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Islamisches eheversprechen in der mosche

25. April 2016 um 22:40 Letzte Antwort: 16. Mai 2016 um 16:24

ich bin eine mutter,einer 26ig jährigen tochter die ein knd aus einer vorherigen Beziehung hat.vor einem jahr lernte sie einen Tunesier kennen der noch im asylverfahren steckt.die beiden leben in ihrer Wohnung.meine tochter und ihr freund wollen jetzt eine islamische heirat in der Moschee.dazu bräuchten sie die Unterschrift vom vater .warum ist das so wichtig?und gibt es vor-und Nachteile für meine tochter?ich bedanke mich jetzt schon mal für die antworten...

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26. April 2016 um 14:58

Denkst du...
... er möchte sie aus Liebe heiraten oder wegen dem Pass?

Ansonsten gibt es eig. keine Nachteile für deine Tochter, denke ich. Aber vielleicht kannst du dich mal unverbindlich in einer Moschee erkundigen. Der Imam kann dir bestimmt besser Auskunft geben.

Info: ein Muslim kann auch eine Frau jüdischen oder christlichen Glaubens heiraten. Die Bedingung ist immer der Monotheismus.

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26. April 2016 um 16:45

Die islamische Eheschließung hat hier bei uns keinerlei...

zivilrechtliche Bedeutung, sie ist ein rein religiöser Akt.

Ich habe nun nicht genau verstanden, ob der Mann bereits mit deiner Tochter zusammenwohnt.

Das wäre nämlich rein religiös gesehen nicht korrekt, deshalb evtl. dieser geplante Schritt, denn erst als "Eheleute" wären sexuelle Kontakte erlaubt.

Weiß denn deine Tochter, was da auf sie zukommen würde?

Sie könnte sich darüber informieren und sollte dies auch tun.

Keinesfalls sollte sie eine feste Beziehung zu einem Mann eingehen, über dessen Kultur, Familie und Religion sie evtl. so gut wie nichts weiß.

So ist auch erklärbar, warum die Unterschrift des leiblichen Vaters verlangt wird. Das Kind wird schließlich mit diesem Mann zusammen leben und evtl. auch nach dessen Regeln mit erzogen werden?

Ein anderer Punkt: Wie du ja sicher aus der aktuellen Berichterstattung weißt, zählen die Maghrebländer, also auch Tunesien, zu den sicheren Herkunftsstaaten.

Der Mann muss also damit rechnen, dass sein Asylantrag abgelehnt wird und er das Land verlassen muss.

Deine Tochter muss sich im Klaren sein, welche Rolle sie dabei spielen möchte.

Also, erst gut überlegen, dann handeln.

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1. Mai 2016 um 8:53

Ich bitte um..........


....................sachliche Stellungnahmen.

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3. Mai 2016 um 14:13

Hi Peterle
Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim. Da hast du Recht.

Denn die Frau stünde in diesem Falle nicht mehr unter dem Schutz des Islam und ihre freie Religionsausübung sowie ihre Rechte in der Ehe (wie zum Beispiel die Versorgung und die gerechte Behandlung seitens des Ehepartners) sind nicht gewährleistet. Da der Mann nicht zur islamischen Gemeinschaft gehört, ist es auch nicht möglich ihm jegliche Pflichten aufzuerlegen, die es in seiner Religion möglicherweise nicht gibt. Dennoch gibt es bestehende Ehen dieser Form, die auch im islamischen Sinne nicht als ungeschlossen betrachtet werden dürfen. (islam.de)

Bei den Christen übrigens das Selbe, nur dass bei Ihnen weder Mann noch Frau andersgläubige heiraten sollen !

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14. Mai 2016 um 19:21

Ach herrje
Immer der gleiche, so Trifft man sich wieder Peterle..
Komischerweise immer bei den gleichen Themen..
Immernoch nichts daraus gelernt das jeder mensch ein Individium ist oder, egal welchen Glauben er hat, handeln kann man immernoch unterschiedlich..
Es tut mir sehr leid für dich das du so Medienverblendet bist, das du die menschlichkeit aus den Augen verloren hast..
Möge Allah dich rechtleiten

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14. Mai 2016 um 23:03

Ohje
nochmal so einer, schliess dich mit Peterle zsm, der weint auch rum weil er keine chance bei einer islamischen Frau hat, darum ist der islam eben schlecht )
Wer gibt dir das recht zu urteilen? Kennst du alles moslems? Kennst du den lebensstil? Wer entscheidet was gut ist und was schlecht ist? Jeder mensch ist ein Individium..

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16. Mai 2016 um 16:24

Den kindern helfen dsmit klarzukommen
Hallo, ihr Lieben,
die Kinder können am wenigsten dazu , wenn es streit wegen unterschiedlichem glauben in einer beziehung gibt, find ich
Und ich finds wichtig , ihnen grad da zu helfen, beide seiten zu verstehen..
Und gerade gute Kinderbücher können das prima, ihnen Toleranz und Frieden zu vermitteln....
einander zu verstehen.
Denn der Frieden dieser Welt fängt in den Herzen von jedem einzelnen , der großen und kleinen Menschen , an.
ich bin sicher, dass gerade Kinderbücher wie dieses dazu beitragen können
zu mehr gegenseitigem Verständnis, zu mehr Toleranz......

ein superschönes kinderbuch dazu find z.bsp. Mein Gott, dein Gott, unser Gott

und wenn wir alle ein Stück Toleranz gerade an die Kinder weiter tragen , vorleben, vorlesen etc.
dann sind wir auf eine guten Weg .oder ?
liebe, herzliche grüsse

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