Home / Forum / Liebe & Beziehung / Im anderen Forum bekomme ich keine Antwort

Im anderen Forum bekomme ich keine Antwort

23. November 2011 um 9:11

Früher hab ich hier viel mitgelesen, nun brauch auch ich mal eine Meinung von Aussen.

Ich bin seit 5 Jahren mit einem Moslem zusammen. nUn hat er mich seinen Eltern vor zwei Monaten vorgestellt und seine Mutter beharrt nun darauf, dass ich zum Islam übertrete.
Was ich natürlich nicht machen werde.
Aber sie scheint es ernst zu meinen und wirft mir vor, ich würde wohl wollen, dass ihr einziger Sohn der Sünde verfällt

Warum kann mich diese Frau nicht einfach in Ruhe glücklich werden lassen mit ihem Sohn?

Mehr lesen

23. November 2011 um 9:20

Schwierig...
Ist dein Freund denn selbst sehr gläubig bzw. praktizierender Moslem? Ich denke, es liegt an ihm, mit seiner Mutter zu sprechen und ihr klar zu machen, dass du nicht konvertieren möchtest. Allerdings solltest du im Stande sein, seine Religion zumindest zu akzeptieren und vor allem zu respektieren. Vielleicht schaffst du es sogar, ein bisschen Verständnis für seine Mutter aufzubringen: er ist ihr einziger Sohn und da ist es ihr (verständlicherweise) wichtig, dass die Religion Platz in seinem Leben hat. Vielleicht hat sie Angst, dass du ihn davon abbringen könntest!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 9:22

Also...
religion und glaube ist ein sehr schweres thema. manche leute sind so "gläubig" das sie weder nach rechts noch nach links blicken möchten in ihrem leben, sie sollte verstehen das es auch noch andere dinge gibt als den islam....
auch der koran ist auslegungssache, sowie auch die bibel auslegungssache ist... es kommt immer auf die interpretation an... vielleicht solltest du dich aber tatsächlich etwas näher mit dem islam beschäftigen um sie besser verstehen zu können... dann kannst auch du vllt. sie besser verstehen!
lern ein bisschen über den islam, dann verstehst du ihre reaktion besser und kannst ihr deine einstellung besser verständlich machen...
viel erfolg....

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 9:28
In Antwort auf dana_12761439

Schwierig...
Ist dein Freund denn selbst sehr gläubig bzw. praktizierender Moslem? Ich denke, es liegt an ihm, mit seiner Mutter zu sprechen und ihr klar zu machen, dass du nicht konvertieren möchtest. Allerdings solltest du im Stande sein, seine Religion zumindest zu akzeptieren und vor allem zu respektieren. Vielleicht schaffst du es sogar, ein bisschen Verständnis für seine Mutter aufzubringen: er ist ihr einziger Sohn und da ist es ihr (verständlicherweise) wichtig, dass die Religion Platz in seinem Leben hat. Vielleicht hat sie Angst, dass du ihn davon abbringen könntest!

Sehr gläubig ist immer so relativ
Islam ist wichtig für ihn, er fastet, er betet, er trinkt kein Alkohol, er isst kein Schwein.
Ich habe nicht vor ihn von seiner Religion wegzubringen und es ist für mich normal, dass seine Religion ein wichtiger Punkt für ihn ist und das würde es ja auch nach unserer Hochzeit bleiben.
Ich finde auch es liegt an ihm das seiner Mutter beizubringen aber er sagt es ihr und trotzdem fängt sie das nächste Mal wieder an. Mal nett so von wegen als wenn sie mir ihre Religion einschmeicheln will aber dann auch wieder beschimpft sie mich fast.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 9:31

Ich
denke am liebsten wäre es ihr wenn ich einfach ihren Sohn in Ruhe lassen würde. So hat sie es mir zumindest mal gesagt.
Warum ich mir keinen Christen suche.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 9:33
In Antwort auf maria_11915363

Also...
religion und glaube ist ein sehr schweres thema. manche leute sind so "gläubig" das sie weder nach rechts noch nach links blicken möchten in ihrem leben, sie sollte verstehen das es auch noch andere dinge gibt als den islam....
auch der koran ist auslegungssache, sowie auch die bibel auslegungssache ist... es kommt immer auf die interpretation an... vielleicht solltest du dich aber tatsächlich etwas näher mit dem islam beschäftigen um sie besser verstehen zu können... dann kannst auch du vllt. sie besser verstehen!
lern ein bisschen über den islam, dann verstehst du ihre reaktion besser und kannst ihr deine einstellung besser verständlich machen...
viel erfolg....

Ich habe Bekannte
die sind auch Moslems da sehen die das alles viel lockerer. Sagen es wäre kein Problem wenn ich Christin bleibe.
Aber bei seiner Mutter weiss ich nicht warum die sich so sehr einmischt.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 9:34
In Antwort auf schokomuffin44

Sehr gläubig ist immer so relativ
Islam ist wichtig für ihn, er fastet, er betet, er trinkt kein Alkohol, er isst kein Schwein.
Ich habe nicht vor ihn von seiner Religion wegzubringen und es ist für mich normal, dass seine Religion ein wichtiger Punkt für ihn ist und das würde es ja auch nach unserer Hochzeit bleiben.
Ich finde auch es liegt an ihm das seiner Mutter beizubringen aber er sagt es ihr und trotzdem fängt sie das nächste Mal wieder an. Mal nett so von wegen als wenn sie mir ihre Religion einschmeicheln will aber dann auch wieder beschimpft sie mich fast.

Ich denke...
... sie hat einfach noch nicht wirklich akzeptiert, dass es euch ernst ist. Möglicherweise braucht sie einfach ein bisschen Zeit, sich mit dem Gedanken abzufinden, dass ihre Schwiegertochter möglicherweise keine Muslima sein wird. Ich kenne das selbst aus meinem Freundeskreis: ich habe eine gute Freundin die Türkin ist und ihre Eltern tun sich, obwohl sie wahnsinnig weltoffen sind und ihre Tochter in keinster Weise einengen, dennoch schwer, zu akzeptieren, dass ihre Enkelkinder möglicherweise eine andere Religion haben werden. Das ist einfach nicht leicht für Eltern, die in dem Glauben erzogen worden sind, dass die Familie und die eigene Religion über allem stehen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 9:37

Falls wir irgendwann einmal heiraten werden
darum geht es ihr doch.
Das er keine Christin in die Familie mitbringt.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 9:49

Ja er verteidigt mich vor seiner Mutter
aber er setzt sich nicht durch.
Er hat mir gesagt, er will, dass seine Kinder nach seiner Religion hauptsächlich erzogen werden, dass es leichter wäre wenn ich konvertieren würde, aber dass es meine Entscheidung ist.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 9:54
In Antwort auf schokomuffin44

Ja er verteidigt mich vor seiner Mutter
aber er setzt sich nicht durch.
Er hat mir gesagt, er will, dass seine Kinder nach seiner Religion hauptsächlich erzogen werden, dass es leichter wäre wenn ich konvertieren würde, aber dass es meine Entscheidung ist.

Würdest du...
... denn auch wollen, dass deine Kinder muslimisch erzogen werden? Ich hätte damit ein riesen Problem!

Ich glaube auch, dass es seiner Mutter hauptsächlich um die potenzeillen Enkelkinder geht... also dass die Familie halt weiterhin muslimisch bleibt. Ist verständlich von ihrem Standpunkt aus, aber im Endeffekt muss sie sich damit arrangieren, dass dein Freund sein Leben selbst gestaltet und dass die Entscheidung letztlich bei dir bzw. bei euch beiden bleibt.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 10:00
In Antwort auf dana_12761439

Würdest du...
... denn auch wollen, dass deine Kinder muslimisch erzogen werden? Ich hätte damit ein riesen Problem!

Ich glaube auch, dass es seiner Mutter hauptsächlich um die potenzeillen Enkelkinder geht... also dass die Familie halt weiterhin muslimisch bleibt. Ist verständlich von ihrem Standpunkt aus, aber im Endeffekt muss sie sich damit arrangieren, dass dein Freund sein Leben selbst gestaltet und dass die Entscheidung letztlich bei dir bzw. bei euch beiden bleibt.

Ich bin mir da noch unsicher
ein riesen Problem habe ich damit aber nicht.
mir stellt sich eher die Frage ob das funktionieren wird. Und mir ist wichtig, sie in erster Linie zu selbstständigen, selbstbewussten, weltoffenen Menschen zu erziehen. (wenn ich dann mal kinder haben sollte). Ich möchte nicht der Aussenseiter in dieser Familie sein, womöglich noch, dass meine eigenen Kinder irgendwann wie seine Mutter auf mich zeigen und sagen warum hast du nicht konvertiert.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 10:03


wir sind 27 und 24

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 10:21

Ich kann darauf nicht hören
ich liebe diesen Mann und ich bin seit fünf jahren glücklich mit ihm.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 10:25

5 mal am Tag betet er ja noch nicht mal
auch nur dann wenn es passt.
um diese Dinge müsste er sich kümmern aber zum Beispiel esse ich überhaupt kein Fleisch von daher wäre zumindest das kein problem.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 10:26

Wenn das so einfach wäre
immerhin ist es seine mutter und ich muss ja auf irgendeine weise mit ihr zurecht kommen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 10:32

Wir wussten es würde Probleme geben
mit seinen Eltern deswegen haben wir es immer wieder vor uns her geschoben und wir wollten sicher sein dass es wirklich passt zwischen uns und wir eine Zukunft miteinander haben wollen.
Religion ist schon wichtig denke ich, aber viele sind zu engstirnig. das stört mich.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 10:44

Ich weiss ja wie er dazu steht
dass er es im Allgemeinen einfacher finden würde, was es ja auch wäre, aber dass er mir da nie reinreden wird und mich auch so liebt und will wie ich jetzt bin, solange eventuelle Kinder nach seiner Religion vorrangig erzogen werden

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 10:47

Ich habe
mich teilweise etwas damit auseinandergesetzt - nicht genug -generell habe ich schon Interesse dafür einfach auch weil es seine Religion ist aber mich stört, dass er nicht so bereit wäre wie ich sich auch mit meiner Religion auseinanderzusetzen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 11:09

Ja das wäre ein traum
gibt es so aber nicht

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 11:12

Klingt ja wirklich...
... nach einem harmonischen Familienleben

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 11:16

Eine Religion aufgezwungen zu bekommen...
... ist hier denk ich gar nicht das Thema. Ich finde es vollkommen natürlich, dass wenn Religion im Leben der Eltern eine Rolle spielt, sie auch im Leben der Kinder nicht außen vor gelassen werden sollte. Das hat nichts mit Zwang zu tun, denn wenn die Kinder alt genug sind, um für sich selbst zu entscheiden (in meinem Fall: der Tag der Firmung), ob sie sich einer bestimmten Religion zugehörig fühlen wollen, dann können sie das tun.

Ich weiß, dass es generell im Islam oft etwas strenger zu geht, aber ich finde, ein Rundumschlag gegen alle Religionen der Welt ist hier irgendwie nicht angebracht. Religion ansich ist tief in unserer Tradition verwurzelt und nicht generell als "schlecht" und "fanatisch" abzutun, nur weil man selbst nichts damit anfangen kann.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 11:55

Es gibt doch auch sehr viele Leute heutzutage...
... die das genau so machen. Wie viele Familien sind denn noch wirklich richtig religiös? Der Großteil ist vielleicht auf kleinen Dörfern anzutreffen, in der die Kirchengemeinde eine besonders große Rolle spielt. Aber ansonsten?

Für mich ist das einfach mit Tradition verbunden. Ich bin getauft und möchte auch, dass mein Kind getauft wird uns die Freude miterleben kann, die die Kommunion bereitet. Wenn es dann für sich entscheiden: das ist nicht meins, das will ich nicht, hat es immer noch die Möglichkeit, seinen eigenen Weg zu gehen. Ich sehe da gar kein Problem darin, solange es nicht in religiösen Fanatismus ausartet. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seinen Glauben zu prakizieren und ich finde nicht, dass man alle von Grund auf verurteilen sollte, ohne sie kennen gelernt zu haben.

tiko63... natürlich haben sie die Wahl. Wenn du als Vegitarier erzogen wirst, kannst du dich doch dennoch irgendwann dazu entscheiden, Fleisch zu essen. Das ist einfach eine Einstellungssache... Es geht nicht darum, dem Kind irgendeinen Glauben aufzudrängen, sondern es zu einem weltoffenen Menschen zu erziehen, für den "religiöse Gemeinschaft" kein Fremdwort ist. Für mich ist das einfach wichtig in punkto Erziehung. Was andere mit ihren Kindern machen ist mir dahingehend eigentlich wurscht...

Deshalb find ich auch nicht, dass es hier eine Grundsatzdebatte über Gott bedarf. Wenn du meinst, dass du gerne drüber diskutieren willst, mach doch einen eigenen Thread auf oder schreib mir ne PN, ich bin immer sehr gern bereit mich auszutauschen. Aber ob des hier thematisch weiterhelfen würde glaub ich eher nicht.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 12:10

Soviel ich weiß, schreibt der Islam in dieser Konstellation kein Konvertieren vor,
von daher würde ich mich auch nicht unter Druck setzen lassen. Du bist als Christin (bist Du doch?) eine Schriftgläubige. Aber wahrscheinlich weißt Du das alles selber schon...

Du wurdest letztlich vorgestellt - aber seit wann WISSEN denn seine Eltern von Dir?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 12:42

Du sagst "nö"...
... und fängst doch an zu argumentieren

Religion ist nicht "brav und unkritisch zur Kirche trotten, beten, Kirchensteuer zahlen und fröhlich vor sich hin leben, ohne zu sehen, was um einen herum passiert". Wenn du das glaubst hast du irgendwas nicht richtig verstanden.

Genauso wie an Gott glauben nicht impliziert, das, was in der Welt (auch im Namen des Glaubens) passiert, gut zu heißen oder hin zu nehmen. Es gibt einfach nicht nur gute und böse Menschen, genauso wie es keine gute und böse Religion gibt, denn Religion ist individuell, was der Mensch für sich persönlich daraus macht.

I'm off.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 12:56

Ähm...
... nö. Die Freuden einer Gemeinschaft junger Leute und des Beisammenseins. Wenn in der Erziehung alles richtg gelaufen ist, ist ein Kind bereits in dem Alter geistig so weit, dass es selbst entscheiden kann, was es für "spirituellen Unsinn" hält und was nicht. Mir hat das ganze eben einfach geholfen, meine Persönlichkeit zu festigen... das Diskutieren, das Nachdenken, das Hinterfragen und das möchte ich meinem Kind nicht vorenthalten. Nicht mehr und nicht weniger... Und ich finde es ziemlich schade, dass man sich dafür rechtfertigen muss.

Ich meine, jetzt nur noch mal kurz am Rande: Wieso feiert jemand, der keinen Bezug zum Glauben und zur Religion hat, z.B. Weihnachten? Weil es ein Stück "Religion" ist, das fest in unserer Gesellschaft installiert ist. Das hat auch etwas von Tradition... ach nein halt, die ist ja böse! Ich vergaß.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 13:28
In Antwort auf braden_11982253

Soviel ich weiß, schreibt der Islam in dieser Konstellation kein Konvertieren vor,
von daher würde ich mich auch nicht unter Druck setzen lassen. Du bist als Christin (bist Du doch?) eine Schriftgläubige. Aber wahrscheinlich weißt Du das alles selber schon...

Du wurdest letztlich vorgestellt - aber seit wann WISSEN denn seine Eltern von Dir?

Das dachte ich auch immer
seine mutter meint etwas anderes und ich bin verwirrt.
seit etwa 2 monaten also nicht sehr lange wenn man bedenkt wie lange wir schon zusammen sind
ja ich bin christin.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2011 um 14:36

Noch kurz was von mir...
... dann klink ich mich aus. Hat ja alles mit der eigentlichen Frage der Threadstellerin nix zu tun.

<<<Beantworte mir lieber die Frage, warum man einen Heranwachsenden nicht selber frei entscheiden lässt, ob er einer Religionsgemeinschaft beitreten möchte, ohne ihn zuvor im Kindesalter einer mehrjährigen Indoktrination durch die Pfaffen ausgesetzt zu haben.

Die freie Entscheidung besteht doch immernoch! Mir geht es nicht um Indoktrination und schon gar nicht um Pfarrer oder ähnliches. Mir geht es nicht mal um die Institution "Kirche" ansich. Ich bete nicht, ich gehe so gut wie nie in die Kirche, aber ich "glaube" dennoch und fühle mich meiner Religion zugehörig... und nichts anderes wünsche ich mir für mein Kind. Es soll die Religion selbst kennen lernen und erfahren, gerade um dann irgendwann selbst entscheiden zu können, ob es sich auch zugehörig fühlt oder nicht. Denn wie kann es sich bewusst gegen etwas entscheiden, was es nicht kennt?

Und zum Weihnachten-Argument:

<<<Es gibt doch gar kein Weihnachten? Kaum einer feiert dieses Fest wegen des Glaubens, wenn man die Leute nach dem Hintergrund fragt, kommen nur ???

Genau das ist doch das Schreckliche! Die Unwissenheit, das Nicht-kennen und auch Nicht-kennen-wollen... Ein Kind in diesem Bewusstsein aufwachsen zu lassen, das ist für mich unverantwortlich und ziemlich traurig.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Noch mehr Inspiration?
pinterest

Das könnte dir auch gefallen