht er sagt man soll nicht weinen und irgendwann wird alles besser.. er wollte mir Blumen schenken damals das ist 4 Monate her und ich hab ihm zwischen durch drauf angesprochen aber er reagierte nicht.. ich brauch jemand auf den ich mich verlassen kann.. aber ich kann mich nicht auf ihn verlassen.. er sagt ich übertreibe und soll stark sein.. aber ich kann mir das auch nicht ohne mein Zuhause vorstellen.. ich will das das wir beide glücklich sind aber ich weiß nicht was ich ihn noch sagen soll ich will mich nicht trennen diesen Verlust könnte ich nicht ertragen das ist das einzige was mir jemals halt gab.. und nein ich kann mir hier keine anderen Leute oder Freunde suchen.. alle Menschen kennen mich hier als schlampe ich werde immer noch hoch gezogen beleidigt ... Aber ich hab keine Ahnung zu einem Therapeuten will ich nicht von denen hab ich genug ich will eigt auf eigenen Beinen stehen aber dafür Brauch ich Struktur ich brauche jemand der da ist und sich mein scheiß anhört und mich glücklich macht.. ich weiß das er das könnte und ich brauche was das er das macht... Könnt ihr mir helfen bitte er ist mein erstes und einziges Zuhause 

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7. September 2017 um 10:13

Tja, was soll man da sagen...
auch wenn du ihn "liebst" ... würd ich den Typen abschießen und versuchen alles aleine hinzubekommen...der zieht dich auf Dauer nur runter und das kannst du echt nicht gebrauchen! 
Was ist mit deinem Vater ? Ist er nicht für dich da ?

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7. September 2017 um 10:35

Moin!

ich kann ja verstehen das Du Dich nach einer solchen Kindheit nach einem Zuhause sehnst und das Du Geborgenheit brauchst.

Allerdings ist Dein Freund möglicherweise nicht der Richtige in Deiner jetzigen Situation.

Erstmal kannst Du niemanden gebrauchen welcher Drogen nimmt. Du hast Deine Lektion gelernt und möchtest mit Drogen nichts mehr zu tun haben. Also solltest Du Deinem Freund sagen das Du gerne ein Leben ohne Drogen führen möchtest.

Ich lese aus Deinen Zeilen das Du ihm die gleiche Hilfe geben möchtest die Du in der Geschlossenen bekommen hast. Dazu bist Du aber nicht stark genug und Du musst höllisch aufpassen das Du nicht von ihm in die andere Richtung gezogen wirst.

Du hast vollkommen Recht; Du brauchst in Deinem Leben Strukturen und Routinen und Du brauchst vor allen Dingen Menschen, auf die Du Dich verlassen kannst. Zuerst musst Du Dich erstmal um Dich selbst kümmern bevor Du anderen Menschen eine Hilfestellung geben kannst.

Wenn Du allerdings in einer Kleinstadt oder Dorf wohnst dann wird Dir Dein alter Lebenswandel sicherlich noch ewig anhängen. Wenn Du tatsächlich ein neues Leben anfangen möchtest dann wird Dir das wohl nur an einem anderen Ort gelingen.

Gruß F.

 

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7. September 2017 um 10:40

Du brauchst niemanden der dich liebt, niemanden der dich glücklich macht und auch niemanden, der dir Struktur gibt.
Du selbst bist die einzige, die dir das auf Dauer geben kann. Leg dein Glück nicht in andere Hände, kein Mensch, außer dir selbst, kann dieser Verantwortung gerecht werden.
Deine Vorgeschichte klingt heftig, ich glaube eine psychologische Betreuung kann dir vielleicht helfen, die Struktur in dein Leben zu bringen, die du brauchst. Ein kiffender Freund, von dem du dein Glück abhängig machst, wird es sicher nicht.
Ich wünsche dir für deine Zukunft alles Gute!

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