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Ich will kein baby - wird unsere beziehung daran zerbrechen?

30. September 2006 um 20:09 Letzte Antwort: 3. Dezember 2010 um 2:32

hi leute! ich echt verzweifelt, denn ich hatte heute wieder einen riesenkrach mit meinem freund, den ich eigentlich über alles liebe und nicht verlieren will. es ging mal wieder um das thema nachwuchs. er wünscht sich nix sehnlicher, als papi zu werden und erzählt mir jeden tag, wie toll es wäre, wenn ich schwanger wäre und so. er sagt, dass er alles für mich und das kleine tun würde, ich seine 100%ige unterstützung hätte... er ist zwar beruflich sehr viel unterwegs, verdient aber auch dementsprechend sehr gut. ich könnte locker 3 jahre daheim bleiben. er meint halt auch, dass er mir mit dem baby helfen würde, wo es nur geht. daran zweifle ich nicht, aber ich möchte kein kind (nie). es könnte alles so schön sein: wir haben arbeit, genug geld, können uns fast jeden wunsch erfüllen, fahren zusammen weg, usw. warum kann er damit nicht einfach zufrieden sein? dass ich kein kind will hat nix mit einer schlimmen kindheit zu tun - im gegenteil: meine war sehr schön und ich hab auch ein supi verhältnis zu meinen eltern. aber ich kann mit babys absolut nix anfangen - sie nerven mich einfach nur. da ist nix niedlich oder so. ich würde nie freiwillig windeln wechseln, milch aus meiner brust abpumpen... *schauder* bei mir sträubt sich einfach alles, wenn ich nur an eine schwangerschaft denke. ich möchte keinen dicken kugelbauch bekommen - ich würde mich dafür einfach nur schämen und wäre absolut todunglücklich. mein freund findet babybäuche unheimlich niedlich, wahrscheinlich könnte er gar nicht mehr aufhören, meinen bauch zu streicheln, selbst wenn ich erst in der 5. woche wäre. ich würde verwöhnt und umsorgt werden, wo es nur geht. aber ich will nicht!!! schon der bloße gedanke an die geburt lässt mich panisch werden, ich würde mich totschämen. ich könnte es niemals ertragen, da hilflos, halb nackt und vor schmerzen wimmernd vor meinem freund zu liegen. und das alles für ein kind, das ich nie wollte. er versteht das nicht, sagt mir immer, wie stolz er auf mich wäre und dass er sich niemals vor mir ekeln würde. für ihn wäre es das "schönste geschenk auf erden" - aber nicht für mich. ich möchte meinen körper für mich haben. ich will keinen dicken bauch, weiterhin in meine klamotten passen, ich will keine ss-streifen und ich will mich von keinen leuten untenrum anfassen lassen. das ist nun einmal meine meinung. meint ihr, dass unsere beziehung über kurz oder lang an dieser "problematik" zerbrechen wird?
yanessa alisha
ps: ich bin 34, mein freund 38 jahre alt.

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30. September 2006 um 20:58

Es gibt kein halbes Kind...
wenn du kein Kind möchtest, solltest du auch keins bekommen. Der Leidtragende ist einzig und allein das Kind. Aber auch dein Freund und du wärd unglücklich.

Allerdings wird die Beziehung zerbrechen. Das ist zwar schade, aber im Vergleich zu einer Mutter, die ihr Kind ablehnt immer noch das geringere Übel.

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30. September 2006 um 21:00

So aehnlich wie bei mir
Hallo,
auch ich habe ein aehnliche Einstellung. Bei mir ist es nicht so sehr, dass ich Angst habe vor der Geburt, dass ich fett oder haesslich bin oder was andere denken oder dass ich Kinder nicht mag. Im Gegenteil, ich arbeite momentan sogar als Vollzeitkindermaedchen. Der job ist auch ganz ok. Ich mag Kinder, besonders Juengere und die Kids lieben mich. Trotzdem ist es nicht das Gelbe vom Ei. Ich bin oft einfach gelangweilt, es ist einfach nicht meine Welt. Ich bin froh, wenn ich abends meine Ruhe hab und sozusagen mich wie ein Erwachsener benehmen kann.
Ich war 2 Jahre Aupair und ich weiss, wie das Leben als Elternteil dann aussieht. Es is einfach ALLES auf die Kinder ausgerichtet. Dies finde ich persoenlich auch gut, schliesslich hat man Kinder in die Welt gesetzt, also muss man sich auch daran kuemmern. ABER: dies ist nicht, wie ich mein Leben leben moechte. Uns geht es finanziell gut. Koennen uns einiges erlauben, dass will ich nicht aufgeben. Ich moechte nicht die naechsten 10-15 (danach sind kids ja ein bisschen slebsstaendiger) auf eine andere Person ausrichten. Ich will am Wochenende ausschlafen und nicht morgens um 7 von streitenden und schreienden Kindern geweckt werden. Ich moechte meine wochenenden nicht bei irgendwelchen Veranstaltugen meiner Kinder verbringen, sondern meine Freizeit geniessen. Und last but not least, moechte ich nicht irgendwann meinem Freund aus Versehen "Papa" nennen anstatt ihn als Freund und Lebenspartner zu sehnen.

Und ja, es gibt Paare, die koennen alles meistern, die haben 10 kids, machen ihr eigenes Ding und haben jeden Tag sex. Ich denke jedoch, dies ist eine Ausnahme und ich mochte nicht "riskieren", dass ich mit 50 dann da sitze und mir denke, was ich alles machen wollte, aber nicht getan hab, um Kids gross zu ziehen.

Mein Freund ist leider auch auf diesem "Babytrip". Laut eigener Aussage ist alles, was er im Leben moechte, eine eigene Familie (mit allem Drum und dran: Haeusschen auf dem Land, hund, usw.). Ich dagegen moechte Karriere machen, reisen, in einer Stadt wohnen, einfach, was mir gefaellt. Und mein Freund ist DER MANN, mit dem ich es erleben moechte.

Da ich erst 23 bin, hab ich beschlossen, mir selber noch etwas Zeit zu geben. Ich habe Kinder auch nie vollkommen ausgeschlossen. Weiss aber dass es zumindest fuer die naechsten 10 jahre erstmal nicht drin ist (muss noch ca. 7 Jahre studieren und will dann erst mal arbeiten). dies ist eben unser Problem. Mein Freund moechte nicht warten, bis ich irgendwann mal eine Entscheidung treffe, die dann ja auch noch negativ ausfallen koennte.Ich kann und will aber jetzt keine Entscheidung treffen.

Sollte er mich dennoch in naeherer Zukunft vor eine Entscheidung stellen, werde ich mich wohl oder uebel von ihm trennen (muessen), auch wenn es fuer mich wahrscheinlich das Ende waere, da ich ihn so sehr liebe. Aber ich weiss, dass ich im Falle eines ungewollten Kindes meines Lebens nicht mehr gluecklich werden wuerde. Und das ist weder mir, meinem Freund noch dem Kind gegenueber fair.

Ich denke, Deine Frage ist damit beantwortet: Wenn keiner von seinem Standpunkt abweicht, dan wird es letztendlich auf eine Trennung hinauslaufen.
Kinder und Familie sind einige der wenigen Dinge, wo man keine Kompromisse machen kann und sollte, da es fuer die jeweiligen Pesonen ein essentieller Teil des Lebensweg ist. Trifft man eine Entscheidung, die entegegen der eigenen Lebensplanung ist, kann dies enorm negative Auswirkungen haben.

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30. September 2006 um 21:45

Ich denke...
... dass Kinder bekommen und eine Familie gründen nicht einfach etwas ist, was jemand aus Jux macht sondern etwas, was ein ganzen Leben, eine Beziehung und die Lebensplanung betrifft.

Und wenn ihr euch in diesem Punkt unterscheidet wird die Beziehung nicht halten. Nicht wenn ihr beide ernsthaft an euren Wünschen festhaltet.

Ich persönlich habe mich schon eine Beziehung deswegen beendet. Einfach weil für Kinder kein Platz da war aber ich mir nicht vorstellen könnte keine zu haben.

Ich hoffe, dass du wenigstens bald mit ihm drüber sprichst damit er die Chance hat vielleicht doch noch eine Familie zu gründen, wenn auch nicht mir dir...

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30. September 2006 um 21:50

Ich würde dir gerne etwas
anderes sagen, aber leider glaube ich auch, dass eure Beziehung diesbezüglich unter keinem guten Stern steht.

Wenn die Basis - und die Kinderfrage ist für mich eine grundlegende Frage - nicht stimmt, dann kann in den seltensten Fällen Gutes daraus entstehen. Ein befreundetes Ehepaar hat sich genau aus diesem Grund nach 20 Jahren des Zusammenseins getrennt. Er wollte Kinder, sie wollte keine - es gab letztlich nur diese Konsequenz, damit beide glücklich werden konnten.
Heute wird er Vater, sie hat einen neuen Partner der wie sie keine Kinder will.

Entweder du änderst deine Meinung - und das würde ich an deiner Stelle auch nicht tun - oder aber du solltest langfristig über eine Trennung nachdenken.

Ich wünsch dir viel Kraft.

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30. September 2006 um 22:56

Hallo
wo steht denn bei ihr das "eigene EGO derart im Mittelpunkt" ??????
Sie und ihr freund haben eine unterschiedliche Meinung bezueglich des Kinderkriegens.
Sie hat die Gruende, weshalb sie keine Kidner haben moechte, deutlich gemacht, und das ist genauso legitim wie die Gruende, die ihr Freund hat, warum er Kinder moechte?

Man kann genauso sagen, dass ihr Freund sein "eigenes EGO derart in den Mittelpunkt" stellt. Wieso, wenn er sie liebt, kann er nicht auf kinder verzichten? Wiseo wuerde er es seiner Freundn UND SEINEM KIND antun, in einem ungleucklichen Elternhaus aufzuwachsen.
Weil es etwas sehr essentielles im Leben eines Menschen ist und jeder fuer sich entscheiden muss, ob auf Kinder des Partners zuliebe verzichtet oder dem Partner zuliebe ein Kind bekommt.
Ein kind veraendert das Ganze Leben und manche Leute moegen ihr Leben nunmal so wie es ist

Manche Leute wollen eben keine Kinder, na und?

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30. September 2006 um 22:58

Was heist hier das eigene Ego???
Es ist doch nun mal so, dass man als Frau schon einen anderen Part beim Kinder in die Welt sitzen einnimmt als der Mann und zwar einen nicht unerheblichen der mit sehr vielen körperlichen Veränderungen einhergeht. Wenn ich das als Frau nicht möchte, dann hat das nichts mit Ego zutun sondern alleine mit meiner Einstellung zu meinem Körper und meiner Seele. Da hat das Ego mal garkeine Bedeutung.
Wenn ich das nicht will, dann ist das so!!! Nichts mit Ego!!!

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1. Oktober 2006 um 4:18

Aehm...Hallloooo... Steinzeit ist vorbei!
Was soll das denn jetzt? Warum ist das ihr Ego?? Warum nicht sein Ego. Er scheint doch egoistisch zu sein in der Hinsicht, ein Kind auf Teufel komm raus haben zu wollen.
Weisst du, nicht jede Frau ist fuer die Mamirolle geschaffen (ich zaehle mich auch dazu) und warum sollte eine Frau ungluecklich werden nur um einem anderen Menschen einen Gefallen zu tun. Nein, wir leben nicht mehr im Mittelalter. Heute braucht man keine Kinder mehr um seinen Lebensabend zu sichern.

Und wir es mal von der anderen Seite, ich verstehe Frauen nicht, die mit 20 ganz wild darauf sind Babies zu haben. Geht mir nicht in den Kopf.

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1. Oktober 2006 um 5:10

Grundlage?
Wenn ich Dein Thema durchlese, yanessa alisha (schöner Nick übrigens), denke ich, dass es bei euch, wie bei vielen anderen Paaren, gar nicht um eine konkrete gestaltungsfrage geht, sondern rein um Macht. Dein Freund will die Macht in eurer Beziehung an sich reissen, indem er Dich unter Druck setzt. Selbst, wenn Du ihm gegenüber nicht alles so aus- und angesprochen haben solltest, wie Du es hier tust und wie es manche unterstellen, kann ich mir nicht vorstellen, dass Dein Freund von Deiner Abneigung gegen Kinder gar nichts wüsste. Es muss ihm klar sein, dass er Dich durch seine ständige - ich sag mal zynisch - Mütterpropaganda in ein innerliches Dilemma treibt und mit Deinen ureigenen Wünschen in Konflikt bringt. Und ich unterstelle nun meinerseits, er nimmt dies in Kauf.

Liebe alisha, dieser Mann würde, wenn Du - was Du bitte NICHT tust! - seinem Drängen nach einem von Dir eigentlich ungewollten Kind nachgibst und Dich insoweit verleugnest, noch ganz andere Dinge von Dir abverlangen, die ebenfalls strikt gegen Deine seelische Wünsche und Bedürfnisse gehen.

Du bist Anfang 3o und hast Deine eigenen Vorstellungen vom LEben. Dein Partner, egal wer er ist, muss Deine Meinungen nicht teilen, aber er muss sie respektieren. Wenn er es schon bei einer so grundlegenden Frage wie einer möglichen Zukunft als Eltern nicht tut, welchen Respekt hat er vor Dir bei den kleinen Dingen des Alltags? Ich vermute mal, dass Dir vieles Negatives einfällt, wenn Du strukturiert darüber nachdenkst. Ich gewinne den Eindruck, für Deinen Freund steht er selbst an erster Stelle und Du hast seines Erachtens so eine Art "Bringschuld". Mach Dich bitte davon frei, so etwas kann doch keine Basis sein.

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1. Oktober 2006 um 9:02

Ja, Eure Beziehung wird über kurz oder lang zerbrechen
da für Dich ein Kind nie in Frage kommt und für ihn ein Kind ein Herzenswunsch ist.
Ich glaube es gibt da keinen Kompromiss.

Gruß

equinox68

P.S., Du würdest Dich schämen, geh mal zum Psychiater (das ist jetzt nicht böse gemeint,Schwangerschaft und Geburt sind das Natürlichste der Welt),wie dem scheint,hast Du ein psychiches Problem,das,wenn es behoben wird, die auch die Kindergeschichte aus einem anderen Blickwinkel sehen läßt.

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1. Oktober 2006 um 9:04

Belua1
Ich lese das EGO nicht so heraus,wie Du.
Ich denke eher, sie hat ein anderes Problem.....sie betont immer wieder ihren Ekel und ihre Scham,das hat nichts mit EGO zu tun.

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1. Oktober 2006 um 9:20

Sag mal,
hast du deinem Freund auch mal klipp und klar und direkt gesagt, dass du keine Kinder willst?

Für mich liest sich dein Text nämlich so, als wenn er von deiner Seite aus "nur" Angst vor der Geburt, vorm Dickwerden, etc... herauslesen würde, nicht aber dein -mir im übrigen unverständlicher- Ekel vor der Geburt, den Schwangerschaftsstreifen und dein Schamgefühl und deshalb versucht dir Mut zu machen, dir Selbstwertgefühl zu geben...

Sprich Klartext mit ihm, denn für mich hat -wenn nicht einer von euch von seinem Standpunkt abweicht- eure Beziehung nicht wirklich eine Chance, so hart und direkt das klingen mag.

Mein Ex hat bereits zwei Kinder, mit mir aber nie Klartext darüber gesprochen, dass er seine Familienplanung bereits abgeschlossen hat, sondern hatte mich immer hingehalten. Etwas, das ich ihm nicht wirklich verzeihen konnte.

LbGr
Mistelzweig

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1. Oktober 2006 um 9:25
In Antwort auf an0N_1302391799z

Grundlage?
Wenn ich Dein Thema durchlese, yanessa alisha (schöner Nick übrigens), denke ich, dass es bei euch, wie bei vielen anderen Paaren, gar nicht um eine konkrete gestaltungsfrage geht, sondern rein um Macht. Dein Freund will die Macht in eurer Beziehung an sich reissen, indem er Dich unter Druck setzt. Selbst, wenn Du ihm gegenüber nicht alles so aus- und angesprochen haben solltest, wie Du es hier tust und wie es manche unterstellen, kann ich mir nicht vorstellen, dass Dein Freund von Deiner Abneigung gegen Kinder gar nichts wüsste. Es muss ihm klar sein, dass er Dich durch seine ständige - ich sag mal zynisch - Mütterpropaganda in ein innerliches Dilemma treibt und mit Deinen ureigenen Wünschen in Konflikt bringt. Und ich unterstelle nun meinerseits, er nimmt dies in Kauf.

Liebe alisha, dieser Mann würde, wenn Du - was Du bitte NICHT tust! - seinem Drängen nach einem von Dir eigentlich ungewollten Kind nachgibst und Dich insoweit verleugnest, noch ganz andere Dinge von Dir abverlangen, die ebenfalls strikt gegen Deine seelische Wünsche und Bedürfnisse gehen.

Du bist Anfang 3o und hast Deine eigenen Vorstellungen vom LEben. Dein Partner, egal wer er ist, muss Deine Meinungen nicht teilen, aber er muss sie respektieren. Wenn er es schon bei einer so grundlegenden Frage wie einer möglichen Zukunft als Eltern nicht tut, welchen Respekt hat er vor Dir bei den kleinen Dingen des Alltags? Ich vermute mal, dass Dir vieles Negatives einfällt, wenn Du strukturiert darüber nachdenkst. Ich gewinne den Eindruck, für Deinen Freund steht er selbst an erster Stelle und Du hast seines Erachtens so eine Art "Bringschuld". Mach Dich bitte davon frei, so etwas kann doch keine Basis sein.

Macht?
Bei "normalen" Menschen geht es ,meiner Meinung nicht um Macht, wenn sie an einem Punkt ihres Lebens oder besser ihres gemeinsamen Lebens ihrer Liebe ankommen und sich gemeinsam ein Kind wünschen.

Zum einen ist der"Kinderwunsche" evolutionstechnisch schon in unseren Genen verankert und die "Krönung" einer jeden Liebe ist ein Kind.

Zu dem anderen von Dir angesprochenen Punkt,vielleicht wußte der Freund von der "Abneigung" aber ein Wissen darum,ist für das Alltäglich erst einmal unrelevant, erst, wenn der akute Wunsch da ist, setzen sich die meisten Menschen damit auseinander, auch in der Hoffnung,der Partner würde verstehen und es gibt eine gemeinasme Entscheidung.
Das was Du da schreibst, gilt auch im Umkehrschluß,auch sie wußte "wahrscheinlich" von seinem Kinderwunsch und nahm dies in Kauf.
(Aber,das ist Spekulation unsererseits-darüber wissen wir nichts)

Ich finde, es etwas anmaßend, daß Du über einem Mann, den Du nicht kennst solche Urteile fällst...."Liebe alisha, dieser Mann würde, wenn Du - was Du bitte NICHT tust! - seinem Drängen nach einem von Dir eigentlich ungewollten Kind nachgibst und Dich insoweit verleugnest, noch ganz andere Dinge von Dir abverlangen, die ebenfalls strikt gegen Deine seelische Wünsche und Bedürfnisse gehen......." (eigene schlechte Erfahrung auf ander projezieren ist nie gut-ich schreibe das hier bewußt).

Es steht auch nirgends, daß er ihre Entscheidung nicht respektiert,er kommuniziert lediglich einen Wunsch (wo ließt Du,daß er ihre Entscheidung nicht respektiert-an dieser Stelle hat Respekt zwei Gesichter-entweder er "gibt sich damit zufrieden" oder er tzrennt sich), auch hier der Umkehrschluß,...."Wenn SIE es schon bei einer so grundlegenden Frage wie einer möglichen Zukunft als Eltern nicht tut, welchen Respekt hat SIE vor ihm bei den kleinen Dingen des Alltags?

Kinderschünsche sind nicht so rational abzutun,wie von Dir versucht.
Es geht hier auch nicht um mangelden Respekt und schon gar nmicht um Macht-zumindest ließt es sich nicht so.

Und wie gesagt,all das was Du da schreibst hat auch einen identischen Umkehrschluß.

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1. Oktober 2006 um 11:06
In Antwort auf shena_12375982

Macht?
Bei "normalen" Menschen geht es ,meiner Meinung nicht um Macht, wenn sie an einem Punkt ihres Lebens oder besser ihres gemeinsamen Lebens ihrer Liebe ankommen und sich gemeinsam ein Kind wünschen.

Zum einen ist der"Kinderwunsche" evolutionstechnisch schon in unseren Genen verankert und die "Krönung" einer jeden Liebe ist ein Kind.

Zu dem anderen von Dir angesprochenen Punkt,vielleicht wußte der Freund von der "Abneigung" aber ein Wissen darum,ist für das Alltäglich erst einmal unrelevant, erst, wenn der akute Wunsch da ist, setzen sich die meisten Menschen damit auseinander, auch in der Hoffnung,der Partner würde verstehen und es gibt eine gemeinasme Entscheidung.
Das was Du da schreibst, gilt auch im Umkehrschluß,auch sie wußte "wahrscheinlich" von seinem Kinderwunsch und nahm dies in Kauf.
(Aber,das ist Spekulation unsererseits-darüber wissen wir nichts)

Ich finde, es etwas anmaßend, daß Du über einem Mann, den Du nicht kennst solche Urteile fällst...."Liebe alisha, dieser Mann würde, wenn Du - was Du bitte NICHT tust! - seinem Drängen nach einem von Dir eigentlich ungewollten Kind nachgibst und Dich insoweit verleugnest, noch ganz andere Dinge von Dir abverlangen, die ebenfalls strikt gegen Deine seelische Wünsche und Bedürfnisse gehen......." (eigene schlechte Erfahrung auf ander projezieren ist nie gut-ich schreibe das hier bewußt).

Es steht auch nirgends, daß er ihre Entscheidung nicht respektiert,er kommuniziert lediglich einen Wunsch (wo ließt Du,daß er ihre Entscheidung nicht respektiert-an dieser Stelle hat Respekt zwei Gesichter-entweder er "gibt sich damit zufrieden" oder er tzrennt sich), auch hier der Umkehrschluß,...."Wenn SIE es schon bei einer so grundlegenden Frage wie einer möglichen Zukunft als Eltern nicht tut, welchen Respekt hat SIE vor ihm bei den kleinen Dingen des Alltags?

Kinderschünsche sind nicht so rational abzutun,wie von Dir versucht.
Es geht hier auch nicht um mangelden Respekt und schon gar nmicht um Macht-zumindest ließt es sich nicht so.

Und wie gesagt,all das was Du da schreibst hat auch einen identischen Umkehrschluß.

Es gibt doch keine allgemeingültige Norm, equinox...tse!
Hallo equinox,

Es ist sicher schwierig, wenn nicht unmöglich, aufgrund eines postings die Gesamtsituation einer uns fremden Beziehung zu erfassen. Zumal, wenn man nur eine Seite kennt (oder ansatzweise kennt). Bei einer Eheberatung hört man sinnvollerweise ja auch immer beide Seiten.

Zu Deiner Information: ich "projeziere keine schlechten Erfahrungen auf andere", denn derartige Erfahrungen mit Kinderwunsch-Streitereien habe ich privat nie gemacht. Andere, ja. Solche nicht. Es spielt auch keine Rolle bei der Beurteilung von Ratschlägen anderer Leute, was diese erlebt haben oder nicht, sondern, inwiefern ihr Rat für den Ratsuchenden überhaupt annehmbar ist. Ich weiss nun nicht, was sich alisha über unsere Beiträge denkt, da sie nicht mehr antwortet.

Alsiha klingt für mich verzweifelt. Was sie schreibt, hört sich nicht nach einer entspannten, sondern nach einer Frau, die in ihren Bedürfnissen einfach nicht ernstgenommen wird. sicher hat das etwas mit Selbstbewusstsein zu tun, sicher gibt es Kommunikationsprobleme, wenn man so "aneinander vorbeirredet". Aber der springende Punkt ist für, hier geht es um Macht.

Er WILL etwas, sie will NICHT, und ich denke nicht, dass wir uns anmassen dürfen, über den Inhalt des Gewollten oder Abgelehnten unser Urteil zu fällen. Menschen haben eben grundverschiedene Ansichten von Werten - wir sind keine Evolutionslemminge! Wäre das so, würde unsere gesamte moderne Lebenswelt anders sein, und bei allen Problemen, die wir heute haben, bin zumindest ich total froh, im 21. Jahrhundert zu leben. Wahlfreiheit im Privaten und Öffentlichen ist heute grundlegend, es gibt nicht mehr nur eine Norm für alle, und das ist gut so.

Über der Tür meiner alten Schule stand "veritas una, doctrina multa" (es gibt eine Wahrheit und viele Meinungen). So ist es doch. Jedem seine Meinung!

Das Problem hier ist doch, dass er sich offensichtlich über ihren Willen hinwegsetzen möchte und statt dass er ihre Ablehnung irgendwann akzeptiert, treibt er sie in die Krise. Andersherum: statt dass sie sich drangsalieren lässt, verlässt sie ihn nicht.

Ach, es ist alles nicht gut. Ich finde, Alsha sollte nochmals Klartext mit ihrem Freund reden und, falls die beiderseitigen Erwartungen so unvereinbar bleiben, sich wirklich trennen.

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1. Oktober 2006 um 11:48
In Antwort auf an0N_1302391799z

Es gibt doch keine allgemeingültige Norm, equinox...tse!
Hallo equinox,

Es ist sicher schwierig, wenn nicht unmöglich, aufgrund eines postings die Gesamtsituation einer uns fremden Beziehung zu erfassen. Zumal, wenn man nur eine Seite kennt (oder ansatzweise kennt). Bei einer Eheberatung hört man sinnvollerweise ja auch immer beide Seiten.

Zu Deiner Information: ich "projeziere keine schlechten Erfahrungen auf andere", denn derartige Erfahrungen mit Kinderwunsch-Streitereien habe ich privat nie gemacht. Andere, ja. Solche nicht. Es spielt auch keine Rolle bei der Beurteilung von Ratschlägen anderer Leute, was diese erlebt haben oder nicht, sondern, inwiefern ihr Rat für den Ratsuchenden überhaupt annehmbar ist. Ich weiss nun nicht, was sich alisha über unsere Beiträge denkt, da sie nicht mehr antwortet.

Alsiha klingt für mich verzweifelt. Was sie schreibt, hört sich nicht nach einer entspannten, sondern nach einer Frau, die in ihren Bedürfnissen einfach nicht ernstgenommen wird. sicher hat das etwas mit Selbstbewusstsein zu tun, sicher gibt es Kommunikationsprobleme, wenn man so "aneinander vorbeirredet". Aber der springende Punkt ist für, hier geht es um Macht.

Er WILL etwas, sie will NICHT, und ich denke nicht, dass wir uns anmassen dürfen, über den Inhalt des Gewollten oder Abgelehnten unser Urteil zu fällen. Menschen haben eben grundverschiedene Ansichten von Werten - wir sind keine Evolutionslemminge! Wäre das so, würde unsere gesamte moderne Lebenswelt anders sein, und bei allen Problemen, die wir heute haben, bin zumindest ich total froh, im 21. Jahrhundert zu leben. Wahlfreiheit im Privaten und Öffentlichen ist heute grundlegend, es gibt nicht mehr nur eine Norm für alle, und das ist gut so.

Über der Tür meiner alten Schule stand "veritas una, doctrina multa" (es gibt eine Wahrheit und viele Meinungen). So ist es doch. Jedem seine Meinung!

Das Problem hier ist doch, dass er sich offensichtlich über ihren Willen hinwegsetzen möchte und statt dass er ihre Ablehnung irgendwann akzeptiert, treibt er sie in die Krise. Andersherum: statt dass sie sich drangsalieren lässt, verlässt sie ihn nicht.

Ach, es ist alles nicht gut. Ich finde, Alsha sollte nochmals Klartext mit ihrem Freund reden und, falls die beiderseitigen Erwartungen so unvereinbar bleiben, sich wirklich trennen.

Na gut
wie dem scheint kommt das Posting grundverschieden bei uns an, was auch der springende Punkt sein wird.

Das Ganze,"will sich über sie hinwegsetzen, respektlosigkeit ect." kann ich so "dramatisch" wie Du nicht heraus lesen.
Es ging und geht mir an keiner Stelle darum seine, ihre, Deine ooder sonst wessen Werte in Frage zu stellen sondern,was ich schrieb war meine Antwort auf Deinen Beitrag.

Ja, es gibt nicht mehr eine Norm für alle also auch nicht für ihn.
"veritas una, doctrina multa" - genau

Einen schlönen Sonntag und Gruß

equinox68

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1. Oktober 2006 um 11:52
In Antwort auf shena_12375982

Na gut
wie dem scheint kommt das Posting grundverschieden bei uns an, was auch der springende Punkt sein wird.

Das Ganze,"will sich über sie hinwegsetzen, respektlosigkeit ect." kann ich so "dramatisch" wie Du nicht heraus lesen.
Es ging und geht mir an keiner Stelle darum seine, ihre, Deine ooder sonst wessen Werte in Frage zu stellen sondern,was ich schrieb war meine Antwort auf Deinen Beitrag.

Ja, es gibt nicht mehr eine Norm für alle also auch nicht für ihn.
"veritas una, doctrina multa" - genau

Einen schlönen Sonntag und Gruß

equinox68

Ich vergaß
Evolutionslemminge sind wir und werden wir in bestimmten Bereichen unseres Dasein immer bleiben .
Das ist ein sehr komlexes Thema und würde hier auch den Rahmen sprechen.....

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1. Oktober 2006 um 12:20
In Antwort auf shena_12375982

Na gut
wie dem scheint kommt das Posting grundverschieden bei uns an, was auch der springende Punkt sein wird.

Das Ganze,"will sich über sie hinwegsetzen, respektlosigkeit ect." kann ich so "dramatisch" wie Du nicht heraus lesen.
Es ging und geht mir an keiner Stelle darum seine, ihre, Deine ooder sonst wessen Werte in Frage zu stellen sondern,was ich schrieb war meine Antwort auf Deinen Beitrag.

Ja, es gibt nicht mehr eine Norm für alle also auch nicht für ihn.
"veritas una, doctrina multa" - genau

Einen schlönen Sonntag und Gruß

equinox68

Doctrina una, veritas nulla
Natürlich gibt es auch nicht "die" richtige Interpretation von Texten . Du siehst es offenbar gelassener als ich und manche andere, die hier geantwortet haben. Ich lese aber wörtlich im Text, dass Alsha "verzweifelt ist. Und Sätze wie dieser:

(Zitat Alisha)
aber ich kann mit babys absolut nix anfangen - sie nerven mich einfach nur. da ist nix niedlich oder so. ich würde nie freiwillig windeln wechseln, milch aus meiner brust abpumpen... *schauder* bei mir sträubt sich einfach alles, wenn ich nur an eine schwangerschaft denke. ich möchte keinen dicken kugelbauch bekommen - ich würde mich dafür einfach nur schämen und wäre absolut todunglücklich.
(Zitatende)

klingen für mich nach einer absolut grenzwertigen Situation. Hier fühlt sich ein Mensch vor die Wahl gestellt, sich zu verbiegen oder etwas mitzumachen, was er im Innersten ablehnt, oder den Partner zu verlassen. Das ist schon sehr extrem.

Auch wenn ich Alshas Meinung nicht teile, kann ich sie doch respektieren. Schwangerschaften und Geburten sind natürliche, aber dennoch brachiale Vorgänge (hallo? der Tod ist auch "das Natürlichste von der Welt", trotzdem haben fast alle Menschen Angst davor) und ich kann mir vorstellen, dass eine zartveranlagte Frau einfach Horror davor hat. Auch der Alltag mit Kindern, wie ja auch unsere Vollzeitkinderfrau weiter oben beschreibt, ist für einen Erwachsenen intellektuell nicht unbedingt erfüllend, um es mal so zu sagen. Aufgrund dieser Argumente einen Besuch beim Psychiater anzuraten, finde ich zumindest unangebracht.

So, jetzt aber zum Schluss - wie der alte Cato: ich finde, diese Beziehung hat keine starke Basis für die Zukunft, hier gehts ja nicht um alltägliche Kleinigkeiten wie den Urlaubsort oder die Marke der Frühstücksflocken, sondern um ein lebensveränderndes und emotional völlig polarisierendes Thema. Über Sex, Geld und Kinderkriegen sollte bei Partnern eine Grundeinigkeit bestehen, sonst gibt es doch nur Frust.

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1. Oktober 2006 um 12:37
In Antwort auf an0N_1302391799z

Doctrina una, veritas nulla
Natürlich gibt es auch nicht "die" richtige Interpretation von Texten . Du siehst es offenbar gelassener als ich und manche andere, die hier geantwortet haben. Ich lese aber wörtlich im Text, dass Alsha "verzweifelt ist. Und Sätze wie dieser:

(Zitat Alisha)
aber ich kann mit babys absolut nix anfangen - sie nerven mich einfach nur. da ist nix niedlich oder so. ich würde nie freiwillig windeln wechseln, milch aus meiner brust abpumpen... *schauder* bei mir sträubt sich einfach alles, wenn ich nur an eine schwangerschaft denke. ich möchte keinen dicken kugelbauch bekommen - ich würde mich dafür einfach nur schämen und wäre absolut todunglücklich.
(Zitatende)

klingen für mich nach einer absolut grenzwertigen Situation. Hier fühlt sich ein Mensch vor die Wahl gestellt, sich zu verbiegen oder etwas mitzumachen, was er im Innersten ablehnt, oder den Partner zu verlassen. Das ist schon sehr extrem.

Auch wenn ich Alshas Meinung nicht teile, kann ich sie doch respektieren. Schwangerschaften und Geburten sind natürliche, aber dennoch brachiale Vorgänge (hallo? der Tod ist auch "das Natürlichste von der Welt", trotzdem haben fast alle Menschen Angst davor) und ich kann mir vorstellen, dass eine zartveranlagte Frau einfach Horror davor hat. Auch der Alltag mit Kindern, wie ja auch unsere Vollzeitkinderfrau weiter oben beschreibt, ist für einen Erwachsenen intellektuell nicht unbedingt erfüllend, um es mal so zu sagen. Aufgrund dieser Argumente einen Besuch beim Psychiater anzuraten, finde ich zumindest unangebracht.

So, jetzt aber zum Schluss - wie der alte Cato: ich finde, diese Beziehung hat keine starke Basis für die Zukunft, hier gehts ja nicht um alltägliche Kleinigkeiten wie den Urlaubsort oder die Marke der Frühstücksflocken, sondern um ein lebensveränderndes und emotional völlig polarisierendes Thema. Über Sex, Geld und Kinderkriegen sollte bei Partnern eine Grundeinigkeit bestehen, sonst gibt es doch nur Frust.

Verzweiflung
lese ich in dem Zitat, wenn überhaupt, die einer Frau, die um ihre Partnerschaft bangt und zugleich ihren Ekel Kund tut.

Nun, vor der Wahl steht sie doch oder besser er (wenn sie dabei bleibt, ist es seine Entscheidung), wenn sie darauf beharrt keine Kinder haben zu wollen und er welche will,bleibt doch nichts anderes übrig als daß sich einer der Beiden verbiegt oder als daß sie sich trennen-was ist daran extrem?

Ich lese auch keien Angst heraus sondern Ekel und Scham (darum auch oben die Anmerkung mit der Behandlung).
Wie schreiben aneinader vorbei,ich riet den Besuch nicht weil es nicht die intelektuelle Erfüllung sein kann (wobei das hier noch die Frage ist-Kinder bereichern ungemein,zuweilen auch intelektuell)sondern weil sie sich ekelt und schämt und das empfinde ich als "nicht normal" (hat was mit Selbstbetrachtung und Körpergefühl zu tun).

Naja, was mich an Deiem Posting störte, ist,daß Du einen Rat vergeben hast, ohne die andere Seite zu berücksichtigen,alles was Du als "Negativ" darstellst, könnte auch seine Sich der Dinge sein.
Dazu kommt, raten kann man eh nichts.

Und damit:

So, jetzt aber zum Schluss - wie der alte Cato: ich finde, diese Beziehung hat keine starke Basis für die Zukunft, hier gehts ja nicht um alltägliche Kleinigkeiten wie den Urlaubsort oder die Marke der Frühstücksflocken, sondern um ein lebensveränderndes und emotional völlig polarisierendes Thema. Über Sex, Geld und Kinderkriegen sollte bei Partnern eine Grundeinigkeit bestehen, sonst gibt es doch nur Frust."

hast Du natürlich Recht.

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1. Oktober 2006 um 18:43

*zustimm*
"Sie sollte keine Kinder bekommen, denn für diese wäre eine solche Mutter die Hölle."

Ja, da hast Du voellig Recht. Sie sollte auf keinen Fall Kinder haben,wenn sie diese Enstellun hat. Aber: In welcher Hinsicht ist sie denn denn dann Deiner Meinung nach selbstsuechtig? Oder: In welcher Hinsicht ist sie selbstsuechtiger als ihr Freund, der trotz ihrer Ablehnung ein Kind moechte und bereit ist, es mit einer Mutter aufwachsen zu lassen, die von Anfang kein Interresse am Kinderkriegen hatte?

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1. Oktober 2006 um 19:47

Ich würde sagen,
dass die beziehung nicht mehr lange hält, weil eure Vorstellungen vom Leben einfach zu unterschiedlich sind. Egal, ob es um die Optik des Babybauchs geht oder nicht. Kinder sind eine Lebensaufgabe und wenn einer von beiden will und der andere nicht, platzt bei einem von beiden ein Traum und das kann auf dauer nicht funktionieren ...

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1. Oktober 2006 um 21:52

Jo
"....sie kann froh sein, dass sie in einer freien gesellschaft lebt, in der eine frau sich auch freiwillig gegen eine existenz als gebärmaschine und familienglucke entscheiden kann ..." so ist das.

Aber es gibt bei einer Mutterschaft vieles mehr als nur Gebärmschiene und Familienglucke,das nur mal so nebenbei.

Genau so ist es aber auch für einen Partner,der frei entscheiden kann,ob er ein Kind will oder nicht.
Wenn man so gegen Kinder ist, sollte man dies mit dem Partner offen kommunizieren,und zwar von vorn herein,das wurde ja schon geschrieben und sollte es auch respektieren, wenn der Partner sich dann trennt.Vor allem sollte man dann damit leben können, wenn der Partner sich gegen einen entscheidet und sich dann nicht wundern.

Es ist lles vollkommen legitim, was mich hier so ein bischen gestört hat, ist das bei einigen Postings so durchklingt, daß der Partner der es nicht akzeptiert,daß eine Frau kein Kind möchte sie nicht respektiert und er als letzter A.s.h hingestellt wird, wenn das ein Trennungsgrund ist.


Trotzdem denke ich,daß jemaand oder besser eine Frau, die scih vor Schwangerschaft und Geburt EKELT und sich dafür SCHÄMT ein Problem hat.

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5. März 2008 um 13:50

Huhuh
Bist du manchmal noch hier aktiv?
Ich hatte dir eine PN geschickt und würde mich wirklich sehr über eine Antwort freuen!

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5. März 2008 um 16:03

...
ganz ehrlich... ich denke ihr habt keine Zukunft. Ein Kinderwunsch ist ein ganz elementarer Lebenswunsch, den auch ich mir nie ausreden lassen würde! Den Wunsch Kinder zu bekommen hat was ganz ursprüngliches und wird immer ein Problem sein. Viele Frauen wünschen sich einen Mann wie du ihn hast, der mit dir eine Familie gründen möchte. Bist du wirklich so dagegen, wenn es ein Abbild von euch beiden geben würde? Versuch dich doch mit dem Gedanken anzufreunden- Irgendwann im Leben ist man genug gereist- Kinder bereichern wirklich und es wird nie langweilig- du kannst doch von Glück reden so einen tollen Mann zu haben! Ich bin 32 hab noch keine Kinder, aber ich möchte mit meinem Freund auf jedenfall welche bekommen... Viel Glück!

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1. Dezember 2010 um 19:33

Kein Kinderwunsch
Ich denke genauso und hatte noch niemals Kinderwunsch. Und will auch nie welche. Denke so wie du. Nun heute bin ich 52 und denke immer noch so und wie angenehm wir es doch haben, im Gegensatz zu den Nachbarn die kinderreich sind.
Ja das ist wahr. Es lebt sich sehr gut ohne Kinder.
Ich hatte früher Partner, die auch keine wollten. Mein jetziger Mann seit 5 Jahren, hat zum Glück auch keine.

Wenn du keine möchtest, dein Mann aber unbedingt Papa werden möchte, denke ich doch, dass die Beziehung auf Dauer nicht halten wird.
Ich persönlich hätte auch Abneigung gegen einen Partner, der nun unbedingt Kinder haben wolle.
Es gibt genügend Männer, die auch keine Kinder wollen.
Das passt nicht zusammen.

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3. Dezember 2010 um 2:32
In Antwort auf shena_12375982

Jo
"....sie kann froh sein, dass sie in einer freien gesellschaft lebt, in der eine frau sich auch freiwillig gegen eine existenz als gebärmaschine und familienglucke entscheiden kann ..." so ist das.

Aber es gibt bei einer Mutterschaft vieles mehr als nur Gebärmschiene und Familienglucke,das nur mal so nebenbei.

Genau so ist es aber auch für einen Partner,der frei entscheiden kann,ob er ein Kind will oder nicht.
Wenn man so gegen Kinder ist, sollte man dies mit dem Partner offen kommunizieren,und zwar von vorn herein,das wurde ja schon geschrieben und sollte es auch respektieren, wenn der Partner sich dann trennt.Vor allem sollte man dann damit leben können, wenn der Partner sich gegen einen entscheidet und sich dann nicht wundern.

Es ist lles vollkommen legitim, was mich hier so ein bischen gestört hat, ist das bei einigen Postings so durchklingt, daß der Partner der es nicht akzeptiert,daß eine Frau kein Kind möchte sie nicht respektiert und er als letzter A.s.h hingestellt wird, wenn das ein Trennungsgrund ist.


Trotzdem denke ich,daß jemaand oder besser eine Frau, die scih vor Schwangerschaft und Geburt EKELT und sich dafür SCHÄMT ein Problem hat.

...
Das Problem hat sie wohl nur dann, wenn sie schwanger werden sollte.

Findest du eine Geburt etwa angenehm und appetitlich?

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3. Dezember 2010 um 2:32

...
Natürlich ist das ichbezogen. Ist irgendwas falsch daran? Darf man in so einer privaten Sache etwa nicht zuerst an sich selbst denken?

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