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Ich muss von ihm los kommen!!! Aber wie???

1. Mai 2011 um 22:33

Hallo ihr Lieben,

ich fasse mich mal sehr kurz : Mein Kerl macht mit was er will.
Ich hab mehrfach versucht mit ihm zu sprechen und unsere Probleme zu klären, leider erfolglos. Er stellt sich auf beiden Ohren taub und beiden Augen blind, zieht hemmungslos SEIN Leben durch und ich und unsere Tochter bleiben auf der Strecke

Eigentlich wäre die Lösung meines Problems einfach: Trennung durchziehen und in Frieden leben!

Leider hab ich die Rechnung ohne ihn gemacht. Sobald ich mich von ihm trenne, rennt er mir nach wie ein kleiner Hund, schickt mir hunderte SMS und der Bursche von Fleurop nennt mich bereits bei meinem Vornamen. Ich trotzdem knallhart, aber spätestens wenn er seine Tochter besucht, zum Superdad mutiert und mich mit seinem Hundeblick anschmachtet, denke ich dumme Kuh:"Vielleicht hat er ja dieses Mal was kapiert!".... Und schwupps macht er wieder was er will mit uns.

Wenn ich die Möglichkeit hätte ihm ein paar Wochen aus dem Weg zu gehen, wäre die Trennung wirklich einfacher. Naja, auch das hab ich einmal geschafft und dann fängt er mit der Familiennummer an:"Wir Drei gehören doch zusammen und unsere Tochter will mit Papa aufwachsen". Mein schlechtes Gewissen, treibt mich genau dorthin wo ich NIE mehr hinwollte, zurück in seine Arme und nach 3 Tagen gehts mir wieder richtig schlecht.

Wie komme ich aus der Falle raus, ohne das unser Kind den Papa verliert??

Hilfe

Merci für ne Menge guter Ratschläge

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1. Mai 2011 um 22:42

Ihn einfach nicht mehr zu sehen..
wäre natürlich die Lösung. Aber ich möchte nicht, dass unsere Tochter darunter leidet. Also keine gute Idee Und auch nicht praktikabel..

Allerdings liebe ich diesen Mann und wollte nie, dass mein Kind ohne Papa aufwächst. Aber zu glauben, dass er sich ändert wäre naiv. Oder???

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2. Mai 2011 um 7:35

Na ja,
ich denke Du kennst die Antwort längst. Du musst konsequenter sein. Du musst ihn in diesen Situationen Zugeständnisse abverlangen, an denen er sich messen lassen muss. Wenn er das nicht kann, solltest Du immer mehr Abstand aufbauen, um nicht verletzt zu werden.

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2. Mai 2011 um 11:43

Meine,
dass Du dir bereits selber die Antwort gegeben hast!

Da du dein Kind explizit erwähnst - was ist dir für deine Tochter wichtiger:
Ein Papa, bei dem Tochter und Mutter wiederholt auf der Strecke bleiben, oder eine Mutter die ohne "Papa" glücklicher ist, und dies dem Kind vermitteln kann...?

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