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Ich möchte ein Buch schreiben

29. Juni 2007 um 12:20

Hallo zusammen,

seit längerer Zeit verfolge ich die Beiträge in diesem Forum und denke darüber nach, ein Buch zu schreiben, das sich mit Betrogenen, Geliebten und "Betrügern" beschäftigt.
Da ich nicht einfach die hier veröffentlichten Beiträge benutzen möchte, wollte ich einfach nur mal fragen, ob jemand vielleicht Lust hat, mir detailliert seine Geschichte zu schreiben, da in diesem Forum verständlicherweise die "Schicksale" nur angerissen werden.
Ich würde mich über sehr große Resonanz freuen.
Lieben Gruß
globetrotter47

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29. Juni 2007 um 12:25

Wenn Du keinen Stoff hast...
... wieso willst Du dann ein Buch schreiben? Als Globetrotter könntest Du sicher eher Reiseführer verfassen.

Das Buch über Betrüger sollte vielleicht besser ich übernehmen (oder eine andere, die davon Ahnung hat... )

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29. Juni 2007 um 12:32
In Antwort auf myf_11895328

Wenn Du keinen Stoff hast...
... wieso willst Du dann ein Buch schreiben? Als Globetrotter könntest Du sicher eher Reiseführer verfassen.

Das Buch über Betrüger sollte vielleicht besser ich übernehmen (oder eine andere, die davon Ahnung hat... )

Woher willst Du
wissen, dass ich keinen Stoff und keine Erfahrung habe.
Du scheinst Dich ja bestens in diesem Bereich auszukennen, da Deine Kommentare immer nur mehr als bissig sind.
Wieviel Frust muss in Dir stecken? Von Dir habe ich noch keinen einzig positiven Kommentar gelesen.
Ich dachte, wir haben immer noch die Freiheit, uns unsere Nicknames selbst auszusuchen. Wenn ich aber gewusst hätte, dass dies nicht der Falle ist, hätte ich Dich vorher gefragt, was für einen Namen ich nehmen darf.

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29. Juni 2007 um 12:48

Ich auch!
Und zwar am liebsten einen Bestseller. Könnte bitte jemand mir mal eben den Stoff dafür rüberschicken?

Bücher zu diesem Thema gibt es schon einige. Ich finde sie alle schlecht. Außer vielleicht "Schattenliebe" von Gerti Senger. Das ist ansatzweise gut. Sie war ja auch selbst jahrelang Geliebte und ist heute mit demjenigen glücklich verheiratet. Das heißt sie hat Ahnung, wie frau so ein Thema angeht...

Ich glaube, ein weiteres Jammer-Buch braucht die Welt nicht.

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29. Juni 2007 um 12:52
In Antwort auf sire2006

Ich auch!
Und zwar am liebsten einen Bestseller. Könnte bitte jemand mir mal eben den Stoff dafür rüberschicken?

Bücher zu diesem Thema gibt es schon einige. Ich finde sie alle schlecht. Außer vielleicht "Schattenliebe" von Gerti Senger. Das ist ansatzweise gut. Sie war ja auch selbst jahrelang Geliebte und ist heute mit demjenigen glücklich verheiratet. Das heißt sie hat Ahnung, wie frau so ein Thema angeht...

Ich glaube, ein weiteres Jammer-Buch braucht die Welt nicht.

Wer sagt denn,
dass es ein Jammerbuch wird? Es haben ja nicht alle schlechte Erfahrungen gemacht.

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29. Juni 2007 um 13:01

Schließe mich mal an.
Bin zwar nicht immer der gleichen Meinung wie Anne aber manchmal trifft sie auch gut ins schwarze.
Ebenfalls Gruß an Anne.

Außerdem wozu noch ein Buch, hier zu lesen wie sich die Leute teilweise angiften, sich outen, rumfaken, manchmal auch echt verzweifelt um Hilfe suchen, einige vollkommen absurde Dinge mit sich machen lassen usw. reicht doch. Spannender kann ein Buch auch nicht mehr werden.

Ne Broschüre mit Linkhinweisen zu Foren reicht allemal.

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29. Juni 2007 um 13:21
In Antwort auf ronda_11939674

Woher willst Du
wissen, dass ich keinen Stoff und keine Erfahrung habe.
Du scheinst Dich ja bestens in diesem Bereich auszukennen, da Deine Kommentare immer nur mehr als bissig sind.
Wieviel Frust muss in Dir stecken? Von Dir habe ich noch keinen einzig positiven Kommentar gelesen.
Ich dachte, wir haben immer noch die Freiheit, uns unsere Nicknames selbst auszusuchen. Wenn ich aber gewusst hätte, dass dies nicht der Falle ist, hätte ich Dich vorher gefragt, was für einen Namen ich nehmen darf.

Dooooch!
Anne schreibt hilfreiche, manchmal witzige und immer von einer gewissen Lebenserfahrung zeugende Beiträge.

Also, mach dich im Sinne deines Buches lieber nicht unbeliebt bei ihr. Sie könnte dir sicher viel Stoff liefern.

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29. Juni 2007 um 13:24
In Antwort auf ronda_11939674

Wer sagt denn,
dass es ein Jammerbuch wird? Es haben ja nicht alle schlechte Erfahrungen gemacht.

Das stimmt!
manche machen auch gute Erfahrungen.

Schreib doch eine Anleitung, Tipps&Tricks, Dos&Donts wie man seinen Geliebten aus einer unglücklichen Ehe befreit.

Oder wie man sich auf Kosten seiner zahlreichen Liebhaber als Frau ein schönes Leben macht.

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29. Juni 2007 um 13:33
In Antwort auf ofi21

Schließe mich mal an.
Bin zwar nicht immer der gleichen Meinung wie Anne aber manchmal trifft sie auch gut ins schwarze.
Ebenfalls Gruß an Anne.

Außerdem wozu noch ein Buch, hier zu lesen wie sich die Leute teilweise angiften, sich outen, rumfaken, manchmal auch echt verzweifelt um Hilfe suchen, einige vollkommen absurde Dinge mit sich machen lassen usw. reicht doch. Spannender kann ein Buch auch nicht mehr werden.

Ne Broschüre mit Linkhinweisen zu Foren reicht allemal.

Hallo Ihr Süßen...
... danke schön. Ach, ich liiiieeebe die Solidarität unter Frauen.

Schön, dass es Euch gibt...

@ Globetrotter: Meine Beiträge sind ÜBERHAUPT NICHT bissig gemeint - ganz im Gegenteil.

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29. Juni 2007 um 15:30
In Antwort auf sire2006

Das stimmt!
manche machen auch gute Erfahrungen.

Schreib doch eine Anleitung, Tipps&Tricks, Dos&Donts wie man seinen Geliebten aus einer unglücklichen Ehe befreit.

Oder wie man sich auf Kosten seiner zahlreichen Liebhaber als Frau ein schönes Leben macht.

Tips und Tricks
gibt es nicht und wie man seinen Geliebten aus einer unglücklichen Ehe befreit kann ich Dir auch nicht sagen.

Mein Mann hatte vor 16 Jahren eine Geliebte, da war ich 31 und mein Mann 47 Jahre. Nur so viel. Mein Mann hat sich für die Familie entschieden. Ich habe diese Frau persönlich kennengelernt, habe mehrere Gespräche mit ihr geführt. Sie sagte mir, dass er ihr gesagt hätte, dass diese Ehe vorbei sei, dass er nichts mehr für mich empfindet, dass er mit ihr leben wolle. Eben all diese Dinge, die ein Ehemann und Familienvater einer Geliebten sagt.
Ich habe ihr nie den schwarzen Peter zugeschoben; denn wenn eine Ehe oder Partnerschaft funktioniert, dann hat ein Dritter keine Chance, dort einzudringen.

Und ich glaube auch nicht, dass sich ein Familienvater so ohne weiteres von seiner Frau trennt. Der Mann macht sich keine weiteren Gedanken über die Gefühle der Geliebten und der Ehefrau. Die, die sich die Gedanken machen, sind die Frauen. Natürlich wissen sehr viele Ehefrauen von der Geliebten nichts. Männer sind ausgezeichnete Schauspieler. Für sie ist es einfach. Daheim wäscht die Frau die schmutzige Wäsche, versorgt die Kinder, eben alles Dinge, die lästig sind oder sein können. Für die schönen Stunden hat man die Geliebte. Der Mann geht eben immer den bequemen Weg.

Sagt der Mann zu seiner Geliebten: "Meine Ehe ist rundrum glücklich?" Nein. Seine Ehe ist immer unglücklich, denn sonst hätte die Geliebte ja ihren Sinn verloren.

Auf jeden Fall haben mein Mann und ich uns wieder zusammengerauft und sind jetzt 27 Jahre verheiratet.

In den meisten Fällen hat die Geliebte das Nachsehen.

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29. Juni 2007 um 15:43
In Antwort auf sire2006

Dooooch!
Anne schreibt hilfreiche, manchmal witzige und immer von einer gewissen Lebenserfahrung zeugende Beiträge.

Also, mach dich im Sinne deines Buches lieber nicht unbeliebt bei ihr. Sie könnte dir sicher viel Stoff liefern.

Die Zahl 1967
bei Anne ist sicherlich das Geburtsjahr. Ich kann da nur sagen, dass ich ein paar Tage älter bin und mich über Lebenserfahrung sicherlich nicht beklagen kann; ich weiß nicht ob sie da mithalten könnte.

Bei ihren Kommentaren hat man das Gefühl, dass sie nur negative Dinge erlebt hat, Frust wo man nu hinsieht.

Ich habe hier nur eine einfache Frage gestellt. Es muß ja niemand darauf eingehen, wenn er es nicht will. Es scheint hier irgendwie ein Sport zu sein, andere nieder zu machen. Schade eigentlich.

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29. Juni 2007 um 16:00
In Antwort auf ronda_11939674

Die Zahl 1967
bei Anne ist sicherlich das Geburtsjahr. Ich kann da nur sagen, dass ich ein paar Tage älter bin und mich über Lebenserfahrung sicherlich nicht beklagen kann; ich weiß nicht ob sie da mithalten könnte.

Bei ihren Kommentaren hat man das Gefühl, dass sie nur negative Dinge erlebt hat, Frust wo man nu hinsieht.

Ich habe hier nur eine einfache Frage gestellt. Es muß ja niemand darauf eingehen, wenn er es nicht will. Es scheint hier irgendwie ein Sport zu sein, andere nieder zu machen. Schade eigentlich.

Weinst Du immer so schnell?
Ich habe niemanden 'niedergemacht'.

Das gibt's jawohl nicht...

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29. Juni 2007 um 22:45
In Antwort auf ronda_11939674

Tips und Tricks
gibt es nicht und wie man seinen Geliebten aus einer unglücklichen Ehe befreit kann ich Dir auch nicht sagen.

Mein Mann hatte vor 16 Jahren eine Geliebte, da war ich 31 und mein Mann 47 Jahre. Nur so viel. Mein Mann hat sich für die Familie entschieden. Ich habe diese Frau persönlich kennengelernt, habe mehrere Gespräche mit ihr geführt. Sie sagte mir, dass er ihr gesagt hätte, dass diese Ehe vorbei sei, dass er nichts mehr für mich empfindet, dass er mit ihr leben wolle. Eben all diese Dinge, die ein Ehemann und Familienvater einer Geliebten sagt.
Ich habe ihr nie den schwarzen Peter zugeschoben; denn wenn eine Ehe oder Partnerschaft funktioniert, dann hat ein Dritter keine Chance, dort einzudringen.

Und ich glaube auch nicht, dass sich ein Familienvater so ohne weiteres von seiner Frau trennt. Der Mann macht sich keine weiteren Gedanken über die Gefühle der Geliebten und der Ehefrau. Die, die sich die Gedanken machen, sind die Frauen. Natürlich wissen sehr viele Ehefrauen von der Geliebten nichts. Männer sind ausgezeichnete Schauspieler. Für sie ist es einfach. Daheim wäscht die Frau die schmutzige Wäsche, versorgt die Kinder, eben alles Dinge, die lästig sind oder sein können. Für die schönen Stunden hat man die Geliebte. Der Mann geht eben immer den bequemen Weg.

Sagt der Mann zu seiner Geliebten: "Meine Ehe ist rundrum glücklich?" Nein. Seine Ehe ist immer unglücklich, denn sonst hätte die Geliebte ja ihren Sinn verloren.

Auf jeden Fall haben mein Mann und ich uns wieder zusammengerauft und sind jetzt 27 Jahre verheiratet.

In den meisten Fällen hat die Geliebte das Nachsehen.

"In den meisten Fällen hat die Geliebte das Nachsehen."
Ach so, so ein Buch soll das werden. Mit Klischees und Plattitüden.

Das war vielleicht früher so in Deiner Generation. Schau dich doch heute mal um, so unter Stars und Sternchen: Oliver Kahn, Christian Wulff, Gerhard Schröder, Boris Becker,...

Da passt Dein Mantra: "In den meisten Fällen hat die Geliebte das Nachsehen" einfach nicht mehr. Auch wenn Du es gern hättest. Wer noch die Hoffnung hat mit seinem Leben etwas sinnvolleres anzufangen als neben seiner ungeliebten Ehfrau auf seine Beerdigung zu warten ... und es sich natürlich auch finanziell leisten kann, der tut es.


Mein Partner zum Glück auch. Er hat seine Frau nach 10 Jahren Ehe und zwei Kindern verlassen, ich habe meinen Mann nach 9 Jahren Ehe mit zwei Kindern verlassen und wir sind beider der Meinung, dass dies das Beste war, was wir tun konnten.

Ich will nicht mein Leben mit schwermütigen Gesprächen, langwieriger Beziehungsarbeit und kostspieligen Thearpien verbraten, sondern ich will leben.


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29. Juni 2007 um 22:56
In Antwort auf ronda_11939674

Die Zahl 1967
bei Anne ist sicherlich das Geburtsjahr. Ich kann da nur sagen, dass ich ein paar Tage älter bin und mich über Lebenserfahrung sicherlich nicht beklagen kann; ich weiß nicht ob sie da mithalten könnte.

Bei ihren Kommentaren hat man das Gefühl, dass sie nur negative Dinge erlebt hat, Frust wo man nu hinsieht.

Ich habe hier nur eine einfache Frage gestellt. Es muß ja niemand darauf eingehen, wenn er es nicht will. Es scheint hier irgendwie ein Sport zu sein, andere nieder zu machen. Schade eigentlich.

Lebenserfahrung
Lebenserfahrung kann man durch langes oder durch intensives Leben erwerben. Im besten Fall natürlich beides.

Ich finde auch, dass der Ton hier eher rauh ist, aber Anne gehört nicht unbedingt dazu.

Mir hat dieses "Gepöbel" damals richtig geholfen, weil mir klar wurde, dass ich mir vieles schönrede. Das hat mir geholfen auch gegenüber meinem Freund Klartext zu reden.

Vielleicht helfen dir die Bemerkungen, dir zu überlegen, was du für ein Buch schreiben willst, mit einer bestimmten Aussage, für eine bestimmte Zielgruppe, als Ratgeber oder Erfahrungssammlung, als gut recherchiertes objektives Werk oder mit einem durchgängigen Tenor wie "Die Geliebte hat meistens das Nachsehen". Einen Satz, den ich für völlig falsch halte.Aber Papier ist ja bekanntlich geduldig.
Also, wenn mir das Konzept zu meiner eigenen Meinung passend erscheint, schildere ich dir auch meine persönliche (Erfolgs-)Story.

Liebe Grüße
Sire

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30. Juni 2007 um 10:04
In Antwort auf sire2006

"In den meisten Fällen hat die Geliebte das Nachsehen."
Ach so, so ein Buch soll das werden. Mit Klischees und Plattitüden.

Das war vielleicht früher so in Deiner Generation. Schau dich doch heute mal um, so unter Stars und Sternchen: Oliver Kahn, Christian Wulff, Gerhard Schröder, Boris Becker,...

Da passt Dein Mantra: "In den meisten Fällen hat die Geliebte das Nachsehen" einfach nicht mehr. Auch wenn Du es gern hättest. Wer noch die Hoffnung hat mit seinem Leben etwas sinnvolleres anzufangen als neben seiner ungeliebten Ehfrau auf seine Beerdigung zu warten ... und es sich natürlich auch finanziell leisten kann, der tut es.


Mein Partner zum Glück auch. Er hat seine Frau nach 10 Jahren Ehe und zwei Kindern verlassen, ich habe meinen Mann nach 9 Jahren Ehe mit zwei Kindern verlassen und wir sind beider der Meinung, dass dies das Beste war, was wir tun konnten.

Ich will nicht mein Leben mit schwermütigen Gesprächen, langwieriger Beziehungsarbeit und kostspieligen Thearpien verbraten, sondern ich will leben.


Meine Generation
ist 47 Jahre und ich denke, ich lebe noch nicht hinter dem Mond. Ich habe meinen Mann mit 18 kennengelernt.

Die Erfahrungen, die ich in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis gemacht habe, sind eben etwas anders als Deine. In meinem Umfeld sind alle zu ihren Ehefrauen zurückgegangen und führen glückliche Ehen, auch wenn man es nicht glauben mag.
Es geht hier nicht um Klischees und Plattidüden, es geht um das "Warum". Es gibt immer Gründe, warum man betrogen wird oder betrügt.
Natürlich gibt es auch diejenigen, die den "Absprung" wagen und alles hinter sich lassen. Aber meinst Du nicht, das dies der kleinere Teil ist.
Und die sog. Stars und Sternchen sind in meinen Augen oberflächlich und überhaupt kein Maßstab, was das "normale" Leben betrifft.
Ich will hier niemanden angreifen und beleidigen. Jeder muss für sich selbst entscheiden, was er aus der Situation macht und wie er damit umgeht.

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11. Juni 2008 um 15:55

Buch schreiben
Hallo Globetrotter47,

ich könnte auch nur Teile von "Schicksale" erzählen, nichts desto trotz wäre es lustig wenn du Auschnitte aus dem Liebesleben zusammen tun würden.

Ich lese gerade ein Liebesroman aus dem Buch " Die Menschen der Ehe" von John Mackay unter www.bookrix.de und hoffe zusätzlich auf andere Liebesgeschichten.

viele Grüße

Samca

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11. Juni 2008 um 18:24
In Antwort auf ronda_11939674

Tips und Tricks
gibt es nicht und wie man seinen Geliebten aus einer unglücklichen Ehe befreit kann ich Dir auch nicht sagen.

Mein Mann hatte vor 16 Jahren eine Geliebte, da war ich 31 und mein Mann 47 Jahre. Nur so viel. Mein Mann hat sich für die Familie entschieden. Ich habe diese Frau persönlich kennengelernt, habe mehrere Gespräche mit ihr geführt. Sie sagte mir, dass er ihr gesagt hätte, dass diese Ehe vorbei sei, dass er nichts mehr für mich empfindet, dass er mit ihr leben wolle. Eben all diese Dinge, die ein Ehemann und Familienvater einer Geliebten sagt.
Ich habe ihr nie den schwarzen Peter zugeschoben; denn wenn eine Ehe oder Partnerschaft funktioniert, dann hat ein Dritter keine Chance, dort einzudringen.

Und ich glaube auch nicht, dass sich ein Familienvater so ohne weiteres von seiner Frau trennt. Der Mann macht sich keine weiteren Gedanken über die Gefühle der Geliebten und der Ehefrau. Die, die sich die Gedanken machen, sind die Frauen. Natürlich wissen sehr viele Ehefrauen von der Geliebten nichts. Männer sind ausgezeichnete Schauspieler. Für sie ist es einfach. Daheim wäscht die Frau die schmutzige Wäsche, versorgt die Kinder, eben alles Dinge, die lästig sind oder sein können. Für die schönen Stunden hat man die Geliebte. Der Mann geht eben immer den bequemen Weg.

Sagt der Mann zu seiner Geliebten: "Meine Ehe ist rundrum glücklich?" Nein. Seine Ehe ist immer unglücklich, denn sonst hätte die Geliebte ja ihren Sinn verloren.

Auf jeden Fall haben mein Mann und ich uns wieder zusammengerauft und sind jetzt 27 Jahre verheiratet.

In den meisten Fällen hat die Geliebte das Nachsehen.

Die Geliebte hat das nachsehen?
Na und,du hast dafür einen Mann an deiner Seite ,der mit einer anderen seinen spass hatte.Und das nennst du dann noch glückliche Ehe?
Kann ich mir echt nicht vorstellen.

Die Geliebte hat nie das nachsehen,sie gibt nur den ableger der Ehefrau wieder zurück.

lg
schatzale

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11. Juni 2008 um 21:19

Falscher Einsatz,
wenn du ein Buch über die wahren Geschichten schreibst - wird es keiner lesen.

Kein Mensch möchte wirklich wissen, was in der Seele der Frauen vorgeht.

Es sei den, die Ehefrau und die Geliebte sterben im Kampf und den Ehemann und er bleibt mit den Kindern allein, während sich die Schwester der Ehefrau um ihn intensiv kümmert um ihn nach Jahren heiraten zu dürfen.

Wenn das noch in einem idillischen Dorf stattfindet, wo der Ehemann der stattsbekannte Geschäftsmann ist, dann kannst du vielleicht auf paar verkaufe Exemplare hoffen.

Die zwei Herzen mit Blutstropfen auf der Tittelseite nicht vergessen.




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