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Ihm viel es ungemein schwer in sich selber und anderen vertrauen aufzubauen

15. Januar 2018 um 23:07 Letzte Antwort: 20. Januar 2018 um 9:55

Hallo liebe Mitglieder, ich habe zurzeit mit einer für mich kränkenden Situation zu kämpfen, die mir sehr zu schaffen macht. Vorab erstmal um was es genau geht:

Geht um einen Mann heute 29 Jahre, denn ich vor gut 3 Jahren im Singlechat kennengelernt habe. Er kam 130 km weit weg. Beim ersten Date war er mir sehr symphatisch.
Ich konnte damals nicht so aus mir raus, war sehr zurückhaltend in den Gesprächen mit ihm und hatte damals enorme Hemmungen jemandem offen entgegen zu treten. Ich fühlte mich selber in meiner Haut nicht wohl, mit meinem tristen dunklen Kleidungsstil, das merket er recht schnell und ging auch an ihm nicht ganz vorbei.

Er trat mir offen entgegen, fragte viel, gab an, dass er durch seinen Beruf viel mit Kundenkontakt zu tun hat und ihm offenes Sprechen nich so schwer fällt. Das setzte mich damals selber massiv unter Druck, da ich merkte, dass das stottern, reden und nach Antworten suchen ihn irgendwann etwas misstrauisch werden lies, wenn ihr versteht was ich meine. Da ich erst verzögert auf seine Fragen antwortete. Und mir vor Aufregung nicht bewusst war, dass das Fragen von ihm kein Verhör war, sondern er ja nur dadurch mich als Mensch überhapt kennenlernen kann was ich für eine Person bin. Ich gab zu verstehen, dass ich nicht glauben konnte, das er sich wirklich echt für mich schlichten Menschen interessiert. Das beängstigte mich damals sehr. Ich hatte Angst nicht genug zu sein, da er mir so ungemein gefiel und er im realen Leben noch symphatischer aussah, als auf dem Foto im Internet.

Heute gehört mein schüchterndes Verhalten zum Glück der Vergangenheit an, ich bin heute zu früher deutlich offener geworden, wagt auf Leute zuzugehen und Klartext spricht, wenn ich was nicht nachvollziehen kann oder mir was befremdend am Verhalten einer befreundeten Person auffällt und bin dabei mich auch in Sachen Stil neu zu finden und auszurobieren.

Zu Beginn des Kennelernens mit mir, merkte ich, dass er sehr neugierig war, am liebsten gleich schon abschecken wollte, auf wenn er sich da überhaupt einlässt. Ich merkte ein gewisses Misstrauen, ob man der gerade kurz kennengelernten Person überhaupt weiter im Gespräch glauben schenken konnte, oder ob ihm die Dinge vorgegaukelt wurden, die er im Umkehrschluss nicht nachvollziehen konnte, wenn nur durch gezielte Fragen. Da war er sehr gut dran, prezise und zielgerichtete Fragen zu stellen.

Im Laufe der Freundschaft mit ihm, habe ich bei ihm verstärkt festgestellt, wenn es zwischen uns Situationen gab, egal ob das ein tieferes Gespräch war, um das nächste Treffen ging, oder ich ihm etwas aus dem Alltag erzählte, dann achtete er genau, ob es im erzählten Wiedersprüche gab oder er besser noch mal gezielt nachfragt, wenn ihm was unklar erschien, oder er den Sinn des Gesagten nicht richtig nachvollziehen konnte. Er wollte sich da immer Sicher wissen und noch mal rückversichern, ob er es richtig verstanden hat oder der Andere beim zweiten Mal vielleicht was ganz anderes erzählt hat. Er schien damit massiv ein Problem damit gehabt zu haben.

Im laufe der Freundschaft erfuhr ich, dass er in der Vergangenheit schon mehrfach von Leuten, Gleichaltigen, Frauen die er vor mir kannte, massiv belogen und hintergangen wurde, in dem ihm Sachen sinngemäß erzählt wurden und am Ende raus kam, das Alles nur eine erfundene Geschichte war und die Person sich beabsichtigt bei ihm ins rechte Licht rücken wollte. Auch seine damalige Freundin, aus der Jugend hat es oft genug gemacht und er hat es nicht glauben wollen, wenn er wieder vor eine Tatsache von ihr gestellt wurde. Sie immer versucht hat sich auf eine für ihn "billigen Art" interessant zu machen und die Person die er eigentlich kennenlernen wollte nie wirklic für ihn sichtbar wurde. Das hat ihn damals sehr schwer zugesetzt, verletzt. Seitdem geht er da lieber auf Nummer sicher. Auch wenn es neue Personen, die er kennenlernt, das nicht wissen erstmal von ihm so unter die Lupe genommen werden.

Mich schockte das natürlich und es gab Momente in dem ich mich von dem Verhalten, was ich später besser nachvollziehen konnte einfach nur in meiner Person angegriffen fühlte. Er ein Gefühl dafür erlernen musste, wie weit seine Angst, Sorge wieder an so Jemanden zu geraten gehen durfte und das es auch die andere Seite mich verletzen konnte. Das tat ihm weh, dass Verhalten auch mal wiedergespiegelt zu bekommen diese wiederkehrenden Befürchtungen in ihm nicht los zu werden, schwer in sich und im Umgang mit Anderen Ruhe zu finden, abzuschalten das war bei ihm bis jetzt nicht möglich. So viele Dinge die ihn bewegten im Kopf, ihn Wach hielten, er sich oft in Auswegslosen Situationen alleine oder mit jemanden sah und im halbschlaft diese auch oft aussprach.

Bis heute weiss ich nicht, was dieses Verhalten auf sich hatte, fest steht, dass es unsere angehende Freundschaft stark belastete, da er sich das für mich sichtbare Problem mit Ängsten und Vertrauen nicht eingestehen wollte. Er tat sich ungemein schwer, mit Vertrauen, sich hinzugeben und Ruhe in sich zu finden. Es gab immer etwas an dem er zwanghaft versuchte sich aufzureiben.

Hat jemand damit Erfahrung oder ist selber betroffen. Was hat das auf Sich, diese innere Zerissenheit von ihm mit keiner Entscheidung richtig Ruhe für sich zu finden in einem Gedanken sondern immer wieder aufs Neue versucht Sitationen sich auf neue auszumalen

Ich bekam ab einer gewissen Grenze einfach keinen Zugang mehr zu ihm.

Gibt es für dieses Verhalten einen Begriff ein fachlichte Wort mit dem ich was anfangen kann.

Danke Euch erstmal für die Antworten zu diesem Verhalten was mich sehr nachdänlich macht zurecht. Schließlich ist er mir ans Herz gewachsen über die Jahre.

Fortsetzung folgt

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16. Januar 2018 um 9:56
In Antwort auf an0N_1251072399z

Hallo liebe Mitglieder, ich habe zurzeit mit einer für mich kränkenden Situation zu kämpfen, die mir sehr zu schaffen macht. Vorab erstmal um was es genau geht:

Geht um einen Mann heute 29 Jahre, denn ich vor gut 3 Jahren im Singlechat kennengelernt habe. Er kam 130 km weit weg. Beim ersten Date war er mir sehr symphatisch.
Ich konnte damals nicht so aus mir raus, war sehr zurückhaltend in den Gesprächen mit ihm und hatte damals enorme Hemmungen jemandem offen entgegen zu treten. Ich fühlte mich selber in meiner Haut nicht wohl, mit meinem tristen dunklen Kleidungsstil, das merket er recht schnell und ging auch an ihm nicht ganz vorbei.

Er trat mir offen entgegen, fragte viel, gab an, dass er durch seinen Beruf viel mit Kundenkontakt zu tun hat und ihm offenes Sprechen nich so schwer fällt. Das setzte mich damals selber massiv unter Druck, da ich merkte, dass das stottern, reden und nach Antworten suchen ihn irgendwann etwas misstrauisch werden lies, wenn ihr versteht was ich meine. Da ich erst verzögert auf seine Fragen antwortete. Und mir vor Aufregung nicht bewusst war, dass das Fragen von ihm kein Verhör war, sondern er ja nur dadurch mich als Mensch überhapt kennenlernen kann was ich für eine Person bin. Ich gab zu verstehen, dass ich nicht glauben konnte, das er sich wirklich echt für mich schlichten Menschen interessiert. Das beängstigte mich damals sehr. Ich hatte Angst nicht genug zu sein, da er mir so ungemein gefiel und er im realen Leben noch symphatischer aussah, als auf dem Foto im Internet.

Heute gehört mein schüchterndes Verhalten zum Glück der Vergangenheit an, ich bin heute zu früher deutlich offener geworden, wagt auf Leute zuzugehen und Klartext spricht, wenn ich was nicht nachvollziehen kann oder mir was befremdend am Verhalten einer befreundeten Person auffällt und bin dabei mich auch in Sachen Stil neu zu finden und auszurobieren.

Zu Beginn des Kennelernens mit mir, merkte ich, dass er sehr neugierig war, am liebsten gleich schon abschecken wollte, auf wenn er sich da überhaupt einlässt. Ich merkte ein gewisses Misstrauen, ob man der gerade kurz kennengelernten Person überhaupt weiter im Gespräch glauben schenken konnte, oder ob ihm die Dinge vorgegaukelt wurden, die er im Umkehrschluss nicht nachvollziehen konnte, wenn nur durch gezielte Fragen. Da war er sehr gut dran, prezise und zielgerichtete Fragen zu stellen.

Im Laufe der Freundschaft mit ihm, habe ich bei ihm verstärkt festgestellt, wenn es zwischen uns Situationen gab, egal ob das ein tieferes Gespräch war, um das nächste Treffen ging, oder ich ihm etwas aus dem Alltag erzählte, dann achtete er genau, ob es im erzählten Wiedersprüche gab oder er besser noch mal gezielt nachfragt, wenn ihm was unklar erschien, oder er den Sinn des Gesagten nicht richtig nachvollziehen konnte. Er wollte sich da immer Sicher wissen und noch mal rückversichern, ob er es richtig verstanden hat oder der Andere beim zweiten Mal vielleicht was ganz anderes erzählt hat. Er schien damit massiv ein Problem damit gehabt zu haben.

Im laufe der Freundschaft erfuhr ich, dass er in der Vergangenheit schon mehrfach von Leuten, Gleichaltigen, Frauen die er vor mir kannte, massiv belogen und hintergangen wurde, in dem ihm Sachen sinngemäß erzählt wurden und am Ende raus kam, das Alles nur eine erfundene Geschichte war und die Person sich beabsichtigt bei ihm ins rechte Licht rücken wollte. Auch seine damalige Freundin, aus der Jugend hat es oft genug gemacht und er hat es nicht glauben wollen, wenn er wieder vor eine Tatsache von ihr gestellt wurde. Sie immer versucht hat sich auf eine für ihn "billigen Art" interessant zu machen und die Person die er eigentlich kennenlernen wollte nie wirklic für ihn sichtbar wurde. Das hat ihn damals sehr schwer zugesetzt, verletzt. Seitdem geht er da lieber auf Nummer sicher. Auch wenn es neue Personen, die er kennenlernt, das nicht wissen erstmal von ihm so unter die Lupe genommen werden.

Mich schockte das natürlich und es gab Momente in dem ich mich von dem Verhalten, was ich später besser nachvollziehen konnte einfach nur in meiner Person angegriffen fühlte. Er ein Gefühl dafür erlernen musste, wie weit seine Angst, Sorge wieder an so Jemanden zu geraten gehen durfte und das es auch die andere Seite mich verletzen konnte. Das tat ihm weh, dass Verhalten auch mal wiedergespiegelt zu bekommen diese wiederkehrenden Befürchtungen in ihm nicht los zu werden, schwer in sich und im Umgang mit Anderen Ruhe zu finden, abzuschalten das war bei ihm bis jetzt nicht möglich. So viele Dinge die ihn bewegten im Kopf, ihn Wach hielten, er sich oft in Auswegslosen Situationen alleine oder mit jemanden sah und im halbschlaft diese auch oft aussprach.

Bis heute weiss ich nicht, was dieses Verhalten auf sich hatte, fest steht, dass es unsere angehende Freundschaft stark belastete, da er sich das für mich sichtbare Problem mit Ängsten und Vertrauen nicht eingestehen wollte. Er tat sich ungemein schwer, mit Vertrauen, sich hinzugeben und Ruhe in sich zu finden. Es gab immer etwas an dem er zwanghaft versuchte sich aufzureiben.

Hat jemand damit Erfahrung oder ist selber betroffen. Was hat das auf Sich, diese innere Zerissenheit von ihm mit keiner Entscheidung richtig Ruhe für sich zu finden in einem Gedanken sondern immer wieder aufs Neue versucht Sitationen sich auf neue auszumalen

Ich bekam ab einer gewissen Grenze einfach keinen Zugang mehr zu ihm.

Gibt es für dieses Verhalten einen Begriff ein fachlichte Wort mit dem ich was anfangen kann.

Danke Euch erstmal für die Antworten zu diesem Verhalten was mich sehr nachdänlich macht zurecht. Schließlich ist er mir ans Herz gewachsen über die Jahre.

Fortsetzung folgt

in der umgekehrten Form.
Ich habe zu oft zu hören bekommen, dass ich mich nur interessant machen will - mit der Konsequenz, dass ich inzwischen in vielen Punkten viel Vertrauen brauche, um mich anderen Menschen öffnen zu können (und zu wollen). Und Menschen, die ich nicht kenne, traue ich nicht weiter, als ich sie werfen kann (und ich bin sehr unsportlich...).

Aber dass mich das stört und belastet, könnte ich nicht sagen. Ändern möchte ich es auch nicht.

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16. Januar 2018 um 9:57

"Bitte mach nicht den Fehler und versuche ihn zu "retten". Das wird schiefgehen."

=> GANZ WICHTIGER PUNKT!!!

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16. Januar 2018 um 10:09

Hallo Ihr,
Danke für Eure Meinung. Es geht ja noch weiter im Bezug auf dasss was ich Euch bechrieben habe.
Sein Misstrauen und die Ängste von innen sind geblieben. Irgendwie fühlte er sich wie gesagt nie wohl mit dem was er machte oder stellte sein Handeln oder mich in Frage.

Wie kann man so Misstrauen entwickeln, das die Person versucht egal was man nettes tut ablenend reagiert.

Das krasse vor 2 Jahren ist er das erste Mal nach Asien geflogen erst mit Freunde, dann 2016 alleine für gut 6-8 Wochen. Er hat sich oft danach gefragt, wer er wirklich ist, wo er sich wohlfühlt?

Die Kultur dort hat er an sich ran gelassen, weil er generell ein neugierer Mensch ist und gerne neues ausprobiert, an seine Grenzen geht wie weit er sich da psychisch und mental darauf einlassen will.

Ich hoffe Ihr versteht, was ich damit meine.

Auf jedefall kam er verändert zurück, er fing an viele Gegenstände, Skulpturen aus dem Land zu sammeln, fand kein Ende wie mit vielem, was er früher schon mal begonnen hatte,

Jetzt ist es so weit gegangen, dass seit 10 Wochen mit einer Asiatin befreundet ist, die wie er beschreibt, ihm Grenzen setzt und sein Handy laufend nach Nachrichten kontroliert. Er zeigt da eine Gewisse tolleranz zu dem Verhalten von ihr, was mich irgendwie beängstigt. Keiner will sich bestimmen lassen und ich kannte ihn bisher so, dass er selber entscheiden wollte und auch hat.
Bei ihr sieht das so aus, als ob er gewillt ist, das hinzunehmen? Keine Ahnung. Er gibt für sie einiges auf auch den Kontakt zu mir will er ihr nicht deutlich machen, sie soll besser davon nichts mitbekommen. hat Angst vor Stress und Unannehmlichkeiten mit ihr.

Ist seine erste Erfahrung mit einer Asiatin, hatte bisher noch nie eine feste Beziehung geführt, die Frage ist ob ich das bei ihm überhaupt eine nennen kann.

Es sieht nicht gerade danach aus?

Trotzdem wirkt er sehr star in seinen Entscheidungen auch im Kontakt zu mir.

Früher hat er immer mein Handy kontrolliert, Nachrichten bei What App gelesen, aber er selber hatte da noch nie so viel Offenheit gezeigt gegenüber seinerPrivatsphäre wie er das derzeit bei ihr angeblich macht???

Findet Ihr das nicht etwas seltsam????

Danke für Eure Meinung dazu?

 

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16. Januar 2018 um 10:11
In Antwort auf an0N_1251072399z

Hallo Ihr,
Danke für Eure Meinung. Es geht ja noch weiter im Bezug auf dasss was ich Euch bechrieben habe.
Sein Misstrauen und die Ängste von innen sind geblieben. Irgendwie fühlte er sich wie gesagt nie wohl mit dem was er machte oder stellte sein Handeln oder mich in Frage.

Wie kann man so Misstrauen entwickeln, das die Person versucht egal was man nettes tut ablenend reagiert.

Das krasse vor 2 Jahren ist er das erste Mal nach Asien geflogen erst mit Freunde, dann 2016 alleine für gut 6-8 Wochen. Er hat sich oft danach gefragt, wer er wirklich ist, wo er sich wohlfühlt?

Die Kultur dort hat er an sich ran gelassen, weil er generell ein neugierer Mensch ist und gerne neues ausprobiert, an seine Grenzen geht wie weit er sich da psychisch und mental darauf einlassen will.

Ich hoffe Ihr versteht, was ich damit meine.

Auf jedefall kam er verändert zurück, er fing an viele Gegenstände, Skulpturen aus dem Land zu sammeln, fand kein Ende wie mit vielem, was er früher schon mal begonnen hatte,

Jetzt ist es so weit gegangen, dass seit 10 Wochen mit einer Asiatin befreundet ist, die wie er beschreibt, ihm Grenzen setzt und sein Handy laufend nach Nachrichten kontroliert. Er zeigt da eine Gewisse tolleranz zu dem Verhalten von ihr, was mich irgendwie beängstigt. Keiner will sich bestimmen lassen und ich kannte ihn bisher so, dass er selber entscheiden wollte und auch hat.
Bei ihr sieht das so aus, als ob er gewillt ist, das hinzunehmen? Keine Ahnung. Er gibt für sie einiges auf auch den Kontakt zu mir will er ihr nicht deutlich machen, sie soll besser davon nichts mitbekommen. hat Angst vor Stress und Unannehmlichkeiten mit ihr.

Ist seine erste Erfahrung mit einer Asiatin, hatte bisher noch nie eine feste Beziehung geführt, die Frage ist ob ich das bei ihm überhaupt eine nennen kann.

Es sieht nicht gerade danach aus?

Trotzdem wirkt er sehr star in seinen Entscheidungen auch im Kontakt zu mir.

Früher hat er immer mein Handy kontrolliert, Nachrichten bei What App gelesen, aber er selber hatte da noch nie so viel Offenheit gezeigt gegenüber seinerPrivatsphäre wie er das derzeit bei ihr angeblich macht???

Findet Ihr das nicht etwas seltsam????

Danke für Eure Meinung dazu?

 

konzentriere Dich auf Dich selbst. Das ist wichtig. Er nicht, er ist ist für sich selbst verantwortlich.

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16. Januar 2018 um 10:21
In Antwort auf an0N_1251072399z

Hallo Ihr,
Danke für Eure Meinung. Es geht ja noch weiter im Bezug auf dasss was ich Euch bechrieben habe.
Sein Misstrauen und die Ängste von innen sind geblieben. Irgendwie fühlte er sich wie gesagt nie wohl mit dem was er machte oder stellte sein Handeln oder mich in Frage.

Wie kann man so Misstrauen entwickeln, das die Person versucht egal was man nettes tut ablenend reagiert.

Das krasse vor 2 Jahren ist er das erste Mal nach Asien geflogen erst mit Freunde, dann 2016 alleine für gut 6-8 Wochen. Er hat sich oft danach gefragt, wer er wirklich ist, wo er sich wohlfühlt?

Die Kultur dort hat er an sich ran gelassen, weil er generell ein neugierer Mensch ist und gerne neues ausprobiert, an seine Grenzen geht wie weit er sich da psychisch und mental darauf einlassen will.

Ich hoffe Ihr versteht, was ich damit meine.

Auf jedefall kam er verändert zurück, er fing an viele Gegenstände, Skulpturen aus dem Land zu sammeln, fand kein Ende wie mit vielem, was er früher schon mal begonnen hatte,

Jetzt ist es so weit gegangen, dass seit 10 Wochen mit einer Asiatin befreundet ist, die wie er beschreibt, ihm Grenzen setzt und sein Handy laufend nach Nachrichten kontroliert. Er zeigt da eine Gewisse tolleranz zu dem Verhalten von ihr, was mich irgendwie beängstigt. Keiner will sich bestimmen lassen und ich kannte ihn bisher so, dass er selber entscheiden wollte und auch hat.
Bei ihr sieht das so aus, als ob er gewillt ist, das hinzunehmen? Keine Ahnung. Er gibt für sie einiges auf auch den Kontakt zu mir will er ihr nicht deutlich machen, sie soll besser davon nichts mitbekommen. hat Angst vor Stress und Unannehmlichkeiten mit ihr.

Ist seine erste Erfahrung mit einer Asiatin, hatte bisher noch nie eine feste Beziehung geführt, die Frage ist ob ich das bei ihm überhaupt eine nennen kann.

Es sieht nicht gerade danach aus?

Trotzdem wirkt er sehr star in seinen Entscheidungen auch im Kontakt zu mir.

Früher hat er immer mein Handy kontrolliert, Nachrichten bei What App gelesen, aber er selber hatte da noch nie so viel Offenheit gezeigt gegenüber seinerPrivatsphäre wie er das derzeit bei ihr angeblich macht???

Findet Ihr das nicht etwas seltsam????

Danke für Eure Meinung dazu?

 

p.S. meine Meinung dazu ist vor allem, dass Du es falsch angehst.

Du fragst Dich die ganze Zeit sowas wie - warum macht er xxx bei ihr und bei mir nicht - im Sinne von "warum hat er sie lieb und nicht mich" - so kommt es zumindest rüber.
Wissen wir nicht, können wir nicht wissen, noch nicht mal OB es so IST - oder nur aus Deiner Perspektive so AUSSIEHT.

Es bringt Dir denke ich auch nicht wirklich viel, wenn Du versuchst, das zu verstehen. Wenn Du für Dich etwas ändern möchtest, musst Du Dich mit Deinen Problemen beschäftigen, an Deinen Baustellen basteln - nicht an seinen.

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16. Januar 2018 um 17:19
In Antwort auf an0N_1251072399z

Hallo liebe Mitglieder, ich habe zurzeit mit einer für mich kränkenden Situation zu kämpfen, die mir sehr zu schaffen macht. Vorab erstmal um was es genau geht:

Geht um einen Mann heute 29 Jahre, denn ich vor gut 3 Jahren im Singlechat kennengelernt habe. Er kam 130 km weit weg. Beim ersten Date war er mir sehr symphatisch.
Ich konnte damals nicht so aus mir raus, war sehr zurückhaltend in den Gesprächen mit ihm und hatte damals enorme Hemmungen jemandem offen entgegen zu treten. Ich fühlte mich selber in meiner Haut nicht wohl, mit meinem tristen dunklen Kleidungsstil, das merket er recht schnell und ging auch an ihm nicht ganz vorbei.

Er trat mir offen entgegen, fragte viel, gab an, dass er durch seinen Beruf viel mit Kundenkontakt zu tun hat und ihm offenes Sprechen nich so schwer fällt. Das setzte mich damals selber massiv unter Druck, da ich merkte, dass das stottern, reden und nach Antworten suchen ihn irgendwann etwas misstrauisch werden lies, wenn ihr versteht was ich meine. Da ich erst verzögert auf seine Fragen antwortete. Und mir vor Aufregung nicht bewusst war, dass das Fragen von ihm kein Verhör war, sondern er ja nur dadurch mich als Mensch überhapt kennenlernen kann was ich für eine Person bin. Ich gab zu verstehen, dass ich nicht glauben konnte, das er sich wirklich echt für mich schlichten Menschen interessiert. Das beängstigte mich damals sehr. Ich hatte Angst nicht genug zu sein, da er mir so ungemein gefiel und er im realen Leben noch symphatischer aussah, als auf dem Foto im Internet.

Heute gehört mein schüchterndes Verhalten zum Glück der Vergangenheit an, ich bin heute zu früher deutlich offener geworden, wagt auf Leute zuzugehen und Klartext spricht, wenn ich was nicht nachvollziehen kann oder mir was befremdend am Verhalten einer befreundeten Person auffällt und bin dabei mich auch in Sachen Stil neu zu finden und auszurobieren.

Zu Beginn des Kennelernens mit mir, merkte ich, dass er sehr neugierig war, am liebsten gleich schon abschecken wollte, auf wenn er sich da überhaupt einlässt. Ich merkte ein gewisses Misstrauen, ob man der gerade kurz kennengelernten Person überhaupt weiter im Gespräch glauben schenken konnte, oder ob ihm die Dinge vorgegaukelt wurden, die er im Umkehrschluss nicht nachvollziehen konnte, wenn nur durch gezielte Fragen. Da war er sehr gut dran, prezise und zielgerichtete Fragen zu stellen.

Im Laufe der Freundschaft mit ihm, habe ich bei ihm verstärkt festgestellt, wenn es zwischen uns Situationen gab, egal ob das ein tieferes Gespräch war, um das nächste Treffen ging, oder ich ihm etwas aus dem Alltag erzählte, dann achtete er genau, ob es im erzählten Wiedersprüche gab oder er besser noch mal gezielt nachfragt, wenn ihm was unklar erschien, oder er den Sinn des Gesagten nicht richtig nachvollziehen konnte. Er wollte sich da immer Sicher wissen und noch mal rückversichern, ob er es richtig verstanden hat oder der Andere beim zweiten Mal vielleicht was ganz anderes erzählt hat. Er schien damit massiv ein Problem damit gehabt zu haben.

Im laufe der Freundschaft erfuhr ich, dass er in der Vergangenheit schon mehrfach von Leuten, Gleichaltigen, Frauen die er vor mir kannte, massiv belogen und hintergangen wurde, in dem ihm Sachen sinngemäß erzählt wurden und am Ende raus kam, das Alles nur eine erfundene Geschichte war und die Person sich beabsichtigt bei ihm ins rechte Licht rücken wollte. Auch seine damalige Freundin, aus der Jugend hat es oft genug gemacht und er hat es nicht glauben wollen, wenn er wieder vor eine Tatsache von ihr gestellt wurde. Sie immer versucht hat sich auf eine für ihn "billigen Art" interessant zu machen und die Person die er eigentlich kennenlernen wollte nie wirklic für ihn sichtbar wurde. Das hat ihn damals sehr schwer zugesetzt, verletzt. Seitdem geht er da lieber auf Nummer sicher. Auch wenn es neue Personen, die er kennenlernt, das nicht wissen erstmal von ihm so unter die Lupe genommen werden.

Mich schockte das natürlich und es gab Momente in dem ich mich von dem Verhalten, was ich später besser nachvollziehen konnte einfach nur in meiner Person angegriffen fühlte. Er ein Gefühl dafür erlernen musste, wie weit seine Angst, Sorge wieder an so Jemanden zu geraten gehen durfte und das es auch die andere Seite mich verletzen konnte. Das tat ihm weh, dass Verhalten auch mal wiedergespiegelt zu bekommen diese wiederkehrenden Befürchtungen in ihm nicht los zu werden, schwer in sich und im Umgang mit Anderen Ruhe zu finden, abzuschalten das war bei ihm bis jetzt nicht möglich. So viele Dinge die ihn bewegten im Kopf, ihn Wach hielten, er sich oft in Auswegslosen Situationen alleine oder mit jemanden sah und im halbschlaft diese auch oft aussprach.

Bis heute weiss ich nicht, was dieses Verhalten auf sich hatte, fest steht, dass es unsere angehende Freundschaft stark belastete, da er sich das für mich sichtbare Problem mit Ängsten und Vertrauen nicht eingestehen wollte. Er tat sich ungemein schwer, mit Vertrauen, sich hinzugeben und Ruhe in sich zu finden. Es gab immer etwas an dem er zwanghaft versuchte sich aufzureiben.

Hat jemand damit Erfahrung oder ist selber betroffen. Was hat das auf Sich, diese innere Zerissenheit von ihm mit keiner Entscheidung richtig Ruhe für sich zu finden in einem Gedanken sondern immer wieder aufs Neue versucht Sitationen sich auf neue auszumalen

Ich bekam ab einer gewissen Grenze einfach keinen Zugang mehr zu ihm.

Gibt es für dieses Verhalten einen Begriff ein fachlichte Wort mit dem ich was anfangen kann.

Danke Euch erstmal für die Antworten zu diesem Verhalten was mich sehr nachdänlich macht zurecht. Schließlich ist er mir ans Herz gewachsen über die Jahre.

Fortsetzung folgt

Die Fachliche Beschreibung dieses Wesenszuges würde mich auch mal interessieren!! 'Misstrauen' wie hier jemand behauptet,  ist es mit Sicherheit nicht, da unzureichend.

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16. Januar 2018 um 17:46

na ich weiß nich, ich find das klingt schon nach nem psychischen ......Krankheitsbild......is vielleicht zuviel gesagt aber psychisch auffällig jedenfalls.  Da ich da einiges von mir wiedererkenne würde es mich interessieren was nen Psychologe dazu sagt.

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16. Januar 2018 um 19:41
In Antwort auf

na ich weiß nich, ich find das klingt schon nach nem psychischen ......Krankheitsbild......is vielleicht zuviel gesagt aber psychisch auffällig jedenfalls.  Da ich da einiges von mir wiedererkenne würde es mich interessieren was nen Psychologe dazu sagt.

nun, da ich auch so vieles davon wieder erkenne, hätte ich einen Tipp zum Nachschlagen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schizoide_Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung

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16. Januar 2018 um 20:12
In Antwort auf avarrassterne1

nun, da ich auch so vieles davon wieder erkenne, hätte ich einen Tipp zum Nachschlagen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schizoide_Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung

jap.  Volltreffer. Das is es.

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17. Januar 2018 um 20:02

Er hat sie wohl in Deutschland kennengelern. Vorher keine beständige Beziehung die langwierig war, meist nach paar Wochen wieder beendet wurden, weil die nicht so gut mit seiner Art, Erwartungen im Vorfeld klar kamen. Hat mir mal ein Freund von ihm erzählt, das er das schon länger bei ihm sieht. Kennenlernen wollen ihn viele, aber wenn sie dann hinter die Fassade schauen kommen sie alle bisher nicht gut mit ihm klar. Er denkt sehr egoistisch, will nicht groß zu viel Zeit investieren, wenn eine Frau Zeit bekommen will mit Schrittweise eineauf Freundschaft Beziehung angehen will macht er Druck das sie sich entscheidet. Wenn er plötzlich merkt, die will zu schnell mit ihm mehr dann zweifelt er an. 


komi nur, dass er so an der der Asiatin hängt und jeden negativen Kontakt von außen von ihm abgeblockt wird damit sie nicht nach stress bei ihm schiebt?????

 

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17. Januar 2018 um 20:02

Er hat sie wohl in Deutschland kennengelern. Vorher keine beständige Beziehung die langwierig war, meist nach paar Wochen wieder beendet wurden, weil die nicht so gut mit seiner Art, Erwartungen im Vorfeld klar kamen. Hat mir mal ein Freund von ihm erzählt, das er das schon länger bei ihm sieht. Kennenlernen wollen ihn viele, aber wenn sie dann hinter die Fassade schauen kommen sie alle bisher nicht gut mit ihm klar. Er denkt sehr egoistisch, will nicht groß zu viel Zeit investieren, wenn eine Frau Zeit bekommen will mit Schrittweise eineauf Freundschaft Beziehung angehen will macht er Druck das sie sich entscheidet. Wenn er plötzlich merkt, die will zu schnell mit ihm mehr dann zweifelt er an. 


komi nur, dass er so an der der Asiatin hängt und jeden negativen Kontakt von außen von ihm abgeblockt wird damit sie nicht nach stress bei ihm schiebt?????

 

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17. Januar 2018 um 20:19

Er hat die Asiatin über einen Chat kennengelernt in Deutschland.
Wollte immer schon malmal wissen, wie es so Beiehungstechnisch mit so einer abläuft, zu mallassen er ja so gut wie asiatisch in seiner Wohnung und imdie Garten eingerichtet ist. Er mag neues, außergewöhnliches. 
Ein Freund vonvon ihm hatha mir, mal, erzählt, das ihn die Frauen 

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17. Januar 2018 um 20:24
In Antwort auf

na ich weiß nich, ich find das klingt schon nach nem psychischen ......Krankheitsbild......is vielleicht zuviel gesagt aber psychisch auffällig jedenfalls.  Da ich da einiges von mir wiedererkenne würde es mich interessieren was nen Psychologe dazu sagt.

Hi, was erkennst Du bei ihm wieder, wenn Dich so was ähnliches betrifft.
Würde mich, mal, aus 
Deiner Sicht interessieren?
Erzähl mal, genauer, bitte?

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17. Januar 2018 um 20:26
In Antwort auf an0N_1251072399z

Hi, was erkennst Du bei ihm wieder, wenn Dich so was ähnliches betrifft.
Würde mich, mal, aus 
Deiner Sicht interessieren?
Erzähl mal, genauer, bitte?

ich ja auch, hatte ich ja schon geschrieben und bei mir ist es genau der Link, den ich gepostet habe.

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17. Januar 2018 um 20:39
In Antwort auf avarrassterne1

ich ja auch, hatte ich ja schon geschrieben und bei mir ist es genau der Link, den ich gepostet habe.

Danke Dir, sehr lieb, habe mir Deinen Link mal überflogen, gut einiges ist darin wiederzuerkennen, wie er sich bisher so verhalten hat.
also hast Du das auch,.
er suchte, ständig nach Sicherheit.,

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17. Januar 2018 um 20:45

Was hat das mit der Asiatin auf sich,wo er sich Kontrollieren lässt, ihr alles offen legt?

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17. Januar 2018 um 20:56

Bist Du noch on avarrarsterne1. Die Frage galt Dir?
hast Du eineschönes Vermutung, warum, er inam demund Zustand sieder als, Freundin bezeichnet?
freue mich auf Deine Ansicht, dazu,?!!!

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17. Januar 2018 um 21:42
In Antwort auf an0N_1251072399z

Bist Du noch on avarrarsterne1. Die Frage galt Dir?
hast Du eineschönes Vermutung, warum, er inam demund Zustand sieder als, Freundin bezeichnet?
freue mich auf Deine Ansicht, dazu,?!!!

Noch mal bitte, Du bist so aufgewühlt, dass ich Deine Frage nicht verstehe.

Auch wenn ich mich wiederhole: Ihn zu verstehen bringt Dich nicht weiter. GAR NICHT. Nicht die Bohne. Kein bißchen. Überhaupt nicht.
Warum er sie als Freundin bezeichnet? Ist für Dich IRRELEVANT. Völlig irrelevant!

Und: ich bin Laie, kein Arzt. Ich kenne ihn nicht und damit lässt sich verdammt wenig sagen, auch wenn ich einige Symptome habe, die Du bei ihm glaubst wieder zu erkennen.
Ich suche beispielsweise immer mehr nach UNVERBINDLICHKEIT als nach Sicherheit. Ich bin GAR NICHT eifersüchtig. Null. Was nicht minder ein Problem ist, nur halt das gegenteilige. Ich kontrolliere niemanden und wer mich kontrolliert, kommt mir in diesem Leben nie wieder nahe genug für einen zweiten Kontrollversuch. Der Ursprung ist bei mir eher gegenteilig, wie ich schon geschrieben habe.
Selbst wenn er auch schizoid sein SOLLTE - wir sind nicht alle gleich. Und selbst wenn - es NUTZT DIR NICHTS.

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18. Januar 2018 um 22:11

ja, es gab ein Thema zwischen im und mir um die es in unserer Freundschaft sehr oft ging. Nämlich um den Schritt aus den Zwängen meiner vorschreibenen Eltern endlich rauszugehen, keine Ängste mehr zu schüren vor Situationen die man ja nicht sich im Kopf schon vordenken kann und die wirklich so schlimm passieren z.B. er mich aunutzt, ich damit nicht klar komme weil ich einfach an dem Gedanken festhalten will und Angst habe es einfach mal auf mich zukommen zu lassen mich nicht gegen alles und jenes zu sperren, was mir fremd vor kam nur weil mir da die gewisse Routine fählte im Umgang den ich von meinen Eltern vermittelt bekommen habe und keiner Seite so richtig trauen wollte und konnte.

Wenn ich es mache am Ende von den Eltern nicht mehr als Tochter die einfach nur ihre Erfarungen im Leben sammeln will loszulassen und nicht innerlich festzuhalten, das man in dem Moment etwas tut, was nicht so einfach wieder gut zu machen ist, den Eltern nicht recht ist aber sie meinen mich damit zu erdrücken.

Das hat mich wie gesagt lange tief in mich drinnen festgehalten, auch wenn ich vom Herzen her ganz andere Wege gegangen wäre. Diese Verunsicherung immer damit was falsches zu tun aus sich meiner Eltern hat mich auch im Umgang mit ihm oft emortional aufgefressen. Immr das falsche zu tun was man von mir etwartet hätte, nicht in seinen eigenen Wünschen und Bedürfnissen richtig verstanden worden zu sein. Wenn ich bei ihm am Wochenende war und plötzlich spürte aus dieser Burg von den Eltern rauszukommen fühlte ich mich frei, nicht kontroliert. Aber das plötzliche entspannen, raus aus dem Zwang der Eltern zu gehen holte mich dann bei ihm ein. Ich fühlte mich wirklich bei ihm wohl, war froh da zu sein mit ihm Zeit zu genießen und plötzlich liefen mir ohne für ihn sichtbaren Grund tränen über das Gesicht und ich war total aufgelöst und in mich gekehrt.

Ihn verunsichterte das weinen jedesmal, fragte ob er was falsches gesagt hat, gemach hat was ihm nicht bewusst ist und dann kam raus das es mir unter den Erwartungen meiner Eltern gar nicht gut geht aber ich sie so liebe, nicht verstehen kann, dass sie mich in Dingen die mir so eine herzenangelegenheit waren zum Beispiel mit ihm mit allen Mitteln bekämpfen wollten. Plötzlich weinte er auch! Mich da so einer für mich auswegslosen Situation wiederzufinden, wo ich mich zwischen ihm und ihnen sehe und nicht weiss, zu wem ich gehen sollen, da ich niemanden seelisch wehtun wollte. Er merkte, welche krasse Auswirkung das alles auch mich hatte und er hatte Angst, er wird von mir mehr als Fluchtunterkunft gesehen die mich zu ihm getrieben hat als er.

Nein, er war es aber hatte Probleme sich da in meiner inneren Zerissenheit wiederzufinden.

Da hat unsere Treffen sehr beeinflusst und er hat gehofft, das ich einen Weg zu ihm finde  mein Herz so danach geschreit hat.
 

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19. Januar 2018 um 18:28

Meine Eltern wollen mich am liebsten in ihrer Gegend wissen, sind schon Ende 70.
Sie haben mir bisher immer das Gefühl gegeben, ohne sie fühle ich mich hilflos ich lasse sie das einzigste Kind plötzlich alleine an das man Erwartungen hat vielleich was  mit dem Haus passiert. Haben es immer mir negativ Ausgestrahlt durch Aussagen Handeln, dass sie das nicht verstehen können, das ich mir ihn so weit 150 km gesucht habe. Ich doch besser in meiner Gegend, dann kann ich auch zuhause mit Partner kombinieren. Diese Aussage schürte in mir Angst sie stehen nicht hinter mir, akzeptieren nicht, dass mir das wichtig ist mit ihm, ich genaus so den Wunsch wie er hatte sich oft auch in der Woche zu sehen, wir hatten schon überlegt ich war fasst so weit zu sagen ok da ich eh vor 2 Jahren auf Arbeitssuche bin ziehe ich in seine Nähe und der Einfluss der mich ständig zurückhielt meine eigenen Entscheidungen zu treffen ändlich weg ist. Er merkte ja, wie mir das zu schaffen machte, aber er sah sich in der Position, wie sollte er mir da raus helfen, wenn ich nicht mal bereit war den Schritt selber zu gehen.

Viele Gespräche seinerseits versuchten mich in meinem tiefsten Gefühl zu bestärken doch nichts falsch zu machen nur weil ich nicht mehr so nah bin aber ja immer noch bei 100km . Er merkte wieviel Einsatz, Probleme die er gar nicht so sah auf ihn zu kamen da ich sie zu denen machte. Es war einfach Angst raus nicht mehr die Eltern als Vertrauenspartner zu sehen sondern ihn als Freund. Da hatte er Schwierigkeiten zischen dem Band meiner eltern und mir gesehen. Mich da aus etwas zu reissen, wo ich anscheinend ging er bisher von aus mit zufrieden bin.

Dem war aber wie er schließlich merkte nicht so. Wenn ich zu ihm wollte mischte sich mein Vater vor den Fahren immer gewaltig ein führte mit mir rechte Vorschreibungsgespräche und das ich doch bekoppt bin was ich da mache. Ich hatte echt emortional an mir zu kämpfen, dass ich trotz den streites fuhr. Nur holte mich das währen der 1:30 Autofahrt immer wieder ein. Was ist wenn ich da bin, was passiert gerade die Zeit vor mir wo er genau weiss, ich brauch so lange bis ich da bin? Das machte mich innerlich oft unruhig. Wenn ich dann da war bestand mein Vater darauf, dass ich ihn vorher krurz anrufe und sage, dass ich gut angekommen bin sie beruhigt sind. Mich störte das ungemein.

Dann bei ihm fand ich zwar Ruhe aber der innerliche Stress zwischen ihm und ihnen holte mich auch da ein.Tränen wo ich eigentlich mich freuen sollte bei ihm zu sein. Ich fing an mit ihm darrüber zu reden. Er hörte mir zu aber es viel da ungemein schwer das als Aussenstehenden für ihn nachzuvollziehen. Schließlich kannte er meine Eltern nur vom sehen, sie wirkten auch ihn wenn immer freundlich, kamen auf ihn zu. Er fand es krass schlimm, sah meine Eltern plötzlich von 2 Seiten die Fragen warum tuen sie Dir das an, dich seelisch so fertig zu machen. Er bekam Probleme mit seinem Gewissen da solchen Eltern noch zu begenen

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19. Januar 2018 um 21:39

Ich kann mich an eine Treffen im Sommer erinnern. Ich hatte 6 Wochen angefangen mich komplett von meinen Freunden abstand zu nehmen. War über Handy nicht erreichbar und wenn schickte ich ab und an mal sporadisch eine Gruß oder lies sie wissen, dass es mich gut geht.

Diesen Mann 29 von denen ich Euch die ganze Zeit bereichte war einer der ersten, der sich meldetet, fragte was los ist, warum ich nicht auf Nachrichten und Anrufe reagiere. Ich liess die Fragen Tage offen, dann gab ich auch nur oberflächliche Antworten die einach nur singnalisierten mache Dir keine sorgen, ich bin gerade mit vielen neuen Dingen beschäftigt, ich bin dabei für mich selber viel auszuprobieren und an mir zu arbeiten.

Dann gab es das erste Treffen nach längerer Pause in einem vorherigen Telefonat gab ich ihm dann die Antwort was die letzten Wochen mich so vereinnahmt hatte und ich gemerkt habe plötzlich viel Zeit für mich das war für ihn plötzlich eine ganz neue Seite. Plötzlich hatte ich Kraft entwickelt Weg für mich zu finden Dinge einfach zu tun statt sich immer auszubremsen.

Wir verabredeten uns zu einer Messe, die uns beide interessierte und er sich inspiration holen wollte. 1 Jahr vorher wusste ich noch war ich zum dem Thema noch etwas abgeneigt gewesen, seit ich selber male, habe ich dafür ein anderes Auge bekommen Kunst und die Veranstaltung dort mit einem positiveren Auge zu sehen.

Ich merkte, dass er neugierig, unbedingt wissen wollte wie sich die neue Sicht auf Dinge bei mir entwickelt hat. Einfach so aus dem Bauch raus, war für ihn aufgrund meiner sichin  immer auswegslosen Situationen zu sehen wo es gerade nicht weiter geht nicht denkbar aber es war plötzlich sichtbar der andere Mensch der sich dabei war neu zu verwirklichen, viel Zeit und Kraft auf sich selber bezog. Ein Wechselspiel von Heiß und Kalt für ihn, früher und jetzt. Ihm viel es schwer, das neue zu akzeptieren, zu sehen das bin und bleibe ich wohl. Er bekundete da bei mir Angst zu schüren, zu vertrauen dass ich da selber an mir glaube was da passiert. Er erwähnte, dass ich wohl so viele Erfahrungen ohne ihn mache und gemacht habe er da gar nicht mehr mit kommt......

Ich habe gemerkt, als ich an den Messständen vorbei ging, voll selbstbewusst, freudig, intersesiert dass ich von den Ausstellern sofort wahrgenommen wurde, angesprochen wertschätzende Worte auf ihre Arbeit Tatoos geäußert habe, er das gehört hat und die Aussage kam, was soll dass, so warst Du doch nie, das liegt doch bestimmt nicht an mir oder weil Du mich in Deiner Nähe weisst. Das gefällt mir nicht, dass Du so mit den Leuten sprichst und flörtest. Das kenne ich nicht an Dir. Was ist da mit Dir passiert dass Du so strahlst gibt es da vielleicht einen neuen Mann in deinem Leben von dem ich nichts weiss. Keine Ahnung ich hoffe nicht, dass du mir in der Zeit deines Abtauchens und plötzlich Zeit für dich brauchst nicht ganz andere Erfahrungen gemacht hast die du mir vorenthälst und dafür mit hamlosen Hobbys wie Fotogruppe, Malen, Selbstfindung, Qi Gong bei mir ausfüllst. Er wurde plötzlich immer misstrauischer und seine Sicht auf mich wechselte ständig. Ganz früher ist er mit so einem Persöhnlichkeitswechsel mit einer Frau wie bei ma ganz böse auf die Nase gefallen. Diese Ängste  kamen im Umgang mit mir plötzlich auch wieder hoch. Er sagt ihm wäre schlecht, der Alkohol liegt ihm schwer und er merkt, dass er wackelig auf den Beinen unterwegs ist. Wir hatten vorher einen Burger mit Pommes gegessen, war aber schon Stunden her. Ich hatte den Eindruck, dass er sich durch extrem Alkohol anders zeigt, verstellt und nicht der ist. Er ist dann eher dominant, zynisch, gereizt neigt äher zu Emortionen jäglicher Form.

Wir setzten uns mal hin, er fühlte sich plötzlich beängstigt, wurde plötzlich ganz fahl im Gesicht. Er sagte ich solle mir keine Sorgen um ihn machen, das geht gleich wieder nicht in Panik Sorge verfallen, nur weil es ihm vielleicht gerade alles etwas viel wird.

Mich in Sorge, Angst vor ihm zu sehen, der nicht absehbaren Situation mit ihm wo er selber noch nicht absehen kann. Dann aber immer zu fragen:" Geht es, nicht dass Du nachher umkippst und dann liegst Du da? Er gut und dann bist du doch bei mir oder hat du furcht und ziehtst dich dann lieber zurück?? Er merkte, dass ich befürchtete es mit ihm nicht abschätzen konnte. Früher ist er wirklich bei Treffen plötzlich mit ähnlichen Symtomen zusammengeklappt, lag da hiflos im Raum und ich konnte kaum hinsehen so mit wehmut überkam mich die nicht angekündigte Situation. Ich erinnerte ihn daran. Er wollte es nicht so an sich ran lassen, was ich da von mir gab, sich das zugestehen wie auch meine Veränderung wo er merkte ich bewege mich plötzlich von ihm immer mehr weg und er fühlt sich davon zum teil angezogen zum größeren Teil auch wieder abgestossen, wenn er merkte es gibt dinge, die mich an ihm befremden aber anscheinend vorher ja auch schon da war.

Ich merkte wie hilflos er sich plötzlich selber und mir fühlte, Verlustänste, Versagerängste liess er durchblicken..... Verunsicherte mich, aber ich tröstet ihn und gab ihm zu Verstehen auch wenn er derzeit nicht dem braten trauen mag, ich bin bei ihm und die Bedenken die er hat sind unbegründet. Er steigerte sich plötzlich noch mehr dem nicht vertrauen  zu schenken. Ich weiss nur, das er Monate vor meinem Treffen eine gewaltsame Erfahrung mit einer Frau gemacht hat, die ihn in eine für ihn auswegslose Situation gebracht hat, Schläge, Tritte über längere Zeit ausgeliefert war bis ein Freund ihm zur Hilfe kam er wird in dem Haus bedroht, Frau tickt voll ab, er hat keine Kontrolle mehr über sich und was ihm gehört ist dem schutzlos ausgeliefert und das alles nur weil ich mal Ahnungslos anrief und seine Bekannte plötzlich Macht über ihn austeilte, wer ich bin, was ich will, er doch sofort den Kontakt zu mir abbrechen soll wenn er sie weiter ehrlich kennenlernen will.

Ob das ein Grund war warum er mich da plötzlich als jemanden sah, unberechenbar ist im Umgang mit ihm.


Wie seht Ihr das, er wirkt auf mich plötzlich so zerbrechlich; mimosenhaft? Der starke Mann, der da neben mir von seiner Statur steht ist plötzlich total sensibel und man musste aufpassen da nicht im Gespräch zweideutige Aussagen zu machen.

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20. Januar 2018 um 9:55

Hallo warum,
ja in den letzen Texte habe ich eine Situation beschrieben, in der uns beiden ein Veränderung auffiel. Wir hatte gut 6 Wochen nichts mehr gehört.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Du die zwei Texte kurz dazu liest und mir Deine Ansicht dauzu schreibst. Vielleicht geben sich die andere Mitglieder hier auch noch mal ein Herz und schreiben was dazu...

Wäre sehr Dankbar, darauf mal eine Ansicht zu bekommen. Fand ich sehr auffällig sein Verhalten.

Toi Toi beim Lesen

Wünsche Dir einen angenehmen morgen
Vielen lieben Dank im voraus dafür

LG sonnenreige

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