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In Beziehung immer zu zweit?

25. April 2016 um 18:24

Hallo
Wollte nur einfach mal eure Meinung hören zum oben genannten Thema. Angenommen ihr seid mit einem tollen Mann zusammen, liebt ihn sehr und unternehmt auch viel zu zweit.. wäre es für euch ein Grund die Beziehung zu beenden wenn ihr absolut keine gemeinsamen Freunde habt und eigentlich nie zusammen mit anderen etwas macht?
Danke für eure Meinungen

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25. April 2016 um 18:41

Hallo Elisa!
Bei mir ist es jedes Mal am Anfang einer Beziehung so, dass ich sogar fast panisch werde, weil es keine gemeinsamen Freunde gibt.
Mich nervt dann dieses Zweierding ziemlich schnell.
Ein gemeinsamer Freundeskreis drumherum ist gold wert. Aber es muss sich oft über Jahre entwickeln.

Dazu bedarf es der Arbeit von beiden Seiten, dass man vielleicht einem Verein beitrtritt, in dem ihr beide zusammen neue Leute kennenlernt. Auch da wird sich das alles nicht von heute auf morgen entwickeln.

Ich versuche nun diese anfängliche Zeit immer als Privileg zu sehen und freue mich auf Dinge, die wir dann eben zu zweit machen. Ich habe es fast nie, dass die Freunde zusammen passen.

Also auf Dauer fände ich das schwierig bis hin unmöglich. Was ist denn der Grund dafür, dass ihr gar keine gemeinsamen Leute habt?

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25. April 2016 um 18:46

Du meine Güte,
heutzutage kann man wirklich alles zu einem Trennungsgrund machen,oder?!

Und nein, ich würde mich deswegen nicht trennen

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25. April 2016 um 20:12

Wenn ich mit
diesem Mann glücklich bin, kann das doch kein Trennungsgrund sein. Man kann die Freunde des anderen kennen lernen und wenn man mit denen gar nicht kann (wie wahrscheinlich ist es, dass man keine der Freunde mag....), dann trifft eben jeder seine Freunde allein.

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26. April 2016 um 8:03
In Antwort auf mareike981

Hallo Elisa!
Bei mir ist es jedes Mal am Anfang einer Beziehung so, dass ich sogar fast panisch werde, weil es keine gemeinsamen Freunde gibt.
Mich nervt dann dieses Zweierding ziemlich schnell.
Ein gemeinsamer Freundeskreis drumherum ist gold wert. Aber es muss sich oft über Jahre entwickeln.

Dazu bedarf es der Arbeit von beiden Seiten, dass man vielleicht einem Verein beitrtritt, in dem ihr beide zusammen neue Leute kennenlernt. Auch da wird sich das alles nicht von heute auf morgen entwickeln.

Ich versuche nun diese anfängliche Zeit immer als Privileg zu sehen und freue mich auf Dinge, die wir dann eben zu zweit machen. Ich habe es fast nie, dass die Freunde zusammen passen.

Also auf Dauer fände ich das schwierig bis hin unmöglich. Was ist denn der Grund dafür, dass ihr gar keine gemeinsamen Leute habt?

Unser Grund..
Ist das sein bester Freund und ich uns mal zerstritten haben und die beiden eben einen gemeinsamen Freundeskreis haben. Ich finde es nur unangenehm mit ihm zusammen irgendwo zu sein.
Aber irgendwann werde ich ja die anderen Freunde auch mal ohne diesen besten Freund treffen also so schlimm ist es vllt nicht

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26. April 2016 um 8:22

Nein.
Bei uns ist das die Situation: Wir haben kaum gemeinsame Freunde - ich überlege gerade, es sind genau zwei. Allerdings war es, mit einer Ausnahme, bisher kein Problem, dass der Partner AUCH mal mitkommt, wenn man mit seinen Freunden etwas unternommen hat. Die Ausnahme bezieht sich auf ein befreundetes Paar meines Mannes, die ich nicht besonders mag. Deswegen habe ich meinerseits kein großes Interesse, den Kontakt zu pflegen, wenn mein Mann sie trifft, dann eben allein.

Für uns heißt es aber nicht, dass wir dann nur zu zweit etwas unternehmen. Wir machen eben auch mal was getrennt, entweder allein oder mit unseren jeweiligen Freunden. Nur als Paar aufeinander zu glucken ist für mich eine Horrorvorstellung - das wäre eher ein Trennungsgrund.

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26. April 2016 um 13:08

Es gibt kein Problem.
Wir haben unsere Freunde und gut ist.

Die Frage nach der Menge GEMEINSAMER Freunde beantworte ich mit "wenig". Aber unser "Bedarf" an Freundschaften grundsätzlich ist gedeckt.

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26. April 2016 um 13:09
In Antwort auf vogalonga14

Es gibt kein Problem.
Wir haben unsere Freunde und gut ist.

Die Frage nach der Menge GEMEINSAMER Freunde beantworte ich mit "wenig". Aber unser "Bedarf" an Freundschaften grundsätzlich ist gedeckt.

Venusfinsternis
beschreibt es sehr passend. Wir sind beide eher vom ersten Typ und pflegen Freundschaften, die teilweise doppelt so alt sind wie unsere Beziehung. Reicht. Und passt. Zumindest für uns.

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26. April 2016 um 15:15


Klar ist das individuell.
Mich interessiert es auch nicht sonderlich, wie andere das handhaben - ich habe einen Beitrag zur Frage der TE geschrieben. Und darauf hattest du Fragen an mich gestellt, die ich beantwortet habe.

Kann es sein, dass du mich verwechselst?

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26. April 2016 um 16:03

Wo ist das Problem
der gemeinsame Freundeskreis laesst sich doch aufbauen.

Braucht eben nur etwas Zeit bis ihr Paerchen auf Eurer Wellenlaenge und mit gleichen Interessen findet.

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