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Ist es immer falsch seinem Partner hinterherzuschnüffeln?

29. April 2012 um 23:54

In vielen Beiträgen hier geht es darum dass jemand seinem Partner hinterhergeschnüffelt hat, etwas herausgefunden hat was ihm nicht gefällt und nun um Rat sucht.

Die meisten sind immer sehr empört darüber und finden wenn man jemandem vertraut sollte man nicht an seinen Computer, Handy etc. gehen. Ich sehe das genauso und bin bisher nie auf den Gedanken gekommen das zu machen.

Doch heute habe ich die Geschichte einer Frau gehört, die nach 20 Jahren Ehe herausgefunden hat dass ihr Mann seit 15 Jahren eine Geliebte und mit dieser 2 weitere Kinder hat! Die Geliebte wusste über sie Bescheid und hat es einfach hingenommen, die Ehefrau hatte keine Ahnung und hat es nur durch einen dummen Zufall herausgefunden.

Jetzt frage ich mich wirklich ob schnüffeln in jedem Fall ein absolutes Tabu ist? Ich meine, ich spiele immer den Moralapostel und rate jedem davon ab, aber ist das immer der richtige Rat? Was wenn jemand schnüffelt und richtig schlimme Sachen wie z.B. Kinderpornos bei seinem Partner findet? Ist es dann nicht besser sowas herauszufinden statt blind zu vertrauen?

Was meint ihr?

p.s. ich bin momentan nicht vergeben, suche hier also nicht nach der Absolution meinem Freund hinterherschnüffeln zu dürfen!

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30. April 2012 um 3:41

Generell
sollte man seinem partner schon vertrauen,aber wenn man den verdacht hat,sollte man kontrollieren hat die frau denn nie was gemerkt in 15 jahren? ist ja schrecklich,aber genau aus solchen gründen bin ich dafür zu kontrollieren um seine zeit nicht zu verschwenden,was bei ihr ja immerhin 15 jahre !!!! waren.

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30. April 2012 um 3:42


gute einstellung,finde ich genauso

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30. April 2012 um 4:40

Wenn ich mir deine ganzen beitrage so lese..
..bekomme ich das
Ist schon klar das die Welt nur froh und heile Fur dich ist und du ja soooo brav bist und nieeeee unsicher bist und auch mal nieeeee ein klein wenig schnuffelst..

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30. April 2012 um 6:04

Nee
denn dann schöpft er verdacht und könnte spuren verwischen

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30. April 2012 um 6:05

Ne ich finde
gut dass er begriffen hat dass eifersucht nicht immer was mit nicht vertrauen zu tun hat

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30. April 2012 um 7:31

Das ist ja die Frage...
...spürt man sowas wirklich? Ich hatte in meinen früheren Beziehungen auch nie das Gefühl misstrauisch sein zu müssen.

Sie komischerweise auch nicht. Sie hat nie das Gefühl gehabt dass etwas nicht stimmt. Sagt aber dass sie im Nachhinein bestimmte Situationen aus ihrer Ehe natürlich in einem anderen Licht sieht. Wenn man sowas erfährt versucht man ja sich an alles zu erinnern und Erlebnisse zu finden wo man hätte Verdacht schöpfen können. Er war beruflich viel unerwegs, aber das gehörte zu seinem Beruf. War also nicht verdächtig. Er hat gelernt zu lügen. Rief sie immer an wenn er angeblich irgendwo angekommen ist, erzählte von der Stadt, von dem schrecklichen Hotel usw. Dabei war er garnicht so weit weg. Die Geliebte wusste ja über alles Bescheid, sie musste er nicht anlügen, sie hatte Verständnis dafür dass er nicht so oft da war und das machte es einfacher...

Klar ist das ein extremer Fall, trotzdem. Kann man sich wirklich immer auf sein Gefühl verlassen?

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30. April 2012 um 7:52

Natürlich nicht!
Wie ich ja oben schon geschrieben habe halte ich das für unsinnig! Zu einer Beziehung gehört Vertrauen nun mal dazu, sonst funktioniert diese sowieso nicht. Ich war nur so geschockt von dieser Geschichte dass ich einfach mal andere Meinungen dazu hören wollte.

Wie gesagt hielt ich es bisher auch nicht für nötig sowas zu machen. Aber wenn ich wirklich einen konkreten Verdacht hätte weiß ich nicht ob ich mich wirklich zurückhalten könnte...

Wenn du jetzt wieder damit argumentierst dass man den Partner darauf ansprechen kann dann sage ich klar, dass ist auch das erste was ich machen würde. Aber wenn ich bei diesem Gespräch nur ausweichende Antworten kriegen würde und danach noch verunsicherter wäre als zuvor, denke ich nicht dass ich es einfach auf sich beruhen lassen könnte

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30. April 2012 um 8:21

...
Mag ja sein, trotzdem würde ich dann vorher wissen wollen ob ich einen wirklichen Grund für mein Misstrauen hatte oder ob die Beziehung dann praktisch nur dadurch in die Brüche geht dass ich irgendwelche Hirngespinste habe und jemandem dem ich vertrauen könnte nicht vertraue. Das heißt, ich würde gerne wissen ob mein Bauchgefühl richtig war oder nicht!

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30. April 2012 um 11:30

mit dem Argument
- kannst du ja alles ausblenden.

-> "Solange ich nicht weiß, was mein evtl sogar Ehemann macht, kann er alles machen oder sein.
Ob er zu seinem Vergnügen unsere Kinder vergewaltigt, zwei andere Frauen schwängert oder ein Schwerverbrecher ist."

Na dann Prost Mahlzeit, mit einer schönen Fassade möchte ich nicht mein Bett teilen

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30. April 2012 um 14:12

"Schnüffeln": Unglückliche Wortwahl, aber gesellschaftlich bei Verdacht als legitim akzeptiert
Ich finde leider den Eröffnungspost unglücklich formuliert, weil die Verurteilung bereits in der Fragestellung durch die Wortwahl "Schnüffeln" vorweg genommen wird. Wer will schon für schnüffeln sein? Dabei ist das ein vielschichtiges und wichtiges Thema, das Vertrauen gegen Naivität abwiegt.

Ich sehe das anders als die meisten Postings hier. Ganz nüchtern betrachtet gehört Lügen zum normalen menschlichen Verhalten. Die Frage ist, bezüglich was gelogen wird, und weshalb. Mit der Normalität der Lüge ist auch Mißtrauen ein ganz normales menschliches Gefühl. Eine Beziehung, in der das Vertrauen einen Knacks hat, ist meiner Meinung nach noch lange nicht am Ende. Zu dem kommt sie erst, wenn sich der Vertrauensverlust als begründet darstellt.

Zu glauben, man würde merken, wenn man belogen wird, ist naiv. Die ersten spürbaren Anzeichen sind meistens wohl subtiler Art, man merkt irgendwie daß die Dinge nicht so recht zusammen passen können.

Natürlich kann man den anderen zur Rede stellen. Und die allermeisten Menschen würden eine ehrliche Antwort geben. Aber bestimmt nicht alle!

Ich finde Kontrolle bei vorhandenem Verdachtsmoment für eine legitime und notwendige Selbstverteidigung gegen ein Fehlverhalten des Gegenübers. Kontrolle ist dann legitim, wenn sie ein reaktives Verhalten ist, und sie gewinnt ihre Legitimation aus der unmoralischen Aktion der anderen Seite. Also Kontrolle mit Verdachtsmoment ist gerechtfertigt, und ohne nicht.

Schaut doch mal in die Gesetzbücher, das wird dort eben genau so gehandhabt, und damit gesellschaftlich akzeptierte Norm zu sein: So lange ich nicht unter Verdacht stehe, darf ich auf mein Recht der Privatsphäre pochen. Besteht gegen mich ein Tatverdacht, wird selbstverständlich alles notwendige an mir umgekrempelt.

Die Kripo kommt schließlich auch nicht bei mir vorbei und fragt mal nett nach ob ich eine Straftat begangen habe, und fährt unter umfangreichen Entschuldigungen und Beichten, wie sie mich durchleuchtet hat, wieder ab sobald ich nein gesagt habe.

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30. April 2012 um 14:20

?
Ich vergleiche gesellschaftliche Normen und moralische Maßstäbe. Nicht Liebesleben mit Gesetzbüchern.

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30. April 2012 um 14:30

Wenn dir jemand einen Goldring verkauft
und du merkst, daß er nur vergoldet ist, du aber den vollen Preis bezahlt hast.

Wärst du in dem Moment, wo du es heraus findest froh, daß du nun angemessen reagieren kannst, oder traurig, weil du es erfahren hast?

Wie ist deine Gefühlslage gegenüber dem Juwelier, der sich auf diese Weise bereichert?

Würdest du danach auch die anderen Schmuckstücke, die du bei ihm gekauft hast, nachprüfen lassen, oder es vermeiden, damit sie nicht auch bald in deinen Augen ihren schönen Glanz verlören?

Natürlich vergleiche ich nun Schmuck mit Liebesleben, wenn du es so formulieren willst. Es ist aber nicht "All is fair in love and war" meiner Meinung nach, d.h. ich denke, daß im Liebesleben (und sogar im Krieg) die moralischen Grundsätze nicht völlig andere sein sollten als im "normalen" Leben.

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30. April 2012 um 16:11

Ehrlich
gesagt weiß ich nicht, was daran so schlimm ist. Ich wohne mit meinem Freund zusammen, er geht an meinen Laptop, ich an seinen PC. Ich benutze mal sein Handy oder schau mir die Fotos an wenn mir langweilig ist, und er macht das selbe mit meinem. Und es gab deshalb nie probleme. Er kann an meine Handtasche gehen, so oft er will, wir schaun uns zusammen die Kontoauszüge an. Mein Gott, er hat sogar mal mein Tagebuch gelesen, allerdings eines wo ich noch 15 war. Ich hab mit dem ganzen kein Problem. Ich finde es komisch, dass ein Handy oder ein PC so unglaublich intim sein soll. Mich interessiert es nicht, auf welchen seiten er rumsurft, und wenn ich es mal sehe und ihn frage warum er da und da drauf war, dann dreht er auch nicht gleich durch. Genauso ist es auch umgekehrt.
Ich würde es komisch finden, wenn ich nicht an sein Handy dürfte. Man hat ja nichts zu verbergen und wenn er fremd gehen wollte, dann könnte er das auch anders, genauso wie ich.

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30. April 2012 um 18:02
In Antwort auf diamondtears

Ehrlich
gesagt weiß ich nicht, was daran so schlimm ist. Ich wohne mit meinem Freund zusammen, er geht an meinen Laptop, ich an seinen PC. Ich benutze mal sein Handy oder schau mir die Fotos an wenn mir langweilig ist, und er macht das selbe mit meinem. Und es gab deshalb nie probleme. Er kann an meine Handtasche gehen, so oft er will, wir schaun uns zusammen die Kontoauszüge an. Mein Gott, er hat sogar mal mein Tagebuch gelesen, allerdings eines wo ich noch 15 war. Ich hab mit dem ganzen kein Problem. Ich finde es komisch, dass ein Handy oder ein PC so unglaublich intim sein soll. Mich interessiert es nicht, auf welchen seiten er rumsurft, und wenn ich es mal sehe und ihn frage warum er da und da drauf war, dann dreht er auch nicht gleich durch. Genauso ist es auch umgekehrt.
Ich würde es komisch finden, wenn ich nicht an sein Handy dürfte. Man hat ja nichts zu verbergen und wenn er fremd gehen wollte, dann könnte er das auch anders, genauso wie ich.


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30. April 2012 um 18:03

Nö ich will ja
wissen woran ich bin,bevor ich nen fehler mache

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30. April 2012 um 18:05

Du wirst
es niemals verstehen,er sieht es genauso wie ich,dass es einfach ein zeichen ist dass der andere angst um einen hat und ihn nicht teilenwill

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30. April 2012 um 18:23

Hinterherschnüffeln ist immer eine Grenzüberschreitung
und will als solche äußerst gut begründet sein. Ein 'komisches Gefühl' reicht m.E. nicht dafür
.
Wer dem anderen hinterherzuspioniert, um nicht nicht dem Gefühl von fehlender Kontrolle ausgeliefert zu sein, handelt wie ein Verwaltungsmensch beim Arbeitsamt, der auch immer alles kontrollieren muß, bevor er eine Leistung herausgibt.
Verwaltete Liebe aber ist ein Widerspruch in sich.

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30. April 2012 um 19:33

Naja ich hab noch niemanden kennengerlent,
der mir sagte "mein Mann hat mir mitgeteilt, dass er eine andere hat" oder "meine Frau hat mir mitgeteilt, dass sie einen anderen hat".

Ist traurig, aber diejenigen die mir von ihrem Betrug erzählten, erzählten immer, dass sie draufgekommen sind. Indem sie eben ins Handy schauten oder sonstiges. Aber auch nur aufgrund dessen, weil sich die jeweiligen Partner auch dementsprechend komisch benommen hätten.


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30. April 2012 um 19:58

Tja ich hab mir gerade die gleiche Frage
gestellt zu...

Die Einstellung find ich ja grundsätzlich sehr gut. Aber die Realität ist doch oft eine andere. Natürlich bringen mir dann die Beweise nichts mehr, ausser dass ich nicht noch länger der doofe naive bin.

Es ist doch vielmehr so, dass wenn man enen Verdacht hat, das Gespräch sucht. In einem solchen kann ich natürlich einschätzen, ob mein Partner die Wahrheit sagt oder nicht, aber WISSEN kann ich es nicht, ob es die Wahrheit ist.
Die meisten sagen das ja nicht klar und deutlich.
Wenn ich mir vorstelle, dass ein Mann mit drei Kindern, kann auch eine Frau sein, heimkommt und aufgrund ihres Verhaltens der Partner oder die Partnerin fragt, ob es jemand anderen gibt und er/sie sich verliebt hätte, sagen doch die wenigsten ja.
Sie verberegen, täuschen und lügen eher erstmal, denn man weiss ja nie was noch kommt. Vllt. hat es sich um eine Affäre gehandelt oder ein One- Night- Stand und man sieht die Sache ganz nüchtern nur als Bettgeschichte an, aufgrund derer man aber eine langjährige Ehe nicht so schnell aufgibt.

oder? Ist das nicht vielmehr die Realität?

Und warum kannst Du Dir selbst nicht in die Augen sehen, wenn Du einem begründeten Verdacht nachgegangen bist und erfahren hast, dass etwas in Deiner Beziehung passiert ist, mit dem Du unter keinen Umständen leben könntest?

Ich rede nicht von unbegründeten Verdacht und Verlassensängste, die jeglicher Grundlage entbehren.

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1. Mai 2012 um 0:58


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1. Mai 2012 um 1:03

Für dich ist es
ein fehler ,aber es gibt menschen für denen es liebe zeigen bedeutet ,indem man eifersüchtig ist z.b und mal im handy nachguckt so wie ERGOTRIFFTHERZ es gesagt hat

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1. Mai 2012 um 1:04

Für geweisse
menschen ist eben genau DAS ein zeichen von liebeaber lassen wir das ,selbst wenn ich es dir 5000 mal erkläre wirst du es nicht verstehen,weil du deine meinung als einzig richtig siehst

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1. Mai 2012 um 1:05

Einfach SO
schnüffeln finde ich nicht ok, Vertrauen sollte da sein.
Aber wenn ich meinen Parnter kenne und er sich so verändert, dass ich Vermutungen habe, dann würde auch ich schnüffeln...einfach aus dem Grund weil ich die Wahrheit mussen sollte, die Wahrheit sagen Männer meistens erst nicht... also bleibt doch nichts übrig als zu Schnüffeln oder?
Aber es muss einen Verdacht geben, damit ich schnüffel...

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1. Mai 2012 um 3:00

Ja ist es.
Zugegeben, ich habe selbst mal rumspioniert.
Zwar erst nachdem ich erfahren hatte dass meine Holde das bei mir getan hat, aber immerhin.
Es ist ein schäbiges Gefühl und das will ich nie wieder haben.
Dass man sich dadurch emotional vom Partner immer weiter entfernt, sollte jedem denkenden Menschen dabei aber bewusst sein. Das WIR-Gefühl schwindet, und damit ist der Anfang vom Ende einer Partnerschaft bereits eingeläutet.

Was aber wenn der Partner sich irgendwie verändert, dann muss man doch schnüffeln!?
Nicht unbedingt, denn häufig ist es so, dass man sich selbst verändert, ob durch Selbstzweifel oder irgendwelche Schuldgefühle durch Fremdflirten usw.
Dann sucht man beim Partner nach Fehlern um sein eigenes ungutes Gefühl zu kompensieren.
Damit aber stösst man das Tor zur Hölle auf.

Klar man kann sagen: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Aber das in Bezug auf Erwachsene Menschen, die sich auf Augenhöhe begegnen, sich lieben und respektieren zu übertragen gleicht der Quadratur des Kreises.

Für mich bleibt es dabei: Liebe entsteht und gedeiht durch Freiwilligkeit und Vertrauen, Zwang und Misstrauen führen immer zur Trennung.

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1. Mai 2012 um 10:43

Ich bin ..
.. jetzt seit 18 Jahren mit meinem Mann zusammen und seit 10 Jahren verheiratet. Ich habe ihm noch nie hinterher spioniert - und er mir wohl auch nicht.

Es gab sicher in unserer Beziehung immer mal wieder Punkte, in der das Vertrauen einen kleinen Riss hatte, Misstrauen da war - etc - derzeit auch mal wieder (er misstraut mit gerade ein wenig..)

Bisher haben wir das mit "Reden" gelöst - und indem wir wieder mehr Zeit miteinander verbracht haben (nie durch einen Mist wie teure Geschenke)

Es kann natürlich sein, dass er mich immer nur angelogen hat und darin verdammt gut ist - und eine Garantie dafür, dass er nicht seit 10 Jahren noch eine geliebte hat und mit ihr auch 5 Kinder habe ich auch nicht.

Ebenso hat er keine Garantie, dass ich ihn nicht auf einer meiner Zahlreichen Dienstreisen mit einem meiner Zahlreichen Männlichen Kollegen nach einem feucht-fröhlichen Abend betrogen habe.

Aber hinterher schnüffeln? Sehe ich keinen Sinn drin. Wir beide sind Technisch zudem so versiert, dass wir beide ziemlich genau wissen, wie wir ein "digitales" Doppelleben so verbergen könnten, ohne das der andere es - solange man keinen blöden Fehler macht - mitbekommen würde.

Außerdem - auch wenn das jetzt für viele ziemlich unverständlich klingt: Wenn er mich in diesen Jahren, die wir zusammen sind, wirklich mal betrogen hat, will ich es lieber nicht wissen. War dann halt so, lässt sich nicht ändern - unsere Ehe war/ist dennoch gut.

Eine Dauerhafte geliebte? Derzeit wüsste ich nicht, woher er die Zeit nehmen sollte... Ansonsten würde ich mich, wenn ich es erfahren würde, aber die Zeit davor war dennoch schön.

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1. Mai 2012 um 23:22

Ist es
aber freisprechen kann ich micht auch nicht..

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Ohrfeige vom Ex....
Von: karin_12064996
neu
1. Mai 2012 um 22:33
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