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Intelligenz in der Beziehung/Dummer Partner

18. November 2011 um 1:31

...
Also mir kannst du mit "über Liebe quatschen" gestohlen bleiben... was gibt es denn da noch zu reden, was nicht schon lange totgeredet wurde?

Ich wüsste nicht, was ich mit nem Typen anfangen sollte, der meint, Frauen hätten sich nur für Schuhe, Schminken, Shopping, Männer und den neuesten Klatsch zu interessieren.

Der denkt am Ende dann auch noch, ich hätte für ihn zu kochen, während er am Fernsehen ist.

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16. November 2011 um 19:04


Also erstmal möchte ich über diese Aussage meines Vorredners, "Frauen haben ein viel kleineres Gehirn und deshalb sind sie mehr emotionsgesteuert und können nicht rational denken.", herzhaft lachen. Werter isolatedsoul, dieser Gedanke mag zwar deinem Ego dienen, aber ist leider völliger Blödsinn. Es wurde zwar ausgiebig untersucht, aber leider lassen sich keine signifikanten Intelligenzunterschiede hinsichtlich es IQ feststellen. Das sagt mir abgesehen von meinem gesunden Menschenverstand auch meine Universitätsbildung und meine psychologische Fachliteratur.


Dein Problem, lieber Thorsten, ist wirklich schwierig. "Hauptsache die Liebe ist da" ist nämlich auch nicht immer richtig. Wissenschaftliche Fachliteratur wird dir hier leider nicht weiterhelfen. Man hat zwar empirisch gezeigt, dass man in der Partnerwahl eher Personen von vergleichbarer Attraktivität und Intelligenz bevorzugt, aber das hilft im Bezug auf deine konkrete Situation nicht weiter.

Die Frage ist nämlich, ob DU dir vorstellen kannst, mit ihr den Rest deines Lebens zu verbringen. Man kann vieles lernen, aber ihr Maß an Grundintelligenz wird nicht plötzlich stark ansteigen, ganz egal was sie macht. Hier ist wohl keine "Besserung" in Sicht. Insofern liegt es wirklich an dir, ob du das für dich und deine Zukunft möchtest (natürlich muss sie sich gleichermaßen für dich entscheiden, das ist ja klar).

Das einzige, was man machen könnte, ist sich Coping-Strategien überlegen. Wie könnt ihr am besten damit umgehen? Zum Beispiel, indem ihr über bestimmte Themen nicht miteinander sprecht. Wenn du über Politik diskutieren möchtest, kannst du dir dafür ja jemand anders suchen. Genauso gibt es bestimmt Bereiche in ihren Interessen, für die du hoffnungslos ungeeignet bist (wenn sie Klamotten kaufen geht, macht sie das vielleicht auch lieber mit ihren Freundinnen). Gleichzeitig könnt ihr eure Gemeinsamkeiten in anderen Bereichen stärken, indem ihr z.B. ein gemeinsames Hobby anfangt. Es gibt viele Tätigkeiten, die keine intellektuellen Höchstanforderungen mit sich bringen, und die zusammen trotzdem großen Spaß machen. Insofern könntet ihr mit verschiedenen Ansätzen versuchen, den Unterschied zu "kompensieren".

Ob das reicht? Das kann dir hier ebenfalls keiner sagen, das musst du wissen bzw. ausprobieren. In Partnerschaften gibt es oft einige Dinge, die man am Partner nicht mag oder die für Schwierigkeiten sorgen. Unterschiedliche Interessen, körperliche Merkmale, usw... Und trotzdem können solche Partnerschaften sehr glücklich sein und lange andauern. Wenn das Positive deutlich überwiegt und man sich zusammen wohl fühlt, kann man über einige Dinge hinwegsehen. Über andere hingegen nicht.

Mein Partner zum Beispiel schnarcht. Und das wird er wohl auch für den Rest seines Lebens tun. Toll finde ich es nicht, es stört mich. Ich muss jede Nacht, in der wir im selben Raum schlafen, Ohropax tragen. Aber dennoch weiß ich, dass mich das nie davon abhalten würde, den Rest meines Lebens mit ihm verbringen zu wollen.

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18. November 2011 um 1:34
In Antwort auf robyn_12461883


Ich habe das Gefühl , dass hier oft "Dummheit" mit "anderen Interessengebieten" verwechselt wird

...
Grundsätzlich kann man das schon verwechseln, aber irgendwie sagen die Interessensgebiete tendenziell auch etwas über den Intellekt oder zumindest über den Horizont aus...

Wenn jemandes Interessen sich auf Nachmittagstalkshows, Dschungelcamp, Jersey Shore, Galahefte und Bildzeitung beschränken, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass derjenige nicht gerade mit dem allerhöchsten Intellekt ausgestattet ist, den die Welt je gesehen hat.

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18. November 2011 um 9:31


Intelligibilität

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18. November 2011 um 9:35
In Antwort auf torti04

Jetzt
ehrlich!
Ich finde es viel schöner mich mit meinen Partner über unsere Gedanken und das was wir fühlen zu unterhalten,als über Politik,Geschichte,Religion
Ich mag ihn fühlen nicht streiten,was bei den obrigen Themen,aber vorkommt,weil man nicht immer die gleiche Meinung hat.

Nö - das würde mir nicht genügen...
Und EBEN WEIL man nicht immer dieselbe Meinung hat zu diversen Themen, IST es doch gerade interessant, sich mit dem Partner damit auseinanderzusetzen. Sofern in etwa derselbe IQ und derselbe Bildungsgrad vorhanden sind.
Natürlich schließt das nicht ein Gespräch über Gefühle usw. aus. Aber ich würde davonlaufen, wenn unser Gesprächsschwerpunkt der wäre, was wir "fühlen". Das Thema ist verbal ziemlich schnell abgenützt.

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18. November 2011 um 9:55


Nicht nur deine!

Ich glaube ich würde ihn erstmal fragen, ob ihm in der Kanzlei n Aktenschrank auf den Kopf gefallen ist!

Mal ganz ehrlich, was redet man über Liebe?

Wenn man sich selbst zum "kleinen Dummchen" ohne Weltinteresse abstepmpeln möchte - bitte. Aber warum zur Hölle muss man das auch auf Menschen ausweiten, denen das Leben mehr als Roamunde Pilcher, die Glamour und Sex and the City gegeben hat?


Cat (de neben sich grade Kaffe, die Zeit und die JuS liegen hat)


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18. November 2011 um 9:58


Also du wolltest wissen, ob jemand Erfahrungen in sowas hat:
ja, ich. Ich studiere Verfahrenstechnik, habe davor mein Abi gemacht. Mein Freund hat knapp sein real geschafft und hat auch seine Ausbildung nicht so ernst genommen, dennoch abgeschlossen und darf sich jeden Tag darüber beschwerend dort zum Arbeiten antretten.

Wie ich damit umgehe?
Ja, es kann sein, dass ihn vieles, womit ich in meinem Studium mich beschäftige, nicht interessiert oder einfach viel zu schwer zu verstehen ist. Dass er nicht umbedingt versteht wie genau Wärme- und Stoffübertragung funktioniert... Als ob das was mit unserer beziehung zu tun hat! Es gibt ganz viele andere Themen, worüber man sich unterhalten kann, ohne dass irgendjemand der dumm oder der schlaue sein muss. Wir haben alle unsere Vor- und Nachteile. Der eine weiß mehr über das eine, der andere über das andere, bescheid!

Der Mensch ist nicht dumm, nur weil er etwas in seinem Leben ANDERS gemacht hat, jeder sucht sich den weg selber aus. Nur weil du studiert hast, jetzt dein Zweitstudium machst (als Hobby)... wer sagt dir denn, dass DAS die Intelligenz ausmacht? Vllt kannst du ja nicht mit Menschen / Frauen umgehen oder hast sonst irgendwelche Schwächen auf dieser Welt. Niemand ist perfekt!

ich denke außerdem, dass deine Freundin sich dumm vorkommt, in eueren Streitereien, weil du ständig versuchst wie "in deinem Kreis" zu reden und du somit das gefühl hast, sie kann dir nciht folgen. (Wenn ich anfange meinem Freund zu erzählen, wieso man lüften muss und somit das ganze thermodynamische Prozess hier auflisten würde, mit den ganzen Formeln und wie genau das alles funktioniert... Klar, würde er sich dumm vorkommen!) Dass du sie damit erniedrigst, das kommt dir nicht in den Sinn... Wieso solltest du auch einen Fehler machen?! Du bist ja der schlaue! Also muss sie einen Fehler gemacht haben, achja, die ist ja dumm... *augenroll*

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18. November 2011 um 10:18


Oh ja, Angst und Schrecken verbreiten, das wollt ich schon immer mal ausprobieren!

Aber Spaß bei Seite, ich finde es schlimm, wenn eine Frau sich selbst und noch schlimmer anderen Frauen ein allgemeines Interesse an der Welt abspricht.

Ich fänd mein Leben leer, wenn ich mich ausschließlich mit Liebe, Mode und Apfelkuchen (Eva Herman lässt grüßen) beschäftigen sollte. Für andere mag das gleiche für Politik, Religion oder Geschichte gelten.
Wir sind nun einmal Individuen. Dementsprechend muss einfach jeder selbst wissen, was ihm in einer Beziehung wichtig ist.

Letztlich hat das nichts mit Dummheit zu tun. Es ist einfach eine Frage unserer eigenen Lebensgestaltung. Ich möchte geistige Anregung, meine tausend Gedanken loswerden, Neues entdecken und meine teilweise eher unkonventionellen Interessen nachgehen. Und ich möchte einen Partner (hab ich Gott sei Dank auch), der das mittragen kann.
Natürlich interessiert den nicht alles was ich mache (als ich angefangen habe Polnisch und Russisch zu lernen hat er nur mit dem Kopf geschüttelt ^^, aber ich kann eben doch alles mit ihm frei heraus besprechen und muss mir nicht überlegen, wie ich meinen verschlungenen und kruden Gedankengänge für ihn aufbearbeiten kann, damit er wenigstens ne Chance hat zu verstehen, worums geht

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18. November 2011 um 10:33

Ein beispiel
dieses argument bekomme ich von meiner freundin auch häufig zu hören, ich wäre lehrerhaft oder arrogant doch wenn sie faktischen unsinn erzählt,dann muß ich doch das recht haben sie zu verbessern oder mich skeptischer weise schnell zu informieren...so enden banale diskussionen oft in streitereien

Sie:hast du gehört was der obama gesagt hat?
ich:was meinst du denn?
Sie: Der hat gesagt, dass er hofft das papandreou die volksabstimmung verliert und das sein kind hoffentlich nach der mutter kommt
Ich: hä wo hast du denn das aufgeschnappt,so drückt sich doch kein staatsmann aus,es sei denn im witz
Sie(sehr gereizt weil ich skeptisch werde): Heute in den Nachrichten!
Ich :nee glaub ich nicht.Ist Papandreou überhaupt Vater geworden?Ich glaube du meinst sarkozy
Sie:Nee und auch im Witz sagt man sowas nicht
Ich: Ansichtssache,ein bisschen Humor kann Staatsmännern nicht schaden,ist mir lieber als jemand mit stock im Arsch

Dann stehe ich auf und gehe an den Rechner um schnell mal zu googlen was sie da angeblich gehört hat und sie rastet aus weil "ich ihr mal wieder nichts glaube und alles hinterfragen muß bzw sie ständig verbessere"...

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18. November 2011 um 13:33

Hallo thorsten
ich kann dich gut verstehn. für mich ist es bei der partnerwahl sehr wichtig, dass er eine gewisse allgemeinbildung hat. noch viel wichtiger ist allerdings ein geistiger horizont der weiter als bei einer scheibe toastbrot ist. mein partner muss gar nicht alles wissen, aber er sollte vielseitig interessiert sein. wenn es nur um fußball und bier trinken geht kann ich damit nichts anfangen. gemeinsame interessen zu haben gehört mit zu einer guten basis für eine beziehung. ich finde übrigends nicht, dass man die intelligenz einer person an der schulischen bildung festmachen kann. ist deine freundin denn prinzipiell an deiner "welt" interessiert oder macht sie komplett dicht? man könnte ja mal versuchen es ihr näher zu bringen durch besuche bei fachmessen, museen, filme etc. wenn man sich als partner so gar nicht für den andern interessiert und was ihn beschäftigt wirds auf dauer sicher schwierig. ich weiß nicht was du von einer beziehung erwartest, aber mir würde es nicht reichen.

lg

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18. November 2011 um 13:37

Nicht mehr im mittelalter...
in manchem kulturen ist es auch heute noch normal dass der frau bildung verweigert wird bzw es einfach nicht von vorteil ist wenn sie sich bildet denn sie darf ja ohnehin nicht arbeiten sondern soll hausfrau und mutter sein. und bevor jetzt das argument kommt dass wir ja hier aber in deutschland sind... diese einstellung wird von generation zu generation weitergegeben und so weit es geht praktiziert. sprich nach den acht pflichtjahren in der schule, die frau gerade so geschafft hat, wird sich nicht mehr weiter mit bildung beschäftigt.

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18. November 2011 um 14:24


*hüpf hiiiiiiiiiiiiiiiiiiier

Vielleicht kennst du einfach die falschen Frauen. Oder du gibst mir endlich die passende Antwort auf die hier im Forum häufig gestellte Frage, wozu man als Frau denn männliche Freunde brauche.

Ich schrei mal ganz laut hier! Das Leben unserer Staat und das Zeitgeschehen interessieren mich. Ich wunder mich immer wieder darüber, dass die Leute, die sich angeblich nicht die Bohne für Politik interessieren dann trotzdem nicht müde werden, sich über selbige zu beschweren. Das geht nämlich immer. (Und am besten wegen des eigenen Desinteresses dann mit haarsträubendem Halbwissen - Ich sage nur "Deutsche Familien hungern und wir schicken Geld nach Griechenland")

Um mal eine Lanze für den Rest meines Geschlechts (ok, wie ich sehe nur große Teile dessen) zu brechen: Ich habe keine einzige Freundin, die sich nicht dafür interessiert..... Man hat da zwar manchmal sehr konträre Meinungen (3 verschiedene Parteibücher haben wir schon im Freundeskreis), aber interessiert sind doch alle. Letztlich ist das doch ein Thema, welches unser Leben bestimmt.

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18. November 2011 um 14:54

^^
Ich habe nie angezweifelt, dass DU keine männlichen Freunde brauchst.
Du hast mir lediglich ein gutes Argument geliefert, warum ich sie scheinbar brauche.
Da du - und deiner Meinerung nach wohl der Großteil aller Frauen mehr an Liebe und Co. interessiert sind, brauche ich wohl einfach männliche Freunde, um meine absonderen Gelüste nach für mich interessanten Unterhaltungen zu befriedigen.

Ich suche mir meine Freunde aber auch nicht nach ihrem Geschlecht, sondern nach der gemeinsamen Wellenlänge aus. Mit Menschen, deren Verständnis am eignen Tellerrand endet konnte ich noch nie etwas anfangen.

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18. November 2011 um 14:56


Wie, führst du etwa keinen Terminkalender um die ganzen sexuellen Dienstleistungen für deine Freunde zu koordinieren?

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18. November 2011 um 15:07


Naja immerhin kannst du dann bald ganz Frau sein und dich an den bösen politikinteressierten Männern rächen, indem du dich mit ihnen stundenlang über Breizubereitung, Bäuerchen und Windelmarken austauscht.

Wenn du liebt sein magst, dann darfst du vorher dein zu Hause noch nett dekorieren und nen Apfelkuchen backen. Aber denk dran, dir vor diesen anregenden Gesprächen einen Wecker zu stellen. Nicht, dass du du am Ende noch Rosamunde Pilcher verpasst. - Oder soll ichs dir aufnehmen?

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18. November 2011 um 16:11
In Antwort auf esterya1

...
Grundsätzlich kann man das schon verwechseln, aber irgendwie sagen die Interessensgebiete tendenziell auch etwas über den Intellekt oder zumindest über den Horizont aus...

Wenn jemandes Interessen sich auf Nachmittagstalkshows, Dschungelcamp, Jersey Shore, Galahefte und Bildzeitung beschränken, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass derjenige nicht gerade mit dem allerhöchsten Intellekt ausgestattet ist, den die Welt je gesehen hat.

....
Da hast du allerdings auch wieder recht, was Talkshows etc. angeht

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18. November 2011 um 16:28

Also ich denke das kann man nicht so pauschal sagen,
eine freundin von mir meint ständig sie könne nicht mit einem dümmeren zusammen sein, aber mir wäre es jetzt völlig egal. ich persönlich finde humor viel wichtiger. in meiner beziehung gibt es solche sitationen auch oft. ich bin seeehr naiv, man kann mir wirklich absurde dinge sagen, und ich glaube es. wenn mir mein freund sagt "ach du bist schon ein bisschen dumm", nehme ich es eher humorvoll auf, da ich eben nichts an meiner naivität ändern kann. ich bin dafür in vielen anderen dingen um einiges schlauer als er.
wie du schon sagst willst du dein leben mit ihr verbringen (soweit man das sagen kann), von dem her würde ich es einfach mit humor nehmen und sie damit aufziehen (nicht bösartig natülich). sie ist bestimmt in anderen dingen besser wie du, jeder hat seine stärken. also sprech sie auf ihre themen an und frag sie etwas, gib ihr die möglichkeit zu glänzen, dann kommt sie sich auch nicht dumm vor

viel glück euch

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18. November 2011 um 16:36


Hört sich nichtmal schlecht an, was spielst du? XD

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18. November 2011 um 19:11

Sorry
aber ich habe geschrieben, dass es viele Frauen nicht so spannend finden, nicht alle....ja, mich interessiert z.B. Mathe und Informatik eben nicht besonders, und wenn ich daran denke, wie viele Frauen es im Studium meines Mannes gab(IT), dann kam vllt. auf 20 Maenner eine Frau.

Ist doch voellig i.O., wenn du die Themen spannend findest, aber man kann nicht verleugnen, dass es verschiedene Interessenschwerpunkte bei Maennern und Frauen gibt. Schau dir doch nur mal an, wieviele maennliche Erzieher es gibt.
Da ist doch wohl ueberhaupt nichts abwertendes dabei, wenn es mehr Frauen in sozialen Berufen z.B. gibt. Oder gewichtest du typisch maennliche Themengebiete als besser? Was ja auch schon wieder sexistisch waere....
w

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19. November 2011 um 0:20

@mokka
was ist denn daran dumm, wenn man sich wünscht, möglichst auf dem selben geistigen level wie de rpartner zu sein?

ich persönlich möchte, dass mein freund daran teilnimmt und versteht, was mich gesellschaftlich, politisch oder sonst i-wie zwischenmenschlich bewegt. dabei sollte er schon meinen gedankengängen folgen können.

natürlich kann es auch öfters vorkommen, dass mein partner meine ideen und vorstellungen nicht gleich nachvollziehen kann, aber er bemüht sich darum, sie zu verstehen.

das finde ich selber jetzt sehr wichtig für unsere beziehung. auf dauer kein gemeinsames level zu finden würde mich sehr unglücklich machen.

dementsprechend kann ich es nachvollziehen, dass man sich wünscht, dass der partner über den selben intellekt verfügt wie man selbst, denn gemeinsamkeiten sind doch das, was eine beziehung ausmacht, dieses gefühl, einen gefährten gefunden zu haben...

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19. November 2011 um 17:43

...
Ich sage das, weil ich diesbezüglich schon resigniert habe... weil ich keine Lust habe, mich täglich sinnlos über Dinge aufzuregen, an denen sich auch nichts ändert, wenn ich das kleinste Übel wähle - was ich übrigens dennoch tue... dennoch würde ich nicht behaupten, dass da gesteigertes Interesse besteht. Eher denke ich mir, was interessiert mich die Politik dieses Landes noch, wenn es mir zu blöde wird, wandere ich aus.

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24. September 2017 um 9:01
In Antwort auf manny_12949148

Hallo zusammen,

ich habe mich hier eingefunden, weil ich ein Problem habe, worüber ich prinzipiell erstmal mit keinem reden kann. Dennoch beschäftigt es mich stark und vielleicht kann mir jemand helfen. Ich möchte daruf hinweisen, dass dieser Post kein Scherz oder ähnliches sein soll.

Zur Situation: Ich (32) bin mit meiner Freundin (28) seit 2 Jahren zusammen. Und zuallererst: Ich liebe sie. Aber speziell seit wir zusammen wohnen, merke ich, dass sie - es klingt hart, trifft aber wohl leider zu - vielleicht ein wenig dumm ist. Sie hat damals ihren Schulabschluss soeben geschafft und ebenso Ihre Lehre, welche sie erst im zweiten Anlauf geschafft hat. Und ohne arogant wirken zu wollen, ist das bei mir ein wenig anders. Ich habe Mathematik studiert, relativ gut abgeschlossen, bin bereits seit 2 Jahren in einer Führungsposition und absolviere (als Hobby) nebenbei mein Zweitstudium.

Dass sie sich nicht für meine Themen wie Politik und Wissenschaft interessiert, ich nicht mit ihr darüber reden kann, daran habe ich mich gewöhnt. Selbst wenn sie es wollte, sagt sie selbst, dass sie meine Themen nach kurzer Zeit nicht mehr versteht. Das ist recht frustrierend; ich nehme mal an für beide.

Niemand gibt gerne zu, dass er dumm ist (so auch meine Freundin), dennoch hat sie mir in einer ruhigen Minute unter Tränen gestanden, dass sie weiss, dass sie nicht die schlauste ist. Insgeheim weiss sie es also, dennoch ist es für sie das Schlimmste, wenn das jemand herauszufinden beginnt.

Das ganze ändert jedoch nichts an meinen Gefühlen zu ihr. Sie ist eine wundervolle Person und herzensgut. Dennoch führt diese Diskrepanz durchaus mal zu Rebereien, weil sie (aus meiner Sicht) mal wieder was Blödes angestellt hat, was sie dann bis aufs Blut verteidigt, obwohl sie längst auf verlorenem Posten steht, oder wenn sie einer - mir wichtigen - Argumentation nicht folgen kann...

Ich würde gern mein ganzes Leben mit ihr verbringen, sie nach Kräften unterstützen, aber meist lässt sie mich nicht, und das führt dann zu Problemen.

Ich würde gerne Erfahrungen von ähnlichen Beziehungen bekommen. Wie geht ihr damit um? Wie kann ich damit umgehen? Gibt es dazu Fachliteratur? Kann so etwas ein Leben lang funktionieren?

Lieben Gruß
Thorsten

Hallo Thorsten,
Deine oben stehende Thematik kann ich gut nachvollziehen und ich finde es gut, dass Du dieses Thema in sehr fairen und abgewägten Worten gefasst hast. 
Mir geht es vergleichbar sehr ähnlich, habe aber auch schon wegen der zu erwartenden "Nicht-Änderung" der Intelligenz des Partners genau aus dem Grunde über eine - schmerzliche - Trennung nachgedacht. 
Den einen Hinweis in einem einen Kommentar werde ich als letzte Hilfe aufgreifen und versuchen, andere Gemeinsamkeiten zu erschließen.
Ansonsten empfinde ich nämlich - trotz der zweifelsohne bestehenden großen Liebe zum Partner -  eine wachsende abstoßende Haltung für unintelligent gelebtes tägliches Verhalten. Die von Dir beschriebenen Situationen mit dem "auf verlohrenem Posten stehen" kenne ich nur zu gut bei meiner Partnerin. 
Ich hätte nie gedacht, dass "unintelligent" so unsexy macht. 
Ich werde wohl als letzte Rettung die Cope-Strategien probieren,  sollte das nicht fruchten, werde ich mich zum eigenen Schutz und wegen der eigenen Lebenszufriedenheit entscheiden müssen. 

Thorsten, eine Frage an Dich: wie ist es bei Dir seit 2011 ausgegangen?

herzlichen Gruß,
Alex

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21. Januar 2019 um 11:11
In Antwort auf manny_12949148

Hallo zusammen,

ich habe mich hier eingefunden, weil ich ein Problem habe, worüber ich prinzipiell erstmal mit keinem reden kann. Dennoch beschäftigt es mich stark und vielleicht kann mir jemand helfen. Ich möchte daruf hinweisen, dass dieser Post kein Scherz oder ähnliches sein soll.

Zur Situation: Ich (32) bin mit meiner Freundin (28) seit 2 Jahren zusammen. Und zuallererst: Ich liebe sie. Aber speziell seit wir zusammen wohnen, merke ich, dass sie - es klingt hart, trifft aber wohl leider zu - vielleicht ein wenig dumm ist. Sie hat damals ihren Schulabschluss soeben geschafft und ebenso Ihre Lehre, welche sie erst im zweiten Anlauf geschafft hat. Und ohne arogant wirken zu wollen, ist das bei mir ein wenig anders. Ich habe Mathematik studiert, relativ gut abgeschlossen, bin bereits seit 2 Jahren in einer Führungsposition und absolviere (als Hobby) nebenbei mein Zweitstudium.

Dass sie sich nicht für meine Themen wie Politik und Wissenschaft interessiert, ich nicht mit ihr darüber reden kann, daran habe ich mich gewöhnt. Selbst wenn sie es wollte, sagt sie selbst, dass sie meine Themen nach kurzer Zeit nicht mehr versteht. Das ist recht frustrierend; ich nehme mal an für beide.

Niemand gibt gerne zu, dass er dumm ist (so auch meine Freundin), dennoch hat sie mir in einer ruhigen Minute unter Tränen gestanden, dass sie weiss, dass sie nicht die schlauste ist. Insgeheim weiss sie es also, dennoch ist es für sie das Schlimmste, wenn das jemand herauszufinden beginnt.

Das ganze ändert jedoch nichts an meinen Gefühlen zu ihr. Sie ist eine wundervolle Person und herzensgut. Dennoch führt diese Diskrepanz durchaus mal zu Rebereien, weil sie (aus meiner Sicht) mal wieder was Blödes angestellt hat, was sie dann bis aufs Blut verteidigt, obwohl sie längst auf verlorenem Posten steht, oder wenn sie einer - mir wichtigen - Argumentation nicht folgen kann...

Ich würde gern mein ganzes Leben mit ihr verbringen, sie nach Kräften unterstützen, aber meist lässt sie mich nicht, und das führt dann zu Problemen.

Ich würde gerne Erfahrungen von ähnlichen Beziehungen bekommen. Wie geht ihr damit um? Wie kann ich damit umgehen? Gibt es dazu Fachliteratur? Kann so etwas ein Leben lang funktionieren?

Lieben Gruß
Thorsten

Hab das selbe Problem nur ist mein Freund wirklich nicht der hellste ... ich weiß nicht ob das Zukunft hat .... daher meine Frage .. bist du noch mit deiner Freundin zusammen?

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22. August 2019 um 11:36
In Antwort auf bella.luu

Hab das selbe Problem nur ist mein Freund wirklich nicht der hellste ... ich weiß nicht ob das Zukunft hat .... daher meine Frage .. bist du noch mit deiner Freundin zusammen?

Ich kann nur von mir selbst sprechen, ich könnte einen Partner nicht ertragen der nicht mitreden kann oder nicht versteht was ich meine.

So was geht auf Dauer nicht gut.
Ich hatte mal eine Freundin die nie verstanden hatte was ich ihr erklären wollte. Es waren normale Themen.

Sie Begriff es leider nicht und dadurch gab's andauernd Missverständnisse.
Ich hielt es nicht mehr aus und suchte mir Freundinnen die es begriffen.

Leider kann ich nur sagen, vielleicht tat sie mir leid,  
Ich fragte mich ob das ehrlich ist, nein das war falsch.
Ich wollte es ihr aber auch nicht sagen, um sie nicht zu verletzen.

Wir lebten uns auseinander.

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22. August 2019 um 13:11

ganz im ernst? manchmal denk ich bei beinem Partner auch er wäre dumm,frage mich, wie er das, was ich gerade sage, einfach nicht versteht/kennt...?
Und dann erkenne ich, das ICH die dumme bin, weil ich voraussetze, das e alles kennt, was ich auch kenne. Aber ER hat in anderes Leben, andere Interessen, andere Gebite, in denen er sich auskennt. Er kann kein Englisch, auch die einfachsten Worte nicht. Abe er kann eine Wohnung von Grund auf sanieren, eine smarte Gebäudesteuerung programmieren und eigentlich alles, was mit Strom zu tun hat, während ich nicht mal nen Lichtschalter installieren könnte.

Ich denke, man hat viel zu schnell Vorurteile. Nur weil jemand die angeblichen Standards unserer Gesellschaft nicht kann, wird man für dumm gehalten. Dabei ist das Wissen einfach nur in anderen Bereichen.


Klar gibt es auch dumme Menschen, aber ich glaube die sind viel seltener, als man behauptet.

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22. August 2019 um 13:38
In Antwort auf braden_11982253

Am besten hörst Du Dich in der älteren Generation mal um
Früher passierte es häufiger, daß Ehen in dieser Hinsicht stark asymmetrisch waren. Und das funktionierte oft ein Leben lang.

Ja - aber das, weil die Erwartungen und Rollenverteilung innerhalb der Beziehung auch meist nicht gleichberechtigt war. Der Mann wollte zuhause eine Hausfrau haben - hübsch, gut kochen soll sie können und es ihm bequem machen und ihn umsorgen, wenn er nach der Arbeit heim kommt. Für ernsthafte Unterhaltungen hatte er seine Kollegen und Freunde, die wurden nicht mit der Ehefrau gesucht. 

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22. August 2019 um 13:56

Ich habe jetzt nicht alle Antworten gelesen, aber ich kann die Frage des Erstellers nachvollziehen. Es kann sehr frustrierend sein, Diskussionen mit jemandem zu haben, der Schwierigkeiten hat, logische Zusammenhänge zu erkennen. 

Ich möchte jetzt, da ja die Frage nach einer Zukunft gestellt wurde, nur auf einen Punkt eingehen. Wie sieht es mit Kindern aus? Empfindest Du sie als gleichwertig, so dass Du Dir wünschen würdest, dass sie die Mutter Deiner Kinder ist - auch wenn Du damit rechnen musst, dass Eure Kinder vielleicht in der Intelligenz nach ihr kommen mögen (angeblich sind die Gene der Mutter sogar einflussreicher auf die Intelligenz als die des Vaters - die Artikel sind aber umstritten https://www.welt.de/kmpkt/article158625113/Von-diesem-Elternteil-erben-Kinder-ihre-Intelligenz.html). Abgesehen von der Genetik wird wohl auch sie es sein, die bei eventuellen Kindern die Betreuung tagsüber übernehmen würde. Das soll in KEINEM FALL heißen, dass 'dümmere' Leute ihre Kinder vernachlässigen würden oder ähnliches, aber gebildete oder intelligente Eltern haben andere Ansprüche an die Beschäftigung ihrer Kinder. Das heißt nicht, dass Chinesisch gelernt wird, bevor der erste Schritt alleine getätigt wurde, aber ich habe es z. B. in der Kommunikation mit Kindern erlebt. Das hat nicht nur etwas mit der Intelligenz oder Bildung zu tun, klar, aber eben doch viel - kenne ich die Antwort auf viele Fragen, die ein Vierjähriger so hat oder nicht? Bin ich in der Lage, diese Antworten halbwegs kindgerecht zu vermitteln? Begebe ich mich daraufhin mit ihm ins Museum oder Planetarium oder in Ausstellungen, um mehr zu erfahren und Wissen zu vertiefen? Wenn ich dies eh nicht oder nicht gerne tue, dann wahrscheinlich auch eher nicht mit Kind. 

Das hört sich jetzt vielleicht arrogant oder nach Pillepalle an, aber ich habe ein Kind mit jemandem, den ich als nicht gleichwertig empfand. Abgesehen von der Intelligenz auch in moralischen Vorstellungen, aber heute (mittlerweile seit einigen Jahren getrennt) sehe ich die Unterschiede, wie er mit unserer Tochter kommuniziert und wie ich es eben tue - und ich weiß, dass unsere Tochter ihren Wortwitz, ihre gute Ausdrucksweise, ihren umfassenden Wortschatz, ihre Fähigkeit, auch über komplexe Themen zu kommunizieren, ihren Wissensdurst nicht von ihm hat.

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22. August 2019 um 17:25
In Antwort auf eru92

ganz im ernst? manchmal denk ich bei beinem Partner auch er wäre dumm,frage mich, wie er das, was ich gerade sage, einfach nicht versteht/kennt...?
Und dann erkenne ich, das ICH die dumme bin, weil ich voraussetze, das e alles kennt, was ich auch kenne. Aber ER hat in anderes Leben, andere Interessen, andere Gebite, in denen er sich auskennt. Er kann kein Englisch, auch die einfachsten Worte nicht. Abe er kann eine Wohnung von Grund auf sanieren, eine smarte Gebäudesteuerung programmieren und eigentlich alles, was mit Strom zu tun hat, während ich nicht mal nen Lichtschalter installieren könnte.

Ich denke, man hat viel zu schnell Vorurteile. Nur weil jemand die angeblichen Standards unserer Gesellschaft nicht kann, wird man für dumm gehalten. Dabei ist das Wissen einfach nur in anderen Bereichen.


Klar gibt es auch dumme Menschen, aber ich glaube die sind viel seltener, als man behauptet.

und er ist vermutlich besser in Rechtschreibung und Grammatik als du 

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22. August 2019 um 17:53
In Antwort auf ai_18454549

und er ist vermutlich besser in Rechtschreibung und Grammatik als du 

Wer weiß wer weiß

Hatten wir beide das Thema nicht schonmal woanders?

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22. August 2019 um 17:54
In Antwort auf ai_18454549

und er ist vermutlich besser in Rechtschreibung und Grammatik als du 

Ich entschuldige mich für meine flüchtigen Tippfehler, hab nen Laptop seit kurzem und tu mich irgendwie schwer, mich an die kurzen Tastaturanschläge zu gewöhnen.

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22. August 2019 um 18:12
In Antwort auf eru92

Ich entschuldige mich für meine flüchtigen Tippfehler, hab nen Laptop seit kurzem und tu mich irgendwie schwer, mich an die kurzen Tastaturanschläge zu gewöhnen.

war nur ein Scherz 

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22. August 2019 um 18:28
In Antwort auf ai_18454549

war nur ein Scherz 

ja, ich ärger mich aber selber über schlecht verfasste Texte, desto mehr Fehler drin sind, desto schlechter kann man es lesen. Zumindest geht es mir so.

Egal, zurück zum Thema???

Ob der Partner dümmer sien darf, kommt denk ich drauf an, was man selbst in einer Beziehung sucht. Welche Anforderungen man eben hat.. aber oft wird Dummheit gleichgesetzt mit Nicht-Wissen.

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16. September 2019 um 15:55

Ich bin eine indische Frau, die seit 2 Jahren verheiratet ist und mit einem indischen Ehemann in den USA lebt. Ich brauche wirklich Rat zu meiner aktuellen Beziehungssituation. Um Ihnen Fragen zu stellen, möchte ich Ihnen einige Hintergrundinformationen zum Verständnis meines Problems geben.

Ich bin 28 Jahre alt und seit 2015 mit einem Software-Ingenieur verheiratet. Ich bin auch ein Software-Experte mit mehr als 5 Jahren Erfahrung in der IT-Branche. Ich heiratete meinen Mann im Alter von 26 Jahren, was die arrangierte Ehe war.

Anfangs während unserer Werbeperiode war er sehr nett und sorgte sich um mich. Aber eines Nachts hatten wir vor unserer Hochzeit einen gewaltigen Streit, der sogar dazu führte, dass unsere Verlobung gebrochen wurde, aber ich habe diese Situation irgendwie gemeistert und mich mit ihm verheiratet.

Nach der Heirat mietete er eine Wohnung in der Nähe seines Büros, benötigte aber 5 Stunden Fahrt von meinem Arbeitsplatz. Übrigens besuchte er nie sein Büro und arbeitete oft von zu Hause aus. Ich kämpfte höllisch darum, ins Büro zu gehen und für den Haushalt zu arbeiten. Er half mir nie bei der Arbeit, obwohl er die ganze Zeit über frei war, da er keinem Projekt in seinem Büro zugeordnet war. Er wollte nur Tag und Nacht seine Videospiele spielen.

Nach 5 Monaten bekam er eine Chance für ein US-Projekt, er wollte immer eine Gelegenheit vor Ort haben, also zog er in die USA, ohne darüber nachzudenken, was ich tun werde? Dann, nach 5 Monaten, bat er mich, Indien zu verlassen und ihn in den USA zu begleiten, da er alleine hier war. Er hat mir versprochen, dass er mein Visum beantragen und versuchen wird, hier einen Job für mich zu finden. Ich glaubte an seine Idee, kündigte meinen geliebten Job und zog in die USA. Nachdem er hierher gekommen war, wollte er, dass ich die ganze Hausarbeit mache, er half mir kaum bei irgendetwas. Ich begann ihn nach meinem Job zu fragen, er ignorierte ihn immer und gab mir nie zufriedenstellende Antworten.

Ich begann freiberuflich zu arbeiten, um meine Zeit zu vertreiben und etwas Geld zu verdienen, da ich hier keine anderen Freunde oder Familienmitglieder als ihn hatte. Aber er hat immer erwartet, dass ich alle Aufgaben erledige, kochen, putzen, waschen usw. Er ist nie bereit, Hilfe anzubieten, da er denkt, dass ich zu Hause sitze und unwichtige Arbeit als Freiberufler mache. In seiner Freizeit möchte er nur Videospiele spielen. Er nimmt mich nie raus, weil er denkt, draußen zu essen ist Geldverschwendung. Er hat mir an meinem Geburtstag oder unserem Hochzeitstag nichts geschenkt. Er hat mich nie etwas kaufen lassen

 wie, weil er denkt, ich habe schon viel z. Tücher, Mittel zur Körper- und Schönheitspflege.

In den USA bin ich vollständig von ihm abhängig, da ich mit meinem abhängigen Visum nicht in den USA arbeiten kann. Er gibt mir nie Taschengeld, ich habe 200 $ in meinem Parkservice, aber ich benutze sie nie.  Ich bin damit einverstanden, dass er unsere Miete, Rechnungen und Lebensmittel bezahlt, aber im Gegenzug erwartet er, dass ich alle Arbeiten im Haus erledige. Er half mir manchmal beim Putzen und Waschen, aber ich schäme mich dafür, weil ich meinen Mann dazu bringe, zu Hause zu arbeiten. Er hat Trinkgewohnheiten und verliert nach dem Trinken die Kontrolle. 

Wir hatten letztes Mal einen gewaltigen Kampf, als er meine Hand ergriff und mich nach Hause zog. Der Hauptgrund für den Kampf war sein Videospiel.

Ich habe ihm viel Zeit über sein Videospiel und seine Trinkgewohnheiten gegeben, aber er sagt nur, dass er es verringern wird, dies aber niemals tut. Nach diesem Kampf entschuldigte er sich und sagte, dass er sein Verhalten mir gegenüber ändern werde. Für einige Tage war alles in Ordnung, aber bald danach begann er wieder seine nervigen Gewohnheiten.

Jetzt habe ich mich entschlossen, mich in den USA für eine Masterausbildung zu bewerben. Für die ich etwas Geld brauchte, um die Aufnahmeprüfung zu versuchen, und für die College-Bewerbung, für die er bezahlt hat. Aber letzte Nacht hatte meine beste Freundin Geburtstag und ich fragte sie nach dem Geschenk, das ihr Freund ihr gegeben hatte. Aus einem lustigen Grund habe ich dies meinem Ehemann gegenüber erwähnt und ihm spielerisch gesagt, dass er mir nichts geschenkt hat. In der Antwort darauf sagte er, dass er für meine Prüfungsgebühren zahle, was einem Geschenk gleichkommt. https://www.dreamkalender.de/kalender/oktober-2019

Am nächsten Morgen schlief ich, weil ich ein bisschen verärgert über seine Antwort war. Er fing an, mich anzuschreien und bat mich, aufzuwachen und für ihn zu frühstücken, obwohl er weiß, dass ich eine Nachteule bin. Er erwartet von mir immer 30 Tage im Monat Frühstück, Mittag- und Abendessen. Er ist ein nicht wertschätzender Mensch, der niemals gute Worte über mich sagt, niemals meine Arbeit schätzt, niemals etwas Gutes über das Essen, das ich koche, kommentiert.

Ich weiß wirklich nicht, was ich tun soll. Ich kann meinen Eltern nicht alles erzählen, da sie bereits mit ihren medizinischen und persönlichen Problemen zu kämpfen haben. Ich glaube nicht, dass meine Schwiegereltern mir dabei helfen können. Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll, damit er mich gleich behandelt. Ich habe Angst, mich scheiden zu lassen, weil meine Familie unter Druck steht und ich einen guten Ruf in der Gesellschaft habe. Bitte helfen Sie mir und beraten Sie in dieser Situation.

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