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Ich will meine langjährige Affäre heiraten

4. Juni um 1:27

Hallo, ich schreibe hier einen öffentlichen Beitrag, denn ich bin mir sicher, dass sich unter euch viele Experten befinden, die mir mit euren Meinungen gewiss weiterhelfen könnt. Seit ca. 15 Jahren bin ich verheiratet und vor ca. 10 Jahren ging diese Ehe in die Brüche, denn meine Noch-Frau hatte plötzlich und vorübergehend große Lust wieder mit ihrem Ex-Freund zusammen zu sein und das zerstörte die Liebe zwischen uns beiden nachhaltig. Die nächsten 7 Jahre lebten wir noch weiter in einer Wohnung zusammen, um den Sohn zwischen uns nicht zu zerreißen (zumindestens vordergründig). Genau in der Zeit lernte ich über eine Annonce die Liebe meines Lebens kennen. Jahrelang war es eine aufregende Affäre und als die Kinder älter wurden, die sind jetzt 12, verspürte ich den Drang mein restliches Leben mit dieser Frau zu verbringen. Seit bald drei Jahren ist meine Noch-frau ausgezogen und ich hatte eigentlich die Hoffnung, dass meine langjährige Affäre sich ebenfalls räumlich von ihrem Noch-Mann trennen wird. Leider macht sie das nur jedes zweite Wochenende und verbringt dann drei Nächte bei mir, danach geht sie aber wieder zurück ins Haus, wo ihre Tochter und ihr Noch-Ehemann lebt.
Auf mein Drängen sagt sie, dass auch sie mit mir zusammen sein möchte, aber Pläne will sie keine machen.
In den letzten 4/5 Jahren sind wir auch schon öfters mit den Kindern in den Urlaub gefahren. Vor den Kindern haben wir unsere Liebe nicht öffentlich gemacht und auch überhaupt möchte sie es nicht öffentlich machen, während ich damit überhaupt kein Problem hätte. Ganz im Gegenteil, ich habe sie schon oft gebeten, dass wir uns beide scheiden lassen und dann heiraten. Vor ein paar Jahren hatte ich mir auch noch gewünscht, mit ihr ein Kind zu bekommen. Das wäre wirklich ein Traum für mich gewesen. Inzwischen sind wir 45. Den Wunsch nach einem gemeinsamen Kind haben wir inzwischen beide nicht mehr. Es fühlt sich für mich an, als ob sich in den letzten Monaten (wenn nicht sogar Jahren) nichts mehr (oder zumindest nicht genug) geändert hätte und nichts vorangeht. Obwohl sie mit ihrem Noch-Ehemann nicht im gleichen Bett schläft, so fühlt es sich für mich trotzdem furchtbar an, dass sie immer nur jedes zweite Wochenende mit mir zusammen sein kann oder will. Ich habe ihr vor einer Woche einen zweiseitigen Brief geschrieben, indem ich ihr mein Herz ausgeschüttet habe und von ihr fordere, dass sie sich nun endlich entscheiden soll, ob sie bei ihrem Noch-Ehemann in dieser "Wohngemeinschaft" bleiben will, in der sie ja auch ihre Tochter erzieht, oder ob sie mit mir endlich zusammenziehen möchte, entweder in meiner Wohnung oder in einer Wohnung, die wir uns gemeinsam suchen. Noch hat sie diesen Brief nicht beantwortet. Und mir gehen natürlich alle möglichen Gedanken doch den Kopf. Jetzt bin ich gespannt was ich von euch höre.

Joe

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4. Juni um 5:31

mit vollmundigen worten allein ändert man nichts.
ihr lasst beide keine taten folgen.

du willst deine freundin heiraten, ignorierst aber geflissentlich die tatsache, dass du noch verheiratet bist.
bring doch erstmal deine scheidung über die bühne, damit du einigermaßen glaubhaft bist.

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4. Juni um 5:52
In Antwort auf apfelsine8

mit vollmundigen worten allein ändert man nichts.
ihr lasst beide keine taten folgen.

du willst deine freundin heiraten, ignorierst aber geflissentlich die tatsache, dass du noch verheiratet bist.
bring doch erstmal deine scheidung über die bühne, damit du einigermaßen glaubhaft bist.

Abzr selbst wenn das bei ihm passt: sie will gar nicht.

Sie will ihre Ehe offensichtlich nicht aufgeben noch die Sache zw ihnen  oeffentlich machen.

Er ist in der Geliebtenfalle.
So wie es oft den Frauen in dieser Konstellation geht hier ist es nur umgekehrt.

Wenn zr wirklich sein Leben aendern will — mit ihr wird das nicht mgl sein

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4. Juni um 7:46
In Antwort auf apfelsine8

mit vollmundigen worten allein ändert man nichts.
ihr lasst beide keine taten folgen.

du willst deine freundin heiraten, ignorierst aber geflissentlich die tatsache, dass du noch verheiratet bist.
bring doch erstmal deine scheidung über die bühne, damit du einigermaßen glaubhaft bist.

Absolut verständlich dein Einwand. Ich bin tatsächlich schon daran mich scheiden zu lassen, eine Scheidungsfolgenvereinbarung haben wir kurzen unterschrieben.

Gehen wir mal davon aus, dass ich Ende 2019 geschieden sein werde.

Was wird sich dadurch für meine Freundin ändern?

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4. Juni um 8:59
In Antwort auf apolline1.22211

Abzr selbst wenn das bei ihm passt: sie will gar nicht.

Sie will ihre Ehe offensichtlich nicht aufgeben noch die Sache zw ihnen  oeffentlich machen.

Er ist in der Geliebtenfalle.
So wie es oft den Frauen in dieser Konstellation geht hier ist es nur umgekehrt.

Wenn zr wirklich sein Leben aendern will — mit ihr wird das nicht mgl sein

Ich bin so verliebt wie noch nie zuvor und unser Sex ist für uns beide leidenschaftlich und aufregend.

Ich liebe sie wirklich abgöttisch und 
ich habe halt schlichtweg keine Lust mir eine andere Partnerin zu suchen.

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4. Juni um 9:03
In Antwort auf speedyjoe

Ich bin so verliebt wie noch nie zuvor und unser Sex ist für uns beide leidenschaftlich und aufregend.

Ich liebe sie wirklich abgöttisch und 
ich habe halt schlichtweg keine Lust mir eine andere Partnerin zu suchen.

Und das alles willst du jetzt wirklich durch ne Heirat kaputt machen? Dir ist schon klar, dass ihr nur so glücklich seid, weil ihr euch nicht sicher und keinen gemeinsamen, geregelten (todlangweiligen) Alltag lebt?
Auch ein gemeinsames Kind hätte das zerstört, was ihr habt. Die Frau ist sehr klug. SIE begreift das!

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4. Juni um 9:11

Mag sein, dass die Affäre aufregender ist als der Alltag. 

Mir fehlt die Liebe von ihr, wenn sie nicht da ist. Ich würde gerne jeden Tag mit ihr verbringen.

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4. Juni um 9:13
In Antwort auf speedyjoe

Mag sein, dass die Affäre aufregender ist als der Alltag. 

Mir fehlt die Liebe von ihr, wenn sie nicht da ist. Ich würde gerne jeden Tag mit ihr verbringen.

Ja, bis du jeden Tag mit ihr verbringst

Die Frau möchte nix ändern, ihr gefällt es so wie es ist, spannend und ungewiss herrlich, ist doch so schön, Sehnsucht zu haben.

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4. Juni um 9:23

Dann sollte sie das aber wenigstens so sagen, wenn das so für sie ist.

Schließlich habe ich ihr ja auch erzählt, was meine Pläne sind.

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4. Juni um 9:24
In Antwort auf speedyjoe

Dann sollte sie das aber wenigstens so sagen, wenn das so für sie ist.

Schließlich habe ich ihr ja auch erzählt, was meine Pläne sind.

Verlässt du sie dann, wenn das jetzt noch ewig so weiter geht? Das will sie aber sicher nicht.

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4. Juni um 9:31

Ich habe das Gefühl, dass ich mehr verliere, als ich gewinne, wenn ich sie verlasse.

In meinem Brief an sie steht, sie soll sich entscheiden, denn ich habe mich schon klar für sie entschieden.

Entscheidet sie sich für ihn, müsste ich mich trennen. Mach ich dann auch.

Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass sie sich überhaupt festlegen wird und das macht es für mich so anstrengend.

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4. Juni um 9:38

Life is like a box of chocolates?

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4. Juni um 9:39
In Antwort auf speedyjoe

Hallo,  ich schreibe hier einen öffentlichen Beitrag, denn ich bin mir sicher, dass sich unter euch viele Experten befinden, die mir mit euren Meinungen gewiss weiterhelfen könnt. Seit ca. 15 Jahren bin ich verheiratet und vor ca. 10 Jahren ging diese Ehe in die Brüche, denn meine Noch-Frau hatte plötzlich und vorübergehend große Lust wieder mit ihrem Ex-Freund zusammen zu sein und das zerstörte die Liebe zwischen uns beiden nachhaltig. Die nächsten 7 Jahre lebten wir noch weiter in einer Wohnung zusammen, um den Sohn zwischen uns nicht zu zerreißen (zumindestens vordergründig). Genau in der Zeit lernte ich über eine Annonce die Liebe meines Lebens kennen. Jahrelang war es eine aufregende Affäre und als die Kinder älter wurden, die sind jetzt 12, verspürte ich den Drang mein restliches Leben mit dieser Frau zu verbringen. Seit bald drei Jahren ist meine Noch-frau ausgezogen und ich hatte eigentlich die Hoffnung, dass meine langjährige Affäre sich ebenfalls räumlich von ihrem Noch-Mann trennen wird. Leider macht sie das nur jedes zweite Wochenende und verbringt dann drei Nächte bei mir, danach geht sie aber wieder zurück ins Haus, wo ihre Tochter und ihr Noch-Ehemann lebt.
Auf mein Drängen sagt sie, dass auch sie mit mir zusammen sein möchte, aber Pläne will sie keine machen. 
 In den letzten 4/5 Jahren sind wir auch schon öfters mit den Kindern in den Urlaub gefahren. Vor den Kindern haben wir unsere Liebe nicht öffentlich gemacht und auch überhaupt möchte sie es nicht öffentlich machen, während ich damit überhaupt kein Problem hätte. Ganz im Gegenteil, ich habe sie schon oft gebeten, dass wir uns beide scheiden lassen und dann heiraten. Vor ein paar Jahren hatte ich mir auch noch gewünscht, mit ihr ein Kind zu bekommen. Das wäre wirklich ein Traum für mich gewesen.  Inzwischen sind wir 45. Den Wunsch nach einem gemeinsamen Kind haben wir inzwischen beide nicht mehr. Es fühlt sich für mich an, als ob sich in den letzten Monaten (wenn nicht sogar Jahren) nichts mehr (oder zumindest nicht genug) geändert hätte und nichts vorangeht. Obwohl sie mit ihrem Noch-Ehemann nicht im gleichen Bett schläft, so fühlt es sich für mich trotzdem furchtbar an, dass sie immer nur jedes zweite Wochenende mit mir zusammen sein kann oder will. Ich habe ihr vor einer Woche einen zweiseitigen Brief geschrieben, indem ich ihr mein Herz ausgeschüttet habe und von ihr fordere, dass sie sich nun endlich entscheiden soll, ob sie bei ihrem Noch-Ehemann in dieser "Wohngemeinschaft" bleiben will, in der sie ja auch ihre Tochter erzieht, oder ob sie mit mir endlich zusammenziehen möchte, entweder in meiner Wohnung oder in einer Wohnung, die wir uns gemeinsam suchen. Noch hat sie diesen Brief nicht beantwortet. Und mir gehen natürlich alle möglichen Gedanken doch den Kopf. Jetzt bin ich gespannt was ich von euch höre.

Joe

Du hast diese Art der Beziehung so lange, viel zu lange mitgemacht, warum?

Du kannst es für dich beenden, wenn das Ganze nicht darauf hinausläuft, was du dir davon erhofft hast. Beende es, mehr kannst du in der Konstellation nicht erwarten.

Menschen sind Gewohnheitstiere...: jahrelang lässt du dich auf eine Affäre ein, nun willst du keine Affäre mehr. Dann habe keine Affäre.

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4. Juni um 9:41
In Antwort auf speedyjoe

Ich habe das Gefühl, dass ich mehr verliere, als ich gewinne, wenn ich sie verlasse.

In meinem Brief an sie steht, sie soll sich entscheiden, denn ich habe mich schon klar für sie entschieden.

Entscheidet sie sich für ihn, müsste ich mich trennen. Mach ich dann auch.

Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass sie sich überhaupt festlegen wird und das macht es für mich so anstrengend.

Und das macht es für dich auch so schön. Ich kann dir nur raten, mach es nicht kaputt, geniesse es, lass es so weiterlaufen wie bisher und mach dir keinen Kopf, wie du sie jetzt am besten festnageln kannst.

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4. Juni um 9:44
In Antwort auf jara

Und das macht es für dich auch so schön. Ich kann dir nur raten, mach es nicht kaputt, geniesse es, lass es so weiterlaufen wie bisher und mach dir keinen Kopf, wie du sie jetzt am besten festnageln kannst.

"Ich kann dir nur raten, mach es nicht kaputt, geniesse es, lass es so weiterlaufen wie bisher und mach dir keinen Kopf, wie du sie jetzt am besten festnageln kannst."

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4. Juni um 9:46
In Antwort auf sonnenwind4

Du hast diese Art der Beziehung so lange, viel zu lange mitgemacht, warum?

Du kannst es für dich beenden, wenn das Ganze nicht darauf hinausläuft, was du dir davon erhofft hast. Beende es, mehr kannst du in der Konstellation nicht erwarten.

Menschen sind Gewohnheitstiere...: jahrelang lässt du dich auf eine Affäre ein, nun willst du keine Affäre mehr. Dann habe keine Affäre.

Na, der Kinder wegen halt. Die Frage ist doch, was sollte durch eine Ehe der beiden Turteltäubchen denn jetzt noch besser werden. Es ist doch bereits alles perfekt, er liebt sie abgöttisch, toller Sex, was will er denn bitte noch mehr?! Was würde eine Ehe nun an der Beziehung noch toller machen? Genau, NIX. Ehefrau 2.0, oh graus.

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4. Juni um 9:51
In Antwort auf sonnenwind4

Du hast diese Art der Beziehung so lange, viel zu lange mitgemacht, warum?

Du kannst es für dich beenden, wenn das Ganze nicht darauf hinausläuft, was du dir davon erhofft hast. Beende es, mehr kannst du in der Konstellation nicht erwarten.

Menschen sind Gewohnheitstiere...: jahrelang lässt du dich auf eine Affäre ein, nun willst du keine Affäre mehr. Dann habe keine Affäre.

Eben weil ich vom Geliebten zum festen Freund avancieren möchte, will ich ja diese Affäre beenden und unsere Beziehung öffentlich machen.

So lange mitgemacht habe ich deswegen, weil ich selbst mit meiner Scheidung langsam bin und gleichzeitig gehofft hatte, dass meine Affäre ebenfalls an einer Partnerschaft mit mir interessiert ist.

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4. Juni um 9:55
In Antwort auf jara

Na, der Kinder wegen halt. Die Frage ist doch, was sollte durch eine Ehe der beiden Turteltäubchen denn jetzt noch besser werden. Es ist doch bereits alles perfekt, er liebt sie abgöttisch, toller Sex, was will er denn bitte noch mehr?! Was würde eine Ehe nun an der Beziehung noch toller machen? Genau, NIX. Ehefrau 2.0, oh graus.

Er scheint ja doch zunehmend unzufrieden zu sein.... Menschen wollen, haben, haben haben, immer mehr ...

Nein im Ernst, ich denke, dass er, wenn er mehr will, es beenden sollte. Ansonsten wird er sehr unglücklich werden.

So eine Seifenblase bietet große Relatiätsflucht...

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4. Juni um 10:01
In Antwort auf speedyjoe

Eben weil ich vom Geliebten zum festen Freund avancieren möchte, will ich ja diese Affäre beenden und unsere Beziehung öffentlich machen.

So lange mitgemacht habe ich deswegen, weil ich selbst mit meiner Scheidung langsam bin und gleichzeitig gehofft hatte, dass meine Affäre ebenfalls an einer Partnerschaft mit mir interessiert ist.

Aber sie macht doch trotz Auszug in Deiner Ehe ( von Dir oder der Ehefrau ich guck jetzt nicht zurueck) keine Anstalten den heimlichen Geliebtenstztus zu aendern.

DAS waere sonst DIE Gelegenheit fuer sie gewesen einen Schritt weiterzugehen.

Aber sie will
es weiter heimlich fortfuehren.

Tut mir leid aber es sieht so aus als ob sie nicht mehr als eine Affaere will

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4. Juni um 10:02
In Antwort auf speedyjoe

Eben weil ich vom Geliebten zum festen Freund avancieren möchte, will ich ja diese Affäre beenden und unsere Beziehung öffentlich machen.

So lange mitgemacht habe ich deswegen, weil ich selbst mit meiner Scheidung langsam bin und gleichzeitig gehofft hatte, dass meine Affäre ebenfalls an einer Partnerschaft mit mir interessiert ist.

Ich kenne viele Beziehungen, die aus Affären entstanden. Manche nach 5 Jahren, andere nach 10 oder 15 Jahren. Wenn du an einer Partnerschaft mit ihr glauben möchtest, daran festhalten willst, solltest du viel Ausdauer und Zeit aufbringen. Eure "einzigartige" Leidenschaft wird sich, wie jara schreibt, verändern und zur Gewohnheit werden.

Herausragned ist eure Lebenskonstellation, das macht es zu etwas Besonderem. Ich kenne auch so ein Paar und andere, die trotz Kids in F+ leben.

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4. Juni um 10:26

Es ist schön zu hören, dass es Paare gibt, die sich auf diesem Weg gefunden haben.

Ich wünsche mir natürlich, dass meine Ungeduld nicht als Desinteresse gedeutet wird.

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4. Juni um 10:28
In Antwort auf apolline1.22211

Aber sie macht doch trotz Auszug in Deiner Ehe ( von Dir oder der Ehefrau ich guck jetzt nicht zurueck) keine Anstalten den heimlichen Geliebtenstztus zu aendern.

DAS waere sonst DIE Gelegenheit fuer sie gewesen einen Schritt weiterzugehen.

Aber sie will
es weiter heimlich fortfuehren.

Tut mir leid aber es sieht so aus als ob sie nicht mehr als eine Affaere will

Das ist meine Befürchtung.

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4. Juni um 10:31

"Ich wünsche mir natürlich, dass meine Ungeduld nicht als Desinteresse gedeutet wird."

Das liest sich unterwürfig, wenn ich das mal so schreiben darf- sorry. Das ist ungünstig, Bedürftigkeit auszusenden.

Hast du die Befürchtung sie zu verlieren? Klammerst du? Denn das Klammern könnte der grund sein, weshalb sie sich bis heute nicht zu dir bekennt und für dich entscheidet.

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4. Juni um 10:34
In Antwort auf speedyjoe

Hallo,  ich schreibe hier einen öffentlichen Beitrag, denn ich bin mir sicher, dass sich unter euch viele Experten befinden, die mir mit euren Meinungen gewiss weiterhelfen könnt. Seit ca. 15 Jahren bin ich verheiratet und vor ca. 10 Jahren ging diese Ehe in die Brüche, denn meine Noch-Frau hatte plötzlich und vorübergehend große Lust wieder mit ihrem Ex-Freund zusammen zu sein und das zerstörte die Liebe zwischen uns beiden nachhaltig. Die nächsten 7 Jahre lebten wir noch weiter in einer Wohnung zusammen, um den Sohn zwischen uns nicht zu zerreißen (zumindestens vordergründig). Genau in der Zeit lernte ich über eine Annonce die Liebe meines Lebens kennen. Jahrelang war es eine aufregende Affäre und als die Kinder älter wurden, die sind jetzt 12, verspürte ich den Drang mein restliches Leben mit dieser Frau zu verbringen. Seit bald drei Jahren ist meine Noch-frau ausgezogen und ich hatte eigentlich die Hoffnung, dass meine langjährige Affäre sich ebenfalls räumlich von ihrem Noch-Mann trennen wird. Leider macht sie das nur jedes zweite Wochenende und verbringt dann drei Nächte bei mir, danach geht sie aber wieder zurück ins Haus, wo ihre Tochter und ihr Noch-Ehemann lebt.
Auf mein Drängen sagt sie, dass auch sie mit mir zusammen sein möchte, aber Pläne will sie keine machen. 
 In den letzten 4/5 Jahren sind wir auch schon öfters mit den Kindern in den Urlaub gefahren. Vor den Kindern haben wir unsere Liebe nicht öffentlich gemacht und auch überhaupt möchte sie es nicht öffentlich machen, während ich damit überhaupt kein Problem hätte. Ganz im Gegenteil, ich habe sie schon oft gebeten, dass wir uns beide scheiden lassen und dann heiraten. Vor ein paar Jahren hatte ich mir auch noch gewünscht, mit ihr ein Kind zu bekommen. Das wäre wirklich ein Traum für mich gewesen.  Inzwischen sind wir 45. Den Wunsch nach einem gemeinsamen Kind haben wir inzwischen beide nicht mehr. Es fühlt sich für mich an, als ob sich in den letzten Monaten (wenn nicht sogar Jahren) nichts mehr (oder zumindest nicht genug) geändert hätte und nichts vorangeht. Obwohl sie mit ihrem Noch-Ehemann nicht im gleichen Bett schläft, so fühlt es sich für mich trotzdem furchtbar an, dass sie immer nur jedes zweite Wochenende mit mir zusammen sein kann oder will. Ich habe ihr vor einer Woche einen zweiseitigen Brief geschrieben, indem ich ihr mein Herz ausgeschüttet habe und von ihr fordere, dass sie sich nun endlich entscheiden soll, ob sie bei ihrem Noch-Ehemann in dieser "Wohngemeinschaft" bleiben will, in der sie ja auch ihre Tochter erzieht, oder ob sie mit mir endlich zusammenziehen möchte, entweder in meiner Wohnung oder in einer Wohnung, die wir uns gemeinsam suchen. Noch hat sie diesen Brief nicht beantwortet. Und mir gehen natürlich alle möglichen Gedanken doch den Kopf. Jetzt bin ich gespannt was ich von euch höre.

Joe

Ich frage mich bei so was ja immer, wie sich das auf die Kinder auswirkt, wenn man denen falsche Welt vorspielt.

Mit Deiner Frau hast Du Deinem Kind jedenfalls nicht vorgelebt, wie mal als Paar zusammenleben sollte.

Und jetzt fährst Du mit der Neuen in den Urlaub und verheimlichst da die Beziehung.

Kinder merken viel mehr als Du glaubst.
Du bist mit ihnen nicht ehrlich.

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4. Juni um 13:16

wow... dachte eigentlich dass vorwiegend frauen sich jahrelang hinahlten lassen und VERGEBENS hoffen dass die affäre sich trennt....

was erzählt ihr den kindern?  dass du ein guter freund bist?

weiß der ehemann eigentlich von dir?

du solltest aufwachen und endlich einsehen dass du deine zeit verplemperst
 

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4. Juni um 13:17
In Antwort auf speedyjoe

Das ist meine Befürchtung.

Befürchtung?

wann siehst du ein dass es TATSACHE ist?
erst nach weiteren 5 jahren?

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4. Juni um 13:54
In Antwort auf sxren_18247537

Befürchtung?

wann siehst du ein dass es TATSACHE ist?
erst nach weiteren 5 jahren?

Mein Gott, und wenn schon? Was ist dabei, wenn diese Frau nicht mit ihm zusammen ziehen, alles locker halten und auch noch ihr Kind mit ihrem Kindsvater erziehen will? Was will denn der TE? Dass sie zu ihm zieht und seine Wäsche wäscht und Böden schrubbt als brave Ehefrau? Es geht und ging ihm doch immer gut mit ihr in der Situation, warum jetzt nicht mehr?

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4. Juni um 14:14
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Ich frage mich bei so was ja immer, wie sich das auf die Kinder auswirkt, wenn man denen falsche Welt vorspielt.

Mit Deiner Frau hast Du Deinem Kind jedenfalls nicht vorgelebt, wie mal als Paar zusammenleben sollte.

Und jetzt fährst Du mit der Neuen in den Urlaub und verheimlichst da die Beziehung.

Kinder merken viel mehr als Du glaubst.
Du bist mit ihnen nicht ehrlich.

Ich denke auch, dass man lieber die Kinder mit der Wahrheit konfrontieren sollte, anstatt ihnen etwas vorzuspielen.

Das ist mit ein Grund, warum ich bereits jahrelang meine Affäre bitte, Farbe zu bekennen und zu mir zu ziehen. 

Sowohl sie als auch ich erziehen unsere Kinder im Wechselmodell.

das heißt:
Eigentlich könnten wir mit den Kindern zusammenziehen, die größte Hürde stellt die Schule dar, da wir ca. 1h mit den Öffentlichen brauchen, um von einem Wohnort zum anderen zu kommen. Sinnvollerweise sollten wir uns eine Wohnung in der Mitte zwischen den beiden anderen Elternteilen suchen.

Die Kinder kennen sich auch schon lange und ja, bei Ausflügen und Urlauben sind wir nur "befreundet", schliefen aber letztes Jahr zum ersten Mal gemeinsam in einem Zelt, während die Kinder ihres hatten.

Ich bin auch der Meinung, dass die Kinder wissen, was da läuft, aber vermutlich auch, dass wir es nicht öffentlich machen wollen.

Und dabei möchte ich jetzt nicht mehr mitmachen.

Wenn es also nicht dazu kommt, dass sie sich zu mir bekennt, muss ich dem Ganzen ein Ende setzen - was sie aber vermutlich weiß, dass ich eigentlich gar nicht will, da es mit ihr (wenn auch nur ab und zu) schöner ist, als ohne sie.
 

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4. Juni um 14:25
In Antwort auf jara

Mein Gott, und wenn schon? Was ist dabei, wenn diese Frau nicht mit ihm zusammen ziehen, alles locker halten und auch noch ihr Kind mit ihrem Kindsvater erziehen will? Was will denn der TE? Dass sie zu ihm zieht und seine Wäsche wäscht und Böden schrubbt als brave Ehefrau? Es geht und ging ihm doch immer gut mit ihr in der Situation, warum jetzt nicht mehr?

Warum nicht so weitergegeben?
Weil wir uns weiter entwickelt haben.

Ich habe mich vor allem weiter entwickelt.

Ich habe meiner Noch-Ehefrau eine andere Wohnung gesucht und eingerichtet, um mich für meine große Liebe frei zu machen.

Ich brauche für den Haushalt keinen Partner, das mache ich ja auch jetzt selbstständig und erziehe den Sohn zu mehr als zur Hälfte.

Sicherlich klingt es aufregend alle zwei Wochen ein Wochenende im Liebesnest zu haben, aber dann in den nächsten Tagen fehlt mir meine Affäre, die ich eigentlich viel lieber meine Freundin oder später dann Ehefrau nennen möchte. 

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4. Juni um 14:31
In Antwort auf sxren_18247537

wow... dachte eigentlich dass vorwiegend frauen sich jahrelang hinahlten lassen und VERGEBENS hoffen dass die affäre sich trennt....

was erzählt ihr den kindern?  dass du ein guter freund bist?

weiß der ehemann eigentlich von dir?

du solltest aufwachen und endlich einsehen dass du deine zeit verplemperst
 

Ich finde, ich bin auchgewacht.

Ja der Ehemann kennt mich, weiß von unseren Urlauben und Ausflügen mit den Kindern.

Wenn er eins und eons zusammenzählt, dann kann er sich ausrechnen, wo sie ist, wenn sie nicht zu Hause ist.

Sie denkt, das hat ihn nichts anzugehen, weil sie ja getrent von Tisch und Bett, halt nur unter dem gleichen Dach wohnen.

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4. Juni um 14:36
In Antwort auf sonnenwind4

"Ich wünsche mir natürlich, dass meine Ungeduld nicht als Desinteresse gedeutet wird."

Das liest sich unterwürfig, wenn ich das mal so schreiben darf- sorry. Das ist ungünstig, Bedürftigkeit auszusenden.

Hast du die Befürchtung sie zu verlieren? Klammerst du? Denn das Klammern könnte der grund sein, weshalb sie sich bis heute nicht zu dir bekennt und für dich entscheidet.

Natürlich darfst du das schreiben.

Ich bin nicht unterwürfig, ich bin eher dominant, was ihr gefällt und was sie natürlich auch Mal stört.

ABER: sie hat in gewisser Weise die Kontrolle über die Situation übernommen, weil wenn sie nicht will, kommt sie einfach nicht zu mir oder fährt nicht mit in den Urlaub.
 

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4. Juni um 14:47

Vielleicht könntet ihr euch ja auf öfter treffen einigen, also zumindest jedes Wochenende und auch mal unter der Woche. Ich denke nicht, dass die Frau nochmal den Fehler machen wird, zu heiraten. Ist ja schonmal schief gegangen.

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4. Juni um 14:50
In Antwort auf speedyjoe

Ich denke auch, dass man lieber die Kinder mit der Wahrheit konfrontieren sollte, anstatt ihnen etwas vorzuspielen.

Das ist mit ein Grund, warum ich bereits jahrelang meine Affäre bitte, Farbe zu bekennen und zu mir zu ziehen. 

Sowohl sie als auch ich erziehen unsere Kinder im Wechselmodell.

das heißt:
Eigentlich könnten wir mit den Kindern zusammenziehen, die größte Hürde stellt die Schule dar, da wir ca. 1h mit den Öffentlichen brauchen, um von einem Wohnort zum anderen zu kommen. Sinnvollerweise sollten wir uns eine Wohnung in der Mitte zwischen den beiden anderen Elternteilen suchen.

Die Kinder kennen sich auch schon lange und ja, bei Ausflügen und Urlauben sind wir nur "befreundet", schliefen aber letztes Jahr zum ersten Mal gemeinsam in einem Zelt, während die Kinder ihres hatten.

Ich bin auch der Meinung, dass die Kinder wissen, was da läuft, aber vermutlich auch, dass wir es nicht öffentlich machen wollen.

Und dabei möchte ich jetzt nicht mehr mitmachen.

Wenn es also nicht dazu kommt, dass sie sich zu mir bekennt, muss ich dem Ganzen ein Ende setzen - was sie aber vermutlich weiß, dass ich eigentlich gar nicht will, da es mit ihr (wenn auch nur ab und zu) schöner ist, als ohne sie.
 

Ich habe auch das gemeint, was Du mit Deiner Frau eurem Kind jahrelang vorgespielt hast.
Denn eure Eltern-WG ist was anderes als Eltern, die ein Paar sind.

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4. Juni um 14:50
In Antwort auf speedyjoe

Natürlich darfst du das schreiben.

Ich bin nicht unterwürfig, ich bin eher dominant, was ihr gefällt und was sie natürlich auch Mal stört.

ABER: sie hat in gewisser Weise die Kontrolle über die Situation übernommen, weil wenn sie nicht will, kommt sie einfach nicht zu mir oder fährt nicht mit in den Urlaub.
 

Dann ist es nahezu offiziell mit euch, ich wünsche dir viel Bescheidenheit und Genügsamkeit bei der Beziehung.

Auf das du dir nichts vormachst.

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4. Juni um 15:01
In Antwort auf jara

Vielleicht könntet ihr euch ja auf öfter treffen einigen, also zumindest jedes Wochenende und auch mal unter der Woche. Ich denke nicht, dass die Frau nochmal den Fehler machen wird, zu heiraten. Ist ja schonmal schief gegangen.

das klingt so ähnlich, wie sie es gesagt hat, denn sie meinte "es muss ja nicht heiraten sein, wir können ja zuerst mal zusammen leben..."

Nur seit diesem Satz ist nichts passiert.

Vielleicht eine Taktik.

Oder tiefst verwurzelte Unentschlossenheit?

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4. Juni um 15:02
In Antwort auf sonnenwind4

Dann ist es nahezu offiziell mit euch, ich wünsche dir viel Bescheidenheit und Genügsamkeit bei der Beziehung.

Auf das du dir nichts vormachst.

Offiziell? Was meinst du damit?

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4. Juni um 15:10
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Ich habe auch das gemeint, was Du mit Deiner Frau eurem Kind jahrelang vorgespielt hast.
Denn eure Eltern-WG ist was anderes als Eltern, die ein Paar sind.

Unser Sohn hat uns leider, in der Zeit in der wir zusammen waren, immer als ein streitendes Ehepaar erlebt. Er hat Gott sei Dank nicht mitbekommen, wie sie zu ihrem Ex zurück wollte, denn das wollte ich ihm ersparen. Inzwischen ist es mit dem Wechselmodell eine klare Sache.
Eine Woche bei ihr, eine Woche bei mir.

Weniger klar ist es bei meiner Affäre, denn bei ihr verwischen sich stark die Grenzen.

Zwar haben sie auch das Wechselmodell, aber wenn die Mama da ist, wenn der Papa zuständig ist, da scheint es für mich nicht mehr klar sein zu können, weder für die Tochter noch für den Vater.

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4. Juni um 15:16
In Antwort auf speedyjoe

das klingt so ähnlich, wie sie es gesagt hat, denn sie meinte "es muss ja nicht heiraten sein, wir können ja zuerst mal zusammen leben..."

Nur seit diesem Satz ist nichts passiert.

Vielleicht eine Taktik.

Oder tiefst verwurzelte Unentschlossenheit?

Die Frau scheint mir sehr entschlossen. Sie ist sehr glücklich und zufrieden wie es jetzt ist und möchte nichts daran ändern. 

Du hast immer noch nicht beantwortet, was genau du dir von einer erneuten Heirat erhoffst, wenn du schonmal so ernüchternde Erfahrungen gemacht hast. Wenn es denn nicht der Haushalt ist, den sie für dich machen soll, warum willst du sie überhaupt unbedingt heiraten? Is doch auch keine Garantie für nix, siehste doch.

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4. Juni um 15:22
In Antwort auf speedyjoe

Unser Sohn hat uns leider, in der Zeit in der wir zusammen waren, immer als ein streitendes Ehepaar erlebt. Er hat Gott sei Dank nicht mitbekommen, wie sie zu ihrem Ex zurück wollte, denn das wollte ich ihm ersparen. Inzwischen ist es mit dem Wechselmodell eine klare Sache.
Eine Woche bei ihr, eine Woche bei mir.

Weniger klar ist es bei meiner Affäre, denn bei ihr verwischen sich stark die Grenzen.

Zwar haben sie auch das Wechselmodell, aber wenn die Mama da ist, wenn der Papa zuständig ist, da scheint es für mich nicht mehr klar sein zu können, weder für die Tochter noch für den Vater.

"Unser Sohn hat uns leider, in der Zeit in der wir zusammen waren, immer als ein streitendes Ehepaar erlebt."

Warum dann aber jahrelang eine WG?
Warum nicht sofort das, was ihr jetzt habt?

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4. Juni um 17:20
In Antwort auf speedyjoe

Ich finde, ich bin auchgewacht.

Ja der Ehemann kennt mich, weiß von unseren Urlauben und Ausflügen mit den Kindern.

Wenn er eins und eons zusammenzählt, dann kann er sich ausrechnen, wo sie ist, wenn sie nicht zu Hause ist.

Sie denkt, das hat ihn nichts anzugehen, weil sie ja getrent von Tisch und Bett, halt nur unter dem gleichen Dach wohnen.

getrennt von Tisch + Bett....  ob ich das so glauben würde....

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4. Juni um 17:21
In Antwort auf jara

Mein Gott, und wenn schon? Was ist dabei, wenn diese Frau nicht mit ihm zusammen ziehen, alles locker halten und auch noch ihr Kind mit ihrem Kindsvater erziehen will? Was will denn der TE? Dass sie zu ihm zieht und seine Wäsche wäscht und Böden schrubbt als brave Ehefrau? Es geht und ging ihm doch immer gut mit ihr in der Situation, warum jetzt nicht mehr?

klar... aber er will jetzt eben mehr!

Nur das wird er leider nie bekommen

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4. Juni um 17:23
In Antwort auf jara

Vielleicht könntet ihr euch ja auf öfter treffen einigen, also zumindest jedes Wochenende und auch mal unter der Woche. Ich denke nicht, dass die Frau nochmal den Fehler machen wird, zu heiraten. Ist ja schonmal schief gegangen.

geht ja gar nicht mal nur ums heiraten...  sie will sich ja nichtmal zur Beziehung bekennen bzw sich von ihrem Mann trennen....

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4. Juni um 19:23
In Antwort auf speedyjoe

Hallo,  ich schreibe hier einen öffentlichen Beitrag, denn ich bin mir sicher, dass sich unter euch viele Experten befinden, die mir mit euren Meinungen gewiss weiterhelfen könnt. Seit ca. 15 Jahren bin ich verheiratet und vor ca. 10 Jahren ging diese Ehe in die Brüche, denn meine Noch-Frau hatte plötzlich und vorübergehend große Lust wieder mit ihrem Ex-Freund zusammen zu sein und das zerstörte die Liebe zwischen uns beiden nachhaltig. Die nächsten 7 Jahre lebten wir noch weiter in einer Wohnung zusammen, um den Sohn zwischen uns nicht zu zerreißen (zumindestens vordergründig). Genau in der Zeit lernte ich über eine Annonce die Liebe meines Lebens kennen. Jahrelang war es eine aufregende Affäre und als die Kinder älter wurden, die sind jetzt 12, verspürte ich den Drang mein restliches Leben mit dieser Frau zu verbringen. Seit bald drei Jahren ist meine Noch-frau ausgezogen und ich hatte eigentlich die Hoffnung, dass meine langjährige Affäre sich ebenfalls räumlich von ihrem Noch-Mann trennen wird. Leider macht sie das nur jedes zweite Wochenende und verbringt dann drei Nächte bei mir, danach geht sie aber wieder zurück ins Haus, wo ihre Tochter und ihr Noch-Ehemann lebt.
Auf mein Drängen sagt sie, dass auch sie mit mir zusammen sein möchte, aber Pläne will sie keine machen. 
 In den letzten 4/5 Jahren sind wir auch schon öfters mit den Kindern in den Urlaub gefahren. Vor den Kindern haben wir unsere Liebe nicht öffentlich gemacht und auch überhaupt möchte sie es nicht öffentlich machen, während ich damit überhaupt kein Problem hätte. Ganz im Gegenteil, ich habe sie schon oft gebeten, dass wir uns beide scheiden lassen und dann heiraten. Vor ein paar Jahren hatte ich mir auch noch gewünscht, mit ihr ein Kind zu bekommen. Das wäre wirklich ein Traum für mich gewesen.  Inzwischen sind wir 45. Den Wunsch nach einem gemeinsamen Kind haben wir inzwischen beide nicht mehr. Es fühlt sich für mich an, als ob sich in den letzten Monaten (wenn nicht sogar Jahren) nichts mehr (oder zumindest nicht genug) geändert hätte und nichts vorangeht. Obwohl sie mit ihrem Noch-Ehemann nicht im gleichen Bett schläft, so fühlt es sich für mich trotzdem furchtbar an, dass sie immer nur jedes zweite Wochenende mit mir zusammen sein kann oder will. Ich habe ihr vor einer Woche einen zweiseitigen Brief geschrieben, indem ich ihr mein Herz ausgeschüttet habe und von ihr fordere, dass sie sich nun endlich entscheiden soll, ob sie bei ihrem Noch-Ehemann in dieser "Wohngemeinschaft" bleiben will, in der sie ja auch ihre Tochter erzieht, oder ob sie mit mir endlich zusammenziehen möchte, entweder in meiner Wohnung oder in einer Wohnung, die wir uns gemeinsam suchen. Noch hat sie diesen Brief nicht beantwortet. Und mir gehen natürlich alle möglichen Gedanken doch den Kopf. Jetzt bin ich gespannt was ich von euch höre.

Joe

Tja, das kannst du wohl vergessen. Deine Affäre möchte sich wohl nicht trennen sonst hätte sie es längst getan.

Du hast zwei Möglichkeiten: akzeptieren, dass es nie mehr wird als eine Affäre oder die Affäre beenden.

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4. Juni um 19:25
In Antwort auf speedyjoe

Absolut verständlich dein Einwand. Ich bin tatsächlich schon daran mich scheiden zu lassen, eine Scheidungsfolgenvereinbarung haben wir kurzen unterschrieben.

Gehen wir mal davon aus, dass ich Ende 2019 geschieden sein werde.

Was wird sich dadurch für meine Freundin ändern?

Das musst du sie fragen. Vielleicht fehlt ihr ja genau das, also dass du ernst machst. 

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4. Juni um 19:26

Run Forrest, run? 

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4. Juni um 19:27
In Antwort auf speedyjoe

Ich bin so verliebt wie noch nie zuvor und unser Sex ist für uns beide leidenschaftlich und aufregend.

Ich liebe sie wirklich abgöttisch und 
ich habe halt schlichtweg keine Lust mir eine andere Partnerin zu suchen.

Dann bleib bei ihr und akzeptiere es so, wie es ist. Du kannst deine Affärenpartnerin nicht ändern.

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4. Juni um 20:33
In Antwort auf sxren_18247537

getrennt von Tisch + Bett....  ob ich das so glauben würde....

Normalerweise ja.

Ausnahme: die Familie kommt. Dann schläft sie wieder in seinem Bett.

warum?
Ofiziell: Damit die Familie Platzt hat.
In Wirklichkeit (meine Auffassung): weil die Familie nichts wissen darf

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4. Juni um 21:25
In Antwort auf debbi_879538

Tja, das kannst du wohl vergessen. Deine Affäre möchte sich wohl nicht trennen sonst hätte sie es längst getan.

Du hast zwei Möglichkeiten: akzeptieren, dass es nie mehr wird als eine Affäre oder die Affäre beenden.

...hinzu kommt, dass als sie den Brief bekam mit der Frage: "ich oder er", hätte sie, falls die Antwort nicht wäre: "sowohl als auch", antworten können.

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4. Juni um 21:27
In Antwort auf debbi_879538

Dann bleib bei ihr und akzeptiere es so, wie es ist. Du kannst deine Affärenpartnerin nicht ändern.

Oder ich muss mich trennen, wenn das Lügen und Verstecken spielen nicht mehr zu mir passt.

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4. Juni um 21:30
In Antwort auf debbi_879538

Das musst du sie fragen. Vielleicht fehlt ihr ja genau das, also dass du ernst machst. 

Da kommt hinzu (was noch wichtiger ist für sie),

1. dass sie sich finanziell sicherer wähnt mit ihm und

2. dass sie sich schämt vor Familie und Bekannten zuzugeben, dass sie ihren Mann verlässt.

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