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Ist er emotionslos oder ich zu emfindlich??? (

21. Juli 2015 um 15:38 Letzte Antwort: 23. Juli 2015 um 13:20

Hallo zusammen
Ich muss hier einfach mal was los werden, weil ich anfange zu verzweifeln.
Mein Mann und ich sind seit 10 Jahren zusammen und von Anfang an kommt es immer wieder zu heftigen Auseinandersetzungen die leider immer häufiger werden und Auslöser sind meist Nichtigkeiten (oder auch nicht???). Erschwerend hinzu kommt dann noch, dass wir beide Dickköpfe und stur sind.
Wir geraten meist wegen der Art des anderen aneinander. Er ist mir zu emotionslos; ich motze in seinen Augen zu viel.
Gut: ich gestehe mir und ihm gegenüber ein, dass ich nicht fehlerfrei bin und teilweise sicher mal überreagiere und zu empfindlich bin. Aber das läßt er nicht gelten, ich soll dann an meinem Verhalten arbeiten und mich ändern. Er gesteht sich dieses Recht aber umgekehrt zu.
Einfach ausgedrückt: wenn er mich kritisiert sind das entweder Fakten und/oder er hat es nicht böse gemeint, was ich ja schließlich wissen müsste. Er ist dann sauer und es ist ihm unverständlich warum ich "beleidigt" bin bzw. mit ihm darüber reden möchte. Auf der anderen Seite erträgt er selbst aber keine Kritik, da ich das in seinen Augen immer zu heftig rüberbringe.
Ich versuche die Dinge objektiv zu sehen und eine Lösung zu finden. Ich denke nicht, dass sich einer von uns grundlegend verändern kann bzw. sollte. Ich bin eher der Meinung, dass wir mit den Macken des anderen umzugehen lernen müssen. Aber dazu müssen doch beide bereit sein!?!

Aktuelles Beispiel: Wir hatten wochenlang Frieden und Harmonie (zumindest habe ich das so empfunden und war glücklich und voller Hoffnung). Und dann aus dem Nichts entsteht ein riesen Streit, der bis heute andauert (

Er hat angefangen in der Wohnung aufzuräumen, wofür ich ihn auch gelobt habe bzw. gesagt habe, dass ich toll finde das er das macht. Dann wollte er wissen wo er ein Teil von mir hinräumen soll. Ich habe ihm geantwortet, das ich das später selber mache und das er erstmal seine eigenen Sachen wegräumen soll. BUMM .... das war ihm zuviel und er fühlte sich angegriffen.
Er ist dann wutschnaubend auf den Balkon und ich nach einer Weile hinterher. Ich habe versucht zu beschwichtigen, ihm versucht zu erklären, dass ich das nicht als Vorwurf oder böse gemeint habe, aber er ließ das nicht gelten. Ich solle selber mal sehen wie aggressiv ich dann rüberkomme und ich hätte das auch anders sagen können. Ich bin sicher ein recht impulsiver Mensch, aber agressiv war ich ganz bestimmt nicht. Er glaubt(e) mir nicht. Ich habe ihn gebeten einzulenken, aber das wollte er nicht (hat er eindeutig gesagt!!!). Dann kamen von seiner Seite noch etliche Vorwürfe, über die Dinge die ich liegen lasse, die ich in der Vergangenheit falsch gemacht habe usw. bevor er dann mit unserer Tochter schwimmen gefahren ist.
Ich habe mich in der Zwischenzeit bemüht wieder runterzukommen (denn eigentlich war ja nichts schlimmes passiert) und bin davon ausgegangen das hätte er auch getan. Aber leider Fehlanzeige.
Als er zurückkam, hab ich ihn gefragt ob er denn jetzt noch Lust hätte zu grillen (am Vortag war es ihm zu spät und er war kaputt). Da hat er mich direkt wieder angefahren, was das für eine dämliche Frage wäre, aber mich würde ja eh nicht interessieren ob die Kinder essen oder nicht. Da ist mir dann auch der Kragen geplatzt und es gab einen heftigen Schlagabtausch bei dem dann gegenseitig wieder alles hochgeholt wurde was wir in der Vergangenheit falsch gemacht haben und das war auf beiden Seiten so einiges.
Ich kann auch sehr verletzend und gemein sein, das ist mir durchaus bewusst, aber er sieht einfach nicht, dass er mich mit seinem ignoranten Verhalten dorthin treibt.
Seit Anfang des Jahres habe ich mehrmals versucht an seine Vernunft zu appellieren und ihm klar gemacht, dass ich die Beziehung so nicht mehr weiterführen kann/will und das wir dringend etwas ändern müssen. Das sieht er dann teilweise auch ein und schwört Besserung. Aber im Ernstfall kann er es dann nicht umsetzen. Ich flehe ihn an mir zu glauben, dass das kein Motzen oder keine Aggressivität von mir ist, sondern dass ich mich in bestimmten Situationen nunmal so verhalte. Er pocht darauf, dass ich doch auch anders kann und er noch nie erlebt hat, dass ich so auch mit anderen rede. Er will meine Art nicht akzeptieren sondern erwartet, dass ich mich ändere.
Andersrum nimmt er sich das Recht raus mich anzuschreien wenn ich in seinen Augen etwas falsches tue oder sage und sagt ich solle in Zukunft halt besser nachdenken...
Wenn ich ihn bitte sein Augenrollen und Schnaufen mir gegenüber zu unterlassen, da das auf mich wie Genervt-sein und Respektlosigkeit wirkt meint er nur so ist er nun mal und damit müsste ich leben.
Seit 14 Tagen geht das nun so: entweder wir ignorieren uns bzw. reden nur das nötigste oder ich suche das Gespräch und es eskaliert total.
Ich bin nunmal der Meinung, dass wir über Probleme reden und zu einer Lösung kommen müssen. und wenn das beim letzten Mal nicht funktioniert hat muss man es weiter versuchen. Er wartet lieber bis Gras über die Sache gewachsen ist und geht dann wieder zur Routine über.
Ich mache ihn mit meinem "Gespräche und Lösungen suchen" wahnsinnig und pusche in damit auf 180 (was ich natürlich wissen und berücksichtigen soll). Und er versteht nicht, dass er mir mit seiner Ignoranz und seinem Unverständnis die Hoffnung nimmt. Was ist so schwer daran einen Streit auch mal zu vermeiden? Er will die Vorwürfe raus hauen und danach soll ich einlenken und nicht darauf eingehen bzw. über mein Verhalten nachdenken.
Ein Kompromiss wäre für mich gewesen dass ich ihn erstmal zufrieden lasse (was ich getan habe) und er dann im Gegenzug auf mich zukommt. 11 Tage ist von seiner Seite leider Garnichts gekommen. Er weiß dass sein Verhalten nicht ok war rechtfertigt sich aber jetzt damit dass ich auch nicht liebevoll reagiert habe und demnach muss er sich auch nicht entschuldigen.
Meine Gerede von "Ändern oder Trennen" ist für ihn eh keine Chance, sondern ein "Pistole-auf-die-Brust-setzen" und das lässt er sich nicht gefallen. Und er müsse nicht vor mir auf den Knien rutschen. Aber das verlange ich doch auch garnicht oder kommt das so rüber???
Ich bin momentan total verzweifelt, demotiviert, versinke in Depressionen. Teilweise heule ich stundenlang, dann schlägt es wieder in Wut um oder ich betrinke mich sinnlos damit ich für eine Zeit vergessen und wenigstens schlafen kann. Und das macht er mir dann natürlich sofort wieder zum Vorwurf oder stichelt rum bis ich wieder eine Hasstirade auf ihn abfeuer die ihm dann wieder bestätigt wie böse ich doch bin.
Er weiß genau wie sehr ich es hasse im Streit auseinander oder ins Bett zu gehen. Dass ich dann nicht mehr essen und schlafen kann, körperliche Probleme bekomme etc. Aber er kann oder will nicht über seinen Schatten springen. Meine Drohung ihn zu verlassen wenn das so weiter geht nimmt er scheinbar überhaupt nicht ernst und mir nimmt er damit jegliche Hoffnung. Aber anstatt das mal einzusehen gibt er mir die Schuld, dass es kein Wunder wäre dass er sich so verhält, da er ja nicht wisse wo er dran ist wenn ich ständig die Beziehung in Frage stelle....
Ich bin mit meinem Latein echt am Ende, ziehe mich zurück, weiß nicht mehr weiter...

Sorry, ist wahrscheinlich sehr verwirrend und arg lang geworden. Danke fürs Lesen und für Eure Meinungen


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22. Juli 2015 um 10:25

Ganz ehrlich
1. Paartherapie die euch beide wider beim streiten runter bringt.
2. Trennung wenn 1 nicht funktioniert

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22. Juli 2015 um 11:23

Noch mal ganz ehrlich ...
> es kommt von Anfang an zu heftigen Auseinandersetzungen?< Wieso heiratet man einen Partner, mit dem man nicht klar kommt?
Ihr passt einfach nicht zusammen...

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22. Juli 2015 um 11:43

Kann dich sehr gut verstehen
Also bei uns ist es ähnlich. Wir streiten auch über solche Dinge von denen du auch berichtest. Allerdings mehr wegen unserer 2-jährigem Tochter. Er meckert an allem herum was ich tue oder nicht tue. Wenn das Haus mal nicht geputzt ist oder das Essen nicht auf dem Tisch steht. Ich ertrage seine Art nicht mehr. Weiß nicht mehr weiter weil ich auch in seiner Firma arbeite und in seinem Haus wohne. Er muss immer recht haben und nur das was er tut und sagt ist richtig. Wir reden auch nur noch alltägliche Dinge über andere Sachen nicht mehr.

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23. Juli 2015 um 10:05

Ihr habt sicher recht ...
... aber er kann ja auch ganz anders sein (liebevoll, fürsorglich, usw.).

In den letzten Monaten ist es bloß so arg krass geworden, dass man bzw. ICH ihm scheinbar nichts recht machen kann.

Vorgestern abend hatten wir ein recht vernünftiges, ruhiges Gespräch aus dem hervorging, dass er die Beziehung retten und auch etwas dafür tun will. Hörte und fühlte sich echt gut an.

Gestern dann aber wieder hat ihm nicht gepasst, dass ich mit den Kids noch unterwegs war als er von der Arbeit kam und außerdem war die Kleine beim Abendessen recht "nervig" und hat zur Krönung noch ihr Glas umgeworfen. Man hat ihm angesehen, dass er total endgenervt und total mies drauf war.

Ich bin dann mit meinem "Großen" zum Bowling gefahren und wir hatten echt Spaß. Ich muss dazu sagen, dass ich mir schon länger Sorgen um meine beiden Großen mache, da die beiden sich durch unsere schlechte Stimmung immer mehr zurückziehen. Und das ist meinem Mann auch durchaus bewußt.

Umso mehr hat es mich gefreut, dass mein Sohnemann mit gekommen und vorallem mal wieder aus sich raus gekommen ist.

Als wir dann nach Hause kamen hat er (mein Mann) nur den Finger auf die Lippen gelegt, "psst" gemacht weil die Kleine wohl noch wach war und hat weiter TV geguckt.

Hätte er nicht sagen können: "pscht die Kleine schläft, kommt wir gehen auf den Balkon und den Großen mal fragen können wie es war oder ähnliches"? Sohnemann ist dann auch gleich ins sein Zimmer und war den Rest des Abends nicht mehr zu sehen.

Hab meinen Mann dann ganz ruhig darauf angesprochen und ihm auch mitgeteilt, dass wir die letzten Tage echt Spaß zusammen haben und soviel lachen wie schon seit langem nicht mehr. Und das ich Angst habe, dass das ab nächster Woche (wenn er auch Urlaub hat) anders wird, weil wir ihm dann wieder nichts recht machen können und es nicht nach seinem "Biorythmus" läuft. Er meinte dann nur wirsch ich solle nicht so eine sch.... labern...

Erklärungen warum er wieder so bott war gab es nicht wirklich. Er wolle nicht diskutieren und gehe jetzt ins Bett.

Ich werde einfach nicht mehr schlau aus ihm. Es macht den Eindruck als hätte er an nichts mehr Freude und gönnt es auch allen anderen nicht. Scheinbar ist nur noch wichtig was ihm gefällt und alle müssen sich danach richten.

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23. Juli 2015 um 10:14
In Antwort auf emlyn_12149254

Kann dich sehr gut verstehen
Also bei uns ist es ähnlich. Wir streiten auch über solche Dinge von denen du auch berichtest. Allerdings mehr wegen unserer 2-jährigem Tochter. Er meckert an allem herum was ich tue oder nicht tue. Wenn das Haus mal nicht geputzt ist oder das Essen nicht auf dem Tisch steht. Ich ertrage seine Art nicht mehr. Weiß nicht mehr weiter weil ich auch in seiner Firma arbeite und in seinem Haus wohne. Er muss immer recht haben und nur das was er tut und sagt ist richtig. Wir reden auch nur noch alltägliche Dinge über andere Sachen nicht mehr.

Stimmt ...
... das hört sich ähnlich an wie bei uns. Und wenn Ihr Euch dann noch nichtmal bei der Arbeit aus dem Weg gehen und ein bißchen zur Ruhe kommen könnt macht das die Sache sicher nicht einfacher.

Du schreibst aber auch, dass Ihr Euch hauptsächlich wegen Eurer Tochter streitet. Vielleicht hat sich der Alltag mit Kind bei ihm ja noch nicht wirklich eingependelt?

Wenn Ihr ansonsten keine großartigen Streitpunkte habt kann Euch ein ruhiges Gespräch in dem jeder seine Empfindungen auf den Punkt bringt hoffentlich noch helfen.

Ich habe das immer wieder versucht, aber leider kommt er aus seiner negativen Stimmung irgendwie nicht mehr raus und wenn doch dann nur für einen kurzen Moment.

Ich drücke Dir aber ganz fest die Daumen, dass es bei Euch Erfolg hat.

LG

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23. Juli 2015 um 13:20
In Antwort auf kaapo_12563306

Ihr habt sicher recht ...
... aber er kann ja auch ganz anders sein (liebevoll, fürsorglich, usw.).

In den letzten Monaten ist es bloß so arg krass geworden, dass man bzw. ICH ihm scheinbar nichts recht machen kann.

Vorgestern abend hatten wir ein recht vernünftiges, ruhiges Gespräch aus dem hervorging, dass er die Beziehung retten und auch etwas dafür tun will. Hörte und fühlte sich echt gut an.

Gestern dann aber wieder hat ihm nicht gepasst, dass ich mit den Kids noch unterwegs war als er von der Arbeit kam und außerdem war die Kleine beim Abendessen recht "nervig" und hat zur Krönung noch ihr Glas umgeworfen. Man hat ihm angesehen, dass er total endgenervt und total mies drauf war.

Ich bin dann mit meinem "Großen" zum Bowling gefahren und wir hatten echt Spaß. Ich muss dazu sagen, dass ich mir schon länger Sorgen um meine beiden Großen mache, da die beiden sich durch unsere schlechte Stimmung immer mehr zurückziehen. Und das ist meinem Mann auch durchaus bewußt.

Umso mehr hat es mich gefreut, dass mein Sohnemann mit gekommen und vorallem mal wieder aus sich raus gekommen ist.

Als wir dann nach Hause kamen hat er (mein Mann) nur den Finger auf die Lippen gelegt, "psst" gemacht weil die Kleine wohl noch wach war und hat weiter TV geguckt.

Hätte er nicht sagen können: "pscht die Kleine schläft, kommt wir gehen auf den Balkon und den Großen mal fragen können wie es war oder ähnliches"? Sohnemann ist dann auch gleich ins sein Zimmer und war den Rest des Abends nicht mehr zu sehen.

Hab meinen Mann dann ganz ruhig darauf angesprochen und ihm auch mitgeteilt, dass wir die letzten Tage echt Spaß zusammen haben und soviel lachen wie schon seit langem nicht mehr. Und das ich Angst habe, dass das ab nächster Woche (wenn er auch Urlaub hat) anders wird, weil wir ihm dann wieder nichts recht machen können und es nicht nach seinem "Biorythmus" läuft. Er meinte dann nur wirsch ich solle nicht so eine sch.... labern...

Erklärungen warum er wieder so bott war gab es nicht wirklich. Er wolle nicht diskutieren und gehe jetzt ins Bett.

Ich werde einfach nicht mehr schlau aus ihm. Es macht den Eindruck als hätte er an nichts mehr Freude und gönnt es auch allen anderen nicht. Scheinbar ist nur noch wichtig was ihm gefällt und alle müssen sich danach richten.

Danke für deine Antwort
Das mit der schlechten Laune kommt mir bekannt vor. Meist wenn er Probleme bei der Arbeit hat lässt er sie abends an mir aus. Das mit dem zusammen essen am Tisch ist auch so ein Problem. Er meckert immer dann wenn wir essen wollen und die kleine dreht dann durch und schmeißt den Teller oder ihre Flasche auf den Boden. Er kapiert es nicht, dass sie wegen seinem Gebrülle so reagiert. Ich sage dann meist nichts mehr und das macht ihn noch wilder. Er sagt dann immer wenn ich so weiter mache und nichts dazu sagen dann enden wir vorm Scheidungsanwalt. Versteht es nicht, dass ich nicht vor der kleinen streiten will.

Ja meist sind es Kleinigkeiten doch seine arrogante und verletzende Art ertrage ich nicht mehr. Ich weiß nicht ob ich ihn noch liebe. Klar habe ich ihn gern, aber ich kann ihn weder küssen noch umarmen. Er vergisst meist schnell nach einem Streit aber mich macht das fertig und dadurch distanziere ich mich gefühlsmäßig immer mehr. Wird das jemals wieder werden. Kann ich ihn wieder wie früher begehren?
Er macht in dieser Hinsicht auch keine Anstalten, nie ein Kompliment nie ein nettes Wort.
Er sagt zwar zu mir, dass er mich liebt aber nur immer im vorbei gehen also wenn er weg geht oder nach einem Telefonat. Mehr aus Gewohnheit.
Er ist auch ein Typ der nicht gerne in Urlaub geht ich aber schon. Der letzte Urlaub waren die Flitterwochen vor 4 Jahren. Ich gehe daran kaputt, nur Arbeit und Zuhause.

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Beziehung D-J
Von: kalman_12375450
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23. Juli 2015 um 13:11
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