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Ich Muslimin und mein Freund Christ

27. April 2013 um 11:13

Ich bin Deutsche Muslimin, hier geboren und aufgewachsen, mein Freund Christ aber nicht gläubig. Meine Freund und ich haben vor zu heiraten und es läuft bei uns beiden alles sehr harmonisch ab. Wir respektieren gegenseitig die Religionen und sind auch dazu fähig diese gegenseitig kritisch zu betrachten (z.B. der Papst und Kondome oder diesen geisteskranken Ahmadinejad). Wir haben keine Tabus und können echt über alles reden.
Natürlich gibt es kein Schweinefleisch oder Alkohol und er versucht auch immer mit zu fasten, wenn es halt geht. Ich persönlich finde es sehr erfrischend aus beiden Religionen und auch Kulturen (Deutschland und Türkei) das Beste zu leben bzw. zu erleben.
Ich werde nur wütend, wenn Türken oder allg. muslimische Männer auf Nazi oder so machen oder beleidigend reden. Hierbei möchte ich betonen, dass alle und ich betone, wirklich alle, muslimische Frauen neugierig aber absolut neutral bis sogar freundlich uns beiden gegenüber waren.
Kurzum, für alle die auch einen muslimischen Mann oder Frau haben, es funktioniert, nur nehmt diese ganzen Religionen nicht zu ernst. Vor allem nehmt diese männlichen Bauern nicht ernst! ^^
Religion ist ein Kompass im Leben, aber den Weg muss man noch immer mit Verstand und Herz gehen!
So nun zu meinem Problem ich bin Gläubig, doch nicht streng, mein Vater ist schon gestorben und mein Bruder hilft uns sogar (hat eine Deutsche Frau), doch meine Mutter hat etwas gegen unsere Heirat. Sie sagt der Rest der Familie hätte was dagegen das ich einen Christen heirate. Aber der Rest der Familie lebt nicht in Deutschland sondern in der Türkei. Die leben ihren Glauben so streng, das will ich nicht tun.
Allah ist gütig und die Liebe versteht er sicher. Leider kommt meine Mutter immer das es verboten ist einen Christen zu heiraten. Doch er lässt mir meinen Glauben, dass war doch nur früher so das der Mann den Glauben vorgab. Wir leben aber in der neuen Zeit in einem Land mit vielen Glauben. Die Christinnen können doch auch einem Muslimischen Mann heiraten. Sie sagt ich muss mich zwischen ihr und meinem Freund entscheiden, ich bin verzweifelt, was soll ich bloß tun.. wie kann ich meine Mutter dazu bringen es zu verstehen.

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27. April 2013 um 16:23

Also,
ich finde,du solltest auf deine mutter hoeren,eine msulische frau darf keinen christen heiraten!

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27. April 2013 um 16:54
In Antwort auf quinn_12114180

Also,
ich finde,du solltest auf deine mutter hoeren,eine msulische frau darf keinen christen heiraten!

...
mir war gar nicht bewußt, dass toleranz nur eine einbahnstraße ist!

aber, man/frau lernt nie aus.

thalia

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27. April 2013 um 19:52

Ich bin nicht verblendet,
ich nehme meine religion nur ernst und die verbietet nunmal einer muslimischen frau einen nichtmuslimischen mann zu heiraten.
genauso wie es aus muslimischer sicht falsch ist ,ihr zu raten ,sich gegen die familie bzw mutter zu stellen,denn das ist eines der wichtigsten dinge im islam,dass du ein gutes verhaeltnis zu deinen eltern pflegst..
ich bin oefters nicht dergleichen ansicht wie mein vater,dennoch wuerde ich ihm nie widersprechen.

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27. April 2013 um 20:13

Nein,
ich widerspreche auch meiner mutter nicht,einfach weil ich es von klein auf so gelernt habe und das in meiner familie gang und gebe ist ,dass man seinen eltern nicht widerspricht und sie mit hoechstem respekt behandelt

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27. April 2013 um 20:41

Und ich nehme es schweigend hin
und akzeptiere seine meinung und denke mir meinen teil,dass heisst ja noch nicht,dass ich alles ihrer meinung nach mache.solange es nicht um relgioese dinge oder welche die ,der fa;ilie schaden koennten geht

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27. April 2013 um 20:44

Bei uns nimmt mein vater
und mein groesserer bruder ,die religion ernster als ich oder meine mutter...ihr seid doch ein wenig zu verallgemeinernt.
und nein ,ich habe weder angst vor meinen brudern noch vor meinem vater,ich widerspreche meinem bruder auch und streite mich mit ihm,aber eben nicht mit meinen eltern und das nicht aus angst,ich wurde noch nie von meinen eltern gesclagen oder eingesperrt oder was auch immer ihr ueber muslimische eltern so denkt..

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28. April 2013 um 0:15

Nein meine Mutter will ihn nicht kennen lernen mevlana4
Und das nur weil er kein Moslem ist. Ich möchte meinen Freund auch nicht dazu überreden zum Islam zu konvertieren, den er glaubt nur wenig. Und diese starke Religiosität wird er nie haben. Dafür unterstützt er mich in allem und sagt nicht das darfst du nicht. Bei einer meiner Freundinnen klapp es auch die hat vor zwei Jahren einen Christen geheiratet, läuft alles prima bei denen. Ich habe einfach das Gefühl das er der richtige ist!

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28. April 2013 um 0:17

Oh vielen Dank schneezauberelfe02
Das du auch so denkst, Ich habe das meiner Mutter auch immer gesagt das es andere Zeiten sind.
Ich bin Deutsche mit Türkischen Wurzeln, aber ich fühle mich Deutsch! Mein Freund sagt wenn ich an den Quran Glaube, Ist das meine Persönliche Sache, er hat mir das auch mit dem Grundgesetz erklärt, das hat mir weitere Kraft gegeben.

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28. April 2013 um 0:18

Auch dir vielen Dank für deine Worte probierallesaus
Das was dein Mann sagt, sagt auch mein Bruder. Vieles ist nicht zeitgemäß ist oder einfach Traditionen die nichts mit dem Glauben zu tun hat.
Ich habe ja meinen Bruder, meine Freundin hat niemanden mehr Sie hat auch einen Christen vor 2 Jahren geheiratet , ist nun mit ihrer ganzen Familie verworfen.Meine Mutter sagt natürlich das meine Freundin ein schlechtes Vorbild für mich sei, sie hat es bis heute nicht verstanden, Liebe kann man sich nicht aussuchen. Und so wie andere meiner Freundinnen die einen Moslem geheiratet haben, den sie kaum kannten und nicht mal lieben, dass könnte ich nicht!

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28. April 2013 um 0:29
In Antwort auf quinn_12114180

Also,
ich finde,du solltest auf deine mutter hoeren,eine msulische frau darf keinen christen heiraten!

Ich lebe in Deutschland und du in Ägypten egyptprincess91
Ich lese schon eine Zeitlang in diesem Forum mit. So wie du lebst, fern der Heimat, dem Willen der Familie deines Mannes ausgesetzt, so könnte ich nicht leben.Du kannst mir nicht erzählen, dass du wirklich glücklich bist. Nein da nehme ich einen kleinen Verstoß, der durch die Liebe entstand, doch lieber hin, als Dinge zu unterstützen, die ich nicht zustimmen kann.Ich könnte nicht mein Leben lang das machen was andere von mir erwarten oder wollen.Wenn du so leben willst, darfst du das machen, ich will das nicht.

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28. April 2013 um 0:45

Danke dir ilfascino
Nein aufgeben werde ich nichts, dazu bin ich zu Stur, da bin ich wie meine Mutter, wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann tue ich das auch. Ich Suche nur einen Weg meine Mutter für den Gedanken zu gewinnen. Das auch ein Christ der richtige Mann sein kann.Ich will sie nicht verlieren, da ich meinen Vater schon verloren habe.Und selbst mein Bruder kann sie nicht überzeugen. Seine Worte, dass auch unser Vater sicher nichts dagegen gehabt hätte, will sie nicht hören. Unterstützung bekommt meine Mutter von ihrem Bruder, meinen Onkel aus der Türkei, doch der ist so fanatisch, der wollte mit seinen Söhnen nach Deutschland kommen. Da wurde mir sehr mulmig.Doch zur Not ziehen wir einfach weg. Mein Vater sagte immer, die Religion ist für die Menschen da und nicht der Mensch für die Religion. Ich glaube einfach das vieles Modernisiert werden muss, wir leben nicht mehr in der Vergangenheit.

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28. April 2013 um 0:55

Ein Moslem darf eine Christin heiraten
Das ist der Große unterschied, unverständlich und total veraltet. Mein Bruder hat schon ganze Abende auf meine Mutter eingeredet, ohne Erfolg. Es steht so im Quran und deshalb muss man sich daran halten.Eine Muslimin darf nur einen Moslem heiraten. Nur muss geschaut werden zu welcher Zeit das geschrieben wurde. Durch meinen Onkel in der Türkei, wird sie unterstützt der will auch das ich einen Moslem heirate und hat natürlich auch schon einen passenden Gläubigen Mann parat.
Mein Onkel hat sich erst für mich interessiert, nachdem er von meine Mutter gehört hatte das ich einen Christ heiraten will. In einem Wutanfall habe ich meiner Mutter auch schon gesagt, dann soll sie doch in die Türkei zurück gehen.

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28. April 2013 um 1:11

Hallo mevlana!
ja, du bist in einer sehr verzwickten situation. ich bin der gleichen meinung wie du in allem, es stimmt, man kann auch mit 2 religionen zusammenleben. wenn ihr einander so toleriert, steht einer zukunft nichts mehr im wege. wären da nicht die traditionen, die in deiner mutter und deiner familie verankert sind. es ist wirklich so, musliminnen sollten keine christen heiraten. das macht das ganze um so schwieriger! wenn deine mutter nicht nachgibt, also die eheschliessung akzeptiert, muss dein freund sich wohl gedanken machen, zu konvertieren. da ich aber selbst eher unüberzeugt zum islam konvertiert bin, wirds wohl sehr schwierig werden! ich hoffe, es gibt irgend eine lösung dazu. wenn du ihn heiratest, den kontakt zur mutter verlierst, ist es blöd und umgekehrt deinen freund zu verlassen wird wohl genauso schmerzen. vielleicht ändert deine mutter die meinung noch.. keine mutter will ihr kind verlieren. ich denke nicht, dass du sie verlierst, wenn du ihn heiratest. kann sein, dass sie ein paar monate nicht mit dir spricht.. aber ich kenne deine mutter nicht.... wie siehst du das? würde sie ihr ganzes leben lang nicht mehr mit dir sprechen?

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28. April 2013 um 10:59
In Antwort auf theda_11950156

Ich lebe in Deutschland und du in Ägypten egyptprincess91
Ich lese schon eine Zeitlang in diesem Forum mit. So wie du lebst, fern der Heimat, dem Willen der Familie deines Mannes ausgesetzt, so könnte ich nicht leben.Du kannst mir nicht erzählen, dass du wirklich glücklich bist. Nein da nehme ich einen kleinen Verstoß, der durch die Liebe entstand, doch lieber hin, als Dinge zu unterstützen, die ich nicht zustimmen kann.Ich könnte nicht mein Leben lang das machen was andere von mir erwarten oder wollen.Wenn du so leben willst, darfst du das machen, ich will das nicht.

Also,
was meinen mann angeht bin ich gluecklich und kann mir gar nichts anderes vorstellen.
ausserdem leben ausser meine eltern und ein paar geschwister meine familienangehoerigen auch hier,unsere vaeter sind cousins und somit bin ich sogar mit einem teil seiner familie verwand.
ich haette der hochzeit ja nicht zustimmen muessen,aber ich war und bin mir sicher,dass meine eltern nie etwas ,was fuer mich schlecht ist entscheiden wuerden.un din meienr familie ist es bis jetzt eben so ueblich und ich kann und will damit leben.
ich habe ja nicht gesagt ,dass du so leben musst ,ich habe lediglich gesagt,dass deine mutter ,meiner meinung nach recht hat.

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28. April 2013 um 11:00

Keiner hat gesagt,
dass wir nicht mit deutschen klarkommen,wir wuerden sie nur ausgrund religioeser hintergruende nicht als ehepartner in betracht ziehen.und integration und anpassung heisst ja auch nicht ,dass man dafuer einen deutschen heiraten muss!

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28. April 2013 um 11:54

Naja,da sie sagt ,dass sie muslimin ist,
finde ich schon,dass ich als muslima ihr sagen sollte,auch wenns sie es natuerlich weiss,dass es nach dem islam verboten ist.
mich persoenlich stoerts nicht wirklich,ich kann smri zwar fuer mich nicht vorstellen ,aber abgesehen von religion,wenns sie gluecklich macht...allerdings ist dann fuer mich ,die religioesitaet wiederrum fragwuerdig>>>

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28. April 2013 um 13:19

Also,
fuer mich wuerde es nie in frage kommen,da ich will ,dass meine kinder nach dem islam erzogen werden und dazu finde ich es besser,wenn beide eltern muslime sind.
ja,ich kenne solche herren,von denen du da sprichst,dass ist auch falsch,denn ein mann sollte genauso wenig wie eine frau vorehelichen gv haben.und ein richtig gut praktizierender muslim macht sowas auch nicht,also mein mann hat auch bis zur hochzeit gewartet ,es gibt eben solche und solche.
und ich finde nicht unbedingt ,dass es rassismus ist ,dass man nicht unbedingt andersglauebige heiraten will.
ich habe deutsche freunde,christen und auch atheisten,nur eben zur familiengruendung kann ich mir das nur mit einem muslim vorstellen.
was aber nicht heisst,dass ich christen etc nicht leiden kann oder nicht mit ihnen klarkomme.
ich will nur lediglich keien familie mit ihnen gruenden.das ist alles.

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28. April 2013 um 13:22
In Antwort auf dreday

Hallo mevlana!
ja, du bist in einer sehr verzwickten situation. ich bin der gleichen meinung wie du in allem, es stimmt, man kann auch mit 2 religionen zusammenleben. wenn ihr einander so toleriert, steht einer zukunft nichts mehr im wege. wären da nicht die traditionen, die in deiner mutter und deiner familie verankert sind. es ist wirklich so, musliminnen sollten keine christen heiraten. das macht das ganze um so schwieriger! wenn deine mutter nicht nachgibt, also die eheschliessung akzeptiert, muss dein freund sich wohl gedanken machen, zu konvertieren. da ich aber selbst eher unüberzeugt zum islam konvertiert bin, wirds wohl sehr schwierig werden! ich hoffe, es gibt irgend eine lösung dazu. wenn du ihn heiratest, den kontakt zur mutter verlierst, ist es blöd und umgekehrt deinen freund zu verlassen wird wohl genauso schmerzen. vielleicht ändert deine mutter die meinung noch.. keine mutter will ihr kind verlieren. ich denke nicht, dass du sie verlierst, wenn du ihn heiratest. kann sein, dass sie ein paar monate nicht mit dir spricht.. aber ich kenne deine mutter nicht.... wie siehst du das? würde sie ihr ganzes leben lang nicht mehr mit dir sprechen?

Nein keiner wird Konvertieren "dreday"
Mein Freund ist nicht Gläubig und er will es auch nicht. Er sagt ja auch das ich doch auch meine Religion behalten soll. Konvertieren sollte nur dann ein Thema sein, wenn es einer von uns will.
Tradition ist gut, solange sie nicht das Leben behindert. Manche Traditionen sind einfach unsinnig.
Wir heiraten nur Standesamtlich, da brauchen keiner zu konvertieren.Ich möchte meine Mutter dabei haben, nur wenn sie es nicht einsieht, wäre ich sehr traurig. Das Aufgebot ist schon gemacht.
Doch nur weil es meiner Mutter und meinem Onkel nicht gefällt, werde ich die Hochzeit nicht verschieben. Zu deiner Frage ob meine Mutter nie wieder mit mir sprechen würde, ja leider, sie ist so stur und ich habe das wohl von ihr geerbt.Ich lasse mir nicht meine Zukunft von veralteten Traditionen nehmen. Ich bin froh das mein Bruder mir beisteht. Er kommt sehr nach unserem Vater. Er sagt auch, mein Glück ist im wichtiger als alle Traditionen und Regeln.

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28. April 2013 um 13:32
In Antwort auf quinn_12114180

Keiner hat gesagt,
dass wir nicht mit deutschen klarkommen,wir wuerden sie nur ausgrund religioeser hintergruende nicht als ehepartner in betracht ziehen.und integration und anpassung heisst ja auch nicht ,dass man dafuer einen deutschen heiraten muss!

Du bist so sehr beeinflusst von deiner Familie
das du dir leider, wie ich lesen konnte nicht im klaren bist was du von dir gibst.Sicher sollte Anpassen nicht bedeuten einen Deutschen Heiraten zu müssen, doch es sollte es auch nicht ausschließen.Du bist für mich das Sinnbild einer Muslima welches das Arabisches Wort dafür ist. Wie schon geschrieben, lebe ich aber nicht in einem Arabischen Land und Muslimin ist das im Deutschen Sprachgebrauch richtige Wort hierfür.Warum bist du für mich das Sinnbild, aus mehreren Gründen. Du machst das was deine Familie und dein Mann sagt, abstimmen für die Sharia, ohne darüber nachzudenken. Nicht Arbeiten gehen, weil der Mann es so nicht will, nicht widersprechen, weil es nicht der Sitte entspricht. Wenn es nur solche Frauen wie dich gibt, werden die Muslima niemals gleichberechtigt und emanzipiert sein

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28. April 2013 um 14:47

Naja,dass sind ja schon die faschistischen muslime ,
die das so krass sehen,aber ja natuerlich geht es darum,dass man davon ausgeht,dass ein muslimischer mann ,die kinder so oder so zum islam erzieht ,da er ja auch ein auge auf die familie hat und auf die glauebigtkeit der frau und kinder achten soll .
deine formulierungen des letzten satzes sehe ich dann aber schon als zu arg.
also bei uns beispielsweise ,geht es nicht darum andere religionen zu verdraengen oder den islam zu verbreiten,wir wollen ihn eben in unserer familie behalten und somit werden grundsaetzlich (fast) ausschliesslich muslima geheiratet.

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30. April 2013 um 15:44

Liebe mevlana, ich möchte dir Glück wünschen zu............


...deiner Einstellung und Offenheit. Eure Beziehung klingt sehr harmonisch und du hast Recht, heirate deinen Freund.

Ich kenne natürlich die islamische Lehrmeinung, dass eine Muslima nur einen Muslim heiraten dürfe.

Aber dennoch kann ich deine Mutter nicht verstehen. Sie sollte stolz auf ihre Tochter sein und hinter ihr stehen. Obwohl ich vllt. älter als sie bin, kann ich sie nicht unterstützen.

Umso besser, dass dein Bruder zu dir hält! Halte dich in allem an ihn und gib dem evtl. Druck der Familie nicht nach!

Vllt. lenkt deine Mutter doch noch ein?
Ich wünsche es euch, viel Glück euch beiden!

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30. April 2013 um 15:58
In Antwort auf theda_11950156

Du bist so sehr beeinflusst von deiner Familie
das du dir leider, wie ich lesen konnte nicht im klaren bist was du von dir gibst.Sicher sollte Anpassen nicht bedeuten einen Deutschen Heiraten zu müssen, doch es sollte es auch nicht ausschließen.Du bist für mich das Sinnbild einer Muslima welches das Arabisches Wort dafür ist. Wie schon geschrieben, lebe ich aber nicht in einem Arabischen Land und Muslimin ist das im Deutschen Sprachgebrauch richtige Wort hierfür.Warum bist du für mich das Sinnbild, aus mehreren Gründen. Du machst das was deine Familie und dein Mann sagt, abstimmen für die Sharia, ohne darüber nachzudenken. Nicht Arbeiten gehen, weil der Mann es so nicht will, nicht widersprechen, weil es nicht der Sitte entspricht. Wenn es nur solche Frauen wie dich gibt, werden die Muslima niemals gleichberechtigt und emanzipiert sein

Natuerlich bin ich von meiner familie beeinflusst,
meiner meinung nach ist gleich nach allah meine familie das wichtigste auf der welt und ich habe kein interesse daran sie zu verletzen.also bei uns wuerde es heissen ,wenn ich einen deutschen freund haette ich hab schande gebracht und was dann passiert weiss ich nicht...
und ich gehe nicht arbeiten ,nicht weil mein mann das nicht will, ein grund ist ,dass es hier nicht gerade viel arbei gibt ,zweitens brauche ich es aus finanzieller sicht nicht und drittens werden wir vermutlich demnaechst nach berlin gehen und ich dort mein studium beginnen.und das kann man alles ,auch als frau ,also es ist teils schon schwachsinn ,meine schwaegerin ist aerztin,lebt nicht mit ihrem mann zusammen und die sehen sich nur einmal im jahr,sie lebt komplett eigenstaendig.also ,ich finde eure ansichten genauso verquer.nur ,weil ich es persoenlich ausschliesse ,einen deutschen zu heiraten,weil es aus religioeser sicht untersagt ist und meinen eltern nicht widerspreche,bin ich gleich ein kleines unterdruecktes weibchen?

schwachsinn...nur mal so ,mein mann widerspricht seinen eltern auch nicht ,fuer meine bruder dasselbe,also liegt das nicht daran das ich ein maedchen bin!

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30. April 2013 um 16:46
In Antwort auf umminti

Liebe mevlana, ich möchte dir Glück wünschen zu............


...deiner Einstellung und Offenheit. Eure Beziehung klingt sehr harmonisch und du hast Recht, heirate deinen Freund.

Ich kenne natürlich die islamische Lehrmeinung, dass eine Muslima nur einen Muslim heiraten dürfe.

Aber dennoch kann ich deine Mutter nicht verstehen. Sie sollte stolz auf ihre Tochter sein und hinter ihr stehen. Obwohl ich vllt. älter als sie bin, kann ich sie nicht unterstützen.

Umso besser, dass dein Bruder zu dir hält! Halte dich in allem an ihn und gib dem evtl. Druck der Familie nicht nach!

Vllt. lenkt deine Mutter doch noch ein?
Ich wünsche es euch, viel Glück euch beiden!

Der schlimmste Fall ist eingetreten
Meine Mutter wollte das ich zu ihr komme, erst dachte ich sie wolle es sich überlegen, doch da hat mein Bruder kurz bevor ich losfahren wollte angerufen und mir gesagt das mein Onkel mit seinem Sohn aus der Türkei gekommen sind. Da habe ich meine Mutter angerufen und gesagt wir können uns in dem kleinen Türkischen Lokal treffen, weil ich sonst so weit fahren muss. Hatte ein echt ungutes Gefühl und mein Freund und mein Bruder sind mitgefahren,zur Sicherheit. Das war auch gut so. Mein Onkel wollte mich aus dem Lokal schleppen und sein Sohn wollte ihm helfen.Wenn mein Freund und mein Bruder nicht da gewesen wäre, hätten die sonst was mit mir machen können.Ich will nichts mehr mit meiner Mutter zu tun haben, wenn sie so etwas macht, mich einfach in eine Falle locken, zu was ist sie noch fähig.Ihr ist scheinbar jedes Mittel recht, diese Hochzeit zu verhindern

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30. April 2013 um 16:57
In Antwort auf theda_11950156

Der schlimmste Fall ist eingetreten
Meine Mutter wollte das ich zu ihr komme, erst dachte ich sie wolle es sich überlegen, doch da hat mein Bruder kurz bevor ich losfahren wollte angerufen und mir gesagt das mein Onkel mit seinem Sohn aus der Türkei gekommen sind. Da habe ich meine Mutter angerufen und gesagt wir können uns in dem kleinen Türkischen Lokal treffen, weil ich sonst so weit fahren muss. Hatte ein echt ungutes Gefühl und mein Freund und mein Bruder sind mitgefahren,zur Sicherheit. Das war auch gut so. Mein Onkel wollte mich aus dem Lokal schleppen und sein Sohn wollte ihm helfen.Wenn mein Freund und mein Bruder nicht da gewesen wäre, hätten die sonst was mit mir machen können.Ich will nichts mehr mit meiner Mutter zu tun haben, wenn sie so etwas macht, mich einfach in eine Falle locken, zu was ist sie noch fähig.Ihr ist scheinbar jedes Mittel recht, diese Hochzeit zu verhindern

Wow,
du solltest jetzt echt gut auf dich aufpassen!!!!ich kenne solche situationen auch,zwar nicht wegen hochzeitsplaenen mit einem deutschen ,aber ich habe mir damals auch einen mann selbst ausgesucht ,aber einen muslim,der hat aber der familie nicht gefallen und jetzt sitz ich hier ...ich wunesche dir alles gute und auch wenn ich andere ansichten habe als du ,ueber einiges ,finde ich es insgeheim bewundernswert,weil ich nie soviel popo in der hose haette!!!

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30. April 2013 um 19:08
In Antwort auf theda_11950156

Der schlimmste Fall ist eingetreten
Meine Mutter wollte das ich zu ihr komme, erst dachte ich sie wolle es sich überlegen, doch da hat mein Bruder kurz bevor ich losfahren wollte angerufen und mir gesagt das mein Onkel mit seinem Sohn aus der Türkei gekommen sind. Da habe ich meine Mutter angerufen und gesagt wir können uns in dem kleinen Türkischen Lokal treffen, weil ich sonst so weit fahren muss. Hatte ein echt ungutes Gefühl und mein Freund und mein Bruder sind mitgefahren,zur Sicherheit. Das war auch gut so. Mein Onkel wollte mich aus dem Lokal schleppen und sein Sohn wollte ihm helfen.Wenn mein Freund und mein Bruder nicht da gewesen wäre, hätten die sonst was mit mir machen können.Ich will nichts mehr mit meiner Mutter zu tun haben, wenn sie so etwas macht, mich einfach in eine Falle locken, zu was ist sie noch fähig.Ihr ist scheinbar jedes Mittel recht, diese Hochzeit zu verhindern

So etwas macht keine liebende Mutter,............


.........das tut mir für dich sehr leid.
Sie scheint total unter der Fuchtel ihres Bruders zu stehen.

Ich würde die Sache mal vorsorglich bei der Polizei melden.
Und pass sehr gut auf dich auf. Bleib nicht alleine in der Wohnung. Sei vorsichtig, sie werden alle Tricks versuchen.

Alles Gute!

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2. Mai 2013 um 10:06
In Antwort auf theda_11950156

Nein keiner wird Konvertieren "dreday"
Mein Freund ist nicht Gläubig und er will es auch nicht. Er sagt ja auch das ich doch auch meine Religion behalten soll. Konvertieren sollte nur dann ein Thema sein, wenn es einer von uns will.
Tradition ist gut, solange sie nicht das Leben behindert. Manche Traditionen sind einfach unsinnig.
Wir heiraten nur Standesamtlich, da brauchen keiner zu konvertieren.Ich möchte meine Mutter dabei haben, nur wenn sie es nicht einsieht, wäre ich sehr traurig. Das Aufgebot ist schon gemacht.
Doch nur weil es meiner Mutter und meinem Onkel nicht gefällt, werde ich die Hochzeit nicht verschieben. Zu deiner Frage ob meine Mutter nie wieder mit mir sprechen würde, ja leider, sie ist so stur und ich habe das wohl von ihr geerbt.Ich lasse mir nicht meine Zukunft von veralteten Traditionen nehmen. Ich bin froh das mein Bruder mir beisteht. Er kommt sehr nach unserem Vater. Er sagt auch, mein Glück ist im wichtiger als alle Traditionen und Regeln.


@ mevlana, ich finde das toll wie ihr das macht.
Das hat mich an ein kurzes Video erinnert, schaus dir mal an
Muslime & Christen leben in Frieden in Äthiopien/Eritrea heiraten auch untereinander ohne das eine konvertiert.
WIe immer so liebevoll vom Westen beschrieben die "Dritte Welt"

http://www.youtube.com/watch?v=Vvlk8ESAJhw

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2. Mai 2013 um 14:08

Man hoert auch viel
ueber nichtmuslimische vaeter,die ihre toechter befummeln und ihre kinder und frauen verpruegeln,tu nicht immer so ,alswuerde alles schlechte auf derwelt nur bei muslimen vorkommen.
vieles hat auch nicht mit demislam zu tun,es wird nur meistens daraufgeschoben,von nichtglauebigen.
un dnochwas,wenn ein chris eine frau umbringt,dann heisst es auch nicht,ja ,der christ,da ist es dann einfach nur ein armer irrer,macht der moslem das,ja,dass ist doch typisch moslem ,brauchen wir uns ja nicht zu wundern.

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2. Mai 2013 um 16:29

Hmm...ja aus mensclicher sicht gesehen ,
sollte sie,die beziehung fuehren ,weile s sie gluecklich macht.

andererseits habe ich gelernt,das der sheytan solche beziehungen ,genauso wie uneheliche beziehungen immer leichter macht ,um die menschen von allah wegzubringen und in die hoelle zu fuehren...

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2. Mai 2013 um 18:43

Das soll ihr Freund mal schön bleiben lassen
da verbiegt er sich ja mal wieder nur um der Schwiegermutter zu gefallen.Nur aufrichtig konvertieren bringt was.Ich tippe mal darauf das die beiden bei ihrer jeweiligen Religion bleiben werden.Sie scheint es nicht zu stören,ihn auch nicht.Die Gemüter beruhigen sich so gut wie immer früher oder später.Kenne das selbe selber obwohl ich anfangs auch dachte das wars dann.Man darf die Hoffnung nie aufgeben

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3. Mai 2013 um 10:07


Ich finde allein schon die Vorstellung furchtbar,wenn ich überlege das meine Eltern mir quasi ihren gewünschten Schwiegersohn in spe vor die Nase setzen und dann "Gehet,liebet und vermehret euch sonst sind wir sauer" Nie im Leben,Verkupplungsversuche im Bekanntenkreis sind immerzu gescheitert (war lieb gemeint) aber gut das es bei uns letztenendes keinen Zwang von Seiten der Familie gibt wen man zu heiraten hat und wen nicht.Princess hat das ganz gut gemacht,sie hat sich frei für ihren Mann entschieden obwohl sie jetzt mit den Konsequenzen leben muss...

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3. Mai 2013 um 10:18

Ach Lupi
meine Mutter ist nicht wirklich anders drauf.An erster Stelle steht Gott,erst dann kommt alles andere.Wie hieß es nochmal ungefähr in diesem Wortlaut "Für meinen Glauben würde ich mein Leben geben wenn ich müsste,für einen Menschen nicht",na danke auch Von daher kann ich die Situation bei Mevlana echt gut nachvollziehen.Ok,meine Mutter bzw. Eltern haben sich glücklicherweise nach Jahren beruhigt aber Sticheleien bleiben dennoch nicht aus,man muss ja immer noch für eine Umkehr des auf den "falschen" Weg geratenen Schwiegersohns hoffen und beten Mevlana soll ihr Ding durchziehen und irgendwann wird sicherlich Besserung eintreten,es braucht eben Zeit.Wünsche ihr auf jeden Fall viel Kraft und das ihr Freund ihr eine Stütze sein wird in dieser Zeit,mir hat es sehr geholfen das mir mein Mann immer positiv zugesprochen hat

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3. Mai 2013 um 10:38

Klingt für mich als Tochter
echt nicht wie Musik in den Ohren,eher total verletztend so als ob mein Vater und wir Kinder ihr nichts bedeuten da Gott,Jesus und das ganze trara ja das wichtigste im Leben eines Gläubigen sein sollen.Ja klar,vergleicht die ihre Familie auf Erden mit etwas was sie nicht anfassen oder sehen kann sondern nur "spüren" Naja,ist ja nicht nur bei strenggläubigen Christen so sondern auch bei anderen Religionen,schade....
Meine waren es bis vor ein paar Jahren auch nicht,in alten Zeiten haben sie mir weitaus besser gefallen aber ok,jeder lebt sein Leben so wie er halt möchte und es ihn erfüllt.Aber dann soll man sein Umfeld nicht damit erdrücken wenn es kein Interesse hat den gleichen Weg wie sie selber zu gehen

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3. Mai 2013 um 11:46

Man härtet mit der Zeit ab
und es prallt einfach an einem ab weil man sich innerlich schon damit abgefunden hat solchen Menschen nicht mehr helfen zu können Und für alles schiebt man entweder Gott oder dem Teufel die Schuld zu,an einem selber hat es nie gelegen

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3. Mai 2013 um 14:46

Also unsere vaeter
sind cousins ...und des wurde dann so abgekaspert...wir wrden nicht direkt gezwungen ,nr weiss ich nicht ueber die konsequenzen ,haette ich es abgelehnt..
mein mann ist aber ein lieber kerl,wir teilen nur nicht die selben ansichten udn er ist doch weitaus intolleranter alsich...

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3. Mai 2013 um 17:15

"Princezica1990" Kinder soweit sind wir noch nicht!
Ich baue mir gerade mein Geschäft auf, mein Freund macht eine Weiterbildung zum Meister. Kinder waren noch kein Thema. Falls es eines Tages eins werden sollte, mein Freund ist nicht besonders Gläubig und ich würde meinen Kinder die Wahl lassen. Denn ich sehe doch in der Welt, zu was übertriebener Glaube führen kann. Wenn wir einmal Kinder haben sollten, sollen sich die Kinder für das entscheiden, zu was sie sich am meisten hingezogen fühlen.Du bist doch auch konvertiert.Das einzige was getan werden kann, ist den Kinder die Religion näher zu bringen. Denn Rest müssen die Kinder für sich alleine bestimmen.

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3. Mai 2013 um 17:19
In Antwort auf 7nebo

Ach Lupi
meine Mutter ist nicht wirklich anders drauf.An erster Stelle steht Gott,erst dann kommt alles andere.Wie hieß es nochmal ungefähr in diesem Wortlaut "Für meinen Glauben würde ich mein Leben geben wenn ich müsste,für einen Menschen nicht",na danke auch Von daher kann ich die Situation bei Mevlana echt gut nachvollziehen.Ok,meine Mutter bzw. Eltern haben sich glücklicherweise nach Jahren beruhigt aber Sticheleien bleiben dennoch nicht aus,man muss ja immer noch für eine Umkehr des auf den "falschen" Weg geratenen Schwiegersohns hoffen und beten Mevlana soll ihr Ding durchziehen und irgendwann wird sicherlich Besserung eintreten,es braucht eben Zeit.Wünsche ihr auf jeden Fall viel Kraft und das ihr Freund ihr eine Stütze sein wird in dieser Zeit,mir hat es sehr geholfen das mir mein Mann immer positiv zugesprochen hat

Das mit meiner Mutter lasse ich für unbestimmte Zeit
Ich kann ihr das im Moment nicht verzeihen. Die Eltern meines Mannes schütteln auch nur den Kopf. Sie dachten immer das solche Geschichten erfunden wurden. Ich wusste von einigen die gegen ihren Willen heiraten mussten. Dachte nur nicht das mich das mal treffen würde. Mein Vater war ganz anders, wenn er noch leben würde hätte sich das meine Mutter und mein Onkeln nicht getraut. Er wollte immer das es mir nicht so ergeht wie Ihm. Jemanden Heiraten zu müssen wie er, weil es die Eltern so ausgemacht hatten. Mein Vater war immer der Moderne, meine Mutter die Traditionelle.

Die Hochzeit findet in etwa 14 Tagen statt mit oder ohne meine Mutter. Ich habe dann meinen Mann, eine neue Familie und meinen Bruder.

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3. Mai 2013 um 17:29
In Antwort auf skyeeee


@ mevlana, ich finde das toll wie ihr das macht.
Das hat mich an ein kurzes Video erinnert, schaus dir mal an
Muslime & Christen leben in Frieden in Äthiopien/Eritrea heiraten auch untereinander ohne das eine konvertiert.
WIe immer so liebevoll vom Westen beschrieben die "Dritte Welt"

http://www.youtube.com/watch?v=Vvlk8ESAJhw

Danke Skyeeee das ist schön
Das sollten sich viele die hier immer schreiben, so etwas geht nicht, einfach anschauen. Friede und Liebe unter Christen und Moslems in Äthiopien. Also geht es überall, wenn die Menschen nur wollen.

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3. Mai 2013 um 23:35
In Antwort auf quinn_12114180

Also unsere vaeter
sind cousins ...und des wurde dann so abgekaspert...wir wrden nicht direkt gezwungen ,nr weiss ich nicht ueber die konsequenzen ,haette ich es abgelehnt..
mein mann ist aber ein lieber kerl,wir teilen nur nicht die selben ansichten udn er ist doch weitaus intolleranter alsich...

Ich kenne einen Fall...
... in Arabien, da wurde die erste Verlobung wieder aufgelöst, weil der Mann merkte, dass die Frau ihn nicht wirklich wollte.
Den zweiten Verlobten hat sie dann geheiratet, noch eine Auflösung hätte ihre Familie vielleicht auch nicht akzeptieren wollen. Sie hat sich wohl gedacht, wenn sie sich wieder so ablehnend verhält, dann wird es beim nächsten Kandidaten nicht besser oder anders. Und da Nummer zwei nett war, hat sie eben ihn genommen. Für uns Mitteleuropäer unvorstellbar, aber ist halt so.
Daher kann ich Dich auch ein bißchen verstehen, egyptprincess, und ich kann mir vorstellen, dass nicht immer alles so einfach für Dich ist. Hier aufwachsen und in Ägypten zu leben... Auch wenn es Dir gefällt, hättest Du nur für Dich wohl anders entschieden. Ich kenne auch die Erwartungshaltung an die Kinder, den Eltern und Älteren nicht zu widersprechen. Klar kann ich meinen deutschen, christlichen Eltern respektvoll meine Meinung darlegen, weil ich es so gelernt habe. Aber da Du es von klein auf anders gelernt hast, ist es für Dich wahrscheinlich leichter, Dir Deinen Teil zu denken und einige Dinge stillschweigend zu ertragen (Ich sage nicht, dass alles schlecht ist!) als Dich in irgendwelche Diskussionen zu stürzen, die sowieso zu nichts führen.

LG nach Ägypten

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3. Mai 2013 um 23:40

Mevlana,
Du bist definitv auf dem richtigen Weg

Wenn Ihr Zwei Euch einig seid, dann ist schon viel gewonnen!!
Alles andere wird sich früher oder später irgendwie regeln, entweder Deine Mutter wird vernünftig und sieht ein, dass allein DEIN Glück wichtig ist, oder eben nicht. Dann hast Du aber immerhin Deinen Freund bzw. Mann, seine Familie und Deinen Bruder hinter Dir...

Alles Gute

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9. Mai 2013 um 0:48
In Antwort auf xavia_12104595

Ich kenne einen Fall...
... in Arabien, da wurde die erste Verlobung wieder aufgelöst, weil der Mann merkte, dass die Frau ihn nicht wirklich wollte.
Den zweiten Verlobten hat sie dann geheiratet, noch eine Auflösung hätte ihre Familie vielleicht auch nicht akzeptieren wollen. Sie hat sich wohl gedacht, wenn sie sich wieder so ablehnend verhält, dann wird es beim nächsten Kandidaten nicht besser oder anders. Und da Nummer zwei nett war, hat sie eben ihn genommen. Für uns Mitteleuropäer unvorstellbar, aber ist halt so.
Daher kann ich Dich auch ein bißchen verstehen, egyptprincess, und ich kann mir vorstellen, dass nicht immer alles so einfach für Dich ist. Hier aufwachsen und in Ägypten zu leben... Auch wenn es Dir gefällt, hättest Du nur für Dich wohl anders entschieden. Ich kenne auch die Erwartungshaltung an die Kinder, den Eltern und Älteren nicht zu widersprechen. Klar kann ich meinen deutschen, christlichen Eltern respektvoll meine Meinung darlegen, weil ich es so gelernt habe. Aber da Du es von klein auf anders gelernt hast, ist es für Dich wahrscheinlich leichter, Dir Deinen Teil zu denken und einige Dinge stillschweigend zu ertragen (Ich sage nicht, dass alles schlecht ist!) als Dich in irgendwelche Diskussionen zu stürzen, die sowieso zu nichts führen.

LG nach Ägypten

Ja,sowas kenne ich auch,
aber leider kenne ich auch einige faelle ,wo die familie schon bei der ersten aufoesng ausgekreist waere...mein mann und ich haben un sja in der verlobngszeit sehr gut verstanden und er hat sich auch nach der hochzeit nicht zum negativen veraendert,er ist ein guter mann ,ich habe nr einige ansichten geaendert und da muessen wir halt mal schauen...
und ja ,es ist durchaus leichter,sich manches zu denken und solange es m kleinigkeiten geht ,die dem islam nicht widersprechen ,handel ich ja eh nach meinem willen..
ja,ich haette schon lieber in deutschland geheiratet und waere dort geblieben,aber nunja alles hat seinen sinn...

lg mona

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9. Mai 2013 um 2:04


deutsche männer jetzt auch?

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11. Mai 2013 um 22:18

Glauben!
Wie kann man nur einen Menschen nach seinem Glauben beurteilen? Der Mensch kann an das glauben was er will, solange er nicht anderen seinen Glauben aufzwängen will. Was leider oft genug vorkommt, wenn man sich hier so manchen Thread anschaut. Muß man überhaupt irgend einer Religion nachgehen? Ich brauch das alles nicht! Wer keine Angst vorm Teufel hat braucht auch keinen Gott! Ich glaube an nichts, alles ist heilig. Ich glaube an alles, nichts ist heilig!

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14. Oktober 2014 um 6:35
In Antwort auf quinn_12114180

Ja,sowas kenne ich auch,
aber leider kenne ich auch einige faelle ,wo die familie schon bei der ersten aufoesng ausgekreist waere...mein mann und ich haben un sja in der verlobngszeit sehr gut verstanden und er hat sich auch nach der hochzeit nicht zum negativen veraendert,er ist ein guter mann ,ich habe nr einige ansichten geaendert und da muessen wir halt mal schauen...
und ja ,es ist durchaus leichter,sich manches zu denken und solange es m kleinigkeiten geht ,die dem islam nicht widersprechen ,handel ich ja eh nach meinem willen..
ja,ich haette schon lieber in deutschland geheiratet und waere dort geblieben,aber nunja alles hat seinen sinn...

lg mona

Liebe princess
Ich hätte da eine sehr private Frage - Du musst natürlich nicht antworten!
Aber ich stelle mir in solchen Situationen immer wieder die Frage wie es sich mit Intimität verhält wenn man eine Ehe eingeht ohne verliebt zu sein oder ohne erotische Anziehung. Meine Großeltern hatten ebenso eine Zweckehe - unser Volk War da nicht anders Bis zur Nachkriegszeit in Österreich ( gezwungen wurde niemand, aber es wurde eher wirtschaftlich entschieden und die Eltern hatten das letzte Wort bei der Partnerwahl. ) mein Opa sagte immer die Liebe entstand in der Ehe und meine Oma meinte wie du auch: er ist ein guter Mann.
Nun ich hatte (auch erst) im zweiten Anlauf das Glück Liebe zu finden. Wenn man lebt sucht man Nähe in Form von kuscheln etc was wiederum das Gefühl von Geborgenheit auslöst. Wenn man aber nicht liebt, fehlt doch Das alles oder nicht?
Wie gesagt, wenn zu privat musst du nicht antworten - aber es interessiert mich sehr Wie es in deiner Welt aussieht. Ich habe zwar alle Freiheiten, aber auch das kann überfordern und ich frage das völlig wertfrei! LG nach Ägypten

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