Forum / Liebe & Beziehung

In eine sehr verzwickte und unwahrscheinliche Situation geraten, HILFE

10. Januar um 19:58
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Oh Mann, ich verstehe dich als Aussenstehende so sehr. Das ist das Problem: ich habe viel Empathie für ihn, weil ich ihn liebe und weil ich weiss wie KO mein Vater nach der Trennung von meiner Mutter war. Ihm ging es dreckig und seine Schuldgefühle verfolgten ihn noch ewig.

Ich habe auch bereits vorgeschlagen, uns erst dann wieder zu sehen, wenn der Fall für ihn und für mich klarer ist, aber dann überzeugt er mich immer, indem er weint und mir sagt, er möchte nicht, dass ich gehe. So ein guter Schauspieler ist er nicht, er empfindet WIRKLICH mehr für mich. Nicht dass es heissen würde, meine Chancen stehen besser. Aber da ist wirklich etwas Tieferes

Ach je, und du fällst darauf herein! Das ist doch der Klassiker an emotionaler Erpressung! Natürlich heulen und flehen Männer, wenn ihnen etwas weggenommen wird, das sie genießen und nicht aufgeben wollen. Das machen sogar schon Vierjährige so. Die schauspielern das auch nicht, die meinen das auch ernst. Im Endeffekt geht es aber darum, den eigenen Willen durchzusetzen, mehr nicht. 

Ich glaube schon, dass er für dich was empfindet. Aber eben anscheinend nicht genug, um sich von seiner Frau zu trennen. Und das ist letztendlich der Knackpunkt. 

Du hast jetzt zwei Möglichkeiten:

1. du akzeptierst, dass du die Geliebte bist und stellst keine weiteren Ansprüche. Du forderst keine Trennung, forderst keine Entscheidung, wirst einfach mit deiner Position als Zweitfrau glücklich und akzeptierst, dass du hinter Ehefrau und Kindern rangierst.

2. du willst nicht die ewige Geliebte sein. Dann bleibt dir nur die Möglichkeit, den Kontakt sofort abzubrechen und ihn vor die Wahl zu stellen: die Ehefrau oder du. Damit riskierst du natürlich, dass du ihn verlierst, aber mal ehrlich - du willst ja sowieso nicht ewig Geliebte bleiben, also ist es vielleicht sogar besser so.

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10. Januar um 20:00
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Ja, vielleicht. Aber mich würde interessieren, wie ein Fall aussehen würde, bei dem man meinen könnte, er würde sich tatsächlich trennen...

Das wirst du aber nur herausfinden, indem du ihn vor die Wahl stellst: sie oder du. Wenn du es so weiterlaufen lässt, warum sollte er sich trennen? Er kann doch ganz unkompliziert beides haben und wenn du mal wieder Stress machst, heult er halt wieder ein bisschen und schon hat er dich, wo er dich haben will.

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10. Januar um 20:07
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Das wirst du aber nur herausfinden, indem du ihn vor die Wahl stellst: sie oder du. Wenn du es so weiterlaufen lässt, warum sollte er sich trennen? Er kann doch ganz unkompliziert beides haben und wenn du mal wieder Stress machst, heult er halt wieder ein bisschen und schon hat er dich, wo er dich haben will.

Hat was. 

aber die Frist mit dem Sommer hab ich gesetzt. Und er weiss, dass ich es todernst meine. 

aber klar, vllt muss ich es vorher abbrechen, wenn ich es selber nicht mehr aushalte.

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10. Januar um 20:09
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Hat was. 

aber die Frist mit dem Sommer hab ich gesetzt. Und er weiss, dass ich es todernst meine. 

aber klar, vllt muss ich es vorher abbrechen, wenn ich es selber nicht mehr aushalte.

Du kannst die Frist doch wieder ändern. Sag, dass du es dir anders überlegt hast. 

Im Endeffekt ist es sowieso deine Entscheidung. 

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10. Januar um 20:10
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Diese Situation und Geschichte ist sehr komplex. Deshalb die sehr gekürzte Zusammenfassung:

(Ich bin weiblich, 30, mein Exfreund und mein Geliebter sind beide ü40)

Alles begann, als ich nach meinem Master aus den Ausland zurück nach Hause kam. Es war kurz vor dem Ausbruch der Pandemie, und ich hatte bereits neue Pläne, ebenfalls im Ausland, die dann aufgrund der Coronakrise ins Wasser fielen. So passierte es, dass ich über längere Zeit unerwartet bei meiner Mutter leben musste.

Damals hatte ich bereits seit über 2 Jahren einen Freund, mit dem ich die Fernbeziehung gut überstanden hatte. Nun war ich zurück in Deutschland, allerdings in einer anderen Stadt als mein Freund. Grund dafür dass ich bei meiner Mutter gelandet bin (aus temporären vier Wochen ebtwickelten sich pandemiebedingt 8 Monate) war, dass mein Freund mit seiner Ex zusammenlebte - allerdings waren diese bereits seit 15 Jahren getrennt und lebten eine rein platonische Freundschaft. Mein Freund und ich hatten uns vorgenommen, im Herbst zusammenzuziehen. Wir hatten endlich eine Wohnung gefunden und es hätte alles gut kommen können....

Seit dem Sommer hatte ich engen Kontakt mit dem Nachbarn meiner Mutter, und ich habe mich sehr stark in ihn verliebt - und Ja, er ist verheiratet und hat Kinder. Ich selber komme aus einer Familie, in der mein Vater meine Mutter für seine viel jüngere Geliebte verlassen hat. Diese Situation ist mir zuwider und doch bin ich dort gelandet (Wertungen und schnelle Schlussfolgerungen bringen an dieser Stelle nichts).

Zunächst habe ich seine Avancen abgelehnt, doch dadurch dass ich seit dem ersten Mal, an dem ich mit ihm gesprochen habe, völlig durch den Wind war, hat sich über die Wochen eine Email-Korrespondenz ergeben, die sowohl mich als auch ihn völlig in ihren Bann zog. Um es kurz zu sagen: wir schrieben uns die ganze Zeit, dabei behiekt ich meine starken Grenzen. Parallel dazu wollte mein Freund, der von dieser Korrespondenz mit meinem Nachbarn wusste, mich immer weniger sehen. Wir liebten uns noch, aber wir entfremdeten uns voneinander. Als es soweit kam und wir kurz davor standen, zusammenzuziehen, plante ich, ihm von meinen Gefühlen für meinen Nachbarn zu erzählen, weil es mir sehr beschissen ging. Genau dann beichtete er mir, er habe mich betrogen und sich fremdverliebt. 

Alles brach auseinander, und ich begann eine Affäre mit meinem Nachbarn. Mittlerweile ist er auch nicht mehr mein Nachbar, und wir pflegen einen sehr intensiven Kontakt. Ich habe ihm alles zu meiner Haltung erzählt und darüber, dass mein Vater wohl eher die Ausnahme war, als er meine Mutter für seine Geliebte verliess. Ich habe ihm gesagt, dass ich uns eine Chance geben möchte, sowie er auch, bis Sommer 2021. Soll sich bis dann nichts verändert haben - nämlich, dass er seiner Frau nichts erzählt - würde ich spätestens dann die Affäre endgültig beenden. Ständig bespreche ich es mit meinem Geliebten, und wir brechen beide regelmässig zusammen, weil wir uns lieben, es aber gleichzeitig so eine abgründig beschissene Situation ist. Nun sind wir seit 3 Monaten intim, und schreiben tun wir seit dem Sommer. Ich möchte keine Familie zerstören, da ich erlebt habe, dass meine Familie auseinanderbrach. Gleichzeitig war es bei meiner Familie das Beste, da meine Eltern nun endlich happy sind - auf ihre Art. Gleichzeitig werde ich immer verrückter nach meinem Geliebten, und er nach mir, wir lernen uns immer besser kennen und sind uns sehr nah. Ich weiss nicht, was ich machen kann oder soll. Ich versuche mich täglich zu überzeugen, dass er sie eh niemals verlassen wird und dass ich eh nur für Action, Erotik und Zärtlichkeit da bin, aber nicht für den Alltag. Aber so ist es nicht, seine Frau fragt ihn mittlerweile auch ständig ob er eine Affäre hat. Ich weiss nicht mehr weiter.

Lass die Finger von dem was willst du mit ihm er benutzt dich nur,er wird seine Frau nie verlassen 

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10. Januar um 20:22
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Sie oder ich, oder wir beide, vllt sogar auch er. Er könnte auch alles verlieren.

Nur Sie ist die Verliererin. Sie wurde betrogen. Du verlierst gar nichts, du bleibst da wohnen wo du bist und musst keine richtige Trennung durchmachen. Er ist der Gewinner, er hat Sex mit zwei Frauen.

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10. Januar um 20:36
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Diese Situation und Geschichte ist sehr komplex. Deshalb die sehr gekürzte Zusammenfassung:

(Ich bin weiblich, 30, mein Exfreund und mein Geliebter sind beide ü40)

Alles begann, als ich nach meinem Master aus den Ausland zurück nach Hause kam. Es war kurz vor dem Ausbruch der Pandemie, und ich hatte bereits neue Pläne, ebenfalls im Ausland, die dann aufgrund der Coronakrise ins Wasser fielen. So passierte es, dass ich über längere Zeit unerwartet bei meiner Mutter leben musste.

Damals hatte ich bereits seit über 2 Jahren einen Freund, mit dem ich die Fernbeziehung gut überstanden hatte. Nun war ich zurück in Deutschland, allerdings in einer anderen Stadt als mein Freund. Grund dafür dass ich bei meiner Mutter gelandet bin (aus temporären vier Wochen ebtwickelten sich pandemiebedingt 8 Monate) war, dass mein Freund mit seiner Ex zusammenlebte - allerdings waren diese bereits seit 15 Jahren getrennt und lebten eine rein platonische Freundschaft. Mein Freund und ich hatten uns vorgenommen, im Herbst zusammenzuziehen. Wir hatten endlich eine Wohnung gefunden und es hätte alles gut kommen können....

Seit dem Sommer hatte ich engen Kontakt mit dem Nachbarn meiner Mutter, und ich habe mich sehr stark in ihn verliebt - und Ja, er ist verheiratet und hat Kinder. Ich selber komme aus einer Familie, in der mein Vater meine Mutter für seine viel jüngere Geliebte verlassen hat. Diese Situation ist mir zuwider und doch bin ich dort gelandet (Wertungen und schnelle Schlussfolgerungen bringen an dieser Stelle nichts).

Zunächst habe ich seine Avancen abgelehnt, doch dadurch dass ich seit dem ersten Mal, an dem ich mit ihm gesprochen habe, völlig durch den Wind war, hat sich über die Wochen eine Email-Korrespondenz ergeben, die sowohl mich als auch ihn völlig in ihren Bann zog. Um es kurz zu sagen: wir schrieben uns die ganze Zeit, dabei behiekt ich meine starken Grenzen. Parallel dazu wollte mein Freund, der von dieser Korrespondenz mit meinem Nachbarn wusste, mich immer weniger sehen. Wir liebten uns noch, aber wir entfremdeten uns voneinander. Als es soweit kam und wir kurz davor standen, zusammenzuziehen, plante ich, ihm von meinen Gefühlen für meinen Nachbarn zu erzählen, weil es mir sehr beschissen ging. Genau dann beichtete er mir, er habe mich betrogen und sich fremdverliebt. 

Alles brach auseinander, und ich begann eine Affäre mit meinem Nachbarn. Mittlerweile ist er auch nicht mehr mein Nachbar, und wir pflegen einen sehr intensiven Kontakt. Ich habe ihm alles zu meiner Haltung erzählt und darüber, dass mein Vater wohl eher die Ausnahme war, als er meine Mutter für seine Geliebte verliess. Ich habe ihm gesagt, dass ich uns eine Chance geben möchte, sowie er auch, bis Sommer 2021. Soll sich bis dann nichts verändert haben - nämlich, dass er seiner Frau nichts erzählt - würde ich spätestens dann die Affäre endgültig beenden. Ständig bespreche ich es mit meinem Geliebten, und wir brechen beide regelmässig zusammen, weil wir uns lieben, es aber gleichzeitig so eine abgründig beschissene Situation ist. Nun sind wir seit 3 Monaten intim, und schreiben tun wir seit dem Sommer. Ich möchte keine Familie zerstören, da ich erlebt habe, dass meine Familie auseinanderbrach. Gleichzeitig war es bei meiner Familie das Beste, da meine Eltern nun endlich happy sind - auf ihre Art. Gleichzeitig werde ich immer verrückter nach meinem Geliebten, und er nach mir, wir lernen uns immer besser kennen und sind uns sehr nah. Ich weiss nicht, was ich machen kann oder soll. Ich versuche mich täglich zu überzeugen, dass er sie eh niemals verlassen wird und dass ich eh nur für Action, Erotik und Zärtlichkeit da bin, aber nicht für den Alltag. Aber so ist es nicht, seine Frau fragt ihn mittlerweile auch ständig ob er eine Affäre hat. Ich weiss nicht mehr weiter.

Das schrieb mal ein Mann und der Text ist super! 
Ich habe ebenfalls meine erste Ehefrau für meine Frau verlassen. Das ist liegt schon sehr lange zurück und es war auch bei mir die richtige, sehr späte Entscheidung. Wenn ein Mann diesen Schritt tut, ist es ihm durchaus ernst. Denn es ist einfacher, feige und charakterlos bei einer Frau zu bleiben, die man nicht mal mehr sehen will, dafür sich aber nicht zusätzlich zu dem Stress im Beruf mit dem übrigen unvermeidlichen Stress auseinandersetzen zu müssen ("Ich werde Dich ruinieren, Du wirst Dein Kind nicht mehr sehen etc.). Das kennt jeder Mann, der diesen Weg gegangen ist und ich kenne viele. Dein Riecher ist absolut richtig. Es ist völlig normal, dass die Ehefrauen sich zunächst so lange wie möglich unwissend stellen, danach drohen und ein Ultimatum stellen und sogar auf deutliche gegenteile Ansprache nicht glauben mögen, dass man sie nicht mehr liebt und einfach nicht mehr mit ihnen leben kann. Dann folgt unweigerlich die Phase, in der sie die Kinder missbrauchen, je nach Intelligenz als Druckmittel oder als Köder. Im Fall Deines künftigen Mannes sind sie der Köder. Dass er seine Kinder so oft wie möglich zu sich nimmt, ist gut und richtig. Sie brauchen nach wie vor beide Elternteile, wenn auch bestimmt nicht mehr unter einem Dach. In die Wohnung der Exfrau sollte der Mann aber nicht gehen. Er wäre tatsächlich nicht der Erste, bei dem die Exfrau peinliche Annäherungsversuche gemacht hat. Diesen Blödsinn, dass ein Mann, der die erste Frau für die zweite Frau verlässt, sie auch irgendwann betrügt, solltest Du nicht glauben. Es ist meines Erachtens eine Erfindung der verlassenen Ehefrauen. Ich kenne nur Männer, die, nachdem sie ein wirklich tiefes Tal für die zweite Frau durchschritten haben, auch zu schätzen wissen, was sie gewonnen haben. Übrigens würde ich tatsächlich mit dem Mann ein eigenes Kind bekommen. Vertrau Deinem Gefühl, aber mach Deinem künftigen Mann klar, wo die Grenzen sind. Gerade Männer sind manchmal naiv.
Ps: mein Freund verliess auch seine Familie für mich. Wäre sie die richtige gewesen, wäre er noch bei ihr. 

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10. Januar um 21:13
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Das schrieb mal ein Mann und der Text ist super! 
Ich habe ebenfalls meine erste Ehefrau für meine Frau verlassen. Das ist liegt schon sehr lange zurück und es war auch bei mir die richtige, sehr späte Entscheidung. Wenn ein Mann diesen Schritt tut, ist es ihm durchaus ernst. Denn es ist einfacher, feige und charakterlos bei einer Frau zu bleiben, die man nicht mal mehr sehen will, dafür sich aber nicht zusätzlich zu dem Stress im Beruf mit dem übrigen unvermeidlichen Stress auseinandersetzen zu müssen ("Ich werde Dich ruinieren, Du wirst Dein Kind nicht mehr sehen etc.). Das kennt jeder Mann, der diesen Weg gegangen ist und ich kenne viele. Dein Riecher ist absolut richtig. Es ist völlig normal, dass die Ehefrauen sich zunächst so lange wie möglich unwissend stellen, danach drohen und ein Ultimatum stellen und sogar auf deutliche gegenteile Ansprache nicht glauben mögen, dass man sie nicht mehr liebt und einfach nicht mehr mit ihnen leben kann. Dann folgt unweigerlich die Phase, in der sie die Kinder missbrauchen, je nach Intelligenz als Druckmittel oder als Köder. Im Fall Deines künftigen Mannes sind sie der Köder. Dass er seine Kinder so oft wie möglich zu sich nimmt, ist gut und richtig. Sie brauchen nach wie vor beide Elternteile, wenn auch bestimmt nicht mehr unter einem Dach. In die Wohnung der Exfrau sollte der Mann aber nicht gehen. Er wäre tatsächlich nicht der Erste, bei dem die Exfrau peinliche Annäherungsversuche gemacht hat. Diesen Blödsinn, dass ein Mann, der die erste Frau für die zweite Frau verlässt, sie auch irgendwann betrügt, solltest Du nicht glauben. Es ist meines Erachtens eine Erfindung der verlassenen Ehefrauen. Ich kenne nur Männer, die, nachdem sie ein wirklich tiefes Tal für die zweite Frau durchschritten haben, auch zu schätzen wissen, was sie gewonnen haben. Übrigens würde ich tatsächlich mit dem Mann ein eigenes Kind bekommen. Vertrau Deinem Gefühl, aber mach Deinem künftigen Mann klar, wo die Grenzen sind. Gerade Männer sind manchmal naiv.
Ps: mein Freund verliess auch seine Familie für mich. Wäre sie die richtige gewesen, wäre er noch bei ihr. 

Danke fürs Teilen.

Mein "Freund" meinte, wenn er mich schwängern würde, wäre es noch einfacher für ihn, sich zu lösen. Aber so sehr auf den Kopf gefallen bin ich nicht Er sagt mir aber auch, er könne mich auch erst in zehn Jahren schwängern - er ist 16 Jahre älter als ich, da würde es noch passen. Es wäre schon verrückt, wenn er dies nur sagen würde, damit ich bei ihm bleibe. Arme Ehefrau! 

Wie lange hat es bei dir gedauert, bis er sich getrennt hat? Ab wann wurde es ein Thema? War er hin und her gerrissen?

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10. Januar um 21:15

Ja, Polygamie und die Tatsache, dass man nicht ewig mit derselben Person Sex haben möchte/kann, bzw. dass man sich neuverlieben kann und dass es manchmal das Richtige ist, Beziehungen loszulassen... das alles scheint sehr bedrohlich zu sein für sehr viele. Was irgendwo auch total verständlich ist. 

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10. Januar um 21:23
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Ja und jetzt? Bin auch schon betrogen worden, ich weiss wie beschissen es sich anfühlt. Ist es ein Grund, meinen Hass auf andere zu projiziieren? Nein. 
 

Du hast meinen Text nicht verstanden, aber ein bisschen wirkt es galt so als würdest du sein Handeln verteidigen. Liebe macht nicht nur blind, Liebe mach blöd und genau das ist das Problem hier.

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10. Januar um 21:27
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Du hast meinen Text nicht verstanden, aber ein bisschen wirkt es galt so als würdest du sein Handeln verteidigen. Liebe macht nicht nur blind, Liebe mach blöd und genau das ist das Problem hier.

Ich habe es im Nachhinein nochmals gelesen und es richtig verstanden. Sorry.

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10. Januar um 21:28
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Ja, Polygamie und die Tatsache, dass man nicht ewig mit derselben Person Sex haben möchte/kann, bzw. dass man sich neuverlieben kann und dass es manchmal das Richtige ist, Beziehungen loszulassen... das alles scheint sehr bedrohlich zu sein für sehr viele. Was irgendwo auch total verständlich ist. 

Ich denke, für liebende Menschen ist weder der Betrug noch die Trennung eine Bedrohung. Für besitzergreifende ist sowohl eine Trennung als auch der Betrug eine Bedrohung. Wer liebt, versucht zu verstehen, versucht  Konflikte zu lösen, zu kommunizieren und ehrlich zu sein. Wer nicht liebt, der lügt, verweigert sich, droht je nach Geschick.

Ich drücke dir die Daumen, dass du dich in ihm nicht täuschst, dass er keine kleinen Jungenstreiche mit seinen Tränen spielt. Ob als Erfahrung in der Affäre oder mit ihm als Partner im Anschluss, hoffe ich für dich, dass du dich in ihm als Mensch nicht täuschst. 
 

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10. Januar um 21:29
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Ich denke, für liebende Menschen ist weder der Betrug noch die Trennung eine Bedrohung. Für besitzergreifende ist sowohl eine Trennung als auch der Betrug eine Bedrohung. Wer liebt, versucht zu verstehen, versucht  Konflikte zu lösen, zu kommunizieren und ehrlich zu sein. Wer nicht liebt, der lügt, verweigert sich, droht je nach Geschick.

Ich drücke dir die Daumen, dass du dich in ihm nicht täuschst, dass er keine kleinen Jungenstreiche mit seinen Tränen spielt. Ob als Erfahrung in der Affäre oder mit ihm als Partner im Anschluss, hoffe ich für dich, dass du dich in ihm als Mensch nicht täuschst. 
 

Vielen lieben Dank, das hoffe ich auch sehr. 

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