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Ich muslima mein freund nichtmoslem....

14. September 2009 um 16:13

nun ja bin 34 jahre stamme aus einer muslimischen albanischen familie und habe eine glückliche beziehung mit einem nichtmoslemischen man.... bis auf ein paar kleine zickereien verstehen wir uns sehr gut... für uns beide ist die religion des anderen kein thema... das problem sind meine eltern... die es noch nicht wissen...meine geschwister sind eingeweiht für die ist weder mein freund ein problem noch die beziehung an für sich. ich traue mir nicht zu meinen eltern das zu sagen... wo bei für die wäre nicht das problem das er ein deutscher ist für die ist die religion ausschlaggebend. da mein freund auch nicht bereit ist zu konvertieren was nartürlich auch seine ganz persönliche entscheidung ist, wird es mit sicherheit eine schwere zeit für uns und ganz bestimmt für mich... ich liebe meine eltern aber ich wäre niemals bereit mein partner zu verlassen weil mir so was mit sicherheit nicht nochmal passiert.aber wie komme ich jetzt weiter ???

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16. September 2009 um 17:02
In Antwort auf amina22141

Der Islam ista uch nicht hart
Allah macht es leicht wenn Du nach Islam lebst. Wer sagt Dir, dass es nicht härter wird wenn Du Dich in diesem Fall gegen Allah entscheidest. Du hast keine Garantie, dass er jemals Muslim wird. Wenn er es wird, könntest Du ihn immer noch heiraten. Allerdings käme dann eine weitere "Härte", dass Ihr nicht alleine zusammen sein könntet bis dahin. Glaubst Du wirklich, dass Du im innersten des Herzens zufrieden bist mit jemandem der Allah ablehnt. Menschliche Liebe kann niemals geben was Allah gibt. Aber wie weiter oben geschrieben ... mach Deine Erfahrung wenn Du diese brauchst.
Manchmal erscheint uns etwas gut obwohl es schlecht für uns ist. Und manchmal erscheint etwas schlecht/hart obwohl es gut für uns ist. Der Islam ist nie dazu da uns das eben schwer zu machen, im Gegenteil. Wer Allah folgt ist immer auf der sicheren Seite. Die menschlichen Begierden sind manchmal Stärker als der Wille auf Allahs Weg zu bleiben. Das Paradies wird keinem geschenkt, es ist nun mala uch mit Anstrengung verbunden. Fällt Dir das fasten leicht?

@amina und die anderen "Gläubigen"
Ist Liebe nicht ein Gottesgeschenk? Wenn Gott nicht gewollt hätte, dass Muslime und Christen zusammen sind bzw. sogar heiraten, dann würde er sie sich doch nicht ineinander verlieben lassen? Von daher: Wenn Gott Liebe schenkt, dann muss man sie wohl auch annehmen und leben...!

Dementsprechend könnte man es auch als Gotteslästerung auslegen, wenn ihr der Threadschreiberin ihre Liebe ausreden wollt! Freut euch lieber mit ihr, dass sie jemanden gefunden hat, der sie glücklich macht und der sie ehrlich zurückliebt und drückt ihr die Daumen, dass der Horizont ihrer Eltern so weit sein wird, dass sie ihre Entscheidung akzeptieren und ihren Liebsten als Sohn und mit offenen Armen empfangen!

LG

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14. September 2009 um 23:05


ist dir deine religion nicht wichtig

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14. September 2009 um 23:07

Wird es mit sicherheit eine schwere zeit für uns und ganz bestimmt für mich..
es wird vor allem eine unbefriedigende Zeit werden, spätestens wenn Du zu Deiner Religion findest (auch) in diesem Punkt. Du bist nicht die erste der es so erging und sich letztendlich wieder scheiden ließ obwohl sie sich ansonsten gut mit dem Mann verstand. Aber wenn das Wichtigste fehlt so bleibt so eine Ehe auf Dauer leer. Erfahrungen sind etwas die man sich manchmal sparen kann, aber man sollte sie machen wenn man nicht glaubt, weil manchmal nur das hilft.

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14. September 2009 um 23:11


wenn du für deine eltern nicht bereit bist vieleicht aber für allah

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15. September 2009 um 9:00


Genau das gleiche Problem habe ich auch Glaub an dich und an deine Beziehung. Wird schon alles gut werden. Ich selbst kann meinen Vater in der hinsicht absolut nicht einschätzen.... Hmm... mal schauen was passiert. Aber eins ist sicher: ICH WERDE KÄMPFEN!!

Das solltest du auch! Ich drücke dir die Daumen. Alles alles Gute.

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15. September 2009 um 15:50

Allah will nicht das ich unglücklich bin.....
allah ist bei mir im herzen, allah will auch das ich glücklich und zufrieden bin.... und ich stehe und verteidige meine religion und ich glaube nicht das mich allah weniger liebt wen ich ein partner habe der ebend nicht an mein schöpfer glaubt.... ich habe inneren frieden und bin glücklich und ich liebe meinen schöpfer .... das einzige sind meine eltern die mir sorgen bereiten ich denke das ich mit 34 schon entscheidungen treffen kann die für mich richtig sind.....

danke für die antworten..... es wird mit sicherheit nicht leicht...

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16. September 2009 um 7:28

Nartürlich gott von allen....
ich habe das nicht so gemeint ich habe das nicht so gemeint das es nur mein gott ist. nartürlich weis ich auch das es auch sein gott ist. nun ja ich habe damit ja gemeint das er es anerkennt.... irgendwann... so ich frage mich nur warum sich die muslime so seltsam benehmen wen eine frau ein nichtmuslim zum freund hat oder heiratet... statt diesen nicht muslim mit freundlcihkeit aufnehmen und behandeln damit er sieht wie freundlich der islam ist und um dan zum islam zu konvertieren... usw. usw. das ist ja was mich auch so nervt der islam steht ja in jeden punkt bei den nichtmuslimen schlecht da ......

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16. September 2009 um 8:15
In Antwort auf saab96

Nartürlich gott von allen....
ich habe das nicht so gemeint ich habe das nicht so gemeint das es nur mein gott ist. nartürlich weis ich auch das es auch sein gott ist. nun ja ich habe damit ja gemeint das er es anerkennt.... irgendwann... so ich frage mich nur warum sich die muslime so seltsam benehmen wen eine frau ein nichtmuslim zum freund hat oder heiratet... statt diesen nicht muslim mit freundlcihkeit aufnehmen und behandeln damit er sieht wie freundlich der islam ist und um dan zum islam zu konvertieren... usw. usw. das ist ja was mich auch so nervt der islam steht ja in jeden punkt bei den nichtmuslimen schlecht da ......

Der beste Weg ist der Weg Allahs
" statt diesen nicht muslim mit freundlcihkeit aufnehmen und behandeln damit er sieht wie freundlich der islam ist und um dan zum islam zu konvertieren."

Da brauchst Du nichts "besseres" erfinden. Wenn Du andere Menschen freundlich behandelst wie im Islam geschrieben so wird er naürlich sehen was Islam ist. Bloß dazu muß man nicht alle heiraten die den Islam ablehnen. Wenn er Muslim geworden ist so ist er Dir laut Islam erlaubt.
Folge Allah und nicht Deinen Nafs wenn Du Muslima sein möchtest.

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16. September 2009 um 14:07
In Antwort auf amina22141

Der beste Weg ist der Weg Allahs
" statt diesen nicht muslim mit freundlcihkeit aufnehmen und behandeln damit er sieht wie freundlich der islam ist und um dan zum islam zu konvertieren."

Da brauchst Du nichts "besseres" erfinden. Wenn Du andere Menschen freundlich behandelst wie im Islam geschrieben so wird er naürlich sehen was Islam ist. Bloß dazu muß man nicht alle heiraten die den Islam ablehnen. Wenn er Muslim geworden ist so ist er Dir laut Islam erlaubt.
Folge Allah und nicht Deinen Nafs wenn Du Muslima sein möchtest.

Nicht alle...
ich rede hier nicht von allen, ich rede hier von meinem partner mit dem ich mein leben verbringen möchte.... wen ich muslima sein möchte?? ich bin nie uas meinem glauben getretten ich glaube an den einzigen gott....... aber trotzdem glaube ich das der islam nicht so hart ist wie wir ihn darstellen ich glaube an den islam und das was islam bedeutet.....

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16. September 2009 um 16:05
In Antwort auf saab96

Nicht alle...
ich rede hier nicht von allen, ich rede hier von meinem partner mit dem ich mein leben verbringen möchte.... wen ich muslima sein möchte?? ich bin nie uas meinem glauben getretten ich glaube an den einzigen gott....... aber trotzdem glaube ich das der islam nicht so hart ist wie wir ihn darstellen ich glaube an den islam und das was islam bedeutet.....

Der Islam ista uch nicht hart
Allah macht es leicht wenn Du nach Islam lebst. Wer sagt Dir, dass es nicht härter wird wenn Du Dich in diesem Fall gegen Allah entscheidest. Du hast keine Garantie, dass er jemals Muslim wird. Wenn er es wird, könntest Du ihn immer noch heiraten. Allerdings käme dann eine weitere "Härte", dass Ihr nicht alleine zusammen sein könntet bis dahin. Glaubst Du wirklich, dass Du im innersten des Herzens zufrieden bist mit jemandem der Allah ablehnt. Menschliche Liebe kann niemals geben was Allah gibt. Aber wie weiter oben geschrieben ... mach Deine Erfahrung wenn Du diese brauchst.
Manchmal erscheint uns etwas gut obwohl es schlecht für uns ist. Und manchmal erscheint etwas schlecht/hart obwohl es gut für uns ist. Der Islam ist nie dazu da uns das eben schwer zu machen, im Gegenteil. Wer Allah folgt ist immer auf der sicheren Seite. Die menschlichen Begierden sind manchmal Stärker als der Wille auf Allahs Weg zu bleiben. Das Paradies wird keinem geschenkt, es ist nun mala uch mit Anstrengung verbunden. Fällt Dir das fasten leicht?

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16. September 2009 um 17:02
In Antwort auf amina22141

Der Islam ista uch nicht hart
Allah macht es leicht wenn Du nach Islam lebst. Wer sagt Dir, dass es nicht härter wird wenn Du Dich in diesem Fall gegen Allah entscheidest. Du hast keine Garantie, dass er jemals Muslim wird. Wenn er es wird, könntest Du ihn immer noch heiraten. Allerdings käme dann eine weitere "Härte", dass Ihr nicht alleine zusammen sein könntet bis dahin. Glaubst Du wirklich, dass Du im innersten des Herzens zufrieden bist mit jemandem der Allah ablehnt. Menschliche Liebe kann niemals geben was Allah gibt. Aber wie weiter oben geschrieben ... mach Deine Erfahrung wenn Du diese brauchst.
Manchmal erscheint uns etwas gut obwohl es schlecht für uns ist. Und manchmal erscheint etwas schlecht/hart obwohl es gut für uns ist. Der Islam ist nie dazu da uns das eben schwer zu machen, im Gegenteil. Wer Allah folgt ist immer auf der sicheren Seite. Die menschlichen Begierden sind manchmal Stärker als der Wille auf Allahs Weg zu bleiben. Das Paradies wird keinem geschenkt, es ist nun mala uch mit Anstrengung verbunden. Fällt Dir das fasten leicht?

@amina und die anderen "Gläubigen"
Ist Liebe nicht ein Gottesgeschenk? Wenn Gott nicht gewollt hätte, dass Muslime und Christen zusammen sind bzw. sogar heiraten, dann würde er sie sich doch nicht ineinander verlieben lassen? Von daher: Wenn Gott Liebe schenkt, dann muss man sie wohl auch annehmen und leben...!

Dementsprechend könnte man es auch als Gotteslästerung auslegen, wenn ihr der Threadschreiberin ihre Liebe ausreden wollt! Freut euch lieber mit ihr, dass sie jemanden gefunden hat, der sie glücklich macht und der sie ehrlich zurückliebt und drückt ihr die Daumen, dass der Horizont ihrer Eltern so weit sein wird, dass sie ihre Entscheidung akzeptieren und ihren Liebsten als Sohn und mit offenen Armen empfangen!

LG

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16. September 2009 um 20:16
In Antwort auf tyche26

@amina und die anderen "Gläubigen"
Ist Liebe nicht ein Gottesgeschenk? Wenn Gott nicht gewollt hätte, dass Muslime und Christen zusammen sind bzw. sogar heiraten, dann würde er sie sich doch nicht ineinander verlieben lassen? Von daher: Wenn Gott Liebe schenkt, dann muss man sie wohl auch annehmen und leben...!

Dementsprechend könnte man es auch als Gotteslästerung auslegen, wenn ihr der Threadschreiberin ihre Liebe ausreden wollt! Freut euch lieber mit ihr, dass sie jemanden gefunden hat, der sie glücklich macht und der sie ehrlich zurückliebt und drückt ihr die Daumen, dass der Horizont ihrer Eltern so weit sein wird, dass sie ihre Entscheidung akzeptieren und ihren Liebsten als Sohn und mit offenen Armen empfangen!

LG

Allah
prüft uns und Er hat uns einen Verstand gegeben. Wie schnell verliebt man sich, hat Schmetterlinge im Bauch und mehr. Und wie oft entpuppt sich diese große Liebe als Irrtum. Eine Ehe die als Basis eine menschliche Verliebtheit nimmt wird weniger funktionieren als wenn beide wissen wofür sie leben, wenn sie denn Muslime sind. ... Man muß nicht jeder Liebe nachgehen wenn es sich so ergibt. Schon wie man sich kennenlernt wird Einfluss haben auf die spätere Ehe.

Wer es nicht glaubt kann sich wie so viele einreihen in diejenigen die eine große Liebe nach der anderen haben.

Wenn die Liebe auf festem Fundament gebaut ist so kann es ihr niemand ausreden.
Ist für Dich bestimmt schwer nachvollziehbar, aber ich weiß wovon ich rede.
Ich werde ihr sicher auch nicht die Daumen drücken. Was machen denn Daumen ich bin nicht abergläubisch. Eher bete ich für sie, dass sie erkennt was für sie das Wichtigste ist und ihr auf Dauer Frieden bringt und wirkliche Liebe.

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16. September 2009 um 22:32
In Antwort auf amina22141

Allah
prüft uns und Er hat uns einen Verstand gegeben. Wie schnell verliebt man sich, hat Schmetterlinge im Bauch und mehr. Und wie oft entpuppt sich diese große Liebe als Irrtum. Eine Ehe die als Basis eine menschliche Verliebtheit nimmt wird weniger funktionieren als wenn beide wissen wofür sie leben, wenn sie denn Muslime sind. ... Man muß nicht jeder Liebe nachgehen wenn es sich so ergibt. Schon wie man sich kennenlernt wird Einfluss haben auf die spätere Ehe.

Wer es nicht glaubt kann sich wie so viele einreihen in diejenigen die eine große Liebe nach der anderen haben.

Wenn die Liebe auf festem Fundament gebaut ist so kann es ihr niemand ausreden.
Ist für Dich bestimmt schwer nachvollziehbar, aber ich weiß wovon ich rede.
Ich werde ihr sicher auch nicht die Daumen drücken. Was machen denn Daumen ich bin nicht abergläubisch. Eher bete ich für sie, dass sie erkennt was für sie das Wichtigste ist und ihr auf Dauer Frieden bringt und wirkliche Liebe.

Naja...
... wieder dieses Geschwätz und ignorieren, um was es eigentlich geht. Die Threadschreiberin fragt nicht danach, wie sie zum "wahren Glauben" finden kann, sie hat ihn bereits für sich gefunden, das schreibt sie selbst. Es geht darum, den Eltern ihre Vorurteile zu nehmen und wie sie das am besten bewerkstelligen kann. Aus ihren Zeilen kann ich deutlich lesen, dass sie sich ihrer Liebe zu ihrem Partner UND zu Gott ganz sicher ist!

Und mal ganz von dieser Geschichte abgesehen: Sicher sollte man nicht jeder "Liebe" nachgeben, da hast Du schon recht. Viele neigen dazu, Schwärmerei etc. mit wirklicher Liebe zu verwechseln, das ist wahr, insbesondere bei Teenagern findet man das häufig. Aus dem Alter ist die Threadschreiberin aber schon lange raus. Sie ist erwachsen, sie hat ihre Erfahrungen gesammelt und aus ihren Zeilen geht ganz deutlich hervor, wie tief sie für ihren Partner empfindet. Von daher ist wohl Dein Kommentar, dass Du für sie betest, damit sie erkennt, was das Wichtigste für sie ist, wohl eher überflüssig. Sie hat es bereits erkannt und ihre wirkliche Liebe gefunden! Beneidenswert...!

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17. September 2009 um 9:03
In Antwort auf tyche26

Naja...
... wieder dieses Geschwätz und ignorieren, um was es eigentlich geht. Die Threadschreiberin fragt nicht danach, wie sie zum "wahren Glauben" finden kann, sie hat ihn bereits für sich gefunden, das schreibt sie selbst. Es geht darum, den Eltern ihre Vorurteile zu nehmen und wie sie das am besten bewerkstelligen kann. Aus ihren Zeilen kann ich deutlich lesen, dass sie sich ihrer Liebe zu ihrem Partner UND zu Gott ganz sicher ist!

Und mal ganz von dieser Geschichte abgesehen: Sicher sollte man nicht jeder "Liebe" nachgeben, da hast Du schon recht. Viele neigen dazu, Schwärmerei etc. mit wirklicher Liebe zu verwechseln, das ist wahr, insbesondere bei Teenagern findet man das häufig. Aus dem Alter ist die Threadschreiberin aber schon lange raus. Sie ist erwachsen, sie hat ihre Erfahrungen gesammelt und aus ihren Zeilen geht ganz deutlich hervor, wie tief sie für ihren Partner empfindet. Von daher ist wohl Dein Kommentar, dass Du für sie betest, damit sie erkennt, was das Wichtigste für sie ist, wohl eher überflüssig. Sie hat es bereits erkannt und ihre wirkliche Liebe gefunden! Beneidenswert...!

HeHe...
danke tyche26, ich finde glaube istr in meinem herzen und gott auch ich muss kein kopftuch tragen oder andere menschen töten nur weil sie anderen glaubens sind .... mein glaube ist in mir ich kann keine anderen menschen verurteilen weil sie einen anderen glauben haben als ich werde auch nicht jemmanden zwingen meine glauben anzunehmen weil ich das so will und ich werde auch nicht warten bis ich 50 bin und dan heiraten weil dan endlcih mein partner moslem geworden ist... wow... ich weis nur das es passt. gleich hobbys gleiche lebenseinstellung obwohl er kein moslem ist.... und ich gehe nicht jeder liebe nach.... ich bin34 j. und hab ziemlich lange gebraucht den richtigen für mich zu finden und bin in der zeit auch nicht jeder liebe nach gegangen den wen ich jeder schwämerei nach gegangen wäre hätte ich hier ein ziemlich schlechten ruf... das ist mir wichtig... so die frage ist einfach wie geh ich mit meinen eltern um.... ach noch was ich sehr gewand im thema islam ich weis auch wo von ich rede ich war lange in diesen kreisen... und die meschen sind von grundprinziep alle gleich so wohl mann als auch frau... gleiche mann frau problemme gleiche erziehungs problem usw. usw. nur der glaube trennt sie. und selbst der ist nicht so verschieden... so jetzt ist mir ganz schwumrig...

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19. September 2009 um 16:01
In Antwort auf saab96

HeHe...
danke tyche26, ich finde glaube istr in meinem herzen und gott auch ich muss kein kopftuch tragen oder andere menschen töten nur weil sie anderen glaubens sind .... mein glaube ist in mir ich kann keine anderen menschen verurteilen weil sie einen anderen glauben haben als ich werde auch nicht jemmanden zwingen meine glauben anzunehmen weil ich das so will und ich werde auch nicht warten bis ich 50 bin und dan heiraten weil dan endlcih mein partner moslem geworden ist... wow... ich weis nur das es passt. gleich hobbys gleiche lebenseinstellung obwohl er kein moslem ist.... und ich gehe nicht jeder liebe nach.... ich bin34 j. und hab ziemlich lange gebraucht den richtigen für mich zu finden und bin in der zeit auch nicht jeder liebe nach gegangen den wen ich jeder schwämerei nach gegangen wäre hätte ich hier ein ziemlich schlechten ruf... das ist mir wichtig... so die frage ist einfach wie geh ich mit meinen eltern um.... ach noch was ich sehr gewand im thema islam ich weis auch wo von ich rede ich war lange in diesen kreisen... und die meschen sind von grundprinziep alle gleich so wohl mann als auch frau... gleiche mann frau problemme gleiche erziehungs problem usw. usw. nur der glaube trennt sie. und selbst der ist nicht so verschieden... so jetzt ist mir ganz schwumrig...

Keine komentare mehr...
hej wo seit ihr den alle hin, fing doch grad an so intressant zu werden .....

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19. September 2009 um 16:50
In Antwort auf tyche26

@amina und die anderen "Gläubigen"
Ist Liebe nicht ein Gottesgeschenk? Wenn Gott nicht gewollt hätte, dass Muslime und Christen zusammen sind bzw. sogar heiraten, dann würde er sie sich doch nicht ineinander verlieben lassen? Von daher: Wenn Gott Liebe schenkt, dann muss man sie wohl auch annehmen und leben...!

Dementsprechend könnte man es auch als Gotteslästerung auslegen, wenn ihr der Threadschreiberin ihre Liebe ausreden wollt! Freut euch lieber mit ihr, dass sie jemanden gefunden hat, der sie glücklich macht und der sie ehrlich zurückliebt und drückt ihr die Daumen, dass der Horizont ihrer Eltern so weit sein wird, dass sie ihre Entscheidung akzeptieren und ihren Liebsten als Sohn und mit offenen Armen empfangen!

LG


ja liebe ist ein gottesgeschenk

doch es ist nunmal so das eine muslim nur einen moslem heiraten darf

daher ist es eher eine prüfung von allah an sie wir stark ihr glaube ist

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21. September 2009 um 4:22
In Antwort auf saab96

Keine komentare mehr...
hej wo seit ihr den alle hin, fing doch grad an so intressant zu werden .....

Falsch verstandene Tradition
Hallo saab,
ich denke, das Problem sind die zukünftigen Kinder. Die Angst, sie würden nicht Moslems werden, weil sie ja nach dem islam. Glauben die Religion per Geburt vom Mann bekommen. Tja, das ist wohl noch von sehr langer Zeit eine alte Tradition, da es vor tausenden von Jahren natürlich erstmal alles nach der Frau ging - die meisten Religionen haben ein Gegenprogramm zu dieser Praxis gestartet - nur im jüddischen Glauben hat sich noch enthalten, dass der Bezug der Kinder über die Frau geschah. Vielleicht kannst Du Deinen Eltern ja versichern, diese zukünftigen Nachfahren ganz nach Deinem Glauben zu erziehen u. gleichzeitig Deinem Partner zugestehen, dass sie selbst wählen dürfen, wenn sie alt genug sind (was sie sowieso machen werden). PS: ich bin auch mit einem Moslem verheiratet u. es ist nicht immer leicht, aber vor allem haben wir die normalen Frau-Mann Diskussionen. In diesem Sinne, alles Gute.

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1. Oktober 2009 um 21:36

Nicht frauenfeindlich
nunja frauenfeindlich weis nicht, würde sagen nein... aber ich gebe dir recht ich sollte schon an mich denken und nicht anmein umfeld drum herum,,,,,
joah warum denk ich an meine eltern ich denke die bindung zu meinen eltern ist stark sind halt meine eltern.... naja man will sie ja auch nicht verletzen....
uns so...

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8. Oktober 2009 um 0:45

...
du bist alt genug und wenn deine eltern dich verstoßen wollen weil er kein moslem ist, dann sind die es nicht wert eltern zu sein. moslem hin oder her .... aber du lebst mit ihm hier auf der erde ... hier sind alle gleich ehal welche religion sie haben.
und manche nerven hier echt total mit irgendwelchen extremen religiosen sprüchen.
warum soll dein freund konvertieren. für deine eltern?????
dann ist es doch nicht wegen dem glauben an sich...dann ist es doch betrug so zusagen.....
du bist 34. meinst du nicht dass du selber für dein leben entscheiden kannst.

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9. Oktober 2009 um 20:07

Hallo saab96
Lass dir nichts erzählen von irgendwelchen Menschen die dir dein Glück nicht gönnen, es ist nämlich nicht war das eine Muslima keinen Christen heiraten darf. Hier der Beweis:

[2:221] Und heiratet keine Götzenanbeterinnen (Muschrik = Polytheistisch), ehe sie glauben. Und eine gläubige Dienerin ist besser als eine Götzenanbeterin, mag sie euch auch noch so gut gefallen. Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzenanbetern, ehe sie glauben. Und ein gläubiger Diener ist besser als ein Götzenanbeter, mag er euch auch noch so gut gefallen. Jene rufen zum Feuer, doch Allah ruft zum Paradies und zur Verzeihung mit Seiner Erlaubnis und macht den Menschen Seine Zeichen klar, damit sie Seiner gedenken mögen.


und jetzt guck hier:

[2:62] Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die Juden sind, und die Christen und die Säbier, all die, die an Gott und den Jüngsten Tag glauben und Gutes tun, erhalten ihren Lohn bei ihrem Herrn, sie haben nichts zu befürchten, und sie werden nicht traurig sein.

[5:69] Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die Juden sind, und die Säbier und die Christen, all die, die an Gott und den Jüngsten Tag glauben und Gutes tun, haben nichts zu befürchten, und sie werden nicht traurig sein.


leider kann man hier nichts fett markieren dann würde es deutlicher.

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10. Oktober 2009 um 9:26

@bahia198,
Auch das Bild des Islam wurde über Jahrhunderte verzerrt das vieles falsch verstanden wurde, es ist aber unwahr das Muslimas keine Christen und Juden ehelichen dürfen.



[5:5] Heute sind euch alle guten Dinge erlaubt. Und die Speise derer, denen die Schrift gegeben wurde, ist euch erlaubt, wie auch eure Speise ihnen erlaubt ist. Und ehrbare gläubige Frauen und ehrbare Frauen unter den Leuten, denen vor euch die Schrift gegeben wurde, wenn ihr ihnen die Brautgabe gebt, und nur für eine Ehe und nicht für Unzucht und heimliche Liebschaften. Und wer den Glauben verleugnet, dessen Tat ist ohne Zweifel zunichte geworden; und im Jenseits wird er unter den Verlierern sein.
Den Beweis, dass die sunnitischen Gelehrten den Koran nicht wortgetreu übersetzt haben und ihre eigene Sichtweise in den Koran hineininterpretieren, finden wir in diesem Beispiel, das aus der Kairoer Azhar-Universität stammende Übersetzung des Korans kommt:

Azhar-Übersetzung:
[5:5] Heute sind euch die guten Dinge erlaubt. Das Essen der Schriftbesitzer ist euch erlaubt, wie euer Essen ihnen erlaubt ist. Ihr dürft freie, ehrbare muslimische Frauen (Mominaat = Gläubige Frauen) und freie ehrbare Frauen aus den Gemeinden der Schriftbesitzer heiraten, wenn ihr ihnen die ihnen zustehende Morgengabe entrichtet mit der Absicht, eine Ehe zu schließen und nicht uneheliche Verhältnisse zu unterhalten oder Konkubinen zu nehmen. Wer den rechten Glauben verleugnet, dem nützen gute Taten nichts, und am Jüngsten Tag gehört er zu den Verlierern.

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10. Oktober 2009 um 14:24
In Antwort auf kjell

@bahia198,
Auch das Bild des Islam wurde über Jahrhunderte verzerrt das vieles falsch verstanden wurde, es ist aber unwahr das Muslimas keine Christen und Juden ehelichen dürfen.



[5:5] Heute sind euch alle guten Dinge erlaubt. Und die Speise derer, denen die Schrift gegeben wurde, ist euch erlaubt, wie auch eure Speise ihnen erlaubt ist. Und ehrbare gläubige Frauen und ehrbare Frauen unter den Leuten, denen vor euch die Schrift gegeben wurde, wenn ihr ihnen die Brautgabe gebt, und nur für eine Ehe und nicht für Unzucht und heimliche Liebschaften. Und wer den Glauben verleugnet, dessen Tat ist ohne Zweifel zunichte geworden; und im Jenseits wird er unter den Verlierern sein.
Den Beweis, dass die sunnitischen Gelehrten den Koran nicht wortgetreu übersetzt haben und ihre eigene Sichtweise in den Koran hineininterpretieren, finden wir in diesem Beispiel, das aus der Kairoer Azhar-Universität stammende Übersetzung des Korans kommt:

Azhar-Übersetzung:
[5:5] Heute sind euch die guten Dinge erlaubt. Das Essen der Schriftbesitzer ist euch erlaubt, wie euer Essen ihnen erlaubt ist. Ihr dürft freie, ehrbare muslimische Frauen (Mominaat = Gläubige Frauen) und freie ehrbare Frauen aus den Gemeinden der Schriftbesitzer heiraten, wenn ihr ihnen die ihnen zustehende Morgengabe entrichtet mit der Absicht, eine Ehe zu schließen und nicht uneheliche Verhältnisse zu unterhalten oder Konkubinen zu nehmen. Wer den rechten Glauben verleugnet, dem nützen gute Taten nichts, und am Jüngsten Tag gehört er zu den Verlierern.

Erst mal
läßt sich der Quran nicht wirklich übersetzen. Und dann gibt es nur DEN Quran unverfälscht von Anfang bis zum Ende der Zeiten.

Du kannst die "Übersetzung" nehmen die Du brauchst. Es ändert nichts an der Tatsache, dass im Islam, Sunniten folgen der Sunna des Propheten, erlaubt ist eine Muslima, Jüdin oder Christin zu heiraten. Wenn sie denn nach ihrer Religion leben.

Noch andere "Übersetzungen":

5. Von nun an31 sind euch alle guten (und reinen) Dinge erlaubt. Und die Speisen derjenigen, denen die Schrift gegeben worden ist, sind euch erlaubt32 und eure Speisen sind ihnen erlaubt, ebenso wie euch (zur Ehe) die Unbescholtenen unter den mumin Frauen und die Unbescholtenen unter denjenigen (erlaubt sind), denen die Schrift vor euch gegeben worden ist,33 wenn ihr ihnen ihre Morgengabe gebt, und nach Keuschheit (trachtet),34 nicht nach Unzucht, oder um euch Geliebte zu nehmen. Und wer den Imaan verleugnet,35 dessen Taten werden wertlos sein und im Jenseits wird er unter den Verlierenden sein.36
hier die entsprechende Erklärung dazu, Tafsir:
http://www.enfal.de/Tafsirde/Teil6.htm

oder hier:
http://tafsir.com/
oder:
http://www.umma.info/content/index.php?seite=comments&vers= 5&sure=5%20(AL-MAIDA)


Noch eine "Übersetzung":
5.5. Heute sind euch alle guten Dinge erlaubt. Auch die Speise derer, denen die Schrift gegeben wurde, ist euch erlaubt, so wie euere Speisen ihnen erlaubt sind. Und (erlaubt sind euch zu heiraten) tugendhafte Frauen, die gläubig sind, und tugendhafte Frauen von denen, welchen die Schrift vor euch gegeben wurde, sofern ihr ihnen ihr Brautgeld gegeben habt und tugendhaft mit ihnen lebt, ohne Unzucht, und keine Geliebten nehmt. Wer den Glauben verleugnet, dessen Werk ist fruchtlos, und im Jenseits ist er einer der Verlorenen.

http://www.answering-christianity.de/modules.php?name=Quran&action= viewayat&surano=5

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10. Oktober 2009 um 14:29
In Antwort auf kjell

Hallo saab96
Lass dir nichts erzählen von irgendwelchen Menschen die dir dein Glück nicht gönnen, es ist nämlich nicht war das eine Muslima keinen Christen heiraten darf. Hier der Beweis:

[2:221] Und heiratet keine Götzenanbeterinnen (Muschrik = Polytheistisch), ehe sie glauben. Und eine gläubige Dienerin ist besser als eine Götzenanbeterin, mag sie euch auch noch so gut gefallen. Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzenanbetern, ehe sie glauben. Und ein gläubiger Diener ist besser als ein Götzenanbeter, mag er euch auch noch so gut gefallen. Jene rufen zum Feuer, doch Allah ruft zum Paradies und zur Verzeihung mit Seiner Erlaubnis und macht den Menschen Seine Zeichen klar, damit sie Seiner gedenken mögen.


und jetzt guck hier:

[2:62] Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die Juden sind, und die Christen und die Säbier, all die, die an Gott und den Jüngsten Tag glauben und Gutes tun, erhalten ihren Lohn bei ihrem Herrn, sie haben nichts zu befürchten, und sie werden nicht traurig sein.

[5:69] Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die Juden sind, und die Säbier und die Christen, all die, die an Gott und den Jüngsten Tag glauben und Gutes tun, haben nichts zu befürchten, und sie werden nicht traurig sein.


leider kann man hier nichts fett markieren dann würde es deutlicher.

Bitte nicht etwas ausdenken
was Islam bedeuten könnte.
NEIN eine Muslima darf keinen Andersgläubigen heiraten. Im Islam ist dies nicht erlaubt.
Auf http://www.umma.info/
gibt es eine Erklärung zum Quran, d. h. Tafsir.

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10. Oktober 2009 um 14:31
In Antwort auf amina22111

Erst mal
läßt sich der Quran nicht wirklich übersetzen. Und dann gibt es nur DEN Quran unverfälscht von Anfang bis zum Ende der Zeiten.

Du kannst die "Übersetzung" nehmen die Du brauchst. Es ändert nichts an der Tatsache, dass im Islam, Sunniten folgen der Sunna des Propheten, erlaubt ist eine Muslima, Jüdin oder Christin zu heiraten. Wenn sie denn nach ihrer Religion leben.

Noch andere "Übersetzungen":

5. Von nun an31 sind euch alle guten (und reinen) Dinge erlaubt. Und die Speisen derjenigen, denen die Schrift gegeben worden ist, sind euch erlaubt32 und eure Speisen sind ihnen erlaubt, ebenso wie euch (zur Ehe) die Unbescholtenen unter den mumin Frauen und die Unbescholtenen unter denjenigen (erlaubt sind), denen die Schrift vor euch gegeben worden ist,33 wenn ihr ihnen ihre Morgengabe gebt, und nach Keuschheit (trachtet),34 nicht nach Unzucht, oder um euch Geliebte zu nehmen. Und wer den Imaan verleugnet,35 dessen Taten werden wertlos sein und im Jenseits wird er unter den Verlierenden sein.36
hier die entsprechende Erklärung dazu, Tafsir:
http://www.enfal.de/Tafsirde/Teil6.htm

oder hier:
http://tafsir.com/
oder:
http://www.umma.info/content/index.php?seite=comments&vers= 5&sure=5%20(AL-MAIDA)


Noch eine "Übersetzung":
5.5. Heute sind euch alle guten Dinge erlaubt. Auch die Speise derer, denen die Schrift gegeben wurde, ist euch erlaubt, so wie euere Speisen ihnen erlaubt sind. Und (erlaubt sind euch zu heiraten) tugendhafte Frauen, die gläubig sind, und tugendhafte Frauen von denen, welchen die Schrift vor euch gegeben wurde, sofern ihr ihnen ihr Brautgeld gegeben habt und tugendhaft mit ihnen lebt, ohne Unzucht, und keine Geliebten nehmt. Wer den Glauben verleugnet, dessen Werk ist fruchtlos, und im Jenseits ist er einer der Verlorenen.

http://www.answering-christianity.de/modules.php?name=Quran&action= viewayat&surano=5

Das heißt
ein Muslim darf eine Muslima, Jüdin oder Christin heiraten.

Eine MuslimA darf nur einen Muslim heiraten im Islam.

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10. Oktober 2009 um 19:15
In Antwort auf amina22111

Bitte nicht etwas ausdenken
was Islam bedeuten könnte.
NEIN eine Muslima darf keinen Andersgläubigen heiraten. Im Islam ist dies nicht erlaubt.
Auf http://www.umma.info/
gibt es eine Erklärung zum Quran, d. h. Tafsir.

@bahia198, @amina22111
Es geht hier doch wohl darum das eine Frau einen Mann liebt und die Eltern vermutlich, da Sie noch nichts genaueres gesagt hat, dagegen sind aus religiösen Grunden, und wenn hier jetzt wieder erzählt wird eine Muslimische Frau darf keinen Christen heiraten so ist es nicht wahr, ich biege mir da nichts zurecht, zeigt mir erstmal den Text im Koran wo das steht. In euren Links kann ich kein Verbot diebezüglich finden.

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10. Oktober 2009 um 20:47
In Antwort auf kjell

@bahia198, @amina22111
Es geht hier doch wohl darum das eine Frau einen Mann liebt und die Eltern vermutlich, da Sie noch nichts genaueres gesagt hat, dagegen sind aus religiösen Grunden, und wenn hier jetzt wieder erzählt wird eine Muslimische Frau darf keinen Christen heiraten so ist es nicht wahr, ich biege mir da nichts zurecht, zeigt mir erstmal den Text im Koran wo das steht. In euren Links kann ich kein Verbot diebezüglich finden.

Es ist wahr!
auch wenn so manche eine die Augen verschließt weil sie es nicht wahrhaben möchte.

5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

Wenn man nun Gründe für das Verbot einer Mischehe aufführt, bei der der Mann nicht Muslim, die Frau aber Muslim ist, muss man zunächst damit beginnen, dass Gott es so im Koran vorschreibt: (2:221) "... Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzendienern, bevor sie glauben ..." Dies bezieht sich auf Mitgötterergebene Männer, also nicht auf Juden oder Christen. (60:10) (über die gläubigen Frauen) "... Wenn ihr sie dann als gläubig erkennt, dann schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück. Weder sind sie ihnen (zur Ehe) erlaubt, noch sind sie ihnen (diesen Frauen) erlaubt. ..." Der muslimischen Frau ist also die Heirat mit einem Mann, der nicht an den Islam glaubt, nicht gestattet. Er hat uns erschaffen und weiß natürlich, was das beste für uns ist. Wer an Allah glaubt, versucht sich an seine Gebote zu halten. Eine muslimische Frau darf keinen Nichtmuslim heiraten. Die einzige Möglichkeit, dass die Ehe dennoch zustande kommt, ist die, dass der Nichtmuslim zum Islam konvertiert. Dies sollte aber nicht formal nur der Ehe wegen geschehen. Ein wichtiger Grunde ist die freie Ausübung der Religion. Während der Islam den muslimischen Ehemännern einer Mischehe vorschreibt, ihren christlichen oder jüdischen Ehefrauen die Ausübung ihrer Religion möglich zu machen, kann der Islam den chrislichen Männern einer derartigen (hypotetischen) Mischehe logischerweise derartiges nicht vorschreiben. Somit ist die Religionsausübung der Ehefrau nicht garantiert.
http://islam.de/1641.php

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11. Oktober 2009 um 12:49
In Antwort auf amina22111

Es ist wahr!
auch wenn so manche eine die Augen verschließt weil sie es nicht wahrhaben möchte.

5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

Wenn man nun Gründe für das Verbot einer Mischehe aufführt, bei der der Mann nicht Muslim, die Frau aber Muslim ist, muss man zunächst damit beginnen, dass Gott es so im Koran vorschreibt: (2:221) "... Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzendienern, bevor sie glauben ..." Dies bezieht sich auf Mitgötterergebene Männer, also nicht auf Juden oder Christen. (60:10) (über die gläubigen Frauen) "... Wenn ihr sie dann als gläubig erkennt, dann schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück. Weder sind sie ihnen (zur Ehe) erlaubt, noch sind sie ihnen (diesen Frauen) erlaubt. ..." Der muslimischen Frau ist also die Heirat mit einem Mann, der nicht an den Islam glaubt, nicht gestattet. Er hat uns erschaffen und weiß natürlich, was das beste für uns ist. Wer an Allah glaubt, versucht sich an seine Gebote zu halten. Eine muslimische Frau darf keinen Nichtmuslim heiraten. Die einzige Möglichkeit, dass die Ehe dennoch zustande kommt, ist die, dass der Nichtmuslim zum Islam konvertiert. Dies sollte aber nicht formal nur der Ehe wegen geschehen. Ein wichtiger Grunde ist die freie Ausübung der Religion. Während der Islam den muslimischen Ehemännern einer Mischehe vorschreibt, ihren christlichen oder jüdischen Ehefrauen die Ausübung ihrer Religion möglich zu machen, kann der Islam den chrislichen Männern einer derartigen (hypotetischen) Mischehe logischerweise derartiges nicht vorschreiben. Somit ist die Religionsausübung der Ehefrau nicht garantiert.
http://islam.de/1641.php

"Es ist nicht wahr"
Du beziehst dich wohl auf den Vers:

Sure 2 Vers 221:
"Und heiratet die Muschrik-Frauen nicht, bis sie den Iman annehmen. Und eine Mumin-Dienerin ist gewiss besser als eine Muschrika, selbst dann, sollte diese euch gefallen. Und verheiratet nicht an Muschrik-Männer, bis sie den Iman angenommen haben. Und gewiss ein Mumin-Diener ist besser als ein Muschrik, selbst dann, sollte dieser euch gefallen. Diese laden zum Feuer ein, und ALLAH lädt ein zur Dschanna und zur Vergebung mit Erleichterung von ihm. Und ER verdeutlicht Seine Ayat den Menschen, damit sie sich besinnen."


Muschrik = Polytheist = jemand der Geld oder so was vergöttert.

Mumin = Gläubiger

Mit Muschrik = Polytheist sind nicht die Anhänger der Schriftbesitzer, Juden und Christen gemeint.


Die Übersetzung lautet dann:
Sure 2 Vers 221:
"Und heiratet die Polytheistischen-Frauen nicht, bis sie den Iman annehmen. Und eine Gläubige-Dienerin ist gewiss besser als eine Polytheistin, selbst dann, sollte diese euch gefallen. Und verheiratet nicht an Polytheistin-Männer, bis sie den Iman angenommen haben. Und gewiss ein Gläubige-Diener ist besser als ein Polytheist, selbst dann, sollte dieser euch gefallen. Diese laden zum Feuer ein, und ALLAH lädt ein zur Dschanna und zur Vergebung mit Erleichterung von ihm. Und ER verdeutlicht Seine Ayat den Menschen, damit sie sich besinnen."




Der zweite Vers auf den du dich beziehst ist:

Sure 60 Vers 10:
"Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Wenn zu euch die Mumin-Frauen hidschra-unternehmend kommen, dann prüft sie. ALLAH weiss besser Bescheid über ihren Iman. Und wenn ihr sie als Mumin erkennt, so schickt sie nicht zu den Kafir zurück! Weder sie (die Mumin-Frauen) sind halal für sie (die Kafir), noch sie sind halal für sie. Und gebt ihnen (den Kafir), was sie (als Brautgabe) ausgaben. Und es trifft euch keine Verfehlung, wenn ihr sie heiratet, wenn ihr ihnen ihre Brautgabe gebt. Und haltet nicht die Kafir-Ehepartner! Und verlangt, was ihr ausgabt, und sie sollen verlangen, was sie ausgaben. Dies ist ALLAHs Entscheidung. ER richtet unter euch. Und ALLAH ist allwissend, allweise."


Auch hier wieder

Mumin Frauen = Gläubige Frauen

Kafir = Ungläubige, Gottesleugner

Halal = Dinge und Taten die laut Islamischen Recht zugelassen sind

Hidschra = Auswanderung Mohammeds




Mit Kafir sind nicht die Schriftbesetzer Juden und Christen gemeint wie hier zu sehen ist:

[5:69] Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die Juden sind, und die Säbier und die Christen, all die, die an Gott und den Jüngsten Tag glauben und Gutes tun, haben nichts zu befürchten, und sie werden nicht traurig sein.



Die Übersetzung lautet dann:

"Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Wenn zu euch die Gläubigen-Frauen auswanderung-unternehmend kommen, dann prüft sie. ALLAH weiss besser Bescheid über ihren Iman. Und wenn ihr sie als Gläubig erkennt, so schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück! Weder sie (die Gläubigen-Frauen) sind halal für sie (die Ungläubige), noch sie sind halal für sie. Und gebt ihnen (den Ungläubigen), was sie (als Brautgabe) ausgaben. Und es trifft euch keine Verfehlung, wenn ihr sie heiratet, wenn ihr ihnen ihre Brautgabe gebt. Und haltet nicht die Ungläugige-Ehepartner! Und verlangt, was ihr ausgabt, und sie sollen verlangen, was sie ausgaben. Dies ist ALLAHs Entscheidung. ER richtet unter euch. Und ALLAH ist allwissend, allweise."





Die Übersetzungen auf die ihr hier alle angespielt sind sehr Allgemein gehalten, darum sind sie fehlerhaft.
Wenn die Leute hier also Misses saab96 sagen wollen Sie soll ihren Mann aufgeben, so findet man diesen Grund nicht in der Religion, denn hier finde ich nichts was mit Christen und Juden die kein Muslimischen Frauen heiraten dürfen gemein hat. Selbst wenn man dann sagt .man kann christlichen Männern das (.) nicht vorschreiben dann müsste ihr Mann nur versprechen die Religion seiner geliebten zu respektieren.

Aber das geht jetzt alles zu weit, ich kann der Thredstellerin nur raten zu ihrem Mann (wenn es den ein guter ist) zu stehen, ich habe die selben Probleme, ich und meine hoffentlich zukünftige haben zwar die selbe Religion aber dennoch ist Sie aus einem anderen Land. Stelle ihn deinen Eltern und deiner Familie vor, rede von ihm erzähle viel von ihm, sei ehrlich zu deinen Eltern und zu deiner Familie was ihn und dich betrifft dann wird das ein gutes Ende zu euren gunsten nehmen

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11. Oktober 2009 um 13:35
In Antwort auf kjell

"Es ist nicht wahr"
Du beziehst dich wohl auf den Vers:

Sure 2 Vers 221:
"Und heiratet die Muschrik-Frauen nicht, bis sie den Iman annehmen. Und eine Mumin-Dienerin ist gewiss besser als eine Muschrika, selbst dann, sollte diese euch gefallen. Und verheiratet nicht an Muschrik-Männer, bis sie den Iman angenommen haben. Und gewiss ein Mumin-Diener ist besser als ein Muschrik, selbst dann, sollte dieser euch gefallen. Diese laden zum Feuer ein, und ALLAH lädt ein zur Dschanna und zur Vergebung mit Erleichterung von ihm. Und ER verdeutlicht Seine Ayat den Menschen, damit sie sich besinnen."


Muschrik = Polytheist = jemand der Geld oder so was vergöttert.

Mumin = Gläubiger

Mit Muschrik = Polytheist sind nicht die Anhänger der Schriftbesitzer, Juden und Christen gemeint.


Die Übersetzung lautet dann:
Sure 2 Vers 221:
"Und heiratet die Polytheistischen-Frauen nicht, bis sie den Iman annehmen. Und eine Gläubige-Dienerin ist gewiss besser als eine Polytheistin, selbst dann, sollte diese euch gefallen. Und verheiratet nicht an Polytheistin-Männer, bis sie den Iman angenommen haben. Und gewiss ein Gläubige-Diener ist besser als ein Polytheist, selbst dann, sollte dieser euch gefallen. Diese laden zum Feuer ein, und ALLAH lädt ein zur Dschanna und zur Vergebung mit Erleichterung von ihm. Und ER verdeutlicht Seine Ayat den Menschen, damit sie sich besinnen."




Der zweite Vers auf den du dich beziehst ist:

Sure 60 Vers 10:
"Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Wenn zu euch die Mumin-Frauen hidschra-unternehmend kommen, dann prüft sie. ALLAH weiss besser Bescheid über ihren Iman. Und wenn ihr sie als Mumin erkennt, so schickt sie nicht zu den Kafir zurück! Weder sie (die Mumin-Frauen) sind halal für sie (die Kafir), noch sie sind halal für sie. Und gebt ihnen (den Kafir), was sie (als Brautgabe) ausgaben. Und es trifft euch keine Verfehlung, wenn ihr sie heiratet, wenn ihr ihnen ihre Brautgabe gebt. Und haltet nicht die Kafir-Ehepartner! Und verlangt, was ihr ausgabt, und sie sollen verlangen, was sie ausgaben. Dies ist ALLAHs Entscheidung. ER richtet unter euch. Und ALLAH ist allwissend, allweise."


Auch hier wieder

Mumin Frauen = Gläubige Frauen

Kafir = Ungläubige, Gottesleugner

Halal = Dinge und Taten die laut Islamischen Recht zugelassen sind

Hidschra = Auswanderung Mohammeds




Mit Kafir sind nicht die Schriftbesetzer Juden und Christen gemeint wie hier zu sehen ist:

[5:69] Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die Juden sind, und die Säbier und die Christen, all die, die an Gott und den Jüngsten Tag glauben und Gutes tun, haben nichts zu befürchten, und sie werden nicht traurig sein.



Die Übersetzung lautet dann:

"Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Wenn zu euch die Gläubigen-Frauen auswanderung-unternehmend kommen, dann prüft sie. ALLAH weiss besser Bescheid über ihren Iman. Und wenn ihr sie als Gläubig erkennt, so schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück! Weder sie (die Gläubigen-Frauen) sind halal für sie (die Ungläubige), noch sie sind halal für sie. Und gebt ihnen (den Ungläubigen), was sie (als Brautgabe) ausgaben. Und es trifft euch keine Verfehlung, wenn ihr sie heiratet, wenn ihr ihnen ihre Brautgabe gebt. Und haltet nicht die Ungläugige-Ehepartner! Und verlangt, was ihr ausgabt, und sie sollen verlangen, was sie ausgaben. Dies ist ALLAHs Entscheidung. ER richtet unter euch. Und ALLAH ist allwissend, allweise."





Die Übersetzungen auf die ihr hier alle angespielt sind sehr Allgemein gehalten, darum sind sie fehlerhaft.
Wenn die Leute hier also Misses saab96 sagen wollen Sie soll ihren Mann aufgeben, so findet man diesen Grund nicht in der Religion, denn hier finde ich nichts was mit Christen und Juden die kein Muslimischen Frauen heiraten dürfen gemein hat. Selbst wenn man dann sagt .man kann christlichen Männern das (.) nicht vorschreiben dann müsste ihr Mann nur versprechen die Religion seiner geliebten zu respektieren.

Aber das geht jetzt alles zu weit, ich kann der Thredstellerin nur raten zu ihrem Mann (wenn es den ein guter ist) zu stehen, ich habe die selben Probleme, ich und meine hoffentlich zukünftige haben zwar die selbe Religion aber dennoch ist Sie aus einem anderen Land. Stelle ihn deinen Eltern und deiner Familie vor, rede von ihm erzähle viel von ihm, sei ehrlich zu deinen Eltern und zu deiner Familie was ihn und dich betrifft dann wird das ein gutes Ende zu euren gunsten nehmen

Das ist das mindeste was jede Muslima weiß!
dass sie ausschließlich einen Muslim heiraten darf wenn sie denn nach Islam lebt. Wenn Du Dir etwas anderes ausdenken wilst um Dein Köpchen durchzusetzen und nach Deiner Liust zu leben so ist es Deine Sache. Aber halte den Islam da raus und verbreite keine Lügen. Möge Allah Dich und mich rechtleiten.

Du solltest Interesse daran haben den Inhalt des Quran zu verstehen anstatt ihn nach Deiner Lust auszulegen. Es gibt daran keinenerlei Zweifel, da sind sich ALLE großen Rechtsschulen einig. Das weiß wirklich jede Muslima.

Also laß das!

Hier Tafsir:
englisch
http://tafsir.com/

deutsch
http://www.enfal.de/Tafsirde/Tefsir.htm

http://www.umma.info/

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11. Oktober 2009 um 19:09

Hallo Saab
Ja die Situation ist wirklich blöde
....Wo die Liebe hinfällt - fällt sie sich die Knie wund

Nimm doch deine Gewister zu dem Gespräch mit deinen Eltern mit evtl fällt es dir leichter wenn du Rückenwind hast

Du musst deinen Eltern klar machen das es dass ist was dich glücklich macht... Und ich denke mal deine Eltern sind wie alle Eltern und wollen das du glücklich bist

Sag Ihnen das es rein gar nichts mit deinem Glauben zu tun hat und das sich daran nichts ändern wird.
Sag Ihnen das du ihn Liebst und es dein Herz zerreißen würde wenn du Ihn verlassen würdest...

Das dein Freund nicht konvertieren möchte halte ich für richtig...
Ich möchte auch nicht konvertieren... nicht weil ich sagen Islam ist nur unsinn... (wenn ich mir ne Religion aussuchen müsste wäre der Islam noch weit vorne dabei)
Ich bin einfach Ungläubig.... Ich glaube an nichts...
An keinen Gott an keinen Teufel an keinen Himmel an keine Hölle... usw

Und die meisten Deutschen die konvertieren (ich sag die meisten Springt mir nicht an den Hals) tun es aus Liebe...
Weil sie ihren Partner heiraten möchte...
Und nicht wirklich weil sie glauben....
Das ist eindeutig der Falsche weg!
Außerdem find ichs total unsinnig das der muslimische Mann eine nicht muslimische Frau heiraten darf... umgekehrt geht das aber nicht?? Warum?
Mir fällt hierfür keine Erklärung ein... Gibt es wohl auch nicht

Also ich wünsch dir ganz viel Glück mit deinem Freund und das deine Eltern es akzeptieren werden...
Das wird wohl die Zeit mit sich bringen... Sie werden wohl erst mal versuchen dich umzustimmen... Aber irgendwann werden sie begreifen das sie das nicht können und sich mit der Situation anfreunden

glg

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11. Oktober 2009 um 19:48
In Antwort auf amina22111

Das ist das mindeste was jede Muslima weiß!
dass sie ausschließlich einen Muslim heiraten darf wenn sie denn nach Islam lebt. Wenn Du Dir etwas anderes ausdenken wilst um Dein Köpchen durchzusetzen und nach Deiner Liust zu leben so ist es Deine Sache. Aber halte den Islam da raus und verbreite keine Lügen. Möge Allah Dich und mich rechtleiten.

Du solltest Interesse daran haben den Inhalt des Quran zu verstehen anstatt ihn nach Deiner Lust auszulegen. Es gibt daran keinenerlei Zweifel, da sind sich ALLE großen Rechtsschulen einig. Das weiß wirklich jede Muslima.

Also laß das!

Hier Tafsir:
englisch
http://tafsir.com/

deutsch
http://www.enfal.de/Tafsirde/Tefsir.htm

http://www.umma.info/

Was ihr da sagt wird nicht wahrer! @bahia198 und amina22111
@bahia198 und amina22111

Ich warte nach wie vor auf das Zitat das Muslimas keine Christen und Juden heiraten dürfen, die Gelehrten haben den Koran nicht Wortgetreu übersetzt, was ihr da sagt ist sehr Allgemein gehalten da es auch sehr Allgemein Übersetzt wurde, ich habe das alles sehr ausführlich beschrieben.

Wieviel Rechtsschulen sich einig sind ist nicht von bedeutung, hat euch Allah keinen Verstand gegeben um die Worte seines Propheten verstehen zu können?

In all den Versen ist die Rede von der Ehe unter Gläubigen, der Bezug auf Religion und Konfession ist nicht gegeben, das Hauptaugenmerk liegt bei der Bedeutung der "Stichwörter" Muschrik, Mumin, Kafir usw. wie ich in meinem obrigen Beitrag erklärt habe, es kommt also auf die Auslegung dieser "Stichwörter" an wenn ihr natürlich sunnitischen Gelehrten glaubt die ihre eigene interpretation miteinfließen haben lassen, ist das eure Sache, das hat aber dann nichts mit Islam oder den Koran zu tun.

Ebenso diese Rede,

"Mischehe logischerweise derartiges nicht vorschreiben. Somit ist die Religionsausübung der Ehefrau nicht garantiert. "

habe ich erklärt, das steht zwar so nicht om Koran, aber demnach muss der Christ der eine Muslima heiraten ihre Religion respektieren und sie ihr lassen, dann hat sich das auch erledigt.



VIEL Glück saab96!


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11. Oktober 2009 um 20:49
In Antwort auf kjell

Was ihr da sagt wird nicht wahrer! @bahia198 und amina22111
@bahia198 und amina22111

Ich warte nach wie vor auf das Zitat das Muslimas keine Christen und Juden heiraten dürfen, die Gelehrten haben den Koran nicht Wortgetreu übersetzt, was ihr da sagt ist sehr Allgemein gehalten da es auch sehr Allgemein Übersetzt wurde, ich habe das alles sehr ausführlich beschrieben.

Wieviel Rechtsschulen sich einig sind ist nicht von bedeutung, hat euch Allah keinen Verstand gegeben um die Worte seines Propheten verstehen zu können?

In all den Versen ist die Rede von der Ehe unter Gläubigen, der Bezug auf Religion und Konfession ist nicht gegeben, das Hauptaugenmerk liegt bei der Bedeutung der "Stichwörter" Muschrik, Mumin, Kafir usw. wie ich in meinem obrigen Beitrag erklärt habe, es kommt also auf die Auslegung dieser "Stichwörter" an wenn ihr natürlich sunnitischen Gelehrten glaubt die ihre eigene interpretation miteinfließen haben lassen, ist das eure Sache, das hat aber dann nichts mit Islam oder den Koran zu tun.

Ebenso diese Rede,

"Mischehe logischerweise derartiges nicht vorschreiben. Somit ist die Religionsausübung der Ehefrau nicht garantiert. "

habe ich erklärt, das steht zwar so nicht om Koran, aber demnach muss der Christ der eine Muslima heiraten ihre Religion respektieren und sie ihr lassen, dann hat sich das auch erledigt.



VIEL Glück saab96!


Beschäftige Dich
mit Islam wenn Du mehr wissen möchtest. Ansonsten wer unbedingt seine Erfahrungen machen möchte ... niemand kann diejenigen abhalten. Nur dass so manch eine Schwester zurückfand zum Islam und dann wird sie auf keinen Fall mit einem Nichtmuslim zusammen bleiben.
Biege Dir nicht etwas zurecht. Entweder Du willst die Wahrheit wissen oder Du suchst mit ein paar Tricks diese zu umgehen. Damit betrügst Du Dich nur selber.
Was jeder tut ist seine Sache, Islam ist es definitiv nicht.

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11. Oktober 2009 um 21:14
In Antwort auf paulsmum08

Hallo Saab
Ja die Situation ist wirklich blöde
....Wo die Liebe hinfällt - fällt sie sich die Knie wund

Nimm doch deine Gewister zu dem Gespräch mit deinen Eltern mit evtl fällt es dir leichter wenn du Rückenwind hast

Du musst deinen Eltern klar machen das es dass ist was dich glücklich macht... Und ich denke mal deine Eltern sind wie alle Eltern und wollen das du glücklich bist

Sag Ihnen das es rein gar nichts mit deinem Glauben zu tun hat und das sich daran nichts ändern wird.
Sag Ihnen das du ihn Liebst und es dein Herz zerreißen würde wenn du Ihn verlassen würdest...

Das dein Freund nicht konvertieren möchte halte ich für richtig...
Ich möchte auch nicht konvertieren... nicht weil ich sagen Islam ist nur unsinn... (wenn ich mir ne Religion aussuchen müsste wäre der Islam noch weit vorne dabei)
Ich bin einfach Ungläubig.... Ich glaube an nichts...
An keinen Gott an keinen Teufel an keinen Himmel an keine Hölle... usw

Und die meisten Deutschen die konvertieren (ich sag die meisten Springt mir nicht an den Hals) tun es aus Liebe...
Weil sie ihren Partner heiraten möchte...
Und nicht wirklich weil sie glauben....
Das ist eindeutig der Falsche weg!
Außerdem find ichs total unsinnig das der muslimische Mann eine nicht muslimische Frau heiraten darf... umgekehrt geht das aber nicht?? Warum?
Mir fällt hierfür keine Erklärung ein... Gibt es wohl auch nicht

Also ich wünsch dir ganz viel Glück mit deinem Freund und das deine Eltern es akzeptieren werden...
Das wird wohl die Zeit mit sich bringen... Sie werden wohl erst mal versuchen dich umzustimmen... Aber irgendwann werden sie begreifen das sie das nicht können und sich mit der Situation anfreunden

glg

Auch wieder so ein typisches Vorurteil
wie viele Konvertierte kennst Du denn? Sehr viele haben nicht mal eine Beziehung und konvertierten lange vorher. Ob Mann oder Frau. Man kann Allah auch nichts vorspielen. Wenn dann konvertiert man für Ihn und sich selber. Und wenn denn der Zukünftige der Auslöser war auch gut.

"Du musst deinen Eltern klar machen das es dass ist was dich glücklich macht."

Schmetterlinge machen immer erst mal jeden glücklich. Auf Dauer wird sie es nur wenn sie Allahs Wohlgefallen hat. Als Muslima kennt sie (früher oder später) den Unterschied ob sie nur für einen Menschen liebt oder auch für Allah.



"Außerdem find ichs total unsinnig das der muslimische Mann eine nicht muslimische Frau heiraten darf... umgekehrt geht das aber nicht?? Warum? "

Ein muslimischer Mann muß der Christin oder Jüdin erlauben ihre Religion aiuszuüben. Einem Nichtmuslim kann das egal sein und sie schlimmstenfalls vom Islam wegbringen. Es ist nicht erlaubt für eine Muslima einen Andersgläubigen zu heiraten. Quran 2:221

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12. Oktober 2009 um 11:40
In Antwort auf amina22111

Beschäftige Dich
mit Islam wenn Du mehr wissen möchtest. Ansonsten wer unbedingt seine Erfahrungen machen möchte ... niemand kann diejenigen abhalten. Nur dass so manch eine Schwester zurückfand zum Islam und dann wird sie auf keinen Fall mit einem Nichtmuslim zusammen bleiben.
Biege Dir nicht etwas zurecht. Entweder Du willst die Wahrheit wissen oder Du suchst mit ein paar Tricks diese zu umgehen. Damit betrügst Du Dich nur selber.
Was jeder tut ist seine Sache, Islam ist es definitiv nicht.

@amina22111

Bis jetzt konntest du mir nichts beweisen, ich habe alles sehr ausführlich erklärt und beschrieben in den Versen geht es um die Ehe unter Gläubigen unabhängig ihrer Religion, ich brauche mir nichts zusammenzudichten da alles wortwörtlich da steht, das Problem das iht habt ist ein Verständnisproblem.

Von mir aus könnt ihr dagegen sein das Muslimas Christen heiraten aber hört auf dies mit dem Islam zu begründen, weil das unwahr ist. Edenso unwahr, wie das die Frau keine Muslima mehr ist wenn Sie einen christen heiratet. Lest euch alles nochmal in ruhe durch was ich geschrieben habe vielleicht leuchtete es ja noch ein.

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12. Oktober 2009 um 16:17
In Antwort auf kjell

@amina22111

Bis jetzt konntest du mir nichts beweisen, ich habe alles sehr ausführlich erklärt und beschrieben in den Versen geht es um die Ehe unter Gläubigen unabhängig ihrer Religion, ich brauche mir nichts zusammenzudichten da alles wortwörtlich da steht, das Problem das iht habt ist ein Verständnisproblem.

Von mir aus könnt ihr dagegen sein das Muslimas Christen heiraten aber hört auf dies mit dem Islam zu begründen, weil das unwahr ist. Edenso unwahr, wie das die Frau keine Muslima mehr ist wenn Sie einen christen heiratet. Lest euch alles nochmal in ruhe durch was ich geschrieben habe vielleicht leuchtete es ja noch ein.

Zwei Fatwas wenn die Frau während der Ehe Muslima wird
Does she have to leave her husband if he does not become Muslim?
Does a woman have to leave her kaafir husband if she becomes Muslim? What is the ruling if she refuses to leave him?.

Praise be to Allaah.

If a woman becomes Muslim and her husband is a kaafir, then the marriage is annulled, but she may wait until the iddah ends, then if the husband becomes Muslim during that time, then she is still his wife, but if he does not become Muslim before the iddah ends, then the annulment of the marriage becomes clear, starting from the time she became Muslim.

Can he go back to her if he becomes Muslim after the iddah ends?

There are two scholarly opinions concerning that. The more correct view is that he may go back to her if she agrees, because the Prophet (peace and blessings of Allaah be upon him) sent his daughter back to Abul-Aas ibn al-Rabee several years after she became Muslim, when he also became Muslim.

But if she refuses then they must be separated by force by the judge. End quote.

Shaykh Ibn Uthaymeen (may Allaah have mercy on him)

Al-Ijaabaat al Asilah al-Jaaliyaat (01/11, 12).


----




She has embraced Islam but her husband is still a kaafir. What should she do?
What is the ruling about remaining in a marriage when the wife has become a Muslim but her husband is still a kaafir? She has children with him and is afraid that they may go astray and be lost, and she hopes that her husband may be guided to Islam if she stays with him.

Praise be to Allaah.

As soon as a woman embraces Islam and her husband refuses to do likewise, the marriage is annulled and it is not permissible for her to live with him. But she should wait out the length of the iddah period. If he embraces Islam, she may go back to him and the previous marriage contract is still counted as valid, but if he does not embrace Islam before the iddah is over, then they are no longer married. If he subsequently embraces Islam and they want to get back together, a new marriage contract must be drawn up. It is not permissible to continue the marriage on the basis of being kind to him.

Majma al-Fiqh al-Islami (Islamic Fiqh Council), p. 43.

The children should follow the Muslim parent, so try your best to get custody of them. May Allaah help us and help you by His kindness and mercy.
Islam Q&A
Sheikh Muhammed Salih Al-Munajjid

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12. Oktober 2009 um 16:48
In Antwort auf kjell

@amina22111

Bis jetzt konntest du mir nichts beweisen, ich habe alles sehr ausführlich erklärt und beschrieben in den Versen geht es um die Ehe unter Gläubigen unabhängig ihrer Religion, ich brauche mir nichts zusammenzudichten da alles wortwörtlich da steht, das Problem das iht habt ist ein Verständnisproblem.

Von mir aus könnt ihr dagegen sein das Muslimas Christen heiraten aber hört auf dies mit dem Islam zu begründen, weil das unwahr ist. Edenso unwahr, wie das die Frau keine Muslima mehr ist wenn Sie einen christen heiratet. Lest euch alles nochmal in ruhe durch was ich geschrieben habe vielleicht leuchtete es ja noch ein.

Noch eine Fatwa
Marriage of a Muslim woman to a non-Muslim man is invalid and intercourse with him is zina
What is Islams attitude towards a Muslim woman who marries a non-Muslim man, because she needed to do that, i.e. she was forced into this marriage?.

Praise be to Allaah.

It is not permissible for a Muslim woman to marry a kaafir, and the marriage is not valid.

Allaah says (interpretation of the meaning):

And give not (your daughters) in marriage to AlMushrikoon[polytheists] till they believe (in Allaah Alone)

[al-Baqarah 2:221]

O you who believe! When believing women come to you as emigrants, examine them; Allaah knows best as to their Faith, then if you ascertain that they are true believers send them not back to the disbelievers. They are not lawful (wives) for the disbelievers nor are the disbelievers lawful (husbands) for them

[al-Mutahanah 60:10].

The fact that she was forced into that does not justify her giving in and surrendering to this marriage. The Prophet (peace and blessings of Allaah be upon him) said: There is no obedience to any created being if it involves disobedience to the Creator.

This marriage is regarded as invalid, and intercourse with him is zina (fornication, adultery). End quote.

Al-Muntaqa min Fataawa al-Shaykh Saalih al-Fawzaan (3/174).

http://www.islam-qa.com

Fatwa Nr. 118098

Ist natürlich erst mal hart. Aber wenn man sieht wie so einige versuchen sich den Islam so zurechtzubiegen wie sie es brauchen, da ist es doppelt wichtig für die Frau, dass sie nicht einen Mann heiratet der den Islam ablehnt. Heiraten geht auch gar nicht. Wo willst Du denn heiraten? In einer Moschee geht gar nicht wenn der Mann Nichtmuslim ist. Und eine standesamtliche Eheschließung ist nicht ausreichend um als verheiratet zu gelten im Islam. Dazu gehört immer auch die islamische Eheschließung. Diese ist sogar ausreichend um verheiratet zu sein nach Islam.

Und bei Tafsir.com findest Du auch noch mal die Erklärung des Quran.

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12. Oktober 2009 um 19:24

@bahia198
Ja ich bin Ignorant und zwar auf eine Weise, das ich in diesem Punkt den wir hier schon eine Weile diskutieren keine Quelle und keine Erklärung deinerseites zum Thema erhalten habe.

Du weißt das meine Thesen stimmen, ich habe es nun oft genug erklärt, du konntest bisher nicht das geringste erklären bzw. einen gegenbeweis erbringen, es ist ein Intelligenz Problem deinerseits, das du die einzelnen Bezeichnungen die es im Islam gibt nicht verstehst bzw. nicht verstehen willst und wenn du das tust muss man unweigerlich zu der Meinung kommen die du hier vertrittst, wenn man von anfang an schon den falschen Weg einschlägt und nicht korrigiert kann man ja nicht ans Ziel kommen.

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12. Oktober 2009 um 19:57
In Antwort auf amina22111

Zwei Fatwas wenn die Frau während der Ehe Muslima wird
Does she have to leave her husband if he does not become Muslim?
Does a woman have to leave her kaafir husband if she becomes Muslim? What is the ruling if she refuses to leave him?.

Praise be to Allaah.

If a woman becomes Muslim and her husband is a kaafir, then the marriage is annulled, but she may wait until the iddah ends, then if the husband becomes Muslim during that time, then she is still his wife, but if he does not become Muslim before the iddah ends, then the annulment of the marriage becomes clear, starting from the time she became Muslim.

Can he go back to her if he becomes Muslim after the iddah ends?

There are two scholarly opinions concerning that. The more correct view is that he may go back to her if she agrees, because the Prophet (peace and blessings of Allaah be upon him) sent his daughter back to Abul-Aas ibn al-Rabee several years after she became Muslim, when he also became Muslim.

But if she refuses then they must be separated by force by the judge. End quote.

Shaykh Ibn Uthaymeen (may Allaah have mercy on him)

Al-Ijaabaat al Asilah al-Jaaliyaat (01/11, 12).


----




She has embraced Islam but her husband is still a kaafir. What should she do?
What is the ruling about remaining in a marriage when the wife has become a Muslim but her husband is still a kaafir? She has children with him and is afraid that they may go astray and be lost, and she hopes that her husband may be guided to Islam if she stays with him.

Praise be to Allaah.

As soon as a woman embraces Islam and her husband refuses to do likewise, the marriage is annulled and it is not permissible for her to live with him. But she should wait out the length of the iddah period. If he embraces Islam, she may go back to him and the previous marriage contract is still counted as valid, but if he does not embrace Islam before the iddah is over, then they are no longer married. If he subsequently embraces Islam and they want to get back together, a new marriage contract must be drawn up. It is not permissible to continue the marriage on the basis of being kind to him.

Majma al-Fiqh al-Islami (Islamic Fiqh Council), p. 43.

The children should follow the Muslim parent, so try your best to get custody of them. May Allaah help us and help you by His kindness and mercy.
Islam Q&A
Sheikh Muhammed Salih Al-Munajjid

@amina22111
Das sind die selben Texte die ich auch schon gepostet habe nur das du sie jetzt auf english hinschreibst, die bedeutung bleibt die selbe wie auf deutsch, es ist von "believers" und "Creator" die Rede also von Gläubigen, genau das habe ich vorher auch schon geschrieben. Ich lege die Worte des Propheten 1:1 aus ihr hingegen legt noch einige Wörter in seine Sätze hinein die er so nie gesagt hat.

Ein "Momin" = Gläubiger, Creator, believers
Ein "Muslim" = ein sich Ergebender oder auch Gottergebender

Die Wörter sind ähnlich, aber für unterschiedliche Gruppen bezeichnend, und wenn ihr den Koran in diesem Punkt wörtlich auslegt so kommt ihr zu dem Schluss den ich euch hier prägnant erklärt habe.
Wenn ihr etwas sehen wollt das so nicht gemeint ist und auch so nicht da steht, muss man nätürlich die Worte des Propheten umschreiben wie ihr es hier tut, wahrer wird es dadurch nicht.

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12. Oktober 2009 um 20:37
In Antwort auf kjell

@amina22111
Das sind die selben Texte die ich auch schon gepostet habe nur das du sie jetzt auf english hinschreibst, die bedeutung bleibt die selbe wie auf deutsch, es ist von "believers" und "Creator" die Rede also von Gläubigen, genau das habe ich vorher auch schon geschrieben. Ich lege die Worte des Propheten 1:1 aus ihr hingegen legt noch einige Wörter in seine Sätze hinein die er so nie gesagt hat.

Ein "Momin" = Gläubiger, Creator, believers
Ein "Muslim" = ein sich Ergebender oder auch Gottergebender

Die Wörter sind ähnlich, aber für unterschiedliche Gruppen bezeichnend, und wenn ihr den Koran in diesem Punkt wörtlich auslegt so kommt ihr zu dem Schluss den ich euch hier prägnant erklärt habe.
Wenn ihr etwas sehen wollt das so nicht gemeint ist und auch so nicht da steht, muss man nätürlich die Worte des Propheten umschreiben wie ihr es hier tut, wahrer wird es dadurch nicht.

Bist Du ein Gottergebener?
dann wärst Du Muslim! Da Du aber kein Muslim bist so ist es nach Islam auch keiner Muslima erlaubt Dich zu heiraten. Es sei denn Du wirst Muslim.
Es gibt da keine Unterschiede in den großen Rechtsschulen. Es besteht kein Zwweifel, dass eine Muslima ausschließlich einen Muslim heiraten darf.

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12. Oktober 2009 um 20:37
In Antwort auf kjell

@amina22111
Das sind die selben Texte die ich auch schon gepostet habe nur das du sie jetzt auf english hinschreibst, die bedeutung bleibt die selbe wie auf deutsch, es ist von "believers" und "Creator" die Rede also von Gläubigen, genau das habe ich vorher auch schon geschrieben. Ich lege die Worte des Propheten 1:1 aus ihr hingegen legt noch einige Wörter in seine Sätze hinein die er so nie gesagt hat.

Ein "Momin" = Gläubiger, Creator, believers
Ein "Muslim" = ein sich Ergebender oder auch Gottergebender

Die Wörter sind ähnlich, aber für unterschiedliche Gruppen bezeichnend, und wenn ihr den Koran in diesem Punkt wörtlich auslegt so kommt ihr zu dem Schluss den ich euch hier prägnant erklärt habe.
Wenn ihr etwas sehen wollt das so nicht gemeint ist und auch so nicht da steht, muss man nätürlich die Worte des Propheten umschreiben wie ihr es hier tut, wahrer wird es dadurch nicht.

Bist Du ein Gottergebener?
dann wärst Du Muslim! Da Du aber kein Muslim bist so ist es nach Islam auch keiner Muslima erlaubt Dich zu heiraten. Es sei denn Du wirst Muslim.
Es gibt da keine Unterschiede in den großen Rechtsschulen. Es besteht kein Zwweifel, dass eine Muslima ausschließlich einen Muslim heiraten darf.
Möge Allah sie bewahren. Sie und Dich und mich rechtleiten, amin.

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12. Oktober 2009 um 23:56
In Antwort auf amina22111

Das heißt
ein Muslim darf eine Muslima, Jüdin oder Christin heiraten.

Eine MuslimA darf nur einen Muslim heiraten im Islam.

Und warum
was ist da der unterschied? nur weil das eine frau ist hat sie nicht das gleiche recht wie der mann? versteh es gerade nicht....

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13. Oktober 2009 um 10:49
In Antwort auf alinkij

Und warum
was ist da der unterschied? nur weil das eine frau ist hat sie nicht das gleiche recht wie der mann? versteh es gerade nicht....


Wenn sich jetzt aber eine muslimische Frau mit einem Juden oder einem Christen verheiratet, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, daß diese Muslima eine Jüdin bzw. eine Christin wird, denn der Mann könnte verlangen, daß sie ihren islamischen Glauben aufgibt. Zumindest könnte er auf psychologischer Ebene Druck auf sie üben. Selbst wenn dies nicht geschieht, richtet sich eine Frau meistens nach dem Mann. Aus diesem Grund wird der Mann aus seinen Glauben heraus handeln und sagen: "Ich glaube nicht wie Du; dieses und jenes wirst du so machen, wie ich es will." Diese Probleme werden in der Frau ein großes Unbehagen hervorrufen. Die Frau will diesem entgehen und als Ergebnis wird sie ihre Religion aufgeben und Jüdin oder Christin werden. Kann das umgekehrt nicht der Fall sein? Also daß ein muslimischer Mann seine jüdische oder christliche Frau zwingt, Muslima zu werden? Nein, das kann auf keinen Fall geschehen, denn es wird uns Muslimen von Allah im Qur'n ausdrücklich verboten. Qur'n, Sure 2, Vers 256: "Es gibt keinen Zwang im Glauben." Eine jüdische oder christliche Frau ist in einer Ehe also durch den Qur'n vor Zwang geschützt. Zusammengefaßt läßt sich sagen, wenn die Wahrscheinlichkeit, daß ein muslimischer Mann aufgrund der Heirat mit einer Nichtmuslima ein Jude oder ein Christ wird, 10 % beträgt, wird umgekehrt bei einer muslimischen Frau die Wahrscheinlichkeit, daß sie ihre Religion wechselt, auf über 50 % geschätzt. Überdies schreibt der Islam Dinge wie das tägliche fünfmalige Gebet sowie das Fasten im Monat Ramadan vor. Wird ein nicht-muslimischer Mann es dulden, daß seine Frau vor Sonnenaufgang das eheliche Bett verläßt, um das Morgengebet zu verrichten? Wird er im Ramadan klaglos allein zu Mittag essen, das Frühstück vorverlegen oder das Abendessen erst nach Sonnenuntergang einnehmen? Wird er die während des Fastens vorgeschriebene eheliche Enthaltsamkeit seiner Frau tolerieren? Zudem sollte eine muslimische Frau ihre Kinder islamisch erziehen, während ein Jude oder Christ voraussichtlich darauf bestehen wird, daß seine Kinder sich nach seinem Glauben richten. Dies alles sind Konflikte, die sich kaum ausräumen lassen werden. Weil der Islam möchte, daß alle Menschen Muslime werden und eine so hohe Wahrscheinlichkeit besteht, daß ein Mensch seine Religion aufgrund von Zwängen aufgibt, ist eine derartige Heirat nicht erlaubt.

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13. Oktober 2009 um 13:03
In Antwort auf nadja254


Wenn sich jetzt aber eine muslimische Frau mit einem Juden oder einem Christen verheiratet, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, daß diese Muslima eine Jüdin bzw. eine Christin wird, denn der Mann könnte verlangen, daß sie ihren islamischen Glauben aufgibt. Zumindest könnte er auf psychologischer Ebene Druck auf sie üben. Selbst wenn dies nicht geschieht, richtet sich eine Frau meistens nach dem Mann. Aus diesem Grund wird der Mann aus seinen Glauben heraus handeln und sagen: "Ich glaube nicht wie Du; dieses und jenes wirst du so machen, wie ich es will." Diese Probleme werden in der Frau ein großes Unbehagen hervorrufen. Die Frau will diesem entgehen und als Ergebnis wird sie ihre Religion aufgeben und Jüdin oder Christin werden. Kann das umgekehrt nicht der Fall sein? Also daß ein muslimischer Mann seine jüdische oder christliche Frau zwingt, Muslima zu werden? Nein, das kann auf keinen Fall geschehen, denn es wird uns Muslimen von Allah im Qur'n ausdrücklich verboten. Qur'n, Sure 2, Vers 256: "Es gibt keinen Zwang im Glauben." Eine jüdische oder christliche Frau ist in einer Ehe also durch den Qur'n vor Zwang geschützt. Zusammengefaßt läßt sich sagen, wenn die Wahrscheinlichkeit, daß ein muslimischer Mann aufgrund der Heirat mit einer Nichtmuslima ein Jude oder ein Christ wird, 10 % beträgt, wird umgekehrt bei einer muslimischen Frau die Wahrscheinlichkeit, daß sie ihre Religion wechselt, auf über 50 % geschätzt. Überdies schreibt der Islam Dinge wie das tägliche fünfmalige Gebet sowie das Fasten im Monat Ramadan vor. Wird ein nicht-muslimischer Mann es dulden, daß seine Frau vor Sonnenaufgang das eheliche Bett verläßt, um das Morgengebet zu verrichten? Wird er im Ramadan klaglos allein zu Mittag essen, das Frühstück vorverlegen oder das Abendessen erst nach Sonnenuntergang einnehmen? Wird er die während des Fastens vorgeschriebene eheliche Enthaltsamkeit seiner Frau tolerieren? Zudem sollte eine muslimische Frau ihre Kinder islamisch erziehen, während ein Jude oder Christ voraussichtlich darauf bestehen wird, daß seine Kinder sich nach seinem Glauben richten. Dies alles sind Konflikte, die sich kaum ausräumen lassen werden. Weil der Islam möchte, daß alle Menschen Muslime werden und eine so hohe Wahrscheinlichkeit besteht, daß ein Mensch seine Religion aufgrund von Zwängen aufgibt, ist eine derartige Heirat nicht erlaubt.

Also
@nadja
ich stimme dir zu. Nun meine Gegenfrage: wenn die Frau muslimen ist, aber nicht so streng religiös ist, was macht es denn für ein Unterschied? Ein muslimischer Mann mag dulden, dass die Frau fastet und betet usw. aber es heißt aber nicht, dass er es auch selber macht bzw. ein gutes Vorbild für den Kinder wird.
Was die Erziehung des Kindes betrifft: Man kann zwar heutzutage dem Kind was beibringen, aber letzendlich geht er doch seinen eigenen Weg, wenn er älter ist, oder nicht? Wir sind nicht in ein isl. Land, wo alles durch Zwang geschieht. Außerdem auch in den islamischen Ländern sind nicht alle PERFEKT. Es wird alles gemacht, halt nur versteckt, da der Ruf und Ehre wichtiger ist.

Wenn der Mann muslim ist, mag er tolerien, aber möglichweise wird er die Ehefrau mit anderen Dingen ärgern und nerven. Ob muslim oder nicht.muslim, eine Ehe kann nur funktionieren, wenn beide Partner Respekt gegenübereinander bringen und die Eigenschaften und die Lebensweise des anderen tolerieren. So kann eine gute Ehe laufen und es hat nicht mit der Religion zu tun.

Wenn der Islam nicht jmd. zwingen möchte, aber gleichzeitig betont, dass die Liebe was göttliches ist, liegt da nicht ein Widerspruch? Guck dir in der Geschichte Indiens an; auch dort haben Könige eine hindu Frau geheiratet und ihre Releigon respektiert ohne sie zu verändern.

@ saab:
ich finde es lustig, wie anderen auf deine Frage nicht eingehen, sondern sofort die Religion ins Spiel bringen....Du weißt ganz genau, dass du selber deine Entscheidung treffen, dh. du dich für diesen Mann entscheidest wirst...dann mach es.....Ob du so mit ihm zusammen lebst oder verheiratet bist, macht doch keinen Unterschied, oder?

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13. Oktober 2009 um 13:18
In Antwort auf khanum3

Also
@nadja
ich stimme dir zu. Nun meine Gegenfrage: wenn die Frau muslimen ist, aber nicht so streng religiös ist, was macht es denn für ein Unterschied? Ein muslimischer Mann mag dulden, dass die Frau fastet und betet usw. aber es heißt aber nicht, dass er es auch selber macht bzw. ein gutes Vorbild für den Kinder wird.
Was die Erziehung des Kindes betrifft: Man kann zwar heutzutage dem Kind was beibringen, aber letzendlich geht er doch seinen eigenen Weg, wenn er älter ist, oder nicht? Wir sind nicht in ein isl. Land, wo alles durch Zwang geschieht. Außerdem auch in den islamischen Ländern sind nicht alle PERFEKT. Es wird alles gemacht, halt nur versteckt, da der Ruf und Ehre wichtiger ist.

Wenn der Mann muslim ist, mag er tolerien, aber möglichweise wird er die Ehefrau mit anderen Dingen ärgern und nerven. Ob muslim oder nicht.muslim, eine Ehe kann nur funktionieren, wenn beide Partner Respekt gegenübereinander bringen und die Eigenschaften und die Lebensweise des anderen tolerieren. So kann eine gute Ehe laufen und es hat nicht mit der Religion zu tun.

Wenn der Islam nicht jmd. zwingen möchte, aber gleichzeitig betont, dass die Liebe was göttliches ist, liegt da nicht ein Widerspruch? Guck dir in der Geschichte Indiens an; auch dort haben Könige eine hindu Frau geheiratet und ihre Releigon respektiert ohne sie zu verändern.

@ saab:
ich finde es lustig, wie anderen auf deine Frage nicht eingehen, sondern sofort die Religion ins Spiel bringen....Du weißt ganz genau, dass du selber deine Entscheidung treffen, dh. du dich für diesen Mann entscheidest wirst...dann mach es.....Ob du so mit ihm zusammen lebst oder verheiratet bist, macht doch keinen Unterschied, oder?

Na gerade wenn sie schon vom Weg abgekommen
ist, so ist es um so gefährlicher, da dann der Rest Islam auch noch verloren gehen könnte. Und damit kann so manches den Bach runter gehen. Es gbt im Islam auch kein zurechtbiegen je nach Wunsch oder Laune. Es ist nicht erlaubt und das war's. Möge Allah diese Schwester wieder auf den geraden Weg bringen, amin. Das gewisse was ein Muslim hat und das wichtigste überhaupt, das kann ihr kein Andersgläubiger geben. Und spätestens wenn sie beginnt sich mit Islam zu befassen, kann er sie vergessen. Es sei denn er wird Muslim. Aber keine Frau die an Allah glaubt wird mit einem anderen als einem Muslim zusammen leben wollen.

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13. Oktober 2009 um 20:12
In Antwort auf amina22111

Bist Du ein Gottergebener?
dann wärst Du Muslim! Da Du aber kein Muslim bist so ist es nach Islam auch keiner Muslima erlaubt Dich zu heiraten. Es sei denn Du wirst Muslim.
Es gibt da keine Unterschiede in den großen Rechtsschulen. Es besteht kein Zwweifel, dass eine Muslima ausschließlich einen Muslim heiraten darf.

@amina22111 @bahia198 @nadja254
Es wird versucht einer Frau aufgrund eines religiösen Dogma das nicht existiert, ihren von ihr selbst bestimmten Lebensweg auszureden, die erklärung von "nadja254" kann ich noch nachvollziehen, wenn der Mann saab96 zu etwas zwingen will das Sie nicht will, in diesem Fall ihre Religion aufzgeben so ist der Mann nicht der Richtige, aber das will er ihrer eigenen Aussage nach nicht da herrscht respekt gegenüber den Weltanschaungen des jeweils anderen, darum ist dieser Punkt nicht von relevanz, ohnehin ist "nadja254" Meinung nur eine nicht durch den Koran und Islam unterstützte Vermutung.

Nun zu den Aussagen von "amina22111" und "bahia198" es bestehen erheblich Zweifel am Wahrheitsgehalt eurer Aussagen, die ihr bis jetzt nicht untermauern konntet, ihr stützt euch darauf das die angesprochenen Suren nur für Männer gelten.



"Und heiratet die Muschrik-Frauen nicht, bis sie den Iman annehmen. Und eine Mumin-Dienerin ist gewiss besser als eine Muschrika, selbst dann, sollte diese euch gefallen. Und verheiratet nicht an Muschrik-Männer, bis sie den Iman angenommen haben. Und gewiss ein Mumin-Diener ist besser als ein Muschrik, selbst dann, sollte dieser euch gefallen. Diese laden zum Feuer ein, und ALLAH lädt ein zur Dschanna und zur Vergebung mit Erleichterung von ihm. Und ER verdeutlicht Seine Ayat den Menschen, damit sie sich besinnen."

der Teil der eurer Meinung nach Muslimischen Frauen die Ehe mit einem Christen und Juden verbieten ist vollgender:

"....Und verheiratet nicht an Muschrik-Männer....."

die Bedeutung von Muschrik ist Polytheist (Jemand der Geld oder solche Dinge verehrt)


wenn ihr der Meinung seit das Muslime keine Christen heiratet sollten, ist diese Meinung in eurer Unwissenheit vorhanden, nicht jedoch im Koran zu finden, der Prophet hat es so nie gesagt wie ihr es hier ohne Beweise immer behauptet, alle diese Verse sprechen von der Ehe unter Gläubigen!

Wenn ihr es dennoch anders seht zeigt mir endlich den Vers der das sagt!

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13. Oktober 2009 um 20:35
In Antwort auf amina22111

Na gerade wenn sie schon vom Weg abgekommen
ist, so ist es um so gefährlicher, da dann der Rest Islam auch noch verloren gehen könnte. Und damit kann so manches den Bach runter gehen. Es gbt im Islam auch kein zurechtbiegen je nach Wunsch oder Laune. Es ist nicht erlaubt und das war's. Möge Allah diese Schwester wieder auf den geraden Weg bringen, amin. Das gewisse was ein Muslim hat und das wichtigste überhaupt, das kann ihr kein Andersgläubiger geben. Und spätestens wenn sie beginnt sich mit Islam zu befassen, kann er sie vergessen. Es sei denn er wird Muslim. Aber keine Frau die an Allah glaubt wird mit einem anderen als einem Muslim zusammen leben wollen.


Ich finde es ziemlich frech zu beahupten eine frau wäre nicht gläubig wenn sie mit einem nicht muslim zusammen ist...
woher nimmst du dir das recht solche behauptungen aufzustellen... kannst du in den kopf der leute schauen?
soll sie ihre liebe jetzt vergessen...? was es für oberflächliche abgebrühte leute gibt...
ich kanns nur noch mal sagen... hör auf dein herz...
liebe hat nichts mit religion zu tun...
jeder ist ein eigener mensch!!!!

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13. Oktober 2009 um 21:22
In Antwort auf paulsmum08


Ich finde es ziemlich frech zu beahupten eine frau wäre nicht gläubig wenn sie mit einem nicht muslim zusammen ist...
woher nimmst du dir das recht solche behauptungen aufzustellen... kannst du in den kopf der leute schauen?
soll sie ihre liebe jetzt vergessen...? was es für oberflächliche abgebrühte leute gibt...
ich kanns nur noch mal sagen... hör auf dein herz...
liebe hat nichts mit religion zu tun...
jeder ist ein eigener mensch!!!!

Wenn eine Muslima
mit einem Nichtmuslim oder überhaupt einen Freund hat, dann ist sie in dem Fall nicht auf dem geraden Weg des Islam.

"soll sie ihre liebe jetzt vergessen...?"
Wenn man für Allah etwas aufgibt kommt etwas besseres so Gott will. Eine Muslima liebt erst mal Allah und begibt sich nicht in solche Situationen. Wenn er sie auch liebt kann er sich mit Islam befassen, Muslim werden und schon ist alles ok mit der Liebe.

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13. Oktober 2009 um 21:34
In Antwort auf amina22111

Wenn eine Muslima
mit einem Nichtmuslim oder überhaupt einen Freund hat, dann ist sie in dem Fall nicht auf dem geraden Weg des Islam.

"soll sie ihre liebe jetzt vergessen...?"
Wenn man für Allah etwas aufgibt kommt etwas besseres so Gott will. Eine Muslima liebt erst mal Allah und begibt sich nicht in solche Situationen. Wenn er sie auch liebt kann er sich mit Islam befassen, Muslim werden und schon ist alles ok mit der Liebe.


"Wenn er sie auch liebt kann er sich mit Islam befassen, Muslim werden"
Es kann sich halt nicht jeder mit dem glauben anfreunden...
und jetzt bestätigst du genau das was ich ein paar beiträge drüber schon gesagt habe...
die meisten ( nicht alle ) konvertieren aus liebe...
und das sollte nicht der richtige weg sein....

In einer partnerschaft muss man doch nicht alles gemeinsam machen... wenn sie es wirklich möchte dann kann sie ihren glauben weiter ausleben.... wenn sie wirklich davon überzeigt ist....
der eine mag gern käsebrot der andere lieber marmelade...
der eine mag winterurlaub der andere fährt lieber ans meer...

und wer religion vor liebe stellt... naja was soll ich dazu noch sagen....

wenn man sich wirklich liebt findet man kompromisse für sowas...

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13. Oktober 2009 um 21:35
In Antwort auf kjell

@amina22111 @bahia198 @nadja254
Es wird versucht einer Frau aufgrund eines religiösen Dogma das nicht existiert, ihren von ihr selbst bestimmten Lebensweg auszureden, die erklärung von "nadja254" kann ich noch nachvollziehen, wenn der Mann saab96 zu etwas zwingen will das Sie nicht will, in diesem Fall ihre Religion aufzgeben so ist der Mann nicht der Richtige, aber das will er ihrer eigenen Aussage nach nicht da herrscht respekt gegenüber den Weltanschaungen des jeweils anderen, darum ist dieser Punkt nicht von relevanz, ohnehin ist "nadja254" Meinung nur eine nicht durch den Koran und Islam unterstützte Vermutung.

Nun zu den Aussagen von "amina22111" und "bahia198" es bestehen erheblich Zweifel am Wahrheitsgehalt eurer Aussagen, die ihr bis jetzt nicht untermauern konntet, ihr stützt euch darauf das die angesprochenen Suren nur für Männer gelten.



"Und heiratet die Muschrik-Frauen nicht, bis sie den Iman annehmen. Und eine Mumin-Dienerin ist gewiss besser als eine Muschrika, selbst dann, sollte diese euch gefallen. Und verheiratet nicht an Muschrik-Männer, bis sie den Iman angenommen haben. Und gewiss ein Mumin-Diener ist besser als ein Muschrik, selbst dann, sollte dieser euch gefallen. Diese laden zum Feuer ein, und ALLAH lädt ein zur Dschanna und zur Vergebung mit Erleichterung von ihm. Und ER verdeutlicht Seine Ayat den Menschen, damit sie sich besinnen."

der Teil der eurer Meinung nach Muslimischen Frauen die Ehe mit einem Christen und Juden verbieten ist vollgender:

"....Und verheiratet nicht an Muschrik-Männer....."

die Bedeutung von Muschrik ist Polytheist (Jemand der Geld oder solche Dinge verehrt)


wenn ihr der Meinung seit das Muslime keine Christen heiratet sollten, ist diese Meinung in eurer Unwissenheit vorhanden, nicht jedoch im Koran zu finden, der Prophet hat es so nie gesagt wie ihr es hier ohne Beweise immer behauptet, alle diese Verse sprechen von der Ehe unter Gläubigen!

Wenn ihr es dennoch anders seht zeigt mir endlich den Vers der das sagt!

Jeder tut was er will
wenn jemand fragt bekommt er eine Antwort in dem Sinne wie es im Islam richtig ist. Was jeder tut ist sein Ding. Aber jede Muslima die Allah im Herzen hat wird natürlich früher oder später Ihm folgen. Und sich nicht von denen die es auf den ersten Blick sicher gut meinen, auf einen falschen Weg bringen lassen. Ein Muslim hat etwas, das wird sie mit Sicherheit vermissen. Die Liebe zu Allah. Keine Muslima wird ohne dem auskommen, wenn der Mann Allah ablehnt. Das wird ihr Herz nie beruhigen. Ich weiß wovon ich rede. Es gibt Schwestern die vor ihr den Weg gegangen sind. Folge war Scheidung obwohl sie sich gut verstanden! Weil jedoch etwas sehr wichtiges gefehlt hat.



"Nun zu den Aussagen von "amina22111" und "bahia198" es bestehen erheblich Zweifel am Wahrheitsgehalt eurer Aussagen, die ihr bis jetzt nicht untermauern konntet, ihr stützt euch darauf das die angesprochenen Suren nur für Männer gelten."

Was bist Du denn für einer. Du bist das "beste" Beispiel dafür, dass sie lieber ihre Finger davon lassen sollte. Der Quran hat seine Bedeutung seit 1430 Jahren und Du kommst daher und denkst Dir was Neues aus. Auzubillah.

Das weiß jede Muslima, dass es nicht erlaubt ist einen andern als einen Muslim zu heiraten. Du bist kein bisschen an der Wahrheit interessiert. Was hast Du vom Tafsir gelesen?



Keine der Rechtsschulen erlaubt einer Muslima das heiraten eines anderen als eines Muslims. Hast Du die Fatwas gelesen. Das sind nicht irgendwelche Gelehrte die diese erstellen.

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13. Oktober 2009 um 21:42
In Antwort auf paulsmum08


"Wenn er sie auch liebt kann er sich mit Islam befassen, Muslim werden"
Es kann sich halt nicht jeder mit dem glauben anfreunden...
und jetzt bestätigst du genau das was ich ein paar beiträge drüber schon gesagt habe...
die meisten ( nicht alle ) konvertieren aus liebe...
und das sollte nicht der richtige weg sein....

In einer partnerschaft muss man doch nicht alles gemeinsam machen... wenn sie es wirklich möchte dann kann sie ihren glauben weiter ausleben.... wenn sie wirklich davon überzeigt ist....
der eine mag gern käsebrot der andere lieber marmelade...
der eine mag winterurlaub der andere fährt lieber ans meer...

und wer religion vor liebe stellt... naja was soll ich dazu noch sagen....

wenn man sich wirklich liebt findet man kompromisse für sowas...

Wenn er sich damit befaßt
ist er natürlich überzeugt und konvertiiert dann. Ohne dem ist doch klar, dass es nichts bringt. Und von so einem Mann sprach ich auch nicht. Da ist es besser die Finger davon zu lassen wenn er "sich halt nicht mit dem glauben anfreunden" kann.
Ein Mann der dies ablehnt wird nie das Herz einer Muslima wirklich erobern geschweige denn ihr Frieden bringen im Diesseits und im Jenseits.


"In einer partnerschaft muss man doch nicht alles gemeinsam machen... wenn sie es wirklich möchte dann kann sie ihren glauben weiter ausleben."

Das kann man nicht erklären. Du mußt Muslima sein um zu wissen was im Herz eines Musloims ist. Es geht nicht nur um Äußerlichkeiten, es geht ums Herz.



"der eine mag gern käsebrot der andere lieber marmelade...
der eine mag winterurlaub der andere fährt lieber ans meer.."

Du kannst die Liebe zu Allah nicht mit einem Käsebrot vergleichen. Du kannst diese Liebe praktisch mit nichts vergleichen was Du jemals im Leben erlebt hast und Du Dir je vorstellen könntest. Es sei denn Du liebst Allah.

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13. Oktober 2009 um 22:00
In Antwort auf amina22111

Wenn er sich damit befaßt
ist er natürlich überzeugt und konvertiiert dann. Ohne dem ist doch klar, dass es nichts bringt. Und von so einem Mann sprach ich auch nicht. Da ist es besser die Finger davon zu lassen wenn er "sich halt nicht mit dem glauben anfreunden" kann.
Ein Mann der dies ablehnt wird nie das Herz einer Muslima wirklich erobern geschweige denn ihr Frieden bringen im Diesseits und im Jenseits.


"In einer partnerschaft muss man doch nicht alles gemeinsam machen... wenn sie es wirklich möchte dann kann sie ihren glauben weiter ausleben."

Das kann man nicht erklären. Du mußt Muslima sein um zu wissen was im Herz eines Musloims ist. Es geht nicht nur um Äußerlichkeiten, es geht ums Herz.



"der eine mag gern käsebrot der andere lieber marmelade...
der eine mag winterurlaub der andere fährt lieber ans meer.."

Du kannst die Liebe zu Allah nicht mit einem Käsebrot vergleichen. Du kannst diese Liebe praktisch mit nichts vergleichen was Du jemals im Leben erlebt hast und Du Dir je vorstellen könntest. Es sei denn Du liebst Allah.


Ich hör jetzt auf darüber zu diskutieren ich will ja keinen streit hier...

ich kann halt an nichts glauben was sich nicht beweißen lässt oder was ich nicht sehen kann...
wenn es leute gibt die besser durch ihr leben kommen mit dem gedanken im hinterkopf irgendwann ins paradies zu kommen...
bitteschön... von mir aus... wenns glücklich macht

ich mach mir das hier und jetzt lieber schön denn keiner weiß was danach kommt??

an die fragestellerin sei noch gesagt... hör auf dein herz und steh zu deiner liebe

Also der eine mag allah der andere käsebrot (oder was auch immer)
in diesem sinne

ich bin raus bye bye


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