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Ich war untreu

16. Oktober 2016 um 19:47 Letzte Antwort: 17. Oktober 2016 um 12:56

Liebes Forum

Vorneweg: Ich möchte mein Verhalten nicht rechtfertigen oder entschuldigen. Ich möchte nur ein paar Gedanken loswerden und eure Meinung dazu hören.

Zur Geschichte. Ich habe vor 3 Monaten meinen Job in derselben Firma gewechselt. Von da an entwickelte sich etwas zwischen meinem vorherigen Vorgesetzten und mir. Wir haben einfach ein paar Mal zusammen gegessen und über den internen Chat geschrieben. Und irgendwann kam raus, dass wir uns beide attraktiv finden. Weder er noch ich waren / sind verliebt.

Ich war immer offen zu meine Freund und habe ihm irgendwann davon erzählt und vorsichtig gefragt, was er von einer offenen Beziehung hielte. Er hat weder ja noch nein gesagt, er müsse darüber nachdenken. Ich habe das Thema noch ein oder zweimal angeschnitten, doch ich habe gemerkt, er will nicht. So habe ich es sein lassen und weiterhin sporadisch mit meinem Vorgesetzten geschrieben. Nie haben wir uns ausserhalb der Firma gesehen, noch nicht mal geschrieben.

Bis zum letzen Freitag. Wir sind zusammen zum Bahnhof gefahren und haben noch etwas geredet. Dann ging jeder zu seinem Zug. Noch während der Heimfahrt meinte er, er würde später zu mir kommen... ich antwortete nein, tu das bitte nicht. Er blieb so hartnäckig bis ich irgendwann stillschweigend eingewilligt habe. Ich wollte es ja auch. Also kam er zu mir und ist am nächsten Morgen wieder gegangen. Am Abend ging ich wie gewöhnlich zu meinem Freund. Ich muss wohl anders gewesen sein als sonst, denn ich glaube er ist nicht der Typ, der mein Handy öfters kontrolliert hat. Ich habe keinen Code. Auch habe ich den Chat mit dem Vorgesetzten nicht gelöscht. Er hat es gesehen und am nächsten Tag angerufen und mich darauf angesprochen. Ich habe es sofort zugegeben und er hat die Beziehung beendet.

Ich weiss, dass es ein riesiger Fehler war und ich muss dafür gerade stehen. Doch frage ich mich manchmal auch, warum sexuelle Treue oft als Liebesbeweis angesehen wird oder umgekehrt, Untreue mit mangelnder Liebe gleichgesetzt wird. Gibt es da nicht noch viel mehr und meiner Meinung nach auch wichtigere Indikatoren? Das wir es immer gut miteinander haben. Dass ich immer für ihn da bin, ihn mit seinen Marotten akzeptiere. Dass ich mich sehr auf ihn einlasse. Kurz, wir im Grossen und Ganzen eine super Beziehung hatten. (klar, perfekt ist es nie). Er hat mir nie Grund gegeben, fremdzugehen, der Sex war auch gut und häufig. Und doch habe ich es getan. 

Eine Frage, die ich mir immer und immer wieder stelle, sind wir Menschen wirklich so monogam? Oder bin nur ich es nicht? Ich möchte gerne einen Partner an meiner Seite, doch die Vorstellung, nie wieder Sex mit jemand anderem zu haben, finde ich schon beängstigend. Bin ich seltsam oder sehen das in Wahrheit viel mehr Menschen so und geben es nicht zu?

Ich frage mich wie es wäre, wenn wir Sex eine nicht so grosse Bedeutung beimessen würden, wie unsere Gesellschaft es tut. Wenn wir alle freier mit diesem Thema und unseren Wünschen umgehen würden. Wäre dies nicht befreiend?
Nun kann ich keine gesellschaftlichen Konventionen ändern, besonders nicht von heute auf morgen. Und dass eine offene Beziehung auch viele Probleme mit sich bringt, ist mir klar. Doch die Statistiken zeigen ja auch, wie oft monogame Beziehungen scheitern. 

Was sind eure Gedanken dazu?









 

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16. Oktober 2016 um 19:57

Nun, es gibt ja Menschen (wenn auch wohl die Minderheit), die eine offene Beziehung leben. Ich denke, das muss jeder für sich wissen und so lange das Paar sich einig ist, geht es niemanden sonst etwas an, wie sie das machen.

Für mich selbst gehört in eine Beziehung auch Monogamie. Ich habe kein Bedürfnis danach, mit anderen Männern zu flirten oder zu schlafen. Ich hatte vor meiner Beziehung jede Menge Zeit, mich in dieser Hinsicht auszuprobieren. Das war auch mit Sicherheit eine Zeit, die für die eigene Entwicklung gut und sinnvoll war, aber ich wünsche sie nicht zurück. Ich glaube, ich fühle mich einfach in jeglicher Hinsicht angekommen. Aber das ist wahrscheinlich Typsache.

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16. Oktober 2016 um 21:06
In Antwort auf agata_11856679

Liebes Forum

Vorneweg: Ich möchte mein Verhalten nicht rechtfertigen oder entschuldigen. Ich möchte nur ein paar Gedanken loswerden und eure Meinung dazu hören.

Zur Geschichte. Ich habe vor 3 Monaten meinen Job in derselben Firma gewechselt. Von da an entwickelte sich etwas zwischen meinem vorherigen Vorgesetzten und mir. Wir haben einfach ein paar Mal zusammen gegessen und über den internen Chat geschrieben. Und irgendwann kam raus, dass wir uns beide attraktiv finden. Weder er noch ich waren / sind verliebt.

Ich war immer offen zu meine Freund und habe ihm irgendwann davon erzählt und vorsichtig gefragt, was er von einer offenen Beziehung hielte. Er hat weder ja noch nein gesagt, er müsse darüber nachdenken. Ich habe das Thema noch ein oder zweimal angeschnitten, doch ich habe gemerkt, er will nicht. So habe ich es sein lassen und weiterhin sporadisch mit meinem Vorgesetzten geschrieben. Nie haben wir uns ausserhalb der Firma gesehen, noch nicht mal geschrieben.

Bis zum letzen Freitag. Wir sind zusammen zum Bahnhof gefahren und haben noch etwas geredet. Dann ging jeder zu seinem Zug. Noch während der Heimfahrt meinte er, er würde später zu mir kommen... ich antwortete nein, tu das bitte nicht. Er blieb so hartnäckig bis ich irgendwann stillschweigend eingewilligt habe. Ich wollte es ja auch. Also kam er zu mir und ist am nächsten Morgen wieder gegangen. Am Abend ging ich wie gewöhnlich zu meinem Freund. Ich muss wohl anders gewesen sein als sonst, denn ich glaube er ist nicht der Typ, der mein Handy öfters kontrolliert hat. Ich habe keinen Code. Auch habe ich den Chat mit dem Vorgesetzten nicht gelöscht. Er hat es gesehen und am nächsten Tag angerufen und mich darauf angesprochen. Ich habe es sofort zugegeben und er hat die Beziehung beendet.

Ich weiss, dass es ein riesiger Fehler war und ich muss dafür gerade stehen. Doch frage ich mich manchmal auch, warum sexuelle Treue oft als Liebesbeweis angesehen wird oder umgekehrt, Untreue mit mangelnder Liebe gleichgesetzt wird. Gibt es da nicht noch viel mehr und meiner Meinung nach auch wichtigere Indikatoren? Das wir es immer gut miteinander haben. Dass ich immer für ihn da bin, ihn mit seinen Marotten akzeptiere. Dass ich mich sehr auf ihn einlasse. Kurz, wir im Grossen und Ganzen eine super Beziehung hatten. (klar, perfekt ist es nie). Er hat mir nie Grund gegeben, fremdzugehen, der Sex war auch gut und häufig. Und doch habe ich es getan. 

Eine Frage, die ich mir immer und immer wieder stelle, sind wir Menschen wirklich so monogam? Oder bin nur ich es nicht? Ich möchte gerne einen Partner an meiner Seite, doch die Vorstellung, nie wieder Sex mit jemand anderem zu haben, finde ich schon beängstigend. Bin ich seltsam oder sehen das in Wahrheit viel mehr Menschen so und geben es nicht zu?

Ich frage mich wie es wäre, wenn wir Sex eine nicht so grosse Bedeutung beimessen würden, wie unsere Gesellschaft es tut. Wenn wir alle freier mit diesem Thema und unseren Wünschen umgehen würden. Wäre dies nicht befreiend?
Nun kann ich keine gesellschaftlichen Konventionen ändern, besonders nicht von heute auf morgen. Und dass eine offene Beziehung auch viele Probleme mit sich bringt, ist mir klar. Doch die Statistiken zeigen ja auch, wie oft monogame Beziehungen scheitern. 

Was sind eure Gedanken dazu?









 

Ich denke Du machst ein paar grundlegende Denkfehler.

Um es von hinten aufzuzäumen: Du sagst ganz am Schluss: "Doch die Statistiken zeigen ja auch, wie oft monogame Beziehungen scheitern." Falsch, die Statistiken zeigen, wie viele Beziehungen scheitern. Keine Statistik sagt aus, ob offene oder geschlossene Partnerschaften häufiger scheitern.

Du sagst auch: "Wenn wir alle freier mit diesem Thema und unseren Wünschen umgehen würden. Wäre dies nicht befreiend?" und ziehst daraus den Schluss, dass es befreiender wäre, wenn man weniger monogam leben würde. Ich kann sehr wohl frei mit sexuellen Wünschen umgehen und trotzdem den Wunsch haben, monogam zu leben. Das ist überhaupt kein Widerspruch. Es gibt viele seeehr freizügige SM-Paare, die sich ein Leben lang treu bleiben, genau wie sehr verklemmte Paare, die heimliche Liebschaften pflegen. Deine Aktion fällt eher in den Bereich "verklemmt mit Sex umgehen". Du hast nämlich die nötige Klärung mit deinem Freund auf die lange Bank geschoben und warst zu feige eine klare Aussage herbeizuführen und daraus Aktionen abzuleiten.

Statt dessen hast Du den Kardinalfehler einer jeden Partnerschaft begangen: Etwas entscheidendes hinter dem Rücken Deines Partners zu tun und versuchen es ihm zu verheimlichen. Warum hast Du die Klärung nicht vorher herbeigeführt. Dann hättest Du damit leben können oder Konsequenzen daraus ziehen. Statt dessen hast Du wie ein kleines Kind heimlich genascht. Oder aber wenigstens hinterher sofort ihm reinen Wein einschenken und Deine Beweggründe erläutern.

Du kannst nicht die Gesellschaft für der Scheitern Deiner Beziehung verantwortlich machen. Unter den 25 Millionen erwachsenen Männern in Deutschland gibt es mindestens 5 Millionen, die jederzeit dazu bereit sind eine offene Beziehung einzugehen. Dann such Dir aber auch so einen Mann und zwinge nicht Deinen Partner dazu, Deine sexuelle Präferenz zu akzeptieren, frei nach dem Motto: "friss oder stirb".

Summa summarum: Ich glaube der Fehler liegt in Deiner Einstellung zu Partnerschaft und Sexualität. Wenn Du die Dinge trennen willst, suche einen Partner, der ähnlich denkt. Und picke nicht irgendeinen Partner und stülpe ihm Deine Vorstellungen über.

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16. Oktober 2016 um 21:17

Dazu gibt es zig Studien, dass Menschen nicht monogam sind. Evolutionstechnisch macht es mehr Sinn nicht monogam zu sein, da so das Überleben der Spezies durch möglichst viele Nachkommen gesichert wurde.
Auch lebten die Menschen in der Urzeit in großen Gemeinschaften, was ebenfalls dem Überleben diente. Da gab es keine kleinen vierköpfigen Familien, die wären sofort drauf gegangen und auch keine alleinerziehenden Mütter. Nur durch eine Gemeinschaft mit vielen Generationen und Individuen konnten sie möglichst sicher überleben.

 

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16. Oktober 2016 um 22:06


Selbstverständlich kann das die Wissenschaft nachprüfen, dafür braucht man nicht mal Zeitmaschinen. Es reicht, dass der Mensch den gleichen Bedingungen ausgesetzt war/(ist), wie jedes andere Lebewesen auch. Und was evolutionstechnisch sinnvoll ist, entscheidet keine Moral, sondern reine Logik. Und zur damaligen Zeit war es sinnvoller möglichst viele Nachkommen zu haben, anstatt einer Ehe. Die gleichen Prinzipien kannst du heute noch bei Menschenaffen beobachten.
Um die Nachkommen hat sich die gesamte Gemeinschaft gekümmert. Eigentlich dachte ich, dass das unmissverständlich aus meinem Beitrag hervor geht, aber offenbar bist du nicht in der Lage das zu erkennen.

"sippschaft - dorf - stadt - metropole, ist alles das gleiche prinzip. nur die größenordnung ist anders."
Wenn du darunter nur Ansammlung von Menschen verstehst, ja. Wenn es aber um emotionale Bindungen und wer sich um wen kümmert, geht, dann nicht mehr.

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16. Oktober 2016 um 22:10

Papperlapapp.
Dass Menschen polygam veranlagt sind, heißt bei weitem nicht, dass man das als Entschuldigung für's Fremdgehen hernehmen kann.
Wie auch Reloaded sagte: Der Mensch ist mehr als nur sein Trieb. Und es ist und bleibt auch ganz richtig eine Willensentscheidung. Ändert aber rein gar nichts an der Tatsache, die zig Studien bereits bestätigt haben.
Und das bedeutet ja auch nicht zwangsläufig, dass jeder Mensch das Verlangen nach möglichst viel fremder Haut hat.

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16. Oktober 2016 um 22:27

Wenn alle polygam leben würden, dann wäre es nicht mehr weit her mit Ehe und Familie. Das wäre alles mehr oder weniger aufgelöst. Ich stelle mir vor, dass es noch viel mehr Fälle von ungeklärter Vaterschaft geben würde.

Und was ist mit der Liebe? Schreit sie nicht geradezu nach sexueller Ausschließlichkeit? Ist es nicht so, dass man den Körper des geliebten Menschen nicht mit anderen "teilen" mag? Auch aus Angst, dass die geliebte Person sich von einem abwendet und künftig lieber mit jemand anderem intim sein will?

Würdest du wirklich selbst damit klar kommen, wenn dein Freund mit beliebig vielen anderen Frauen ungehemmt Sex hätte? Würdest du nicht Bedenken kriegen, dass mal eine deutlich besser im Bett ist oder einfach noch anziehender ist als du und er daher die Lust auf dich verliert? Schwierig. Sehr schwierig, die Sache mit der "freien Liebe" ...

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16. Oktober 2016 um 23:16
In Antwort auf agata_11856679

Liebes Forum

Vorneweg: Ich möchte mein Verhalten nicht rechtfertigen oder entschuldigen. Ich möchte nur ein paar Gedanken loswerden und eure Meinung dazu hören.

Zur Geschichte. Ich habe vor 3 Monaten meinen Job in derselben Firma gewechselt. Von da an entwickelte sich etwas zwischen meinem vorherigen Vorgesetzten und mir. Wir haben einfach ein paar Mal zusammen gegessen und über den internen Chat geschrieben. Und irgendwann kam raus, dass wir uns beide attraktiv finden. Weder er noch ich waren / sind verliebt.

Ich war immer offen zu meine Freund und habe ihm irgendwann davon erzählt und vorsichtig gefragt, was er von einer offenen Beziehung hielte. Er hat weder ja noch nein gesagt, er müsse darüber nachdenken. Ich habe das Thema noch ein oder zweimal angeschnitten, doch ich habe gemerkt, er will nicht. So habe ich es sein lassen und weiterhin sporadisch mit meinem Vorgesetzten geschrieben. Nie haben wir uns ausserhalb der Firma gesehen, noch nicht mal geschrieben.

Bis zum letzen Freitag. Wir sind zusammen zum Bahnhof gefahren und haben noch etwas geredet. Dann ging jeder zu seinem Zug. Noch während der Heimfahrt meinte er, er würde später zu mir kommen... ich antwortete nein, tu das bitte nicht. Er blieb so hartnäckig bis ich irgendwann stillschweigend eingewilligt habe. Ich wollte es ja auch. Also kam er zu mir und ist am nächsten Morgen wieder gegangen. Am Abend ging ich wie gewöhnlich zu meinem Freund. Ich muss wohl anders gewesen sein als sonst, denn ich glaube er ist nicht der Typ, der mein Handy öfters kontrolliert hat. Ich habe keinen Code. Auch habe ich den Chat mit dem Vorgesetzten nicht gelöscht. Er hat es gesehen und am nächsten Tag angerufen und mich darauf angesprochen. Ich habe es sofort zugegeben und er hat die Beziehung beendet.

Ich weiss, dass es ein riesiger Fehler war und ich muss dafür gerade stehen. Doch frage ich mich manchmal auch, warum sexuelle Treue oft als Liebesbeweis angesehen wird oder umgekehrt, Untreue mit mangelnder Liebe gleichgesetzt wird. Gibt es da nicht noch viel mehr und meiner Meinung nach auch wichtigere Indikatoren? Das wir es immer gut miteinander haben. Dass ich immer für ihn da bin, ihn mit seinen Marotten akzeptiere. Dass ich mich sehr auf ihn einlasse. Kurz, wir im Grossen und Ganzen eine super Beziehung hatten. (klar, perfekt ist es nie). Er hat mir nie Grund gegeben, fremdzugehen, der Sex war auch gut und häufig. Und doch habe ich es getan. 

Eine Frage, die ich mir immer und immer wieder stelle, sind wir Menschen wirklich so monogam? Oder bin nur ich es nicht? Ich möchte gerne einen Partner an meiner Seite, doch die Vorstellung, nie wieder Sex mit jemand anderem zu haben, finde ich schon beängstigend. Bin ich seltsam oder sehen das in Wahrheit viel mehr Menschen so und geben es nicht zu?

Ich frage mich wie es wäre, wenn wir Sex eine nicht so grosse Bedeutung beimessen würden, wie unsere Gesellschaft es tut. Wenn wir alle freier mit diesem Thema und unseren Wünschen umgehen würden. Wäre dies nicht befreiend?
Nun kann ich keine gesellschaftlichen Konventionen ändern, besonders nicht von heute auf morgen. Und dass eine offene Beziehung auch viele Probleme mit sich bringt, ist mir klar. Doch die Statistiken zeigen ja auch, wie oft monogame Beziehungen scheitern. 

Was sind eure Gedanken dazu?









 

Meine Meinung: Wenn ich jemand liebe, dann macht es mir nichts aus darauf zu verzichten, mit jemand anderem zu schlafen. Sex ist für mich etwas, was meine Liebe zu meinem Partner körperlichen Ausdruck verleiht. Wir zeigen einander durch Zärtlichkeit und das einader nah sein, was wir füreinander empfinden.
Allein der Gedanke mit jemand ins Bett zu gehen, für den ich keine Gefühle habe, schreckt mich ab. So fühlt man wohl, wenn man monogam veranlagt ist.
Da du es nicht bist, solltest du dir das nächste mal einen Partner suchen, der beim Thema "sexuelle Treue" die selbe Einstellung hat wie du.

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16. Oktober 2016 um 23:20

Inwiefern widerspricht sich das denn?
Nur weil es zu früheren Zeiten sinnvoller war und heute noch in den Genen steckt, heißt das doch nicht, dass man dem nachgehen muss oder dass jeder dieses Bedürfnis verspürt!
Was genau war daran jetzt für dich missverständlich?

Genau genommen sind Menschen Tiere; und auch hier muss ich mal wieder auf Reloaded verweisen: Die Intelligenz unterscheidet uns von Tieren, das ist aber auch schon alles.

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16. Oktober 2016 um 23:27

Du weißt aber schon so ungefähr, wie steinzeitliche Gemeinschaften geglidert waren, oder?
Und dass sich nicht mehrere Männer eine Frau geteilt haben, sondern ein Mann mehrere Frauen hatte? Und es ein Oberhaupt gab?
Zumal dort sicherlich nicht alle polygam lebten.

Wieso sollte man Menschen nicht mit Tieren vergleichen dürfen? Oder nicht mit Affen? Immerhin sind Menschen Affen.

Dir ist aber auch klar, dass die Wissenschaftler die sich darüber streiten, ob Eier gesund sind oder nicht, nicht die selben sind, die erforschen, ob Menschen monogam sind oder nicht?
Das sind nämlich zwei Paar Schuhe und die sollte man nicht zwangsläufig in einen Topf werfen.

Und welche Sparten in der Wissenschaft sind denn nur dazu da um Blätter füllen zu können?

 

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16. Oktober 2016 um 23:50
In Antwort auf agata_11856679

Liebes Forum

Vorneweg: Ich möchte mein Verhalten nicht rechtfertigen oder entschuldigen. Ich möchte nur ein paar Gedanken loswerden und eure Meinung dazu hören.

Zur Geschichte. Ich habe vor 3 Monaten meinen Job in derselben Firma gewechselt. Von da an entwickelte sich etwas zwischen meinem vorherigen Vorgesetzten und mir. Wir haben einfach ein paar Mal zusammen gegessen und über den internen Chat geschrieben. Und irgendwann kam raus, dass wir uns beide attraktiv finden. Weder er noch ich waren / sind verliebt.

Ich war immer offen zu meine Freund und habe ihm irgendwann davon erzählt und vorsichtig gefragt, was er von einer offenen Beziehung hielte. Er hat weder ja noch nein gesagt, er müsse darüber nachdenken. Ich habe das Thema noch ein oder zweimal angeschnitten, doch ich habe gemerkt, er will nicht. So habe ich es sein lassen und weiterhin sporadisch mit meinem Vorgesetzten geschrieben. Nie haben wir uns ausserhalb der Firma gesehen, noch nicht mal geschrieben.

Bis zum letzen Freitag. Wir sind zusammen zum Bahnhof gefahren und haben noch etwas geredet. Dann ging jeder zu seinem Zug. Noch während der Heimfahrt meinte er, er würde später zu mir kommen... ich antwortete nein, tu das bitte nicht. Er blieb so hartnäckig bis ich irgendwann stillschweigend eingewilligt habe. Ich wollte es ja auch. Also kam er zu mir und ist am nächsten Morgen wieder gegangen. Am Abend ging ich wie gewöhnlich zu meinem Freund. Ich muss wohl anders gewesen sein als sonst, denn ich glaube er ist nicht der Typ, der mein Handy öfters kontrolliert hat. Ich habe keinen Code. Auch habe ich den Chat mit dem Vorgesetzten nicht gelöscht. Er hat es gesehen und am nächsten Tag angerufen und mich darauf angesprochen. Ich habe es sofort zugegeben und er hat die Beziehung beendet.

Ich weiss, dass es ein riesiger Fehler war und ich muss dafür gerade stehen. Doch frage ich mich manchmal auch, warum sexuelle Treue oft als Liebesbeweis angesehen wird oder umgekehrt, Untreue mit mangelnder Liebe gleichgesetzt wird. Gibt es da nicht noch viel mehr und meiner Meinung nach auch wichtigere Indikatoren? Das wir es immer gut miteinander haben. Dass ich immer für ihn da bin, ihn mit seinen Marotten akzeptiere. Dass ich mich sehr auf ihn einlasse. Kurz, wir im Grossen und Ganzen eine super Beziehung hatten. (klar, perfekt ist es nie). Er hat mir nie Grund gegeben, fremdzugehen, der Sex war auch gut und häufig. Und doch habe ich es getan. 

Eine Frage, die ich mir immer und immer wieder stelle, sind wir Menschen wirklich so monogam? Oder bin nur ich es nicht? Ich möchte gerne einen Partner an meiner Seite, doch die Vorstellung, nie wieder Sex mit jemand anderem zu haben, finde ich schon beängstigend. Bin ich seltsam oder sehen das in Wahrheit viel mehr Menschen so und geben es nicht zu?

Ich frage mich wie es wäre, wenn wir Sex eine nicht so grosse Bedeutung beimessen würden, wie unsere Gesellschaft es tut. Wenn wir alle freier mit diesem Thema und unseren Wünschen umgehen würden. Wäre dies nicht befreiend?
Nun kann ich keine gesellschaftlichen Konventionen ändern, besonders nicht von heute auf morgen. Und dass eine offene Beziehung auch viele Probleme mit sich bringt, ist mir klar. Doch die Statistiken zeigen ja auch, wie oft monogame Beziehungen scheitern. 

Was sind eure Gedanken dazu?









 

Wir alle sind Fremdgeher. Ich, der Hinterloisegger Franzi, der Buchinger Horst, die Lenzlechner Josefine, die Quastl Maria, einfach alle. Ich gehe mit dem Sex sehr frei um, ich lasse sogar alle Türen offen. Das nenne ich eine wirklich offene Beziehung.

Viel Spaß noch!

lib! 

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17. Oktober 2016 um 1:31

Tja, so läuft das halt, wenn der Partner nicht auf einen eingeht.
Er hat sich nicht klar zur offenen Beziehung geäußert und da ist sie halt aktiv geworden.

Ich betrachte Fremdgehen nicht generell als verwerflich; ich finde, es ist vielmehr eine Konsequenz.
Beide Partner haben dazu beigetragen, ja, auch das vermeintlich arme Opfer.

Dass Menschen nicht monogam sind, glaube ich nicht.
Genauso wenig wie, dass die es sind.
Wir sind alle verschieden und dementsprechend gibt es verschiedene Auffassungen bzgl. sexueller Treue.

Ich für meinen Teil finde sexuelle Treue wichtig, aber auch nur dann, wenn es eine ernsthafte Beziehung ist. Nicht irgendein Übergangspartner oder Zeitvertrieb.
Jedem Vollidioten treu sein?! Nein, danke.

Die TE sollte analysieren, wieso sie sich so verhalten hat und was ihr an ihrem Ex gefehlt hat.

Treue funktioniert nur, wenn einen die Beziehung wirklich erfüllt.
Ich weiß, dass es andere attraktive Männer gibt, aber keiner ist wie mein Ehemann! Klar macht Sex mit anderen Männern auch Spaß, aber Sex alleine bedeutet mir nichts (mehr). 

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17. Oktober 2016 um 7:57
In Antwort auf agata_11856679

Liebes Forum

Vorneweg: Ich möchte mein Verhalten nicht rechtfertigen oder entschuldigen. Ich möchte nur ein paar Gedanken loswerden und eure Meinung dazu hören.

Zur Geschichte. Ich habe vor 3 Monaten meinen Job in derselben Firma gewechselt. Von da an entwickelte sich etwas zwischen meinem vorherigen Vorgesetzten und mir. Wir haben einfach ein paar Mal zusammen gegessen und über den internen Chat geschrieben. Und irgendwann kam raus, dass wir uns beide attraktiv finden. Weder er noch ich waren / sind verliebt.

Ich war immer offen zu meine Freund und habe ihm irgendwann davon erzählt und vorsichtig gefragt, was er von einer offenen Beziehung hielte. Er hat weder ja noch nein gesagt, er müsse darüber nachdenken. Ich habe das Thema noch ein oder zweimal angeschnitten, doch ich habe gemerkt, er will nicht. So habe ich es sein lassen und weiterhin sporadisch mit meinem Vorgesetzten geschrieben. Nie haben wir uns ausserhalb der Firma gesehen, noch nicht mal geschrieben.

Bis zum letzen Freitag. Wir sind zusammen zum Bahnhof gefahren und haben noch etwas geredet. Dann ging jeder zu seinem Zug. Noch während der Heimfahrt meinte er, er würde später zu mir kommen... ich antwortete nein, tu das bitte nicht. Er blieb so hartnäckig bis ich irgendwann stillschweigend eingewilligt habe. Ich wollte es ja auch. Also kam er zu mir und ist am nächsten Morgen wieder gegangen. Am Abend ging ich wie gewöhnlich zu meinem Freund. Ich muss wohl anders gewesen sein als sonst, denn ich glaube er ist nicht der Typ, der mein Handy öfters kontrolliert hat. Ich habe keinen Code. Auch habe ich den Chat mit dem Vorgesetzten nicht gelöscht. Er hat es gesehen und am nächsten Tag angerufen und mich darauf angesprochen. Ich habe es sofort zugegeben und er hat die Beziehung beendet.

Ich weiss, dass es ein riesiger Fehler war und ich muss dafür gerade stehen. Doch frage ich mich manchmal auch, warum sexuelle Treue oft als Liebesbeweis angesehen wird oder umgekehrt, Untreue mit mangelnder Liebe gleichgesetzt wird. Gibt es da nicht noch viel mehr und meiner Meinung nach auch wichtigere Indikatoren? Das wir es immer gut miteinander haben. Dass ich immer für ihn da bin, ihn mit seinen Marotten akzeptiere. Dass ich mich sehr auf ihn einlasse. Kurz, wir im Grossen und Ganzen eine super Beziehung hatten. (klar, perfekt ist es nie). Er hat mir nie Grund gegeben, fremdzugehen, der Sex war auch gut und häufig. Und doch habe ich es getan. 

Eine Frage, die ich mir immer und immer wieder stelle, sind wir Menschen wirklich so monogam? Oder bin nur ich es nicht? Ich möchte gerne einen Partner an meiner Seite, doch die Vorstellung, nie wieder Sex mit jemand anderem zu haben, finde ich schon beängstigend. Bin ich seltsam oder sehen das in Wahrheit viel mehr Menschen so und geben es nicht zu?

Ich frage mich wie es wäre, wenn wir Sex eine nicht so grosse Bedeutung beimessen würden, wie unsere Gesellschaft es tut. Wenn wir alle freier mit diesem Thema und unseren Wünschen umgehen würden. Wäre dies nicht befreiend?
Nun kann ich keine gesellschaftlichen Konventionen ändern, besonders nicht von heute auf morgen. Und dass eine offene Beziehung auch viele Probleme mit sich bringt, ist mir klar. Doch die Statistiken zeigen ja auch, wie oft monogame Beziehungen scheitern. 

Was sind eure Gedanken dazu?









 

Ich habe das Thema noch ein oder zweimal angeschnitten, doch ich habe gemerkt, er will nicht. So habe ich es sein lassenNein, es sind nicht alle Menschen monogam. Du musst auch keine gesellschaftlichen Konventionen ändern.
Es gibt keine mir bekannten Statistiken zu offenen Beziehungen, daher ist fraglich, ob offene Beziehungen besser oder schlechter sind.

Du kannst Dir einen Partner suchen, der Deine Einstellung mitträgt.

In Deinem konkreten Fall hast Du bei Deinem nun wohl Ex diese Möglichkeit angeschnitten, er hat es abgelehnt. Daher wusstest Du, dass er keine offene Beziehung will.

Diskutier Deine Einstellung nicht mit uns, sondern mit Deinen zukünftigen Partnern.
Und zwar richtig und nicht halbherzig:
"Ich habe das Thema noch ein oder zweimal angeschnitten, doch ich habe gemerkt, er will nicht. So habe ich es sein lassen..."
Sondern richtig und eindeutig.

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17. Oktober 2016 um 8:02
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Ich habe das Thema noch ein oder zweimal angeschnitten, doch ich habe gemerkt, er will nicht. So habe ich es sein lassenNein, es sind nicht alle Menschen monogam. Du musst auch keine gesellschaftlichen Konventionen ändern.
Es gibt keine mir bekannten Statistiken zu offenen Beziehungen, daher ist fraglich, ob offene Beziehungen besser oder schlechter sind.

Du kannst Dir einen Partner suchen, der Deine Einstellung mitträgt.

In Deinem konkreten Fall hast Du bei Deinem nun wohl Ex diese Möglichkeit angeschnitten, er hat es abgelehnt. Daher wusstest Du, dass er keine offene Beziehung will.

Diskutier Deine Einstellung nicht mit uns, sondern mit Deinen zukünftigen Partnern.
Und zwar richtig und nicht halbherzig:
"Ich habe das Thema noch ein oder zweimal angeschnitten, doch ich habe gemerkt, er will nicht. So habe ich es sein lassen..."
Sondern richtig und eindeutig.

Wie immer kann ich @unbeleidigteleberwurst nur zustimmen!

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17. Oktober 2016 um 8:14
In Antwort auf agata_11856679

Liebes Forum

Vorneweg: Ich möchte mein Verhalten nicht rechtfertigen oder entschuldigen. Ich möchte nur ein paar Gedanken loswerden und eure Meinung dazu hören.

Zur Geschichte. Ich habe vor 3 Monaten meinen Job in derselben Firma gewechselt. Von da an entwickelte sich etwas zwischen meinem vorherigen Vorgesetzten und mir. Wir haben einfach ein paar Mal zusammen gegessen und über den internen Chat geschrieben. Und irgendwann kam raus, dass wir uns beide attraktiv finden. Weder er noch ich waren / sind verliebt.

Ich war immer offen zu meine Freund und habe ihm irgendwann davon erzählt und vorsichtig gefragt, was er von einer offenen Beziehung hielte. Er hat weder ja noch nein gesagt, er müsse darüber nachdenken. Ich habe das Thema noch ein oder zweimal angeschnitten, doch ich habe gemerkt, er will nicht. So habe ich es sein lassen und weiterhin sporadisch mit meinem Vorgesetzten geschrieben. Nie haben wir uns ausserhalb der Firma gesehen, noch nicht mal geschrieben.

Bis zum letzen Freitag. Wir sind zusammen zum Bahnhof gefahren und haben noch etwas geredet. Dann ging jeder zu seinem Zug. Noch während der Heimfahrt meinte er, er würde später zu mir kommen... ich antwortete nein, tu das bitte nicht. Er blieb so hartnäckig bis ich irgendwann stillschweigend eingewilligt habe. Ich wollte es ja auch. Also kam er zu mir und ist am nächsten Morgen wieder gegangen. Am Abend ging ich wie gewöhnlich zu meinem Freund. Ich muss wohl anders gewesen sein als sonst, denn ich glaube er ist nicht der Typ, der mein Handy öfters kontrolliert hat. Ich habe keinen Code. Auch habe ich den Chat mit dem Vorgesetzten nicht gelöscht. Er hat es gesehen und am nächsten Tag angerufen und mich darauf angesprochen. Ich habe es sofort zugegeben und er hat die Beziehung beendet.

Ich weiss, dass es ein riesiger Fehler war und ich muss dafür gerade stehen. Doch frage ich mich manchmal auch, warum sexuelle Treue oft als Liebesbeweis angesehen wird oder umgekehrt, Untreue mit mangelnder Liebe gleichgesetzt wird. Gibt es da nicht noch viel mehr und meiner Meinung nach auch wichtigere Indikatoren? Das wir es immer gut miteinander haben. Dass ich immer für ihn da bin, ihn mit seinen Marotten akzeptiere. Dass ich mich sehr auf ihn einlasse. Kurz, wir im Grossen und Ganzen eine super Beziehung hatten. (klar, perfekt ist es nie). Er hat mir nie Grund gegeben, fremdzugehen, der Sex war auch gut und häufig. Und doch habe ich es getan. 

Eine Frage, die ich mir immer und immer wieder stelle, sind wir Menschen wirklich so monogam? Oder bin nur ich es nicht? Ich möchte gerne einen Partner an meiner Seite, doch die Vorstellung, nie wieder Sex mit jemand anderem zu haben, finde ich schon beängstigend. Bin ich seltsam oder sehen das in Wahrheit viel mehr Menschen so und geben es nicht zu?

Ich frage mich wie es wäre, wenn wir Sex eine nicht so grosse Bedeutung beimessen würden, wie unsere Gesellschaft es tut. Wenn wir alle freier mit diesem Thema und unseren Wünschen umgehen würden. Wäre dies nicht befreiend?
Nun kann ich keine gesellschaftlichen Konventionen ändern, besonders nicht von heute auf morgen. Und dass eine offene Beziehung auch viele Probleme mit sich bringt, ist mir klar. Doch die Statistiken zeigen ja auch, wie oft monogame Beziehungen scheitern. 

Was sind eure Gedanken dazu?









 

...
ich habe einen partner, der mir unter vorheriger absprache erlauben würde, sex mit jemand anderem zu haben. obwohl ich es ihm wahrscheinlich nicht erlauben könnte....also solche offenen/ halboffenen beziehungen gibt es habe es bisher nur genutzt, um "fremdzuknutschen"....aber ich sehe es wie du: dieser gedanke: "nie wieder jemand anderen küssen( bzw. sex haben)" schränkt einen echt ein

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17. Oktober 2016 um 10:55


Also die hellste Leuchte scheinst du echt nicht zu sein.
Stell dir mal vor, wie viel man tatsächlich über Grabungen und ein paar Knochen raus gefunden hat.

Link? Zwisch Affe und Mensch? Tatsächlich gibt es den.
Über 6 Millionen Jahre alt. Nächstes mal solltest du dich besser informieren, bevor du hier dein Halbwissen von dir gibst.

Des weiteren braucht man auch nicht zwangsläufig Knochen, wir haben mittlerweile die Genetik, die uns sagt wo wir dazu gehören und wo wir uns in den Stammbaum einzuordnen haben.

Selbstverständlich hast du Affen als Verwandte, du bist doch selbst auch einer. Ein Menschenaffe um genau zu sein.

Natüblich musst du das nicht "glauben", du kannst auch weiterhin jegliche Beweise leugnen und an deiner "Wahrheit" fest halten.

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17. Oktober 2016 um 10:55


Also die hellste Leuchte scheinst du echt nicht zu sein.
Stell dir mal vor, wie viel man tatsächlich über Grabungen und ein paar Knochen raus gefunden hat.

Link? Zwisch Affe und Mensch? Tatsächlich gibt es den.
Über 6 Millionen Jahre alt. Nächstes mal solltest du dich besser informieren, bevor du hier dein Halbwissen von dir gibst.

Des weiteren braucht man auch nicht zwangsläufig Knochen, wir haben mittlerweile die Genetik, die uns sagt wo wir dazu gehören und wo wir uns in den Stammbaum einzuordnen haben.

Selbstverständlich hast du Affen als Verwandte, du bist doch selbst auch einer. Ein Menschenaffe um genau zu sein.

Natüblich musst du das nicht "glauben", du kannst auch weiterhin jegliche Beweise leugnen und an deiner "Wahrheit" fest halten.

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17. Oktober 2016 um 11:01

Tatsächlich gibt es mehr Tierarten, die polygam leben, als solche, die sich bis zum Ende an ein und den selben Partner binden.

Selbstverständlich ist der Mensch ein Tier, ein Affe: gehört zur Gruppe der Menschenaffen.

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17. Oktober 2016 um 12:02

Nicht ganz. Zum einen wird das, wie ich bereits schrieb, daraus hergeleitet, was sinnvoller zum Überleben war. Zum anderen von heute lebenden Verwandten, den Affen. Dann durch Knochen und Gräber, welche Stellung sie in der Gemeinschaft hatten, welche Aufgaben, durchaus auch welche Beziehung zu einander (ob jemand Jäger war, sieht man an seinen Knochen). Dann noch durch Mythen, Sagen, Religionen (auch daraus lässt sich durchaus etwas ableiten). Es ist nicht ganz einfach, aber man braucht keine Zeitmaschine um darauf zu kommen. Außerdem umfasst die Steinzeit auch einen sehr großen Zeitraum.


Entschuldige, zwischen den Vorfahren der Menschen und den Vorfahren der Affen.
Nun ja, man geht davon aus, dass die Trennung vor 6 bis 11 Millionen Jahren statt gefunden hat. Aus dieser Zeit gibt es sehr wohl Fossilien, die durchaus als Link gehandelt werden. Allerdings hast du insofern Recht, dass man sich darüber keineswegs einig ist.

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17. Oktober 2016 um 12:56

Natürlich kann mehr als einen Lieben.......Du liebst deine Eltern, deine Geschwister und deine Kinder, es gibt auch Beziehungen mit mehreren Partner, meist sind es Frauen die mehr Partner haben aber selbst dort gibt es einen ERSTMANN der in den meisten fällen emo. und finaz. die Frau unterstützen, die Liebe ist so tief dass, keiner einen verletzen kann, hier wird kein Wifesharing oder Cuckold betrieben jeder gib einen Teil dazu damit es der Frau gut geht aber es muss vornehereine geklärt sein.....alles andere ist Betrug am Partner.

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