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Ist so das Leben?

25. Mai 2003 um 21:20

Hallo Ihr Lieben!

Ich weiß nicht, wo ich beginnen soll, denn das wäre zu verwirrend. Aber, wie so vielen, die hier rein schreiben, muss ich sagen, dass es mir überhaupt nicht gut geht.
Gründe dafür gibt es viele. Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich so unglücklich wie nie zuvor. So sehr, dass ich nicht mehr weiß, wie ich weitermachen soll. Meine Beziehung ist am Ende und seit heute endgültig zu Ende. Und das, obwohl schon seit langer Zeit schluss ist. Ich hänge noch super an ihm, wir beide waren früher unzertrennlich. Er machte Dinge für mich, die, wie ich heute glaube, kein anderer für mich tun würde. Die kleinen Dinge eben. Ich weiß, dass man immer glaubt, es gibt keinen Morgen mehr, sobald eine Liebe zerbricht. Ich weiß auch, dass der Schmerz irgendwann vorbei geht. Aber wisst ihr, ich möchte nicht von dieser schönen, wunderbaren, intensiven Zeit loslassen, weil ich denke, irgendetwas stirbt dabei mit. Versteht ihr, was ich meine? Wir beide waren 18, als wir zusammen gekommen sind. Für uns beide war es die erste große Liebe und wir haben viel zusammen erlebt.

Zum zweiten läufts bei meinem Studium nicht sehr gut. Wenn ich diese verdammte eine Prüfung nicht schaffe, fliege ich von der Uni und kann das Fach in ganz Deutschland nicht mehr studieren. Wisst ihr, ich gebe wirklich alles, rackere mich ab. Ich kann wirklich nicht behaupten, dass ich eine bin, die das typische Studentenimage verkörpert. Aber ich habe solche Angst, dass man mich wieder nicht bestehen lässt. ICH WILL DIESEN ABSCHLUSS MACHEN, aber keinen interessiert mein Wille. Ich trage eine solche Last auf mir, der Druck in mir wird immer stärker. Manchmal krieg ich Zitterattacken, nehme seit 1 Woche irgendwelche Beruhigungstabletten, die aber auch nur einen Placebo-Effekt erzielen.

Ich weiß nicht, was ich jetzt von euch hören will. Ich weiß, dass meine Beziehung am Ende ist, das müsst ihr mir nicht sagen. Aus. Vorbei. Ich muss über meine 1.grooße Liebe hinwegkommen - irgendwie. Das typische Programm halt. Dabei weiß ich aber, werde ich mich alleine fühlen. Seehr alleine. Und verlassen. Obwohl, wie gesagt, nicht erst seit heute "richtig" schluss ist.

Ich würde nur gerne (vielleicht sogar von etwas "erfahrneren" Forumsmitgliedern wissen, wie ich diese ganze Zeit überstehen soll? Was soll ich mit meinem Leben anfangen, bis diese Prüfung über die Bühne gegangen ist? Wie kann ich mich wieder hochrappeln (die "Geh-weg-und-amüsiere-dich-Masche" kenn ich allerdings). Wie kriege ich diesen inneren, schleichenden Druck in mir weg? Ich will nicht mehr das Gefühl haben, von innen erdrückt zu werden, versteht ihr? Früher habe ich mit IHM geredet und ER hat mich verstanden und aufgebaut. Doch jetzt....
Wie kann ich wieder auch ohne Mann glücklich leben und herzhaft lachen? Es tut so weh..

Best wishes, Eure Maxi, die schon lange nicht mehr geschrieben hat.
P.S.: Danke!


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25. Mai 2003 um 22:10

Manchmal ist die dunkelste Stunde..
die Stunde vor dem Sonnenaufgang!

Liebe Maxi,

das Leben scheint dich momentan zu prüfen. Du hast Deine Liebe verloren, stehst vor einer Prüfung und auf einmal scheint alles in Frage gestellt.

Richte Deine Energie auf die Prufüngen. Lerne so gut es geht, konzentriere Dich auf die Prüfungsaufgaben. Hol dir alte Klausuren, Prüfungsprotokolle usw. und mache sie durch. Am Anfang denkt und merkt man, wie wenig man weiß, wenn man die Aufgaben lösen will.

Mach die Aufgaben eine nach der anderen durch, lies dabei immer in den Büchern nach, lerne durch die Aufgaben. Wenn Du gut durch Aufschreiben lernen kannst, dann schreibe die Thematiken in den Aufgabe aus den Büchern zusammen. So kann man sich ganz gut auf Prüfungen vorbereiten, denn meist werden doch ähnliche Dinge gefragt, die schonmal drankamen.

Und denk dran: wenn Du es willst, dann wirst du es schaffen. Lass dich von anderen (falls Du mit mehreren Leuten Prüfung schreibst) nicht nervös machen.

Du wirst die Prüfung schaffen, wenn Du dich gut darauf vorbereitest und wirklich willst.

Konzentriere dich vorerst nur auf die Prüfungen. Den Schmerz über die verlorene Liebe versuche erst einmal wegzudrängen. Nach den Prüfungen kannst Du das aufarbeiten. Der Schmerz läuft dir nicht weg.

Sicher wirst Du dich verlassen fühlen manchmal, wirst an deinen Freund zurückdenken, wünscht dir Zuneigung.

Aber du wirst merken, dass Du Dir alles was du brauchst selber geben wirst. Für die Prüfungen brauchst Du ihn nicht. Schieb ihn weg. Das geht, Du kannst das.

Wenn Du dann die Prüfungen bestanden hast, dann wirst Du schonmal wieder glücklicher lachen können. Und wer weiß? Vielleicht hast Du durch diese Prüfung des Lebens dann auch jemanden gefunden, der zu Dir steht, auf den Du dich immer verlassen kannst, der soviele Dinge schaffen kann wenn er will, der schön ist und fröhlich auf das Leben blickt:


DICH SELBST!

Glaub an Dich!

Drück Dir die Daumen und wünsch dir ganz viel Kraft!


Avalanche!

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26. Mai 2003 um 1:35

Wenn du kannst,
dann nimm dir täglich etwas Zeit, krame ruhig alte Lieder raus, die dich erinnern an ihn, höre sie dir an und schwelge in alten Zeiten.
Nimm dine Traurigkeit an und weine, ich weiß, dass das die schnellste Methode ist, über den Schmerz hinweg zu kommen, verdrängen iss nich, kommt wieder hoch. Jedenfalls im Normalfall.
Könnte allerdings auch sein, dass das, was Avalanche sagt, erst mal besser für dich ist, wegen deiner Prüfung die Trauerarbeit zu verschieben, mußt du für dich ausprobieren.

Auf jedenfall wünsche ich dir auch ganz, ganz viel Kraft.

Gabriele

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26. Mai 2003 um 9:29

Liebe Maxi!
Sei ganz fest gedrückt!!

Ich muss Avalanche recht geben. Das wichtigste für dich im Moment ist deine Prüfung. Das Unglück kommt selten allein, glaube mir, ich habe das gleiche erlebt, als ich vor neun Monaten vor einem Scherbenhaufen meiner Beziehung stand und das nach fünf Jahren. Aus diesem Grunde kann ich sehr gut nachvollziehen, wie du dich fühlst.

Es gilt jetzt für dich, ein Schritt nach dem anderen. Konzentriere dich jetzt nur auf die Prüfung, das ist erstmal das wichtigste in deinem Leben. Und wenn das willst, wie du selbst schreibst, wirst du es auch schaffen. Wir sind viel stärker als wir denken, glaube mir. Komischerweise, können wir in schweren Zeiten solch starken Energien freisetzen, das man manchmal selbst gar nicht glauben mag, das man dies in sich trägt. Aber du tust es, du hast diese Stärke in dir, für DEIN Leben zu kämpfen!!! Gib nicht auf und kämpfe dafür, mit allem, was noch in dir schlummert und es ist viel, sehr viel. Ich werde dir hier jetzt nicht die ganzen Lernsysteme erklären, du weißt selbst, wie du am besten und am effektivsten lernst! Ich drücke dir ganz fest die Daumen, du wirst es schaffen, wenn du es willst!!!!

Am Anfang meiner Trennung hörte ich auch von allen Seiten, die Zeit heilt alle Wunden. Ich habe dabei immer nur geschmunzelt und dachte, ihr habt doch keine Ahnung. Es ist nicht so, dass ich die Trennung verarbeitet habe, aber in dieser langen Zeit habe ich gelernt für mich zu leben. Meine Energie und die Zeit, die ich frei zur Verfügung dafür zu verwenden, mir etwas gutes zu tun. Das ist der einzige Weg, um zur Ruhe zu kommen. Natürlich habe ich heute immer noch TAge oder gar Wochen, in denen die ERinnerungen wieder ganz akut sind und mir sehr weh tun, aber diese Phasen werden immer kürzer. Mit der Zeit wirst du akzeptieren lernen und deinen Frieden damit schliessen können. Aber es braucht Zeit und nimm dir die Zeit einfach, unterdrücke diese GEfühle nicht sonst werden sie dich irgendwann wieder einholen und es ist viel schlimmer, als wenn du ihnen Raum gibst!!! Ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit und viel Glück für diese Prüfung,die du bestimmt schaffen wirst!!! Liebe Grüße

duschka

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26. Mai 2003 um 12:46

Überall
.. wo ich heute morgen hingehe, ist er. Sein Geruch, sein Auto, seine Arbeitsstelle, die überall in Deutschland durch gewisse Bankinstitute immer wieder auftauchen. Wisst ihr, das ist mir vorher (also bevor er sein endgültiges NEIN hervorbrachte) nie soo aufgefallen.
Wir sind schon länger getrennt, aber dieses Knistern immer wenn wir uns sahen, ging nicht weg. Das bedeutet auch, dass ich schon seit geraumer Zeit "alleine" durch die Welt laufe. Aber seit gestern ist die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft mit ihm gestorben. Und das passiert bekanntermaßen immer erst zuletzt...

Die Prüfung, von der ich erzählt habe, ist erst im Juli. D.h. ,wenn ich meine Trauer unterdrücken wollte, müsste ich noch 2 Monate warten. Im August fliege ich für ein Jahr in die USA - da wollte ich frei sein - frei von Prüfungen, frei von trüben Gedanken. Ich hoffe, das funktioniert so wie ich denke. Aber es wird schwer.

Eine Freundin hat mir vorhin gesagt, irgendwann werde ich die Entscheidung (seine)begrüßen. Denn wir entwickeln uns beide weiter, und nach so langer Zeit Trennung wird es vielleicht wirklich nur ein Desaster, wieder zusammen zu kommen.
Eine andere sagte mir, wenn zwei Menschen füreinander bestimmt sind, finden sie auch wieder zueinander. Na, was denn nun?
Ich dachte, wenn sich zwei Menschen lieben, ist eine Basis für eine Beziehung geschaffen, aber das stimmt offensichtlich auch nicht. Denn sonst wären wir es ja.

Momentan irre ich durch die Welt, die sich mir verschließt. Ich hoffe, dass auch irgendwann (bald!!) die Sonne wieder für mich aufgehen wird. Und wenns mit einer bestandenen Prüfung losgeht.

Danke für alle eure lieben Worte. Tut gut zu hören, dass sich jemand um einen Gedanken macht - da draußen in der großen Welt. Ich weiß, dass das Leben weitergeht. Ich lebe auch weiter. Auch, wenn ich die Hoffnung begraben muss, irgendwann eine sms, einen Anruf oder gar einen Brief von ihm zu erhalten. Ich habe alle Fotos, Ketten, Plüschtiere für immer aus meiner Sichtweite verbannt. Die Erinnerungen bleiben... Liebe tut echt weh, wenn sie zu Ende geht. Heute kann ich nicht gerade behaupten, dass es "die schönste Sache der Welt" sei. Ich hoffe, ich kann es mal wieder sagen. Momentan kann ich mir keinen anderen vorstellen, nur ihn. Ihn mit seiner Art, mir kleine Aufmerksamkeiten zu machen, mir kleine Botschaften weiterzugeben, seine Art zu lachen und wütend zu sein...

Zur Prüfung: Das ist eine mündliche Prüfung im Fach Englisch. Es geht um Literatur und jeder bekommt seine individuelle Prüfung. Ich kann nur hoffen, dass mich der Prüfer auch nur das fragt, was er mir gerade vorhin gesagt hat. Und für mich hoffe ich, dass ich die Konzentration besitze, gut zu lernen und verstehen. Bis jetzt gings aber ganz gut. Warum also nicht weiterhin? Schließlich muss ich mir immer vor Augen halten, dass sich ja an meinem mometanen Leben nicht wirklich etwas ändert, denn allein war ich ja schon lange. Und vielleicht kann ich ja irgendwann mit ihm als Freund umgehen. Irgendwann... in 5 Jahren. Und solange er keine andere hat

Oh, das war jetzt aber ziemlich viel. Könnte noch ewig so weiterschreiben, hör jetzt aber trotzdem auf. Werde mir heute mal 1 Vorlesung freinehmen und mit meiner Freundin Kaffee trinken gehen. Bin froh, dass sie Zeit hat.

Und euch, die bis jetzt geschrieben haben, möchte ich auch allen danken. Ich dachte zwarm dass ihr mir Ablenkunsmaneover wie, Sekten, Meditaionskurse oder Psychologe vorschlagt, aber eure lieben Worte haben mich echt zu Tränen gerührt. (Wahrscheinlich auch, weil ichs damit momentan sehr habe).


Einen schönen Tag, Eure Maxi

PS: Aber wie reaigeren, wenn ich ihn sehe? Ignorieren will ich ihn nicht, will nicht kindisch sein, aber mit ihm reden, ohne, dass Gefühle hochkommen? Wir leben zu Hause in einer mittelgroßen Stadt, in der man sich aus Zufall schon mal übern Weg laufen kann. Oder wenn ich in diesem Institut bin, um Geldgeschäfte zu erledgien???










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26. Mai 2003 um 23:39

Du schaffst das schon...
Hi Maxi,

ich studiere auch so ein blödes Studienfach, das solche "Beschränkungen" hat in der Anzahl der Versuche - und dass Liebeskummer das letzte ist, was man brauchen kann, wenn es "darauf ankommt", weiss ich auch.

Wie sieht es bei euch aus? Wenn es wirklich soo schlimm ist, gibt es keine Sonderreglung bei Krankheit? Wenn es wirklich auf diese eine Prüfung ankommt, würde ich versuchen, dass ein wenig nach hinten zu schieben. Und meines Erachtens ist ein schwerer Liebeskummer ebenso belastend, wie andere Krankheiten auch.
Nicht, weil nach hintenschieben grundsätzlich besser ist, aber es gibt Situationen, da muß man ersteinmal einen klaren Kopf kriegen - und in diesem Fall hört es sich schwer danach an.

Gibt es an Eurer Uni keine psychologische Beratung? Vielleicht können die Dir helfen, Dich besser auf den Prüfungsstress vorzubereiten. Ich denke, fachlich bist Du sicher super vorbereitet - aber es sind wahrscheinlich die Nerven - bzw. die Prüfungsangst/-panik...

Aber vielleicht kannst Du Dich im Moment auch in die Arbeit flüchten - und die Trauerarbeit später leisten?

Ich versuche im Moment auch, mit dem Gedanken zu leben, daß es jemanden nicht mehr gibt.
Verdrängen ist nicht - damit bin ich gerade bei ihm schon auf die Nase gefallen - bei der erstbesten Gelegenheit kommt es eh wieder hoch und Du fängst bei Null an.
Der Vorschlag von Gabriele mit dem sich auseinandersetzten halte ich für gut - dass versuche ich im Moment auch, soweit es mein eigentlich ziemlich stressiger Alltag und die nahenden Prüfungen zulassen.

Gruß
Clubby

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28. Mai 2003 um 21:24
In Antwort auf vita_12371736

Du schaffst das schon...
Hi Maxi,

ich studiere auch so ein blödes Studienfach, das solche "Beschränkungen" hat in der Anzahl der Versuche - und dass Liebeskummer das letzte ist, was man brauchen kann, wenn es "darauf ankommt", weiss ich auch.

Wie sieht es bei euch aus? Wenn es wirklich soo schlimm ist, gibt es keine Sonderreglung bei Krankheit? Wenn es wirklich auf diese eine Prüfung ankommt, würde ich versuchen, dass ein wenig nach hinten zu schieben. Und meines Erachtens ist ein schwerer Liebeskummer ebenso belastend, wie andere Krankheiten auch.
Nicht, weil nach hintenschieben grundsätzlich besser ist, aber es gibt Situationen, da muß man ersteinmal einen klaren Kopf kriegen - und in diesem Fall hört es sich schwer danach an.

Gibt es an Eurer Uni keine psychologische Beratung? Vielleicht können die Dir helfen, Dich besser auf den Prüfungsstress vorzubereiten. Ich denke, fachlich bist Du sicher super vorbereitet - aber es sind wahrscheinlich die Nerven - bzw. die Prüfungsangst/-panik...

Aber vielleicht kannst Du Dich im Moment auch in die Arbeit flüchten - und die Trauerarbeit später leisten?

Ich versuche im Moment auch, mit dem Gedanken zu leben, daß es jemanden nicht mehr gibt.
Verdrängen ist nicht - damit bin ich gerade bei ihm schon auf die Nase gefallen - bei der erstbesten Gelegenheit kommt es eh wieder hoch und Du fängst bei Null an.
Der Vorschlag von Gabriele mit dem sich auseinandersetzten halte ich für gut - dass versuche ich im Moment auch, soweit es mein eigentlich ziemlich stressiger Alltag und die nahenden Prüfungen zulassen.

Gruß
Clubby

Lieb von dir!
Hallo Clubby!
Sorry, dass ich erst jetzt antworte, aber ich komme nur selten an einen computer ran. Also, weißt du, um ehrlich zu sein, habe ich über eine Beratungsstelle auch schon nachgedacht. Ja, an unsere Uni gibt es so etwas. Die haben sicher viel zu tun, aber es gibt es. Das Problem ist nur, dass ich, kurz bevor ich mich "durchringe", hinzugehen, immer kalte Füße kriege. Ich denke dann immer, "Mensch, soo schlecht gehts ir auch nicht, dass du die Leute da vollnerven musst." Andere haben vielleicht "echte" Probleme.

Naja, ansonsten war der Montag schlimm. Aber ich habe mich seitdem versucht, irgendmöglich abzulenken. Bin mit Freunden weggegangen. Gestern hat mich eine Freundin besucht und ich habe ihr ein wenig die Stadt gezeigt. Es tut gut, darüber zu reden, wenn mir danach ist. Und wenn nicht, ist es auch so.

Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber was war bei dir los? Auch Probleme?

Ich würde mich freuen, von dir zu hören. Geteiltes Leid ist halbes Leid, sagt das eine Sprichwort.
Für morgen wünsche ich dir einen schönen Feiertag. Ich werde mir heute einen faulen Abend zu Hause gönnen, denn Disco ist zu "gefährlich". Ich wüsste nicht, wie ich reagieren sollte, falls mein Freund, ... Exfreund... - auch da wäre. Abstand halte ich erstaml für das beste. Aber auf die auer gesehen werde ich mich nicht in meinem Leben einschränken lassen! Das würde er auch sicher nicht wollen.

Aber auch Freundschaft kommt für mich momentan nicht in Frage. Dazu sind die Gefühle noch zu intensiv. Vielleicht irgendwann später. Ich wünschte es mir ja. Aber tut man das nicht immer? Einfach, um noch ein Stück vom anderen zu bewahren und für sich zu haben?
Liebe Grüße, Maxi2

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