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Immer wieder Stress wegen nix...

3. Dezember 2016 um 16:37

Seht Leutz, ich bin verehelicht. Sexuelle Probleme gibt und gab es schon immer, soll nicht Gegenstand des Themas sein. Vermiete 5 Wohnungen hier im Haus, vorgestern zog eine alleinerziehende Mutter ein, nett an sich. Problem: sie gab mir eine falsche Handynummer; klar: www. Zugang + Festnetz freischalten zu lassen, mag einige Tage dauern. Nun ist es so... sie denkt, ich möchte was von ihr. Klar... korrekte persönliche Angaben, muss immer hinlatschen und Zettelchen in den Postkasten werfen. Einige ihrer Angaben stimmen von hinten bis vorn nicht. Wie sich verhalten? Nur weil Kaution hinterlegt wurde, muss ich sie doch aufklären (welcher Keller gehört zu welcher Wohnung, Beschriften des Briefkastens unbedingt erforderlich)... werde bereits als "Stalker" gesehen, wenngleich ich nur meinen Aufklärungspflichten nachkomme. Sind denn alle Weiber so blöd? Werde wohl künftig nur noch an Männer vermieten, traurigen Gruß, Jan!

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3. Dezember 2016 um 17:21

 Hallöle! Ja, denke ich auch. Meine Frau ist ja auch nicht so dumm, kommt/kam stets ihren Vepflichtungen nach (Fernbeziehung trotz Ehe, leider)... tja, einer Job hier, der andere dort. Bringt die Neumieterin bestimmt in Zusammenhang, da wir insofern ein ausgiebiges persönliches Gespräch hatten. Vielleicht sollten sich unsere "Beziehungen" innerhalb der Mietsache rein um das "Geschäft" bewegen. Mietnomadin - negativ, gutes Schufa-Ranking, danke nochmals für Rat und Tat, Jan!

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3. Dezember 2016 um 17:21

Ich bin auch schon öfter umgezogen und bisher musste mir NOCH NIE ein Vermieter hinterher laufen, um seiner Auskunftspflicht nachzukommen. Das kann man nämlich alles in EINEM Gespräch mitteilen. 

Und es hat auch NOCH NIE ein Vermieter nach meiner Handynummer gefragt. Wenn der was von mir wollte, gab´s eine Klingel an der Tür, oder eben den Hausbriefkasten, wo er seine Nachricht hinterlassen konnte.

Im Übrigen würde ich dir zur Sicherheit das Gleiche raten wie Pav. Nimm eine Frau mit als Zeugin, wenn du etwas mit deiner Mieterin zu besprechen hast.

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3. Dezember 2016 um 17:30
In Antwort auf stahltrasse

Ich bin auch schon öfter umgezogen und bisher musste mir NOCH NIE ein Vermieter hinterher laufen, um seiner Auskunftspflicht nachzukommen. Das kann man nämlich alles in EINEM Gespräch mitteilen. 

Und es hat auch NOCH NIE ein Vermieter nach meiner Handynummer gefragt. Wenn der was von mir wollte, gab´s eine Klingel an der Tür, oder eben den Hausbriefkasten, wo er seine Nachricht hinterlassen konnte.

Im Übrigen würde ich dir zur Sicherheit das Gleiche raten wie Pav. Nimm eine Frau mit als Zeugin, wenn du etwas mit deiner Mieterin zu besprechen hast.

Hi! Im Prinzip korrekt - nur ereichbar sollte ein Mieter schon sein. Klingel scheidet im Notfall aus (austretendes Gas), schon mal geschehen - dann darf ich alle über ihren Arbeitgeber, soweit vorhanden, vom Auto aus antelefonieren... nicht leicht, muss Gas abgestellt werden, mind. 1 Tag keine Versorgung gewährleistet, nur die Stadtwerke dürfen wieder entsperren. Hab zum Glück Bollerofen, aber der bringt es nicht wirklich - und wäre im Notfall sofort mit Pulverlöscher zu ersticken. Zeugen sind immer gut, stimmt wohl.

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3. Dezember 2016 um 17:41

Dann musst du das SO auch mit deiner Mieterin kommunizieren, wie du das hier geschildert hast. 

Auch solltest du bedenken, dass allein erziehende Mütter mit Vorliebe angebaggert werden (Stichwort: Telefonterror) und sie aus diesem Grund grundsätzlich keine Telefonnummer herausgeben will.

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3. Dezember 2016 um 17:46
In Antwort auf jan534

Seht Leutz, ich bin verehelicht. Sexuelle Probleme gibt und gab es schon immer, soll nicht Gegenstand des Themas sein. Vermiete 5 Wohnungen hier im Haus, vorgestern zog eine alleinerziehende Mutter ein, nett an sich. Problem: sie gab mir eine falsche Handynummer; klar: www. Zugang + Festnetz freischalten zu lassen, mag einige Tage dauern. Nun ist es so... sie denkt, ich möchte was von ihr. Klar... korrekte persönliche Angaben, muss immer hinlatschen und Zettelchen in den Postkasten werfen. Einige ihrer Angaben stimmen von hinten bis vorn nicht. Wie sich verhalten? Nur weil Kaution hinterlegt wurde, muss ich sie doch aufklären (welcher Keller gehört zu welcher Wohnung, Beschriften des Briefkastens unbedingt erforderlich)... werde bereits als "Stalker" gesehen, wenngleich ich nur meinen Aufklärungspflichten nachkomme. Sind denn alle Weiber so blöd? Werde wohl künftig nur noch an Männer vermieten, traurigen Gruß, Jan!

Na wenn du dich mündlich genauso seltsam ausdrückst wie schriftlich kein Wunder dass sie dich für nen Freak hält.
 

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3. Dezember 2016 um 17:52

@Fliegenpilz: ich wollte das nicht so deutlich sagen, habe aber etwa das Gleiche gedacht.

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3. Dezember 2016 um 17:57
In Antwort auf stahltrasse

Dann musst du das SO auch mit deiner Mieterin kommunizieren, wie du das hier geschildert hast. 

Auch solltest du bedenken, dass allein erziehende Mütter mit Vorliebe angebaggert werden (Stichwort: Telefonterror) und sie aus diesem Grund grundsätzlich keine Telefonnummer herausgeben will.

Sinnlos aus meiner Sicht, aber Meinungsfreiheit respektiere ich natürlich.

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3. Dezember 2016 um 18:04

Habe ihr zeitgleich angeboten, mein I.net + Fax zu nutzen... muss es denn gleich im Bett enden? Hab Platz genug, kann ausweichen, würde nie jemanden belästigen, sollte es sich vermeiden lassen, ganz ehrlich! EVB belegt nur, Faxe wurden nicht ins Ausland gesandr, der Rest ist mir Wurst, speichere nichts persönliches in einer Cloud o.ä.     So, Fresschchen machen, danke für die zahlreichen Beiträge!

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3. Dezember 2016 um 18:09

Ganz offenbar macht aber etwas gaaaanz anderes aus deiner Sicht mehr Sinn als die Sicherheit in deinen Mietwohnungen.

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3. Dezember 2016 um 18:23
In Antwort auf stahltrasse

Ganz offenbar macht aber etwas gaaaanz anderes aus deiner Sicht mehr Sinn als die Sicherheit in deinen Mietwohnungen.

Kaum.

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4. Dezember 2016 um 9:07

Moin! Vertrag ist Vertrag... muss mein Anwalt ran, über Haus & Grund... nehme eh schon keinen Wucherzins und halte mich strikt an den ortsüblichen Mietspiegel. Palazzo Grande ist es hier wirklich nicht, aber da ich, soweit Zeit und Gesundheit es zulassen, mich um fast alle Reparaturen und Gartenpflege selbst kümmere, spart dies natürlich enorm, ja auch Vorteil für die Mieterschaft. Hatte noch nie mit solchen Leuten zu tun; Gutmütigkeit wird leider scheinbar oft als Unwissenheit gesehen und als solches entsprechend ausgenutzt. Traumlage hier, sonst würde ich das Haus ja nicht selber bewohnen, dürfte nicht schwierig sein, Neubewerber zu finden. Danke nochmals, Persokopie hab ich ja, morgen gleich zum Anwalt. Umgemeldet hat sie sich eh noch nicht, könnte also klappen. Hoffe, die neuen Kupferrohre sind noch alle drin... in diesem Sinne: fröhlichen 2. Advent!

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4. Dezember 2016 um 9:42

... die Dorfschönheit ist sie ja nun nicht gerade, also scheidet dieser Punkt schon mal aus. Naja, warum habe ich ihr wohl Namensschilder geprägt, für Briefkasten und Tür? Nicht befestigt... daher glaube ich bei der Rufnummer nicht an eine Zufallsverwechslung. War selbst in jungen Jahren alleinerziehend, stößt die Menschen doch eher ab??? Ab einem gewissen Alter ist MANN nicht mehr triebgesteuert, als strenggläubiger Christ bin ich eher hilfsbereit, kein Weiberheld... auch noch nie gewesen. Werd einen letzten Versuch starten hinsichtlich tel. Erreichbarkeit, ansonsten sind Falschangaben (auch für Vermögensverhältnisse) in der Tat ein Grund zur fristlosen Kündigung. Auch wenn die Ehe sich "abgenutzt" hat... noch lange kein Grund zur Trennung. Die Türbeschilderung ist nicht unwichtig, nen Herzkasper kann man auch mit 28 bekommen - wo soll der Notarzt klingeln, wenn er nur im Auschlußverfahren vorgehen kann???

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4. Dezember 2016 um 10:24

Dass der Einkommensnachweis für Vermieter so wichtig ist, überrascht kaum: Wer eine Wohnung vermietet, hat ein berechtigtes Interesse zu erfahren, ob sich ein Interessent die vereinbarte Miethöhe überhaupt leisten kann. Deshalb ist es auch unbestrittenes Recht von Vermietern, bei der Mieterauswahl Fragen nach Arbeits- und Einkommensverhältnissen zu stellen. In der Regel sind diese bereits Bestandteil des Selbstauskunftsbogens, den Mietinteressenten während oder nach einem Besichtigungstermin ausfüllen sollen. Einen konkreten Einkommensnachweis als Beleg für die darin gemachten Angaben darf der Vermieter nach Aussage von Datenschützern allerdings erst dann verlangen, wenn der Mietvertrag kurz vor dem Abschluss steht. Zu empfehlen ist aber, den Einkommensnachweis für den Vermieter frühzeitig vorzubereiten und parat zu halten.



Wie sieht ein Einkommensnachweis aus?

Der Einkommensnachweis soll die Zahlungsfähigkeit des Mieters bestätigen.

Für den Einkommensnachweis gibt es kein Muster oder Formular als Vorlage. Es gibt vielmehr verschiedene Möglichkeiten, die eigene Zahlungsfähigkeit gegenüber dem Vermieter nachzuweisen. Das sind:
Lohn- oder GehaltsabrechnungenBescheinigung des ArbeitgebersRentenbescheidEinkommenssteuerbescheidBewilligungsbescheid für Sozialleistungen (Hartz-IV-Bescheid)
Arbeitnehmer legen in der Regel als Einkommensnachweis das Formular der Gehaltsabrechnung für die letzten drei Monate in Kopie vor. Alternativ kann auch eine Bescheinigung des Arbeitgebers über die Höhe des Gehalts eingereicht werden. Wer gerade eine neue Stelle angetreten hat, legt am besten ergänzend zum Einkommensnachweis eine Kopie des Arbeitsvertrags bei.
Für Selbstständige ist der letzte Einkommensteuerbescheid des Finanzamts die gängigste Form, ihre Einkünfte nachzuweisen. Alternativ kann gegebenenfalls auch ein Schreiben des Steuerberaters den Zweck erfüllen.



Quelle: immoscout 24.     Evtl. sollte ich wieder eine Hausverwaltung engagieren, die klopfen etwas gründlicher ab. Im Bewerbungsbogen übrigens die gleiche Rufnummer angegeben, die sie mir notierte. Sinnvoll: wenn jemand vorhat, über längere Zeit an einem Ort zu verweilen... VISITENKARTEN! Kosten nicht die Welt - und vor endgültiger Gestaltung kann man sich den Vorschlag des Grafik-Designers nochmals genau anschauen (ggf. mit Telefonsupport)... sind sehr nett und machen unentgeltlich zahlreiche Vorschläge zur Gestaltung. Präferenzen hätte ich da schon, aber Schleichwerbung wird nicht gern gesehen... Fa. beginnt mit "V" und ist der bekannteste deutsche Anbieter.

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5. Dezember 2016 um 8:40

Ohje! Die Frau klingt wirklich nicht sonderlich vertrauenderweckend. Schade, wenn man als Vermieter (oder als Mensch allgemein  ) so ausgenutzt wird.
Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber evtl. hast du dir wirklich eine Mietnomadin ins Haus geholt? Wieso sollte sie sonst falsche Angaben machen? Auf alle Fälle würde ich hier besonders hinterher sein, dass die Miete pünkltich und vollständig gezahlt wird. Hier findest du noch ein paar Tipps, was du tun kannst, wenn du tatsächlich einen Mietnomaden in der Wohnung hast und was du bei fehlender Miete tun kannst. https://ratgeber.immowelt.de/a/mieter-weg-miete-futsch-was-tun-gegen-mietnomaden.html

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5. Dezember 2016 um 9:07
In Antwort auf jan534

Seht Leutz, ich bin verehelicht. Sexuelle Probleme gibt und gab es schon immer, soll nicht Gegenstand des Themas sein. Vermiete 5 Wohnungen hier im Haus, vorgestern zog eine alleinerziehende Mutter ein, nett an sich. Problem: sie gab mir eine falsche Handynummer; klar: www. Zugang + Festnetz freischalten zu lassen, mag einige Tage dauern. Nun ist es so... sie denkt, ich möchte was von ihr. Klar... korrekte persönliche Angaben, muss immer hinlatschen und Zettelchen in den Postkasten werfen. Einige ihrer Angaben stimmen von hinten bis vorn nicht. Wie sich verhalten? Nur weil Kaution hinterlegt wurde, muss ich sie doch aufklären (welcher Keller gehört zu welcher Wohnung, Beschriften des Briefkastens unbedingt erforderlich)... werde bereits als "Stalker" gesehen, wenngleich ich nur meinen Aufklärungspflichten nachkomme. Sind denn alle Weiber so blöd? Werde wohl künftig nur noch an Männer vermieten, traurigen Gruß, Jan!

und warum bekommst Du es nicht hin, das alles bei der Wohnungsübergabe zu klären, wie es alle Vermieter, die ich bisher erlebt habe, auch geschafft haben?

Von mir hatte noch kein Vermieter eine Handy - Nummer. Würde ich dem auch nicht geben - und wurde auch nicht gebraucht. Unser Vermieter hat unsere Festnetznummer und da ruft er ca. 2x im Jahr an. Wenn die Nebenkosten-Abrechnung fertig ist (was er wohl nutzt, um sich zumindest 1x im Jahr die Wohnung anzusehen, ob alles ok ist und sie deswegen nicht einfach in den Briefkasten steckt) und vielleicht noch mal, wenn er riesen große Probleme mit seinem PC hat und meinen Mann privat um Hilfe bittet.

Funktioniert super. Zum Glück haben wir noch nicht so ins Klo gegriffen, dass wir einen Vermieter erwischt hatten, der uns ständig mit irgendwelchem Zeug nerven möchte.
Er bekommt monatlich pünktlich seine Miete, kümmert sich dafür um das, was in den Bereich des Vermieters fällt (Erneuerung des einen Balkons war letztes Jahr fällig z.B.) und das war es auch. Ich würde dem was husten, wenn er meine Handy - Nummer will ^^

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5. Dezember 2016 um 9:12

Moinsen! Ich übergebe es nachmittags meinen Anwälten, vormittags keine Termine frei, da alle zu Gericht. Die wird hier nicht alt!!! Dank Dir für die Warnung, schlafe schon mit Grübeln, nicht schön.

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5. Dezember 2016 um 9:23
In Antwort auf renarenana

Ohje! Die Frau klingt wirklich nicht sonderlich vertrauenderweckend. Schade, wenn man als Vermieter (oder als Mensch allgemein  ) so ausgenutzt wird.
Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber evtl. hast du dir wirklich eine Mietnomadin ins Haus geholt? Wieso sollte sie sonst falsche Angaben machen? Auf alle Fälle würde ich hier besonders hinterher sein, dass die Miete pünkltich und vollständig gezahlt wird. Hier findest du noch ein paar Tipps, was du tun kannst, wenn du tatsächlich einen Mietnomaden in der Wohnung hast und was du bei fehlender Miete tun kannst. https://ratgeber.immowelt.de/a/mieter-weg-miete-futsch-was-tun-gegen-mietnomaden.html

Moin! Danke, habe den Link gelesen, Kaution wurde immerhin am Stück gezahlt, SCHUFA negativ, Bescheinigung von der Vorvermietung (WOBAU): niemals auffällig gewesen, keine Zahlungsrückstände, auf eigenen Wunsch gekündigt. Hängt aber den ganzen Tag zu Hause (hab ich natürlich Verständnis zum Kindeswohle), Klingel ständig aus (Haustelefon ausgehängt)... und: letztendlich die falsche Telefonnummer. Die WOBAU hat die korrekte Rufnummer, darf sie mir aber leider nicht aushändigen, der liebe Datenschutz. Netten Wochenstart Dir, Jan!

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5. Dezember 2016 um 9:25
In Antwort auf avarrassterne1

und warum bekommst Du es nicht hin, das alles bei der Wohnungsübergabe zu klären, wie es alle Vermieter, die ich bisher erlebt habe, auch geschafft haben?

Von mir hatte noch kein Vermieter eine Handy - Nummer. Würde ich dem auch nicht geben - und wurde auch nicht gebraucht. Unser Vermieter hat unsere Festnetznummer und da ruft er ca. 2x im Jahr an. Wenn die Nebenkosten-Abrechnung fertig ist (was er wohl nutzt, um sich zumindest 1x im Jahr die Wohnung anzusehen, ob alles ok ist und sie deswegen nicht einfach in den Briefkasten steckt) und vielleicht noch mal, wenn er riesen große Probleme mit seinem PC hat und meinen Mann privat um Hilfe bittet.

Funktioniert super. Zum Glück haben wir noch nicht so ins Klo gegriffen, dass wir einen Vermieter erwischt hatten, der uns ständig mit irgendwelchem Zeug nerven möchte.
Er bekommt monatlich pünktlich seine Miete, kümmert sich dafür um das, was in den Bereich des Vermieters fällt (Erneuerung des einen Balkons war letztes Jahr fällig z.B.) und das war es auch. Ich würde dem was husten, wenn er meine Handy - Nummer will ^^

Festnetz ist noch nicht realisiert, würde völlig ausreichen.

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5. Dezember 2016 um 9:34
In Antwort auf jan534

Festnetz ist noch nicht realisiert, würde völlig ausreichen.

Ja, alles, was nicht so lange Zeit hat, kann man auch bei der Wohnungsübergabe klären.

Ich gebe zu, ich bin kein Vermieter und ich habe auch nur Erfahrungen mit 6 Vermietern gemacht bisher - ich habe noch nie erlebt, dass ein Vermieter mich ständig kontaktieren musste. Zwei habe ich nie gesehen und nie telefoniert, das jetzt mit 2x im Jahr Kontakt ist das höchste, was ich bisher erlebt habe.

Was ich sagen will: Für mich arg grenzwertig, dass Du da so oft was-auch-immer klären musst und dann, weil Du da aussergewöhnlich viel ähm... Kontaktbedarf hast, auch noch irgendwelches Interesse oder Absichten von ihr hinein interpretierst - das verstehe ich mal gar nicht.

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5. Dezember 2016 um 9:47
In Antwort auf avarrassterne1

Ja, alles, was nicht so lange Zeit hat, kann man auch bei der Wohnungsübergabe klären.

Ich gebe zu, ich bin kein Vermieter und ich habe auch nur Erfahrungen mit 6 Vermietern gemacht bisher - ich habe noch nie erlebt, dass ein Vermieter mich ständig kontaktieren musste. Zwei habe ich nie gesehen und nie telefoniert, das jetzt mit 2x im Jahr Kontakt ist das höchste, was ich bisher erlebt habe.

Was ich sagen will: Für mich arg grenzwertig, dass Du da so oft was-auch-immer klären musst und dann, weil Du da aussergewöhnlich viel ähm... Kontaktbedarf hast, auch noch irgendwelches Interesse oder Absichten von ihr hinein interpretierst - das verstehe ich mal gar nicht.

Die Wohnungsübergabe fand zwischen Tür und Angel statt, da war es bei 5 Umzugsgehilfen nicht einfach, zu Wort zu kommen. Ansonsten habe ich keinen besonderen Kontaktbedarf, nur muss jemand zumindest gelegentlich erreichbar sein. Bis auf ein altes Mütterlein sind hier alle per DU, 1x jährlich im Sommer schmeiß ich ne fette Grillparty für alle Hausbewohner, ist gut für die Gesamtmoral, Freunde habe ich in meinen Grundstücksnachbarn, sind herzensgute Leute, letzten Sommer aus Göttingen hergezogen, wir wechseln uns auch ab beim Mülltonnendienst, dort verbringe ich viel Freizeit - oder sie kommen die paar Schritte rüber. Nun ist zumindest alles schriftlich geklärt, gerad überlegt wegen "Rauswerfen": Antipathie allein rechtfertigt an sich nicht den Gang zum Anwalt. Tja, die Wut... sorry...

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5. Dezember 2016 um 14:26

Solang der Rubel rollt...alles gut. Hab das Objekt (BJ 1900) für € 450.000 vom Voreigentümer übernommen, warum sollte ich jemals wegziehen? Zu den 4,5 ha gehört mir noch ein sog. "Hinterhaus"; leider verseucht mit Bleirohren. Handwerker sind dran, Ölheizung auch total im Eimer... keine Ahnung, wie sich die Endkosten belaufen werden. Dies ist und war mein Lebenstraum, werde darin investieren... geht nur kleckerweise, Millionär bin ich auch nicht. Bandscheibenvorfall (hab normales Gewicht von 90 kg bei 180cm), athletisch sonst, mit Krankengymnstik kommt man weiter als mit Schmerzmitteln. Flüchten wegen "Stalkingverdacht"??? Lächerlich. Lebe hier zwischen 2 Naturschutzgebieten, nur durch eine Schnellstrasse unterbrochen. Habe eigene Hühnchen und im allgemeinen geht man hier im Haus respektvoll miteinander um. Habe doppelte Staatsbürgerschaft (UK/GER) - dort in Thurrock vermieten meine Eltern ein Haus an ein älteres Ehepaar, Ex-Mariner, 10% EK sind mein, könnte auch dahin, nur wird die Beziehung noch mehr leiden (Hausmeister-Einliegerwohnung).... wie soll meine Frau mich da mal schnell besuchen? Nein, Flucht ist keine Lösung.

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5. Dezember 2016 um 16:10

Threads können hier nicht geschlossen werden, wird also nicht passieren

Namen von Personen mal eben so ins Internet zu schreiben und damit persönliche Informationen zu veröffentlichen, kann im Übrigen schön ins Auge gehen, frag mal Deinen Anwalt -  oder ist die Dame, die Du hier nennst damit einverstanden? ^^

Nicht immer mit Kanonen auf Spatzen feuern klingt sinnvoll.

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5. Dezember 2016 um 16:21
In Antwort auf avarrassterne1

Threads können hier nicht geschlossen werden, wird also nicht passieren

Namen von Personen mal eben so ins Internet zu schreiben und damit persönliche Informationen zu veröffentlichen, kann im Übrigen schön ins Auge gehen, frag mal Deinen Anwalt -  oder ist die Dame, die Du hier nennst damit einverstanden? ^^

Nicht immer mit Kanonen auf Spatzen feuern klingt sinnvoll.

Nun ja... was soll ich sagen... Streitthema nach wie vor: telefonische Erreichbarkeit (Handy). Bekam eine mail der dt. Telekom, für wann ein Termin der besagten Person zu vereinbaren wäre - kann ich ja nichts für, kann Klopfen bis der Arzt kommt... zum Anschlußtermin muss sie vor Ort sein und die Leistung für Überprüfung der TAE-Dose und, was weiss ich, sie noch zugebucht hat, gegen Rechnung und Unterschrift. Den Namen jemals erwähnt zu haben ist schlichthin Dünpfiff!

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6. Dezember 2016 um 12:51

Ich sehe das Problem immer noch folgendermaßen: Jan hat seine Wohnung der Alleinerziehenden vermietet (und ihr gleich noch seine persönlichen Eheprobleme erwähnt) in der Hoffnung, bei ihr ab und zu seinen Frust abzuladen und sich ein paar Kuscheleinheiten zu holen. AUS DIESEM GRUND wollte er ihre Handynummer. Unglücklicherweise für ihn hat sie aber seine Absichten durchschaut und gleich abgeblockt.

Nun hat er den Salat, denn loswerden kann er sie nicht so einfach und so schnell wird er keine Dumme finden, die sich auf so einen Mist einlassen würde.

Und nachdem ich die ganzen Antworten von Jan gelesen habe, verstärkt sich mein Eindruck sogar noch.....

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6. Dezember 2016 um 12:57
In Antwort auf stahltrasse

Ich sehe das Problem immer noch folgendermaßen: Jan hat seine Wohnung der Alleinerziehenden vermietet (und ihr gleich noch seine persönlichen Eheprobleme erwähnt) in der Hoffnung, bei ihr ab und zu seinen Frust abzuladen und sich ein paar Kuscheleinheiten zu holen. AUS DIESEM GRUND wollte er ihre Handynummer. Unglücklicherweise für ihn hat sie aber seine Absichten durchschaut und gleich abgeblockt.

Nun hat er den Salat, denn loswerden kann er sie nicht so einfach und so schnell wird er keine Dumme finden, die sich auf so einen Mist einlassen würde.

Und nachdem ich die ganzen Antworten von Jan gelesen habe, verstärkt sich mein Eindruck sogar noch.....

tja, sh*t happenz, nech?

Mit jedem Beitrag des TE hier ging es mit seiner Glaubwürdigkeit auch bei mir schwungvoll weiter bergab. Was auch immer hinter der Geschichte stecken mag ... *Schulterzuck*

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6. Dezember 2016 um 13:04

Seit wann schreibt die Telekom denn den Vermieter an wegen eines von der Mieterin abgeschlossenen Vertrages?
Und was hat ihr Sexualleben, in ihrem Ausgangspost, mit der ganzen Geschichte am Hut?
Warum wenden Sie sich nicht postalisch an ihre Mieterin und schildern ihre Anliegen, sie werden ja wissen, welches ihr Briefkasten ist?

Was hier für ein Aufschrei betrieben wird, nur weil eine alleinstehende Frau ihre Handynummer nicht raus geben möchte. Ich habe den von Ihnen angeführten Grund schon gelesen, dieser erscheint mir aber, nach all den verfasten Zeilen, nur vorgeschoben. Sie können ja nochmal nach ihrer Festnetznummer fragen, wenn die Telekom da war. Hoffentlich hat sie dann einen Ab!
 

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7. Dezember 2016 um 8:30

naja, das kann ich schon verstehen. Ich gebe meine Handynummer auch nicht raus - und wenn das irgendwo eine Pflichtangabe ist, dann steht da etwas frei erfundenes darin.
Dafür gibt es natürlich auch einen Grund: Ich möchte meine Nummer nicht herausgeben, die Leute, die das haben sind zu jeder Zeit an einer Hand abzählbar. Und wenn mir unbedingt jemand die Entscheidung darüber nehmen möchte, dann kann er mich mal gepflegt *****************.

Ansonsten kenne ich das Thema der Mieterin bestenfalls aus zweiter Hand. Wenn an der Story überhaupt irgend etwas wahr ist - es passt doch nichts zusammen von dem, was der TE schreibt. Und das ist (more or less) aus erster Hand - oder erster Phantasie, wozu ich im Moment eher tendiere.

Vertragspartner der Telekomiker ist der Mieter für einen Wohnungsanschluss. Die melden sich auch nicht per EMail sondern per Post, wo dann in der Auftragsbestätigung steht, wann sie loslegen wollen und ob man dafür anwesend sein muss - oder nicht. Aber ganz sicher melden die sich nicht beim Vermieter, der hat damit doch nichts zu tun. Genauso gut könnten sie Heinz Hinkelhuber in Dingenskirchen anschreiben, um einen Termin für meinen Telefonanschluss zu vereinbaren. Der kann mit denen auch etwas ausmachen - hat halt nur null Relevanz für eine Geschäftsbeziehung zwischen denen und mir. So blöd sind die Telekomiker nun auch wieder nicht, dass sie das nicht wüssten. Mal abgesehen davon, dass man als Vermieter wohl einen schrecklich reichen Anwalt hat, wenn man augenscheinlich keinen Schimmer von Grundlagen bei Rechts- und Geschäftsprozessen hat
Der Vermieter ist nur dann im Spiel, wenn er einen Hausanschluss für ein neu gebautes Haus beantragt und legen lässt - ist hier offensichtlich nicht der Fall. Abteilung Bullsh*t also.
Ich hatte, wenn ich mich nicht verzählt habe, bisher 6 Vermieter in 4 Städten. Ich habe noch keinen erlebt, der mich öfter als 2x im Jahr kontaktiert musste. Wenn man Grillfeste machen möchte - be it, soll jeder halten wie er mag. Aber für die "geschäftlichen" Angelegenheiten zig mal nach dem Einzug, bis der Festnetzanschluss gelegt ist - HÄH?!? - und dann noch da so penetrant ein derartig übersteigertes Interesse der Mieterin an seiner (un)bescheidenen Person hineinzuinterpretieren? Bitte? Er ist es doch, der alle Nase lang da unbedingt was will.
Von dem inzwischen zum Glück gelöschten Beitrag, wo der TE sich ganz vergessen und gleich mal rechtliche Grenzen überschritten hat, nicht zu reden.

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