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Ist bei ihr Herzschmerz vorprogrammiert?

16. Mai um 17:38

Hallo zusammen,

ich bin Tom, 31 Jahre und gerade sehr verwirrt von einer Frau, die ich vor kurzem kennenlernte (genauso alt wie ich). Ich kann Sie nicht richtig einschätzen, ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben, trotz Fernanalyse.

Wir trafen uns jetzt schon ca. 6mal. Sie sucht etwas festes und möchte bald Kinder (wegen einer chronischen Krankheit kann sie wohl nur bis 33 Jahre Kinder bekommen). Nach dem dritten Date haben wir das erste Mal miteinander geschlafen, was ich völlig OK finde. Allerdings stört mich an Ihr, dass sie sagte, sie hätte schon sehr viele Ex-Freunde gehabt und sich von denen oft wegen Kleinigkeiten getrennt (einer schnarchte z.B. -> Trennungsgrund). Sie bezeichnete das als eine Macke von ihr und sie möchte das nicht mehr machen. Die Beziehungen waren auch alle verhältnismäßig kurz. Die längste ging 2 Jahre, alle anderen waren unter einem Jahr. Die kürzeste war 2 Wochen. Als sie mir das erzählte hatte ich schon ein komisches Bauchgefühl. Zudem kommt, dass sie immer nur von sich erzählt und wenn ich etwas zu erzählen habe, hat sie immer noch eine krassere Geschichte dazu auf Lager und kann es teilweise nicht abwarten wieder von ihren Themen zu erzählen. Sie erzählt gern was sie alles kann und wen sie alles kennt. Es kommt mir schon ein wenig ich-bezogen vor. Sie führt auch mit 31 Jahren immer noch einen Spitznamen (auch im Job - steht sogar auf ihrer Visitenkarte), da sie ihren richtigen Namen nicht mag und diesen mit ihrer Vergangenheit verbindet (sie hatte eine schwierige Kindheit in Armutsverhältnissen, spricht nie gut über ihre Mutter und sieht diese auch max. einmal im Jahr, den Vater kennt sie nicht und war 2 Jahre im Heim, zur Familie besteht generell kaum Kontakt). Sie sprach auch schon vom Zusammenziehen mit mir.
Trotz alledem kommt sie mir manchmal so abwesend vor. Sie verhält sich auch manchmal ambivalent. Sie kritisierte mich z.B. wegen einer banalen Kleinigkeit (in einem ernsten Ton) und entschuldigte sich danach für das Kritisieren. Die Kritik fand ich total wirr und weltfremd und war schon etwas erschrocken.

Ich habe absolut keine Ahnung auf welchen Menschen ich mich einlasse. ich bin verunsichert, da ich schon einmal eine Beziehung mit einer Bindungsängstlerin hatte, welche naturgemäß für mich nicht schön endete (extremer Liebeskummer, da ich sie und ihre Trennungsgründe nicht verstand und ich für sie an allem Schuld war). Aber das ist eine andere Geschichte. Ich habe dadurch allerdings gelernt vorsichtiger zu sein.

Ich kann gerade nicht rational beurteilen, ob ich alles weiterführen soll, oder nicht. Dafür bin ich schon zu verknallt. Ich hoffe deshalb ihr könnt mir ein paar Denkanstöße geben. Mich verunsichern halt diese vielen Exfreunde und verhältnismäßig kurze Beziehungen und die banalen Trennungsgründe, von denen sie sprach. Auch wenn sie sagte, dass sie so nicht mehr sein will, habe ich Angst wieder so verletzt zu werden. Normalerweise bin ich der Meinung, dass Gefühlen nichts im Wege stehen sollte. Wenn ich mich in jemand verknalle, bin ich auch immer bereit die Schwächen zu akzeptieren soweit es geht. Sie verwirrt mich aber ganz schön und irgendwie gibts da eben auch diese ganzen roten Flaggen.

Ich wäre euch für konstruktive Antworten sehr dankbar!

Tom

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16. Mai um 17:57

Die vielen Exfreunde und die Dauer der Beziehungen würde mich nicht wirklich verunsichern, eher ihre Trennungsgründe und ihr Geltungsdrang, vorallem letzteres kann richtig übel werden. Bist du dir sicher mit so einer Person deine Zeit teilen zu wollen?

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16. Mai um 17:58

Bei dir wird wohl Herzschmerz vorprogrammiert sein

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16. Mai um 18:06
In Antwort auf mopi16

Die vielen Exfreunde und die Dauer der Beziehungen würde mich nicht wirklich verunsichern, eher ihre Trennungsgründe und ihr Geltungsdrang, vorallem letzteres kann richtig übel werden. Bist du dir sicher mit so einer Person deine Zeit teilen zu wollen?

Die Trennungsgründe waren für sie häufig nur "Kleinigkeiten", wie sie selbst sagte. Das verunsichert micht so...
Du hast Recht, das Geltungsbedürfnis kann zum Problem werden und wer weiß was da noch dahinter steckt... 

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16. Mai um 18:07
In Antwort auf sxren_18247537

Bei dir wird wohl Herzschmerz vorprogrammiert sein

Die Befürchtung habe ich auch, wenn ich mir sie gerade als Partnerin wünsche (rosarote Brille)...

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16. Mai um 18:16

Ihre familiäre Vergangenheit ist kritisch zu sehen, vorallem dass sie im Heim war. Hat sie dies aufgearbeitet, im Rahmen einer Therapie? Erzähl mal ihre positiven Eigenschaften, was du an ihr schätzt.

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16. Mai um 18:21
In Antwort auf jara

Ihre familiäre Vergangenheit ist kritisch zu sehen, vorallem dass sie im Heim war. Hat sie dies aufgearbeitet, im Rahmen einer Therapie? Erzähl mal ihre positiven Eigenschaften, was du an ihr schätzt.

Nein da hat sie nichts aufgearbeitet. 
Sie ist eine sehr selbstständige Frau und mir kommt es so vor, als ob sie weiß was sie will. Unsere Interessen sind sich ziemlich ähnlich. Bei unserem ersten Date habe ich immer gesagt "ich auch", "mir geht es auch so", usw. Ich komme mir sehr verbunden und vertraut zu ihr vor. Allerdings wird alles durch die o.g. Punkte getrübt. Ich hatte in einigen Situationen schon ein komisches Bauchgefühl, was ich aber nicht wirklich deuten kanne, da ich schon Gefühle habe.

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16. Mai um 18:24
In Antwort auf jara

Ihre familiäre Vergangenheit ist kritisch zu sehen, vorallem dass sie im Heim war. Hat sie dies aufgearbeitet, im Rahmen einer Therapie? Erzähl mal ihre positiven Eigenschaften, was du an ihr schätzt.

Was mir noch einfällt... Ich finde es sehr seltsam, wie man so über seine Mutter spricht. Natürlich finde ich es seltsam, da ich diese Erfahrung (zum Glück) nicht machen musste. Auch das Thema mit ihren Spitznamen beschäftigt mich, da sie den ja verwendet, um nicht an ihre Vergangenheit erinnert zu werden. So als ob sie viele Verletzungen in sich trägt, die sie dadurch auch verdrängt. 

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16. Mai um 18:24
In Antwort auf tom10247

Hallo zusammen,

ich bin Tom, 31 Jahre und gerade sehr verwirrt von einer Frau, die ich vor kurzem kennenlernte (genauso alt wie ich). Ich kann Sie nicht richtig einschätzen, ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben, trotz Fernanalyse.  

Wir trafen uns jetzt schon ca. 6mal. Sie sucht etwas festes und möchte bald Kinder (wegen einer chronischen Krankheit kann sie wohl nur bis 33 Jahre Kinder bekommen). Nach dem dritten Date haben wir das erste Mal miteinander geschlafen, was ich völlig OK finde. Allerdings stört mich an Ihr, dass sie sagte, sie hätte schon sehr viele Ex-Freunde gehabt und sich von denen oft wegen Kleinigkeiten getrennt (einer schnarchte z.B. -> Trennungsgrund). Sie bezeichnete das als eine Macke von ihr und sie möchte das nicht mehr machen. Die Beziehungen waren auch alle verhältnismäßig kurz. Die längste ging 2 Jahre, alle anderen waren unter einem Jahr. Die kürzeste war 2 Wochen. Als sie mir das erzählte hatte ich schon ein komisches Bauchgefühl. Zudem kommt, dass sie immer nur von sich erzählt und wenn ich etwas zu erzählen habe, hat sie immer noch eine krassere Geschichte dazu auf Lager und kann es teilweise nicht abwarten wieder von ihren Themen zu erzählen. Sie erzählt gern was sie alles kann und wen sie alles kennt. Es kommt mir schon ein wenig ich-bezogen vor. Sie führt auch mit 31 Jahren immer noch einen Spitznamen (auch im Job - steht sogar auf ihrer Visitenkarte), da sie ihren richtigen Namen nicht mag und diesen mit ihrer Vergangenheit verbindet (sie hatte eine schwierige Kindheit in Armutsverhältnissen, spricht nie gut über ihre Mutter und sieht diese auch max. einmal im Jahr, den Vater kennt sie nicht und war 2 Jahre im Heim, zur Familie besteht generell kaum Kontakt). Sie sprach auch schon vom Zusammenziehen mit mir.
Trotz alledem kommt sie mir manchmal so abwesend vor. Sie verhält sich auch manchmal ambivalent. Sie kritisierte mich z.B. wegen einer banalen Kleinigkeit (in einem ernsten Ton) und entschuldigte sich danach für das Kritisieren. Die Kritik fand ich total wirr und weltfremd und war schon etwas erschrocken.

Ich habe absolut keine Ahnung auf welchen Menschen ich mich einlasse. ich bin verunsichert, da ich schon einmal eine Beziehung mit einer Bindungsängstlerin hatte, welche naturgemäß für mich nicht schön endete (extremer Liebeskummer, da ich sie und ihre Trennungsgründe nicht verstand und ich für sie an allem Schuld war). Aber das ist eine andere Geschichte. Ich habe dadurch allerdings gelernt vorsichtiger zu sein.

Ich kann gerade nicht rational beurteilen, ob ich alles weiterführen soll, oder nicht. Dafür bin ich schon zu verknallt. Ich hoffe deshalb ihr könnt mir ein paar Denkanstöße geben. Mich verunsichern halt diese vielen Exfreunde und verhältnismäßig kurze Beziehungen und die banalen Trennungsgründe, von denen sie sprach. Auch wenn sie sagte, dass sie so nicht mehr sein will, habe ich Angst wieder so verletzt zu werden. Normalerweise bin ich der Meinung, dass Gefühlen nichts im Wege stehen sollte. Wenn ich mich in jemand verknalle, bin ich auch immer bereit die Schwächen zu akzeptieren soweit es geht. Sie verwirrt mich aber ganz schön und irgendwie gibts da eben auch diese ganzen roten Flaggen. 

Ich wäre euch für konstruktive Antworten sehr dankbar!

Tom

Ich weiß nicht es du von so ei er Person willst. Die Welt ist voll mit süßen Frauen. Mach es dir doch nicht so schwer. 

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16. Mai um 18:40
In Antwort auf tom10247

Hallo zusammen,

ich bin Tom, 31 Jahre und gerade sehr verwirrt von einer Frau, die ich vor kurzem kennenlernte (genauso alt wie ich). Ich kann Sie nicht richtig einschätzen, ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben, trotz Fernanalyse.  

Wir trafen uns jetzt schon ca. 6mal. Sie sucht etwas festes und möchte bald Kinder (wegen einer chronischen Krankheit kann sie wohl nur bis 33 Jahre Kinder bekommen). Nach dem dritten Date haben wir das erste Mal miteinander geschlafen, was ich völlig OK finde. Allerdings stört mich an Ihr, dass sie sagte, sie hätte schon sehr viele Ex-Freunde gehabt und sich von denen oft wegen Kleinigkeiten getrennt (einer schnarchte z.B. -> Trennungsgrund). Sie bezeichnete das als eine Macke von ihr und sie möchte das nicht mehr machen. Die Beziehungen waren auch alle verhältnismäßig kurz. Die längste ging 2 Jahre, alle anderen waren unter einem Jahr. Die kürzeste war 2 Wochen. Als sie mir das erzählte hatte ich schon ein komisches Bauchgefühl. Zudem kommt, dass sie immer nur von sich erzählt und wenn ich etwas zu erzählen habe, hat sie immer noch eine krassere Geschichte dazu auf Lager und kann es teilweise nicht abwarten wieder von ihren Themen zu erzählen. Sie erzählt gern was sie alles kann und wen sie alles kennt. Es kommt mir schon ein wenig ich-bezogen vor. Sie führt auch mit 31 Jahren immer noch einen Spitznamen (auch im Job - steht sogar auf ihrer Visitenkarte), da sie ihren richtigen Namen nicht mag und diesen mit ihrer Vergangenheit verbindet (sie hatte eine schwierige Kindheit in Armutsverhältnissen, spricht nie gut über ihre Mutter und sieht diese auch max. einmal im Jahr, den Vater kennt sie nicht und war 2 Jahre im Heim, zur Familie besteht generell kaum Kontakt). Sie sprach auch schon vom Zusammenziehen mit mir.
Trotz alledem kommt sie mir manchmal so abwesend vor. Sie verhält sich auch manchmal ambivalent. Sie kritisierte mich z.B. wegen einer banalen Kleinigkeit (in einem ernsten Ton) und entschuldigte sich danach für das Kritisieren. Die Kritik fand ich total wirr und weltfremd und war schon etwas erschrocken.

Ich habe absolut keine Ahnung auf welchen Menschen ich mich einlasse. ich bin verunsichert, da ich schon einmal eine Beziehung mit einer Bindungsängstlerin hatte, welche naturgemäß für mich nicht schön endete (extremer Liebeskummer, da ich sie und ihre Trennungsgründe nicht verstand und ich für sie an allem Schuld war). Aber das ist eine andere Geschichte. Ich habe dadurch allerdings gelernt vorsichtiger zu sein.

Ich kann gerade nicht rational beurteilen, ob ich alles weiterführen soll, oder nicht. Dafür bin ich schon zu verknallt. Ich hoffe deshalb ihr könnt mir ein paar Denkanstöße geben. Mich verunsichern halt diese vielen Exfreunde und verhältnismäßig kurze Beziehungen und die banalen Trennungsgründe, von denen sie sprach. Auch wenn sie sagte, dass sie so nicht mehr sein will, habe ich Angst wieder so verletzt zu werden. Normalerweise bin ich der Meinung, dass Gefühlen nichts im Wege stehen sollte. Wenn ich mich in jemand verknalle, bin ich auch immer bereit die Schwächen zu akzeptieren soweit es geht. Sie verwirrt mich aber ganz schön und irgendwie gibts da eben auch diese ganzen roten Flaggen. 

Ich wäre euch für konstruktive Antworten sehr dankbar!

Tom

Unbedingt grösste Vorsicht walten lassen!
Die von dir beschriebenen Wesenszüge verweisen darauf, dass es sich mindestens um eine egositische, wenn nicht sogar um eine egozentrische Person handelt. Solltest du bei ihr Verdacht auf ein gut überspieltes aber eigentlich sehr schlechtes Selbstwertgefühl finden, liegt ev. eine narzistische Persönlichkeitsstörung vor.
So oder so, werde unter keinen Umständen Vater eines Kindes zusammen mit dieser Frau! 

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16. Mai um 18:44
In Antwort auf steinundwasser

Unbedingt grösste Vorsicht walten lassen!
Die von dir beschriebenen Wesenszüge verweisen darauf, dass es sich mindestens um eine egositische, wenn nicht sogar um eine egozentrische Person handelt. Solltest du bei ihr Verdacht auf ein gut überspieltes aber eigentlich sehr schlechtes Selbstwertgefühl finden, liegt ev. eine narzistische Persönlichkeitsstörung vor.
So oder so, werde unter keinen Umständen Vater eines Kindes zusammen mit dieser Frau! 

Noch was: Würdest du nachfragen, zeigte sich wo möglich auch ein anderes Bild ihrer vielen kurzfristigen Beziehungen und Männer. Schon möglich, dass gar nicht sie sondern die Männer die Flucht antraten.
Das würde ich dir, bei dem wenigen was wir hier eigentlich wissen, auch raten.

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16. Mai um 19:21
In Antwort auf steinundwasser

Unbedingt grösste Vorsicht walten lassen!
Die von dir beschriebenen Wesenszüge verweisen darauf, dass es sich mindestens um eine egositische, wenn nicht sogar um eine egozentrische Person handelt. Solltest du bei ihr Verdacht auf ein gut überspieltes aber eigentlich sehr schlechtes Selbstwertgefühl finden, liegt ev. eine narzistische Persönlichkeitsstörung vor.
So oder so, werde unter keinen Umständen Vater eines Kindes zusammen mit dieser Frau! 

Diesen Gedanken hatte ich auch schon... Ihren Selbstwert schätze ich nicht als sonderlich hoch an. Auf die Frage von mir warum sie sich für die Arbeit immer so fertig machte, antwortete sie, dass sie dort ja die Anerkennung bekommt, die sie in 30 Jahren nicht bekommen hat... Da habe ich nicht schlecht geguckt und dachte schon mich überhört zu haben. Auch ist sie relativ schnell gekränkt, wenn sie denkt, dass man sie nicht beachtet. Beim letzten Date habe ich sie vor der Bar übersehen. Das fand sie nicht so toll und reagierte auch ein kleinwenig gekränkt... Sie sagt von sich selbst, dass sie sehr sensibel ist.

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16. Mai um 19:31

Das schlechte Verhältnis zur Mutter prägt lebenslang den persönlichen Bindungsstil negativ. Eine stabile Bindung würde ich von der Frau nicht erwarten, ihre Beziehungsbiographie bestätigt dies. Sie flüchtet wohl, wenn sie Gefühle kriegt, unter fadenscheinigen Gründen (schnarchen...), sie kann nicht anders. Du wirst das nicht ändern können, Therapie wäre die einzige Möglichkeit, ist aber langwierig und nicht sicher von Erfolg gekrönt. 

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16. Mai um 20:00
In Antwort auf jara

Das schlechte Verhältnis zur Mutter prägt lebenslang den persönlichen Bindungsstil negativ. Eine stabile Bindung würde ich von der Frau nicht erwarten, ihre Beziehungsbiographie bestätigt dies. Sie flüchtet wohl, wenn sie Gefühle kriegt, unter fadenscheinigen Gründen (schnarchen...), sie kann nicht anders. Du wirst das nicht ändern können, Therapie wäre die einzige Möglichkeit, ist aber langwierig und nicht sicher von Erfolg gekrönt. 

Das ist alles nicht so schön zu lesen, aber du hast damit wohl Recht. Ich werde das ganze noch ein wenig beobachten und erstmal, aus reiner Vorsicht, nicht mehr soviel emotional investieren... 

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17. Mai um 8:23

Soviel ich weiss, warst du aber weder im Heim, noch waren deine Eltern getrennt, oder? Dh. bei euch wurde eine heile Welt und Bindung der Eheleute aufrecht erhalten, wenn auch eher negativer Art. Du hast es dann als Beispiel genommen, wie du es nie haben wolltest, aber meistens kommt man aus den Mustern die in der Kindheit vorgelebt wurden, nur ganz schwer wieder raus, weil die Zeit und die Bezugspersonen einfach zu prägend sind. Man lernt dort fürs Leben. Ich würde also eher DEINEN Fall für die glückliche Ausnahme halten, die es bei seelisch sehr widerstandsfähigen Kindern natürlich gibt bzw. bei Kindern, die Möglichkeiten haben, das was die Eltern anrichten, zu kompensieren, etwa durch genügend vorhandene positive Vorbilder (Verwandte, Lehrer...).

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17. Mai um 9:05
In Antwort auf tom10247

Hallo zusammen,

ich bin Tom, 31 Jahre und gerade sehr verwirrt von einer Frau, die ich vor kurzem kennenlernte (genauso alt wie ich). Ich kann Sie nicht richtig einschätzen, ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben, trotz Fernanalyse.  

Wir trafen uns jetzt schon ca. 6mal. Sie sucht etwas festes und möchte bald Kinder (wegen einer chronischen Krankheit kann sie wohl nur bis 33 Jahre Kinder bekommen). Nach dem dritten Date haben wir das erste Mal miteinander geschlafen, was ich völlig OK finde. Allerdings stört mich an Ihr, dass sie sagte, sie hätte schon sehr viele Ex-Freunde gehabt und sich von denen oft wegen Kleinigkeiten getrennt (einer schnarchte z.B. -> Trennungsgrund). Sie bezeichnete das als eine Macke von ihr und sie möchte das nicht mehr machen. Die Beziehungen waren auch alle verhältnismäßig kurz. Die längste ging 2 Jahre, alle anderen waren unter einem Jahr. Die kürzeste war 2 Wochen. Als sie mir das erzählte hatte ich schon ein komisches Bauchgefühl. Zudem kommt, dass sie immer nur von sich erzählt und wenn ich etwas zu erzählen habe, hat sie immer noch eine krassere Geschichte dazu auf Lager und kann es teilweise nicht abwarten wieder von ihren Themen zu erzählen. Sie erzählt gern was sie alles kann und wen sie alles kennt. Es kommt mir schon ein wenig ich-bezogen vor. Sie führt auch mit 31 Jahren immer noch einen Spitznamen (auch im Job - steht sogar auf ihrer Visitenkarte), da sie ihren richtigen Namen nicht mag und diesen mit ihrer Vergangenheit verbindet (sie hatte eine schwierige Kindheit in Armutsverhältnissen, spricht nie gut über ihre Mutter und sieht diese auch max. einmal im Jahr, den Vater kennt sie nicht und war 2 Jahre im Heim, zur Familie besteht generell kaum Kontakt). Sie sprach auch schon vom Zusammenziehen mit mir.
Trotz alledem kommt sie mir manchmal so abwesend vor. Sie verhält sich auch manchmal ambivalent. Sie kritisierte mich z.B. wegen einer banalen Kleinigkeit (in einem ernsten Ton) und entschuldigte sich danach für das Kritisieren. Die Kritik fand ich total wirr und weltfremd und war schon etwas erschrocken.

Ich habe absolut keine Ahnung auf welchen Menschen ich mich einlasse. ich bin verunsichert, da ich schon einmal eine Beziehung mit einer Bindungsängstlerin hatte, welche naturgemäß für mich nicht schön endete (extremer Liebeskummer, da ich sie und ihre Trennungsgründe nicht verstand und ich für sie an allem Schuld war). Aber das ist eine andere Geschichte. Ich habe dadurch allerdings gelernt vorsichtiger zu sein.

Ich kann gerade nicht rational beurteilen, ob ich alles weiterführen soll, oder nicht. Dafür bin ich schon zu verknallt. Ich hoffe deshalb ihr könnt mir ein paar Denkanstöße geben. Mich verunsichern halt diese vielen Exfreunde und verhältnismäßig kurze Beziehungen und die banalen Trennungsgründe, von denen sie sprach. Auch wenn sie sagte, dass sie so nicht mehr sein will, habe ich Angst wieder so verletzt zu werden. Normalerweise bin ich der Meinung, dass Gefühlen nichts im Wege stehen sollte. Wenn ich mich in jemand verknalle, bin ich auch immer bereit die Schwächen zu akzeptieren soweit es geht. Sie verwirrt mich aber ganz schön und irgendwie gibts da eben auch diese ganzen roten Flaggen. 

Ich wäre euch für konstruktive Antworten sehr dankbar!

Tom

Sie sichert sich mit Aussagen über Trennungen von Exfreunden ab um dir später sagen zu können sie hat es ja gesagt. Ich würde dem nicht viel Zukunft geben und ja keine Kinder.

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17. Mai um 9:14
In Antwort auf tom10247

Hallo zusammen,

ich bin Tom, 31 Jahre und gerade sehr verwirrt von einer Frau, die ich vor kurzem kennenlernte (genauso alt wie ich). Ich kann Sie nicht richtig einschätzen, ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben, trotz Fernanalyse.  

Wir trafen uns jetzt schon ca. 6mal. Sie sucht etwas festes und möchte bald Kinder (wegen einer chronischen Krankheit kann sie wohl nur bis 33 Jahre Kinder bekommen). Nach dem dritten Date haben wir das erste Mal miteinander geschlafen, was ich völlig OK finde. Allerdings stört mich an Ihr, dass sie sagte, sie hätte schon sehr viele Ex-Freunde gehabt und sich von denen oft wegen Kleinigkeiten getrennt (einer schnarchte z.B. -> Trennungsgrund). Sie bezeichnete das als eine Macke von ihr und sie möchte das nicht mehr machen. Die Beziehungen waren auch alle verhältnismäßig kurz. Die längste ging 2 Jahre, alle anderen waren unter einem Jahr. Die kürzeste war 2 Wochen. Als sie mir das erzählte hatte ich schon ein komisches Bauchgefühl. Zudem kommt, dass sie immer nur von sich erzählt und wenn ich etwas zu erzählen habe, hat sie immer noch eine krassere Geschichte dazu auf Lager und kann es teilweise nicht abwarten wieder von ihren Themen zu erzählen. Sie erzählt gern was sie alles kann und wen sie alles kennt. Es kommt mir schon ein wenig ich-bezogen vor. Sie führt auch mit 31 Jahren immer noch einen Spitznamen (auch im Job - steht sogar auf ihrer Visitenkarte), da sie ihren richtigen Namen nicht mag und diesen mit ihrer Vergangenheit verbindet (sie hatte eine schwierige Kindheit in Armutsverhältnissen, spricht nie gut über ihre Mutter und sieht diese auch max. einmal im Jahr, den Vater kennt sie nicht und war 2 Jahre im Heim, zur Familie besteht generell kaum Kontakt). Sie sprach auch schon vom Zusammenziehen mit mir.
Trotz alledem kommt sie mir manchmal so abwesend vor. Sie verhält sich auch manchmal ambivalent. Sie kritisierte mich z.B. wegen einer banalen Kleinigkeit (in einem ernsten Ton) und entschuldigte sich danach für das Kritisieren. Die Kritik fand ich total wirr und weltfremd und war schon etwas erschrocken.

Ich habe absolut keine Ahnung auf welchen Menschen ich mich einlasse. ich bin verunsichert, da ich schon einmal eine Beziehung mit einer Bindungsängstlerin hatte, welche naturgemäß für mich nicht schön endete (extremer Liebeskummer, da ich sie und ihre Trennungsgründe nicht verstand und ich für sie an allem Schuld war). Aber das ist eine andere Geschichte. Ich habe dadurch allerdings gelernt vorsichtiger zu sein.

Ich kann gerade nicht rational beurteilen, ob ich alles weiterführen soll, oder nicht. Dafür bin ich schon zu verknallt. Ich hoffe deshalb ihr könnt mir ein paar Denkanstöße geben. Mich verunsichern halt diese vielen Exfreunde und verhältnismäßig kurze Beziehungen und die banalen Trennungsgründe, von denen sie sprach. Auch wenn sie sagte, dass sie so nicht mehr sein will, habe ich Angst wieder so verletzt zu werden. Normalerweise bin ich der Meinung, dass Gefühlen nichts im Wege stehen sollte. Wenn ich mich in jemand verknalle, bin ich auch immer bereit die Schwächen zu akzeptieren soweit es geht. Sie verwirrt mich aber ganz schön und irgendwie gibts da eben auch diese ganzen roten Flaggen. 

Ich wäre euch für konstruktive Antworten sehr dankbar!

Tom

Hört sich ganz schön anstrengend an.

Würde mir schon auf die Nerven gehen wenn sie nur von sich spricht und wie toll sie ist... 

Ich wusste nicht, dass es festgelegt ist, bis wann man Kinder haben kann...?!
Das ist blödsinn... 
Es gibt genug Frauen mit Krankheiten...

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17. Mai um 9:19
In Antwort auf jara

Soviel ich weiss, warst du aber weder im Heim, noch waren deine Eltern getrennt, oder? Dh. bei euch wurde eine heile Welt und Bindung der Eheleute aufrecht erhalten, wenn auch eher negativer Art. Du hast es dann als Beispiel genommen, wie du es nie haben wolltest, aber meistens kommt man aus den Mustern die in der Kindheit vorgelebt wurden, nur ganz schwer wieder raus, weil die Zeit und die Bezugspersonen einfach zu prägend sind. Man lernt dort fürs Leben. Ich würde also eher DEINEN Fall für die glückliche Ausnahme halten, die es bei seelisch sehr widerstandsfähigen Kindern natürlich gibt bzw. bei Kindern, die Möglichkeiten haben, das was die Eltern anrichten, zu kompensieren, etwa durch genügend vorhandene positive Vorbilder (Verwandte, Lehrer...).

Ich glaube die Vorbilder gabs nicht... Es gab nur wechselnde Freunde der Mutter und eine Oma, die von den Enkelkindern nichts wissen wollte und Geld von der Mutter wollte, wenn sie doch mal auf die Enkel aufpassen muss... 

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17. Mai um 9:22
In Antwort auf nadu2.0

Hört sich ganz schön anstrengend an.

Würde mir schon auf die Nerven gehen wenn sie nur von sich spricht und wie toll sie ist... 

Ich wusste nicht, dass es festgelegt ist, bis wann man Kinder haben kann...?!
Das ist blödsinn... 
Es gibt genug Frauen mit Krankheiten...

Anstrengend finde ich es noch nicht, aber komisch und irgendwie unnatürlich, da ich eher der bescheidene Typ bin, der nicht jedem erzählen muss was er kann und was er erlebt hat. 
Dad mit den Kindern hat wohl ihre Ärztin gesagt. Ich kenne mich da aber überhaupt nicht aus.

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17. Mai um 9:22

Es kommt sehr auf das Ausmass der Vernachlässigung an, es gibt Leute, die drehen davon total durch und schaffen kein Bein mehr in ein normales Leben, es gibt Leute, die von aussen betrachtet trotzdem relativ normal funktionieren und das irgendwie kompensieren können, negative Spuren hinterlässt es denke ich in jedem Fall, denn es ist sehr grausam, wenn einen die Mutter so fallen lässt. Es zerstört einfach Vertrauen in die Menschen und in die Liebe und das wieder aufzubauen versucht die Freundin des TE sicherlich verzweifelt, doch sie ist verständlicherweise misstrauischer als die "normale" Frau und haut dann eben einfach schnell wieder ab, wenn der jeweilige Mann in ihren Augen etwas falsch gemacht hat. Ist ja auch verständlich, aber der TE sollte sich halt auf sowas einstellen, bei ihrer Vorgeschichte. Die Möglichkeit, dass das Verhalten jetzt plötzlich aufhört ist doch sehr gering. Zumal sie selber sagt, sie möchte nicht so handeln, schafft es aber immer wieder nicht. Ich denke schon, dass es mal angebracht wäre, da therapeutisch heranzugehen.

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17. Mai um 9:26
In Antwort auf tom10247

Ich glaube die Vorbilder gabs nicht... Es gab nur wechselnde Freunde der Mutter und eine Oma, die von den Enkelkindern nichts wissen wollte und Geld von der Mutter wollte, wenn sie doch mal auf die Enkel aufpassen muss... 

Das hört sich in der Tat sehr schlimm an und verstört einen Menschen sicher massiv. Das mit den wechselnden Männern macht sie jetzt leider nach, aber sie kennt es ja auch nicht anders. Sie weiss nicht, wie man Beziehungen erhalten kann, sie hatte ja kein Vorbild.

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17. Mai um 12:08

Wieso hier immer gleich zur Trennung geraten wird, das ist mir echt schleierhaft!

Wenn du diese Frau gerne hast und näher kennenlernen möchtest, dann tu es.
Jeder hat irgendwelche Macken, vielleicht werden das genau die Eigenschaften sein, die du an ihr lieben und bewundern wirst. Wer weiß das schon?
Mit Sicherheit wirken mache Verhaltenszüge von dir auch eigenartig auf sie.
Ihr lernt euch doch erst kennen.

Es kann sein, dass deine bescheidene Art ihr halt geben wird und sie dadurch ihre prollige Art ablegt. Alles ist möglich.

Wenn du aber gar nicht mit ihrer Art klar kommst, dann klär das mit ihr.
Dann passt es eben nicht zwischen euch.
Aber verurteile sie nicht zu früh, jeder verdient eine Chance. 
 

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17. Mai um 14:26
In Antwort auf tom10247

Anstrengend finde ich es noch nicht, aber komisch und irgendwie unnatürlich, da ich eher der bescheidene Typ bin, der nicht jedem erzählen muss was er kann und was er erlebt hat. 
Dad mit den Kindern hat wohl ihre Ärztin gesagt. Ich kenne mich da aber überhaupt nicht aus.

Konnte leider nicht antworten,  war wohl ein Webside Problem.

Also so zeitlich kann man das nie festlegen. 

Evtl bei verfrühten Wechseljahren...  Aber da kann der Arzt auch nicht sagen so bis 33... 

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17. Mai um 16:12

Feren: Typische Fehler dass man denkt ach die ändert sich ja noch Wenn es ihn jetzt in der Anfangsphase schon zu stört....

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17. Mai um 17:02
In Antwort auf tom10247

Diesen Gedanken hatte ich auch schon... Ihren Selbstwert schätze ich nicht als sonderlich hoch an. Auf die Frage von mir warum sie sich für die Arbeit immer so fertig machte, antwortete sie, dass sie dort ja die Anerkennung bekommt, die sie in 30 Jahren nicht bekommen hat... Da habe ich nicht schlecht geguckt und dachte schon mich überhört zu haben. Auch ist sie relativ schnell gekränkt, wenn sie denkt, dass man sie nicht beachtet. Beim letzten Date habe ich sie vor der Bar übersehen. Das fand sie nicht so toll und reagierte auch ein kleinwenig gekränkt... Sie sagt von sich selbst, dass sie sehr sensibel ist.

Fehlende Anerkennung oder Bestätigung in früher Kindheit haben fast immer zur Folge, dass im späteren Leben krampfhaft danach gesucht wird und die Betroffenen versuchen, sich ins rechte Licht zu rücken, was sie unter Umständen zu schauspielerischen Höchstleistungen anspornt. Hinter einer manachmal lauten, manchmal schrillen Fassade, die ein starkes Selbstbewusstsein vorgibt, verstecket sich ein zu tiefst unsicherer, sensibler Charakter. Es ist ungemein schwierig, mit ihnen einen eingermassen normalen Alltag im Gleichgewicht zu leben. Partner sind in aller Regel die Geber und Zudiener solcher Menschen, die krampfhaft nach allem greifen, was ihr Ego stärkt oder überhöht.
Gehen wir einmal davon aus, dass zum Wesen der Liebe Begierde, Wohlgefallen und Geborgenheit gehören, dürfte es vorallem letzteres sein, was man von diesen Menschen nicht oder nur schwierig bekommt. Stehen Körperliche Attraktivität und Sex vorallem am Anfang einer Beziehung im Fokus (und bleiben es hoffentlich auch), erklärt sich das meist schnelle Ende durch fehlende Empathiefähigkeit.

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17. Mai um 18:29
In Antwort auf steinundwasser

Fehlende Anerkennung oder Bestätigung in früher Kindheit haben fast immer zur Folge, dass im späteren Leben krampfhaft danach gesucht wird und die Betroffenen versuchen, sich ins rechte Licht zu rücken, was sie unter Umständen zu schauspielerischen Höchstleistungen anspornt. Hinter einer manachmal lauten, manchmal schrillen Fassade, die ein starkes Selbstbewusstsein vorgibt, verstecket sich ein zu tiefst unsicherer, sensibler Charakter. Es ist ungemein schwierig, mit ihnen einen eingermassen normalen Alltag im Gleichgewicht zu leben. Partner sind in aller Regel die Geber und Zudiener solcher Menschen, die krampfhaft nach allem greifen, was ihr Ego stärkt oder überhöht.
Gehen wir einmal davon aus, dass zum Wesen der Liebe Begierde, Wohlgefallen und Geborgenheit gehören, dürfte es vorallem letzteres sein, was man von diesen Menschen nicht oder nur schwierig bekommt. Stehen Körperliche Attraktivität und Sex vorallem am Anfang einer Beziehung im Fokus (und bleiben es hoffentlich auch), erklärt sich das meist schnelle Ende durch fehlende Empathiefähigkeit.

Jetzt wo du es schreibst, fällt mir noch ein, bzw auf, dass sie immer sehr geschwollen spricht. Nicht übertrieben, aber es klingt sehr aufgesetzt... schon ein wenig so, als ob sie irgendwas dadurch zu verstecken versucht. Sie wirkt auch immer irgendwie abwesend, nicht direkt abwesend, aber irgendwie immer so mit sich beschäftigt. Gestern erzählte sie mir auch, dass sie sehr häufig Migräne hat. Vielleicht hat sie ja auch viele innere unverarbeitete Themen, die sich so bemerkbar machen.. ich wurde gestern im übrigen auch wieder mit einem übertriebenen Ton kritisiert. Das war beim gemeinsamen Einkaufen. Sie fuhr mich an, wie ich denn den Einkauf auf das Band lege (ich lege immer erst die schweren Sachen drauf, damit ich beim Einpacken  die schweren Sachen einfacher als erstes einpacken kann). Und das vor allen Leuten. Danach hatte ich die Schnauze voll, was ich sie auch merken lassen habe. Ich glaube aber leider immer sehr an die guten Seiten in Menschen, vor allem wenn ich verknallt bin... deswegen weiß ich noch nicht was ich machen werde.  

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17. Mai um 20:48
In Antwort auf tom10247

Jetzt wo du es schreibst, fällt mir noch ein, bzw auf, dass sie immer sehr geschwollen spricht. Nicht übertrieben, aber es klingt sehr aufgesetzt... schon ein wenig so, als ob sie irgendwas dadurch zu verstecken versucht. Sie wirkt auch immer irgendwie abwesend, nicht direkt abwesend, aber irgendwie immer so mit sich beschäftigt. Gestern erzählte sie mir auch, dass sie sehr häufig Migräne hat. Vielleicht hat sie ja auch viele innere unverarbeitete Themen, die sich so bemerkbar machen.. ich wurde gestern im übrigen auch wieder mit einem übertriebenen Ton kritisiert. Das war beim gemeinsamen Einkaufen. Sie fuhr mich an, wie ich denn den Einkauf auf das Band lege (ich lege immer erst die schweren Sachen drauf, damit ich beim Einpacken  die schweren Sachen einfacher als erstes einpacken kann). Und das vor allen Leuten. Danach hatte ich die Schnauze voll, was ich sie auch merken lassen habe. Ich glaube aber leider immer sehr an die guten Seiten in Menschen, vor allem wenn ich verknallt bin... deswegen weiß ich noch nicht was ich machen werde.  

Naja bei so Kleinigkeiten, was du meiner Meinung nach auch richtig machst. 
Direkt vor anderen Leuten ein komisch anquarken ist nicht schön...

Sag ihr wenn sie ein Problem hat soll sie dir das ruhig unter 4 Augen sagen.

Wenn sie das nicht kann,  dann passt ihr einfach nicht zusammen. 

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17. Mai um 21:52
In Antwort auf tom10247

Jetzt wo du es schreibst, fällt mir noch ein, bzw auf, dass sie immer sehr geschwollen spricht. Nicht übertrieben, aber es klingt sehr aufgesetzt... schon ein wenig so, als ob sie irgendwas dadurch zu verstecken versucht. Sie wirkt auch immer irgendwie abwesend, nicht direkt abwesend, aber irgendwie immer so mit sich beschäftigt. Gestern erzählte sie mir auch, dass sie sehr häufig Migräne hat. Vielleicht hat sie ja auch viele innere unverarbeitete Themen, die sich so bemerkbar machen.. ich wurde gestern im übrigen auch wieder mit einem übertriebenen Ton kritisiert. Das war beim gemeinsamen Einkaufen. Sie fuhr mich an, wie ich denn den Einkauf auf das Band lege (ich lege immer erst die schweren Sachen drauf, damit ich beim Einpacken  die schweren Sachen einfacher als erstes einpacken kann). Und das vor allen Leuten. Danach hatte ich die Schnauze voll, was ich sie auch merken lassen habe. Ich glaube aber leider immer sehr an die guten Seiten in Menschen, vor allem wenn ich verknallt bin... deswegen weiß ich noch nicht was ich machen werde.  

Ich denke, du musst erstmal garnix machen. Schon bald wird sie mit der Art, wie du deine Einkäufe stapelst, absolut nicht mehr zurecht kommen und das wird sie so belasten, dass sie weg ist. Oder es ist die Art, wie du Türen schliesst. Oder was anderes. Im Grunde weisst du was passieren wird. Sie hat es dir bereits gesagt. Dagegen kommst du nicht an, wenn sie an einer Beziehungsstörung leidet.

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17. Mai um 22:25
In Antwort auf jara

Ich denke, du musst erstmal garnix machen. Schon bald wird sie mit der Art, wie du deine Einkäufe stapelst, absolut nicht mehr zurecht kommen und das wird sie so belasten, dass sie weg ist. Oder es ist die Art, wie du Türen schliesst. Oder was anderes. Im Grunde weisst du was passieren wird. Sie hat es dir bereits gesagt. Dagegen kommst du nicht an, wenn sie an einer Beziehungsstörung leidet.

Ich kann das aber nicht verstehen. Wie kann man jemanden zusammen sein wollen, ihn aber trotzdem immer so kritisieren und sich dafür auch noch immer entschuldigen. Sie ist eine hübsche Frau und könnte sich die Männer aussuchen. Trotzdem will sie mich. Kritisiert mich aber auf diese destruktive Art 

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17. Mai um 22:31
In Antwort auf tom10247

Ich kann das aber nicht verstehen. Wie kann man jemanden zusammen sein wollen, ihn aber trotzdem immer so kritisieren und sich dafür auch noch immer entschuldigen. Sie ist eine hübsche Frau und könnte sich die Männer aussuchen. Trotzdem will sie mich. Kritisiert mich aber auf diese destruktive Art 

Mit dir persönlich hat das Kritisieren wie gesagt nichts zu tun, es ist IHR Muster und sie hat bei deinen Vorgängern dasselbe gemacht (schnarchen usw). Auch sucht sie sich die Männer ja gezielt aus! Und zwar genau solche, die sich kritisieren lassen. Viele wären da ja gleich raus, Männer hassen sowas ja. 

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17. Mai um 23:13
In Antwort auf tom10247

Jetzt wo du es schreibst, fällt mir noch ein, bzw auf, dass sie immer sehr geschwollen spricht. Nicht übertrieben, aber es klingt sehr aufgesetzt... schon ein wenig so, als ob sie irgendwas dadurch zu verstecken versucht. Sie wirkt auch immer irgendwie abwesend, nicht direkt abwesend, aber irgendwie immer so mit sich beschäftigt. Gestern erzählte sie mir auch, dass sie sehr häufig Migräne hat. Vielleicht hat sie ja auch viele innere unverarbeitete Themen, die sich so bemerkbar machen.. ich wurde gestern im übrigen auch wieder mit einem übertriebenen Ton kritisiert. Das war beim gemeinsamen Einkaufen. Sie fuhr mich an, wie ich denn den Einkauf auf das Band lege (ich lege immer erst die schweren Sachen drauf, damit ich beim Einpacken  die schweren Sachen einfacher als erstes einpacken kann). Und das vor allen Leuten. Danach hatte ich die Schnauze voll, was ich sie auch merken lassen habe. Ich glaube aber leider immer sehr an die guten Seiten in Menschen, vor allem wenn ich verknallt bin... deswegen weiß ich noch nicht was ich machen werde.  

Zuerst einmal dürfte sie in ihrem Ton (und der Art wie sie mit die spricht) in etwa so klingen, wie sie es selbst als Mädchen erlebt hat. Auf der Suche nach klitzekleinen Bestätigungen, und trotzdem wird sie es nie richtig gemacht haben. Zweitens, und das haben hier schon andere geschrieben, fehlt ihr eigentlich komplett die Erfahrung mit Männern, da es nie einen Vater gab, zudem sie aufschauen oder sich an ihm zumindest hätte orientieren können.
Du hast eingangs geschrieben, dass sie aus ärmlichen Verhältnissen stammt. Das stigmatisiert, hat für Ausgrenzungen gesorgt. Sie bemüht sich, diesen Teil ihrer Vergangenheit hinter sich zu lassen, in dem sie versucht Macht über andere zu erlangen. Da setzt sie (unbewusst) eine Spirale in Gang, die sie selber runterzieht. In dem sie dich (oder frühere Partner) abwertet, verliert sie  den Mann den sie eigentlich benötigte. Das Vorbild, die starke Schulter, an der sie sich anlehnen und fallen lassen könnte.
Es mag schwierig klingen, aber du bist für sie in dem Sinne zu gut, dass sie nicht wirklich auf Wiederstand oder Grenzen stösst. Sie spührt, dass du sie Liebst, und Liebe dürfte das letzte sein, was sie als Kind erlebt hat und ihr somit vertraut wäre. Sie ist komplett falsch konditioniert. Und weil sie dir deine Zuneigung, Empathie und Liebe nicht vorwerfen kann, sucht sie Dinge wie im Supermarkt.
Es ist schwierig dir zu raten, mit welchem Verhalten du ihre Mauern zum Ensturz bringen könntest. Und ob es sich, mit Blick auf dich und dein Wohlergehen, überhaupt lohnt. Menschen die so funktionieren wie deine Partnerin, benötigten eigentlich professionelle Hilfe. Die sie aber kaum annehemen, weil das ein Eigenständnis von Schwäche wäre. "Nicht dorthin zurück!" Das wird sich bei ihr eingebrannt haben.
Es tut mir sehr leid für dich. Aber auch für sie.

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17. Mai um 23:29
In Antwort auf tom10247

Anstrengend finde ich es noch nicht, aber komisch und irgendwie unnatürlich, da ich eher der bescheidene Typ bin, der nicht jedem erzählen muss was er kann und was er erlebt hat. 
Dad mit den Kindern hat wohl ihre Ärztin gesagt. Ich kenne mich da aber überhaupt nicht aus.

Kein Arzt der Welt kann oder wird ihr sagen, dass sie bis genau 33 Jahre Kinder bekommen kann. Das ist eine Luege. 

Ich wuerde mal drauf achten, ob das die einzige Luege ist. 

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17. Mai um 23:32

Ich glaube aber leider immer sehr an die guten Seiten in Menschen, vor allem wenn ich verknallt bin... deswegen weiß ich noch nicht was ich machen werde. 
Schütze vorallem dich selbst, in dem du ihr Muster durchschaust und dich nicht zum Narren degradieren lässt. Die Frau ist schön, sie ist attraktiv, du begehrst sie (und sie weis das und setzt es ein). Aber das reicht nicht, so schmerzlich sich das anfühlt. Dein Glaube, sie letztlich mit Ausdauer, Fürsorge und Liebe rumzukriegen, dürfte dich (und die meisten Anderen) überfordern. Es geht nicht an, in einer Beziehung die Rollen von Therapeut und Patient zu spielen und zu leben.  

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17. Mai um 23:45
In Antwort auf evaeden

Kein Arzt der Welt kann oder wird ihr sagen, dass sie bis genau 33 Jahre Kinder bekommen kann. Das ist eine Luege. 

Ich wuerde mal drauf achten, ob das die einzige Luege ist. 

Richtig! Zumal es da noch ein ganz anderes Problem gibt. Welche Frau mit chronischer Krankheit geht das Risiko ein, diese an ihr Kind weiterzugeben?
Zumindest bräuchte es umfassende medizinische Abklärungen.
Ich vermute bei diesem Kinderwunsch nicht das eigentliche Bedürfnis für ein Kind da sein zu wollen, sondern ein weiterer Schritt zur Selbstbestätigung. Das kann insbesondere für das Kind brutal danebengehen (siehe ihre eigene Kindheit).

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18. Mai um 6:56
In Antwort auf sxren_18247537

Feren: Typische Fehler dass man denkt ach die ändert sich ja noch Wenn es ihn jetzt in der Anfangsphase schon zu stört....

Es ist ganz einfach, entweder er lernt sie kennen und akzeptiert, wie sie ist. 
Oder, er zieht seine Konsequenzen und beendet es. 
So, wie er jede Aussage, jede Handlung und jedes Wort von ihr bewertet und nach Fehlern sucht, so kann es auf Dauer eh nichts werden.
Er trifft sich mit einer Frau, obwohl er ein komisches Bauchgefühl hat, ihre Art zu sprechen findet er geschwollen, ihre vielen Beziehungen findet er auch komisch.
Aber noch findet er sie hübsch.

Ganz ehrlich, einer der hier auf die Ferndiagnosen von Hobbypsychologen gibt, statt auf sein Bauchgefühl zu hören, der dürfte auch nicht alle Latten am Zaun haben.
 

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18. Mai um 8:32

Mit fällt auf. Du hast viel zu kritisieren an deiner Freundin.
Und Beschwerst dich wenn sie dich kritisiert.

Ich denke, es ist ein stärkerer Charakter, die Kritik ( Berechtigt oder Unberechtigt) direkt anzusprechen.

Du macht dir Luft und kritisiert sie hier.

Besprich deine Kritiken doch mit deiner Freundin.

Es zeigt ein starker Charakter, sich nachträglich für sein unangemessene Kritik zu entschuldigen.

Da sieht man, die Frau arbeitet an sich.

Wenn du auf langem deine beigebende Art und das immer lieb sein wollen, nicht auf gibst,
wird sie dich nicht als richtigen Mann akzeptieren.

Auch die Frau will die Gefühle und Emotionen des Mannes erleben.

Sie will den Willen und die Charakterstärke spüren.

Wenn sie das nicht erlebt, = der schnarchte, den habe ich verlassen.
 

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18. Mai um 10:06
In Antwort auf steinundwasser

Richtig! Zumal es da noch ein ganz anderes Problem gibt. Welche Frau mit chronischer Krankheit geht das Risiko ein, diese an ihr Kind weiterzugeben?
Zumindest bräuchte es umfassende medizinische Abklärungen.
Ich vermute bei diesem Kinderwunsch nicht das eigentliche Bedürfnis für ein Kind da sein zu wollen, sondern ein weiterer Schritt zur Selbstbestätigung. Das kann insbesondere für das Kind brutal danebengehen (siehe ihre eigene Kindheit).

Naja Hashimoto ist auch chronisch. Aber gut behandelbar. 

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18. Mai um 10:14
In Antwort auf tom10247

Jetzt wo du es schreibst, fällt mir noch ein, bzw auf, dass sie immer sehr geschwollen spricht. Nicht übertrieben, aber es klingt sehr aufgesetzt... schon ein wenig so, als ob sie irgendwas dadurch zu verstecken versucht. Sie wirkt auch immer irgendwie abwesend, nicht direkt abwesend, aber irgendwie immer so mit sich beschäftigt. Gestern erzählte sie mir auch, dass sie sehr häufig Migräne hat. Vielleicht hat sie ja auch viele innere unverarbeitete Themen, die sich so bemerkbar machen.. ich wurde gestern im übrigen auch wieder mit einem übertriebenen Ton kritisiert. Das war beim gemeinsamen Einkaufen. Sie fuhr mich an, wie ich denn den Einkauf auf das Band lege (ich lege immer erst die schweren Sachen drauf, damit ich beim Einpacken  die schweren Sachen einfacher als erstes einpacken kann). Und das vor allen Leuten. Danach hatte ich die Schnauze voll, was ich sie auch merken lassen habe. Ich glaube aber leider immer sehr an die guten Seiten in Menschen, vor allem wenn ich verknallt bin... deswegen weiß ich noch nicht was ich machen werde.  

Also ich verstehe absolut nicht dass du Interesse an ihr hast wenn sie sich so verhält und es dich stört

man kann doch nicht so naiv sein zu glauben dass sich das ändern wird 

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18. Mai um 10:15
In Antwort auf tom10247

Ich kann das aber nicht verstehen. Wie kann man jemanden zusammen sein wollen, ihn aber trotzdem immer so kritisieren und sich dafür auch noch immer entschuldigen. Sie ist eine hübsche Frau und könnte sich die Männer aussuchen. Trotzdem will sie mich. Kritisiert mich aber auf diese destruktive Art 

gegenfrage: wie kann man mit jemanden zusammen sein wollen der einen andauernd kritisiert?

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18. Mai um 10:19
In Antwort auf evaeden

Kein Arzt der Welt kann oder wird ihr sagen, dass sie bis genau 33 Jahre Kinder bekommen kann. Das ist eine Luege. 

Ich wuerde mal drauf achten, ob das die einzige Luege ist. 

Ja völliger Schwachsinn

dass man sich sowas überhaupt erzählen traut

aber er scheint es ja zu glauben

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18. Mai um 11:23
In Antwort auf beka62

Mit fällt auf. Du hast viel zu kritisieren an deiner Freundin.
Und Beschwerst dich wenn sie dich kritisiert.

Ich denke, es ist ein stärkerer Charakter, die Kritik ( Berechtigt oder Unberechtigt) direkt anzusprechen.

Du macht dir Luft und kritisiert sie hier.

Besprich deine Kritiken doch mit deiner Freundin.

Es zeigt ein starker Charakter, sich nachträglich für sein unangemessene Kritik zu entschuldigen.

Da sieht man, die Frau arbeitet an sich.

Wenn du auf langem deine beigebende Art und das immer lieb sein wollen, nicht auf gibst,
wird sie dich nicht als richtigen Mann akzeptieren.

Auch die Frau will die Gefühle und Emotionen des Mannes erleben.

Sie will den Willen und die Charakterstärke spüren.

Wenn sie das nicht erlebt, = der schnarchte, den habe ich verlassen.
 

Ich schlucke die Kritik auch nicht einfach. Sie merkt an meiner Reaktion schon, dass mich das nervt/ich das unnötig finde. Immer wenn sie das merkt, entschuldigt sie sich dafür. 
Aber dann als Mann auf die Kritik einzusteigen, auch auf eine konstruktive Art und Weise wird es vielleicht auch nicht ändern. Vielleicht dreht man sich dann auch einfach im Kreis und die Beziehung ist nur noch von schlechter Stimmung geprägt.  Wie schon geschrieben fällt es mir eben relativ schwer darauf so zu reagieren, wie ich es sonst machen würde, da ich mich sehr verknallt habe. Wenn Männer verknallt sind, sind sie häufig wie kleine Kinder. Ich merke das jedenfalls bei mir so und bei meinen Bekannnten. 

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18. Mai um 16:09
In Antwort auf tom10247

Ich schlucke die Kritik auch nicht einfach. Sie merkt an meiner Reaktion schon, dass mich das nervt/ich das unnötig finde. Immer wenn sie das merkt, entschuldigt sie sich dafür. 
Aber dann als Mann auf die Kritik einzusteigen, auch auf eine konstruktive Art und Weise wird es vielleicht auch nicht ändern. Vielleicht dreht man sich dann auch einfach im Kreis und die Beziehung ist nur noch von schlechter Stimmung geprägt.  Wie schon geschrieben fällt es mir eben relativ schwer darauf so zu reagieren, wie ich es sonst machen würde, da ich mich sehr verknallt habe. Wenn Männer verknallt sind, sind sie häufig wie kleine Kinder. Ich merke das jedenfalls bei mir so und bei meinen Bekannnten. 

ja und sie weiß dass sie es mit dir machen kann....

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