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Ich weiß nicht weiter

27. Juni 2018 um 20:21

Hallo, 
Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll ohne das der Text zu lange wird. 
Ich bin seit 7 Jahren in einer Beziehung, und die ersten 3 Jahre waren wirklich toll. Vor allem als unser Sohn geboren wurde. 
Jedoch habe ich seit nun mehr 3 Jahren das Gefühl das er mich nicht mehr als Frau sieht sondern nur noch als Mutter und Hausfrau. Zärtlichkeiten und liebevolle Worte von ihm habe ich seit 3 Jahren auch nicht mehr bekommen. Wenn ich versucht habe mit ihm darüber zu reden war er oft schnell gereizt und hat nie groß was gesagt oder sich geäußert. Ich habe immer wieder Versuche gestartet um ihm näher zu kommen und mal wieder mit ihm zuschlafen. Aber er hat mich immer wieder abgewehrt oder Sprüche gebracht wie z. B. Du hast 2 gesunde Hände. Er hat letztes Jahr ein haus gekauft in einer Phase wo augenscheinlich bei uns alles wieder in Ordnung war und ich wieder etwas Hoffnung hatte das alles gut wird. 
Vor ein paar Wochen hat es dann richtig geknallt bei uns. Ich habe letztes Wochenende versucht mit ihm ein klärende Gespräch zu führen aber es kam nichts von ihm, habe ihm auch gesagt das ich darüber nachdenke mich zu trennen. Aber auch da kam nichts außer das er mich Minuten lang an gesehen hat. Ich habe das Gefühl das er mir irgendwas verschweigt. Naja Ende vom Lied war das ich ihm gesagt habe das das die letzte chance ist. In den letzten Tagen kreisen meine Gedanken immerzu und ich weiß gar nicht mehr ob ich das alles überhaupt noch will. Bzw angst das es so wie die letzten male ein paar wochen gut geht und dann wieder alles vergessen ist. 
Auch die angst alleine zu sein oder zu bleiben obwohl ich das ja im Grunde durch meinen Sohn nicht bin. Es wäre nichts anderes als jetzt im grunde. 
Ich weiß einfach nicht weiter 

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27. Juni 2018 um 21:12

Das habe ich bereits versucht auch auf die Frage was er für empfindet kommt von ihm nur dasselbe wie  Anfang. Er kann mir nichtal ins Gesicht sagen was er fühlt bzw empfindet. Ich habe das Gefühl mich kaputt zumachen. 

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27. Juni 2018 um 21:39

Also ich bin ihm gegenüber wenn wir darüber reden ruhig im Ton. Ich heule höchstens wie ein schlosshund. Ich habe sovieles angesprochen aber er gibt keine Antworten keine direkten Antworten. Er versucht, so habe  ich das Gefühl, immer auszuweichen das er ja nicht "ja" oder "nein" sagen muss

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27. Juni 2018 um 22:06

Ab und an fühlt er sich unter Druck gesetzt aber wenn die Tränen kommen....
Freunde in dem Sinne hat er nicht und die die es mal waren erkennen ihn auch nicht wieder. Er meldet sich kaum bis gar nicht bei denen...

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27. Juni 2018 um 22:24
In Antwort auf fanie

Hallo, 
Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll ohne das der Text zu lange wird. 
Ich bin seit 7 Jahren in einer Beziehung, und die ersten 3 Jahre waren wirklich toll. Vor allem als unser Sohn geboren wurde. 
Jedoch habe ich seit nun mehr 3 Jahren das Gefühl das er mich nicht mehr als Frau sieht sondern nur noch als Mutter und Hausfrau. Zärtlichkeiten und liebevolle Worte von ihm habe ich seit 3 Jahren auch nicht mehr bekommen. Wenn ich versucht habe mit ihm darüber zu reden war er oft schnell gereizt und hat nie groß was gesagt oder sich geäußert. Ich habe immer wieder Versuche gestartet um ihm näher zu kommen und mal wieder mit ihm zuschlafen. Aber er hat mich immer wieder abgewehrt oder Sprüche gebracht wie z. B. Du hast 2 gesunde Hände. Er hat letztes Jahr ein haus gekauft in einer Phase wo augenscheinlich bei uns alles wieder in Ordnung war und ich wieder etwas Hoffnung hatte das alles gut wird. 
Vor ein paar Wochen hat es dann richtig geknallt bei uns. Ich habe letztes Wochenende versucht mit ihm ein klärende Gespräch zu führen aber es kam nichts von ihm, habe ihm auch gesagt das ich darüber nachdenke mich zu trennen. Aber auch da kam nichts außer das er mich Minuten lang an gesehen hat. Ich habe das Gefühl das er mir irgendwas verschweigt. Naja Ende vom Lied war das ich ihm gesagt habe das das die letzte chance ist. In den letzten Tagen kreisen meine Gedanken immerzu und ich weiß gar nicht mehr ob ich das alles überhaupt noch will. Bzw angst das es so wie die letzten male ein paar wochen gut geht und dann wieder alles vergessen ist. 
Auch die angst alleine zu sein oder zu bleiben obwohl ich das ja im Grunde durch meinen Sohn nicht bin. Es wäre nichts anderes als jetzt im grunde. 
Ich weiß einfach nicht weiter 

Es kann schrecklicher werden, als du jetzt denkst. Ich sage dir das nicht, um dich noch mehr zu beunruhigen. Aber um dich zu warnen.

Er hat ein Haus gekauft. Für sich allein?

Hast du auch etwas bezahlt? Was, wenn er umgehend eine Dame findet, die ganz gern in dem Haus wohnen will und deinen Sohn auch noch in Kauf nimmt?

Am sinnvollsten ist dir vielleicht geholfen, wenn du dir Auskünfte bei einem Anwalt holst, wie du dich schützen kannst. 

Insgesamt sehe ich es als Fehler, mit einem Mann zusammenzuleben, ihn zu bemuttern und alles mögliche für ihn zu tun. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Die Gleichbe-recht-igung ist erst dann gegeben, wenn sich ein Mann für seine Frau entschieden hat, bevor er ein Kind mit ihr macht, durch das sie miteinander verbunden bleiben. Dein Fehler, dass du lieber auf die Kiste hörst, die heute dies, morgen jenes erzählen kann. Als Frau möchte man auch zusehen, dass man dem Mann nicht nachrennt. So erübrigt sich seine Werbung nämlich schnell. Wenn du meinst, du kannst etwas reparieren, dann versuche es so, und zwar auch bei Kleinigkeiten.

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27. Juni 2018 um 22:33
In Antwort auf anne234

Es kann schrecklicher werden, als du jetzt denkst. Ich sage dir das nicht, um dich noch mehr zu beunruhigen. Aber um dich zu warnen.

Er hat ein Haus gekauft. Für sich allein?

Hast du auch etwas bezahlt? Was, wenn er umgehend eine Dame findet, die ganz gern in dem Haus wohnen will und deinen Sohn auch noch in Kauf nimmt?

Am sinnvollsten ist dir vielleicht geholfen, wenn du dir Auskünfte bei einem Anwalt holst, wie du dich schützen kannst. 

Insgesamt sehe ich es als Fehler, mit einem Mann zusammenzuleben, ihn zu bemuttern und alles mögliche für ihn zu tun. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Die Gleichbe-recht-igung ist erst dann gegeben, wenn sich ein Mann für seine Frau entschieden hat, bevor er ein Kind mit ihr macht, durch das sie miteinander verbunden bleiben. Dein Fehler, dass du lieber auf die Kiste hörst, die heute dies, morgen jenes erzählen kann. Als Frau möchte man auch zusehen, dass man dem Mann nicht nachrennt. So erübrigt sich seine Werbung nämlich schnell. Wenn du meinst, du kannst etwas reparieren, dann versuche es so, und zwar auch bei Kleinigkeiten.

Er hat das Haus für uns gekauft aber wir wohnen noch nicht darin da noch einiges gemacht werden. Er hat es auch alleine gekauft, und ich Glau E so leicht kann er mir das Kind nicht nehmen da er bei der Marine ist und somit oft unterwegs. Ich bin mit meiner Kraft die Beziehung zu erhalten an meine Grenzen angekommen. Aber irgendwie ist da auch die Angst vor dem was kommt und sein wird. 

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27. Juni 2018 um 22:41
In Antwort auf fanie

Er hat das Haus für uns gekauft aber wir wohnen noch nicht darin da noch einiges gemacht werden. Er hat es auch alleine gekauft, und ich Glau E so leicht kann er mir das Kind nicht nehmen da er bei der Marine ist und somit oft unterwegs. Ich bin mit meiner Kraft die Beziehung zu erhalten an meine Grenzen angekommen. Aber irgendwie ist da auch die Angst vor dem was kommt und sein wird. 

Bloß, wenn die Beziehung jetzt schon wackelt, wird sie durch den Umbau voraussichtlich nicht besser. Bei Entscheidungen, die das Jugendamt trifft, geht es nicht darum, ob der Vater jemals daheim war. Da geht es um die Umgebung des Kindes, um Großeltern usw. 
Der Mann kann als Alleineigentümer eines Hauses die Puppen tanzen lassen, wie es ihm gefällt. Und du dich abhängig machen. 
Erkundige dich. Sonst kannst du dein ganzes Mutterleben wegwerfen.

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27. Juni 2018 um 22:47
In Antwort auf anne234

Bloß, wenn die Beziehung jetzt schon wackelt, wird sie durch den Umbau voraussichtlich nicht besser. Bei Entscheidungen, die das Jugendamt trifft, geht es nicht darum, ob der Vater jemals daheim war. Da geht es um die Umgebung des Kindes, um Großeltern usw. 
Der Mann kann als Alleineigentümer eines Hauses die Puppen tanzen lassen, wie es ihm gefällt. Und du dich abhängig machen. 
Erkundige dich. Sonst kannst du dein ganzes Mutterleben wegwerfen.

Ach ja. Und Kindesunterhalt zahlen.

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27. Juni 2018 um 23:17
In Antwort auf fanie

Hallo, 
Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll ohne das der Text zu lange wird. 
Ich bin seit 7 Jahren in einer Beziehung, und die ersten 3 Jahre waren wirklich toll. Vor allem als unser Sohn geboren wurde. 
Jedoch habe ich seit nun mehr 3 Jahren das Gefühl das er mich nicht mehr als Frau sieht sondern nur noch als Mutter und Hausfrau. Zärtlichkeiten und liebevolle Worte von ihm habe ich seit 3 Jahren auch nicht mehr bekommen. Wenn ich versucht habe mit ihm darüber zu reden war er oft schnell gereizt und hat nie groß was gesagt oder sich geäußert. Ich habe immer wieder Versuche gestartet um ihm näher zu kommen und mal wieder mit ihm zuschlafen. Aber er hat mich immer wieder abgewehrt oder Sprüche gebracht wie z. B. Du hast 2 gesunde Hände. Er hat letztes Jahr ein haus gekauft in einer Phase wo augenscheinlich bei uns alles wieder in Ordnung war und ich wieder etwas Hoffnung hatte das alles gut wird. 
Vor ein paar Wochen hat es dann richtig geknallt bei uns. Ich habe letztes Wochenende versucht mit ihm ein klärende Gespräch zu führen aber es kam nichts von ihm, habe ihm auch gesagt das ich darüber nachdenke mich zu trennen. Aber auch da kam nichts außer das er mich Minuten lang an gesehen hat. Ich habe das Gefühl das er mir irgendwas verschweigt. Naja Ende vom Lied war das ich ihm gesagt habe das das die letzte chance ist. In den letzten Tagen kreisen meine Gedanken immerzu und ich weiß gar nicht mehr ob ich das alles überhaupt noch will. Bzw angst das es so wie die letzten male ein paar wochen gut geht und dann wieder alles vergessen ist. 
Auch die angst alleine zu sein oder zu bleiben obwohl ich das ja im Grunde durch meinen Sohn nicht bin. Es wäre nichts anderes als jetzt im grunde. 
Ich weiß einfach nicht weiter 

Es ist natürlich für dich eine schwere Situation, vorallem weil er scheinbar nicht bereit ist mit dir offen über seine Gefühle zu reden und dich mit einem großen Fragezeichen stehen lässt. Ich kann gut nachvollziehen wie es dir geht. Ich habe sowas ähnliches nach 4 jahren Beziehung auch durchgemacht. Leider war er damals auch alles andere als bereit mit mir über unsere Probleme zu sprechen. Für mich war die einzige Lösung die Trennung. Bis heute habe ich diese Entscheidung auch nie bereut. Er aber! Ihm ist das alles erst so richtig bewusst geworden als ich den Kontakt komplett abgebrochen habe und es für mich abgeschlossen war. Ich kann dir nur ans Herz legen das zu tun, was dein Herz sagt. Wenn du unglücklich bist und er dich mit seinem abweisenden Verhalten verletzt ist es vielleicht besser das du dich trennst. Klar ist das n harter schritt aber vielleicht tut dir diese Auszeit wirklich mal gut, um dich selbst wieder zu finden und dir klar zu werden ob du dein/euer Leben so weiter führen willst. Um ehrlich zu sein macht mich sein Verhalten stutzig. Vielleicht spielt er schon länger mit dem Gedanken sich zu trennen.. hat interesse an andern Frauen (sry ich will dir da nichts falsches einreden.) oder sieht das ganze nich mehr als Beziehung sondern als ein Zusammenleben des Kindes wegen. 

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28. Juni 2018 um 7:24
In Antwort auf muddipuddi1994

Es ist natürlich für dich eine schwere Situation, vorallem weil er scheinbar nicht bereit ist mit dir offen über seine Gefühle zu reden und dich mit einem großen Fragezeichen stehen lässt. Ich kann gut nachvollziehen wie es dir geht. Ich habe sowas ähnliches nach 4 jahren Beziehung auch durchgemacht. Leider war er damals auch alles andere als bereit mit mir über unsere Probleme zu sprechen. Für mich war die einzige Lösung die Trennung. Bis heute habe ich diese Entscheidung auch nie bereut. Er aber! Ihm ist das alles erst so richtig bewusst geworden als ich den Kontakt komplett abgebrochen habe und es für mich abgeschlossen war. Ich kann dir nur ans Herz legen das zu tun, was dein Herz sagt. Wenn du unglücklich bist und er dich mit seinem abweisenden Verhalten verletzt ist es vielleicht besser das du dich trennst. Klar ist das n harter schritt aber vielleicht tut dir diese Auszeit wirklich mal gut, um dich selbst wieder zu finden und dir klar zu werden ob du dein/euer Leben so weiter führen willst. Um ehrlich zu sein macht mich sein Verhalten stutzig. Vielleicht spielt er schon länger mit dem Gedanken sich zu trennen.. hat interesse an andern Frauen (sry ich will dir da nichts falsches einreden.) oder sieht das ganze nich mehr als Beziehung sondern als ein Zusammenleben des Kindes wegen. 

Es fällt nur so schwer. Aber glücklich bin ich nicht und weiß auch nicht ob ich es wieder werde wenn wir ins Haus ziehen. Das Haus ist auch nicht mal eben um die Ecke, ich wäre dort auch erstmal alleine weil ich keinen kenne.
Eigentlich habe ich eine Entscheidung gefällt nur es ihm gegenüber auszusprechen fällt schwer. Ich weiß nicht wovor ich Angst habe. 

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28. Juni 2018 um 7:36
In Antwort auf fanie

Hallo, 
Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll ohne das der Text zu lange wird. 
Ich bin seit 7 Jahren in einer Beziehung, und die ersten 3 Jahre waren wirklich toll. Vor allem als unser Sohn geboren wurde. 
Jedoch habe ich seit nun mehr 3 Jahren das Gefühl das er mich nicht mehr als Frau sieht sondern nur noch als Mutter und Hausfrau. Zärtlichkeiten und liebevolle Worte von ihm habe ich seit 3 Jahren auch nicht mehr bekommen. Wenn ich versucht habe mit ihm darüber zu reden war er oft schnell gereizt und hat nie groß was gesagt oder sich geäußert. Ich habe immer wieder Versuche gestartet um ihm näher zu kommen und mal wieder mit ihm zuschlafen. Aber er hat mich immer wieder abgewehrt oder Sprüche gebracht wie z. B. Du hast 2 gesunde Hände. Er hat letztes Jahr ein haus gekauft in einer Phase wo augenscheinlich bei uns alles wieder in Ordnung war und ich wieder etwas Hoffnung hatte das alles gut wird. 
Vor ein paar Wochen hat es dann richtig geknallt bei uns. Ich habe letztes Wochenende versucht mit ihm ein klärende Gespräch zu führen aber es kam nichts von ihm, habe ihm auch gesagt das ich darüber nachdenke mich zu trennen. Aber auch da kam nichts außer das er mich Minuten lang an gesehen hat. Ich habe das Gefühl das er mir irgendwas verschweigt. Naja Ende vom Lied war das ich ihm gesagt habe das das die letzte chance ist. In den letzten Tagen kreisen meine Gedanken immerzu und ich weiß gar nicht mehr ob ich das alles überhaupt noch will. Bzw angst das es so wie die letzten male ein paar wochen gut geht und dann wieder alles vergessen ist. 
Auch die angst alleine zu sein oder zu bleiben obwohl ich das ja im Grunde durch meinen Sohn nicht bin. Es wäre nichts anderes als jetzt im grunde. 
Ich weiß einfach nicht weiter 

Gehst du arbeiten, machst du Sport, triffst du Freunde, gehst du aus? Was tust du für dich, um dich wohlzufühlen?

Vielleicht hat ihn das Projekt Kind, Familie, Haus vollkommen eingenommen und er möchte/kann  sich nur darauf konzentrieren, weil du dich zu sehr auf ihn fixierst, ihn
zu sehr "gängelst"? Vielleicht braucht lediglich seine Freiräume und die Gewissheit, dass du dich um dich selbst bemühen kannst...

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28. Juni 2018 um 7:57
In Antwort auf sonnenwind3

Gehst du arbeiten, machst du Sport, triffst du Freunde, gehst du aus? Was tust du für dich, um dich wohlzufühlen?

Vielleicht hat ihn das Projekt Kind, Familie, Haus vollkommen eingenommen und er möchte/kann  sich nur darauf konzentrieren, weil du dich zu sehr auf ihn fixierst, ihn
zu sehr "gängelst"? Vielleicht braucht lediglich seine Freiräume und die Gewissheit, dass du dich um dich selbst bemühen kannst...

Ja ich arbeite und kümmere mich um unser Kind. Nachmittags kann ich mal Freunde treffen und da ist mein Mi d auch immer dabei, abends mal weggehen oder so kann ich nicht. Er ist die Woche über nicht da und am we nur am haus seit Monaten. Selten mal zu Hause und wenn er mal zu Hase ist dann reden wir kaum und er sitzt auf dem Sofa und schaut fern oder tablet. Versuche ihn ab und an mit raus zu bekommen um mit mir und dem kleinen mal auf den Spielplatz zu gehen aber das ist sehr schwer. Wenn ich mal versuche ihm näher zu kommen blockt er immer ab. Es ist ja nun nicht so das ich ihm am Arsch klebe die ganze zeit. Und er kann sich ja auch seine Auszeit neben, aber ein paar stunden am tag für die familie ist doch nicht zuviel verlangt. 

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28. Juni 2018 um 7:58
In Antwort auf fanie

Ja ich arbeite und kümmere mich um unser Kind. Nachmittags kann ich mal Freunde treffen und da ist mein Mi d auch immer dabei, abends mal weggehen oder so kann ich nicht. Er ist die Woche über nicht da und am we nur am haus seit Monaten. Selten mal zu Hause und wenn er mal zu Hase ist dann reden wir kaum und er sitzt auf dem Sofa und schaut fern oder tablet. Versuche ihn ab und an mit raus zu bekommen um mit mir und dem kleinen mal auf den Spielplatz zu gehen aber das ist sehr schwer. Wenn ich mal versuche ihm näher zu kommen blockt er immer ab. Es ist ja nun nicht so das ich ihm am Arsch klebe die ganze zeit. Und er kann sich ja auch seine Auszeit neben, aber ein paar stunden am tag für die familie ist doch nicht zuviel verlangt. 

Mi d Kind 
🙈

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28. Juni 2018 um 8:10
In Antwort auf fanie

Mi d Kind 
🙈

So ein Haus ist ein sehr großes Vorhaben und Traum, das auch sehr viel Streß verursacht. Vielleicht wünscht er sich insgeheim hier mehr Unterstützung von dir, die er nicht erhält und ist daher genauso wie du gefrustet. 

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28. Juni 2018 um 8:13

Vielleicht lebt ihr nebeneinander her, du interessierst dich für seine Träume -aus seiner Sicht- genauso wenig, weshalb er sich bei dir auch zurück hält...

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28. Juni 2018 um 8:29
In Antwort auf sonnenwind3

So ein Haus ist ein sehr großes Vorhaben und Traum, das auch sehr viel Streß verursacht. Vielleicht wünscht er sich insgeheim hier mehr Unterstützung von dir, die er nicht erhält und ist daher genauso wie du gefrustet. 

Das kann vll sein, aber was soll ich mit unserem Kind machen, ich kann es nicht jedes we an die Großeltern abgeben. Außerdem kann ich es mir nicht leisten jedes WE 120 km zum haus und 120 km zurück zu fahren. Die Probleme sind ja schon seit Jahren da. Es ging zwischen durch eine Zeit gut und dann verfiel er in den alten Rhythmus, immer und immer wieder. Nur wenn er mit mir nicht redet wie soll ich dann was besser machen können oder mehr auf ihn eingehen können. Ich will nicht die ganze Schuld auf ihn wälzen, es gehören immer 2 dazu, nur wenn er nicht mit mir redet wie soll ich was ändern. 

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28. Juni 2018 um 8:52
In Antwort auf fanie

Das kann vll sein, aber was soll ich mit unserem Kind machen, ich kann es nicht jedes we an die Großeltern abgeben. Außerdem kann ich es mir nicht leisten jedes WE 120 km zum haus und 120 km zurück zu fahren. Die Probleme sind ja schon seit Jahren da. Es ging zwischen durch eine Zeit gut und dann verfiel er in den alten Rhythmus, immer und immer wieder. Nur wenn er mit mir nicht redet wie soll ich dann was besser machen können oder mehr auf ihn eingehen können. Ich will nicht die ganze Schuld auf ihn wälzen, es gehören immer 2 dazu, nur wenn er nicht mit mir redet wie soll ich was ändern. 

Bei euch hat sich nun auf beiden Seiten zu viel Frust aufgestaut.Er zieht sich zurück, weil er nicht auf dein Verständnis hofft und überfordert ist, und du bist sauer-enttäuscht, weil er sich nicht offen mitteilt. 

Hast du mal überlegt am WE regelmäßig stundenweise, 1-2Std.,   einen Babysitter zu nehmen? Damit ihr Zeit füreinander habt, euch in Ruhe zu besprechen und zu organisieren, euch richtig zuzuhören...mit Regelmäßigkeit. ..

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28. Juni 2018 um 12:24
In Antwort auf sonnenwind3

Bei euch hat sich nun auf beiden Seiten zu viel Frust aufgestaut.Er zieht sich zurück, weil er nicht auf dein Verständnis hofft und überfordert ist, und du bist sauer-enttäuscht, weil er sich nicht offen mitteilt. 

Hast du mal überlegt am WE regelmäßig stundenweise, 1-2Std.,   einen Babysitter zu nehmen? Damit ihr Zeit füreinander habt, euch in Ruhe zu besprechen und zu organisieren, euch richtig zuzuhören...mit Regelmäßigkeit. ..

Alles versucht und Verständnis bringe ich Hebung auf lasse ihm auch seine Freiräume und nehme auf ihn Rücksicht. Vll sind wir beide auch nur zu stolz und stur. Es gehören 2 dazu damit es funktioniert und reden will er überhaupt nicht er äußert sich nicht wenn ich versuche über unsere Probleme zu reden 

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28. Juni 2018 um 12:49

Rein gar nichts hat er gesagt und auf die frage die ich ihm gestellt habe, ob er mir gegenüber sagen kann was er empfindet kam nur, daß gleich wie am anfang... 

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28. Juni 2018 um 13:15
In Antwort auf fanie

Mi d Kind 
🙈

ich bin mir nicht sicher , liebe fanie, ob Dir eigentlich klar ist, dass So ein Dienst bei der Marine es Deinem Mann immer wieder schwer macht, einfach am WE nach Hause zu kommen und sich direkt auch wieder ''Zuhause'' zu FÜHLEN.

Das hängt nämlich vor allem stark davon ab, wie DU ihn jedes Mal empfängst !

Verlangen kannst Du imgrunde nichts - aber Du kannst dafür sorgen, dass Ihr Euch als Familie jederzeit geborgen fühlen könnt. Herzlichkeit ist das A und das O - für jeden von Euch.

Nimm zum Empfang Euren Kurzen und dann drückt Ihr beide kräftig den eintreffenden Mann und Papi an Euch, damit er sieht und spürt! , wie sehr Ihr Euch auf IHN freut.

Als Paar müsst Ihr da aufeinander zugehen - immer wieder neu - ja, das mag zuweilen anstrengend sein - aber dafür lohnt es sich auch, wenn die Freude die wir geben ins eigene Herz zurückkehren kann.

Kannst ja mal mit ihm tauschen - und dann mal gucken, wie es DIR damit geht, wenn Du nach einer langen Woche nach Hause kommst und nur mit Erwartungshaltungen und enttäuschtem Gesicht empfangen wirst - vielleicht verstehst Du den Mann dann etwas besser ? Probier es mal

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28. Juni 2018 um 13:37
In Antwort auf fanie

Alles versucht und Verständnis bringe ich Hebung auf lasse ihm auch seine Freiräume und nehme auf ihn Rücksicht. Vll sind wir beide auch nur zu stolz und stur. Es gehören 2 dazu damit es funktioniert und reden will er überhaupt nicht er äußert sich nicht wenn ich versuche über unsere Probleme zu reden 

Eure Fronten sind verhärtet, drei Jahre verharrt ihr nun in der spröden Atmosphäre. Das ist eine sehr lange Zeit, um diese in kürzester Zeit oder durch ein Gespräch wieder ungeschehen zu machen. Das bedarf noch viel gemeinsam verbrachte Zeit, viele ruhige, klärende Gespräche und vor allem einige schöne gemeinsame Erlebnisse, um dass ihr wieder zueinander finden könntet bzw. euch zueinander nähern könntet.

 

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28. Juni 2018 um 14:18

was voraussetzt, dass man seine eigene Schmerzgrenze überhaupt gut einschätzen kann.

Der Mensch hält wesentlich mehr aus als er selber weiß.

Es ist wohl eher die Frage des eigenen starken Willens, wie weit die Liebe ausreicht, um auch die Sorgen des Partners zu erkennen.

Er wollte ihr doch nur vermitteln, dass sich seine Gefühle für sie nie verändert haben und er sie genauso liebt wie am Anfang.
Aber wenn sich beide schwer damit tun, füreinander Verständnis zu entwickeln und auch für die Situation mit der sie beide leben müssen, wenn er nicht einen anderen Beruf ergreifen soll, wovon ich nicht ausgehe, dann sehe ich mehr Probleme als Partnerschaft.

Woher sollen denn die Liebesgefühle kommen, wenn sich beide zu stolz sind aufeinander zuzugehen - in LIEBE und weniger egoistisch.

Und jeder weiß, dass nicht viele ''ihr Herz auf der Zunge tragen'' - aber im Herzen umso heißer sind. Muss ich das denn wirklich auch noch erklären bei all den vielen Usern hier, die lange in ihrer Beziehung leben ? Gebt doch davon mal was weiter, von den eigenen Erfahrungen - das könnte hilfreich sein oder nicht?

Vergiss Schmerzgrenze, das ist eh nur sinnloses Geschwafel, da das keiner festlegen kann - nicht für sich und schon gar nicht für andere.

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28. Juni 2018 um 15:15
In Antwort auf gabriela1440

was voraussetzt, dass man seine eigene Schmerzgrenze überhaupt gut einschätzen kann.

Der Mensch hält wesentlich mehr aus als er selber weiß.

Es ist wohl eher die Frage des eigenen starken Willens, wie weit die Liebe ausreicht, um auch die Sorgen des Partners zu erkennen.

Er wollte ihr doch nur vermitteln, dass sich seine Gefühle für sie nie verändert haben und er sie genauso liebt wie am Anfang.
Aber wenn sich beide schwer damit tun, füreinander Verständnis zu entwickeln und auch für die Situation mit der sie beide leben müssen, wenn er nicht einen anderen Beruf ergreifen soll, wovon ich nicht ausgehe, dann sehe ich mehr Probleme als Partnerschaft.

Woher sollen denn die Liebesgefühle kommen, wenn sich beide zu stolz sind aufeinander zuzugehen - in LIEBE und weniger egoistisch.

Und jeder weiß, dass nicht viele ''ihr Herz auf der Zunge tragen'' - aber im Herzen umso heißer sind. Muss ich das denn wirklich auch noch erklären bei all den vielen Usern hier, die lange in ihrer Beziehung leben ? Gebt doch davon mal was weiter, von den eigenen Erfahrungen - das könnte hilfreich sein oder nicht?

Vergiss Schmerzgrenze, das ist eh nur sinnloses Geschwafel, da das keiner festlegen kann - nicht für sich und schon gar nicht für andere.

"...bei all den vielen Usern.....Gebt doch mal etwas weiter von den eigenen Erfahrungen ".

Die User hier sind allesamt happy, ihnen geht es alles supertoll. Dreimal täglich Sex neben dem PC, niemals Fehler begangen, keine Tiefs, nur täglich Hochs erlebt. Daher gibt es vermutlich wenig zu berichten  . 

 

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28. Juni 2018 um 16:29

Ich habe keine Kraft mehr. Immer nur alleine zu kämpfen. Und darunter leidet ja auch unser Sohn. Und das ist das letzte was ich will. 

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28. Juni 2018 um 16:31
In Antwort auf gabriela1440

was voraussetzt, dass man seine eigene Schmerzgrenze überhaupt gut einschätzen kann.

Der Mensch hält wesentlich mehr aus als er selber weiß.

Es ist wohl eher die Frage des eigenen starken Willens, wie weit die Liebe ausreicht, um auch die Sorgen des Partners zu erkennen.

Er wollte ihr doch nur vermitteln, dass sich seine Gefühle für sie nie verändert haben und er sie genauso liebt wie am Anfang.
Aber wenn sich beide schwer damit tun, füreinander Verständnis zu entwickeln und auch für die Situation mit der sie beide leben müssen, wenn er nicht einen anderen Beruf ergreifen soll, wovon ich nicht ausgehe, dann sehe ich mehr Probleme als Partnerschaft.

Woher sollen denn die Liebesgefühle kommen, wenn sich beide zu stolz sind aufeinander zuzugehen - in LIEBE und weniger egoistisch.

Und jeder weiß, dass nicht viele ''ihr Herz auf der Zunge tragen'' - aber im Herzen umso heißer sind. Muss ich das denn wirklich auch noch erklären bei all den vielen Usern hier, die lange in ihrer Beziehung leben ? Gebt doch davon mal was weiter, von den eigenen Erfahrungen - das könnte hilfreich sein oder nicht?

Vergiss Schmerzgrenze, das ist eh nur sinnloses Geschwafel, da das keiner festlegen kann - nicht für sich und schon gar nicht für andere.

Es gehören immer 2 dazu  und wenn von seiner Seite rein gar nix kommt. Ich bringe sehr viel Verständnis für ihn auf... Aber umgekehrt?... Es gehören 2 Menschen zu einer Beziehung und wenn einer sich abwendet sag mir wie dann nochmehr Verständnis aufbringen soll als ich bisher aufgebracht habe 

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28. Juni 2018 um 17:53
In Antwort auf fanie

Es gehören immer 2 dazu  und wenn von seiner Seite rein gar nix kommt. Ich bringe sehr viel Verständnis für ihn auf... Aber umgekehrt?... Es gehören 2 Menschen zu einer Beziehung und wenn einer sich abwendet sag mir wie dann nochmehr Verständnis aufbringen soll als ich bisher aufgebracht habe 

gut, ich kann nicht beurteilen, wer von Euch mehr Zuspruch benötigt. Aber meine persönliche Erfahrung ist, dass ein Partner sehr empfindlich reagiert, sobald er sich kritisiert fühlt. Und die Reaktionen darauf scheinen sich sehr zu ähneln. Die Frauen ziehen sich beleidigt zurück oder machen Vorwürfe ohne Ende.

Die Männer reagieren als hätte man sie persönlich beleidigt und ziehen sich in ihr Schneckenhaus zurück oder sie sind rhetorisch talentiert und man wird in Grund und Boden belehrt/überzeugt !

Oder man schreit einander direkt an - nur nicht nachgeben! - 

Fanie, ich glaube, Du bist wirklich überzeugt von dem was Du hier über Dich zu wissen glaubst - die Sache ist nur die - wie mag das wohl jemand bestätigen, der nicht Du selber bist, sondern Dich von außen betrachtet und hört ?

Um das eigene Verhalten wirklich realistisch einschätzen zu können, müsstet Ihr eigentlich mal ein Aufnahmegerät installieren (es möglichst wieder vergessen oder von jemanden installieren lassen), so dass Ihr Euch selbst später hören könntet!

Wie groß würde wohl die Überraschung sein ?

Ich habe das schon hinter mir und seither bin ich viel bescheidener geworden mit meinen Selbsteinschätzungen

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28. Juni 2018 um 18:27
In Antwort auf gabriela1440

gut, ich kann nicht beurteilen, wer von Euch mehr Zuspruch benötigt. Aber meine persönliche Erfahrung ist, dass ein Partner sehr empfindlich reagiert, sobald er sich kritisiert fühlt. Und die Reaktionen darauf scheinen sich sehr zu ähneln. Die Frauen ziehen sich beleidigt zurück oder machen Vorwürfe ohne Ende.

Die Männer reagieren als hätte man sie persönlich beleidigt und ziehen sich in ihr Schneckenhaus zurück oder sie sind rhetorisch talentiert und man wird in Grund und Boden belehrt/überzeugt !

Oder man schreit einander direkt an - nur nicht nachgeben! - 

Fanie, ich glaube, Du bist wirklich überzeugt von dem was Du hier über Dich zu wissen glaubst - die Sache ist nur die - wie mag das wohl jemand bestätigen, der nicht Du selber bist, sondern Dich von außen betrachtet und hört ?

Um das eigene Verhalten wirklich realistisch einschätzen zu können, müsstet Ihr eigentlich mal ein Aufnahmegerät installieren (es möglichst wieder vergessen oder von jemanden installieren lassen), so dass Ihr Euch selbst später hören könntet!

Wie groß würde wohl die Überraschung sein ?

Ich habe das schon hinter mir und seither bin ich viel bescheidener geworden mit meinen Selbsteinschätzungen

Dann erkläre mir doch mal bitte eins, wie würdest du dich fühlen wenn du in einer Partnerschaft lebst und es seit über nem Jahr zu keinerlei Zärtlichkeit und keinerlei Leidenschaft gekommen ist. Du vor anderen deinen Partner immer in Schutz nimmst (wenn Freunde mir gesagt haben er hat sich verändert habe ich immer hinter ihm gestanden) ebenso als er seinen schweren Unfall hatte... Es ist ja nicht so das ich ihn immer wieder darauf anspreche warum wieso weshalb, freilich habe ich auch zwischendurch das Gespräch zu ihm gesucht um zu erfahren warum es so ist wie ist. Aber er verschließt sich komplett und ich fühle mich aufgrund vom fehlenden sex und allem was dazu gehört nicht mehr begehrenswert Ihm gegenüber. Worin soll ich ihn noch unterstützen bzw Verständnis aufbringen wenn ich gar nicht weiß warum er sich so zurück zieht und warum er nicht mal den Mund aufmacht was das problem ist.... 

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30. Juni 2018 um 12:40
In Antwort auf fanie

Dann erkläre mir doch mal bitte eins, wie würdest du dich fühlen wenn du in einer Partnerschaft lebst und es seit über nem Jahr zu keinerlei Zärtlichkeit und keinerlei Leidenschaft gekommen ist. Du vor anderen deinen Partner immer in Schutz nimmst (wenn Freunde mir gesagt haben er hat sich verändert habe ich immer hinter ihm gestanden) ebenso als er seinen schweren Unfall hatte... Es ist ja nicht so das ich ihn immer wieder darauf anspreche warum wieso weshalb, freilich habe ich auch zwischendurch das Gespräch zu ihm gesucht um zu erfahren warum es so ist wie ist. Aber er verschließt sich komplett und ich fühle mich aufgrund vom fehlenden sex und allem was dazu gehört nicht mehr begehrenswert Ihm gegenüber. Worin soll ich ihn noch unterstützen bzw Verständnis aufbringen wenn ich gar nicht weiß warum er sich so zurück zieht und warum er nicht mal den Mund aufmacht was das problem ist.... 

''ebenso als er seinen schweren Unfall hatte...''

ja - halt mal bitte - davon habe ich bisher ja noch gar nichts gelesen ?!

Das ist immerhin eine einschneidende Erfahrung - fanie, ich fürchte, wir fangen hier mit den Überlegungen am völlig verkehrten Ende an.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass Dein Mann diesen Unfall noch gar nicht verarbeitet hat. Aber vor allem, wie bist Du und wie seid Ihr gemeinsam damit umgegangen ?

Du gibst uns hier Resultate, ohne den Weg dort hin.

Wenn Du Deinen Mann noch liebst, dann gibt es da noch Lösungen, von denen wir derzeit gar keine Ahnung haben können, da uns hier eigentlich kaum Material geboten wird, an das wir anknüpfen könnten.

Wenn ein Partner den Sex und Leidenschaft verweigert - oder diese ihm sogar abhanden gekommen sind, dann kommt das nicht aus heiterem Himmel - das hat immer eine Vorgeschichte und die scheint genau Euren Umgang miteinander und Eure Fürsorglichkeit oder den Mangel diesbezüglich auszumachen.

Hast Du Dir darüber auch einmal Gedanken gemacht, was da zwischen Euch passiert ist und was jener schwere Unfall damit zu tun haben könnte ? Hast Du ihm geholfen dabei, sich wieder am Leben zu erfreuen und wenn ja, was war das, womit Du ihm geholfen hast? Es ist schon klar, dass ab und zu auch mal eine Zeit ein Partner zurückstecken muss, wenn die Situation dies erfordert.

Dass es zwischen Euch ist wie es gerade ist, hat seine Gründe und Du darfst nicht immer nur darauf gucken, was Du vermisst an Deinem Mann, sondern frage Dich selbst, wie Du ihm Deine Liebe gezeigt hast und warum Ihr nicht in der Lage seid, miteinander das Gespräch zu finden - denn das betrifft Euch beide.

Wir können Dir eventuell sogar durch unsere Erfahrungen wirklich behilflich sein - ohne dass man gleich die Trennung verlangen muss. Es wäre schade um Euch und um Eure kleine Familie. Lass uns zusammen erst mal gucken, ja ?

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