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Ist es noch Liebe oder ist nur noch Freundschaft geblieben?

13. Oktober um 13:49

Hallo,
ich (w, 30) bin (od. war) mit meinem Freund seit 9 J. zusammen. Bis vor 1,5 J. haben wir uns i.d.R. nur Wochenende gesehen (Fernbeziehung). Seit 1,5 J. wohnen wir in der gleichen Stadt, hatten aber immer getrennte Wohnungen. In diesen 1,5 J. waren wir aber täglich zusammen (entweder bei ihm o. bei mir).
Zu meinem Probl.: Die ersten 3 J. war ich extrem verliebt. Schmetterlinge im Bauch. Wenn ich ihn Sonntags zum Bahnhof gebracht habe, hat es mich zerrissen, ihn nun wieder 1 W. nicht zu sehen. Und auf einmal war dieses Gefühl weg. Da war es mir plötzlich "egal", ob er fährt. Nichtsdestotrotz haben wir immer super viel zusammen gemacht. Sind ständig zusammen unterwegs, haben die gleichen Hobbys, viel verreist usw. Nie langweilig. Eigentl. ist er der optimale Partner: sieht gut aus, fürsorglich, würde alles für mich machen,kein Lebemann. Wir verstehen uns blind. Ich weiß, was er denkt u. andersrum. Haben den gleichen Freundeskreis u. immer über die anderen gemeinsam den Kopf geschüttelt + gesagt: "Wir sind hier die einzigen Normalen/Vernünftigen". Ich würde ihn als meinen Seelenpartner bezeichnen u. eigentl. passen wir wie Arsch auf Eimer. Und trotzdem habe ich seit ca. 4-5 Jahren ein komisches Gefühl. Es fühlt sich an, als wäre ich mit meinem besten Freund zusammen. Seitdem frage ich mich,was Liebe eigentl. ausmacht. Natürl.sind die Schmetterlinge vom Anfang nicht ewig da. Aber woran merkt man, dass man denjenigen noch liebt?Was macht eine wertvolle Partnerschaft aus? Ich fühle mich wohl bei ihm, aber sexuell gesehen läuft auch nicht mehr viel. Sex vllt 1x in 2 Monaten + knutschen fast gar nicht mehr, nur noch Begrüßungskuss.
Ich weiß, dass es an mir liegt. Naben öfters schon über mein Problem gesprochen, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich ihn noch liebe o. es nur die Gewohnheit ist, die uns zusammen hält. Od.ob dieses Gefühl bei allen Paaren nach einer so langen Zeit so ist. Dadurch, dass ich mir so unsicher bin, habe ich immer weniger gegeben, da ich ja nichts "vorspielen" wollte. Und so hat er natürl. auch immer weniger gegeben, weil er nie was zurück bekommen hat.
Wir sind zusammen seit ich 21 bin, ich habe mich vorher nie ausgelebt (hatte nur 1 Sexualpartner zuvor, mit dem der Sex leider auch irgendwie besser war). Nun habe ich auch extrem das Verlangen, nochmal was zu erleben und zu sehen, was es noch so gibt. Seit einigen Jahre habe ich überlegt, mich zu trennen, es aber nie fertig gebracht.
Nun haben wir das Thema vor einigen Tagen noch einmal diskutiert und er hat dann gesagt, dass es besser ist, wenn wir uns trennen, solang wir uns noch gut verstehen. Er liebt mich und wünscht sich nichts sehnlicher, als dass es mit uns besser laufen würde. Er meint, es bräuchte mich ja jetzt nur ein Typ anquatschen und dann bin ich weg oder gehe evtl. fremd. Ja, ausschließen würde ich es ehrlich gesagt nicht, da ich so neugierig bin und mich in den letzten Jahren so leer gefühlt hab (obwohl wir uns super verstehen und so viel zusammen erleben).
Nun sind wir also getrennt u. jetzt zerreist es mich. Ist es nur die Gewohnheit, die ich vermisse/will ich nur nicht allein sein? Wenn ich an die Beziehung zurück denke, war eigentlich immer alles toll. Ich weiß, dass ich nie wieder einen so verständnisvollen und fürsorglichen Mann finden werde, der mich so akzeptiert wie ich bin. Sollte man nicht lieber an einer solchen Beziehung festhalten, auch wenn es sexuell nicht soooo umwerfend ist?
Bedeutet eine gute Partnerschaft also nur, dass man jemanden findet, mit dem am Anfang alles aufregend/neu und kribbelig ist und man sich dann im weiteren Verlauf einfach nur gut wie beste Freunde versteht, sich gegenseitig aufeinander verlassen kann usw. Oder sollte da eig. noch irgendetwas anderes sein? Und wenn ja, was?

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13. Oktober um 14:24

Wenn die Verliebtheit der Anfangszeit weg ist, kommt im besten Fall die Liebe, die sich ganz anders anfühlt, Vertrautheit, tiefe Verbundenheit, Interesse aneinander usw. Im schlechteren Fall kommt das Desinteresse, der Groll, das Bemerken der Fehler und Schwächen des anderen. Das, was du schilderst, klingt nach Liebe. Nur das heutzutage für viele die Aufregung und Spannung der Anfangszeit wichtiger ist als die wahre Liebe. Deswegen springen viele auch von einer Partnerschaft in die nächste, wenn die Verliebtheit vorbei ist.

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13. Oktober um 16:14
In Antwort auf annilein

Hallo,
ich (w, 30) bin (od. war) mit meinem Freund seit 9 J. zusammen. Bis vor 1,5 J. haben wir uns i.d.R. nur Wochenende gesehen (Fernbeziehung). Seit 1,5 J. wohnen wir in der gleichen Stadt, hatten aber immer getrennte Wohnungen. In diesen 1,5 J. waren wir aber täglich zusammen (entweder bei ihm o. bei mir).
Zu meinem Probl.: Die ersten 3 J. war ich extrem verliebt. Schmetterlinge im Bauch. Wenn ich ihn Sonntags zum Bahnhof gebracht habe, hat es mich zerrissen, ihn nun wieder 1 W. nicht zu sehen. Und auf einmal war dieses Gefühl weg. Da war es mir plötzlich "egal", ob er fährt. Nichtsdestotrotz haben wir immer super viel zusammen gemacht. Sind ständig zusammen unterwegs, haben die gleichen Hobbys, viel verreist usw. Nie langweilig. Eigentl. ist er der optimale Partner: sieht gut aus, fürsorglich, würde alles für mich machen,kein Lebemann. Wir verstehen uns blind. Ich weiß, was er denkt u. andersrum. Haben den gleichen Freundeskreis u. immer über die anderen gemeinsam den Kopf geschüttelt + gesagt: "Wir sind hier die einzigen Normalen/Vernünftigen". Ich würde ihn als meinen Seelenpartner bezeichnen u. eigentl. passen wir wie Arsch auf Eimer. Und trotzdem habe ich seit ca. 4-5 Jahren ein komisches Gefühl. Es fühlt sich an, als wäre ich mit meinem besten Freund zusammen. Seitdem frage ich mich,was Liebe eigentl. ausmacht. Natürl.sind die Schmetterlinge vom Anfang nicht ewig da. Aber woran merkt man, dass man denjenigen noch liebt?Was macht eine wertvolle Partnerschaft aus? Ich fühle mich wohl bei ihm, aber sexuell gesehen läuft auch nicht mehr viel. Sex vllt 1x in 2 Monaten + knutschen fast gar nicht mehr, nur noch Begrüßungskuss.
Ich weiß, dass es an mir liegt. Naben öfters schon über mein Problem gesprochen, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich ihn noch liebe o. es nur die Gewohnheit ist, die uns zusammen hält. Od.ob dieses Gefühl bei allen Paaren nach einer so langen Zeit so ist. Dadurch, dass ich mir so unsicher bin, habe ich immer weniger gegeben, da ich ja nichts "vorspielen" wollte. Und so hat er natürl. auch immer weniger gegeben, weil er nie was zurück bekommen hat. 
Wir sind zusammen seit ich 21 bin, ich habe mich vorher nie ausgelebt (hatte nur 1 Sexualpartner zuvor, mit dem der Sex leider auch irgendwie besser war). Nun habe ich auch extrem das Verlangen, nochmal was zu erleben und zu sehen, was es noch so gibt. Seit einigen Jahre habe ich überlegt, mich zu trennen, es aber nie fertig gebracht. 
Nun haben wir das Thema vor einigen Tagen noch einmal diskutiert und er hat dann gesagt, dass es besser ist, wenn wir uns trennen, solang wir uns noch gut verstehen. Er liebt mich und wünscht sich nichts sehnlicher, als dass es mit uns besser laufen würde. Er meint, es bräuchte mich ja jetzt nur ein Typ anquatschen und dann bin ich weg oder gehe evtl. fremd. Ja, ausschließen würde ich es ehrlich gesagt nicht, da ich so neugierig bin und mich in den letzten Jahren so leer gefühlt hab (obwohl wir uns super verstehen und so viel zusammen erleben).
Nun sind wir also getrennt u. jetzt zerreist es mich. Ist es nur die Gewohnheit, die ich vermisse/will ich nur nicht allein sein? Wenn ich an die Beziehung zurück denke, war eigentlich immer alles toll. Ich weiß, dass ich nie wieder einen so verständnisvollen und fürsorglichen Mann finden werde, der mich so akzeptiert wie ich bin. Sollte man nicht lieber an einer solchen Beziehung festhalten, auch wenn es sexuell nicht soooo umwerfend ist? 
Bedeutet eine gute Partnerschaft also nur, dass man jemanden findet, mit dem am Anfang alles aufregend/neu und kribbelig ist und man sich dann im weiteren Verlauf einfach nur gut wie beste Freunde versteht, sich gegenseitig aufeinander verlassen kann usw. Oder sollte da eig. noch irgendetwas anderes sein? Und wenn ja, was?
 

5 Jahre in einer Beziehung mit komischem Gefühl?  
dein Partner hatte recht sich zu trennen.  

du kannst im Moment nur nicht allein sein... aber das wird besser mit der Zeit

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13. Oktober um 16:24
In Antwort auf annilein

Hallo,
ich (w, 30) bin (od. war) mit meinem Freund seit 9 J. zusammen. Bis vor 1,5 J. haben wir uns i.d.R. nur Wochenende gesehen (Fernbeziehung). Seit 1,5 J. wohnen wir in der gleichen Stadt, hatten aber immer getrennte Wohnungen. In diesen 1,5 J. waren wir aber täglich zusammen (entweder bei ihm o. bei mir).
Zu meinem Probl.: Die ersten 3 J. war ich extrem verliebt. Schmetterlinge im Bauch. Wenn ich ihn Sonntags zum Bahnhof gebracht habe, hat es mich zerrissen, ihn nun wieder 1 W. nicht zu sehen. Und auf einmal war dieses Gefühl weg. Da war es mir plötzlich "egal", ob er fährt. Nichtsdestotrotz haben wir immer super viel zusammen gemacht. Sind ständig zusammen unterwegs, haben die gleichen Hobbys, viel verreist usw. Nie langweilig. Eigentl. ist er der optimale Partner: sieht gut aus, fürsorglich, würde alles für mich machen,kein Lebemann. Wir verstehen uns blind. Ich weiß, was er denkt u. andersrum. Haben den gleichen Freundeskreis u. immer über die anderen gemeinsam den Kopf geschüttelt + gesagt: "Wir sind hier die einzigen Normalen/Vernünftigen". Ich würde ihn als meinen Seelenpartner bezeichnen u. eigentl. passen wir wie Arsch auf Eimer. Und trotzdem habe ich seit ca. 4-5 Jahren ein komisches Gefühl. Es fühlt sich an, als wäre ich mit meinem besten Freund zusammen. Seitdem frage ich mich,was Liebe eigentl. ausmacht. Natürl.sind die Schmetterlinge vom Anfang nicht ewig da. Aber woran merkt man, dass man denjenigen noch liebt?Was macht eine wertvolle Partnerschaft aus? Ich fühle mich wohl bei ihm, aber sexuell gesehen läuft auch nicht mehr viel. Sex vllt 1x in 2 Monaten + knutschen fast gar nicht mehr, nur noch Begrüßungskuss.
Ich weiß, dass es an mir liegt. Naben öfters schon über mein Problem gesprochen, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich ihn noch liebe o. es nur die Gewohnheit ist, die uns zusammen hält. Od.ob dieses Gefühl bei allen Paaren nach einer so langen Zeit so ist. Dadurch, dass ich mir so unsicher bin, habe ich immer weniger gegeben, da ich ja nichts "vorspielen" wollte. Und so hat er natürl. auch immer weniger gegeben, weil er nie was zurück bekommen hat. 
Wir sind zusammen seit ich 21 bin, ich habe mich vorher nie ausgelebt (hatte nur 1 Sexualpartner zuvor, mit dem der Sex leider auch irgendwie besser war). Nun habe ich auch extrem das Verlangen, nochmal was zu erleben und zu sehen, was es noch so gibt. Seit einigen Jahre habe ich überlegt, mich zu trennen, es aber nie fertig gebracht. 
Nun haben wir das Thema vor einigen Tagen noch einmal diskutiert und er hat dann gesagt, dass es besser ist, wenn wir uns trennen, solang wir uns noch gut verstehen. Er liebt mich und wünscht sich nichts sehnlicher, als dass es mit uns besser laufen würde. Er meint, es bräuchte mich ja jetzt nur ein Typ anquatschen und dann bin ich weg oder gehe evtl. fremd. Ja, ausschließen würde ich es ehrlich gesagt nicht, da ich so neugierig bin und mich in den letzten Jahren so leer gefühlt hab (obwohl wir uns super verstehen und so viel zusammen erleben).
Nun sind wir also getrennt u. jetzt zerreist es mich. Ist es nur die Gewohnheit, die ich vermisse/will ich nur nicht allein sein? Wenn ich an die Beziehung zurück denke, war eigentlich immer alles toll. Ich weiß, dass ich nie wieder einen so verständnisvollen und fürsorglichen Mann finden werde, der mich so akzeptiert wie ich bin. Sollte man nicht lieber an einer solchen Beziehung festhalten, auch wenn es sexuell nicht soooo umwerfend ist? 
Bedeutet eine gute Partnerschaft also nur, dass man jemanden findet, mit dem am Anfang alles aufregend/neu und kribbelig ist und man sich dann im weiteren Verlauf einfach nur gut wie beste Freunde versteht, sich gegenseitig aufeinander verlassen kann usw. Oder sollte da eig. noch irgendetwas anderes sein? Und wenn ja, was?
 

nun... hast ziemlich Mist gebaut.

Wenn er wirklich so toll ist wird er bald jmd anderes haben.


Im Übrigen ist dieses vertraute Gefühl die richtige echte Liebe- ihr alle hechelt dem Kribbeln im Bauch Gefühl nach dabei hält das nie lange an

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13. Oktober um 19:20

Ich finde nicht, dass sich liebe und bester Freund ausschließen. Mein mann ist mein bester Freund, mein "verbündeter" und meine große Liebe. Na klar hat man nicht mehr ständig Schmetterlinge im Bauch, denn die sind ein zeichen von aufregung und unsicherheit. Zum Glück bleiben diese Schmetterlinge nicht ewig, sondern weichen liebe und einem entspannten gemeinsamen leben. 

woran man merkt, dass es liebe ist? - keine ahnung, das weiß man einfach. Da ist eben etwas in einem drin, dass den anderen liebt, sowohl seelisch als auch körperlich. Wenn man so viele Jahre zweifelt, weiß ich nicht ob das liebe ist. Möglich aber auch, dass es deine unerfahrenheit ist, die dich zweifeln lässt und deine positiven gefühle überdeckt.

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13. Oktober um 19:36
In Antwort auf robertm

Wenn die Verliebtheit der Anfangszeit weg ist, kommt im besten Fall die Liebe, die sich ganz anders anfühlt, Vertrautheit, tiefe Verbundenheit, Interesse aneinander usw. Im schlechteren Fall kommt das Desinteresse, der Groll, das Bemerken der Fehler und Schwächen des anderen. Das, was du schilderst, klingt nach Liebe. Nur das heutzutage für viele die Aufregung und Spannung der Anfangszeit wichtiger ist als die wahre Liebe. Deswegen springen viele auch von einer Partnerschaft in die nächste, wenn die Verliebtheit vorbei ist.

Also natürlich werden die Schmetterlinge mit den Jahren anders ABER Anziehungskraft und Kribbeln enden nicht, mir würde eine Beziehung ohne dem auch nicht reichen 

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13. Oktober um 20:16
In Antwort auf devil0075

Also natürlich werden die Schmetterlinge mit den Jahren anders ABER Anziehungskraft und Kribbeln enden nicht, mir würde eine Beziehung ohne dem auch nicht reichen 

dann ist es nur mehr Freundschaft

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13. Oktober um 20:22
In Antwort auf theola

dann ist es nur mehr Freundschaft

Eben, sicherlich auch in Ordnung ABER ich verstehe die TE mir würde ein stilles harmonisches Miteinander auch nicht reichen, Liebe ist mehr 

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14. Oktober um 3:07
In Antwort auf coquette164

Ich finde nicht, dass sich liebe und bester Freund ausschließen. Mein mann ist mein bester Freund, mein "verbündeter" und meine große Liebe. Na klar hat man nicht mehr ständig Schmetterlinge im Bauch, denn die sind ein zeichen von aufregung und unsicherheit. Zum Glück bleiben diese Schmetterlinge nicht ewig, sondern weichen liebe und einem entspannten gemeinsamen leben. 

woran man merkt, dass es liebe ist? - keine ahnung, das weiß man einfach. Da ist eben etwas in einem drin, dass den anderen liebt, sowohl seelisch als auch körperlich. Wenn man so viele Jahre zweifelt, weiß ich nicht ob das liebe ist. Möglich aber auch, dass es deine unerfahrenheit ist, die dich zweifeln lässt und deine positiven gefühle überdeckt.

Ja echt scheiße mit der Unerfahrenheit. Viele viele Menschen, haben die große Liebe weggeschmissen, weil sie sich nicht sicher waren, dass es Liebe ist, einfahc nur weil sie nicht wissen was keine ist? Und sind jz verzweifelt auf der suche nach jemanden der wie der/die Ex war? Traurig. 

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14. Oktober um 4:13
In Antwort auf devil0075

Eben, sicherlich auch in Ordnung ABER ich verstehe die TE mir würde ein stilles harmonisches Miteinander auch nicht reichen, Liebe ist mehr 

Geht mir genauso. Was die TE beschreibt, würde ich auch als Freundschaft bezeichnen, nicht als Liebe. Würde mir auch nicht reichen, Verlangen (körperlicher Art)gehört auf jeden Fall für mich zur Liebe. Und muss auch nicht zwangsläufig verschwinden, bloß weil man länger zusammen ist.
Und das fühlt sie ja schon seit ein paar Jahren, ist doch besser, so etwas lauwarmes zu beenden, wenn sie nicht in stiller Harmonie versauern will.
Das Bedauern wird wohl eher Verlust des Vertrauten und das ungewohnte Gefühl des Alleinseins sein, das wahrscheinlich  bald der  Erleichterung weicht.

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14. Oktober um 8:20
In Antwort auf aasha108

Geht mir genauso. Was die TE beschreibt, würde ich auch als Freundschaft bezeichnen, nicht als Liebe. Würde mir auch nicht reichen, Verlangen (körperlicher Art)gehört auf jeden Fall für mich zur Liebe. Und muss auch nicht zwangsläufig verschwinden, bloß weil man länger zusammen ist.
Und das fühlt sie ja schon seit ein paar Jahren, ist doch besser, so etwas lauwarmes zu beenden, wenn sie nicht in stiller Harmonie versauern will.
Das Bedauern wird wohl eher Verlust des Vertrauten und das ungewohnte Gefühl des Alleinseins sein, das wahrscheinlich  bald der  Erleichterung weicht.

Finde auch, dass ohne Kribbeln nur Freundschaft besteht. Ich renne keinen Kick hinterher, aber seh auch nicht, dass man Liebe als gemütliches, vertrautes Gefühl benennt.
Für mich ist Liebe sich verlassen können, sich respektieren, miteinander lachen können UND wenn man den Partner anschaut ein erotisches Kribbeln verspüren 

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15. Oktober um 12:47
In Antwort auf devil0075

Finde auch, dass ohne Kribbeln nur Freundschaft besteht. Ich renne keinen Kick hinterher, aber seh auch nicht, dass man Liebe als gemütliches, vertrautes Gefühl benennt.
Für mich ist Liebe sich verlassen können, sich respektieren, miteinander lachen können UND wenn man den Partner anschaut ein erotisches Kribbeln verspüren 

Das empfinde ich auch so! Ist ja wohl nicht verwerflich, sich Lust und Erotik zu wünschen, schließlich hat das ja auch anfangs eine Hauptrolle gespielt, ohne gäbe es die Beziehung gar nicht. Den Rest(Respekt, Zuneigung bzw.freundschaftliche Gefühle, miteinander lachen und etwas unternehmen können)ohne die sexuelle Ebene kann man auch mit einem Kumpel oder sogar mit einer Freundin haben. Kann natürlich jeder sehen wie er mag, aber warum wird gleich aggressiv  on Wegwerfen der Beziehung gesprochen? Wenn es in einem oder auch mehreren Bereichen nicht (mehr)passt, beende ich das, anstatt immer unzufriedener und trauriger zu werden. In einer Beziehung will ich glücklich sein und meinen Partner glücklich machen, dafür gehe ich eine ein.

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Von: anonym98
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14. Oktober um 21:11

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