Home / Forum / Liebe & Beziehung / Ich konnte nicht wissen auf was ich mich einlasse. Plötzlich hat er ein Kind.

Ich konnte nicht wissen auf was ich mich einlasse. Plötzlich hat er ein Kind.

22. August um 12:39

Hallo ihr Lieben ,

nach gefühlten 1000 Stunden hin und her Überlegens und Suchens nach vergleichbaren Foreneinträgen fasse ich mir nun ein Herz und richte meine Frage direkt an Euch.

Ich bin weiblich, Anfang 30, habe keine Kinder und jedoch schon diverse negative Erlebnisse mit Singlevätern hinter mir. Ein anderes Kind war nie das Problem für mich, habe mich gekümmert, viel Verständnis gezeigt. Die letzte Beziehung endete darin, dass er sein Kind als Ausrede benutzte, um mir das Wochenende abzusagen und ich ihn dann letztendlich mit einer anderen Frau in einem Club bei einer Party antraf.

Nun zur aktuellen Situation. Mein Freund und ich waren ca 2 Jahre befreundet bevor die Sache ernster zwischen uns wurde. Auf seine Initiative hin wurde der Kontakt intensiver. Zusätzlich muss ich sagen, wir führen eine Fernbeziehung.
Er hat sich mir ggü wirklich stets sehr liebevoll und verständnisvoll verhalten u ich hatte wirklich das Gefühl, dass wir uns einfach gefunden haben. Er war verständnusvoller als jeder Mann, den ich bisher kennengelernt hatte. In Konfliktsituationen war stets sein Bestreben eine Lösung zu finden. Etwas, was ich bis dato nicht kannte. Nach ca einem halben Jahr Fernbeziehung musste ich in einer Email, die er mir aus anderen Gründen weitergeleitet hatte, herauslesen, dass er ein Kind hat. Es handelte sich dabei um Schriftverkehr mit seinem Anwalt aufgrund eines Gerichtsstreits mit seinem Arbeitgeber und aufgrund der Länge des Textes hatter er vermutlich übersehen, was er mir da weiterleitet. Er beteuerte mir, dass er vor unserer Zeit einen ONS hatte u diese Frau nun behauptete er sei der Vater. Er hat dies nicht geglaubt und es daher auch nicht für nötig gehalten, mich damit „unnötig“ zu belasten. Schließlich würde der Vaterschaftstest schon zeigen, dass er nicht der Vater sei. Seit 5 Monaten hat es keinen Vaterschaftstest gegeben, da er sich diesen bisher nicht leisten konnte. Ich habe ihm gesagt, dass ich gerne eine klare Ausgangssituation für uns möchte. Ist das zu viel verlangt?
Da die Kindsmutter sich nicht kümmert, lebt das Kind bereits bei seiner Mutter (Oma des Kindes). Das Kind ist nun ein Jahr alt. Heißt, zu der Zeit als er Initiative zeigte, dass er mehr von mir will als Freundschaft, war das Kind bereits geboren. Die Kindsmutter hätte das Kind dort „abgeladen“. Aufgrund seiner Wohn- und finanziellen Situation, wusste die Kindsmutter wohl, dass das die einzige „Lösung“ war. Nun eröffnete er mir gestern, dass es für ihn nicht wichtig sei was der DNA Test bringt, er wird das Kind nicht abschieben, denn das Kind kann nichts dafür. Schiebt er es ab, wird es in katastrophalen Verhältnissen groß. Aufgrund meiner negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit, dem monatelangen in der Luft hängen und auch meinem Wunsch nach einer eigenen „normalen“ Familie bin ich mittlerweile psychisch an einem Punkt angekommen, wo ich nicht mehr weiter weiß. Die Kindsmutter wird keine Rolle spielen wie er sagt, da sie sich für das Kind nicht interessiert.
Ist es naiv bzw blöd zu denken, dass man nach all den Jahren irgendwann auch mal das Glück verdient hat, sich mit einem Partner Stück für Stück etwas aufzubauen, über Kinder nachzudenken ohne dass Kinder außerhalb der Beziehung eine Rolle spielen?Ich kann gut für mich selbst sorgen u brauche keinen Mann zum Überleben, daher habe ich bisher finanzielle/materielle Ansprüche außer Acht gelassen. Wichtig ist mir der Mensch. Ich habe aber mittlerweile das Gefühl immer nur zuzuschauen wie andere Kinder kriegen.
Was soll ich tun? An unserer Liebe festhalten und hoffen dass schon alles irgendwie gut wird? Oder soll ich anhand der Fakten entscheiden? Nach dem Motto... irgendwann bin auch ich mal an der Reihe und ich habe bisher genug Verständnis immer nur für andere gezeigt? Ich bin am Ende meiner Kräfte! Er sagt, er wird in Kürze den DNA Test bezahlen können und er würde nie das Kind benutzen um mich unter Druck zu setzen bzw erwarten dass ich nun die Stiefmutter spiele. Eines weiß ich momentan sicher, denke ich an unsere gemeinsame Zukunft, bekomme ich Herzklopfen, aber kein positives. Aber der Gedanke daran die Beziehung zu beenden tut mindestens genauso weh. Mit Eurer Sichtweise aus einer anderen neutralen Sichtweise würdet Ihr mir sehr helfen.

Vielen Dank im Voraus.

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24. August um 20:12
In Antwort auf zelda-111

daher brauchte ich eure neutrale perspektive von außerhalb. für mich stand bisher in frage... das kind braucht ja unterhalt. braucht nahrung, windeln etc zum überleben. das kann man nicht so einfach wegfallen lassen, selbst wenn es einem „nur“ um das kindswohl geht. vater oder nicht. was ja sehr löblich wäre. und ich dachte, daher fehlt ihm das geld was er sparen müsste, um den dna test zu bezahlen, aufgrund seiner bisher sehr angespannten finanziellen situation.  auch naiv und blöd? 

Ich fasse mal zusammen: 

Die Mutter ist angeblich ein ONS. Trotzdem weiß er irgendwoher, dass das Baby bei ihr unter katastrophalen Bedingungen aufwachsen würde. 

Um das Kind vor der totalen Verwahrlosung zu retten, ihrer Vereinsamung zu entkommen und ihrer christlichen Nächstenliebe zu frönen, opfert sich seine Mutter und nimmt ein wildfremdes Baby von einer wildfremden Frau zu sich und ist fortan Großmutter. 

Zuständige Behörden werden nicht informiert. 

Ob sie jedoch wirklich eine Blutsverwandte ist, weiß niemand, denn ihr Sohn verweigert einen Vaterschaftstest. 

Aber eigentlich verweigert er ihn nicht, sondern hat nur kein Geld aufgrund seiner prekären finanziellen Lage. Außerdem braucht das Baby Windeln und Babynahrung und die Versorgung (s)eines Kindes hat Vorrang. Die ONS Mutter kümmert sich schließlich so wenig, dass sie im Leben ihres Kindes keine Rolle spielen. 

Aber eigentlich bleibt allen Beteiligten gar keine andere Wahl, als die ONS Mutter eine Rolle spielen zu lassen und sie zu involvieren, weil Vaterschaft und somit Sorgerecht nicht geklärt sind und ohne die ONS Mutter nicht eine einzige Entscheidung getroffen werden kann/darf. 

Das heißt, die schlimme ONS Mutter kann morgen ihr Kind einpacken und auf Nimmerwiedersehen verschwinden, ohne das Oma etwas dagegen unternehmen kann. 

Das heißt weiterhin, dass er den einzigen Schritt, der den Schutz des Kindes gewährleisten würde, nicht gehen will: im Falle eines positiven Vaterschaftstests eine gerichtliche Durchsetzung auf Sorgerecht und Unterhalt. 

Alternativ bleibt noch die Möglichkeit, dass er zu blöd ist, die Verantwortung für ein Kind zu übernehmen und deshalb nichts unternimmt. Das würde ihn ähnlich nutzlos wie die ONS Mutter machen. 

Trotz des ganzen Chaos ist er der Meinung, er müsse dich nicht einweihen und unnötig belasten. Schließlich weiß er doch gar nicht, ob er der Vater ist. Obwohl das Kind von seiner eigenen Mutter versorgt wird. Obwohl er für alle Kosten aufkommt und sein letztes Hemd für das Kind gibt. 

Aber eigentlich wollte er dich einweihen, nur hatte er große Angst. Er liebt dich schließlich und allein deine Liebe hat ihn durch diese schwere Zeit getragen. 

Aber er kann nicht anders. Schließlich muss er (s)ein Kind vor der ONS Mutter retten. 


----------

Jetzt überlege mal, welchen Rat du erteilen würdest, wenn eine Freundin von dir in dieser Situation wäre und dir all das anvertrauen würde, was ich vorstehend aufgezählt habe. 

 

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22. August um 19:46

dieses Detail lässt mich echt an der Story zweifeln.

angeblich ONS der Vater ist nicht sicher dessen Mutter aber nimmt dieses Kind von einer Frau die sie wegen des PNS gar nicht kennt?

Entweder der Kerl lügt wie gedruckt und er kennt sie die Kindesmutter sehr sehr gut  das das  eine Beziehung und kein ONS war oder das ist eine Fakestory

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23. August um 9:45

Also gefühlt ist dieser Mann feige und irgendwie auch eierlos. Tut mir leid, dass so sagen zu müssen. Ist nur mein Empfinden.

Ich persönlich glaube auch weder, dass es ein ONS war, noch, dass er nicht schon weiß, dass es sein Kind ist. Als wenn man nicht dann dafür spart, um sicher zu gehen. Er eiert da rum und das Kind lebt also bei der Oma. Hat er die Vaterschaft denn somit anerkannt ohne sicher zu sein? Ansonsten kriegt man doch nicht einfach so ein Kind oder? 

Ich hätte keine Lust auf so einen Mann bei dem ich immer überlegen muss, ob er wieder in die ein oder andere Notlüge verstrickt ist. 

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22. August um 13:40

ja. er sagt, seine mutter hätte von anfang an gesagt, dna test hin oder her. es ist ihr enkel. und obwohl er seine zweifel über die vaterschaft erklärt hat, hat sie das kind aufgenommen und der kindsmutter mehr glauben geschänkt

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22. August um 13:48

Mann und Frau können sich trennen, von ihren Kinder nicht. Sie bleiben und fordern zu Recht, dass sie ausreichend Beachtung finden. Sie sind auf die Unterstützung und Hilfe und Liebe ihrer Eltern angewiesen.  Das gefühlsmässig klar zu trennen, gelingt nur selten. Die Elternschaft bleibt,  neue Beziehungen gestalten sich als Patchwork, anders geht das nicht. Da du bereits beim Gedanken Herzklopfen im negativen Sinne bekommst, lass das, dann hat die Sache keine Chance. Die Trennung ist für Kinder das schwerste Los, sie gäben alles, würden sich ihre Eltern nur wieder finden. 

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22. August um 14:19

Ist schon noch wesentlich, ob er Vater sein könnte, ist oder nicht. Das zu verschweigen ist hm verwerflich? Unverzeihlich verwerflich, finde ich. Weil es die Ausgangslage für Euch total verändert. Die Kindsmutter und eventuell deren Familie, weitere Halbgeschwister und so, sind Bestandteil Eurer Partnerschaft - auch wenn er es zu verschweigen versuchte. Vollidiot.

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22. August um 14:20
In Antwort auf zelda-111

ja. er sagt, seine mutter hätte von anfang an gesagt, dna test hin oder her. es ist ihr enkel. und obwohl er seine zweifel über die vaterschaft erklärt hat, hat sie das kind aufgenommen und der kindsmutter mehr glauben geschänkt

Und das nach einem ONS?
Äußerst seltsam. Klingt schon danach, dass sich alle da ziemlich sicher sind, dass er der Vater ist. Fände ich gar nicht schlimm, aber diese Lügerei und (mögliches) Kind verschweigen geht überhaupt nicht. 
Du schreibst soviel von Verständnis, was er für dich hätte, was meinst du damit? Von Verliebtsein schreibst du aber nichts, das empfinde ich als etwas befremdend. Aber vielleicht interpretiere ich nur falsch.

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22. August um 14:34
In Antwort auf zelda-111

Hallo ihr Lieben

nach gefühlten 1000 Stunden hin und her Überlegens und Suchens nach vergleichbaren Foreneinträgen fasse ich mir nun ein Herz und richte meine Frage direkt an Euch. 

Ich bin weiblich, Anfang 30, habe keine Kinder und jedoch schon diverse negative Erlebnisse mit Singlevätern hinter mir. Ein anderes Kind war nie das Problem für mich, habe mich gekümmert, viel Verständnis gezeigt. Die letzte Beziehung endete darin, dass er sein Kind als Ausrede benutzte, um mir das Wochenende abzusagen und ich ihn dann letztendlich mit einer anderen Frau in einem Club bei einer Party antraf. 

Nun zur aktuellen Situation. Mein Freund und ich waren ca 2 Jahre befreundet bevor die Sache ernster zwischen uns wurde. Auf seine Initiative hin wurde der Kontakt intensiver. Zusätzlich muss ich sagen, wir führen eine Fernbeziehung.  
Er hat sich mir ggü wirklich stets sehr liebevoll und verständnisvoll verhalten u ich hatte wirklich das Gefühl, dass wir uns einfach gefunden haben. Er war verständnusvoller als jeder Mann, den ich bisher kennengelernt hatte. In Konfliktsituationen war stets sein Bestreben eine Lösung zu finden. Etwas, was ich bis dato nicht kannte.  Nach ca einem halben Jahr Fernbeziehung musste ich in einer Email, die er mir aus anderen Gründen weitergeleitet hatte, herauslesen, dass er ein Kind hat. Es handelte sich dabei um Schriftverkehr mit seinem Anwalt aufgrund eines Gerichtsstreits mit seinem Arbeitgeber und aufgrund der Länge des Textes hatter er vermutlich übersehen, was er mir da weiterleitet.  Er beteuerte mir, dass er vor unserer Zeit einen ONS hatte u diese Frau nun behauptete er sei der Vater. Er hat dies nicht geglaubt und es daher auch nicht für nötig gehalten, mich damit „unnötig“ zu belasten. Schließlich würde der Vaterschaftstest schon zeigen, dass er nicht der Vater sei. Seit 5 Monaten hat es keinen Vaterschaftstest gegeben, da er sich diesen bisher nicht leisten konnte. Ich habe ihm gesagt, dass ich gerne eine klare Ausgangssituation für uns möchte. Ist das zu viel verlangt? 
Da die Kindsmutter sich nicht kümmert, lebt das Kind bereits bei seiner Mutter (Oma des Kindes). Das Kind ist nun ein Jahr alt. Heißt, zu der Zeit als er Initiative zeigte, dass er mehr von mir will als Freundschaft, war das Kind bereits geboren. Die Kindsmutter hätte das Kind dort „abgeladen“. Aufgrund seiner Wohn- und finanziellen Situation, wusste die Kindsmutter wohl, dass das die einzige „Lösung“ war.  Nun eröffnete er mir gestern, dass es für ihn nicht wichtig sei was der DNA Test bringt, er wird das Kind nicht abschieben, denn das Kind kann nichts dafür. Schiebt er es ab, wird es in katastrophalen Verhältnissen groß. Aufgrund meiner negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit, dem monatelangen in der Luft hängen und auch meinem Wunsch nach einer eigenen „normalen“ Familie bin ich mittlerweile psychisch an einem Punkt angekommen, wo ich nicht mehr weiter weiß. Die Kindsmutter wird keine Rolle spielen wie er sagt, da sie sich für das Kind nicht interessiert.
Ist es naiv bzw blöd zu denken, dass man nach all den Jahren irgendwann auch mal das Glück verdient hat, sich mit einem Partner Stück für Stück etwas aufzubauen, über Kinder nachzudenken ohne dass Kinder außerhalb der Beziehung eine Rolle spielen?Ich kann gut für mich selbst sorgen u brauche keinen Mann zum Überleben, daher habe ich bisher finanzielle/materielle Ansprüche außer Acht gelassen. Wichtig ist mir der Mensch.  Ich habe aber mittlerweile das Gefühl immer nur zuzuschauen wie andere Kinder kriegen. 
Was soll ich tun? An unserer Liebe festhalten und hoffen dass schon alles irgendwie gut wird? Oder soll ich anhand der Fakten entscheiden? Nach dem Motto... irgendwann bin auch ich mal an der Reihe und ich habe bisher genug Verständnis immer nur für andere gezeigt? Ich bin am Ende meiner Kräfte! Er sagt, er wird in Kürze den DNA Test bezahlen können und er würde nie das Kind benutzen um mich unter Druck zu setzen bzw erwarten dass ich nun die Stiefmutter spiele. Eines weiß ich momentan sicher, denke ich an unsere gemeinsame Zukunft, bekomme ich Herzklopfen, aber kein positives. Aber der Gedanke daran die Beziehung zu beenden tut mindestens genauso weh. Mit Eurer Sichtweise aus einer anderen neutralen Sichtweise würdet Ihr mir sehr helfen. 

Vielen Dank im Voraus. 

Du willst keinen Vater als Partner. Er ist Vater.

Was gibt's da groß zu überlegen?

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22. August um 14:36
In Antwort auf aasha108

Und das nach einem ONS?
Äußerst seltsam. Klingt schon danach, dass sich alle da ziemlich sicher sind, dass er der Vater ist. Fände ich gar nicht schlimm, aber diese Lügerei und (mögliches) Kind verschweigen geht überhaupt nicht. 
Du schreibst soviel von Verständnis, was er für dich hätte, was meinst du damit? Von Verliebtsein schreibst du aber nichts, das empfinde ich als etwas befremdend. Aber vielleicht interpretiere ich nur falsch.

natürlich liebe ich ihn. mit dem verständnis wollte ich nur betonen, dass er menschlich mir ggü schon so aufgetreten ist, dass es ihm auch wichtig ist, dass es mir gut geht und es für ihn immer wichtig war, dass wir als paar funktionieren. dass wir ein team sind. daher hat es mich umso mehr geschockt, dass er mir das kind verheimlicht hat. im nachhinein hat er mir gesagt, dass er angst hatte mich zu verlieren, wenn er mir es sagt. er liebt mich und der emotionale halt, den ich ihm gegeben habe sei der grund, dass er es durch die schwere zeit überhaupt geschafft habe. eine zukunft ohne mich gäbe es für ihn nicht. aber wie die anderen schon geschrieben haben, er war nicht ehrlich zu mir und das war nicht korrekt. so sehr ich mich bemühe seine situation zu verstehen, so habe ich in den letzten monaten mich selbst sehr zurückgenommen. und ich denke, dass könnte ein grund für mein erschöpftsein sein. 

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22. August um 14:38
In Antwort auf zelda-111

natürlich liebe ich ihn. mit dem verständnis wollte ich nur betonen, dass er menschlich mir ggü schon so aufgetreten ist, dass es ihm auch wichtig ist, dass es mir gut geht und es für ihn immer wichtig war, dass wir als paar funktionieren. dass wir ein team sind. daher hat es mich umso mehr geschockt, dass er mir das kind verheimlicht hat. im nachhinein hat er mir gesagt, dass er angst hatte mich zu verlieren, wenn er mir es sagt. er liebt mich und der emotionale halt, den ich ihm gegeben habe sei der grund, dass er es durch die schwere zeit überhaupt geschafft habe. eine zukunft ohne mich gäbe es für ihn nicht. aber wie die anderen schon geschrieben haben, er war nicht ehrlich zu mir und das war nicht korrekt. so sehr ich mich bemühe seine situation zu verstehen, so habe ich in den letzten monaten mich selbst sehr zurückgenommen. und ich denke, dass könnte ein grund für mein erschöpftsein sein. 

bin auch für jede kritik dankbar. denke ich kann von der lebenserfahrung anderer hier nur profitieren

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22. August um 19:31

nein, er sagt er hätte es mit gesagt, sobald der test bestätigt hätte, dass er wirklich der vater ist. außerdem hätte er es mir schon des öfteren erzählen wollen, aber hat es nicht übers herz gebracht. 

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22. August um 19:46

dieses Detail lässt mich echt an der Story zweifeln.

angeblich ONS der Vater ist nicht sicher dessen Mutter aber nimmt dieses Kind von einer Frau die sie wegen des PNS gar nicht kennt?

Entweder der Kerl lügt wie gedruckt und er kennt sie die Kindesmutter sehr sehr gut  das das  eine Beziehung und kein ONS war oder das ist eine Fakestory

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22. August um 22:01
In Antwort auf apolline122211

dieses Detail lässt mich echt an der Story zweifeln.

angeblich ONS der Vater ist nicht sicher dessen Mutter aber nimmt dieses Kind von einer Frau die sie wegen des PNS gar nicht kennt?

Entweder der Kerl lügt wie gedruckt und er kennt sie die Kindesmutter sehr sehr gut  das das  eine Beziehung und kein ONS war oder das ist eine Fakestory

Ich denke auch dass etwas an seiner Geschichte nicht so passt. 

Wer nimmt denn einfach so einen Braten (nur umgangssprachlich, Ich bin mir sicher das Kind ist zuckersüß auf, der einem von jemanden den man nur flüchtig gekannt hat, untergeschoben wird.... da stimmt doch was nicht.

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22. August um 22:42

ich habe ihm auch gesagt, dass ich das gefühl habe, dass hier ein puzzleteil fehlt in der geschichte. er besteht darauf, dass alles genauso passiert ist, wie er es sagt. was soll ich dazu dann noch sagen? entweder es glauben oder es lassen. leider

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22. August um 22:45

auch wenn es weg tut, so bin ich doch froh, dass ich mit der ansicht nicht alleine dastehe. also nicht „verrückt“ oder paranoid bin

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23. August um 9:45

Also gefühlt ist dieser Mann feige und irgendwie auch eierlos. Tut mir leid, dass so sagen zu müssen. Ist nur mein Empfinden.

Ich persönlich glaube auch weder, dass es ein ONS war, noch, dass er nicht schon weiß, dass es sein Kind ist. Als wenn man nicht dann dafür spart, um sicher zu gehen. Er eiert da rum und das Kind lebt also bei der Oma. Hat er die Vaterschaft denn somit anerkannt ohne sicher zu sein? Ansonsten kriegt man doch nicht einfach so ein Kind oder? 

Ich hätte keine Lust auf so einen Mann bei dem ich immer überlegen muss, ob er wieder in die ein oder andere Notlüge verstrickt ist. 

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23. August um 9:45

ah das war auch mein Gedanke ...geht doch gar nicht. 

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23. August um 13:37

Komische Geschichte.
Wenn man ein Kind bei sich aufnimmt, ob nun ein fremdes oder eine aus der eigenen Familie, dann spielt da immer das Jugendamt mit und man bekommt sogar Pflegegeld.
Das, was da bei deinem Freund abläuft, hat ja schon fast kriminelle Züge. Eine Mutter schiebt ihr Kind ab und eine andere Frau nimmt es einfach zu sich. Wo ist das Kind gemeldet, wie ist es krankenversichert...etc.

Entweder ist die Familie in ihrem Wissen so schlicht oder da stimmt irgend was nicht.

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23. August um 13:42
In Antwort auf -orchidee-

Komische Geschichte.
Wenn man ein Kind bei sich aufnimmt, ob nun ein fremdes oder eine aus der eigenen Familie, dann spielt da immer das Jugendamt mit und man bekommt sogar Pflegegeld.
Das, was da bei deinem Freund abläuft, hat ja schon fast kriminelle Züge. Eine Mutter schiebt ihr Kind ab und eine andere Frau nimmt es einfach zu sich. Wo ist das Kind gemeldet, wie ist es krankenversichert...etc.

Entweder ist die Familie in ihrem Wissen so schlicht oder da stimmt irgend was nicht.

Und:
Ein Vaterschaftstest, der für ein Gerichtsurteil benötigt wird, wird unter Aufsicht durchgeführt. Da ist dann z.B. jemand vom Jugendamt dabei oder ein Notar.

Die Geschichte klingt echt unrund.

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24. August um 10:24

er sagt er hat sich bisher geweigert die vaterschaft anzuerkennen. ist also nicht der eingetragene vater laut seiner aussage. wo das kind gemeldet ist, weiß ich nicht. die kindsmutter hat das kind bei der Oma gelassen und mittlerweile laut seiner Aussage kommt sie wohl kaum noch vorbei bzw. interessiert sich so gut wie nicht mehr für das kind. laut seiner Aussage wäre es wohl dem Kind ggü unverantwortlich, es der Kindsmutter zu überlassen, da sie wohl unter katastrophalen bedingungen lebt und das kind es momentan bei seiner mutter am besten hätte. sie ist zu hause u hat daher die möglichkeit sich rund um die uhr zu kümmern. was nicht heißt, dass er sie nicht auch unterstützt. seine mutter ist seeehr sehr christlich unterwegs um es mal gelinde auszudrücken und ist denke ich auch psychisch auf eine solche „Aufgabe“ angewiesen, da A) alle ihre Kinder aus dem Haus sind und B) ihre Ehe am Ende ist. Soll heißen: das kind ist für sie anscheinend eine willkommene „Ablenkung“ von ihrer eigenen Situation. einerseits kann ich das ja alles irgendwo nachvollziehen, aber finde es halt unfähr mir ggü mich in dieses chaos mit hineinzuziehen bevor irgendetwas abschließend geklärt ist. daher mein dilemma. 

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24. August um 10:48

Die Vaterschaft nicht anerkennen, ist legitim, wenn man unsicher ist, keine Frage. Dann musste er zu einem Test antraben und dieser Test ergab, dass er der Vater ist. Richtig?

So lange die Vaterschaft nicht geklärt war, hatte das Kind wohl einen Vormund. Oder wie heisst das bei Euch in D? Es wurde ihm eine Amtsperson, bei uns ein Beistand, zur Seite gegeben zwecks Durchsetzung der legitimen Interessen (Vater finden, Unterhalt fordern). Hat das Kind einen Vormund? Und mit dem Vormund müsste die Obhut geklärt und angeordnet werden. Man kann dann ein Kind nicht einfach bei der Oma des eventuellen Vaters absetzen... 

Und die Kindsmutter... wie hatte er denn eine solche Frau aufgegabelt, welche in solch katastrophalen Verhältnissen lebt? Hat er bezahlt für sie?

Die christliche Oma mit dem unehelichen Enkel...  tja...

Meines Erachtens hätte Dein lieber Freund hinstehen sollen und sagen: "Du Schatz, bevor wir zusammen waren, habe ich einen Fehler gemacht und eine Frau gev...., welche behauptet, von mir sei das Kind. Das bestreite ich und wir klären das ab." Stattdessen verheimlichte er das Verfahren, gestand es, als es klar war, und jetzt kümmert sich seine Mama drum. Toll.

Du wirst einfach ein süsses Stiefkind haben, wenn Du mit ihm zusammen bleibst, und eine komplizierte Familiengeschichte betreffend Kindsmutter. Alles machbar, keine Frage. Ich finde einfach sein Verhalten war nicht transparent. So wird es in jedem Konflikt sein, wo er glaubt, er könnte ja etwas verlieren...

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24. August um 11:01

Wenn die Vaterschaft nicht geklärt ist - dann ordnen doch das Gericht einen Test an und wenn er nicht der Vater ist - muss er den doch auch nicht zahlen
Wenn er natürlich der Vater ist - dann schon

 

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