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Innere Werte

28. Juni 2007 um 14:40

Hallo!
Ich habe da ein Problem und ich wollte Euch fragen, ob Ihr mit so etwas auch schonmal Erfahrungen gemacht habt? Wie fange ich an? Es geht um Männer. Ich habe schon ein paar Beziehungen hinter mit, aber irgendwie immer mit den Männern, die nicht zu mir passen (was sich später rausgestellt hat). Ich habe immer sehr viel auf das Äußere geachtet und letztendlich konnten diese Männer mir keine richtige Liebe geben. Die Männer, die mich mit vollem Herzen wollten, habe ich oft als Langweiler abgestempelt, obwohl sie vielleicht die Richtigen wären. Jetzt ist da ein guter Freund, den ich schon 4 Jahre kenne. Seit letztem Jahr haben wir intensiven Kontakt und er hatte mir im letzten Jahr gestanden, dass für ihn mehr da ist. Ich habe von meiner Seite die Lage geklärt, dass dort von mir nicht mehr ist. Unsere gute Freundschaft besteht dadurch trotzdem noch intensiv. Vom Aussehen her ist er überhaupt nicht mein Typ, aber ich weiß, dass er von seinem Charakter ein TOTAL liebevoller Mensch ist, der mir eigentlich alles geben könnte, was ich brauche. Nur ich habe Angst vor diesem Schritt, wenn ich es versuchen sollte mit ihm eine Beziehung einzugehen. Es würde mir seinetwegen total leid tun, wenn ich es dann doch nicht könnte. Ich habe ihn jetzt länger nicht gesehen und ich versuche mir im Moment vorzustellen, wie es wäre wenn .... Ich weiß, dass er der liebste Mann der Welt wäre und ich vielleicht mit ihm die große Liebe finden könnte. Kennt Ihr solche Erfahrungen? Wäre froh, wenn da noch jemand wäre, der so eine Situation kennt.

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28. Juni 2007 um 19:48

Ähhh...
was willst du jetzt eigentlich hören? Was ist dein Problem oder welche Art Rat suchst du?

Wenn ich dich richtig verstehe, gibt es da jemanden, der Interesse hat und du nicht an ihm. Und da er aber so toll ist und dir sicher gut tun würde, überlegst du, ob du dich nicht doch auf ihn einlassen sollst, obwohl du nicht verliebt bist?
Oder bist du doch ein wenig verliebt und traust dich nicht, weil er nicht deinen optischen Vorstellungen von einem presentablen Partner entspricht?

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28. Juni 2007 um 19:58

Der Schuss geht nach hinten los...
hey,

genauso wie dir ging es mir auch mal.Mit den gut aussehenden Männern hatte es beziehungstechnisch irgendwie nicht geklappt und so dachte ich mir auch-Achtest'e mal mehr auf innere Werte.Hatte dann auch einen,der wirklich suuuper lieb war und der war auch noch in mich verliebt.Vom Aussehen her war er auch überhaupt nicht mein Typ.Aber egal,ich dachte vielleicht entwickeln sich die Gefühle mit der Zeit.Aber dem war nicht so.Und das Ende vom Lied war,dass ich ihm sehr weh getan habe.Man muss keinen Traummann haben,aber man sollte ihn schon irgendwie attraktiv finden,sonst funktioniert es nicht.

lg

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29. Juni 2007 um 12:47

Deine Grenzen
Da du ganz offensichtlich nicht in der Lage bist, Menschen zu lieben, die nicht dem optischen Idealbild entsprechen, solltest du es auch nicht mit jemanden versuchen, der diesem Bild nicht entspricht.

Stattdessen solltest du dich innerhalb deiner Grenzen einrichten: Hab' viele kurze und am Ende unglückliche Beziehungen mit gutaussehenden Männern, weil du mit deiner Fähigkeit zu lieben auch nicht mehr erreichen kannst. Du bist ja nicht in der Lage, einen Menschen wegen seinen inneren Werten zu lieben, sondern in erster Linie wegen seiner Äußerlichkeit - mehr kannst du nicht, also solltest du auch nicht mehr versuchen.

Hey, vielleicht tröstet dich die Erkenntnis, dass du wenigstens viele schöne männliche Körper zum f*cken hattest, wenn da schon keiner dabei war, der dich sonst glücklich machen konnte. Ist doch schonmal etwas, oder nicht? Besser als garnichts.

Das Leben ist schon hart.

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29. Juni 2007 um 13:07

Und?
Geht es dir bei deinen Postings hier etwa darum, attraktiv auf die hier teilnehmenden Frau zu wirken?

Mir geht es hier um den offenen Diskurs.

Im übrigen: Diesen Zynismus würde ich auch im Rahmen einer Beziehung besitzen, von daher wäre jede Beziehung schon von vorneherein zu scheitern verurteilt, würde ich diese Seite von mir erst nach dem verlieben offen zeigen. Es wäre unehrlich.

Und wenn es um etwas geht bei Beizehung, dann doch um Ehrlichkeit oder?

"Patsch! Nein, nicht Ehrlichkeit! Es geht um den Schein, du Idi*t!"

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29. Juni 2007 um 13:24

*Möööp!* Nein, falsche Antwort.
"aber vielleicht ein wenig üben, meine gefühle zu verstecken und nicht gleich jeder auf die nase zu binden."

(hust)

Ich mein...

(HUST!)

Jung'! Du machst doch hier permanent genau das Gegenteil! Wenn man an einem Forum wie diesen teilnimmt, dann GERADE weil man hier offener spricht als im sogenannten "Real-Life".

Deswegen nochmal ein dezentes:

HUUUUST! (röchel)

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29. Juni 2007 um 13:26
In Antwort auf untouched

Und?
Geht es dir bei deinen Postings hier etwa darum, attraktiv auf die hier teilnehmenden Frau zu wirken?

Mir geht es hier um den offenen Diskurs.

Im übrigen: Diesen Zynismus würde ich auch im Rahmen einer Beziehung besitzen, von daher wäre jede Beziehung schon von vorneherein zu scheitern verurteilt, würde ich diese Seite von mir erst nach dem verlieben offen zeigen. Es wäre unehrlich.

Und wenn es um etwas geht bei Beizehung, dann doch um Ehrlichkeit oder?

"Patsch! Nein, nicht Ehrlichkeit! Es geht um den Schein, du Idi*t!"

Zynismus Ehrlichkeit
Zynismus
"Heute bezeichnet man als Zynismus zum einen eine Haltung, die in teils absichtlich verletzender Weise die Wertvorstellungen anderer abwertet oder missachtet und zum anderen auch eine Haltung, welche moralische und menschliche Werte grundsätzlich in Frage stellt und sich dabei teilweise (bewusst oder unbewusst) darüber lustig macht. Zynismus kann auch ein Zeichen von Resignation sein (Ein Zyniker ist jemand, der Ideale hat, aber ganz genau weiß, dass sie nicht realisierbar sind).

Zudem bezeichnet der Begriff Zynismus die zynische Äußerung selbst (z. B.: Mit Zynismen reagieren.). "

Ehrlichkeit
" Das Fundament der Ehrlichkeit ist der Begriff der Ehre. "
-> hier war Wikipedia schwach...

Naja, was soll's. Mir muss schon langweilig sein, wenn ich so etwas poste.

Schönen Tach noch!

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29. Juni 2007 um 13:47

Versuch es - und sag ihm woran er ist
vielleicht solltest du ihm einfach die wahrheit sagen, so wie es ist..ich hab nun noch nicht so die Erfahrungen darin, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass er dann weiß, woran er ist und bestimmt würde er euch beiden eine chance geben. Er weiß dann ja, dass es für dich erstmal ein Versuch i st..

Wünsch euch viel Glück dabei!

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29. Juni 2007 um 13:53
In Antwort auf leilaa18

Versuch es - und sag ihm woran er ist
vielleicht solltest du ihm einfach die wahrheit sagen, so wie es ist..ich hab nun noch nicht so die Erfahrungen darin, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass er dann weiß, woran er ist und bestimmt würde er euch beiden eine chance geben. Er weiß dann ja, dass es für dich erstmal ein Versuch i st..

Wünsch euch viel Glück dabei!

Wow.
Anstiftung zum Herzenbruch.

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29. Juni 2007 um 14:08
In Antwort auf untouched

Deine Grenzen
Da du ganz offensichtlich nicht in der Lage bist, Menschen zu lieben, die nicht dem optischen Idealbild entsprechen, solltest du es auch nicht mit jemanden versuchen, der diesem Bild nicht entspricht.

Stattdessen solltest du dich innerhalb deiner Grenzen einrichten: Hab' viele kurze und am Ende unglückliche Beziehungen mit gutaussehenden Männern, weil du mit deiner Fähigkeit zu lieben auch nicht mehr erreichen kannst. Du bist ja nicht in der Lage, einen Menschen wegen seinen inneren Werten zu lieben, sondern in erster Linie wegen seiner Äußerlichkeit - mehr kannst du nicht, also solltest du auch nicht mehr versuchen.

Hey, vielleicht tröstet dich die Erkenntnis, dass du wenigstens viele schöne männliche Körper zum f*cken hattest, wenn da schon keiner dabei war, der dich sonst glücklich machen konnte. Ist doch schonmal etwas, oder nicht? Besser als garnichts.

Das Leben ist schon hart.

Ja genau, Untouched...
... ich finde, man sollte noch weiter gehen und Frauen, die nicht jeden Mann lieben können, mit dem Rohrstock den Hintern versohlen. Die sind doch selber Schuld, diese blöden Weiber...

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29. Juni 2007 um 14:17
In Antwort auf jamile23

Zynismus Ehrlichkeit
Zynismus
"Heute bezeichnet man als Zynismus zum einen eine Haltung, die in teils absichtlich verletzender Weise die Wertvorstellungen anderer abwertet oder missachtet und zum anderen auch eine Haltung, welche moralische und menschliche Werte grundsätzlich in Frage stellt und sich dabei teilweise (bewusst oder unbewusst) darüber lustig macht. Zynismus kann auch ein Zeichen von Resignation sein (Ein Zyniker ist jemand, der Ideale hat, aber ganz genau weiß, dass sie nicht realisierbar sind).

Zudem bezeichnet der Begriff Zynismus die zynische Äußerung selbst (z. B.: Mit Zynismen reagieren.). "

Ehrlichkeit
" Das Fundament der Ehrlichkeit ist der Begriff der Ehre. "
-> hier war Wikipedia schwach...

Naja, was soll's. Mir muss schon langweilig sein, wenn ich so etwas poste.

Schönen Tach noch!

Nicht Zyniker, sondern Kyniker
Schöner Hinweis, hat er mir doch gezeigt, dass nicht Zynismus die treibende Kraft ist, sondern der Kynismus, da der Kern meiner Postings der Humanismus ist und ich das ursprünglich inhumane, menschenverachtende Verhalten in meiner Reaktion klar wiederspiegele - auch, um Denkprozesse anzustoßen. "Cut the crap!" ist mein Motto.

Das damit viele ein Problem haben, ist klar. Nicht, weil es unwahr, sondern weil es wahr und damit nicht in ihrem Interesse ist, so wiedergespiegelt zu werden - und wenn es sie selbst nicht trifft, so erscheint es in ihrem Interesse, so jemanden in einer Art geisten Präventivkrieg zu schädigen, damit er sie in Zukunft so nicht wahrhaftig wiederspiegeln kann.

Viele reagieren extrem gereizt, wenn sie auf ihre persönlichen Luftschlösser hingewiesen werden, besonders in der Selbstansicht ihres Charakters. Da wird vieles rosa angestrichen, was in Wahrheit pechschwarz ist.
Jemanden wegen seines Äußeren nicht lieben zu können, ist menschenverachtend - und das spiegel ich 1:1 wieder, weil ich Humanist bin.

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29. Juni 2007 um 14:24

Rauchen kann tödlich sein!
Deswegen rauche ich nicht, damit ich noch lange lebe und viele Menschen mit meinem Kynismus (man lernt ja nie aus) noch lange nerven kann.

Sicher, viele würden mich lieber rauchen sehen, damit meine Chance für einen qualvollen Tod hoch ist, doch den Gefallen mache ich keinem.

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29. Juni 2007 um 14:36
In Antwort auf untouched

Rauchen kann tödlich sein!
Deswegen rauche ich nicht, damit ich noch lange lebe und viele Menschen mit meinem Kynismus (man lernt ja nie aus) noch lange nerven kann.

Sicher, viele würden mich lieber rauchen sehen, damit meine Chance für einen qualvollen Tod hoch ist, doch den Gefallen mache ich keinem.

Cool
solange man noch über sich selbst lachen kann ... ist noch nichts verloren

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29. Juni 2007 um 14:47

Hallo???
Was macht Ihr da für'n Quatsch? Eure Diskussion hat jetzt doch gar nichts mehr mit dem ursprünglichen Thema zu tun... Eröffnet doch Eure eigene Diskussion... !!!!

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29. Juni 2007 um 18:17

Asozial gegenüber Asozialen
Ich bin asozial gegenüber Asozialen und bin sehr zufrieden, wenn die sich über mich schwarz ärgern, denn es trifft dann die richtigen.

Ich nutze mein urmenschliches Bedürfnis nach Frustabbau, in dem ich meinen Frust an denen auslasse, die es verdienen, weil sie destruktive Elemente in einer Gesellschaft sind. Es gibt leider zu oft den Fall, das konstruktive Menschen leicht Opfer von Agression und Gewalt werden - ich dagegen fokussiere meine Gewalt und Agression ausschließlich auf diejenigen, von denen genau das auch ausgeht. So kann ich Destruktives in Konstruktives umwandeln, weil ich Destruktives dadurch (zer)störe und Konstruktives weiter stärke.

Wenn das jeder so mache würde, könnte sich keiner mehr in einer Gesellschaft leisten, ein "Schwein" zu sein, wäre es doch nicht mehr in seinem Interesse: Er würde sich selbst als Zielscheibe auf das freie Feld setzen. Im Moment sind es aber diese "Schweine", die aus dem Dickicht auf die Ahnungslosen im freien Feld schießen. Es gilt, genau das umzukehren.

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29. Juni 2007 um 18:22

Liebe an Äußerlichkeiten festmachen ...
... ist menschenverachtend. Eine Gesellschaft ist zum Untergang verdammt, macht sich ihr Fortpflanzungswille und Zuneigungswille an der Optik der Menschen fest. Mir geht diese unterschwellige "Rassenlehre", die sich darüber transportiert, gewaltig auf die Nerven, orientiert sich hier der Mensch doch dann ausschließlich an animalischen Bewertungsmustern für die Fortpflanzung.

Die Welt hat keine Zukunft mit gutaussehenden *rschl*chern, die sich gegenseitig Kinder anf*cken. Um mal einen kleinen Kalenderspruch zu dem Thema anzubieten.

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29. Juni 2007 um 18:24

So wie ich das sehe ...
... ist er nicht Mr.Right und die anderen aus Deiner Vergangenheit waren es auch nicht.

Gefühle sind, die werden nicht. Lieb hin, Lieb her, den Menschen, dem Du so wichtig bist, den würdest Du nur verletzten.

Abgesehen davon finde ich es nicht richtig, dass Du so auf optische Reize fixiert bist. Bedenke, an der Schönheit eines Menschen kannst Du nur bis zu einem gewissen Alter knabbern. Wir werden alle älter. Auch wenn es weh tut und Dir die Werbung alles mögliche erzählt, auch Du!

Das Studium der Biologie ist hier sehr aufschlussreich. Die Chemie bestimmt, nicht die Optik. Daher auch der Spruch "Ich kann dich nicht riechen"...

Zudem gibt es nicht Liebe ja, Liebe nein. Es gibt zahlreiche Abstufungen, die je nach Intensität den Hormonspiegel beeinflussen.

Also daher, nur weil Du jemand toll, lieb, schön, süss oder was-weiss-ich findest entwickelt sich noch keine wahre Liebe. Und die braucht eine funktionierende dauerhafte Beziehung.

Tu ihm nicht weh. Tu Dir nicht weh. Aber komm davon weg auf rein Äusserliche, materiell definierte und vergängliche, Dinge zu achten. Dann wirst Du Dein Glück sicher finden.

Gruss,
Michi.

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29. Juni 2007 um 18:30
In Antwort auf sawadee79

Hallo???
Was macht Ihr da für'n Quatsch? Eure Diskussion hat jetzt doch gar nichts mehr mit dem ursprünglichen Thema zu tun... Eröffnet doch Eure eigene Diskussion... !!!!

Das hat schon mit dem Thema zu tun ...
... nur willst du das natürlich nicht sehen, weil es nicht in deinem Interesse ist.

Ich denke, es wäre in deinem Fall falsch, eine Beziehung mit ihm anzufangen. Alleine schon deswegen, weil du nicht gut genug für ihn bist. Du solltest ihn in Ruhe lassen, damit er am Ende nicht mit einem zweitklassigen Partner zusammenleben muss. So hat er noch die Chance, eine Partnerin zu finden, die ihm auch gerecht wird.

Deine bisherige Art, dir deine Partner auszusuchen, hat dich schlicht und ergreifend für ihn deklassiert. Also lass ihn einfach in Ruhe.

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30. Juni 2007 um 1:02

Wenn die sogenannte Liebe ohnehin auf Chemie basiert
"Es braucht nicht zwingend Liebe zur Fortpflanzung."

Fortpflanzung nicht nur im körperlichen Sinn, sondern auch im geistigen, da mit der Liebe auch entschieden wird, welche Geisteshaltung Zuwendung, Unterstützung und Stärkung erfährt und damit in der Zukunft den "Ton" angibt. Gesamtgesellschaftlich entscheidet die Liebe, welche Kultur in einer Gesellschaft die Zukunft gehört. Erfahren im wesentlichen destruktive Menschen Liebe, wird auch das Destruktive in der Zukunft die Menschheit bestimmen.

"Nun ja, wenn die sogenannte Liebe ohnehin auf Chemie basiert, dann ist das ganze Gerede um Optik und innere Werte ohnehin hinfällig, da diese dann erst ein sekundäres Konstrukt sind, das man sich um die primär passenden Gene herum aufbaut und zurechtbiegt, wie es einem passt."

Meiner Meinung nach wird die Chemie im wesentlichen von dem subjektiven Gefühl der Sicherheit bestimmt, dass das Objekt der Liebe ausstrahlt. Die Liebe zum äußerlich schönen Menschen entsteht durch das subjektive Gefühl der Sicherheit, einen gesunden Menschen zu lieben, deren Anwesenheit optisch vermeintliche Stabilität im eigenen Leben verspricht. Man muss ihn nicht vor Freunden verteidigen ("Was liebst du so einen häßlichen Typen? Spinnst du?"), die Sicherheit hat man. Es wertet die eigene Person aus, da nur (nach subjektivem Empfinden) minderwertige Personen häßlich sind - wer will sich schon sagen lassen, einen minderwertigen Menschen zu lieben - er ist häßlich, also kann doch jeder schon von weitem sehen, wie minderwertig er ist.

"Mag sein, dass ich als Misanthrop da anders drüber denke wie jemand, der gerne in allen Menschen was Nettes findet. (Würde ich ja gerne, kann ich leider nur nicht... nur in speziellen)"

Nun ja, der Fehler ist nach meiner Meinung im System eingebaut. Die Natur verlangt, dass der Mensch stirbt, um Platz für die nächste Generation Mensch (oder vielleicht sogar Generation Lebensform) zu machen. Da ist eine gewisse negative Grundhaltung zur eigenen Spezies sogar notwendig, damit der Tod (die Vernichtung) des eigenen oder der anderen als erstrebenswert erscheint. Das ist er ja sogar für die Natur, denn nur der Tod gewährt den Platz für neues Leben. Der Mensch besitzt viele dieser "Sollbruchstellen", damit der Tod gerechtfertigt wird bzw. bleibt.

Das werden wir auch nicht loswerden. Die Frage ist nur, wie man das Leben vor dem Tod gestaltet, damit die nachfolgenden Generationen auch einen Lebensraum erhalten, der nicht im ungesunden Maße das Streben nach dem Tod (oder das einfordern des Todes wegen einer lebensfeindlichen Umgebung) zur Folge hat.

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30. Juni 2007 um 10:41
In Antwort auf untouched

Wenn die sogenannte Liebe ohnehin auf Chemie basiert
"Es braucht nicht zwingend Liebe zur Fortpflanzung."

Fortpflanzung nicht nur im körperlichen Sinn, sondern auch im geistigen, da mit der Liebe auch entschieden wird, welche Geisteshaltung Zuwendung, Unterstützung und Stärkung erfährt und damit in der Zukunft den "Ton" angibt. Gesamtgesellschaftlich entscheidet die Liebe, welche Kultur in einer Gesellschaft die Zukunft gehört. Erfahren im wesentlichen destruktive Menschen Liebe, wird auch das Destruktive in der Zukunft die Menschheit bestimmen.

"Nun ja, wenn die sogenannte Liebe ohnehin auf Chemie basiert, dann ist das ganze Gerede um Optik und innere Werte ohnehin hinfällig, da diese dann erst ein sekundäres Konstrukt sind, das man sich um die primär passenden Gene herum aufbaut und zurechtbiegt, wie es einem passt."

Meiner Meinung nach wird die Chemie im wesentlichen von dem subjektiven Gefühl der Sicherheit bestimmt, dass das Objekt der Liebe ausstrahlt. Die Liebe zum äußerlich schönen Menschen entsteht durch das subjektive Gefühl der Sicherheit, einen gesunden Menschen zu lieben, deren Anwesenheit optisch vermeintliche Stabilität im eigenen Leben verspricht. Man muss ihn nicht vor Freunden verteidigen ("Was liebst du so einen häßlichen Typen? Spinnst du?"), die Sicherheit hat man. Es wertet die eigene Person aus, da nur (nach subjektivem Empfinden) minderwertige Personen häßlich sind - wer will sich schon sagen lassen, einen minderwertigen Menschen zu lieben - er ist häßlich, also kann doch jeder schon von weitem sehen, wie minderwertig er ist.

"Mag sein, dass ich als Misanthrop da anders drüber denke wie jemand, der gerne in allen Menschen was Nettes findet. (Würde ich ja gerne, kann ich leider nur nicht... nur in speziellen)"

Nun ja, der Fehler ist nach meiner Meinung im System eingebaut. Die Natur verlangt, dass der Mensch stirbt, um Platz für die nächste Generation Mensch (oder vielleicht sogar Generation Lebensform) zu machen. Da ist eine gewisse negative Grundhaltung zur eigenen Spezies sogar notwendig, damit der Tod (die Vernichtung) des eigenen oder der anderen als erstrebenswert erscheint. Das ist er ja sogar für die Natur, denn nur der Tod gewährt den Platz für neues Leben. Der Mensch besitzt viele dieser "Sollbruchstellen", damit der Tod gerechtfertigt wird bzw. bleibt.

Das werden wir auch nicht loswerden. Die Frage ist nur, wie man das Leben vor dem Tod gestaltet, damit die nachfolgenden Generationen auch einen Lebensraum erhalten, der nicht im ungesunden Maße das Streben nach dem Tod (oder das einfordern des Todes wegen einer lebensfeindlichen Umgebung) zur Folge hat.

Schön verpackt
bin momentan mental nicht in der lage dir konstruktiv zu antworten.
liebe, chemie?, ästhetik, naturgesetze und letzendlich leben/tod.
hast du dich nicht in deinem gedankenfluss etwas verlaufen?

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30. Juni 2007 um 12:00
In Antwort auf untouched

Wenn die sogenannte Liebe ohnehin auf Chemie basiert
"Es braucht nicht zwingend Liebe zur Fortpflanzung."

Fortpflanzung nicht nur im körperlichen Sinn, sondern auch im geistigen, da mit der Liebe auch entschieden wird, welche Geisteshaltung Zuwendung, Unterstützung und Stärkung erfährt und damit in der Zukunft den "Ton" angibt. Gesamtgesellschaftlich entscheidet die Liebe, welche Kultur in einer Gesellschaft die Zukunft gehört. Erfahren im wesentlichen destruktive Menschen Liebe, wird auch das Destruktive in der Zukunft die Menschheit bestimmen.

"Nun ja, wenn die sogenannte Liebe ohnehin auf Chemie basiert, dann ist das ganze Gerede um Optik und innere Werte ohnehin hinfällig, da diese dann erst ein sekundäres Konstrukt sind, das man sich um die primär passenden Gene herum aufbaut und zurechtbiegt, wie es einem passt."

Meiner Meinung nach wird die Chemie im wesentlichen von dem subjektiven Gefühl der Sicherheit bestimmt, dass das Objekt der Liebe ausstrahlt. Die Liebe zum äußerlich schönen Menschen entsteht durch das subjektive Gefühl der Sicherheit, einen gesunden Menschen zu lieben, deren Anwesenheit optisch vermeintliche Stabilität im eigenen Leben verspricht. Man muss ihn nicht vor Freunden verteidigen ("Was liebst du so einen häßlichen Typen? Spinnst du?"), die Sicherheit hat man. Es wertet die eigene Person aus, da nur (nach subjektivem Empfinden) minderwertige Personen häßlich sind - wer will sich schon sagen lassen, einen minderwertigen Menschen zu lieben - er ist häßlich, also kann doch jeder schon von weitem sehen, wie minderwertig er ist.

"Mag sein, dass ich als Misanthrop da anders drüber denke wie jemand, der gerne in allen Menschen was Nettes findet. (Würde ich ja gerne, kann ich leider nur nicht... nur in speziellen)"

Nun ja, der Fehler ist nach meiner Meinung im System eingebaut. Die Natur verlangt, dass der Mensch stirbt, um Platz für die nächste Generation Mensch (oder vielleicht sogar Generation Lebensform) zu machen. Da ist eine gewisse negative Grundhaltung zur eigenen Spezies sogar notwendig, damit der Tod (die Vernichtung) des eigenen oder der anderen als erstrebenswert erscheint. Das ist er ja sogar für die Natur, denn nur der Tod gewährt den Platz für neues Leben. Der Mensch besitzt viele dieser "Sollbruchstellen", damit der Tod gerechtfertigt wird bzw. bleibt.

Das werden wir auch nicht loswerden. Die Frage ist nur, wie man das Leben vor dem Tod gestaltet, damit die nachfolgenden Generationen auch einen Lebensraum erhalten, der nicht im ungesunden Maße das Streben nach dem Tod (oder das einfordern des Todes wegen einer lebensfeindlichen Umgebung) zur Folge hat.

Hmmm...
also ich glaube was am anfang die frage war ging in richtung: "ich liebe ihn als freund, werde ich ihn jemals sexuell attraktiv finden können?"..

wenn man mit jemandem so befreundet ist wie sie es beschreibt scheint mir die liebe und das wohlwollen (was du eventuell meinst?) ja gegeben zu sein,seine verhaltensweise findet ja zuspruch und wird "belohnt", nur der sex und körperliche attraktivität sind aber etwas anderes...da muss man halt auch etwas finden, das belohnens-wert ist...man kommt nicht immer gegen seine innere natur an, ausser in theorien....

man will doch für seine zukünftige brut das bestmögliche start-kapital..deshalb wird man eben auch die besten gene wählen...;o)

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30. Juni 2007 um 12:03

Du musst kein schwein sein...
das ist immer dieser irrglaube, dass man die anderen kacke behandeln muss um mehr wert zu sein...aber das kann man sich nur "leisten" wenn der rest richtig gut ist..

es geht nicht um kacke oder nicht sondern darum, was man zu bieten hat und wieviel "manko" in anderen bereichen dafür toleriert wird...

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30. Juni 2007 um 12:19
In Antwort auf cheriedaphne

Hmmm...
also ich glaube was am anfang die frage war ging in richtung: "ich liebe ihn als freund, werde ich ihn jemals sexuell attraktiv finden können?"..

wenn man mit jemandem so befreundet ist wie sie es beschreibt scheint mir die liebe und das wohlwollen (was du eventuell meinst?) ja gegeben zu sein,seine verhaltensweise findet ja zuspruch und wird "belohnt", nur der sex und körperliche attraktivität sind aber etwas anderes...da muss man halt auch etwas finden, das belohnens-wert ist...man kommt nicht immer gegen seine innere natur an, ausser in theorien....

man will doch für seine zukünftige brut das bestmögliche start-kapital..deshalb wird man eben auch die besten gene wählen...;o)

Ooh..ich hab jetzt nochmal gelesen..
und da ging es eben um "liebe bekommen"..ja..liebe bekommen und geben sind zwei paar schuhe..aber mir kommt das bekannt vor..ich hab doch eben noch gelesn (hier bei gofeminin) dass frauen ohne vater so drauf sind...die suchen nach liebe aber im grunde bei denen, die sie ihnen nicht geben wollen...tja..obs allgemein stimmt kann ich nicht sagen, aber ich selbst bin schon (mal abgesehen von idealistischen vorstellungen, die ich hab, aber eben immer nur dann, wenn es theorie ist...sobald die praxis folgt, läuft da ein anderes programm...) eine heisse kandidatin für unerfüllte liebe....

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30. Juni 2007 um 12:28

Ich habe mal in einem buch gelesen..
dass bei frauen (im gegensatz zu männern) die attraktivität und anziehung mit der liebe zunimmt, umgekehrt aber bei männern zuerst die anziehung da sein muss um überhaupt liebe entstehen lassen zu können....

wie gesagt..ich hab es nur gelesen...also warte ab und fühle hinein..bis du dir sicher bist..wenn du schonmal drüber nachdenkst wird es so verkehrt nicht sein...

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30. Juni 2007 um 12:43
In Antwort auf cheriedaphne

Hmmm...
also ich glaube was am anfang die frage war ging in richtung: "ich liebe ihn als freund, werde ich ihn jemals sexuell attraktiv finden können?"..

wenn man mit jemandem so befreundet ist wie sie es beschreibt scheint mir die liebe und das wohlwollen (was du eventuell meinst?) ja gegeben zu sein,seine verhaltensweise findet ja zuspruch und wird "belohnt", nur der sex und körperliche attraktivität sind aber etwas anderes...da muss man halt auch etwas finden, das belohnens-wert ist...man kommt nicht immer gegen seine innere natur an, ausser in theorien....

man will doch für seine zukünftige brut das bestmögliche start-kapital..deshalb wird man eben auch die besten gene wählen...;o)

Attraktivität ist kulturell kontrolliert
"nur der sex und körperliche attraktivität sind aber etwas anderes...da muss man halt auch etwas finden, das belohnens-wert ist...man kommt nicht immer gegen seine innere natur an, ausser in theorien...."

Wie ein menschlicher Körper als attraktiv wahrgenommen wird hat nur bedingt etwas mit der "inneren Natur" zu tun - das ist steuerbar. Es gab eine Zeit, da galten Rubens-Frauen als das attraktive Non-Plus-Ultra.

Von daher ist die Diskriminierung eines Menschen aufgrund seines Körpers keine Gottgegebenheit, sondern das Ergebnis einer gesellschaftlich-kulturellen Vorgabe, die der Einzelne dann durch seine Liebe zu einem Körper zu erfüllen oder zu unterstützen sucht. "Ich will dabei sein!" hat zu Folge, dass nur die Menschen mit dem Äußeren geliebt werden, die das dabei-sein (nach dem momentanen Zustand der gesellschaftlichen Kultur) garantieren.

Von daher: Steuerbar und jeder ist dabei für sich verantwortlich, ob er dabei mitmacht oder nicht.

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30. Juni 2007 um 12:45
In Antwort auf anel1071

Schön verpackt
bin momentan mental nicht in der lage dir konstruktiv zu antworten.
liebe, chemie?, ästhetik, naturgesetze und letzendlich leben/tod.
hast du dich nicht in deinem gedankenfluss etwas verlaufen?

Nein, nicht verlaufen.
Du beziehst dich auf meine Antwort auf Esterya's Posting. Da habe ich mich nirgendwohin verlaufen sondern an die Vorgaben ihrer Gedanken gehalten.

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30. Juni 2007 um 12:48
In Antwort auf cheriedaphne

Ich habe mal in einem buch gelesen..
dass bei frauen (im gegensatz zu männern) die attraktivität und anziehung mit der liebe zunimmt, umgekehrt aber bei männern zuerst die anziehung da sein muss um überhaupt liebe entstehen lassen zu können....

wie gesagt..ich hab es nur gelesen...also warte ab und fühle hinein..bis du dir sicher bist..wenn du schonmal drüber nachdenkst wird es so verkehrt nicht sein...

Vorurteil bzw. Verallgemeinerung
"dass bei frauen (im gegensatz zu männern) die attraktivität und anziehung mit der liebe zunimmt, umgekehrt aber bei männern zuerst die anziehung da sein muss um überhaupt liebe entstehen lassen zu können..."

Das scheint mir ein Vorturteil bzw. eine Verallgemeinerung zu sein. Bei mir war diese Reihenfolge nie so.

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30. Juni 2007 um 12:53
In Antwort auf untouched

Vorurteil bzw. Verallgemeinerung
"dass bei frauen (im gegensatz zu männern) die attraktivität und anziehung mit der liebe zunimmt, umgekehrt aber bei männern zuerst die anziehung da sein muss um überhaupt liebe entstehen lassen zu können..."

Das scheint mir ein Vorturteil bzw. eine Verallgemeinerung zu sein. Bei mir war diese Reihenfolge nie so.

Ok..
wie gesagt..ich hab es auch nur gelesen....

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30. Juni 2007 um 12:56

Das ist..
vermutlich individuell verschieden....jeder hatte seinen eigenen weg und hat daraus seine eigenen schlüsse gezogen...zum beispiel wurde jemand total oft nicht geliebt..dann denkt er sich "geliebt werde ich nicht, dann suche ich halt nach...whatever..geld..materieller sicherheit"..nur ein beispiel...

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30. Juni 2007 um 13:05
In Antwort auf untouched

Attraktivität ist kulturell kontrolliert
"nur der sex und körperliche attraktivität sind aber etwas anderes...da muss man halt auch etwas finden, das belohnens-wert ist...man kommt nicht immer gegen seine innere natur an, ausser in theorien...."

Wie ein menschlicher Körper als attraktiv wahrgenommen wird hat nur bedingt etwas mit der "inneren Natur" zu tun - das ist steuerbar. Es gab eine Zeit, da galten Rubens-Frauen als das attraktive Non-Plus-Ultra.

Von daher ist die Diskriminierung eines Menschen aufgrund seines Körpers keine Gottgegebenheit, sondern das Ergebnis einer gesellschaftlich-kulturellen Vorgabe, die der Einzelne dann durch seine Liebe zu einem Körper zu erfüllen oder zu unterstützen sucht. "Ich will dabei sein!" hat zu Folge, dass nur die Menschen mit dem Äußeren geliebt werden, die das dabei-sein (nach dem momentanen Zustand der gesellschaftlichen Kultur) garantieren.

Von daher: Steuerbar und jeder ist dabei für sich verantwortlich, ob er dabei mitmacht oder nicht.

Ja..aber der innere trieb
etwas "gesellschaftlich akzeptiertes" produzieren bzw. sein zu wollen ist natürlich...
es garantiert die sicherheit..
weil wir von unserer umgebung und deren wohlwollen abhängig sind...

es gibt sicherlich richtungsweisende menschen, die das ruder herumreissen, aber das erfordert eine menge mut oder rückhalt durch jünger..?? wenn man nämlich im ständigen konflikt mit seiner umgebung ist zerstört man sich auf dauer selbst...

es kann nicht jeder so eine/r sein..und das kannst du auch niemandem vorwerfen, dass er nicht das risiko eingehen möchte sich zum aussenseiter zu machen...(jeder möchte seinen "status" möglichst nach oben korrigieren...)

vor allem nicht, wenn man etwas dabei zu verlieren hat..und je mehr das ist, desto weniger wird jemand das risko eingehen...

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30. Juni 2007 um 13:08
In Antwort auf untouched

Attraktivität ist kulturell kontrolliert
"nur der sex und körperliche attraktivität sind aber etwas anderes...da muss man halt auch etwas finden, das belohnens-wert ist...man kommt nicht immer gegen seine innere natur an, ausser in theorien...."

Wie ein menschlicher Körper als attraktiv wahrgenommen wird hat nur bedingt etwas mit der "inneren Natur" zu tun - das ist steuerbar. Es gab eine Zeit, da galten Rubens-Frauen als das attraktive Non-Plus-Ultra.

Von daher ist die Diskriminierung eines Menschen aufgrund seines Körpers keine Gottgegebenheit, sondern das Ergebnis einer gesellschaftlich-kulturellen Vorgabe, die der Einzelne dann durch seine Liebe zu einem Körper zu erfüllen oder zu unterstützen sucht. "Ich will dabei sein!" hat zu Folge, dass nur die Menschen mit dem Äußeren geliebt werden, die das dabei-sein (nach dem momentanen Zustand der gesellschaftlichen Kultur) garantieren.

Von daher: Steuerbar und jeder ist dabei für sich verantwortlich, ob er dabei mitmacht oder nicht.

Attraktivität..
hat aber auch nichts mit der "figur" zu tun...ich finde zum beispiel auch etwas "pummelige" männer oft anziehend, das thema "figur" ist eher von männlicher seite aus tragend scheint mir..??? ich achte zum beispiel bei attraktivität eher auf das gesicht...

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30. Juni 2007 um 13:20
In Antwort auf cheriedaphne

Ja..aber der innere trieb
etwas "gesellschaftlich akzeptiertes" produzieren bzw. sein zu wollen ist natürlich...
es garantiert die sicherheit..
weil wir von unserer umgebung und deren wohlwollen abhängig sind...

es gibt sicherlich richtungsweisende menschen, die das ruder herumreissen, aber das erfordert eine menge mut oder rückhalt durch jünger..?? wenn man nämlich im ständigen konflikt mit seiner umgebung ist zerstört man sich auf dauer selbst...

es kann nicht jeder so eine/r sein..und das kannst du auch niemandem vorwerfen, dass er nicht das risiko eingehen möchte sich zum aussenseiter zu machen...(jeder möchte seinen "status" möglichst nach oben korrigieren...)

vor allem nicht, wenn man etwas dabei zu verlieren hat..und je mehr das ist, desto weniger wird jemand das risko eingehen...

Nach oben...
ist vielleicht nicht unbedingt richtig...das war womöglich ein fehler, weil gerade zu sehr nach "oben" auch wieder verdammt angreifbar macht...

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30. Juni 2007 um 13:23
In Antwort auf cheriedaphne

Das ist..
vermutlich individuell verschieden....jeder hatte seinen eigenen weg und hat daraus seine eigenen schlüsse gezogen...zum beispiel wurde jemand total oft nicht geliebt..dann denkt er sich "geliebt werde ich nicht, dann suche ich halt nach...whatever..geld..materieller sicherheit"..nur ein beispiel...

Vielleicht ist ja die liebe selbst..
nur ein weg ein gefühl von sicherheit und geborgenheit herzustellen, ein "ich bin nicht alleine"...würde auch erklären warum liebe weniger wert ist, wenn man sich relativ sicher fühlt...

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30. Juni 2007 um 15:17
In Antwort auf untouched

Nein, nicht verlaufen.
Du beziehst dich auf meine Antwort auf Esterya's Posting. Da habe ich mich nirgendwohin verlaufen sondern an die Vorgaben ihrer Gedanken gehalten.

Nein, missverständniss, antwort verschoben
ich habe mich auf deinen beitrag
"Wenn die sogenannte Liebe ohnehin auf Chemie basiert"
bezogen

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30. Juni 2007 um 16:33

Oberflächlich, manno, bist du oberflächlich ...
hat man gerne zu mir gesagt, wenn ich sage, dass da eine Frau zwar ungemein lieb erscheint, aber rein gar nix meinerseits in Richtung sexueller Attraktivität läuft.

Was nutzt einem alles Verständnis und Gleichklang bei den sogenannten 'inneren Werten' , wenn man doch diesen Menschen kein bisschen begehrt?

Nein, das werde ich mir nicht noch einmal einzureden versuchen, 'dass das dann schon wird ...'.

Man muss es einfach akzeptieren, dass da ein wesentliches Element der möglichen Beziehung fehlt.

Jedenfalls --- ungerne nur gebe ich es zu, ich verstehe dich...


asteus

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1. Juli 2007 um 1:43
In Antwort auf cheriedaphne

Attraktivität..
hat aber auch nichts mit der "figur" zu tun...ich finde zum beispiel auch etwas "pummelige" männer oft anziehend, das thema "figur" ist eher von männlicher seite aus tragend scheint mir..??? ich achte zum beispiel bei attraktivität eher auf das gesicht...

Thema "figur" eher von männlicher seite
Nö, kann ich so nicht behaupten. Erst kürzlich saß ich im Park, um die wenigen Sonnenstrahlen zu Lesen zu nutzen und auf dre Nachbar-Bank saß eine Gruppe von Mädchen, die permanent von "Ey, der Typ is' voll hässlisch! So'ne Hässlette gehört abgetrieben!" und "Wenn isch Freund hab', dann nur so'n Boxer, voll mit Muskeln und so! Der verkloppt dann so hässlische Typen in die Fresse, die H*rensöhne." - "Gacker! Gacker!"

Naja, ich bin dann auch nach fünf Minuten gegangen. Erstmal konnte ich mich nicht konzentrieren, weil die nicht sprechen, sondern permanent brüllten und ich bekam Depressionen bei dem Gedanken, dass das die Zukunft unserer Gesellschaft ist.

Und solche Sachen sind die Regel. Ich kann aus meiner eigenen Jugend von vielen Begebenheiten erzählen, wo ausschließlich Mädchen sich besonders über das Aussehen von Jungs lustig gemacht haben. Bei Jungs war das kaum/nie der Fall.

Es ist ein Gerücht, dass ausschließlich Männer hier Frauen wegen Äußerlichkeiten diskriminieren. Meine Erfahrung seit 20 Jahren liefert mir da anderes.

Im übrigen trifft diese Diskriminierung durch Frauen nicht nur Männer, sondern auch Frauen.

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1. Juli 2007 um 1:53
In Antwort auf cheriedaphne

Ja..aber der innere trieb
etwas "gesellschaftlich akzeptiertes" produzieren bzw. sein zu wollen ist natürlich...
es garantiert die sicherheit..
weil wir von unserer umgebung und deren wohlwollen abhängig sind...

es gibt sicherlich richtungsweisende menschen, die das ruder herumreissen, aber das erfordert eine menge mut oder rückhalt durch jünger..?? wenn man nämlich im ständigen konflikt mit seiner umgebung ist zerstört man sich auf dauer selbst...

es kann nicht jeder so eine/r sein..und das kannst du auch niemandem vorwerfen, dass er nicht das risiko eingehen möchte sich zum aussenseiter zu machen...(jeder möchte seinen "status" möglichst nach oben korrigieren...)

vor allem nicht, wenn man etwas dabei zu verlieren hat..und je mehr das ist, desto weniger wird jemand das risko eingehen...

Der Zweck heiligt...
"es kann nicht jeder so eine/r sein..und das kannst du auch niemandem vorwerfen, dass er nicht das risiko eingehen möchte sich zum aussenseiter zu machen...(jeder möchte seinen "status" möglichst nach oben korrigieren...)"

Stimmt. Das ist tatsächlich so. So verhält sich die Mehrheit.

Deswegen gab es z.B. im Dritten Reich auch so viele Mitläufer der Nazis oder in der DDR soviele, die gerne bei der Stasi waren. Denn wer möchte schon das Risiko eingehen, zum Außenseiter zu werden und natürlich auch die Mittel nutzen, um seinen Status nach oben zu korrigieren. Und die NSDAP bzw. die Stasi haben genau das garantiert.

Das sind übrigens keine unterschiedlichen Dinge. In allen Fällen gelten die von dir beschriebenen Regeln: Mit der Masse mitgehen, den Status nach den momentan geltenden gesellschaftlichen Regeln verbessern. Je nach dem Zustand einer Gesellschaft äußern sich dieselben Grundmuster auf verschiedene Arten - weil es "menschlich" zu sein scheint (obwohl die Auswirkungen unmenschlich sind).

Wenn man sich also die Frage stellt: Wie konnte so etwas passieren? Dein Beitrag zeigt: Die Antwort liegt sehr häufig bei einem selbst. Früher waren es die "Hakennasen", heute sind es die "Hässlichen". Irgendeine Gruppe von Menschen muss anscheinend immer in einer Gesellschaft diskriminiert werden, damit es eine Mehrheit gibt, die sich ihr positives Selbstbewußtsein an der diskriminierten Minderheit aufbauen kann ("Ein Glück, das ich nicht so bin wie DER! Ein Glück, dass ich nichts mit dem zu tun habe!").

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1. Juli 2007 um 1:58
In Antwort auf anel1071

Nein, missverständniss, antwort verschoben
ich habe mich auf deinen beitrag
"Wenn die sogenannte Liebe ohnehin auf Chemie basiert"
bezogen

...
Richtig, und das ist die Antwort auf Esterya's Posting, von daher war da nichts von deiner Seite verschoben.

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1. Juli 2007 um 9:58
In Antwort auf untouched

Der Zweck heiligt...
"es kann nicht jeder so eine/r sein..und das kannst du auch niemandem vorwerfen, dass er nicht das risiko eingehen möchte sich zum aussenseiter zu machen...(jeder möchte seinen "status" möglichst nach oben korrigieren...)"

Stimmt. Das ist tatsächlich so. So verhält sich die Mehrheit.

Deswegen gab es z.B. im Dritten Reich auch so viele Mitläufer der Nazis oder in der DDR soviele, die gerne bei der Stasi waren. Denn wer möchte schon das Risiko eingehen, zum Außenseiter zu werden und natürlich auch die Mittel nutzen, um seinen Status nach oben zu korrigieren. Und die NSDAP bzw. die Stasi haben genau das garantiert.

Das sind übrigens keine unterschiedlichen Dinge. In allen Fällen gelten die von dir beschriebenen Regeln: Mit der Masse mitgehen, den Status nach den momentan geltenden gesellschaftlichen Regeln verbessern. Je nach dem Zustand einer Gesellschaft äußern sich dieselben Grundmuster auf verschiedene Arten - weil es "menschlich" zu sein scheint (obwohl die Auswirkungen unmenschlich sind).

Wenn man sich also die Frage stellt: Wie konnte so etwas passieren? Dein Beitrag zeigt: Die Antwort liegt sehr häufig bei einem selbst. Früher waren es die "Hakennasen", heute sind es die "Hässlichen". Irgendeine Gruppe von Menschen muss anscheinend immer in einer Gesellschaft diskriminiert werden, damit es eine Mehrheit gibt, die sich ihr positives Selbstbewußtsein an der diskriminierten Minderheit aufbauen kann ("Ein Glück, das ich nicht so bin wie DER! Ein Glück, dass ich nichts mit dem zu tun habe!").

Ja..
aber diese grund-tendenzen wird auch dein idealismus nicht ändern können...der mensch hat dann kurz ein schlechtes gewissen..macht dann aber weiter, wo er aufgehört hat...

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1. Juli 2007 um 10:07
In Antwort auf untouched

Thema "figur" eher von männlicher seite
Nö, kann ich so nicht behaupten. Erst kürzlich saß ich im Park, um die wenigen Sonnenstrahlen zu Lesen zu nutzen und auf dre Nachbar-Bank saß eine Gruppe von Mädchen, die permanent von "Ey, der Typ is' voll hässlisch! So'ne Hässlette gehört abgetrieben!" und "Wenn isch Freund hab', dann nur so'n Boxer, voll mit Muskeln und so! Der verkloppt dann so hässlische Typen in die Fresse, die H*rensöhne." - "Gacker! Gacker!"

Naja, ich bin dann auch nach fünf Minuten gegangen. Erstmal konnte ich mich nicht konzentrieren, weil die nicht sprechen, sondern permanent brüllten und ich bekam Depressionen bei dem Gedanken, dass das die Zukunft unserer Gesellschaft ist.

Und solche Sachen sind die Regel. Ich kann aus meiner eigenen Jugend von vielen Begebenheiten erzählen, wo ausschließlich Mädchen sich besonders über das Aussehen von Jungs lustig gemacht haben. Bei Jungs war das kaum/nie der Fall.

Es ist ein Gerücht, dass ausschließlich Männer hier Frauen wegen Äußerlichkeiten diskriminieren. Meine Erfahrung seit 20 Jahren liefert mir da anderes.

Im übrigen trifft diese Diskriminierung durch Frauen nicht nur Männer, sondern auch Frauen.

...
ja, also bei gesprächen über "knackige männerärsche" mit gegacker erwische ich mich auch..aber das ist eher so wie bei einer gruppe von männern...also nur mit frauen, da wird halt auch irgendwie einer auf "macho" gemacht..und im grunde handzahm, wenns drauf ankommt ;o) es ist halt spass...

das mit dem abtreiben ect. ist schon arg, ist aber wohl auch eher subjektiv..ich nehme etwas ganz anderes wahr..aber das liegt wohl auch daran, dass jeder in seinem glauben irgendwo gefangen ist...

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1. Juli 2007 um 12:37
In Antwort auf cheriedaphne

...
ja, also bei gesprächen über "knackige männerärsche" mit gegacker erwische ich mich auch..aber das ist eher so wie bei einer gruppe von männern...also nur mit frauen, da wird halt auch irgendwie einer auf "macho" gemacht..und im grunde handzahm, wenns drauf ankommt ;o) es ist halt spass...

das mit dem abtreiben ect. ist schon arg, ist aber wohl auch eher subjektiv..ich nehme etwas ganz anderes wahr..aber das liegt wohl auch daran, dass jeder in seinem glauben irgendwo gefangen ist...

Selektive Wahrnehmung
"ich nehme etwas ganz anderes wahr..aber das liegt wohl auch daran, dass jeder in seinem glauben irgendwo gefangen ist..."

Nein, in meinem Fall hat das weniger mit Glauben, sondern mehr mit der Erkenntnis aufgrund der Erfahrungen zu tun. Ich bin wie jeder als leeres Blatt auf die Welt gekommen und habe mir von Grund auf mein Weltbild aufgebaut. Meines basiert auf die Erfahrungen, die ich in den Jahren meines Aufwachsens gemacht habe.

Das du das anders wahrnimmst, erstaunt mich nicht. Du machst es ja selbst, wie du bestätigt hast (also bestätigst du sogar aus dir selbst heraus meine Wahrnehmung), also wäre eine negative Beurteilung deiner selbst nicht in deinem Interesse - ergo machst du es nicht.

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1. Juli 2007 um 12:48
In Antwort auf cheriedaphne

Ja..
aber diese grund-tendenzen wird auch dein idealismus nicht ändern können...der mensch hat dann kurz ein schlechtes gewissen..macht dann aber weiter, wo er aufgehört hat...

Weiter, wo er aufgehört hat
Sicher, solange es Menschen gibt wie du, die es hinnehmen und einfach weitermachen, wird es auch so sein und bleiben.

Das es anders geht, zeigte z.B. der Herbst '89 - da haben sich Menschen in Ostdeutschland dagegen entschieden, es sich im Rahmen der SED-Diktatur heimisch zu machen und mitzulaufen. Es fielen daraufhin die Grenzen und ein ganzes Land gewann die Freiheit der Meinungsäußerung hinzu - und dient auch heute noch als Inspiration für Menschen, die in Unfreiheit leben.

Von daher: Wenn sich eine Gesellschaft anders entscheidet, ist eine Änderung möglich.

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1. Juli 2007 um 19:55
In Antwort auf untouched

Selektive Wahrnehmung
"ich nehme etwas ganz anderes wahr..aber das liegt wohl auch daran, dass jeder in seinem glauben irgendwo gefangen ist..."

Nein, in meinem Fall hat das weniger mit Glauben, sondern mehr mit der Erkenntnis aufgrund der Erfahrungen zu tun. Ich bin wie jeder als leeres Blatt auf die Welt gekommen und habe mir von Grund auf mein Weltbild aufgebaut. Meines basiert auf die Erfahrungen, die ich in den Jahren meines Aufwachsens gemacht habe.

Das du das anders wahrnimmst, erstaunt mich nicht. Du machst es ja selbst, wie du bestätigt hast (also bestätigst du sogar aus dir selbst heraus meine Wahrnehmung), also wäre eine negative Beurteilung deiner selbst nicht in deinem Interesse - ergo machst du es nicht.

Ich mache es selbst?? - ich rede über männer, aber ich sage nicht, dass sie abgetrieben gehören..
manchmal tun sie mir eher leid..aber ist nicht mitleid auch genauso "verwerflich"? im grunde stelle ich mich ja auch drüber, aber solange es die jeweilige person nicht mitkriegt tut es ihr nicht weh, das leben ist einfach nicht gerecht und vor allem ist "gerechtigkeit" selbst schon wieder von jedem anders besetzt..was ist gerecht??...der brückenschlag zwischen menschen reicht einfach nicht so weit..die bindeglieder müssen leicht abgestuft sein, dann reicht sie im gesamten weit ;o) jedem topf sein deckelchen und da gibts eben auch grosse und kleine...was ist besser? eben...kommt ganz drauf an, was man kochen will..aber kleiner topf mit grossem deckel, das wird nix....

und glaube mir, ich hab mich schon in schlimmste depressionen manövriert weil ich mich selbst negativ beurteilt habe ;o)

ich meine aber dass deine erfahrungen subjektiv sind und dass ich zum beispiel ganz andere mache...ich höre auch oft männer über frauen reden..iih, ist die fett, ect...da bleibt sich niemand was schuldig...

wir bewerten doch alle irgendwie, irgendwo...diskiminierst du denn nicht leute die hässliche leute nicht als freund haben können, wollen, ect...?? wir sitzen alle im gleichen boot und keiner ist besser...wir sind nur anders...aber tief drinnen getrieben von den gleichen kräften..

jeder hat seine ideale und auch der humanismus radikal verfolgt würde grausam enden, weil es immer "die anderen" gibt und wenn die nicht so wollen wie wir, dann muss gekämpft werden....

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1. Juli 2007 um 19:58

Ja...
das liegt daran, dass frauen in langer tradition aufgrund ihres aussehens BEWERTET werden (so hat man es uns beigebracht)...eine frau hat schön zu sein..das ist halt rivalität...konkurrenz-verhalten.....habt ihr männer ja nieeeemals, gell?





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1. Juli 2007 um 20:02
In Antwort auf untouched

Weiter, wo er aufgehört hat
Sicher, solange es Menschen gibt wie du, die es hinnehmen und einfach weitermachen, wird es auch so sein und bleiben.

Das es anders geht, zeigte z.B. der Herbst '89 - da haben sich Menschen in Ostdeutschland dagegen entschieden, es sich im Rahmen der SED-Diktatur heimisch zu machen und mitzulaufen. Es fielen daraufhin die Grenzen und ein ganzes Land gewann die Freiheit der Meinungsäußerung hinzu - und dient auch heute noch als Inspiration für Menschen, die in Unfreiheit leben.

Von daher: Wenn sich eine Gesellschaft anders entscheidet, ist eine Änderung möglich.

...
ich für mich mache schon das, was ich für richtig halte...und solange ich kein problem empfinde und niemanden kenne, der das tut (du hast ja das problem wegen der schönheit anscheinend..?? ich finde das halb so wild) und der mir zeigt, dass es wichtig wäre etwas zu ändern...jetzt gehts im grunde eigentlich eh nur mehr darum wer die diskussin gewinnt..

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2. Juli 2007 um 21:15

Trotz emanzipation..
definiert sich eine frau noch stark über die optik!

und da frauen nicht offen konkurrieren "dürfen", weil das immer noch ein tabu darstellt wird eben es eben passiv durch die erscheinung gemacht...

männer sind da eben eher aktiver, also die konkurrieren durch handeln: mit charme, gestik, humor..ect.

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